• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.481 Einträge, sowie 1.722 Audiopool-Links und 495 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 548 (548/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 36
Kriterien: Autor entspricht 'Hermann Bohlen' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 3 Jahre Wurfsendungen: Ein Rückblick auf Ein- und Auswurf
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2004
produziert von: RB; Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Inhalt: Hermann Bohlen ist selbst Autor vieler Wurfsendungen. Heute präsentiert er Kuriositäten rund um die knapp einminütigen Minihörspiele, die wie Werbeblocks ins Programm von Deutschlandradio Kultur geworfen werden.

Als die Wurfsendung vor über drei Jahren im September 2004 auf Sendung ging, hatte das neue Hörspielformat bereits seine eigene (Vor-)Geschichte, die im Laufe der Jahre noch an Spannung gewonnen hat. Nathalie Singer, Redakteurin der Wurfsendung, hat die Minis von Anfang an begleitet und unterhaltsame Skurrilitäten gesammelt: Tonmitschnitte, Briefwechsel, Skripte. Bohlen macht daraus seinen eigenen Mix. Er räsoniert, er kommentiert und er präsentiert unterhaltsame Auseinandersetzungen in der Redaktion, knifflige Anfangsschwierigkeiten, ungewöhnliche Hörerkommentare und nie realisierte Skripte.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.12.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 36
Titel: Alfred C.
Auszeichnungen (1):ARD-Hörspielpreis: 2012
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: Alfred C. hat sein Leben lang alles gegeben, um dem Gemeinwesen zu dienen, hat mehrere hundert Millionen Mark gespendet, eine Naturpark-Bewegung ins Leben gerufen und Wochenende für Wochenende in der Lüneburger Heide Bonbon- Papierchen aufgesammelt, die achtlose Spaziergänger wegwarfen. Sein Bild findet sich auf allen Veröffentlichungen seiner Stiftungen, sein Name wird überall genannt. Aber warum hört oder liest man nirgendwo ein Zitat von ihm selbst, warum ist scheinbar nicht einmal ein Trinkspruch übriggeblieben, warum wurden offenbar alle seine Schriften getilgt. Hermann Bohlen ist der Sache nachgegangen und hat bislang unbekannte Seiten im Leben des Getreidehändlers Alfred C. rekonstruiert.

Die Ähnlichkeit von Alfred C. mit dem Hamburger Stifter und Kaufmann Alfred C. Toepfer ist kein Zufall.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.03.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 36
Titel: Alles unter Kontrolle
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1995
produziert von: SFB
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Vor der Jahrtausendwende, von der manche sagen, sie finde eigentlich erst nächstes Jahr statt, hat der Berliner Hörspielautor Hermann Bohlen sich für uns als Stimmungsbarometer betätigt. "Alles unter Kontrolle?" hat er sich und andere gefragt. Doch Enthusiasmus, Aktionismus und Vorfreude im Hinblick auf ein spannendes neues Jahrtausend hat er nicht herausgehört. Eher ein bisschen Langeweile, ein bisschen Endzeitstimmung, nach dem Motto: "Es muss doch endlich mal was passieren!"
Sprecher:Astrid Benner
Stefanie Brummer
Prof. Hans-Peter Dreitzel
Van Dannen Junior
Johannes Groschupf
Vivian Heitmann
Johannes Holdermann
Hartmut Hoppe
Petra Kirberger
Stefan Ripplinger
Iris Roebling
Bernd Wagner
Ralf Zeiseweis
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 36
Titel: Angriff ist die beste Verteidigung
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2006
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: In einem Interview hatte er es öffentlich angekündigt: Er werde sein akustisches Archiv in Kürze vernichten. Mit dieser Äußerung erschreckte Ror Wolf 2006 die literarische Öffentlichkeit. Denn das Archiv war nicht nur legendär als gigantische Sample-Bank und hatte Kunst hervorgebracht. Es war selbst Kunst. Ror Wolf war in den sechziger und siebziger Jahren losgezogen und hatte die Stimmungen in Stadien, Fanclubs und beim Training mit dem Mikrofon eingefangen. Er hatte Bundesligakonferenzen und Fußballreportagen mitgeschnitten, um daraus weiteres Material zu gewinnen. Es wanderten aber keine vollständigen Reportagen ins Archiv, sondern, nachdem sie kurz und klein geschnitten waren, ein in vielen Arbeitsgängen entstandener Extrakt: zehntausende von Sätzen oder auch nur Satzpartikeln, sorgfältig transkribiert und in mehr als 50 Kategorien auf Tonband festgehalten.

