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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 12
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Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1971
produziert von: SRF
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Joseph Scheidegger
Inhalt: Mit dem Basler Kommissär Hunkeler schuf Hansjörg Schneider eine der populärsten Krimifiguren der Schweiz. Anlässlich des 80. Geburtstags von Schneider sendet SRF sein frühes Mundart-Hörspiel «DSchlummermueter», in dem der Schriftsteller selber zu hören ist in der Rolle des Studenten Richli.

Ein junger Mann trifft nach Jahren seine Zimmerwirtin aus der Studentenzeit. Die beiden kommen ins Gespräch, oder genauer: die alte Frau nutzt die Gelegenheit, um dem jungen Mann ihr Herz auszuschütten über ihr Leben, die Welt, die heutige Jugend, die herrschende Unmoral.
Immer wieder offenbart der Monolog der alten Frau ihre Bitterkeit und die Überforderung mit dem gesellschaftlichen Wandel der Zeit. Nur dann und wann unterbricht sie der junge Mann mit einer Zwischenfrage oder einer Bemerkung.

Anfang der 1970er Jahre geschrieben und produziert, nimmt des Mundart-Hörspiel immer wieder Bezug auf das Geschehen seiner Zeit. Es ist in diesem Sinn ein interessantes Dokument zur politischen Befindlichkeit und Empfindlichkeit dieser Zeit.
Sprecher:Elfriede Volker (Frau Rudin)
Hansjörg Schneider (Richli)
Isabella Nanni (Serviertochter)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Vreni Palm
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2001
produziert von: Schweizer Radio SRF; SFB; Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg
Laufzeit: 322 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Manfred Mixner
Bearbeitung: Manfred Mixner
Inhalt: Szenische Lesung mit verteilten Rollen

Im Basler St. Johann-Quartier ist eine Frau ermordet worden, Aische Aydin, eine sehr hübsche Türkin - man hat ihr das Gesicht zerschlagen. Um den Hals trug sie ein exotisches Amulett: ein Paar im Kahn darstellend. Der alte Kriminalkommissär Hunkeler, eine Art Schweizer Maigret, glaubt nicht, dass es der eifersüchtige Ehemann war, das wäre zu einfach. Der verzweifelte Ehemann wurde nämlich gleich nach der Tat von der Polizei verhaftet und hat sich in seiner Zelle erhängt. Gegen den Willen der Staatsanwaltschaft und gegen die Überzeugung der Mehrheit seiner Mitarbeiter ermittelt Hunkeler weiter - auf eine manchmal nicht ganz ungefährliche Weise. Im Grunde ist er ein liebenswerter und eigenwilliger Kauz, der mit den einfachen wie mit den komplizierten Menschen gut umgehen kann und sich außerdem auch im zwielichtigen Milieu Basels auskennt. Er hat keine vorgefasste Meinung und keine "Theorie" zu diesem Mord, aber er befragt mit der ihm eigenen Eindringlichkeit und Ausdauer all die Leute, die mit der jungen Türkin Kontakt hatten. Und am Ende wird er - durch Zufall - den Mörder entlarven.
Sprecher:Franziskus Abgottspon
Ueli Jäggi
Irina Schönen
Kathrin Brenk
Peter Kner
Ernst Sigrist
Heiner Hitz
René Ander-Huber
Paul-Felix Binz
Murat Sarac
Michael Neuenschwander
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
Erstsendung: 07.10.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1974
produziert von: SFB; BR; HR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Das Stück spielt in der schweizerischen Heimat des Autors: dem Dorf Zügglingen, nahe der Industriestadt Baden. Man schreibt November 1917. Die Wellen des Ersten Weltkrieges schwappen auch über die Grenzen der friedlichen Schweiz: in Gestalt von Mangel, Teuerung und politischen Unruhen. Unberührt davon bleibt Emil Bögli, ein Spinner, der anscheinend nur Raupen und Sägemehl im Kopf hat: Raupen - heute sagt man Gleisketten dazu -, auf denen er die schweren, mit Sägemehl beladenen Leiterwagen über die oft aufgeweichten Straßen zum Bahnhof bringen möchte, ohne daß sie ständig bis an die Radnaben versacken. Das ist sein Problem, an dem er Tage und Nächte, zum Kummer der hungernden Familie, bastelt. Die Panzerschlacht von Cambrai muß den "Erfinder" erkennen lassen, daß die Weltgeschichte seinem Patent zuvorgekommen ist.
