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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Jakob Wassermann
produziert in: 1950
produziert von: SWF
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Karlheinz Schilling
Bearbeitung: Karl-Heinz Rabe
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Die vielfältig verknüpften Handlungen und Motive dieses "Buches der Gerechtigkeit" werden durch die Funkfassung auf die Figur des Staatsanwalts von Andergast konzentriert. In seiner Gestalt wird der tragische Riß sichtbar, der zwischen den Gesetzen auf der einen und der Gerechtigkeit auf der anderen Seite besteht. Der Staatsanwalt Andergast hat Maurizius auf Grund von Indizien des Mordes überführt. Da erfährt Andergasts Sohn Etzel, daß Maurizius unschuldig im Gefängnis sitzt. Der Schuljunge Etzel macht sich auf, den wahren Mörder zu suchen. Und er findet ihn.
Sprecher:Horst Beilke (Freiherr von Andergast, Staatsanwalt)
Otti Schütz (Sofia, seine Frau)
Alexander Hegarth (Etzel, ihr Sohn)
Käthe Lindenberg (Frau Gruber, Haushälterin)
Kurt Ebbinghaus (Peter Paul Maurizius)
Alois Garg (Leonhard Maurizius, sein Sohn)
Wolfgang Golisch (Wärter Klakusch)
Margot Teichmann (Anna Jahn)
Wolfgang von Rotberg (Justizminister)
Günther Vulpius (Gerichtspräsident)
Hanns Bernhardt (Verteidiger)
Günther Gube (Polizeipräsident)
Benno Schurr (Vorsteher des Zuchthauses)
Hermann Siemek (Waremme)
Klaus Friedrich (Stimme Kanzlei)
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 03.01.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jakob Wassermann
produziert in: 1952
produziert von: RSB
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Wilm ten Haaf
Bearbeitung: Karl Heinz Rabe
Inhalt: Ausgelöst durch die hartnäckigen Nachforschungen des von unerbittlichem Gerechtigkeitswillen getriebenen Sohnes des Mannes, der als Staatsanwalt den Privatdozenten Leonhart Maurizius wegen Mordes an seiner Ehefrau zu lebenslanger Haft ins Gefängnis gebracht hat, wird schließlich ein falscher Zeuge enttarnt und der Mann wegen erwiesener Unschuld nach 18 Jahren Haft entlassen. Der Staatsanwalt muß in einem Gespräch mit dem Verurteilten erkennen, daß die Grundlagen allen juristischen Urteilens, Kategorien wie Verantwortung, Gerechtigkeit, Schuld und Bestrafung, die auch die Basis seiner eigenen Existenz sind, in einem Chaos von Konvention, Leidenschaft, Verlogenheit und Promiskuität ihre Geltung einbüßen, daß die Grenze zwischen Recht und Unrecht verwischt, ja ganz aufgehoben zu werden droht. Er bricht darüber zusammen. Maurizius begeht bald nach seiner Haftentlassung Selbstmord, da er mit seiner Umwelt nicht mehr zurechtkommt. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 15.05.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Jakob Wassermann
produziert in: 1954
produziert von: ORF-K
Regie: Gustav Bartelmus
Inhalt: 1924 wurde der Rechtsanwalt Karl Hau, der 1906 in einem sensationellen Prozeß wegen Mordes zum Tode verurteilt und zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe begnadigt worden war, aus der Haft entlassen. Bald danach beging er Selbstmord. Seine Schuld, die er stets geleugnet hatte, blieb umstritten. Dieser authentische Kriminalfall hat Jakob Wassermann zu seinem berühmten Roman inspiriert.