Nach Gesprächen mit der SWR-Dramaturgie änderte Ror Wolf seinen Plan, räumte dem Marbacher Literaturarchiv die wissenschaftliche Auswertung und dem SWR die abgestimmte radiophone Nutzung ein. Und nicht zuletzt vertraute er den Schatz an wohlsortierten Sätzen und Satzpartikeln jemandem an, der was damit anfangen kann: Hermann Bohlen. Sein Stück heißt »Angriff ist die beste Verteidigung« und fügt die versprengten Sätze wieder zusammen. Ja, das was Wolf so sorgfältig auseinandergeschnitten hat, versucht Bohlen wie ein verrückter Mitarbeiter der Gauckbehörde wieder zusammenzukleben.

Seht ihr ihn? Da sitzt er in den Nächten am Computer, sein Gesicht erhellt vom Flackern des Bildschirms, und frickelt die Schnipsel wieder zu einer Erzählung zusammen. Aber natürlich geht das nicht, zu groß sind die Lücken wie auch die Wörterhaufen dazwischen. So kommt es zu einem Übermaß an »Möglichkeiten«, Übergriffen, Angriffen, Verletzungen, Verstümmelungen, es spielen mehrere Nationen gleichzeitig, viele Wetter, alle denkbaren Bodenverhältnisse. Das Fußballfeld ein riesiges Schlachtfeld, aufgeweicht von zu vielen Regen- und Schneefällen. Die Spieler verkrustet, verklebt und nicht in der gewohnten Fortbewegung, sondern häufig in der Luft oder in der Horizontalen, liegend und fliegend. Eine fantastische Landschaft, in der sich das Spiel ereignet.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.07.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 36
Titel: Annäherung an die fünfziger Jahre
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1952
produziert von: ORF-W
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Am Anfang stand der Aufruf: "Achtung! Achtung! Sie haben private Tonbandaufnahmen aus den 50er Jahren! Bitte melden!" und der Gang ins Bremer Rundfunkarchiv, das überraschende Schätze nicht nur aus der Hochzeit des Schulfunks barg. Aber was tun mit dem ganzen zusammengeschaufelten Material? Oder anders gefragt: Wie soll der Autor seinen Hörern die 50er Jahre verkaufen? Als Zeitalter des Zähneklapperns? Der apokalyptischen Visionen? Des Fortschrittsglaubens? Die Stimme von Professor Grzimek wirft alle Überlegungen in diese Richtung über den Haufen. Die 50er Jahre als Zeitalter der Tierliebe. Ein Fortsetzungsroman! Das ist es. Das sichere Plätzchen in den 50ern liegt bei den Erdkröten. Ansonsten gibt es vor allem die Familie, oder besser gesagt, die Familienfeiern und da, genauer gesagt, den Alkohol. Die 50er Jahre als Zeitalter des enthemmten Alkoholgenusses im familiären Rahmen. Hoch die Tassen! Prost Heinz! Und das Tonband läuft mit. Und läuft feuchtfröhlich familienintern gleich weiter bis in die 60er.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.08.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 36
Titel: Bez beinebau
Autor: Beat Sterchi
Hermann Bohlen
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Geri Dillier
Claude Pierre Salmony
Inhalt: Der deutsche Sinologe und Hörspielmacher Hermann Bohlen und der Schweizer Dichter und Performer mit herkunftsmässigem Wissen im Metzgereiwesen Beat Sterchi wurden zu einem Treffen vor das Mikrophon geladen. Bohlen sprach in einem erfundenen Idiom, Sterchi konterte mit seiner eigenwilligen Diktion.

