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Hörspieldatenbank

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Titel: Auckland
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Auckland - das könnte sein ein kleiner Ort in England, eine Stadt in Neuseeland oder eine Insel im Stillen Ozean. Welches Auckland ist gemeint in Ilse Aichingers Hörspiel? Die auf dem Platz von Auckland versammelten Stimmen geben darüber keine Auskunft. Was sie erzählen oder sich zu erzählen versuchen, sind Erinnerungen, die sie in einer Sprache aus Hilfswörtern beschwören. Und alle wollen sie gleichzeitig erzählen. Jede Stimme hängt sich an einen für sie wichtigen Vorfall. Aber keine Stimme kommt an ein Ende mit dem Erzählen, weil eigentlich schon der Anfang fehlt und nicht herstellbar ist. Der Zusammenhang der ineinandergeschobenen, ineinander verhaspelten Gespräche läßt sich nur erahnen; es geht im Grunde um wenig, fast um nichts - und doch um alles. (Pressetext)
Sprecher:Marie-Luise Goerke
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.04.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 31
Titel: Auckland
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Otto Düben
Komponist: Leni Alexander
Inhalt: Auckland - das könnte sein ein kleiner Ort in England, eine Stadt in Neuseeland oder eine Insel im Stillen Ozean. Welches Auckland ist gemeint in Ilse Aichingers Hörspiel? Die auf dem Platz von Auckland versammelten Stimmen geben darüber keine Auskunft. Was sie erzählen oder sich zu erzählen versuchen, sind Erinnerungen, die sie in einer Sprache aus Hilfswörtern beschwören. Und alle wollen sie gleichzeitig erzählen. Jede Stimme hängt sich an einen für sie wichtigen Vorfall. Aber keine Stimme kommt an ein Ende mit dem Erzählen, weil eigentlich schon der Anfang fehlt und nicht herstellbar ist. Der Zusammenhang der ineinandergeschobenen, ineinanderverhaspelten Gespräche läßt sich nur erahnen; es geht im Grunde um wenig, fast um nichts - und doch um alles. Ilse Aichinger, 1921 in Wien geboren, erregte schon mit ihrem ersten Roman "Die größere Hoffnung" Aufsehen. 1950 verließ sie Wien, arbeitete u.a. im Lektorat des S. Fischer Verlages, an der Ulmer Hochschule für Gestaltung und war auch beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart als Volontärin tätig. 1953 heiratete sie den Lyriker und Hörspielautor Günter Eich. Nach seinem Tod zog Ilse Aichinger nach Frankfurt, wo sie heute lebt. - Titel wie "Knöpfe" (1953) "Besuch im Pfarrhaus" (1962), "Nachmittag in Ostende" (1968), "Die Schwestern Jouet" (1969), "Auckland" (1970) und "Gare Maritime" (1974) zählen zum klassischen Repertoire deutscher Hörspieldichtung. "Auckland", urgesendet im Jahre 1970, wurde für die Retrospektive neu produziert.
Sprecher:Christiane Bott (Discha, ein junges Mädchen)
Veronika Bayer (1. Sprecherin)
Vera Gantner (2. Sprecherin)
Wolfgang Forester (Männerstimme)
Stella Avni (1. Frauenstimme)
Katharina Tüschen (2. Frauenstimme)
Johanna Bassermann (3. Frauenstimme)
Astrid Maus (1. Mädchenstimme)
Bettina Puli (2. Mädchenstimme)
Oda Ebert (3. Mädchenstimme)
Rosa Miranda (1. chilenische Frauenstimme)
Susanne Helfgott (2. chilenische Frauenstimme)
Teresa Briones (3. chilenische Frauenstimme)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.08.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 31
Titel: Belvedere
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1986
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Klaus Gmeiner
Sprecher:
offen
Kurt Hradek (Dr. Brenner, Arzt)
Stefan Suske (Sohn)
Ernst Prassel (Professor Hösele)
Ute Radkohl (Frau Brenner)
Otto David (Direktor Huber)
Alfred Paul Schmidt (Kärner, Student)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.04.1995
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 31
Titel: Besuch im Pfarrhaus
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1992
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Kraft-Alexander zu Hohenlohe-Oehringen
Inhalt: Ein Spiel für Stimmen, das bewusst und konsequent jede metaphorische Eindeutigkeit und jede verständliche, reale "Handlung" vermeidet. Bisweilen tut sich hinter den heiteren Bildern ein düsterer Hintergrund auf, eine konkrete Deutung aber ergibt sich nicht. - Der alte Pfarrer läßt sich von zwei Kindern erzählen, was sie im Laufe eines Sonntags taten. Sie beginnen mit der Hecke, die sie ums Pfarrhaus und die Bienenstöcke pflanzten. Dann berichten sie von der Bootsverleiherin, die hier "im hohen Norden" im Fluss ein Krokodil schwimmen sah, über das sie dann selbst mit ihrem Boot gefahren sind. Als die Kinder am Abend beim Pfarrer sitzen und ihre Geschichte erzählt haben, möchte der sich mit der Schilderung seines eigenen Tagesablaufs revanchieren.

