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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 5
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Titel: Der Mann mit dem Brennglas
Autor: Hedwig Rohde
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Oskar Nitschke
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Szenen aus dem Leben meines Urgroßonkels Adolf Glaßbrenner

Ort der Handlung: Berlin um 1840
Sprecher:Edith Heerdegen (Erzählerin)
Joachim Engel-Denis (Glaßbrenner)
Lieselotte Rau (Adele Peroni)
Kurt Haars (Direktor Cerf)
Ludwig Anschütz (Großherzog von Mecklenburg)
Hans Helmut Dickow (Gentzel, Redakteur des Freimütigen)
Erstsendung: 11.06.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Titel: In den Staubkammern
Autor: Hedwig Rohde
produziert in: 1964
produziert von: RIAS
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Die Berliner Autorin Hedwig Rohde schrieb in den ersten Nachkriegsjahren den Roman "Der entgiftete Apfel" und das Bühnenstück "Ein anderes Land". Seither ist sie als Kritikerin für Literatur, Theater und Bildende Kunst tätig. Ihr Roman "Orest und der Wal" erschien zuerst in Frankreich (1962), dann in Deutschland (1963). RIAS Berlin sendet ihr erstes Hörspiel. Die Autorin schreibt dazu: "Schon in meiner zum Lesen bestimmten Prosa habe ich versucht, Dialog und inneren Monolog für den Leser hörbar zu machen. Das bedeutete: es mußten sprechbare Sätze sein, brauchbare, natürliche, nicht gesuchte Wörter. Es gibt heute nicht mehr die gehobene "dichterische Sprach". Wir haben entdeckt, daß die Alltagssprache poetisch sein kann. Wir filtern aus ihr das Komische und das Tragikomische. Banale Ausdrücke werden doppeldeutig. Durch Wiederholung, durch Variation, Reihung oder Rhythmisierung erhalten abgenutzte Vokabeln Motiv-Wert. Und mit der Sprache als Verständigungsmittel ist das so eine Sache. Wir reden aneinander vorbei. Nur Bruchstücke von dem, was der eine sagt, werden vom anderen aufgenommen. Aber aus der Synthese von Alltagsgesprächen kann das Bild einer ganzen Stadt entstehen. Der Hörer ist fremd in dieser Stadt. Fremd wie Ruth Reger, die nichts will, als sich auf der Durchreise ein paar alte Kirchen ansehen, und die dabei auf ein Stück eigner Vergangenheit stößt. "Nur die Vergangenheit sieh als dein Eigentum an": diese zweite Zeile eines Epigramms von Martial ist mein Thema. Die Gegenwart, das sind unbekannte, gleichgültige oder abweisende Stimmen. Weil aber dahinter unerwartet ein Dialog aus der Vergangenheit vernehmbar wird, bekommen auch die zufälligen Sätze von Museumsbesuchern für Ruth Wichtigkeit. Sie versucht, mit den Menschen dieser alten Bischofsstadt ins Gespräch zu kommen. Sie ist eine Frau, bei ihr dringt das Vergessene, das im Unbewußten angefangen hat zu arbeiten, bis ins Bewußtsein durch. Bei einem Mann stößt es - noch dazu wenn es sich um einen Wissenschaftler handelt wie um den Archäologen und Museumsfachmann Dr. Lettig - gegen feste Begriffsmauern. Aber auch so ein schon festgefahrenes Leben bekommt kleine Stöße vom Grund her. Es brauchte nur noch einen glücklichen Zufall, damit das Begrabene wieder aufstünde. Pech, wenn es jemanden gibt, der das eifersüchtig verhindert. Müssen die Menschen, die aneinander vorbeireden, auch aneinander vorbeilaufen? Glück oder Pech, das man "hat", macht man meistens allein. Ob es für Ruth Reger und Hannes Lettig die Wiederbegegnung gibt, das hängt davon ab, wie sie den Augenblick ergreifen. Bei Martial heißt die erste Zeile: "Nimmer frommts zu verschiebn, was später dir könnte missraten".
