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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 63
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Titel: Auf dem Turm
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1983
produziert von: RIAS
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Hans-Ulrich Minke
Inhalt: "Literatur als gesprochenes Wort": Heiner Schmidt liest den Roman "Auf dem Turm" von Gert Hofmann, ausgezeichnet mit dem Alfred-Döblin-Preis 1982. Gert Hofmann erzählt in seinem neuen Roman eine rätselhafte und spannende Geschichte von einem Paar, das in ein Sizilien reist, wie es nicht in Fremdenverkehrsprospekten steht und das in seltsame Ereignisse gerät...

Ein deutsches Ehepaar auf Urlaubsreise durch Sizilien. Ihre Beziehungsprobleme reisen mit. Eigentlich will sich der Mann von seiner Ehefrau trennen, die überrascht ihn mit einer ungeplanten Schwangerschaft.

Eine Autopanne führt zum unfreiwilligen Halt in einem kleinen Ort. Die Menschen hier leben am Existenzminimum. Es gibt keine Landwirtschaft, keine Bodenschätze, keine Sehenswürdigkeiten. Aus der Not heraus hat sich das Dorf seine Touristenattraktion geschaffen. Was kann man hier seit Generationen am besten? Leiden und Sterben.
Sprecher:Heiner Schmidt
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.11.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 63
Titel: Autorengespräch
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Das jüngste Hörspiel von Gert Hofmann ist ein satirischer Spaß voller boshaften Witzes. Darin wird die Geschäftemacherei mit dem Geist bespöttelt und nicht ganz nebenbei ein Licht auf die Machenschaften im literarischen Betrieb geworfen. Großverleger und Verlagsleiter führen ein Gespräch mit ihrem Renommierautor Lindner. Der hat seit drei Jahren nichts veröffentlicht. Auch jetzt zieht er es vor, zu schweigen. Die Herren vom Verlag überarbeiten sich in Versuchen, ihr Paradepferd zu erneuter Produktivität zu bewegen. Als das nichts fruchtet, wird angeregt, Lindner solle doch wenigstens von sich reden machen, mit Diskussionen, provokativen Artikeln, mit einem Skandal. Dann werden dezidiertere Vorschläge gemacht. Lindner schweigt weiterhin. Mehr und mehr decouvrieren die Herren ihre eigenen ausbeuterischen Interessen. Sie weisen ihnen auch einen Weg aus dem Dilemma.
Sprecher:Heinz Drache (Der Großverleger)
Romuald Pekny (Der Verlagsleiter)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 08.09.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 63
Titel: Autorengespräch
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1972
produziert von: ORF
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: Ein Großverleger und sein Verlagsleiter bestürmen ihren Erfolgsautor Lindner, doch wieder ein Werk zu liefern. Doch Lindner hat sich völlig zurückgezogen. Anscheinend säuft er nur noch, jedenfalls spricht er während des ganzen Hörspiels kein Wort. Wie ein Verleger, der produziert, um verkaufen zu können, und der verkauft, um produzieren zu können, mit so einem leistungsfeindlichen Außenseiter verfährt, zeigt Gert Hofmann in dieser Szene.
Sprecher:Klausjürgen Wussow
Fritz Muliar
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 02.07.1972
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 63
Titel: Balzacs Pferd
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1978
produziert von: BR; NDR; SDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: In seiner Loge erwartet Balzac die Premiere seines neuen Stücks; neben ihm sitzt als sein Gast der neu ernannte Inspektor der Pariser Kloaken, Brissot. Balzac lässt Brissot einen tiefen Einblick in die Art seines Schaffens und in die Machinationen des Theaters tun. Brissot aber berichtet von dem grauenvollen Schauspiel, das er der Gesellschaft von Paris bietet, wenn er sie nachts durch die Kloaken führt; Ratten überfallen ein lebendes Pferd und fressen es auf. Balzac will dieses Schauspiel ebenfalls sehen. Der Gegensatz von Schein und Realität kommt in diesem Dialog zu ungemein starker symbolhafter Wirkung.
Sprecher:Dieter Borsche (Balzac)
Curt Bock (Brissot)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 03.11.1978
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 63
Titel: Balzacs Pferd
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1978
produziert von: ORF
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Hans Krendlesberger
Komponist: Elfie Lindner
Inhalt: Die Hauptfigur ist Honoré de Balzac, der, so Hofmann, "ja nicht nur viel geschrieben, sondern auch viel geredet hat. Was er sagen würde, sei es über den Zustand der Welt, sei es über Fragen des Metiers, stellte sich, als der Partner gefunden war, dann von selber ein." - Und dieser Partner? - "Ein gewisser Brissot, Inspektor der Kloaken von Paris und Veranstalter von anrüchigen, auf jeden Fall unterirdischen Schauspielen, die Balzac, der für's Leben gern ein erfolgreicher Theaterautor gewesen wäre, natürlich sehr reizen ..."