Aber die Kinder scheinen eingeschlafen zu sein.
Sprecher:Günther Rainer, Erich Josef Langwiesner, Brigitte Schmuck, Peter Pikl, Hildegard Fehr, Eva Maria Aichner
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 16.03.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 31
Titel: Besuch im Pfarrhaus
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 2001
produziert von: BR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Hans-Dieter Schwarze
Inhalt: Ein Spiel für Stimmen, das bewusst und konsequent jede metaphorische Eindeutigkeit und jede verständliche, reale "Handlung" vermeidet. Bisweilen tut sich hinter den heiteren Bildern ein düsterer Hintergrund auf, eine konkrete Deutung aber ergibt sich nicht. - Der alte Pfarrer läßt sich von zwei Kindern erzählen, was sie im Laufe eines Sonntags taten. Sie beginnen mit der Hecke, die sie ums Pfarrhaus und die Bienenstöcke pflanzten. Dann berichten sie von der Bootsverleiherin, die hier "im hohen Norden" im Fluss ein Krokodil schwimmen sah, über das sie dann selbst mit ihrem Boot gefahren sind. Als die Kinder am Abend beim Pfarrer sitzen und ihre Geschichte erzählt haben, möchte der sich mit der Schilderung seines eigenen Tagesablaufs revanchieren.

Aber die Kinder scheinen eingeschlafen zu sein.
Sprecher:Martina Gedeck
Ilse Aichinger
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 17.03.1962
Datenquelle(n): Webfund
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 31
Titel: Besuch im Pfarrhaus
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Komponist: Helena Rüegg
Inhalt: Ilse Aichinger gibt Kindern beim Besuch im Pfarrhaus die Freiheit einer ungebundenen Phantasie. Erlebnisse im Garten, auf den Wiesen, bei einer Bootsverleiherin sind übersetzt in eine Vorstellungswelt, die für die Kinder und den Pfarrer mehr Wirklichkeitsgehalt hat als die Alltagsrealität. Die schwarze Sonne und das Glühen der schwärmenden Bienen, das Krokodil, über das die Kinder im Boot hinwegfahren, die Gladiolen auf den Gräbern, die Westsee, die eine Strickerei ist, die schwarzen Pferde, die den Schlick hinunter zu Besuch kommen, das Funkeln der Lichter, die der Pfarrer in die Sträucher hängt, und viele andere leuchtende Bilder ergeben eine lyrische Einheit von Klang und Bild.
Sprecher:Cathlen Gawlich (Hasenfuß/Trasty)
Ulrike Krumbiegel (Mutter)
Andreas Grothgar (Vater)
Mechthild Großmann (Klette)
Bernd Kuschmann (Zokki)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.06.1963
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 31
Titel: Blitzlichter
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1991
produziert von: NDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. Ilse Aichinger erzählt auf eigenwillige Art und Weise ihr Leben. Knapp, existenziell - eine ganz andere Autobiographie, die sich im Wesentlichen über Kinobesuche definiert. Kontrastiert werden die lakonisch formulierten Feuilletons durch kurze Filmausschnitte und durch Interview-Sequenzen mit der Autorin, die auf diese Weise mit sich selbst in einen Dialog tritt. Bei Kriegsausbruch 1939 war Ilse Aichinger im Kino, bei Kriegsende übermittelte ihr eine Kinokassiererin eine Nachricht über deportierte Verwandte: Film und Verhängnis. Filme sind für sie mehr als nur Filme. So denkt sie anlässlich von Stan Laurel und Oliver Hardy über die Absurdität der Existenz nach - oder sie spürt der Bedeutung und Wichtigkeit dessen nach, was John Huston bei seiner Verfilmung von Dashiell Hammets 'Der Malteser Falke' weggelassen hat. Abwesenheit und allmähliches Verschwinden als Lebensperspektive. Ilse Aichinger enwirft anhand von Filmen und Photographien eine Mentalitätsgeschichte, in der das Private zum Öffentlichen wird; wichtige Stationen des zwanzigsten Jahrhunderts können im Spiegel einer subjektiven Kinorezeption noch einmal neu und anders erzählt werden.