Sprecher:Gisela Mattishent (Ruth Reger)
Friedrich Siemers (Dr. Johannes Lettig)
Maria Körber (Ilse, seine Frau)
Ursula Gütschow (Sekretärin)
Robert Müller (Alter Mann)
Edith Schultze-Westrum (Alte Nonne)
Otto Czarski (Pförtner)
Herbert Wilk (Regierungsrat)
Arthur Schröder (Professor)
Konrad Wagner (Kollege)
Wolfgang Spier (Reisender Sonderling)
Claus Hofer (Dicker Mann)
Käte Jaenicke (Seine Frau)
Stefan Sczodrok (Wolfram)
Anneliese Würtz (Alte Dame)
Frank Glaubrecht (Primaner)
Christa Oenicke (Primanerin)
Kurt Buecheler (Studienrat)
Herbert Weissbach (Museumswärter)
Ruth Piepho (Amerikanerin)
Erstsendung: 06.01.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Titel: Ohne erkennbare Gründe
Autor: Hedwig Rohde
produziert in: 1969
produziert von: RIAS
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Inhalt: Bei Marina, einem jungen Mädchen, das plötzlich verschwunden ist, geht es um ein kaum greifbares Versagen der Umwelt, in der sie aufgewachsen ist und gelebt hat. Äußerlich zumindest ist alles in Ordnung. Weder das Milieu noch besonders schwere persönliche Erfahrungen können den Verzweiflungsschritt Marinas erklären. - Es zeigt sich, daß Ordnung und Sicherheit der Existenz allein nicht genügen, um einem jungen Menschen Schutz und innere Sicherheit zu geben.
Sprecher:Walter Sedlmayr (Georg Anlechner, Maler)
Dagmar von Thomas (Vera Rahl, Joutrnalistin)
Noel Edwin (Kai Grote, Kunststudent)
Lutz Mackensy (Gerd, sein Freund)
Ernst Sattler (Prof. Mautner)
Karl Hellmer (Polizeibeamter)
Reinhold Bernt (Eddie, Kneipenwirt)
Peter Schiff (Kalle, Stammgast)
Reinhard Kolldehoff (Fernfahrer)
Guiseppe Aprea (Italienischer Kellner)
Wolfgang Amerbacher (Zeuge)
Lisl Tirsch (Bäuerin)
Christa Lorenz (Marina)
Hans Kwiet (Beamter)
Wolfgang Conradi (Stimme)
Erstsendung: 02.06.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Titel: Traummaterial
Autor: Hedwig Rohde
Charlotte Niemann
produziert in: 1970
produziert von: RB
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Charlotte Niemann
Inhalt: Träumend erfährt sich ein weibliches Individuum im Gleitflug durch imaginäre Räume, Stimmen sprechen zu ihm, verschiedenen Alters, beiderlei Geschlechts, in mehreren Sprachen. Der Bizarrerie ihrer Traumlandschaften ausgesetzt, versucht die Träumende Stationen zu erkennen, Situationen zu entschlüsseln, in kurzen Momenten sich erinnernd, dann wieder qualvoll angestrengt, sich zu orten. Die Handlung wird immer wieder durchlöchert und gedeutet durch ES-Sätze, die dem träumenden ICH zufallen. Verbale Surrealität akustisch glaubhaft zu machen, konnte nur heißen: Das Material als Material zu verstehen und musikalisch-kompositorisch mit ihm zu verfahren.
Sprecher:Rosemarie Fendel
Ronald Hintmarsch
Albertjan van Veen
Horst Mehring
Judy Winter
Jens Scholkmann
Max de Mesnil
Georg Fischer
Hubert Suschka
Daten zu Charlotte Niemann:geboren: 08.03.1915
gestorben: 20.11.2013
Vita: Charlotte Niemann, geborene Timm, war Kinderfunk-Redakteurin und Hörspielautorin.
Erstsendung: 09.10.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Titel: Zwischen zwei Türen
Autor: Hedwig Rohde
produziert in: 1966
produziert von: RB
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Günter Siebert
Inhalt: Im Hörspiel wird die banale Situation eines Mannes, der sich versehentlich "zwischen zwei Türen" selbst eingeschlossen hat, zum auslösenden Moment einer gründlichen Gewissenserforschung. 
Sprecher:Michael Hinz (Anton)
Renate Schröter (Leni)
Katharina Brauren (Mutter)
Joseph Dahmen (Onkel Erich)
Maria Häussler (Renate)
Reins Reent (Fred)
Hermann Lenschau (Studienrat Blass)
Kaspar Brüninghaus (Hieronymus Holzschuber)
Ulrike BehrensMathias Siebert (Die Kinder)
Erstsendung: 21.04.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3321 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1545176979
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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