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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel:
Autor: Gregor Glogowski
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Gregor Glogowski
Komponist: Joker Nies
Inhalt: Klingendes Licht – das ist kein Widerspruch. Theaterscheinwerfer, Neon-röhren, Deckenfluter, Diaprojektoren, Stroboskope…, sie erzeugen nicht nur Helligkeit, sie tönen auch: leise und laut sowieso, sie surren in ganz verschiedenen Arten, ploppen, knallen zuweilen gar. Aus all diesen eigent-lich stets nebensächlichen Klängen von technischen Lichterzeugern, die bei Konzerten auch vehement stören können, hat der in Frankfurt lebende Soundartist und Theatermacher Gregor Glogowski (* 1982) ein irisierendes Hörstück kreiert, eine akustische Archäologie von im Verschwinden begrif-fenen Dingen.
Sprecher:
offen
Kathrin Angerer
Astrid Meyerfeldt
Bernhard Schütz
Fabian Hinrichs
Erstsendung: 25.02.2017
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 4
Titel:
Autor: Gregor Glogowski
Johannes von Bebbern
produziert in: 1990
produziert von: NDR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Kurzhörspiel; Science Fiction
Regie: Gregor Glogowski
Komponist: Claus Bantzer
Inhalt: Haben Zeitschleifen eine Auswirkung auf die Wirklichkeit?

Zwei Physiker in einem russischen Labor. Eine Katastrophe ereignet sich, die die Welt verändert. Gibt es ein Entrinnen aus der Zeitschleife?

Ein Hörspielmacher und Radio-Sprecher befindet sich im Aufnahmestudio eines Senders, um ein Science-Fiction Hörspiel über Zeitschleifen einzuspielen. Dabei ist er selbst eine wiederholbare Stimme im Äther, auf den Straßen der Stadt und im Inneren des Studios. Entgegen den Gesetzen von Zeit und Raum übernimmt er selbst alle Rollen, ist überall zugleich und nirgends, wird von der Katastrophe erfasst, von der er berichtet. Imagination und Fakt erscheinen untrennbar. Das eine stürzt das andere in den Abgrund der Orientierungslosigkeit.
Sprecher:Christa Berndl (Victoria)
Andrea Grosske (Alte Frau)
ergänzender Hinweis: ausgestrahlt im Rahmen der Kurzstrecke 71
Technische Realisierung: Gregor Glogowski; Johannes van Bebber
Erstsendung: 26.02.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 4
Titel:
Autor: Gregor Glogowski
produziert in: 2009
produziert von: RB
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Gregor Glogowski
Komponist: Jan Christoph
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Übersetzer: Tobias Scheffel
Inhalt: Der französische Komponist und Toningenieur Pierre Schaeffer schuf Mitte des 20. Jahrhunderts eine neuartige Form der Musik aus vorgefundenen Objekten und Klängen. Nicht zuletzt der technische Fortschritt seiner Zeit, vor allem im Bereich des Radios, ermöglichte seine Experimente mit Plattenspielern und Tonbandgeräten.
Dabei bezeichnete Schaeffer sich selbst nie als Musiker, sondern als jemanden, der (wenn überhaupt) mit wissenschaftlicher Methode an den Partikeln der Musik forscht. Auch wenn Schaeffers Klänge oft im Alltag und beim Naheliegenden beginnen, seine Verfahren der Verfremdung sind die Einladung zu einer Reise ins innere Ausland.
Heute wird er oft als Urvater der DJs und Klangkünstler genannt. Das Hörspiel "Schaeffer unterwegs" möchte die Fremdartigkeit seiner Klangwelten neu erforschen. Pierre Schaeffer notierte seine Gedanken in einem zentralen Tagebuch: "A la recherche d'une musique concrète“, eine Collage disparater Gedanken, Haltungen und Perspektiven. Er reicht von philosophischer Reflexion über Alltägliches bis hin zu poetischen Gedankengängen, inspiriert von Erfahrungen seiner radikalen Klangexperimente. Glogowskis Hörspiel begreift diese Texte als Klangmaterial und wendet die Methoden und Strategien des Komponisten auf ihn selbst an, als würde er von seinen eignen Ideen und Konzepten heimgesucht.
Sprecher:Jürgen Thormann (Erzähler)
Bastian Pastewka (Erzähler)
Konstantin Graudus (Dickie Dick Dickens)
Susanne Schrader (Effie Marconi)
Hans-Peter Hallwachs (Jim Cooper)
Jens Wawrczeck (Harry)
Hans Peter Korff (Kommissar Hillbilly)
Rolf Nagel (Opa Crackle)
Benjamin Utzerath (Bonco)
Monty Arnold (Mummie Tobo-Dutch)
Lutz Herkenrath (Sergeant)
Thomas Roth (Jefferson)
Wilfried Dziallas (Streubenguss)
Erstsendung: 04.04.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 4 von insgesamt 4
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 23:04 bei HR 2
Titel:
Autor: Gregor Glogowski
produziert in: 2013
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Gregor Glogowski
Dramaturgie: Cordula Huth
Inhalt: Das italienische »subito« heißt soviel wie »sofort« oder auch »plötzlich«. Mit dieser Doppelbedeutung setzen sich die Schauspielerin Lisa Charlotte Friedrich und die Perkussionistin Yuka Ohta zusammen mit dem Regisseur und Autor Gregor Glogowski in seinem gleichnamigen Hörspiel auseinander. Im Stakkato einer sich immer weiter beschleunigenden Welt, werden unsere Ohren im schnellen Wechsel von Geräuschen, Tönen und Sprach-informationen umspielt; die Schauspielerin Lisa Charlotte Friedrich erforscht dabei, was jene abrupten Übergänge und Brüche mit unserem Sprechen und Denken machen. Sie bewegt Sprache und wird vom Sprechen bewegt, getrieben von den Rhythmen der Perkussionistin Yuka Ohta und Bruchstücken von Geräuschen, spricht sie sich in einen Geschwindigkeits-rausch. Erst scheint es, als ordne sie Begrifflichkeiten wie für ein Lexikon, dann verselbständigt sich ihr Sprechen immer mehr zu einem assoziativen Gedankenstrom, bis es ins Stolpern gerät und zusammenfällt, nur um wieder von neuem anzusetzen. Dabei trifft Lisa Charlotte Friedrichs artistische Rede auf Yuka Ohtas improvisiertes Spiel: Stimme, Geräusch und Klang setzen sich in Bewegung, berühren, begleiten und konterkarieren sich. Die Sprache entkoppelt sich von der Information, wird selbst Klang, und im Ausgesprochenen eröffnet sich plötzlich ein Freiraum für unsere eigenen Vorstellungen und Gedanken. Die Sprache wird zur Spielwiese unserer Imagination.
Sprecher:Anette Herbst (Charlotte Hermann)
Fabian Müller (Hermann Hermann)
Christoph Rath (Andreas «Dr. Metter»)
Erstsendung: 18.05.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6903 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1558301902
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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