Sprecher:Kate: Monica Bleibtreu
Janna: Marion Breckwoldt
Mel: Gerhard Olschewski
Toby: Ben Becker
Ein Müllfahrer: Klaus Dittmann
Das Einhorn: Gerd Bessler
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.02.2002
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 31
Titel: Blitzlichter (1. Teil: Film und Verhängnis)
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1989
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Ilse Aichinger erzählt auf eine eigenwillige Art und Weise ihr Leben. In kurzen Texten, beschreibt sie Filme - und diese Feuilletons werden zur Autobiographie der begeisterten Kinobesucherin. In Interview-Sequenzen tritt die Autorin mit ihren klaren, lakonischen Betrachtungen in einen Dialog. Ilse Aichinger hat schon mehrfach von sich erzählt: in ihrem Debütroman "Die größere Hoffnung" und in den autobiographischen Texten in "Kleist, Moos, Fasane". Jetzt gelingt es ihr, anhand von Film und Photographie eine Mentalitätsgeschichte zu entwerfen, bei der das Private zum Öffentlichen wird. In völlig unerwarteten Kreuzungen aus Populärkultur, Denken und Autobiographie wird ein Bogen über das Jahrhundert gespannt. Und das voller Witz, Unangepasstheit und kritischer Zeitgenossenschaft: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. In einem Interview mit der "Welt" beschrieb sie ihre Faszination: "Film ist die Glücksmöglichkeit, die ich habe. Aber im Glück liegt immer auch das Verhängnis. Dem kann man nicht ausweichen, es ist die Verbindung mit der Biografie, in der ich auch Film erlebe. Es gibt kein Glück ohne Verhängnis: So liebte schon die jüngste Schwester meiner Mutter das Kino. Sie war Pianistin, aber immer, wenn sie nicht üben musste, ging sie ins Kino. Sie hatte über die Musik schwedische Freunde und hätte 1939 noch nach Schweden fliehen können. Aber sie fürchtete Verkühlungen und noch mehr die schwedischen Kinos. Sie wollte Klavier spielen und ins Kino gehen, beides um jeden Preis. Der Preis war dann ihr Leben."
Sprecher:Siegfried Kernen (Reporter)
Dietmar Mues (Kellner)
Wolfgang Höper (Maitre)
Ingrid van Bergen (Designerin)
Angelika Thomas (Mannequin)
Donata Höffer (1. Tänzerin)
Nina Danzeisen (2. Tänzerin)
Michael Habeck (Juwelier)
Katharina Brauren (Garderobiere)
Gert Haucke (Koch)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.02.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 31
Titel: Blitzlichter (2. Teil: Souveränität der Lächerlichkeit)
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1962
produziert von: RB
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Ilse Aichinger erzählt auf eine eigenwillige Art und Weise ihr Leben. In kurzen Texten, beschreibt sie Filme - und diese Feuilletons werden zur Autobiographie der begeisterten Kinobesucherin. In Interview-Sequenzen tritt die Autorin mit ihren klaren, lakonischen Betrachtungen in einen Dialog. Ilse Aichinger hat schon mehrfach von sich erzählt: in ihrem Debütroman "Die größere Hoffnung" und in den autobiographischen Texten in "Kleist, Moos, Fasane". Jetzt gelingt es ihr, anhand von Film und Photographie eine Mentalitätsgeschichte zu entwerfen, bei der das Private zum Öffentlichen wird. In völlig unerwarteten Kreuzungen aus Populärkultur, Denken und Autobiographie wird ein Bogen über das Jahrhundert gespannt. Und das voller Witz, Unangepasstheit und kritischer Zeitgenossenschaft: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. In einem Interview mit der "Welt" beschrieb sie ihre Faszination: "Film ist die Glücksmöglichkeit, die ich habe. Aber im Glück liegt immer auch das Verhängnis. Dem kann man nicht ausweichen, es ist die Verbindung mit der Biografie, in der ich auch Film erlebe. Es gibt kein Glück ohne Verhängnis: So liebte schon die jüngste Schwester meiner Mutter das Kino. Sie war Pianistin, aber immer, wenn sie nicht üben musste, ging sie ins Kino. Sie hatte über die Musik schwedische Freunde und hätte 1939 noch nach Schweden fliehen können. Aber sie fürchtete Verkühlungen und noch mehr die schwedischen Kinos. Sie wollte Klavier spielen und ins Kino gehen, beides um jeden Preis. Der Preis war dann ihr Leben."
