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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 1987
produziert von: NDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: Im Herbst 1980 ging die Meldung durch die Presse, der Archäologe Walter Iwas habe eine unbekannte Frauenfigur aus dem Bestand der ägyptischen Sammlung des Bode-Museums in Ostberlin als Abbild der Ptolemäerkönigin Arsinoe der Zweiten bestimmen können. Irina Liebmann entwickelte aus dieser Zeitungsnotiz ein Hörspiel, das - ganz und gar Phantasieprodukt, wie die Autorin betont - eine "unmögliche" Liebesgeschichte erzählt. Toni, aus einfachen Verhältnissen stammend, unverheiratet, ist ein eingefleischter Wissenschaftler, Ägyptologe, eine Kapazität auf dem Gebiet der Vergangenheit. Anna, einer hochgestellten Familie angehörig, zweimal geschieden, etwas frustiert und gelangweilt, ist allein der Gegenwart zugewandt, dem Heute und Morgen, dem eigenen Leben. Für eine kurze Zeit teilen beide dasselbe Arbeitszimmer in einem der von Wasser eingeschlossenen Museen. Mit Hilfe von Röntgenaufnahmen gelingt Toni die Bestimmung und Restaurierung der schwarzen Göttin, einer Orakelstatue aus dem Aphroditekult. Die gemeinsame Orakelprobe, bei der jeder etwas anderes versteht, ist das vorzeitige Ende ihrer ungelebten Beziehung. Anna verläßt das Land - wie übrigens auch alle Männer, die sie geliebt hatte. Offiziell übergibt sie die restaurierte Göttin, die nach Ägypten verkauft wurde. Toni bleibt zurück auf der Museumsinsel mit einer vom Original kaum zu unterscheidenden Kopie.
Sprecher:Ulrich Wildgruber (Er)
Angelika Thomas (Sie)
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.09.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1980
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Die sechzehnjährige Christina entdeckt die eheliche Untreue ihrer Mutter und löst eine heftige Auseinandersetzung der Familienmitglieder aus, in die auch Christinas Freund Stefan einbezogen wird. Während die Mutter ihren Schritt, aus einer Ehe ohne Liebe auszubrechen, verteidigt, wollen die anderen den alten Zustand bewahren. Christina gelangt von der starren Gegenposition zur Formulierung einer dialektischen Lebensauffassung, deren Tragfähigkeit sich allerdings erst in der Praxis beweisen muß.
Sprecher:Simone von Zglinicki (Christina)
Walfriede Schmitt (Mutter)
Ulrich Voß (Vater)
Gerald Schaale (Stefan)
Ursula Staack (Elvira)
Hans-Joachim Hanisch (1. Spatz)
Helga Hahnemann (2. Spatz)
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.05.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 2001
produziert von: RB; Holger Rink; SFB; Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Christoph Grund
Inhalt: "Der Hackesche Markt ist ein Café am Hackeschen Markt. Der Hackesche Markt ist mein Café am Hackeschen Markt. Der Hackesche Markt ist natürlich auch der Hackesche Markt, das Dreieck, das übrigbleibt zwischen drei Linien der Straßenbahn, und nochmal zwei Straßen ohne die Straßenbahn, also fünf Straßen im ganzen, der Kreuzungspunkt also, zwischen abgerundeten Häuserecken und einem Stückchen Rasen vor dem alten, roten S-Bahnhof, das war mal und heißt jetzt der Hackesche Markt", schreibt Irina Liebmann und schaut dabei von ihrem Platz am Fenster aus durch die großen Scheiben "ihres Cafés" in Berlin-Mitte, beschreibt das eilige Treiben draußen auf der Straße und die kleinen Begegnungen hier drinnen, einzelne Momente des Innehaltens im Großstadtgewühl; auch Erinnerungen, persönliche wie historische, die es wert sind, herausgehoben zu werden, drängen sich auf: an die letzten zehn Jahre rasanten Wandels und Lifestylebooms, an 40 Jahre DDR, an einen weltoffenen Ort der Flüchtlinge und Emigranten und des jüdischen Lebens, der im Zweiten Weltkrieg vernichtet wurde. Der Hackesche Markt als ein Kreuzungspunkt so vieler Lebens- und Geschichtslinien ist ein guter Platz zum Verweilen: zum Nachdenken, zum Ergründen des eigenen Standorts.
Sprecher:Katrin Klein (Erzählerin/Frau)
Gabriele Möller-Lukasz (Tatjana)
Bereket Andebrhan (Toter aus Dessau)
Andreas Herrmann (Homepagephilosoph)
Wolfgang Krassnitzer (Künftiger Liebhaber)
Burghard Rausch (Früherer Bekannter)
Wolf-Dietrich Sprenger (Ehemalige Liebe)
MusikerChristoph Ogiermann (Violine) Michael Gross (Trompete) Wolf Bernhard Lüthje Birthe Mele Balkis Kunert Astrid Kuyucuogullari Mehmet
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.10.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 2014
produziert von: rbb
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Barbara Plensat; Irina Liebmann
Komponist: Sabine Worthmann
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Es ist lange her, dass sie das letzte Mal in Russland war. Damals war es noch die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken: das Land, in dem sie geboren wurde, das Land ihrer Mutter, das Land mit der großen Utopie vom Kommunismus. Doch mit Russland hatte sie abgeschlossen. Bei denen, so hieß es in der DDR, sei es natürlich noch schlechter. Man blickte nach Westen.