Sprecher:Johannes Schauer (Balzac)
Kurt Sowinetz (Brissot)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 05.12.1978
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 63
Titel: Bericht über die Pest in London, erstattet von Bürgern der Stadt, die im Jahre 1665, zwischen Mai und November, daran zugrunde gingen
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1968
produziert von: NDR; SWF; SFB; SR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Die »Große Pest von London« forderte 1665/66 in Südengland 100.000 Todesopfer, davon 70.000 im überbevölkerten Wohn- und Geschäftsviertel Londons. Diese Opferzahlen waren zwar geringer als die in der Zeit des Schwarzen Todes von 1347 bis 1353, die Londoner Epidemie wurde aber als »Große Pest« bezeichnet, da sie eine der letzten ihrer Art in Europa war. Daniel Defoe diente sie als Vorlage für seinen fiktiven Reportage-Text von 1772.

Die Pest hat in der Dichtung immer die Rolle eines Schicksals gespielt, das verhängt wurde, weil das Ungeheuerliche unter den Menschen selbst umging. Gert Hofmann läßt hier die Gesellschaft einer ganzen Stadt sprechen, den König und die Bettler, die Besitzenden und die Elenden. Doch Gleichheit und Brüderlichkeit angesichts des Todes waren nur scheinbar. Wer reich war, konnte sich der Geißel Gottes entziehen und konnte die Schläge der Knute auf die Namenlosen als gerecht empfinden, denn wer arm war, mußte auch Sünder sein.
Sprecher:Hans Ulrich (Alter Mann)
Michael Harck (Kind)
Gerda Schöneich (Dienerin)
Karl Heinz König (1. Magistratsbeamter)
Rudi Schmitt (2. Magistratsbeamter)
Elisabeth Kuhlmann (Greisin)
Hans Mahnke (Greis)
Willy Witte (Abgeordneter)
Benno Bobrik (Arzt)
Franz Kutschera (König)
Erich Uhland (1. Höfling)
Peter Wienecke (2. Höfling)
Walter Grüters (Chiffinch)
Ingrid Piltz (Lady Castlemain)
Martin Rosen (Alston, Dekan d. Medizin Fakultät)
Franz-Josef Steffens (Sancroft, Doktor d. Theologie)
Rolf Nagel (Dryden, Tragiker u. Poet)
Heinz Schubert (Dr. Willins)
Franz Rudnik (Sir William Petty)
Fritz Wagner (Mr. Hooke)
Jörg Peter Falkenstein (Stimme)
Karl Heinz Gerdesmann (Vater)
Wiltrud Krautz (Mutter)
Walter Klam (Hausbesitzer)
Reiner Brönneke (Soldat)
Richard Münch (Lord Killigrew)
Reent Reins (1. Männerstimme)
Lilly Towska (1. Frauenstimme)
Michael Weckler (2. Männerstimme)
Jürgen Pooch (3. Männerstimme)
Ernst G. Schiffner (4. Männerstimme)
Tonio von der Meden (5. Männerstimme)
Hans Tügel (Sakristan)
Egle Müller (2. Frauenstimme)
Konrad Mayerhoff (Bürgermeister)
Alexander Reuter (Hofnarr)
Jochen Schenck (1. Wächter)
Benno Gellenbeck (2. Wächter)
Heiner Schmidt (L'Estrange)
Krafft-Georg Schulze (Sekretär)
Karl-Heinz Kreienbaum (Karrenmann)
Gerhard Friedrich (Der Ausrufer)
Heinz Klevenow (Dr. Thompson)
Hans Paetsch (Bischof)
Joseph Dahmen (Krüppel)
Albert Johannes (Zahnloser Alter)
Inge Schmidt (Die Pest)
Hannelore Moll (Junge Dienerin)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 30.10.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 63
Titel: Casanova und die Figurantin
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1981
produziert von: HR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Walter Adler
Inhalt: In Gert Hofmanns neuem Hörspiel steht eine zufällige Begegnung des altgewordenen, von Gicht und Todesangst geplagten Lebemannes mit seiner greisenhaften Mutter im Mittelpunkt, die sich als abgetakelte Komödiantin durchs Leben frettet. Das Gespräch, in das sie ihren Sohn verwickelt, gerät zu einer Art Generalbeichte und Abrechnung in einem: der notorische Verführer muß das Leben, das sie ihm geschenkt hat, vor ihr rechtfertigen und bricht, da es nicht viel zu rechtfertigen gibt unter ihren bösen, bohrenden Fragen zusammen. Aber auch die uralte Frau, die ihm vorwirft, er habe sein Leben lang nicht nach ihr gefragt, ja zuletzt nicht einmal mehr an sie gedacht, weil er immer andere Frauen im Kopf gehabt habe, bietet ein schäbiges Bild, als Casanova zum Verhör übergeht: auch sie ist nicht ohne Federn zu lassen durchs Leben gekommen. Am Ende ziehen beide das Schweigen vor und jeder geht stumm seines Weges.