Sprecher:Karl John (Emil Bögli, Erfinder)
Tilly Lauenstein (Martha, seine Frau)
Torsten Sense (Seppli, sein Sohn)
Martin Hirthe (Philipp, sein Bruder)
Heinz Rabe (Viktor, Ammann von Zögglingen)
Manfred Grote (Fred, Wagner und Bauer)
Klaus Herm (Gerhard, Lehrer)
Michael Pfeiffer (Lisbeth, Tochter von Philipp)
Rolf Marnitz (Kobi, Dorftrottel)
Franz Nicklisch (Suter Max)
Christian Langer (Sigi)
Christian Sorge (Heiri)
Helmut Heyne (ein Jude)
Gerd Holtenau (Zwei Fuhrleute)
Oskar Lindner (Zwei Fuhrleute)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
Erstsendung: 05.10.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Thomas Lehner
Bearbeitung: Thomas Lehner
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2002
produziert von: NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Sie treffen sich zum blind date: Erwin, der Mann "in sicheren Verhältnissen" mit "Villa am Stadtrand" und Philomene, die Frau "in leitender Stellung" mit Vorliebe für's Segeln. Sie probt noch ihren Auftritt als "wounded woman" und bedankt sich in Gedanken für den wunderbaren Mohn, da stolpert er schon in die Wohnung mit einem Strauß Nelken. Entrée verpatzt! Der Tanz auf dem Eis hat begonnen. Zwischen Selbstinszenierungs-Spielen und unfreiwilligen Demaskierungen, Lebenslügen und ihrer Aufdeckung, zwischen Wunschprojektionen und einem unglamourösen Pragmatismus kämpfen sie um das, was sie vom Leben noch begehren: sie will nicht sterben, "ohne noch mal geliebt worden" zu sein, er sucht eine "Möglichkeit zu überwintern, wenigstens für eine Nacht." Ein tragikomisches Kammerspiel um die Liebe, oder um das, was an vorgefertigten Bildern in unser aller Köpfe spukt. Hansjörg Schneider zeigt seine Figuren im Nahkampf, gefangen in Denkschablonen und illusionistischen Bildern, trotzig beharrend und am Ende doch einwilligend in das, was bleibt, wenn vom großen Mythos nichts mehr übrig ist.
Sprecher:Walter Kreye (Erwin)
Angela Winkler (Philomene)
Hermann Lause (Bircher)
Marlen Diekhoff (Anna)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
Erstsendung: 01.09.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 12
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.1994
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1994
produziert von: SWF
Laufzeit: 212 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Lehner
Viola Blankenburg
Bearbeitung: Thomas Lehner
Komponist: Klaus Bruder
Inhalt: Dreck in Gold zu verwandeln, das war der Traum der alten Alchimisten. Heute ist der Traum wahr geworden. Mit dem Verschieben von Giftmüll verdienen sich findige Unternehmer goldene Nasen. Und keine Gegend eignet sich für diese Prozedur so gut wie die am Rheinknie bei Basel, wo die Grenzen der EU-Länder Deutschland und Frankreich mit der Grenze zur Schweiz aneinanderstoßen. Wer es geschickt anstellt, kann an dem Dreck doppelt verdienen: An der Produktion, an der Entsorgung, und mehrfach, wenn das Zeug erneut auftaucht und wieder verschwinden muß. Dabei erweisen sich nationale Grenzen und europäische Subventionsparagraphen als sehr hilfreich, denn es läßt sich gut dahinter in Deckung gehen. Ein sicherer Deal, der auch noch vorteilhafte Abfallprodukte zeitigt: Die Politiker sind zufrieden, die Öffentlichkeit ist beruhigt, und die Polizei will nichts wissen. Es muß schon mit dem Teufel zugehen, wenn da was schieflaufen soll. Der Teufel aber kann alle Gestalten annehmen, auch die eines verschrobenen Bauern im tiefen Sundgau.