Seither sind mehr als 30 Jahre vergangen, die Perestroika passé und die Sowjetunion zerfallen. Ein neues Russland hat sich etabliert. Nun fährt sie wieder hin, nach Moskau und noch weiter, nach Kasan. Die Sowjetunion kannte sie. Nun treibt sie die Frage an, was und vor allem wie ist Russland, das heutige Russland.

Was ist aus den Menschen dort geworden? Wie haben sie den Zusammenbruch ihres Landes überlebt?
Sprecher:Johanna Schall
Valery Tscheplanowa
Ursula Staack
Cordula Trantow
Nadja Martina Schulz-Berlinghoff
Konstantin Kouts
Martin Engler
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

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Erstsendung: 14.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Hermann Keller
Inhalt: Berliner Tag- und Nachtstück: Das Gewohnte - eine Straßenbahnfahrt - verbindet sich mit dem Ungewöhnlichen - einer Trennung. Ein Stimmenspiel.
Sprecher:Dagmar Manzel
u.a.
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

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Titel:
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 1999
produziert von: SR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Komponist: Henk Nouwenhoud
Inhalt: Anlass für Irina Liebmann, "Das Haus des 9. November" zu schreiben, war der allerorts begangene und erinnerte zehnte Jahrestag des 9. November 1989. Damals fiel in Berlin die Mauer, und in Berlin befindet sich auch "Das Haus des 9. November", dieser fiktive Ort deutscher Identität, der Liebmanns Text leitmotivisch durchzieht. Denn auch die Reichskristallnacht 1938 und der Kieler Matrosenaufstand 1918 sind untrennbar mit diesem Tag verbunden. Und so spekuliert die Autorin denn auch, ob die ehemalige DDR-Führung wirklich rein zufällig genau an diesem Tag die Mauer öffnete: "Sie hatten die Wahl, er lag ja auch nah und brachte / für immer einen schlechten Geschmack in alle Siegesfeiern, ja / es führte so weit, dass der Tag als Tag der Einheit / nicht in Betracht kam - dieser Feiertag für den Mauerfall / der fiel auf jeden Fall aus." Ausgehend von der Gegenwart, in der sie Besuch von zwei seltsamen alten Männern erhält, wechselt Irina Liebmann in ihrem Text virtuos zwischen Vergangenheit und Zukunft. In sechs Teilen, die auch einzeln gesendet werden können, macht sie eine Zeitreise durch die jüngere deutsche Geschichte, vom Kalten Krieg bis zum Holocaust-Denkmal - und betätigt sich auch augenzwinkernd als "Kassandra". Für die Zukunft sieht sie die Aufspaltung der Deutschen in Tätige und zum Nichtstun Verurteilte voraus. Mit viel Sprachwitz und "in Heines Manier" hat Irina Liebmann einen sehr persönlichen Text über Deutschland geschrieben.
Sprecher:Irina Liebmann
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

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Erstsendung: 02.11.1999
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Christoph Schroth
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

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Titel:
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 2001
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Lola, eine junge Fotografin, kommt nach Berlin. "Fremd und atemlos, begeistert und böse zugleich" streift sie durch die pulsierende Stadt. Von einem Feuilletonredakteur bekommt sie merkwürdige Aufträge: "Eine-süße-junge-Mutti-an-der-Spree" soll sie fotografieren oder einen jungen Künstler aus Berlin-Mitte, der die Partei der "Erz-Blut-Über-und Unmenschen" gründete. Lolas Eigenwille jedoch sucht sich andere Motive, für die im Feuilleton kein Platz ist. Wie in eine russische Matrjoschka-Puppe verschachtelt, erzählt die Autorin eine Geschichte in der Geschichte. Spielt es da noch eine Rolle, dass Lola nur als Web-Adresse existiert?
Sprecher:Dagmar Manzel (Erzählerin)
Katharina Zapatka (Lola)
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