Sprecher:Peter Roggisch (Casanova)
Brigitte Horney (Mutter)
Anfried Krämer (1. Diener)
Klaus Henner Russius (2. Diener)
Armas Sten Fühler (3. Diener)
Wilfried Elste (Kutscher)
Edgar M. Böhlke (Zwei Grabsteine)
Peter DanzeisenDieter Borsche (Sprecher)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 17.12.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 63
Titel: Das allmähliche Verstummen des Kinoerzählers in der Tonfilmzeit
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Komponist: Jürgen Knieper
Inhalt: In seinem neuen Hörspiel "Das allmähliche Verstummen des Kinoerzählers in der Tonfilmzeit" blickt Gert Hofmann mit sanfter Melancholie zurück auf einen Abschnitt seiner - wohl weitgehend autobiographisch geschilderten - Kindheit. Zwar steht dabei der Großvater Karl Hofmann, ein offenbar begnadeter Kinoerzähler der Stummfilmzeit, im Mittelpunkt. Doch läßt Gert Hofmann dessen individuelles Schicksal exemplarisch werden. Denn mit der Erfindung des Tonfilms, einer bewundernswerten technischen Errungenschaft, wird die berufliche und damit auch menschliche Existenz des Kinoerzählers funktionslos. Die Ablösung des Stummfilms durch den Tonfilm und damit die Identitätsberaubung einer spezifischen "Berufsgruppe" wird so zur Metapher.- Gert Hofmann läßt dem Großvater noch den Mantel einer ebenso gnädigen wie abgründig hoffnungslosen Verdrängung. Doch bleibt die bange Frage, wie lange das gutgehen kann.
Sprecher:Rolf Hoppe (Der Großvater)
Felix Leihberg (Sein Enkel)
Barbara Witte (Die Großmutter)
Hans Madin (Geiziger Kinobesitzer)
Ingolf Gorges (Der Lastwagenfahrer)
Gerd Holtenau (Der zweite Lastwagenfahrer)
Otto Czarski (Brummiger Autofahrer)
Dieter Kursawe (Freundlicher Kassierer)
Werner Rehm (Herr Theilhaber)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 07.10.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 63
Titel: Das Mangobaumwunder
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1974
produziert von: RIAS
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Joachim Faber
Inhalt: Die großen Bosse haben mit den Zauberkünstlern einiges gemeinsam. Beide lassen sich ungern in. die Karten schauen. Je raffinierter die Tricks, desto besser die Geschäfte. Und die Glaubensbereitschaft des Publikums garantiert die fast ungestörte Arbeit der Manipulateure. - Wie die "Großen" an ihrer eigenen Legende weben (bzw. weben lassen), so hat der Autor Charakterzüge und Biographie eines Trickkünstlers und eines Wirtschaftsmagnaten zu einer Kunstfigur verflochten, die vielleicht wahrer ist als die künstlichen und verlogenen Selbststilisierungen der Mächtigen: Der große Unbekannte, ein bißchen Gottvater persönlich, zieht, wohlverborgen, die Fäden, während ein naives Publikum an das Walten höherer Mächte glaubt.
