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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 13
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Titel: Der eiserne Besen
Autor: Heinrich Spoerl
Alexander Spoerl
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Komponist: Hans Jönsson
Inhalt: Die Menschen wandeln sich. Aber die menschlichen Schwächen bleiben. Deshalb ist auch die Geschichte vom Wachtmeister Derendorf aktuell geblieben, obwohl sie in der finstersten Schwarzmarktzeit spielt. Auch Sie werden gewiß über diesen modernen Don Quijote lachen, der nicht die großen Schieber, sondern nur die kleinen "Maggeler" mit dem eisernen Besen wegfegen kann.
Sprecher:Günther Lüders (Derendorf)
Hermann Pfeiffer (Neuss)
Annelie Jansen (Lilo)
Wilhelm Pilgram (Bürgermeister)
Werner Hessenland (Staatsanwalt/Inspektor)
Rudolf Therkatz (Seiferth)
Hans Müller-Westernhagen (Ein Herr)
Lucie Millowitsch (Konditorsfrau)
Kurt Harres (Landrat)
Alfons Godard (Pirna)
Frank Barufski (Der dicke Mann)
Rudolf Böhme (Flüchtlingsobmann)
Klaus Rohr (Konditor)
Curt Faber (Tierarzt)
Hans Fuchs (Pfäffgens)
Karl Raaf (Molkereibesitzer)
Christa Korn (Sekretärin)
Karl Maria Schley (Polizeipräsident)
Fritzleo Liertz (1. Herr)
Willi Ost (2. Herr)
Franz Schneider (3. Herr)
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.12.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel: Der Gasmann
Autor: Bernd M. Grashoff
Heinrich Spoerl
produziert in: 1973
produziert von: BR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Bernd Grashoff
Inhalt: Held dieses turbulenten Spiels ist Hermann Knittel, seiner amtlichen Bezeichnung nach "Außendienstbeamter der städtischen Gaswerke Berlin". Für seine Kunden jedoch ist er einfach "der Gasmann", also die äußerst wichtige Person, die Gasrechnungen kassiert, oder, wenn kein Geld vorhanden ist, mit der großen Plombierzange den Gashahn absperren muß. Knittels Leben gerät aus den gewohnten Bahnen, als ihm ein Fremder im D-Zug für einen fünfstelligen Scheck seinen Anzug auszieht und Knittel dafür im Schlafanzug nach Hause gehen läßt...

Eine köstliche Geschichte mit vielen Verwicklungen und einem echt Spoerlschen Schluß. Denn der Erfolg seiner Geschichten liegt unter anderem darin, daß die Außösung der Konflikte zwar immer unerwartet, aber auch immer streng logisch geschieht - so logisch, wie das Leben bisweilen nicht zu sein pflegt.
Sprecher:Klaus Schwarzkopf (Hermann Knittel)
Cornelia Froboess (Erika, seine Frau)
Wolfgang Spier (Alfred, Knittels Schwager)
Claudia Wedekind (Elisabeth-Chalotte)
Romuald Pekny (Der Fremde)
Louise Martini (Die Zeugin)
Peter Pasetti (Geheimrat Fabricius)
Hans Korte (Vorsteher des Gaswerkes)
Harald Leipnitz (Bankdirektor)
Max Eckard (Der Richter)
Horst Sachtleben (Staatsanwalt)
Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.10.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel: Der Maulkorb
Autor: Heinrich Spoerl
produziert in: 1946
produziert von: NWDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Sprecher:Fritz Wagner (Staatsanwalt v. Tresckow)
Thekla Ahrens (Seine Frau)
Käthe Pontow (Trude)
Richard Lauffen (Rabanus)
Adalbert Kriwat (Oberstaatsanwalt)
Willy Schweissguth (Vorsitzender der Strafkammer)
Carl Voscherau (Kriminalkommissar Mühsam)
Wilhelm Kürten (Wim)
Hermann Schomberg (Bätes)
Gustl Busch (Frau Tigges am Treppchen)
Heinrich Ockel (Schwefelhölzchen)
Inge Meysel (Paula Pulvermann)
Horst Klausnitzer (Sekretär)
Gisela Burghardt (Stimme)
Astrid Brandt (Stimme)
Lieselotte Juliusberg (Stimme)
Barbara Lienau (Stimme)
Gertheinz Böning (Stimme)
Walter Jacobsen (Stimme)
Alfred Ratzlaff (Stimme)
Adolf Hansen (Stimme)
Klaus Hanft (Stimme)
Theodor Reichel (Stimme)
Ralf Bregazzi (Stimme)
Hanns Karl Kubiak (Stimme)
Heinz Gadow (Stimme)
Heinz Cultus (Stimme)
Hans Pichler (Stimme)
Heinz Meerkamp (Stimme)
Herbert Heine (Mann am Flügel)
Rudolf Klein (Hundebesitzer)
Fr. Baurs (Komparse)
Henry Freerks (Komparse)
Wilhelm Otte (Komparse)
Hermann Zoberbier (Komparse)
Warribald Hoffmann (Komparse)
