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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 7
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Titel: Das Himmelbett
Autor: Jan de Hartog
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Sprecher:Herbert Mensching (Joshuah)
Franz Kutschera (Jirolimek)
Günther Gube (Der Wachtmeister)
Horst Christian Beckmann (1. Polizist)
Peter Simonischek (2. Polizist)
Siegfried Meisner (Der Superintendent)
Daten zu Jan de Hartog:geboren: 22.04.1914
gestorben: 22.09.2002
Vita: Jan de Hartog (* 22. April 1914 in Haarlem, Nordholland; † 22. September 2002 in Houston, Texas) war ein niederländischer Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.07.1956
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 7
Titel: Schiff ohne Hafen
Autor: Jan de Hartog
produziert in: 2004
produziert von: Lübbe Audio
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Bearbeitung: Lutz Neuhaus; Walter Jensen
Komponist: Simon Bertling
Übersetzer: Rolf Italiaander
Inhalt: Ein holländischer Kapitän hat es sich zur Aufgabe gemacht, einige hundert jüdische Flüchtlinge aus Deutschland auf seinem eigenen Schiff in Amerika an Land zu setzen, um ihnen so eine neue Existenz zu ermöglichen. Allen internationalen Abmachungen zum Trotz beruft er sich auf seine Pflicht als Mensch und Christ, den Verfolgten zu helfen, und seinem unbeugsamen Willen gelingt es, die diplomatischen Schranken zu durchbrechen und die gehetzten Menschen zu retten (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Ulrich Pleitgen (Edgar Allan Poe)
Iris Berben (Leonie Goron)
Benno Fürmann (Israel Hands)
Manfred Lehmann (Tore)
Jürgen Wolters (Hardy)
Till Hagen (Lars Hansen)
Thomas B. Hoffmann (Sven)
Daten zu Jan de Hartog:geboren: 22.04.1914
gestorben: 22.09.2002
Vita: Jan de Hartog (* 22. April 1914 in Haarlem, Nordholland; † 22. September 2002 in Houston, Texas) war ein niederländischer Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.09.1949
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 7
Titel: Schiff ohne Hafen
Autor: Jan de Hartog
produziert in: 1949
produziert von: HR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Ruth Malchow
Übersetzer: Rolf Italiaander
Inhalt: Ein holländischer Kapitän hat es sich zur Aufgabe gemacht, einige hundert jüdische Flüchtlinge aus Deutschland auf seinem eigenen Schiff in Amerika an Land zu setzen, um ihnen so eine neue Existenz zu ermöglichen. Allen internationalen Abmachungen zum Trotz beruft er sich auf seine Pflicht als Mensch und Christ, den Verfolgten zu helfen, und seinem unbeugsamen Willen gelingt es, die diplomatischen Schranken zu durchbrechen und die gehetzten Menschen zu retten (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Melanie de Graaf
Christian Schmieder
Kurt Glass
Waltraud Neumann
Lotte Barthel
Hans Mahnke
Lieselotte Bettin
Ursula Langrock
Daten zu Jan de Hartog:geboren: 22.04.1914
gestorben: 22.09.2002
Vita: Jan de Hartog (* 22. April 1914 in Haarlem, Nordholland; † 22. September 2002 in Houston, Texas) war ein niederländischer Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.10.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 7
Titel: Schiff ohne Hafen
Autor: Jan de Hartog
produziert in: 1949
produziert von: SDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Bearbeitung: Walter Jensen; Lutz Neuhaus
Komponist: Rolf Unkel
Übersetzer: Rolf Italiaander
Inhalt: Ein holländischer Kapitän hat es sich zur Aufgabe gemacht, einige hundert jüdische Flüchtlinge aus Deutschland auf seinem eigenen Schiff in Amerika an Land zu setzen, um ihnen so eine neue Existenz zu ermöglichen. Allen internationalen Abmachungen zum Trotz beruft er sich auf seine Pflicht als Mensch und Christ, den Verfolgten zu helfen, und seinem unbeugsamen Willen gelingt es, die diplomatischen Schranken zu durchbrechen und die gehetzten Menschen zu retten (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Fritz Brand (Lot)
Rosemarie Gerstenberg (Frau Lot)
Paul Dättel (Der Präsident)
Kunibert Gensichen (Der Staatssekretär)
Marianne Simon (Esther, seine Frau)
Ferry Dittrich (Der Polizeipräsident)
Kurt Junker (Der Pfarrer)
Michael Konstantinow (Der Schriftsteller)
Friedrich Schönfelder (Der Schwiegersohn Lots)
Daten zu Jan de Hartog:geboren: 22.04.1914
gestorben: 22.09.2002
Vita: Jan de Hartog (* 22. April 1914 in Haarlem, Nordholland; † 22. September 2002 in Houston, Texas) war ein niederländischer Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.11.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 7
Titel: Schiff ohne Hafen
Autor: Jan de Hartog
produziert in: 1955
produziert von: RWR-W
Regie: Raoul Martinée
Inhalt: Sommer 1938 in einer südamerikanischen Hafenstadt. Im Hafen liegt die 'Young Nelly' mit 146 Passagieren an Bord: Juden, die den gelben Stern tragen. Es sind die letzten, die das Ausreisevisum bekommen haben und in Hamburg an Bord gingen. Doch die Einreise nach Südamerika wird ihnen verweigert. Der holländische Kapitän will den Verfolgten eine Chance zum Überleben geben. Allen internationalen Abmachungen zum Trotz, lässt ihn sein unbeugsamer Wille eine gewagte Entscheidung treffen.