Sprecher:Monique Seemann (Leonie Ott)
Paul Heid (Rainer Schmitt)
Auguste Vonville (Bauer Wirtz)
Luc Schillinger (Bauer Münch)
Jean-Pierre Schlagg (Verleger Gutzwiler)
Ueli Schweizer (Unternehmer Opplinger)
Pepe Danquart (Gast)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
Erstsendung: 03.11.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 12
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.03.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 2 von 4)
25.03.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
01.04.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2005
produziert von: SRF
Laufzeit: 200 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Domenico Ferrari
Inhalt: Ein grauer Spätherbst in Basel. Kriminalkommissär Peter Hunkeler, temporär sitzengelassen von seiner Freundin, bearbeitet erfolglos den Mordfall an einer Prostituierten. Er tappt durch den Nebel, von Nachtbeiz zu Nachtbeiz, und stolpert dabei buchstäblich über die Leiche eines zweiten Mordopfers. Hardy Schirmer war ein Stromer und Hunkelers gelegentlicher Saufkumpan. Bald ist klar: zwischen beiden Fällen gibt es eine Verbindung. Beide Opfer wurden stranguliert, beiden wurde ein Ohrläppchen aufgeschlitzt. Doch noch bevor Hunkeler eine erste heisse Spur aufnehmen kann, verliert er zwei Zähne und wird vom Dienst suspendiert. Er verzieht sich ins Elsass und leckt seine Wunden. Aber dann ermittelt er weiter, auf eigene Faust und in seiner typisch intuitiven Art. Bis er unversehens mit einem düsteren Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte konfrontiert wird.



Für «Hunkeler macht Sachen» - seinen fünften Roman mit dem kantigen Kommissär als Hauptfigur - ist Hansjörg Schneider 2005 mit dem «Glauser» ausgezeichnet worden, dem wichtigsten Krimi-Preis im deutschsprachigen Raum. Und zum mittlerweile dritten Mal ist Hunkeler nun auf DRS 1 zu hören. Nach den szenischen Lesungen der Romane «Das Paar im Kahn» und «Tod einer Ärztin» dieses Mal in einem aufwändig produzierten Hörspiel in 4 Folgen mit über 40 Mitwirkenden.
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Ueli Jäggi (Peter Hunkeler, Kriminalkommissär)
Daniel Rohr (Notarzt)
Martin Hug (Hauser, Sensationsreporter)
Eva Scheurer (Hermine Mauch, Apothekerin)
Ernst Sigrist (Detektivwachtmeister Madörin)
Raphael Clamer (Korporal Lüdi)
Fritz Zaugg (Haller)
Kolumbina Müntener-Vujanovic (Milena, Bedienung im Milchhüsli)
Zdenko Jelcic (Skender, albanischer Wirt des Billard-Centers)
Michael Schacht (Gerhard Laufenburger, Künstler)
Jodoc Seidel (Der kleine Cowboy)
Charlotte Schwab (Hedwig, Hunkelers Freundin)
Hanspeter Müller-Drossaart (Staatsanwalt Suter)
