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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 121
Kriterien: Autor entspricht 'Ingomar von Kieseritzky' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Abweichung und Kontrolle
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1999
produziert von: HR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: In regelmäßig wiederholten Sitzungen versucht der Neurologe Hamann die Sprachstörungen des Patienten Megitt zu analysieren und zu beheben. Doch die Versuche scheitern, da die Aphasie beim Behandelnden schon weiter fortgeschritten zu sein scheint als beim Patienten.

Kieseritzky zu seinem Hörspiel: "Sagen (schreiben) könnte man, dieses Hörspiel sei eine Variation über die mechanische Natur unserer oder Der Grammatik; zwei verschiedene Maschinen (Strukturen) werden beschrieben und durch verschiedene Aktionsweisen entschieden polarisiert. Man könnte auch A. Bryan Johnson zitieren: 'Die Unkenntnis der richtigen Methode, Sätze auszudeuten, gebiert Streitigkeiten' oder 'Zu Unrecht gibt verbale Kritik sich als wissenschaftliche Untersuchung der natürlichen Welt aus'."
Sprecher:Martin Schwab (Schad)
Gert Haucke (Buss)
Elke Petri (Artemisia)
Klaus Herm (Czempiel)
Peter Franke (Bolzan)
Peter Roggisch (Pensereit)
Olaf Bison (1. Stimme)
Stefan Wilkening (2. Stimme)
Katharina Lange (3. Stimme)
Aart Veder (4. Stimme)
Maja Nielsen (5. Stimme)
Friedrich von Bülow (6. Stimme)
Eva Gosciejewicz (7. Stimme)
Martin Bross (8. Stimme)
Corinna Schnabel (9. Stimme)
Ellen Schulz (10. Stimme)
Rüdiger Lichti (11. Stimme)
Uwe Koschel (12. Stimme)
Brigitte Goebel (13. Stimme)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.11.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 121
Titel: Agonales Mißgeschick oder Der Backofen
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1990
produziert von: SRF
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Wieder mal läßt der Autor eine seltsame Runde spleeniger Individuen sich zusammenfinden: alte Ritter aus dem hohen Mittelalter, Restposten eines Kreuzzugs, traurige Zeugen eines Werteverfalls. Die Feinde und das Ich-Ideal sind abhanden gekommen, es herrscht zu wenig Ordnung und zu viel Friede. Schlamm und Scheiße allüberall. Beim Versuch, sich der Lage zu vergewissern, erinnert man sich an eine Episode aus dem Kreuzzug, die für zwei der Herren einem Schockerlebnis gleichkam: Sie hatten sich auf der Flucht nahe Damaskus in einem alten Feldbackofen versteckt, aus dem sie in ihren sperrigen Rüstungen nicht mehr herauskamen und unter sengender Sonne allerlei Drangsal erleiden mußten. Nun aber geht es darum, wie man eine solche Geschichte erzählen soll. Der Bibliothecarius liefert eine stümperhafte Version, man erörtert, was nun fehlt: die ausschmückende Genauigkeit oder die Erzähltopoi generell. Mußte man's überhaupt niederschreiben? Ist die Geschichte denn wahr? Soll man mit Wahrheiten sparsam umgehen? Wichtige Erkenntnis dieser ritterlichen Poetologie: "Beim Aristoteles, ist das kompliziert mit dem Dichten!"
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 29.03.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 121
Titel: Aktenlos oder Der Hamster im Laufrad
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.1993
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2008
produziert von: RBB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Karin Bellingkrodt
Komponist: Friedrich Schenker
Inhalt: Über ihn gibt es keine Akten, also hat ihn keiner der Dienste observiert. Warum nicht? Weil man sein Schaffen nicht für subversiv hielt? Der Schriftsteller Lathow hat Schwierigkeiten mit dem Wegfall der Mauer, mit seiner künstlerischen Produktion, aber auch als Mann mit seiner Freundin Tina. Eines bedingt das jeweils andere und umgekehrt. Werden ihm Dr. Fabeley, ein Psychiater, oder Dr. Vitus, ein Androloge, wirksam helfen können? Der auktoriale Erzähler wie das selbstrefentielle ICH leiden mit Lathow und begleiten ihn durch seine abenteuerliche Gegenwärtigkeit. Sie sind auch dann da, als er erwacht im kleinen Käfig. Oder ist das nur ein böser Traum, da ihm Tina einen Hamster geschenkt hat? - Eine geistvoll-ironische Schriftsteller-Komödie voll aktueller Anspielungen.
