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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Der goldene Handschuh
Autor: Heinz Strunk
produziert in: 1965
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Fritz Honka: Für die in den 70er Jahren aufgewachsenen Deutschen das Schreckgespenst ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der untersten Unterschicht. Honka rekrutierte seine Opfer aus der Hamburger Absturzkneipe „Zum Goldenen Handschuh“. In dieses Milieu taucht Strunk tief ein, leuchtet die infernalische Nachtwelt von Kiez, Kneipe, Abbruchquartier bis in die letzten schäbigen Winkel aus, skizziert die Profile der Verlorenen, die hier umherschlurfen und sich ins Koma saufen. Mit erzählerischem Furor, historischer Genauigkeit und Mitgefühl zeichnet er das Bild einer Welt, in der nicht nur der Täter gerichtsnotorisch war, sondern auch seine unglücklichen Opfer.
Sprecher:Karl Heinz Martell (Georges, der junge Mann)
Wolfgang Stendar (Robert, sein Freund)
Dietlindt Haug (Barbara, Roberts Frau und Georges' Geliebte)
Wolfgang Hebenstreith (M.Delachaume, Georges' Vater)
Helma Gautier (Isabella, das junge Mädchen)
Max Mairich (Philemon, Schauspieler)
Susi Nicoletti (Mme de Montalembreuse, Schauspielerin)
Herbert Fux (Lohnkellner der Firma Chauvin)
Christian Fuchs (Arzt)
Daten zu Heinz Strunk:geboren: 17.05.1962
Vita: Heinz Strunk ist das Alter Ego von Mathias Halfpape aka Jürgen Dose. Dieser trat schon als Mitglied der Telefonterrororganisation Studio Braun und als Gastmusiker der Hip-Hop-Gruppe "Fettes Brot" in Erscheinung. Nun hat er seinem Mucker-Ich eine tragikomische Autobiographie geschrieben.
Hompepage o.ä.: http://www.heinzstrunk.de/
Erstsendung: 27.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 2
Titel: Fleisch ist mein Gemüse
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 10.2005
Autor: Heinz Strunk
produziert in: 2000
produziert von: DKultur; Studio elektro-automatisch 2000 (Auftragsproduktion)
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Annette Berger
Inhalt: Die ganze Wahrheit über die Musikszene - zumindest die zwischen Brunsbüttel, Hollenstedt und Klein Eilstorf. Heinz Strunk spielte zehn Jahre in der Tanzkapelle "Tiffanys", die die Schützenfeste und Feuerwehrbälle der Provinz um Hamburg beschallte. Aber die Karriere als Musik-Dienstleister versorgt Heinz weder mit genug Geld noch mit dem Glanz des Erfolgs, den er sich erhoffte, um schillernd aus dem Sumpf seines Alltags emporzusteigen: Geplagt von einer Antibiotika resistenten Akne, von dauerhaftem Triebstau terrorisiert und hochprozentigen Alkoholika imprägniert, versucht er in erster Linie, die 80er Jahre zu überleben. Eine etwas andere Bandlegende - kein Glamour, keine Coolness und definitiv kein Sex. Dafür volltrunkene Jungbauern, heruntergekommene Schlagerprominenz und Liedtexte, die mitten ins wahre Leben führen.

Heinz Strunk ist das Alter Ego von Mathias Halfpape aka Jürgen Dose. Dieser trat schon als Mitglied der Telefonterrororganisation Studio Braun und als Gastmusiker der Hip Hop-Gruppe Fettes Brot in Erscheinung. Nun hat er seinem Mucker-Ich eine tragisch-komische Autobiographie geschrieben.
Sprecher:Ines Geipel
Ulrich Gerhardt
Manfred Kanther
Roland Koch
Helmut Kohl
Michael Müller
Volker Neumann
Rosa von Praunheim
Hendrik Röder
Hans Dieter Schlosser
Harald Schmidt
Lutz Seiler
Wolfgang Thierse
Kristin Wagner
Horst Weyrauch
u.a.
Daten zu Heinz Strunk:geboren: 17.05.1962
Vita: Heinz Strunk ist das Alter Ego von Mathias Halfpape aka Jürgen Dose. Dieser trat schon als Mitglied der Telefonterrororganisation Studio Braun und als Gastmusiker der Hip-Hop-Gruppe "Fettes Brot" in Erscheinung. Nun hat er seinem Mucker-Ich eine tragikomische Autobiographie geschrieben.
Hompepage o.ä.: http://www.heinzstrunk.de/
Erstsendung: 25.10.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2615 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550581642
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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