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.03.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 31
Titel: Blitzlichter (3. Teil: Augenblicke von Entschluss und Untergang)
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Ilse Aichinger erzählt auf eine eigenwillige Art und Weise ihr Leben. In kurzen Texten, beschreibt sie Filme - und diese Feuilletons werden zur Autobiographie der begeisterten Kinobesucherin. In Interview-Sequenzen tritt die Autorin mit ihren klaren, lakonischen Betrachtungen in einen Dialog. Ilse Aichinger hat schon mehrfach von sich erzählt: in ihrem Debütroman "Die größere Hoffnung" und in den autobiographischen Texten in "Kleist, Moos, Fasane". Jetzt gelingt es ihr, anhand von Film und Photographie eine Mentalitätsgeschichte zu entwerfen, bei der das Private zum Öffentlichen wird. In völlig unerwarteten Kreuzungen aus Populärkultur, Denken und Autobiographie wird ein Bogen über das Jahrhundert gespannt. Und das voller Witz, Unangepasstheit und kritischer Zeitgenossenschaft: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. In einem Interview mit der "Welt" beschrieb sie ihre Faszination: "Film ist die Glücksmöglichkeit, die ich habe. Aber im Glück liegt immer auch das Verhängnis. Dem kann man nicht ausweichen, es ist die Verbindung mit der Biografie, in der ich auch Film erlebe. Es gibt kein Glück ohne Verhängnis: So liebte schon die jüngste Schwester meiner Mutter das Kino. Sie war Pianistin, aber immer, wenn sie nicht üben musste, ging sie ins Kino. Sie hatte über die Musik schwedische Freunde und hätte 1939 noch nach Schweden fliehen können. Aber sie fürchtete Verkühlungen und noch mehr die schwedischen Kinos. Sie wollte Klavier spielen und ins Kino gehen, beides um jeden Preis. Der Preis war dann ihr Leben."
Sprecher:Hans Neubert (Späth)
Alwin Michael Rueffer (Croner)
Peter René Körner (Zinser)
Karl-Rudolf Liecke (Wirt)
Hans Künster (Polizist)
Ferdinand Muth (1. Sanitäter)
Robert Neugebauer (2. Sanitäter)
Alwin Joachim Meyer (Weiling)
Hansjörg Felmy (Pfister)
Curt Faber (Arzt)
Hans Caninenberg (Langner)
Hans-Peter Thielen (1. Manager)
Hansjoachim Krietsch (2. Manager)
Burkhard Ax (Fotograf)
Peer Augustinski (1. Beamter)
Josef Meinertzhagen (2. Beamter)
Gerd Mayen (Vorgesetzter)
Adolf "Addi" Furler (Gutzeit)
Peter Eschberg (Rautenberg)
Ingrid Lammerding (weibl. Stimme)
Peter Lieck (Greb)
Manfred Heidmann (Staatsanwalt)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.03.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 31
Titel: Blitzlichter (4. Teil: Entwurf einer Zukunft)
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1988
produziert von: RB
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Ilse Aichinger erzählt auf eine eigenwillige Art und Weise ihr Leben. In kurzen Texten, beschreibt sie Filme - und diese Feuilletons werden zur Autobiographie der begeisterten Kinobesucherin. In Interview-Sequenzen tritt die Autorin mit ihren klaren, lakonischen Betrachtungen in einen Dialog. Ilse Aichinger hat schon mehrfach von sich erzählt: in ihrem Debütroman "Die größere Hoffnung" und in den autobiographischen Texten in "Kleist, Moos, Fasane". Jetzt gelingt es ihr, anhand von Film und Photographie eine Mentalitätsgeschichte zu entwerfen, bei der das Private zum Öffentlichen wird. In völlig unerwarteten Kreuzungen aus Populärkultur, Denken und Autobiographie wird ein Bogen über das Jahrhundert gespannt. Und das voller Witz, Unangepasstheit und kritischer Zeitgenossenschaft: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. In einem Interview mit der "Welt" beschrieb sie ihre Faszination: "Film ist die Glücksmöglichkeit, die ich habe. Aber im Glück liegt immer auch das Verhängnis. Dem kann man nicht ausweichen, es ist die Verbindung mit der Biografie, in der ich auch Film erlebe. Es gibt kein Glück ohne Verhängnis: So liebte schon die jüngste Schwester meiner Mutter das Kino. Sie war Pianistin, aber immer, wenn sie nicht üben musste, ging sie ins Kino. Sie hatte über die Musik schwedische Freunde und hätte 1939 noch nach Schweden fliehen können. Aber sie fürchtete Verkühlungen und noch mehr die schwedischen Kinos. Sie wollte Klavier spielen und ins Kino gehen, beides um jeden Preis. Der Preis war dann ihr Leben."