Ellen Groth (Komparse)
Helga Gundlach (Komparse)
Emmy Knüppel (Komparse)
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 16.12.1946
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 13
Titel: Der Maulkorb
Autor: Heinrich Spoerl
produziert in: 1958
produziert von: SDR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Ein Maulkorb ist dem Landesherren - genauer: seinem Denkmal auf dem Marktplatz einer deutschen Stadt - umgebunden worden. Dies geschah peinlicherweise kurz nachdem Seine Durchlaucht eine typisch deutsche, flammende Ansprache gegen die "Besserwisser und Stänkerer" gehalten hat. Die Anspielung ist nicht zu übersehen, der Tatbestand einer flagranten Majestätsbeleidigung ist gegeben. Der ebenso energische wie tüchtige Staatsanwalt von Treskow wird mit der Untersuchung des Falles beauftragt. Obwohl er vom Stammtisch der vergangenen Nacht noch einen schweren Kopf hat, nimmt er sich der Sache mit gewohntem Eifer an und macht dabei sehr bald die merkwürdigsten und verwirrendsten Entdeckungen. Jedoch meint es das Schicksal gut mit allen Beteiligten.
Sprecher:Steffy Helmar (Trude)
Paul Hoffmann (Oberstaatsanwalt)
Edith Heerdegen (Elisabeth)
Kurt Haars (Von Treskow)
Lieselotte Bruhns (Sofie)
Walter Thurau (Mühsam)
Ingrid Fernolt (Frau Tigges)
Sigurd Fitzek (Assessor)
Willi Reichmann (Rabanus)
Hans Helmut Dickow (Bätes)
Karl Bockx (Wimm)
Rita Plum (Frau Pulvermann)
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 13.04.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 13
Titel: Der Maulkorb
Autor: Heinrich Spoerl
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 96 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Leopold Reinecke
Bearbeitung: Franz Wilkes
Komponist: Gerhard Jussenhoven
Inhalt: In einer niederrheinischen Kleinstadt droht eine unerhörte Missetat die bürgerliche Weltordnung zum Einsturz zu bringen. Eines schönen Sonntagmorgens ist das Denkmal des erlauchten Landesvaters von unbekannter Hand entweiht. "Vor das eherne Antlitz des Landesherrn ist ein Maulkorb gespannt, ein richtiggehender, großer lederner Maulkorb." Sogleich beginnen die Mühlen der Justiz mit preußischer Gründlichkeit zu mahlen. Lausbubenstreich oder infamer politischer Affront - Staatsanwalt von Treskow möchte die Aufklärung des Falls dazu benutzen, eine weitere Sprosse in der Ämterhierarchie zu erklimmen. Doch seine Wahrheitsfindung stößt bald auf unüberwindliche Schwierigkeiten.
Sprecher:Günter Pfitzmann (von Treskow)
Sibylle Gilles (Elisabeth)
Helga Schlack (Trude)
Annelie Jansen (Billa)
Erich Schellow (Oberstaatsanwalt)
Joachim Röcker (Mühsam)
Hans-Georg Panczak (Rabanus)
Walter Hoor (Schwefelhölzchen)
Lotte Rausch (Frau Tigges)
Edith Teichmann (Frau Pulvermann)
Josef Meinertzhagen (Wim)
Ernst H. Hilbich (Bätes)
Claus Hofer (Gerichtsvorsitzender)
Gerd Holtenau
Fritz Hammer
Gerd Duvner
Hans Nitschke
Herbert Weissbach
Hans Jochmann
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 20.03.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 13
Titel: Die Feuerzangenbowle
Autor: Heinrich Spoerl
produziert in: 1970
produziert von: BR
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Bernd Grashoff
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: "Ein Loblied auf die Schule - aber es ist möglich, daß die Schule es nicht merkt", nannte Spoerl seinen 1933 erschienenen, außerordentlich erfolgreichen Roman, der sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Der junge Schriftsteller Dr. Hans Pfeiffer sitzt trübsinnig in einer Runde älterer Herren, die beim Dampf einer Feuerzangenbowle ihre Gymnasiastenstreiche zum besten geben und ihn bedauern, weil er nur Privatunterricht genossen und daher "das Schönste vom Leben nicht mitgekriegt" habe. Hans beschließt, das Versäumte gründlich nachzuholen. Und bald drückt er als Oberprimaner Pfeiffer die Schulbank eines Kleinstadt-Gymnasiums, wird zum Helden zahlreicher Lausbubenstücke und gewinnt zum Schluß sogar die reizende Tochter des gestrengen Direktors zur Frau.