Sprecher:Floh: Angela Winkler
Haller: Ueli Jäggi
Malet: Stefan Kurt
D\'Argens: Falk Rockstroh
Madame: Iris Artajo
Maupertuis: Dieter Mann
La Mettrie: Hilmar Thate
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 31.08.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 121
Titel: Auch Mäuse haben Parasiten oder Ein Haus wird besetzt
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1999
produziert von: BR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Walter Adler
Inhalt: Die 'deformation professionelle' leicht vertrottelter Akademiker, die sich bei dem Berliner Zoologen Apprent einfinden, erblüht geradezu unter der gegebenen Problemstellung: nämlich der Mäuseplage im Hause Herr zu werden. Kollege Elster aus Wien ist Wirt eines Bandwurms 'Hannibal' und hat Mühe, einen Anti-Mäuse-Gedanken zu fassen. Frowein, einst eine Koryphäe an der Schädlingsfront, denkt seit seinem O'nyong-nyong-Fieber nur noch mit dem Herzen. Kollege Binzer, ein pedantischer Rechner, schlägt - wie originell - eine Gegenpopulation von Katzen vor. Doch die Gäste von Prof. Apprent sind letztlich allen Heftigkeiten abhold, obwohl die Fortpflanzungsorgien nicht mehr beherrschbar sind, die Mäuse Platz und Nahrung (ausgenommen Likör und alte Kekse) längst okkupiert haben und der Gestank unerträglich wird. Hilfe kommt aus Zürich: Der Entomologe Prof. Nötiger hat sich über das Modell der ultimativen Humanfalle kundig gemacht. Sein Vorschlag übertrifft dann aber alle Vernichtungsmodelle. Wieder einmal hat der Autor die 'condition humaine' in ein tierisches Gewand verpackt.
Sprecher:Hans Günter Martens
Nicola Tiggeler
Lilli Fuchs
Kiyoko Reiter
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 20.07.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 121
Titel: Auf allen Ebenen
Autor: Ingomar von Kieseritzky
Karin Bellingkrodt
produziert in: 1995
produziert von: SFB
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karin Bellingkrodt
Inhalt: Würden Sie sich auf folgende Annonce melden? "Daseinsbewältigung durch positive Impulse. Alle, die Ströme lustvoller Energie vermissen, das Spontane und Authentische suchen, ein Verlangen nach Ganzheit fühlen, wirklich offen aufeinander zugehen wollen, laden wir zu unserem Avesta-Workshop nach Poggibonsi ein. Selbstverwirklichung durch Reinigung mittels der zarathustrischen Heil-Diät nach den Gesetzen der Masdasnan-Lehre: Erweckung der schlummernden mentalen, medialen, spirituellen und sensitiven Energiefelder durch Überwindung negativer Strömungen. Philosophische Praxis mit Ida und Rudolf. Zwei Wochen nur 1.900,-- DM inkl. Mehrwertsteuer." Wenn ja: Dann haben Karin Bellingkrodt und Ingomar v. Kieseritzky dieses Hörspiel speziell für Sie geschrieben. Wenn nein: Das Stück sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Sprecher:Jürgen Thormann
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Daten zu Karin Bellingkrodt:Vita: Karin Bellingkrodt, geboren 1943 in Zwickau, lebt als freie Autorin und Regisseurin in Berlin.
Erstsendung: 26.12.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 121
Titel: Aus dem Seelenleben höherer Tiere oder Der Grimmroll
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1990
produziert von: SRF
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Anno 1925 wird in der Tundra immer noch nach dem Grimmroll gesucht. Für den alternden Zoologen Harms aus Berlin ist die Expedition mit seiner Botanikerin Edith die letzte Chance, ein Menschheitsrätsel zu lösen. Schon 1902 soll ein gewisser Prof. H. eine Grimmroll-Attacke nur knapp überlebt haben. Und vom Anthropologen B. wurde 1920 bloß noch der Schlafsack gefunden. Aber Feldforschung kann auch schön sein, wenn man passende Nachbarn hat, die es hier reichlich gibt. Der Ornithologe aus Cambridge zeigt Edith in seinem Zelt die neueste Technik. "Was wird denn in der Tundra so gemorst, Sir?"