Sprecher:Matthias Brandt (1. Sprecher)
Peter Lieck (2. Sprecher)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.03.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 31
Titel: Blitzlichter (5. Teil: Journal des Verschwindens)
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Ilse Aichinger erzählt auf eine eigenwillige Art und Weise ihr Leben. In kurzen Texten, beschreibt sie Filme - und diese Feuilletons werden zur Autobiographie der begeisterten Kinobesucherin. In Interview-Sequenzen tritt die Autorin mit ihren klaren, lakonischen Betrachtungen in einen Dialog. Ilse Aichinger hat schon mehrfach von sich erzählt: in ihrem Debütroman "Die größere Hoffnung" und in den autobiographischen Texten in "Kleist, Moos, Fasane". Jetzt gelingt es ihr, anhand von Film und Photographie eine Mentalitätsgeschichte zu entwerfen, bei der das Private zum Öffentlichen wird. In völlig unerwarteten Kreuzungen aus Populärkultur, Denken und Autobiographie wird ein Bogen über das Jahrhundert gespannt. Und das voller Witz, Unangepasstheit und kritischer Zeitgenossenschaft: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. In einem Interview mit der "Welt" beschrieb sie ihre Faszination: "Film ist die Glücksmöglichkeit, die ich habe. Aber im Glück liegt immer auch das Verhängnis. Dem kann man nicht ausweichen, es ist die Verbindung mit der Biografie, in der ich auch Film erlebe. Es gibt kein Glück ohne Verhängnis: So liebte schon die jüngste Schwester meiner Mutter das Kino. Sie war Pianistin, aber immer, wenn sie nicht üben musste, ging sie ins Kino. Sie hatte über die Musik schwedische Freunde und hätte 1939 noch nach Schweden fliehen können. Aber sie fürchtete Verkühlungen und noch mehr die schwedischen Kinos. Sie wollte Klavier spielen und ins Kino gehen, beides um jeden Preis. Der Preis war dann ihr Leben."
Sprecher:Hans Neubert (Späth)
Alwin Michael Rueffer (Croner)
Peter René Körner (Zinser)
Karl-Rudolf Liecke (Wirt)
Hans Künster (Polizist)
Ferdinand Muth (1. Sanitäter)
Robert Neugebauer (2. Sanitäter)
Alwin Joachim Meyer (Weiling)
Hansjörg Felmy (Pfister)
Curt Faber (Arzt)
Hans Caninenberg (Langner)
Hans-Peter Thielen (1. Manager)
Hansjoachim Krietsch (2. Manager)
Burkhard Ax (Fotograf)
Peer Augustinski (1. Beamter)
Josef Meinertzhagen (2. Beamter)
Gerd Mayen (Vorgesetzter)
Adolf "Addi" Furler (Gutzeit)
Peter Eschberg (Rautenberg)
Ingrid Lammerding (weibl. Stimme)
Peter Lieck (Greb)
Manfred Heidmann (Staatsanwalt)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.03.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 31
Titel: Blitzlichter (Fassung von 2012)
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1983
produziert von: ORF-W; ORF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. Ilse Aichinger erzählt auf eigenwillige Art und Weise ihr Leben. Knapp, existenziell - eine ganz andere Autobiographie, die sich im Wesentlichen über Kinobesuche definiert. Kontrastiert werden die lakonisch formulierten Feuilletons durch kurze Filmausschnitte und durch Interview-Sequenzen mit der Autorin, die auf diese Weise mit sich selbst in einen Dialog tritt. Bei Kriegsausbruch 1939 war Ilse Aichinger im Kino, bei Kriegsende übermittelte ihr eine Kinokassiererin eine Nachricht über deportierte Verwandte: Film und Verhängnis. Filme sind für sie mehr als nur Filme: So denkt sie anlässlich von Stan Laurel und Oliver Hardy über die Absurdität der Existenz nach - oder sie spürt der Bedeutung und Wichtigkeit dessen nach, was John Huston bei seiner Verfilmung von "Der Malteser Falke" weggelassen hat. Abwesenheit und allmähliches Verschwinden als Lebensperspektive. Ilse Aichinger entwirft anhand von Filmen und Photographien eine Mentalitätsgeschichte, in der das Private zum Öffentlichen wird. Wichtige Stationen des vergangenen Jahrhunderts können im Spiegel einer subjektiven Kinorezeption noch einmal neu und anders erzählt werden. "Beim Kino denk ich immer, es könnte zu früh enden, beim Leben denke ich immer, es könnte zu spät enden."