Beat Sterchi hat unter anderem in seinen Hörspielen für Schweizer Radio SRF mit einer ausser-ordentlichen Sensibilität Standardformulierungen, Gestus und Rhythmus unserer umgangs-sprachlichen, gesellschaftlichen Kommunikationsverhaltens wiedergegeben. Dieses Gefühl für die Sprache der anderen steht neben seiner eigenen, der Dichtersprache, die stark wie eine Tanne dasteht und das Allerzarteste zu beschützen scheint. Hermann Bohlen hat mit seinen zum Teil dokumentarische Hörspielen ebenfalls Sprachgebaren porträtiert: Das Deutsch des grosszügigen Unternehmers mit Nazivergangenheit, oder etwa die ‹Fachsprache› der Jäger. Für sein Hörspiel über den amerikanischen Ernährungsapostel Horace Fletcher hat er sogar eine Sprache zwischen Deutsch und Englisch erfunden und selber gesprochen, gewissermassen das ‹Germish›. Im gemeinsamen Spiel haben sich Sterchi und Bohlen auf die Sprache bezogen, Sprache ausprobiert, einander Gegenseitig etwas Chinesisch, respektive Berndeutsch beigebracht und in humorvoller Praxis Manches gezeigt, was die Linguistik theoretisch definiert.
Sprecher:Eduard Marks (Pfarrer)
Otti Schütz (Madame Mortier)
Andrea Jonasson (Nadine Mortier)
Annemarie Schradiek (Madame Gagnaire, Concierge)
Jochen Striebeck (Fred, Junger Deutscher)
Richard Nagy (Père Gridoux, Wirt)
Daten zu Beat Sterchi:geboren: 12.12.1949
Vita: Beat Sterchi, 1949 in Bern geboren, wanderte 1970 nach Kanada aus, studierte in Vancouver Anglistik, unterrichtete dann, während er Spanisch lernte, zwei Jahre Englisch in Honduras. Als Deutschlehrer am Goetheinstitut in Montreal begann er zu schreiben. Bekannt wurde er mit seinem Roman «Blösch». Heute lebt er in Bern. Er schreibt Prosa, Reportagen, Kolumnen, Hörspiele und Theaterstücke. Seine Arbeit wurde mit verschiedenen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Seine letzten Hörspiele auf SRF 2 Kultur: «Das Matterhorn ist schön» (2002), «Nach Addis Abeba» (2003), «Bitzius» (Prix Suisse 2005), «Nach New York» (2007).
Hompepage o.ä.: http://www.beatsterchi.ch/
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.01.2015
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 36
Titel: Die ersten drei Minuten. Ein- und Ausschalt-Experten testen Hörspiele
Autor: Hermann Bohlen
Jörg Drews
Gaby Hartel
Thomas Meinecke
Jenni Zylka
produziert in: 1952
produziert von: ORF-W
Inhalt: ARD Hörspieltage 2005