Daniel Kasztura (Dr. Ryhiner, Gerichtsarzt)
Roger Siffer (Dr. de Ville, Leiter der kriminaltechnischen Abteilung, Elsässer)
Fabienne Hadorn (Angel, Prostituierte)
Hans Schenker (Casali, Rotlicht-Unternehmer)
Siggi Schwientek (Alois Bachmann, Fischer am Morschwiller Weiher)
Huguette Dreikaus (Bäuerin, Hunkelers Nachbarin im Elsass)
Hansrudolf Twerenbold (Wachtmeister Hasenböhler, Kripo Basel-Land)
Urs Bihler (Füglistaller, Leiter der Kripo Basel-Land)
Geri Dillier (Kaelin, Aufseher im Untersuchungsgefängnis)
Helmut Vogel (Ismail Binaku, albanischer Unternehmer)
Franziska Kohlund (Frau Held, Pförtnerin im Waaghof)
Buddy Elias (Stallinger, Schauspieler)
Christian Hahn (Bardet, Chef des services techniques, Polizei Mulhouse)
Gusti Vonville (Bauer, Hunkelers Nachbar im Elsass)
Tiziana Jelmini (Luise)
Oscar Bingisser (Der bleiche Franz)
Michael Gempart (Richard, ehemaliger Fremdenlegionär)
Sebastian Krähenbühl (Der kleine Niggi)
Jean-Pierre Cornu (Garzoni)
Ferruccio Cainero (Vittorio, italienischer Diener im Hotel Römerbad)
Päivi Stalder (Verkäuferin in der Apotheke)
Huguette Dreikaus (Kellnerin im Piste du Rhin)
Daniel Rohr (Dr. Naef, Kardiologe)
Maria Thorgevsky (Frau Cuăduăraru)
Reto Ott (Polizist)
Julia Glaus (Verkäuferin in der Buchhandlung)
Albert Freuler (Fritz Riniker, ehemaliger Lehrer in Schinznach Dorf)
Klaus Knuth (Jakob Zulauf)
Walter Baumgartner (Gottlieb Hartmann)
Meret Hottinger (Frau Hebeisen, Mitarbeiterin Bundesarchiv Bern, Autorin)
Faton Topalli (Prenga Berisha, Albaner)
Julia Glaus (Dolly)
Leo Roos (Heinz Marti, Nachbar von Garzoni)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Laufzeit: 200 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Domenico Ferrari
Inhalt: Ein Neujahrsmorgen im Elsass: Peter Hunkeler, freigestellter Kommissär für besondere Aufgaben im Kriminalkommissariat Basel, wird aus dem Schlaf geklingelt. Man hat die Leiche eines Schrebergärtners gefunden, der in seiner Hütte erschossen und aufgehängt wurde. Von Anfang an gestalten sich die Ermittlungen in diesem Fall schwierig. Das Opfer ist ein Basler Rentner, aber die Basler Stadtgärten-West liegen auf französischem Gebiet. Das führt zu ständigen Kompetenz-Streitigkeiten zwischen Basler und Elsässer Polizei. Und auch die aus vielen Nationen stammenden Pächter der Stadtgärten sind heillos untereinander zerstritten. Schliesslich finden sich in der Biografie des Opfers Anton Flückiger immer mehr dunkle Stellen. Hunkeler aber ermittelt wieder einmal unbeirrt und auf eigene Faust. Seine Recherche führt ihn ins Emmental und ins Elsass und mitten hinein in ein düsteres Kapitel der europäischen Vergangenheit.