Sprecher:Paula Wessely (Sprecherin)
Aglaja Schmid (Helene)
Ida Krottendorf (Rita, ihre Nachbarin)
Martina Wirth (Monika)
Erik Frey (Helenes Vater)
Ina Peters (Krankenschwester)
Herta Block (Frau Huber)
Michael Herbe (Arbeiter)
Stefan Paryla (Arbeiter)
Friedl Hofmann (Nachbarin)
Maria Gran (Nachbarin)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 31
Titel: Der letzte Tag von Lissabon
Autor: Günter Eich
Ilse Aichinger
produziert in: 1953
produziert von: HR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Am Vorabend jenes Allerheiligentages, an dem die Stadt Lissabon über Gerechten und Ungerechten zusammenstürzen wird, findet ein Gespräch zwischen einem von der Inquisition zum Verbrennungstod verurteilten Geistlichen und seinem Gefängniswärter statt, In das Dunkel der Zelle hinein tönen von fern die Lockflöten zweier Blumenverkäufer, die mit ihren Wagen durch die Stadt ziehen, und die zeitlebens Konkurrenten und Freunde zugleich waren. Der verurteilte Priester kennt natürlich ungezählte Menschen. So erzählt er denn dem Wärter noch von weiteren Schicksalen. Akustische Signale aus der Stadt werden in seiner Erzählung zu ergreifenden Szenen menschlicher Bemühung. Ohne hier Einzel heiten wiederzugeben, kann gesagt werden, daß diese Szenen meist in einem übereinstimmen: Diejenigen, von denen berichtet wird, quälen sich mit dem Versuch, eine peinigende, unüberwindliche Schwelle in ihrem Leben zu überwinden, doch der Versuch erweist sich jedesmal als frucht los. Entsprechend ist auch das Schicksal des Priesters selbst Der Wärter eröffnet ihm am Ende, daß er von seinen Richtern begnadigt sei, ja sogar am Morgen des heraufdämmernden Allerheiligentages wieder die Messe lesen solle; der Hörer aber weiß, daß er nur begnadigt ist, um unter den Trümmern der Kathedrale begraben zu werden.
Sprecher:Wolf Schmidt (Vater Hesselbach)
Lia Wöhr (Mutter Hesselbach)
Sophie Engelke (Anneliese)
Joost-Jürgen Siedhoff (Willi)
Erik Schumann (Hans)
Fritz Saalfeld (August)
Marianne Steinbrenner (Ida)
Helmut Heß (Ernst)
Karl Luley (Franz)
Magdalena Stahn (Martha)
Wilhelm Schmidt (Gast)
Lieselotte Koch (Die Jungfer)
MusikerJohannes Schlömer (Oboe)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 29.06.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 31
Titel: Die größere Hoffnung
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: 1948 ist der Roman "Die größere Hoffnung" erschienen, das Erstlings- und fühe Meisterwerk der Dichterin. Der Roman ist eine der sensibelsten und zugleich stärksten Schöpfungen der Nachkriegsliteratur deutscher Sprache und erzählt die Geschichte aus den Schreckensjahren des Krieges und der Herrschaft des Bösen, die Geschichte Ellens und ihrer Freunde, einer Gruppe "rassisch verfolgter" Kinder. Bezeichnend für die Autorin: sie verwebt das Grauen der Wirklichkeit in Sprache und Bild und in tiefer Symbolik mit Poesie. Auf eine geheinmisvolle, eine dichterische und wahre Weise ist dem Schönen Raum noch im Furchtbaren gewährt. Die größere Hoffnung, wachgehalten von Lebenstrieb und Glauben, trägt Ellen über alle Verzweiflungen hinweg, bis sie auf ihrer langen Flucht vor den Häschern zugrunde geht.