Sprecher:
offen
Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Isabel Schaerer (Graziella Montegassi)
Daniel Boemle (Junger Mann)
Peter Schneider (Kilias)
Ueli Beck (Bootsverleiher)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Treffer 7 von insgesamt 121
Titel: Besuch im Tierheim
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Günther Sauer
Inhalt: Immer noch auf der Suche nach einem bissigen Hund begibt sich Herr Peiras ins Tierheim. Glücklicherweise wird gerade ein Bullterrier abgegeben, der seinen Wünschen entspricht: ruhig und leidenschaftslos beißt er seine Opfer ins linke oder rechte Bein - je nachdem.
Sprecher:Philip Maloney: Michael Schacht
Madeleine Widmer: Isabel Schaerer
Thomas Wolga: Daniel Boemle
Hartmann: Ueli Beck
FrauKrähenbühl: Elisabeth Schnell
Erzähler: Peter Schneider
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 21.05.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 121
Vorige/nächste Ausstrahlung:10.03.2019 um 17:04 bei WDR 5  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Blindprobe
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Werner
Inhalt: "Im Abgang Leberwurst und wilde Hindin und eine Hansaplast-Nuance. Starker Körper...", sagt Ottow, Liebhaber, Sammler und Händler edler Weine. Die blumige Sprache wird bald entlarvt, denn der alte asthmatische Weinsammler Fischer hat Ottow mit einem billigen Amselfelder getäuscht. Am Abend lädt Fischer zur Blindprobe, bei der die Etiketten verdeckt sind. Anwesend sind der Engländer Wilson und der Franzose Belfort, die leider zu gegenseitigen Beleidigungen neigen, außerdem Fischers Frau Virna, Ottow, der Wiener Psychiater Ferenc (Verfasser der Studie "Psychopathologie des Geschmacks") und dessen Patient Prus, ein Genie des Geschmacks, das angeblich Unterschiede im Pikogramm-Bereich herauszuschmecken versteht. Am Ende ist Fischer tot und die Ermittlungen werden vom Geist des Weines nicht gerade befördert.
Sprecher:Philip Maloney: Michael Schacht
Martin Dichter: Daniel Boemle
Herr Keller: Ueli Beck
Sonja Gruber: Isabel Schaerer
Friedhelm Schleicher / Erzähler: Peter Schneider
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 07.08.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 121
Titel: Bouvard und Pécuchet schauen zurück oder Die Erschöpfung
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Dieter Carls
Inhalt: Zu Lebzeiten hat Gustave Flaubert nur den ersten Teil seines Romans "Bouvard und Pécuchet" beenden können, in dem auf satirische Weise die romantische Ideologie und Kunst in ihrer Überzogenheit bloßgestellt wird. Ingomar von Kieseritzky lässt die beiden Hauptfiguren Bouvard und Pécuchet, die in Flauberts Roman alle Wissenschaften des 19. Jahrhunderts, von der Landwirtschaft über Archäologie bis zur Mystik studiert haben, noch einmal auftreten - als Rentner. Geplagt von eingebildeten Krankheiten, die sie zwar poetisch beschreiben, aber nicht kurieren können, halten Bouvard und Pécuchet - absurd clownesk wie Estragon und Wladimir in Becketts "Warten auf Godot" - Rückschau auf jenes 19. Jahrhundert, in dem das Bürgertum und die Wissenschaft ihren Aufstieg und ihre Zersplitterung erlebten.