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Ueli Jäggi (Peter Hunkeler, Kriminalkommissär)
Charlotte Schwab (Hedwig, Hunkeler's Freundin)
Hanspeter Müller-Drossaart (Staatsanwalt Suter)
Raphael Clamer (Lüdi, Polizeikorporal)
Hansrudolf Twerenbold (Haller, Detektivwachtmeister)
Ernst Sigrist (Madörin, Detektivwachtmeister)
Isabelle Menke (Mme Godet, Juge d'Instruction)
Martin Hug (Hauser, Sensationsreporter)
Luca Venitucci (Akkordeon-Solo)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2011
produziert von: SRF
Laufzeit: 138 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Martin Bezzola
Inhalt: Peter Hunkeler steht sechs Wochen vor seiner Pensionierung als Kommissär. Da trifft ein Schock die Kulturstadt Basel: Der renommierte Theaterdirektor Bernhard Vetter verschwindet spurlos. Hunkeler wird noch einmal gebraucht. Er begegnet alten Bekannten aus dem Theater und gerät in die Halbwelt des Basler Rheinhafens. Das havarierte Hausboot des verschwundenen Theaterintendanten wird rheinabwärts an einem Wehr gefunden. Hat sein Verschwinden etwas mit der Skandal-Inszenierung des «Ödipus» nach Sophokles und Hölderlin zu tun? Hunkeler macht sich im Theater ein Bild von der Lage und wird dabei von einem jungen Regisseur attackiert. Da kommt ihm ein Grippe-Anfall gerade recht: Er zieht sich in sein Haus im Elsass zurück und beschliesst, seine Restarbeitszeit krank im Bett zu verbringen. Doch der Fall Vetter lässt ihn nicht los...

Auch in seinem achten Roman mit dem beliebtesten Kommissär der Schweiz zeigt sich Hansjörg Schneider als prägnanter Porträtist von bekannten und weniger bekannten Schauplätzen im Dreiländereck. Gleichzeitig wirft der gelernte Dramatiker Schneider - der sich jedoch diesbezüglich ähnlich wie Hunkeler in seinem Beruf als «Auslaufmodell» sieht - einen skeptischen Blick auf den gegenwärtigen Zustand des Theaters.
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Ueli Jäggi (Peter Hunkeler, Kriminalkommissär)
Charlotte Schwab (Hedwig, Hunkelers Freundin)
Heiner Hitz (Staatsanwalt Suter)
Raphael Clamer (Lüdi, Polizeikorporal)
Ernst Sigrist (Madörin, Detektivwachtmeister)
Hansrudolf Twerenbold (Haller, Polizist)
Verena Buss (Judith Keller, Schauspielerin)
Barbara Falter (Wiebke van Leyden)
Michael Schacht (Walter Rutziska, Schauspieler)
Walter Andreas Müller (Ettore Lardini, Galerist)
Thomas Sarbacher (Arthur Erni, Gastronom)
Peter Fischli (Peter Jenzer, Pförtner im Stadttheater)
Buddy Elias (Fridolin Ruf, Angler)
Andreas Matti (Edi, Wirt im Sommereck)
Matthias Buss (Hulsch, Regisseur / Holländischer Matrose)
Martin Hug (Hauser, Sensationsreporter)
Thomas Douglas (Helmut Dörrer, Theaterschaffender / Darsteller des «Ödipus»)
Martin Schley (Wirt vom Restaurant Stauwehr)
Urs Bihler (Peter Wyss, Wirt in der Kunsthalle)
Jodoc Seidel (Kurt Dreisitz, Dramatiker)
Carina Braunschmidt (Sabine Loretan, Geschäftsführerin Eros-Center)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 208 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Domenico Ferrari
Inhalt: Peter Hunkeler, der knorrige Basler Kommissär, wird gegen seinen Willen in einen Mordfall verwickelt, der es in sich hat.

Diesmal bekommt es Hunkeler mit Kurgästen, Kunstdiebstahl, schwulen Intrigen, Schwarzwald-Indianern und Mittelalter-Freaks zu tun.

Hunkeler dümpelt im Solebad des Hotels Marina in Rheinfelden. Er ist krankgeschrieben, soll seinen kaputten Rücken kurieren. Da treibt vor seinen Augen eine Leiche im Wasser. Der beschauliche Ort wird zum Tatort eines Mordfalls. Beim Opfer handelt es sich um einen prominenten Basler Kunsthändler. Die zuständige Aargauer Kantonspolizei fackelt nicht lange und nimmt seinen Begleiter, einen jungen Mann mit Stricher-Vergangenheit fest. Das führt zum Konflikt mit Hunkelers Basler Kollegen. Die Ermittlungen laufen bald aus dem Ruder. Hunkeler kümmert das wenig. Er ist nicht im Dienst, macht sich aber trotzdem auf den Weg. Dabei lässt er sich wie immer viel Zeit und folgt seiner Intuition. Doch dann wird auch er in den Strudel der eskalierenden Ereignisse gerissen: was hat der Mord im Heilbad mit der mysteriösen «Goldenen Hand» des Herzogs Rudolf von Rheinfelden zu tun?