Sprecher:Martin Böttcher (Brinkmann junior)
Bernhard Frehe (August Brinkmann)
Werner Brüggemann (Müller)
Hannes Demming (Kraake)
Mimi Frenke (Frau Fischer)
Busso Mehring (Wirt)
Karl-Heinz Müller (Kommissar)
Wilfried Szubries (Richter)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 29.10.1991
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 16 von insgesamt 31
Titel: Die größere Hoffnung
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1995
produziert von: BR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Anne Bennent
Bearbeitung: Anne Bennent
Komponist: Stefan Hardt
Dramaturgie: Christine Ivanovic
Inhalt: Ilse Aichingers autobiografisch geprägter Roman zählt zu den wichtigsten Werken der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. Die Schauspielerin Anne Bennent hat für Ö1 eine Hörspielfassung erarbeitet, die eine sehr persönliche Sichtweise des Romans vermittelt.

"'Mama, ich habe keine Angst mehr vor der Angst'. Diese Aussage unseres vier Jahre alten Sohns Felix, der sich damals fürchtete, alleine in seinem Zimmer im Erdgeschoß zu schlafen, hat sich mir ins Herz geprägt. Erinnert werden an etwas, das man weiß. Vielleicht ist das der Grund, weshalb mich Ilse Aichingers Roman ‚Die grössere Hoffnung' so anspricht und der Wunsch entstand, ihn lautbar werden zu lassen. Aichingers Sprachrohr sind Kinder und Dunkelheit. In den Kindern und in der Dunkelheit haben sich Bilder, Geschichte, Urteile und Träume noch nicht verfestigen lassen. Aichingers Sprache sucht das Abenteuer, und fordert dazu auf. Das nehme ich liebend an. Keine Angst vor der Angst ...".
Sprecher:Otto Sander
MusikerOtto Lechner Peter Rosmanith Karl Ritter (Gitarre)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 01.11.2016
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 31
Titel: Die Schwestern Jouet
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 2000
produziert von: BR
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Lars Kurz
Inhalt: Die Schwestern heißen Rosalia, Anna, Josepha. Sind es drei Schwestern? Es sind jedenfalls drei Stimmen, die sich am Rande einer Wüste erheben. Es gibt Wüstenschulen, Baptistenkindergärten, Andenken an das Mutterland. Welches Mutterland? Auch das ist fraglich. Es fahren Autos, es gibt Gräber, Fahnen. Eine der Schwestern erfindet immerfort. Sie erfindet, was es gibt. Krankheiten, Landstriche, Mütter und Söhne, die Stadt Cannes. Ihre Erfindungen glücken nicht immer; sie muß Vorwürfe einstecken von ihren Schwestern, bis sie sie fortschickt, zurück in die Erinnerungen, in ihre alten Wohnungen. Haben die Schwestern existiert, oder hat sie die beiden sich zum Trost geschaffen? Sicher ist: Sie ruft sie nicht zurück, als ihre Erfindungen über ihr zusammenschlagen.
Rosalie, Anna und Josepha heißen die Schwestern Jouet, wobei offen bleibt, ob die drei Schwestern wirkliche Schwestern, nur Stimmen von Schwestern oder zu Stimmen gewordene Erfindungen von Schwestern sind. Eine der Schwestern scheint unter einer Art Erfindungszwang zu stehen; ihre Fiktionen - Krankheiten, Landschaften, Mütter und Söhne, die schöne südliche Stadt Cannes - wirken wie Chiffren für Vergangenheit bzw. Beschwörungen der Wirklichkeit von Gegenwart. Doch nicht immer finden diese Erfindungen den Beifall der anderen. Vorwürfe werden laut, bis die Erfinderin die Schwestern wieder zurück in die Erinnerung schickt, die sie wiederum selbst erfindet. Haben die Schwestern nun wirklich existiert oder wurden sie bloß zum Trost gegen Finsternis und Alleinsein erfunden?