Sprecher:Philip Maloney / Wiener Detektiv: Michael Schacht
Carmen Sprüngli / Jaqueline Meier: Isabel Schaerer
Peter Meier: Daniel Boemle
Erzähler: Peter Schneider
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 26.04.2000
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 121
Titel: Channel X oder Das Dekonzentrationsmodell
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: "In ferner Zukunft kämpfen während öffentlich übertragener Hearings endlich Juristen, Freizeitgestalter, Politiker, Referenten, Verfassungsrechtler, Pluralismusförderer, Staatssekretäre, Medienbeauftragte, Kirchenmänner, Hausfrauenverbände, Sportfunktionäre, Schriftsteller, Dichter, die Gemeinschaft der Rechte der Ungeborenen, Demoskopen, Werbefunktionäre, Gummivertreter, Orchestermitglieder, Bauern, Angestellte, Arbeiter, Engelmacherinnen, Kriegsbeschädigte, Legastheniker, Zahnärzte, Zeugen Jehovas, Verlagsvertreter und Pädagogen um die einzige, der pluralistischen Gesellschaft angemessene, durch nichts störbare öffentliche Form und Funktion eines totalen Radio- und Fernsehprogramms, in dem zum ersten Mal in der Geschichte der elektronischen Medien jedes Mitglied der menschlichen (pluralistischen) Gesellschaft, jede Minorität und jede Majorität unter Wahrnehmung der Integrationsfunktion angemessen vertreten ist." (Ingomar von Kieseritzky)
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Julia Glaus (Nelly Staudacher)
Peter Fischli (Robert Palder)
Barbara Maurer (Aline Hofer)
Christian Weber (Jan Wick)
Sibilla Semadeni (Katja Gessler)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 15.10.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 121
Titel: Cogito in vitro
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1981
produziert von: HR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Inhalt: Wir befinden uns in einem Transplantationslaboratorium im 3. Jahrtausend. Drei Köpfe warten hier in ihren Glasboxen auf neue Spenderkörper: eine der reichsten Frauen der Welt, ein Großgangster und ein Finanzier. Außerdem wird das Gehirn eines Universalgenies reanimiert. Wegen Pannen im OP heißt es für die Köpfe warten, und so vertreibt man sich die Zeit mit Plaudern, Streitereien und Philosophieren über Tiefsinniges und Alltägliches, nicht zuletzt über Alkoholisches. Ein Hörspiel vom Genre der Science-Fiction-Komödie, unterhaltend vor allem durch den leichten Umgang mit der Sprache und die Komik der Dialoge.
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 03.01.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 121
Titel: Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1997
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1982
produziert von: RB
Laufzeit: 107 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Weimar. Im Winter 1833. Ottilie Huhn möchte bei der Witwe Weniger einen Salon einrichten. Den Herren Huhn & Co. geht es herzlich schlecht. Sie leben in der Übereinkunft, daß man in diesem Nest Kunstwerke machen müsse. Nun aber haben sie das Letzte versetzt und richten ihre Hoffnung auf Lüdge, von dem es heißt, Schätze schlummerten in seinem Kopf. Lüdge aber hat nach einem irrtümlichen Begräbnis sein Gedächtnis verloren, ohne die Sprechfähigkeit einzubüßen. Auch eine Erkenntnis hat er aus dem Sarg mitgebracht: Alles geschieht in "concurrierenden" Systemen, schwarz gegen weiß, wahr gegen falsch. Die Konkurrenten sind schon auf dem Plan: Maushack & Co. arbeiten zwar noch als Koch, Kammerjäger und Totengräber. Aber Lüdge prophezeit die Katastrophe, nachdem man ihn zur Wiederholung seines Sarg-Choques genötigt hat: Maushack & Co. werden 1840 das einlösen, was sich Huhn & Co. 1833 mühsam erträumt haben: den ultimativen Schundroman, das renommierteste Verbrechen ... Und Huhn wird sich die Syphilis holen. Bei seiner Schwester Ottilie.
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.04.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 121
Titel: Das Attribut
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Komponist: Hermann Naehring
Inhalt: Das Missionarstrio Hilarius, Raphael und Polykarp vertreibt sich das letzte Stündlein vor dem Tod durch gottverlassene Heidenhand mit klassischen "Tod-wir-überwinden-dich"-Spielen, wie sie die Bedeutungen produzierende Menschheit im Zuge ihrer Entwicklung in reicher Fülle hervorgebracht hat - als Variation weniger Grundmuster. Als Theologen aus Beruf und - wie das Ende beweist - Berufung "besprechen" die drei Kirchenmänner das Verschwinden im Leeren: Sie suchen Heil und Sinn - je nachdem - in den raffinierten Genüssen der Tafel, der Metaphysik scholastischer Observanz oder mystischen Visionen.