Sprecher:Hans Clarin (Johannes Pfeiffer)
Fritz Rémond (Prof. Dr. Crey)
Paul Verhoeven (Dir. Knauer)
Josef Meinertzhagen (Bömmel, Physiklehrer)
Heini Göbel (Dr. Brett)
Günther Ungeheuer (Fridolin, Geschichtslehrer)
Frithjof Vierock (Rosen)
Thomas Pieper (Ackermann)
Andreas Seyferth (Luck)
Holger Ungerer (Knebel)
Margot Philipp (Eva Knauer)
Alexandra Richert (Hella)
Katrin Schroth (Rita)
Erika von Thellmann (Frau Windscheid)
Ernst Walter Mitulski (der Oberschulrat)
Karin Kleine (Marion)
Herbert Fleischmann (Froebel)
Harry Kalenberg (Justizrat)
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 17.05.1970
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 13
Titel: Die Hochzeitsreise
Autor: Heinrich Spoerl
produziert in: 1951
produziert von: RWR-?
Laufzeit: 30 Minuten
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 8 von insgesamt 13
Titel: Die weiße Weste
Autor: Heinrich Spoerl
produziert in: 1958
produziert von: HR
Bearbeitung: Palma
Inhalt: "Der fabulierende Advokat", wie der Düsseldorfer Rechtsanwalt und Schriftsteller Heinrich Spoerl (1887-1955) von seinen Rezensenten einmal genannt wurde, schrieb diese Komödie in den "schlechten Jahren" nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Handlung spielt allerdings in den ebenfalls schlechten Zwanzigern, als ein Hundertmarkschein im Vergleich zu heute ein kleines Vermögen darstellte. Um einen Hundertmarkschein besonderer Art geht es hier. Er ist gekennzeichnet durch ein Loch, das durch eine Pistolenkugel verursacht wurde, die erst die "weiße Weste", dann die Brieftasche und schließlich das Herz eines etwas fragwürdigen Erfolgsmenschen durchbohrt hat. Der Schein wechselt auf abenteuerliche Weise mehrfach den Besitzer und landet schließlich in der Kasse eines "Kampfbundes gegen Korruption", dessen Präsident der Verblichene gewesen ist. Wie bei Spoerl nicht anders zu erwarten, hat keiner der insgesamt sechs Besitzer sonderliche Freude an dem Geldschein.
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 02.06.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 13
Titel: Die weiße Weste
Autor: Heinrich Spoerl
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Leopold Reinecke
Bearbeitung: Wilhelm Semmelroth
Komponist: Leo Kowalski
Inhalt: "Der fabulierende Advokat", wie der Düsseldorfer Rechtsanwalt und Schriftsteller Heinrich Spoerl (1887-1955) von seinen Rezensenten einmal genannt wurde, schrieb diese Komödie in den "schlechten Jahren" nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Handlung spielt allerdings in den ebenfalls schlechten Zwanzigern, als ein Hundertmarkschein im Vergleich zu heute ein kleines Vermögen darstellte. Um einen Hundertmarkschein besonderer Art geht es hier. Er ist gekennzeichnet durch ein Loch, das durch eine Pistolenkugel verursacht wurde, die erst die "weiße Weste", dann die Brieftasche und schließlich das Herz eines etwas fragwürdigen Erfolgsmenschen durchbohrt hat. Der Schein wechselt auf abenteuerliche Weise mehrfach den Besitzer und landet schließlich in der Kasse eines "Kampfbundes gegen Korruption", dessen Präsident der Verblichene gewesen ist. Wie bei Spoerl nicht anders zu erwarten, hat keiner der insgesamt sechs Besitzer sonderliche Freude an dem Geldschein.