Die Testphase läuft und die Testfrage lautet: Was bringen die ersten drei Minuten? Stimmen, Sounds, Stimmung und Message, was spielt im Hörspiel eine Rolle, wenn die ersten Minuten über den Sender gehen? Was hält das Publikum am Radio? Und nach welchen Kriterien entscheiden Jurys, wenn sie jeweils nur wenige Minuten einer Vielzahl von Hörspielen dem direkten Vergleich aussetzen? Fünf Experten - Autoren, Literaturwissenschaftler und Hörspielkritiker - stellen einander und dem Publikum Introszenen aus Hörspielen ihrer Wahl vor. Diskutiert werden Ein- und Ausschalt-Impulse und deren Relevanz, wenn es beispielsweise um die Qualität und Ästhetik eines Kunstwerks geht und um die innovative Kraft eines Genres, dessen unterhaltende Vielfalt sprichwörtlich ist und dessen Wirkung weit über das Radio hinausreicht.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.01.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 36
Titel: Die Wauwautheorie
Autor: Hermann Bohlen
Frieder Butzmann
produziert in: 2013
produziert von: SWR; DLR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hermann Bohlen
Frieder Butzmann
Inhalt: Bernhard und Ferdinand, zwei Hundekenner, haben festgestellt, daß ein Hund auf chinesisch nicht "wauwau", sondern "wangwang" macht. Andächtig lauschen sie den Kötern, aber auch Jochen, einem Postboten, der die unglaubliche Eintönigkeit seines Lebens mit fünfzehn verschiedenen Arten zu bellen kompensiert. Auf der Suche nach einer grundsätzlichen Klärung des Problems zeigen beide Hundekenner echten Forschergeist. Sie stürmen die wissenschaftlichen Institute und fordern exakte Auskünfte. Es werden alle Register im Bereich hohen und tiefen Gebells gezogen. Die Dialoge sind durchflochten mit Zeichen und Tönen der Hundesprache. Es entstehen aberwitzige musikalische Strukturen tierischer Lautmalerei.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Frieder Butzmann:geboren: 1954
Vita: Frieder Butzmann, geboren 1954 in Konstanz, ist Komponist, Soundkünstler, Hörspiel- und Featuremacher. In den 70er Jahren war er Pionier des deutschen "Industrial". In den 80ern Mitinitiator des Festivals "Geniale Dilettanten" (1981) und maßgeblicher Vertreter der "Neuen Deutschen Welle". Er produzierte Hörspiele und Klangkollagen, unter anderen "Alethes Soundbeams" (Deutschlandradio 2006).
Hompepage o.ä.: http://www.friederbutzmann.de/
Erstsendung: 14.07.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 36
Titel: Drei Jahre Wurfsendungen - Ein Rückblick auf Ein- und Auswurf
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1986
produziert von: HR
Laufzeit: 77 Minuten
Inhalt: Seit September 2004 gibt es die Wurfsendungen - knapp einminütige Minihörspiele, die wie Werbeblöcke ins Programm von Deutschlandradio Kultur geworfen werden. Der Hörspielmacher Hermann Bohlen stellt eine Vielzahl von Wurfsendungen vor - von Highlights bis zu abgelehnten Entwürfen - und macht daraus seinen eigenen Mix. Er räsoniert, kommentiert und präsentiert unterhaltsame Einblicke in die Produktion im Funkhaus, ungewöhnliche Hörerkommentare und nie realisierte Skripte.
Sprecher:Manfred Schradi (Sprecher)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.12.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 36
Titel: Feststellung des Allgemeinbefindens
Wurfsendung (Folge 156)
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2001
produziert von: HR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Martin Burckhardt
Inhalt: 01. Traurigkeit a) Gruppen-Befragung, Länge: 0'29"
02. Traurigkeit b) Individual-Befragung, Länge: 0'41"
03. Traurigkeit c) Bohlen-Befragung, Länge: 0'44"
04. Schuldgefühle, Länge: 0'38"
05. Weinen, Länge: 0'44"
06. Versagen, Länge: 0'44"
07. Aggressionen, Länge: 0'43"
08. Hässlichkeit, Länge: 0'42"
09. Zuckungen mit Gack-gack, Länge: 0'33"
10. Feststellung des Mutes, Länge: 0'44"
11. Antrag auf Nickerchen, Länge: 0'41"
Sprecher:Holly-Jane Rahlens (Amerikanerin)
Dieter Mann (Jottwede)
Mechthild Großmann (Stimme 1)
Jens Wawrczeck (Stimme 2)
Nadja Martina Schulz (Stimme 3)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 36
Titel: Gekaut! (Bis es von alleine herunterläuft)
Autor: Hermann Bohlen
Frieder Butzmann
produziert in: 1997
produziert von: EIG (i.A. SWF)
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Frieder Butzmann
Inhalt: In dem Hörspiel geht es um die Idee von Horace Fletcher (1849-1919), alles so lange zu kauen, bis es von alleine herunterläuft. Anfang dieses Jahrhunderts hatte er damit großen Erfolg gehabt, so daß man noch heute in 8 Sprachen das Wortern fletchern findet (das nichts mit dem Zähne fletschen zu tun hat). In Anlehnung an Fletchers Technik der Nahrungsaufnahme erzählt Bohlen die Geschichte in Kauderwelsch. Das ist ein bisher unbekanntes Idiom, das vom Zähneklappern des Komponisten Frieder Butzmann in handliche Stücke zerlegt wird.