Sprecher:Friedrich Schönfelder (Lohmüller)
Volkmar Kleinert (Zahner)
Jörg Gudzuhn (Maas)
Musiker: Hermann Naehring (Computer)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 30.05.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 121
Titel: Das Eichhorn und die Fliege oder Des ganzen Ficksals Fülle in einem Augenblick
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert von: RB
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Karin Bellingkrodt
Inhalt: Dieses Kurzhörspiel Kieseritzkys gehört zu einer Serie von satirischen Arbeiten, in denen sich der Autor die Großen der Weltliteratur in recht kuriosen Situationen vorstellt.
Hier sind es die Klassiker Grillparzer und Hebbel, die sich bei kulinarischen Genüssen über "Des ganzen Ficksals Fülle in einem Augenblick" (so der Untertitel des Hörspiels) unterhalten.
Sprecher:Eva Garg
Karin Krankenberg
Andrea Meier
Uta Prelle
Heiner Hegeler
Peter Heusch
Dieter Hufschmidt
Horst Mehring
Uwe Müller
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.05.1994
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 121
Titel: Das Fleisch, Nabelpforten und andere Abnormitäten oder Leben vor dem Tode
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Walter Adler
Inhalt: "Auch Schweine sind Menschen" - zu dieser provozierenden Behauptung ließ ein Dichter sich hinreißen nach der Konfrontation mit den von Menschen veranstalteten Schweinereien gegenüber eben dieser verachteten Gattung. Der Versuch Ingomar von Kieseritzkys, sich einzunisten bei jenen, über die Menschen so gerne verächtlich sagen, sie hätten ihnen ihre Perlen hingeworfen, führt suggestiv und schier unwiderlegbar zum ebenso banalen wie fatalen Verdacht, daß auch Menschen Schweine sein könnten. Schweinelt's bei Menschen, oder menschelt's bei Schweinen - oder sehen Schweine die Sache einfach zu menschlich?
Sprecher:Marc Hosemann (Máiquel)
Felix von Manteuffel (Dr. Carvalho)
Sascha Icks (Erica)
Marius Marx (Ezequiel)
Wolfgang Höper (Dr. Silvio Dantas)
Peter Fricke (Kommissar Santana)
Joachim Jung (Pastor Marlenio)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.10.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 121
Titel: Das Gefühlslabor
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hans-Ulrich Minke
Inhalt: Dinge gibt es, die gibt es gar nicht. Das Paradebeispiel: die Liebe. Für den aufgeklärten Skeptiker (vom Schlage unseres Autors) jedenfalls ist sie nichts als ein erregten Nerven und verklemmten Hirnschaltungen aufsitzendes Epiphänomen, ein Bündel von Symptomen. Liebe, Lust und Leidenschaft - ein leerer Wahn? Leider verbessert diese "Einsicht" die Aussichten des hoffnungslos Verliebten mitnichten: er erlebt seinen "leeren Wahn" als volle Wirklichkeit. Und die Erkenntnis, nicht mehr Herr im eigenen Gefühlshaushalt zu sein, macht alles nur noch schlimmer. Für einen um Klarheit bemühten Kopf ist die Liebe ein demütigendes, Iächerliches und Iästiges Dilemma. Aber ihm kommt Hilfe von den Bergen analytischer Methoden, therapeutischer Verfahren. Kraftvolle Seelendoktoren stehen bereit, die Seelennöte des Liebeskranken (einschließlich satten Honorars) raschestens zu liquidieren. Auch für Herrn Nelson, den komischen Helden dieses komischen Hörspiels, besteht noch Hoffnung. Die großen Psycho-Magier Zodiac und Modiac werden seinen Liebesunfall kurieren, denn: Liebe gibt es nicht. Patient Nelson ist zwar der lebende und leidende Beweis des Gegenteils. Aber was hilft ihm das wider das bessere Wissen seiner Heiler und deren Methoden, die nun wirklich vom allerbesten sind.