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Ueli Jäggi (Peter Hunkeler, Kriminalkommissär)
Charlotte Schwab (Hedwig, Hunkelers Freundin)
Urs Bihler (Mauch, Hauptmann der Kripo Aargau)
Raphael Clamer (Lüdi, Polizeikorporal)
Heiner Hitz (Staatsanwalt Suter)
Ernst Sigrist (Madörin, Detektivwachtmeister)
Hansrudolf Twerenbold (Leimgruber, Regionalpolizist)
Franziskus Abgottspon (Gottlieb Moser, Kustos im Fricktaler Museum)
Monica Gubser (Bertha Kunz, Hunkelers Tischnachbarin im Marina)
Miriam Japp (Lisa Wullschleger, Stadtführerin)
Birgit Steinegger (Frau Higghins, Galeristin)
Martin Hug (Hauser, Sensationsreporter)
Ewelina Guzik (Irina Hausova, slowakische Kellnerin im Marina)
Verena Buss (Frau Rentschler, Witwe aus dem Hotzenwald)
Lisbeth Felder (Frau Wissler, ihre Schwester)
Andreas Matti (Ludwig Reimann, Indianerfreund im Elsass)
Albert Freuler (Christoph Bolliger, emeritierter Mediävist)
Martin Schley (Taxi-Dreier, Autovermieter in Aftersteg)
Helmuth Förnbacher (Dr. Valentin Burckhardt, Anwalt und Präsident Basler Kunstvereins)
Huguette Dreikaus (Elsässische Bäuerin, Hunkelers Nachbarin)
Laura de Weck (Barbara Richner, Mauchs Assistentin / Junge Frau im Museum Mulhouse)
Peter Fischli (Hartmeier, Oberstleutnant der Kapo Aargau)
Andreas Müller-Crépon (Dr. Neuenschwander, Hoteldirektor des Marina)
Samuel Zumbühl (Wilhelm Reichlin, Freund von Lisa Wullschleger)
Hans Jürg Müller (Gerber, Regionalpolizist / Big Foot, Riese)
Roland Kieffer (Paul Wirz, Polizist im Elsass)
Carina Braunschmidt (Angela Bruggisser, Indianerfreundin auf der Farnsburg)
Alexander Muheim (Walter Leutwiller, Bauer auf der Farnsburg)
Thomas Müller (Ali Grieshaber, Biker / Rebsamen, Verdächtiger)
Barbara Grimm (Frau auf der Rheinfelder Brücke)
Klaus Spürkel (Wirt in Nordschwaben)
Gusti Vonville (Jeannot, elsässischer Bauer)
Cathy Bernecker (Yvonne, Wirtin in Helfrantzkirch)
Guy Riss (Luc Borer, Museumsdirektor in Mulhouse)
Franziska von Fischer (Shiatsu-Therapeutin)
Enzo Scanzi (Kellner in der «Salmegg»)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2016
produziert von: SRF
Laufzeit: 197 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Martin Bezzola
Dramaturgie: Reto Ott
Inhalt: Der pensionierte Kommissär Hunkeler liegt nach einer Operation im Spital. Da stirbt direkt neben ihm ein prominenter Basler Banker. War es Mord? Womöglich sogar ein politisch motivierter Anschlag? Hunkeler geht das eigentlich nichts an. Trotzdem beschliesst er, der Sache auf den Grund zu gehen. Als die Studenten 1968 auch in Basel die Revolution probten, war Stephan Fankhauser an vorderster Front dabei. Wie so manche 68er machte er später Karriere. Sie führte ihn bis an die Spitze der Basler Volkssparkasse. Nun aber steckt die Bank nach riskanten Auslandsgeschäften in Schwierigkeiten, und Fankhauser, ihr ehemaliger Direktor, ist unheilbar an Krebs erkrankt. Hunkeler, der mit ihm im selben Zimmer liegt, musste ebenfalls ein Tumor entfernt werden, jedoch gutartiger Natur. Nach einem ihrer nächtlichen Streitgespräche meint der von Schlafmitteln umnebelte Ex-Kommissär zu beobachten, wie eine Schwester seinem Zimmernachbarn eine Spritze setzt. Tatsächlich ist Fankhauser am nächsten Morgen tot.