Sprecher:Ernst Fritz Fürbringer (Pfarrer)
Manuel Döpke (Fritz)
Niki Netzer (Bruno)
Katrin Simon (Clara)
Gert Heidenreich (1. Sprecher)
Kurt Schmidtchen (2. Sprecher)
Christian Marschall (3. Sprecher)
Karl Lieffen (Lehrer)
Joachim Wichmann (Museumsdirektor)
Willy Semmelrogge (Vater)
Gefion Helmke (Mutter)
Dieter Hildebrandt (Reporter)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 05.09.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 63
Titel: Der Austritt des Dichters Robert Walser aus dem Literarischen Verein
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1980
produziert von: HR; RB; SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Horst H. Vollmer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Am Abend des 6.Oktober 1928 kommt, nach einer Fußwanderung von über 30 Kilometer, der Dichter Robert Walser in Bern an, wo er am nächsten Tag beim Literarischen Verein eine Lesung halten soll. Den Verlauf dieses Abends, den Robert Walser mit dem seiner immer überdrüssiger werdenden Vorstand des Literarischen Vereins verbringt, versucht der Autor anhand von überlieferten Äußerungen Walsers selbst, von Berichten der wenigen, die ihn kannten, und unter Verwendung der für Walsers Denk- und Lebensart bezeichnenden Sätze aus seinen Dichtungen zu rekonstruieren. Dabei entsteht das Bild eines Dichters, bei dem sich persönliche Bescheidenheit mit höchsten Ansprüchen in Kunstfragen verbindet, und den schließlich in seiner Mischung aus kindlicher Einfachheit und entschiedener Kompromißlosigkeit Welten von seiner Umgebung trennten.
Sprecher:Hansheinz Moser (Robert Walser)
Ruedi Walter (Oskar Gissinger)
Franz Matter (Sprecher)
Rosemarie Fendel (Ansagerin)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 20.11.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 63
Titel: Der Austritt des Dichters Robert Walser aus dem literarischen Verein
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1982
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Robert Matejka
Inhalt: Der Dicher Robert Walser ist zu einer Vorlesung in Bern eingeladen. Nach mehrstündigem Fußmarsch trifft er ein. Das Gespräch mit dem Veranstalter offenbart die armseligen Lebensumstände des Dichters sowie auch die Indolenz und Eitelkeit sogenannter Literaturförderer.
Sprecher:Rudolf Wessely (Robert Walser)
Jochen Brockmann (Oskar Gissinger)
Gerd Böckmann (Sprecher)
Gabriele Buch (Ansager)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 19.01.1982
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 12 von insgesamt 63
Titel: Der Blindensturz
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1985
produziert von: RIAS
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Hans Lietzau
Komponist: Max Beckschäfer
Inhalt: Gert Hofmanns 'Blindensturz' ist die erfundene, nachempfundene Geschichte der Entstehung eines Bildes: Pieter Brueghels 'Gleichnis von den Blinden', das 1569 entstand, gilt als erschütterndes Alterswerk, als Parabel auf die Blindheit des Menschen. Das Hörspiel nun erzählt, daß sie gemalt werden sollen, geweckt werden, ein Frühstück bekommen, wie sie gemeinsam ihre Notdurft verrichten und dann zum Maler geführt werden. Es wird erzählt, daß sie das Fallen üben müssen, denn so - als Strauchelnde - braucht sie der Maler. Schließlich ziehen die Blinden weiter.
Sprecher:Peter Capell (1. Blinder)
Franz Böhm (2. Blinder)
Miroslav Nemec (3. Blinder)
Wolfried Lier (4. Blinder)
Wolfgang Büttner (Ripolus)
Hans Quest (Ausgeschälter)
Jochen Striebeck (Klopfer)
Florian Beba (Kind)
Martin Flörchinger (Bauer)
Christiane Hammacher (Magd)
Helmut Stange (Gärtner)
Michael Hoffmann (Stimme)
Karl Renar (Freund)
Hans Lietzau (Maler)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 20.12.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 63
Titel: Der Bürgermeister
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1964
produziert von: ORF
Regie: Gustav Bartelmus
Inhalt: Der Weg, den der ungebetene Gast in die Wohnung gewählt hat - über die Dachrinne und durchs Fenster - ist zwar ungewöhnlich, aber das ist noch lange kein Grund, ihm seine Bitte um Unterkunft abzuschlagen ...