Auf der Grundlage tatsächlicher Ereignisse aus dem Jahr 1939 schrieb Jan de Hartog im Exil das Theaterstück, das als Vorlage des Hörspiels diente. In den Niederlanden, New York und Paris wurde das Stück erfolgreich aufgeführt. Nach der Uraufführung 1949 in Hamburg erhielten der Übersetzer Rolf Italiaander und die Intendanz antisemitische Drohbriefe. Später folgten auch in Deutschland zahlreiche Bühnenaufführungen, Verfilmungen und Hörspielfassungen.
Daten zu Jan de Hartog:geboren: 22.04.1914
gestorben: 22.09.2002
Vita: Jan de Hartog (* 22. April 1914 in Haarlem, Nordholland; † 22. September 2002 in Houston, Texas) war ein niederländischer Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 7
Titel: Schiff ohne Hafen
Autor: Jan de Hartog
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Fritz Wilm Wallenborn
Inhalt: Sommer 1938 in einer südamerikanischen Hafenstadt. Im Hafen liegt die "Young Nelly" mit 146 Passagieren an Bord, Juden,die den gelben Stern tragen. Es sind die letzten, die mit viel Geld das Ausreisevisum bekommen haben und in Hamburg an Bord gingen. Doch die Einreise nach Südamerika wird ihnen verweigert. Eine Rückkehr nach Deutschland würde Konzentrationslager und Vergasung bedeuten. Der Kapitän der "Young Nelly" muß etwas unternehmen.
Sprecher:
offen
Adele Hoffmann
Willi Böhm
Hans Reinhard Müller
August Riehl
Hans Hunkele
Rolf Assell
Albert Spenger
Justin Lauterbach
Daten zu Jan de Hartog:geboren: 22.04.1914
gestorben: 22.09.2002
Vita: Jan de Hartog (* 22. April 1914 in Haarlem, Nordholland; † 22. September 2002 in Houston, Texas) war ein niederländischer Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.05.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 7
Titel: Schiff ohne Hafen (Schiffer nächst Gott)
Autor: Jan de Hartog
produziert in: 1956
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Alfred Hartner
Inhalt: Sommer 1938 in einer südamerikanischen Hafenstadt. Im Hafen liegt die 'Young Nelly' mit 146 Passagieren an Bord: Juden, die den gelben Stern tragen. Es sind die letzten, die das Ausreisevisum bekommen haben und in Hamburg an Bord gingen. Doch die Einreise nach Südamerika wird ihnen verweigert. Der holländische Kapitän will den Verfolgten eine Chance zum Überleben geben. Allen internationalen Abmachungen zum Trotz, lässt ihn sein unbeugsamer Wille eine gewagte Entscheidung treffen.

Auf der Grundlage tatsächlicher Ereignisse aus dem Jahr 1939 schrieb Jan de Hartog im Exil das Theaterstück, das als Vorlage des Hörspiels diente. In den Niederlanden, New York und Paris wurde das Stück erfolgreich aufgeführt. Nach der Uraufführung 1949 in Hamburg erhielten der Übersetzer Rolf Italiaander und die Intendanz antisemitische Drohbriefe. Später folgten auch in Deutschland zahlreiche Bühnenaufführungen, Verfilmungen und Hörspielfassungen.
Daten zu Jan de Hartog:geboren: 22.04.1914
gestorben: 22.09.2002
Vita: Jan de Hartog (* 22. April 1914 in Haarlem, Nordholland; † 22. September 2002 in Houston, Texas) war ein niederländischer Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.06.1956
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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