Hat Hunkeler alles nur geträumt? Zurück in seinem Haus im Elsass beginnt er zu ermitteln, auf eigene Faust, fast so wie früher. Als dann im Nachbardorf ein weiterer Banker zu Tode kommt, greifen auch die ehemaligen Polizei-Kollegen aus Basel und Mulhouse ins Geschehen ein. Hunkeler gerät in Verdacht, den Mörder zu decken. Aber er lässt sich nicht beirren und entdeckt schliesslich eine brisante Spur. Sie führt in die Vergangenheit: Der Fall Fankhauser hat etwas mit der Schweizer Flüchtlingspolitik im Zweiten Weltkrieg zu tun. Doch dieses Wissen behält der eigenwillige Pensionär für sich und fährt nach Paris.
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Ueli Jäggi (Hunkeler)
Charlotte Schwab (Hedwig)
Hanspeter Müller-Drossaart (Fankhauser)
Marie Bonnet (Estelle)
Raphael Clamer (Lüdi)
Ernst Sigrist (Madörin)
Kamil Krejci (Suter)
Jean-Pierre Schlag (Bardet)
Ullo von Peinen (Moor)
Suly Röthlisberger (Frau Ehringer),
Jeanne Devos (Esther Lüscher)
Carolin Schär (Lydia Siegenthaler)
Huguette Dreikaus (Bäuerin),
Jean-Christophe Nigon (Mustafa Barikla)
Martin Hug (Egloff)
Carina Braunschmidt (Wirtin)
Lisbeth Felder (Frau vom Campingplatz)
Peter Fischli
Cathy Bernecker
Fabian Müller
Andrea Bettini,
Jördis Wölk
Chantal Le Moign
Franziskus Abgottspon
Päivi Stalder
Patrick Schroeder
Paulina Kerber
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
Erstsendung: 28.03.2016
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2003
produziert von: Schweizer Radio SRF; SFB; ORB
Laufzeit: 304 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Margret Nonhoff
Bearbeitung: Manfred Mixner
Komponist: Martin Bezzola
Inhalt: Szenische Lesung in sechs Teilen

Basel brütet unter der Julihitze, als an einem Montagmorgen der Kommissär Hunkeler einen Anruf erhält. Seine Hausärztin, Frau Dr. Christa Erni, liegt ermordet in ihrer Praxis. Sofort fällt der Verdacht auf eine Gruppe Drogenabhängiger, die von der liberalen Ärztin mit Methadon versorgt worden sind. Doch Hunkeler, kein Freund simpler Lösungen, widersetzt sich dem Druck von Staatsanwaltschaft und Boulevardmedien, die eine schnelle Lösung des Falles fordern. Da nimmt er lieber ein Bad im kühlen Rhein und besucht seine Freundin im nahen Elsass. Sein kriminalistischer Instinkt, das weiß er, wird ihn früher oder später auf die richtige Fährte bringen.
Sprecher:Ueli Jäggi (Kommissär Hunkeler)
Franziskus Abgottspon (Erzähler)
Irina Schönen (Hedwig)
Ingold Wildenauer (Rüfenacht)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
Erstsendung: 14.09.2003
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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