Sprecher:Alfons Hoeckmann (Erfolgsmensch/Präsident)
Horst Michael Neutze (Kammerdiener)
Hildegard Krekel (Mädchen)
Karl-Heinz Hillebrand (Willi)
Walter Jokisch (Rechtsanwalt)
Lotti Krekel (Frau)
Frank Barufski (Krummhubel)
Ernst H. Hilbich (Klient)
Karin Buchali (schöne Frau)
Wolfgang Forester (Idealist)
Hans Künster (Fremder)
Annelie Jansen (Schriftführerin)
Ernst H. Hilbich (Schmitz)
Frank Barufski (1. Beisitzer)
Gottfried Mehlhorn (2. Beisitzer)
Harald Meister (3. Beisitzer)
Jürgen Reinecke (4. Beisitzer)
Otto Schönfeldt (Stimme)
Alf Marholm (Chronist)
Leo Kowalski (Pianist)
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 14.06.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 13
Titel: Liebling wird abgelöst
Autor: Heinrich Spoerl
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Sprecher:Gerda Maurus (Die schöne Frau)
Fritz Peter Vary (Liebling)
Günther Lüders (Der Fremde)
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 10.08.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 13
Titel: Tugend auf der Treppe
Autor: Heinrich Spoerl
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Sprecher:Wilhelm Pilgram (Ein Herr von der Straße)
Lucie Englisch (Das brave Mädchen)
Hans Müller-Westernhagen (Der gute Freund)
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.07.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 13
Titel: Wenn wir alle Engel wären
Autor: Heinrich Spoerl
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 96 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Wilhelm Semmelroth
Bearbeitung: Wilhelm Semmelroth
Komponist: Hans Jönsson
Inhalt: "Wenn die Welt nur aus Tugend bestünde, dann hätten die Zeitungen nichts zu schreiben, die Zungen nichts zu reden, die Obrigkeiten nichts zu ordnen, die Krieger nichts zu kriegen und Staatsanwälte und Dichter gingen stempeln und man stürbe vor Langeweile. Es ist erwünscht, daß jeder einmal über die Stränge schlägt - natürlich in allen Ehren, und soweit Platz vorhanden. So ist die Welt lustig und es läßt sich darin leben." - Damit hat Heinrich Spoerl hinreichend erklärt, was er wohl mit seinem besten Buch wollte und die sehr ergötzliche Geschichte des Kanzleivorstehers Kempenich, der in "Familienangelegenheiten" nach Köln fuhr, ist nicht nur im Buch, sondern auch im Film zur Freude vieler Menschen bekannt geworden. Kein Wunder, daß sich auch der Rundfunk des heiteren Werkes annimmt.
Sprecher:Hermann Pfeiffer (Christian Kempenich)
Marlene Riphahn (Hedwig, seine Frau)
Rudolf Therkatz (Enrico Falotti)
Maria Alex (Tante Selma)
Ingeborg Schlegel (Maria, Dienstmädchen bei Kempenichs)
Kurt Pit Müller (Polizeikommissar)
Wilhelm Pilgram (Bürgermeister)
Bernd M. Bausch (Amtsrichter)
Alf Marholm (Amtsanwalt)
Frank Barufski (Justizrat)
Hans Müller-Westernhagen (Portier)
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.02.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 13
Vorige/nächste Ausstrahlung:17.12.2018 um 14:05 bei SRF 1 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Wenn wir alle Engel wären
Autor: Heinrich Spoerl
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 156 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Jedlitschka
Bearbeitung: Walter Kälin
Komponist: Roger Girod
Inhalt: Im idyllischen Städtchen Weinheim an der Mosel führen der Kanzleivorsteher Christian Kempenich und seine wohlgestalte Gattin Hedwig das geruhsame Leben achtbarer Bürger, bis Kempenich eines Tages nach Köln fährt zu einer Taufe. In die sündige Metropole Köln! Der Ausflug endet mit der Polizeiakte «Strafsache gegen Christian Kempenich und Ehefrau wegen Hoteldiebstahl».
Sprecher:Matthias Habich (Erzähler)
Norbert Schwientek (Christian Kempenich)
Katja Kessler (Hedwig Kempenich)
Inigo Gallo (Faletti)
Helga Mertens (Maria)
Alice Brüngger (Tante Selma)
Horst Warning (Kommissar)
Walter Baumgartner (Bürgermeister)
René Scheibli (Justizrat Genius)
Wolfgang Warncke (Richter)
Elmar Schulte (Amtsanwalt)
Elisabeth Schnell
Robert Bichler
Isabel Baumberger
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4361 Microsekunden.
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    11. Januar 2015
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