Im Manuskript liest sich das Kauderwelsch so:
"Over all der years, der varius business, der boyisch monkeying around vot is der Werden over all sein Acumulieren vun Pinkepinke, Konnections, land, Häus, selten Porzlan, lackware, kunstlerischen objects, schöne dinners, ganz schöne Popularität vot is der Präsenz in vot magazins Klatsch over all sein Acumulieren, der Fletcher was nicht content, nefer! Der hat sich gestopft und genüdelt, gestopft und genüdelt! Der is vun ein Nudel to der next, von ein Trüthuhn to der odder. Der was rappelig, der! Und sein Puste wurd wirklich short. Und sein Fett? wurd immer mehr und mehr. Und wenn he was fiev-un-feidich, der Fletcher was allmeist four Zentners schwor. Hea-vy!"
Sprecher:Frieder Butzmann
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Frieder Butzmann:geboren: 1954
Vita: Frieder Butzmann, geboren 1954 in Konstanz, ist Komponist, Soundkünstler, Hörspiel- und Featuremacher. In den 70er Jahren war er Pionier des deutschen "Industrial". In den 80ern Mitinitiator des Festivals "Geniale Dilettanten" (1981) und maßgeblicher Vertreter der "Neuen Deutschen Welle". Er produzierte Hörspiele und Klangkollagen, unter anderen "Alethes Soundbeams" (Deutschlandradio 2006).
Hompepage o.ä.: http://www.friederbutzmann.de/
Erstsendung: 25.04.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 36
Titel: Gekaut!! (Bis es von alleine herunterläuft)
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1997
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 3 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: In dem Hörspiel geht es um die Idee von Horace Fletcher (1849-1919), alles so lange zu kauen, bis es von alleine herunterläuft. Anfang dieses Jahrhunderts hatte er damit großen Erfolg gehabt, so daß man noch heute in 8 Sprachen das Wortern fletchern findet (das nichts mit dem Zähne fletschen zu tun hat). In Anlehnung an Fletchers Technik der Nahrungsaufnahme erzählt Bohlen die Geschichte in Kauderwelsch. Das ist ein bisher unbekanntes Idiom, das vom Zähneklappern des Komponisten Frieder Butzmann in handliche Stücke zerlegt wird.  

Im Manuskript liest sich das Kauderwelsch so:

"Over all der years, der varius business, der boyisch monkeying around vot is der Werden over all sein Acumulieren vun Pinkepinke, Konnections, land, Häus, selten Porzlan, lackware, kunstlerischen objects, schöne dinners, ganz schöne Popularität vot is der Präsenz in vot magazins Klatsch over all sein Acumulieren, der Fletcher was nicht content, nefer! Der hat sich gestopft und genüdelt, gestopft und genüdelt! Der is vun ein Nudel to der next, von ein Trüthuhn to der odder. Der was rappelig, der! Und sein Puste wurd wirklich short. Und sein Fett? wurd immer mehr und mehr. Und wenn he was fiev-un-feidich, der Fletcher was allmeist four Zentners schwor. Hea-vy!"
Sprecher:Moritz Wanke
Hermann Bohlen
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.03.1998
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 36
Titel: Gräser fliegen nur noch selten
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1978
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: GRÄSER FLIEGEN NUR NOCH SELTEN, ein retrofuturistisches Hörspiel, spielt in einer düsteren Zukunft, die Musik kommt aus der finsteren Vergangenheit. Es handelt sich um Hörspielmusik der Jahre 1947-54 von Karl Sczuka, dem damaligen Hauskomponisten des Südwestfunks. In GRÄSER FLIEGEN NUR NOCH SELTEN erzählt Achim, wie er eines Morgens aufbricht, um heimlich die Stadt zu verlassen, in der ein Schreckensregiment herrscht. Angeführt von einem Mann mit roten Hosen, überwacht es die Bewohner z. B. durch in den Boden eingelassene Kontrollfelder; die Luft wird künstlich von den Stadtwerken gemischt, Belustigungen finden täglich auf dem Großen Platz statt. Am Stadtrand droht der Kamm, ein Gerät mit dem die Wälder nach Flüchtigen durchsucht werden. Achim erzählt von einer Chinesin, die er kürzlich kennen gelernt hat und überreden möchte, sich an der Flucht zu beteiligen.