Der 16jährige Etzel ist ein leidenschaftlicher Befürworter menschlicher Gerechtigkeit. Er leidet unter der kalten, moralisch selbstgerechten Weltanschauung seines Vaters, des Oberstaatsanwaltes Freiherr von Andergast. Als Leonhart Maurizius vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen wird, nimmt Etzel die Gelegenheit wahr, sich gegen seinen Vater aufzulehnen. Er will den 20 Jahre alten Prozeß wieder aufrollen. Damals hatte sein Vater als junger Staatsanwalt den Kunsthistoriker Maurizius des Mordes an seiner Frau angeklagt und war maßgeblich an dessen Verurteilung beteiligt, obgleich Maurizius stets seine Unschuld beteuert hatte. Etzel will die Wahrheit über den Fall Maurizius herausfinden und reist zu Georg Warschauer, genannt Waremme, der in dem Prozeß als Kronzeuge aufgetreten war. Von seinem Gewissen gepeinigt, gesteht ihm Waremme, ein Vertreter des emanzipierten Judentums aus dem Deutschland der Zeit vor und nach dem Ersten Weltkrieg, meineidig gewesen zu sein. (HR-Programmheft)
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 09.07.1954
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jakob Wassermann
produziert in: 1960
produziert von: HR
Laufzeit: 157 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Palma
Inhalt: Im Mittelpunkt der zweiteiligen Funkbearbeitung stehen Waremme, der faszinierende Vertreter des intelektuellen Judentums, und der 16jährige Etzel von Andergast, der den Fall Maurizius nach zwanzig Jahren von Neuem aufrollt, weil er es nicht ertragen kann, daß einem Menschen Unrecht geschieht. Leonhart Maurizius war des Mordes an seiner Frau angeklagt worden, hatte aber stets seine Unschuld beteuert. Etzels Zweifel an dem damals gefällten Urteil, an dem sein Vater als junger Staatsanwalt entscheidenden Anteil hatte,ist zugleich ein Zweifel an der ganzen Welt des Vaters mit ihrer unmenschlichen Kälte. Etzel muß die Wahrheit über den Fall Maurizius finden, weil er sich selbst finden muß. Deshalb sucht er Waremme auf, der in dem großen Prozeß vor zwanzig Jahren als Kronzeuge aufgetreten war.
Sprecher:Gert Westphal (Erzähler)
Willi Trenk-Trebitsch (Leonhart Maurizius)
Hermann Menschel (Peter Paul Maurizius)
Marianne Hoppe (Anna Jahn)
Fritz Kortner (Warschauer/Waremme)
Paul Hoffmann (Oberstaatsanwalt Baron von Andergast)
Hans Joachim Horn (Etzel von Andergast)
Mathilde Einzig (Großmutter)
Hans Caninenberg (Dr. Raff)
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 25.04.1960
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jakob Wassermann
produziert in: 1968
produziert von: WDR
Laufzeit: 274 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: Als Jakob Wassermann am Neujahrstag 1934 sechzigjährig starb, war sein Werk dem Autodafé der Nationalsozialisten bereits anheimgefallen. Nach dem Krieg hat es trotz einer 1948 abgeschlossenen Werkausgabe den Ruhm von einst nicht wiedergewinnen können, der mit den Romanen "Caspar Hauser" (1908), "Christian Wahnschaffe" (1919) und dem "Fall Maurizius" (1928) auch in breite Leserkreise gedrungen war. Thomas Mann bewunderte an Wassermann die "großartige Mischung von Virtuosität und heiligem Ernst". An den Erkenntnissen der zu seiner Zeit noch jungen Psychologie modernen Zuschnitts geschult, beobachtete und schilderte er die symptomatischen Gebrechen seiner Zeit, gegen die er seine idealen Vorstellungen von Menschenliebe, von Wahrheit und Gerechtigkeit vertrat, getrieben von einem, wie er selbst einmal sagte, "Heißhunger nach Reinlichkeit und Menschenwürde".

"Der Fall Maurizius" beruht auf einem berühmten Justizirrtum, dem Fall Hau. Wassermann wehrt sich gegen einen oberflächlichen Vergleich. "Ähnlichkeit ist ja unleugbar vorhanden, allerdings mehr in der psychischen Konstellation als im äußeren Verlauf; ... es ist eine Ähnlichkeit, die aus der Zeitverfassung hervorgeht, auch aus der allgemeinen Rechtsverfassung; die Motive, die speziell und individuell gewesen sind, werden... typisch und generell. Der ungeheure Vorgang beschäftigte mich schon vor zwanzig Jahren, er blieb mir inneres Bild und reifte langsam zum Symbol."