Sprecher:Asma Zaher
Mekan Günel
Anna Popova
Anatol Aljinovic
Sinan Akdeniz
Nils Berliner
Kelly Schlüter
Abed El Rahman
Maria Popall
Janus Torp
Nastassja Hahn
Jamila Iraki
Manuela Oforiatta
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.05.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 121
Titel: Das Mauss-Hoffender-Melnikoff-Prinzip
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Dem scheinbar systematisierten Titel folgt die sophistische Dialogpartitur über und zwischen Frage und Antwort. Mainof, ein Patient, steht unter Analysen disputierender Stimmen, die Formalismen, Prinzipien und Systeme (z.B. das von Melnikoff) vertreten. Auf das "System Mainof" soll das "System Melnikoff" angewandt werden; Mainof denkt und empfindet das so, als würde er zum Idioten gemacht, hilflos überprüfen seine Antworten die Fragen wissenschaftlicher Theoreme. Vergeblich versucht das lebende Objekt, seinen abstrakten Bestimmungen zu wider- oder zu entsprechen. Auch der Körper Mainofs unterliegt der Gewalt einer methodischen Brutalität, die ihre Gesetzlichkeit und Rechtlichkeit unmenschlicherweise aus, sich selbst heraus begründet und bezieht.
Sprecher:Rosemarie Fendel (Ellen)
Anna Thalbach (Julie)
Sylvester Groth (Gasmann)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 29.03.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 121
Titel: Das Meyerson-Syndrom
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2014
produziert von: SR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Komponist: Andrea Naumann
Inhalt: Bei der Beschäftigung mit der Frage, was denn das Wesen der Krankheit sei, stößt Semper auf ein umfassendes medizinisches Werk, das ihm die Erkenntnis vermittelt, auch er sei krank. Eine Reihe von Ärzten sucht ihn am Krankenbett auf und konfrontiert ihn mit den unterschiedlichsten Systemen ihrer jeweiligen medizinischen Schulen. Schließlich provoziert er sie mit der Behauptung, dass er kerngesund sei. Hinter aller Komik des Handlungsablaufes verbirgt sich die Trauer eines Autors über die Verhinderung von Kommunikation zwischen Patient und Arzt.
Sprecher:Martin Engler
Bettina Kurth
Oliver Urbanski
Astrid Meyerfeldt
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 29.04.1978
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 121
Titel: Das Positive ist das Wahre
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Barbara Plensat
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Lohmüller, der Intendant eines westdeutschen Fernsehsenders, ist im Beisein des Psychologen Dr. Zahner bemüht, dem Journalisten Maas seinen Grundsatz journalistischer Arbeit zu vermitteln: Das Positive ist das Wahre. In der Berichterstattung über die negativen Realität sei stets das Positive und Gute herauszustreichen, was Lohmüller nicht ohne Zynismus u. a. an den Themen Schwangerschaftsabbruch, Schließung von Einrichtungen für die Kinderbetreuung und steigende Suizidrate in den neuen Bundesländern versinnbildlicht.
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Esther Hubschmid (Gaby Schäfer)
Jodoc Seidel (Briefträger)
Isabel Schaerer (Nicole)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.09.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 121
Titel: Das Universum des Weibes. Eine Betastung
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2006
produziert von: Lübbe Audio
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Karin Bellingkrodt
Komponist: Simon Bertling
Inhalt: Mit den Frauen kam er wohl nicht zurecht, der Wiener Philosoph Otto Weininger, das kann man auch ohne Kenntnis seiner Biographie aus seinem Werk "Geschlecht und Charakter" schließen: Immerhin hat er darin intensiv über den "physiologischen Schwachsinn des Weibes" nachgedacht. Mit 23 Jahren beging Weininger 1903 Selbstmord. Kieseritzky hat ein Gespräch Ottos mit seiner Mama rekonstruiert - natürlich geht es um Frauengeschichten.
Sprecher:Iris Berben (Leonie Goron)
Clara Nicolai (Anna Rogêt)
Till Hagen (Dr. Baker)
Christian Rode (Waldman)
Michael Pan (Wirt)
Roland Hemmo (Pförtner)
Christian Stark (Kellner)
Klaus-Peter Grap (Arzt)
Jürgen Thormann (Coleman)
Jaecki Schwarz (Pfarrer O'Neill)
Jürgen Wolters (Kapitän Hardy)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.07.1992
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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