Im Hörspiel GRÄSER FLIEGEN NUR NOCH SELTEN folgen wir einem Paranoiker und tauchen ein in seine wahnhafte Wahrnehmung der Welt. Im Dialog mit den aus den 50er Jahren stammenden Hörspielkompositionen von Karl Sczuka wechselt der Mann abrupt Richtung und Tempo. Obwohl selbst nicht der Langsamste, wird er dabei oft vom Orchester überholt. Sczuka schlägt Stimmungen vor, die nicht auf Achims Irren-Route liegen. Die Geigen brechen ein, bremsen ab und machen mit der Perkussion Kehrtmarsch. Achims Erregungszustände finden sich wieder in den Bassläufen von Sczuka, in den Angst-Geigen und Alarm-Posaunen.
Sprecher:Daniel REINHARD (Urs Mayer, Instruktor aus Zürich)
Ute RADKOHL (Ping-kai-hui, Studentin aus Shanghai, genannt Pingpong)
Dorit KREYSLER (Oma. Urs' Großmutter)
Otto DAVID (Vic Curtis, Wissenschafter aus Melbourne)
Fritz HOLZER (Dr. Ivanenko, Wissenschafter in New Delhi)
Peter URAY (Dr. Misto Amysantes, Raumfahrttechniker)
Franz FRIEDRICH (Dr. Bill Ferguson, Plantarchemiker)
Franz Josef CSENCSITS (Bepo Desilva)
Ernst PRASSEL (Ted Sanström)
Peter NEUBAUER (Uwe Schultz)
Hannes SCHÜTZ (Fluggast)
Ulrike BENKO (Verkäuferin im Ape-Center)
Helfried EDLINGER (Ordonnanz im Verteidigungs-Departement)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.10.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 36
Titel: Hirsche rufen Jäger, Jäger Hirsche / Hirsche im Gespräch
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1993
produziert von: BR; Peter W
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Hans-Georg Zeretzke
Inhalt: Ein Hörspiel im klassischen Stil, spielt im Wald und handelt u.a. von der Lockjagd. Wußten Sie, daß man den Hirsch auch rufen kann? Bohlen nicht. Bis er vor einem Jahr in Dortmund einen Hirschruf-Wettbewerb auf der Messe "Jagd und Hund 2000" besuchte. Jäger eiferten um den Pokal für die gelungenste Nachahmung der urigen Laute, die der Hirsch in der Brunftzeit ausstößt. In seinem Hörspiel kommen nun weniger Jäger zu Wort als ihre Widersacher: Eine Pilzsammlerin und ein Wilderer treffen im Wald aufeinander.

Äste knacken, Enten quacken, Hirsche röhren, eine Frau sucht Pilze und begegnet einem Mann, der sich im Gebüsch versteckt hat. Er ist redselig - anders als die Jäger sonst. Er führt vor, wie er Vogel- und Tierrufe imitiert, klärt sie über die Psyche von Rotwild und Jägern auf, verrät ihr auch, wo die besten Pilze stehen. Ihr ist die Situation nicht ganz geheuer, ihm gelingt es immer wieder, sie zum Bleiben zu bewegen. Sie ist die Frau des neuen Jagdpächters, aus seinem Rucksack tropft Blut...

In "Hirsche rufen Jäger, Jäger Hirsche" kommen weniger die Jäger zu Wort als ihre Widersacher: Eine Pilzsammlerin und ein Wilderer treffen im Wald aufeinander. Es entwickelt sich ein Hörspiel im klassischen Stil - es spielt im Wald und handelt u.a. von der Lockjagd.
"Hirsche im Gespräch": Wer hat schon gewusst, dass man den Hirsch auch rufen kann? Der Autor wusste es nicht, bis er in Dortmund auf der Messe "Jagd und Hund" Zeuge eines Hirschrufwettbewerbes wurde: Jäger eiferten im Wettstreit darum, wer die gelungenste Nachahmung der Laute ausstoßen könne, die ein Hirsch während der Brunft von sich gibt.
Sprecher:Michael Altmann
Dorette Hugo
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 36
Titel: Ich bin gar nicht gegen die Realität, im Gegenteil... - Eine Werkbesichtigung des Poeten und Hörspielklassikers
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2006
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Der Traum, eingesetzt als erzählerisches Mittel, ermöglicht das Erfassen tiefer liegender Wirklichkeiten, die auch unangenehme Wahrheiten offenbaren können. Dies macht Günter Eichs "Träume" (1951) zu einem der wichtigsten deutschsprachigen Hörspiele überhaupt. Das Stück besteht aus fünf Albträumen, in denen apokalyptische Szenarien von der Zukunft des Menschen entworfen werden.

Nicht nur durch seine Hörspiele, auch mit seinen Gedichten, Prosaminiaturen und populären Literaturbearbeitungen war Günter Eich stilprägend. Grund genug für die Sender der ARD, diesen wichtigen deutschsprachigen Schriftsteller in einem ARD-Radioabend ausgiebig zu würdigen. Neben der Neuinszenierung der "Träume", ergänzt durch einen weiteren Traum, der als Epilog die aufgezeichneten Hörerproteste der Erstsendung in einer Klangkomposition präsentiert, gibt es Lesungen von Gedichten, Prosatexten und Briefen sowie Reden von Günter Eich, Ausschnitte aus seinen Hörspielen und aktuelle Gespräche über ihn.