Henry Miller, den von Wassermann literarische Welten trennen, schreibt: "Ich glaube, ich habe über den Fall Maurizius mehr nachgedacht als über jedes andere Buch. Das Thema des Romans ist nicht allein die Unzulänglichkeit menschlicher Rechtsprechung, sondern die Unmöglichkeit, jemals zu einem gerechten Urteil zu gelangen. Alle Personen bezeugen das auf ihre eigene Weise, sogar die "Säule der Gerechtigkeit", Herr von Andergast selbst. Das Recht, so scheint es, war nur ein Vorwand, den Schwächeren grausam zu behandeln. Gerechtigkeit ohne Liebe wird zur Rache. Deshalb kann es keine Lösung geben, kein Ende der Verbrechen, kein Ende der Ungerechtigkeit des Menschen gegen den Menschen, außer durch zunehmendes Verständnis, durch Mitleid und Verzeihung, was jedoch langwierig und schmerzlich ist. Selbst, wer die Gerechtigkeit liebt - vielleicht besonders gerade der -, steht als Verurteilter vor dem höheren Gerichtshof der Liebe und des Erbarmens."
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (Erzähler)
Peter Brogle (Etzel Andergast)
Wilhelm Borchert (Baron Andergast)
Magda Hennings (Frau Rie)
Kurt Horwitz (Peter Paul Maurizius)
Roma Bahn (Generalin Andergast)
Peter Oehme (Kanzleirat Distelmayer)
Heinz von Cleve (Professor Förster-Löring)
Lothar Ostermann (Dr. Camill Raff)
Helmut Peine (Polizeipräsident)
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 21.02.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jakob Wassermann
produziert in: 1926
produziert von: SÜWRAG - Südwestdeutscher Rundfunkdienst AG (Frankfurt am Main)
Sprecher:Kundry Siewert
Heinz Hilpert
Robert Thoeren
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 10.02.1926
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jakob Wassermann
produziert in: 1926
produziert von: SÜWRAG - Südwestdeutscher Rundfunkdienst AG (Frankfurt am Main)
Inhalt: Drama
Sprecher:Kundry Siewert
Heinz Hilpert
Robert Thoeren
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 17.02.1926
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Jakob Wassermann
produziert in: 1926
produziert von: Funk-Stunde AG (Berlin)
Inhalt: Lustspiel
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 14.11.1926
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Irina Liebmann
Jakob Wassermann
produziert in: 1995
produziert von: SR; DLR Berlin
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Christoph Grund
Birthe Lüthje
Inhalt: Auf dem Ramschtisch der Kölner Bahnhofsbuchhandlung fällt Irina Liebmann ein Buch in die Hände: "Joseph Kerkhovens dritte Existenz" von Jakob Wassermann. 1933, kurz vor seinem Tod, vollendet, konnte es erst posthum im Amsterdamer Exilverlag "Querido" erscheinen; es blieb bis heute unbekannt. Was Irina Liebmann an diesem Buch fasziniert und beschäftigt, ist vor allem ein Kapitel, das sich in seiner Erzählweise vom übrigen Text abhebt. Wassermann beschreibt darin nahezu unverhüllt seine unglückliche Jugendehe mit der Professorentochter Ganna. Trotz Scheidung und der Ehe mit seiner zweiten Frau Bettina läßt ihn Ganna weder innerlich noch äußerlich los: noch Jahre nach der Trennung überzieht sie ihn mit Prozessen, die ihn psychisch und finanziell ruinieren. "Poem für Jakob Wassermann" ist kein Schriftsteller-Porträt im üblichen Sinne, das auf Vollständigkeit und neutrale Betrachtung abzielt. Im Gegenteil gibt die Autorin ihre ganz persönliche Sicht auf dieses letzte Buch Jakob Wassermanns: emotional, suchend und bezogen auf unsere Zeit.
Sprecher:Donata Höffer (Erzählerin)
Charles Wirths (Jakob Wassermann)
Birthe Lüthje (Gesang)
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 17.12.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jakob Wassermann
produziert in: 1947
produziert von: ORF-W
Regie: Hans Herbert
Inhalt: Spielt im Herbst 1830 in Wien. Wassermanns Einakterzyklus "Ungleiche Schalen" entnommenes Stück über die große Tänzerin.
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 04.11.1947
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,9248 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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