Sprecher:Jule Ronstedt (Gloria)
Laura Maire (Rosa)
Irene Clarin (Gerti)
Katharina Thalbach (Josefine)
Michael Vogtmann (Kastor)
Gernot Duda (Pollux)
Alexander Duda (Bauer)
Wolfgang Hinze (Metzger)
Jan Gebauer (Rodrigo)
Stefan Lehnen (Gerhard/Schwein)
Thomas Holtzmann (Wolf)
Gisela Schneeberger (Wölfin)
Anne-Marie Bubke (Engerling/Schwein)
Jens Kretschmer (Schwein)
Michael Tregor (Schwein)
Jens Harzer (Schwein)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.06.1969
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 31
Titel: Die Schwestern Jouet
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1990
produziert von: SFB
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Rosalie, Anna und Josepha heißen die Schwestern Jouet, wobei offenbleibt, ob die drei Schwestern wirkliche Schwestern oder Stimmen von Schwestern oder zu Stimmen gewordene Erfindungen von Schwestern sind. Eine der Schwestern jedenfalls scheint unter einer Art Erfindungszwang zu stehen; ihre Fiktionen - Krankheiten, Landschaften, Mütter und Söhne, die schöne südliche Stadt Cannes - wirken wie Chiffren für Vergangenheit bzw. Beschwörungen der Wirklichkeit von Gegenwart. Doch nicht immer finden diese Erfindungen den Beifall der anderen. Vorwürfe werden laut, bis die Erfinderin die Schwestern wieder zurück in die Erinnerung schickt, die sie wiederum selbst erfindet. Haben die Schwestern nun wirklich existiert oder wurden sie bloß zum Trost gegen Finsternis und Alleinsein erfunden? Ilse Aichinger, 1921 in Wien geboren, erregte schon mit ihrem ersten Roman "Die größere Hoffnung" Aufsehen. 1950 verließ sie Wien, arbeitete u.a. im Lektorat des S. Fischer Verlages, an der Ulmer Hochschule für Gestaltung und war auch beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart als Volontärin tatig. 1953 heiratete sie den Lyriker und Hörspielautor Günter Eich. Nach seinem Tod zog Ilse Aichinger nach Frankfurt, wo sie heute lebt. - Titel wie "Knöpfe" (1953) "Besuch im Pfarrhaus" (1962), "Nachmittag in Ostende" (1968), "Die Schwestern Jouet" (1969), "Auckland" (1970) und "Gare Maritime" (1974) zählen zum klassischen Repertoire deutscher Hörspieldichtung. "Die Schwestern Jouet", urgesendet im Jahre 1969, wurden für die Retrospektive neu produziert.
Sprecher:Angelika Thomas (Judith)
Max Volkert Martens (Giovanni/Thomas)
Jutta Lampe (Elvira/Anna)
Lieselotte Rau (Herzogin)
Peter Gavajda (Bernardo)
Gerd David (Unico)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 13.07.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 31
Titel: Französische Botschaft
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1967
produziert von: WDR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Hans Dieter Schwarze
Komponist: Harald Banter
Inhalt: Die kleine Geschichte von dem Wachtposten vor der Französischen Botschaft in Wien, der davon träumt, zusammen mit dem hübschen Kindermädchen, in das er sich verliebt hat, für alle Ewigkeit als steinerne Figur einer Kirche zu Wien auf einer Säule zu stehen, hat etwas von einem wunderlichen Alptraum, der einem bei aller Skurrilität doch auch wieder ganz vertraut erscheint.
Sprecher:Günter König
Angela Schmid
Günther Sauer
Michael Thomas
Alwin Joachim Meyer
Carmen Renate Köper
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 20.05.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 31
Titel: Gare maritime
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1998
produziert von: SR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: In diesem Hörspiel geht es um zwei Männer, die das Mädchen Joan schleifend fortbewegen. Joan strebt einen anderen Zustand der Existenz an, den sie durch Verzicht auf das Atmen zu erreichen scheint. Zeitweise nimmt sie die Züge der Jeanne d'Arc an. Von Joe ins Hafenmuseum gebracht, vollzieht sich bei beiden die Metamorphose in Ausstellungsobjekte. Aus allen gesellschaftlichen Zusammenhängen ausgeschieden, erreichen sie schließlich ihr Ziel: den Zustand der absoluten Nutzlosigkeit.
Sprecher:Dagmar Casse (Sally)
Joana Schümer (Vanja)
Marita Böhme (Hulda Bengtsson)
Wolfram Koch (Göran Hallgren)
Thomas Lang (Bobby)
Reinhart von Stolzmann (Lars Ottosson)
Dietmar Durand (Arne Eriksson)
Rosemarie Gerstenberg (Ann-Sofi Bengtsson)
Almut Henkel (Beatrice Hallgren)
Guido Wachter (Mats-Ingvar Svensson)
Clarisse Cossais (Schwedische Durchsagen)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 27.02.1974
Datenquelle(n): ORF
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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