"Falls Sie Günter Eich nicht ausstehen können, aber an dem Abend Radio hören müssen, empfehle ich auf Deutschlandradiokultur oder Deutschlandfunk auszuweichen. Allerdings wird Eich in meiner Sendung gelegentlich auch ein wenig ausgepeitscht, und diese Genugtuung würde Ihnen dann entgehen, überlegen Sie sich das." (Hermann Bohlen)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.02.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 36
Titel: Im Expertenmodus
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2000
produziert von: BR; MDR; ORF; Opernhaus Halle
Laufzeit: 113 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Kurt Weill
Inhalt: Telefonbanking - Mensch und Maschine proben die Annäherung ...
Sprecher:Cora Frost (Lotte Lenya: Sprechen und Gesang)
Ulrich Noethen (Kurt Weill: Sprechen und Gesang)
Angela Roy (Sprechen /Gesang)
Joachim Nimz (Sprechen /Gesang)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.07.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 36
Titel: Immer am Regal lang ...
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Auf Originalton-Spurensuche im Radio-Bremen-Archiv

Für das Radio Bremen-Hörspiel-Projekt "Originaltöne der 50er Jahre" kam der Autor und Regisseur Hermann Bohlen für drei Tage ins Radio Bremen-Archiv. Die Idee: Tondokumente zu entdecken, die Zeugnis geben über Stimmungen, Befindlichkeiten und das Leben in den 50er Jahren in Interviews, Reportagen, Schulfunksendungen und anderen archivierten Produktionen der Zeit. Gesucht wurden Tondokumente mit dem Charme des Privaten, des Amateurhaften, des lebendigen Alltäglichen, ganz im Gegensatz zu den bekannten offiziellen Politikerverlautbarungen, den trockenen Erklärungen von Funktionsträgern und anderen Repräsentanten der Gesellschaft, wie sie in allen Rundfunkarchiven mehr oder weniger gut sortiert griffbereit aufgehoben sind. Das RB-Archiv hat sich als wahre Schatztruhe erwiesen. Hermann Bohlen stellt in dieser Sendung Tondokumente vor, die nicht für sein 50er Jahre Hörspiel verwendet wurden, die aber zu originell und kostbar sind, um ungehört wieder im Archiv in den Regalen zu verschwinden. Spätestens seit seinem Hörspielerfolg über das Leben in den 60er Jahren ("Sag doch auch mal was") gilt Hermann Bohlen als genialer Entdecker von seltenen Tondokumenten, Hörspiel-Fundstücken, von ungewöhnlichen "Schall"-, gelegentlich auch "Rausch"-Quellen aus vergangenen Tonzeiten.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.07.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 36
Titel: In Zungen
Autor: Beat Sterchi
Hermann Bohlen
produziert in: 1955
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 70 Minuten
Inhalt: Der deutsche Sinologe und Hörspielmacher Hermann Bohlen und der Schweizer Dichter und Performer - mit herkunftsmäßigem Wissen im Metzgereiwesen - Beat Sterchi wurden zu einem Treffen vors Mikrophon geladen. Bohlen sprach in einem erfundenen Idiom, Sterchi konterte mit seiner eigenwilligen Diktion.
Jetzt anhören
Aufnehmen

Beat Sterchi hat unter anderem in seinen Hörspielen für Radio SRF mit einer außerordentlichen Sensibilität Standardformulierungen, Gestus und Rhythmus unseres umgangssprachlichen, gesellschaftlichen Kommunikationsverhaltens wiedergegeben.

Dieses Gefühl für die Sprache der anderen steht neben seiner eigenen, der Dichtersprache, die stark wie eine Tanne dasteht und das Allerzarteste zu beschützen scheint.

Hermann Bohlen hat mit seinen zum Teil dokumentarischen Hörspielen ebenfalls Sprachgebaren porträtiert: Das Deutsch des großzügigen Unternehmers mit Nazivergangenheit, oder etwa die 'Fachsprache' der Jäger.

Für sein Hörspiel über den amerikanischen Ernährungsapostel Horace Fletcher hat er eine eigene Sprache zwischen Deutsch und Englisch erfunden und selber gesprochen, gewissermassen das "Germish".