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Erstsendung: 30.03.2001
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 1990
produziert von: RIAS
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Jörg Jannings
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: Die Autorin Irina Liebmann führte im März 1990 Tagebuch. Von allem, was sie aufschrieb, blieben im Hörspiel drei Tage - zwei im Osten, einer im Westen von Berlin. Deren empfindlichste Momente, transparent gemacht in Text und Musik, Sprache und Gesang. In der Produktion, erzählt Irina Liebmann, wurde alles "so lange zusammengeschoben, bis wir das Gefühl hatten, jetzt sind wir wirklich in der Gegenwart angekommen, in der eigenen Zeit - hier."
Sprecher:Jutta Wachowiak (Sie)
Irina Liebmann (Liebmann)
Mex Schlüpfer (mehrere Arbeiter)
Dietrich Lehmann (Manne)
Dieter Kursawe (Penner ohne Hund)
Max Raabe (Sänger)
Kuba Gebel (Kind)
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

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Erstsendung: 14.11.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Achim Scholz
Komponist: Stephan Diestelmann
Sprecher:Franziska Troegner
Udo Schenk
Wiebke Fuhrken
Jörg Gudzuhn
Trude Bechmann
Marianne Wünscher
Walter Lendrich
Jürgen Holtz
Edgar Harter
Rainer Hartmann
Horst Hamann
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

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Titel:
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 1996
produziert von: SR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Stefanie Hoster
Inhalt: Diesen Vortrag hielt die Autorin im Dezember 1995 im Paul Getty Center in Santa Monica, Kalifornien. Irina Liebmann verließ die DDR ein Jahr vor dem Fall der Mauer mit doppeltem Paß. Sieben Jahre später denkt sie nach über die freiwillige Selbstbeschränkung der "kritischen" Intellektuellen in der DDR und schließlich über die Gemütlichkeit in einem friedlich geordneten Alltag eines geschlossenen Landes. Sie spricht über zwei der geistigen Folgen der Gemütlichkeit: Warum war in der DDR alles so häßlich und wie sieht das Bild vom Menschen aus?
Sprecher:Irina Liebmann
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

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Erstsendung: 17.11.1996
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Irina Liebmann
Jakob Wassermann
produziert in: 1995
produziert von: SR; DLR Berlin
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Christoph Grund
Birthe Lüthje
Inhalt: Auf dem Ramschtisch der Kölner Bahnhofsbuchhandlung fällt Irina Liebmann ein Buch in die Hände: "Joseph Kerkhovens dritte Existenz" von Jakob Wassermann. 1933, kurz vor seinem Tod, vollendet, konnte es erst posthum im Amsterdamer Exilverlag "Querido" erscheinen; es blieb bis heute unbekannt. Was Irina Liebmann an diesem Buch fasziniert und beschäftigt, ist vor allem ein Kapitel, das sich in seiner Erzählweise vom übrigen Text abhebt. Wassermann beschreibt darin nahezu unverhüllt seine unglückliche Jugendehe mit der Professorentochter Ganna. Trotz Scheidung und der Ehe mit seiner zweiten Frau Bettina läßt ihn Ganna weder innerlich noch äußerlich los: noch Jahre nach der Trennung überzieht sie ihn mit Prozessen, die ihn psychisch und finanziell ruinieren. "Poem für Jakob Wassermann" ist kein Schriftsteller-Porträt im üblichen Sinne, das auf Vollständigkeit und neutrale Betrachtung abzielt. Im Gegenteil gibt die Autorin ihre ganz persönliche Sicht auf dieses letzte Buch Jakob Wassermanns: emotional, suchend und bezogen auf unsere Zeit.
Sprecher:Donata Höffer (Erzählerin)
Charles Wirths (Jakob Wassermann)
Birthe Lüthje (Gesang)
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

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Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 17.12.1995
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Rolf Zimmermann
Inhalt: Berlin 1934. Die Frau des Dichters Erich Mühsam betritt das Café Adler am Wittenbergplatz. Sie ist im Begriff, Deutschland zu verlassen, nachdem die Nazis wenige Tage zuvor ihren Mann im KZ Oranienburg ermordet haben. In dieser Abschiedsstunde kommt sie mit der jungen Kellnerin ins Gespräch, die Erich Mühsam gut kannte. Zwei unterschiedliche Lebens- und Verhaltensweisen treffen aufeinander: die Kellnerin, die sich mit den Verhältnissen abgefunden hat, "weil man ja doch nichts machen kann", und Kreszentia Mühsam, die trotz ihres schweren persönlichen Schicksals weiterhin Widerstand leisten wird, nun allerdings vom Ausland aus.
Sprecher:Katja Paryla (Frau Mühsam)
Franziska Troegner (Kellnerin)
Gabriele Zion (Kellnerin)
Thomas Kästner (Sprecher)
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.11.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Abfragedauer: 0,8806 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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