Im gemeinsamen Spiel haben sich Sterchi und Bohlen auf die Sprache bezogen, Sprache ausprobiert, einander gegenseitig etwas Chinesisch, respektive Berndeutsch beigebracht und in humorvoller Praxis manches gezeigt, was die Linguistik theoretisch definiert.
Sprecher:Erich Schachinger (Sprecher)
Sieghardt Rupp (Franz Lehmhuhn)
Cila Otto (Hilde, seine Frau)
Walter Koch (Robert)
Adolf Arztmann (Kurt)
Alex Wagner (Schaffner)
Karlheinz Schmidt (kBusse)
Georg Bucher (Direktor Mahnmann)
Hans Christian (Dr. Neumann, Arzt)
Bertl Petrei (Rangiermeister)
Ingeborg Diwo (1. Sekretärin)
Hanna Wihan (2. Sekretzärin)
Ernst Willner (Herrlich, Betriebsrat)
Wilhelm Degner (Inspektor)
Anton Wengersky (Betrunkener)
Gustav Bartelmus (Richter)
Carl Cserny (Büroangestellter Dr. Hübner)
Kurt Weinzierl (Emil, ein Ganove)
ergänzender Hinweis: Die Ankündigung findet sich nur im phonostar Player
Daten zu Beat Sterchi:geboren: 12.12.1949
Vita: Beat Sterchi, 1949 in Bern geboren, wanderte 1970 nach Kanada aus, studierte in Vancouver Anglistik, unterrichtete dann, während er Spanisch lernte, zwei Jahre Englisch in Honduras. Als Deutschlehrer am Goetheinstitut in Montreal begann er zu schreiben. Bekannt wurde er mit seinem Roman «Blösch». Heute lebt er in Bern. Er schreibt Prosa, Reportagen, Kolumnen, Hörspiele und Theaterstücke. Seine Arbeit wurde mit verschiedenen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Seine letzten Hörspiele auf SRF 2 Kultur: «Das Matterhorn ist schön» (2002), «Nach Addis Abeba» (2003), «Bitzius» (Prix Suisse 2005), «Nach New York» (2007).
Hompepage o.ä.: http://www.beatsterchi.ch/
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 36
Titel: In' Sack hauen / In' Sack haun
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.1996
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2008
produziert von: HR; MT
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Hans-Jörn Brandenburg
Inhalt: Konrad haut in den Sack. Was auch immer er anfängt, nach kurzer Zeit überkommt ihn die Erkenntnis, daß er zu keiner Ausbildung, zu keinem Beschäftigungsverhältnis berufen ist. Mit 28 erklärt er das Scheitern zum persönlichen Lebensstil. Die Geschichte seines Lebens erzählt er allen, die es hören möchten, über ein "Literafon", wo sie per Telefon abgehört werden kann. Viele Anrufer sind über Konrads Lebenshaltung empört, es gibt aber auch begeisterte Anhänger. Ein Anrufer spielt eine besondere Rolle: der alte Plumeyer, der sich immer besonders um Konrad bemüht hatte, meint nun dessen Lebensgeschichte als Lügengebilde enttarnen und den Mythos der Selbstverwirklichung knacken zu müssen.

3. Preis beim Prix Hörverlag 2006
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.12.1996
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 36
Titel: Lebensabend in Übersee - Sha Ji Jing Hou (Ein Huhn schlachten um die Affen einzuschüchtern)
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1953
produziert von: ORF-W
Genre: Science Fiction
Regie: Hermann Bohlen
Judith Lorentz
Dramaturgie: Christina Hense
Inhalt: Das Bild des einsamen Rentners, der Pfandflaschen suchend durch unsere Städte geistert, gehört der Vergangenheit an: Altern und Sterben werden aus Deutschland ausgelagert.

Poldi und Gretchen haben das Rentenalter erreicht. Zeit für den Kassensturz: Kommen sie - jeder für sich - auf die 487.800 Euro Sicherheit, wie in der jüngsten Gesetzesnovelle zur Vermeidung von Altersarmut festgelegt? Nur wer dieses Vermögen angespart hat oder eine satte monatliche Rente nachweisen kann, darf seinen Lebensabend in Deutschland verbringen. Für alle anderen heißt es Koffer packen und Abschied nehmen von der Heimat - für den gesicherten Lebensabend in Übersee. Leopold hat für sich und seine Bienen einen Platz auf restliche Lebenszeit in einer zertifizierten Altersheim-Anlage in Polen gebucht. Annegret hat sich für deutlich weniger Einsatz in einer Seniorenresidenz im Südwesten der Volksrepublik China eingekauft.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,5217 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.01.2019)  (24.01.2019)  (25.01.2019)  (26.01.2019)  (27.01.2019)  (28.01.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548176613
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.613.825
Top