Sprecher:Cila Otto (Therese Moll)
Otto Hans Böhm (Otto Moll)
Arno Patscheider (Willy Nachtigall)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 21.11.1964
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 14 von insgesamt 63
Titel: Der Bürgermeister
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1964
produziert von: WDR; SWF; BR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: Während Otto und Therese Moll im milden Licht einer Stehlampe die Zeitung lesen, klopft jemand an das Fenster der guten Stube. Er ist an der Regenrinne bis zum dritten Stock emporgeklettert, trägt Sträflingskleider unter dem Anzug und hält ein dickes Seil in der Hand. Nachtigall bittet die braven Molls um Unterschlupf, er arbeitet für eine Geheimorganisation und plant einen Staatsstreich. Zuerst sind Molls schockiert. Doch dann überlegt Otto, dass er doch schon immer eine neue Ordnung wünsche. Als Nachtigall ihm versichert, er könne nach dem Umsturz Bürgermeister werden, macht Moll mit. Der unzufriedene Schreiber bei der Stadtkanzlei will an die Macht - notfalls mit etwas Terror und Blutvergießen.
Sprecher:Kurt Ehrhardt (Moll)
Lina Carstens (Therese, seine Frau)
Hanns Ernst Jäger (Nachtigall)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 14.10.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 63
Titel: Der Dichter am Fenster
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Arno, ein junger Mann, will Schriftsteller sein, doch er befindet sich vorübergehend in einer schwierigen Phase. Seine Phantasie habe nachgelassen, erklärt er seiner Mutter, die ihm als Vorlage für tägliche Schreibübungen die Bilder aus Illustrierten unter der Tür seiner abgeriegelten Kammer durchschiebt. In Wirklichkeit aber schreibt Arno am Nachruf auf den alten, inzwischen vergessenen Dichter, der seinem Fenster genau gegenüber lebt. Das heißt, er schreibt gar nicht mehr daran, der Nachruf ist längst fertig, und Arno holt ihn nur jeden Tag aus der Schublade, um nachzusehen, ob er nicht noch etwas daran verbessern könnte. Aber er findet nichts; die Feststellung, die er darin trifft, daß die Dichtung heute überflüssig sei, ist so traurig wie wahr. Jetzt muß nur noch das Licht in der Wohnung drüben ausgehen; der "letzte Dichter" braucht nur noch zu sterben.
Sprecher:Doris Schade (Mutter)
Matthias Haase (Arno)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 16.08.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 63
Titel: Der Eingriff
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Kraft-Alexander
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Ein Dichter ist auf der Suche nach Einfällen und wendet eine rare Methode an, um sie zu finden.
Sprecher:Werner Hinz (Der Dichter)
Gertrud Kückelmann (Die junge Frau)
Karl-Heinz Möhle (Johann)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 04.01.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 63
Titel: Der Fall des fehlenden Billetts
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1977
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Erik Henriksen
Inhalt: Sherlock Holmes und Dr. Watson reisen inkognito nach Barnstable Down um den rätselhaften Mord an einer jungen Dame aufzuklären. Während der Fahrt erinnert sich Holmes verschiedener Fälle aus seiner reichen Praxis. Inzwischen zugestiegene Reisende verlassen - entsetzt über die grauenvollen Details - das Abteil. Das Erscheinen des Kontrolleurs allerdings unterbricht das Gespräch der beiden: Holmes und Watson haben nämlich keine Fahrkarte gelöst. Zu Fuß treten Holmes und Watson den Weg zur nächsten Bahnstation an um nach London zu kommen.
Sprecher:Curth Anatol Tichy (Dr. Watson)
Helmut Janatsch (Sherlock Holmes)
Peter Neusser (Kontrolleur)
Wolfgang Dauscha (1. Reisender)
Rolf Truxa (2. Reisender)
Frank Lester (3. Reisender)
Gaby Banschenbach (Frau)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.07.1977
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 63
Titel: Der große Stunk
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Einer spielt falsch bei der Hausmusik. Es ist der Großvater, der sich mit dem Enkel und dem Freund Cosimo an den Instrumenten vergnügt. Auch gemeinsame Spaziergänge im "Großen Hain" unternimmt das Trio im Mai 1939. Ihre Zusammenkünfte und Gespräche scheinen in einem altvertrauten Ritual abzulaufen. "Wann kommt denn nun der Krieg?" fragt der Enkel eher erwartungsvoll als erschreckt. Willkommenes Alibi, all das zu besprechen, wozu man später möglicherweise keine Gelegenheit mehr findet. Großvater akzeptiert den von der Fürsorge lebenden Freund mitsamt der Scharfrichter-Familientradition. Cosimo seinerseits versteht des Großvaters künstlerische Ambitionen. Nach einem wütenden Disput quartiert die Großmutter ihren Mann aus dem gemeinsamen Schlafzimmer aus. Ihrer Meinung nach ist in dieser Zeit ein Eingreifen ins Alltagsgeschehen vonnöten und nicht Großvaters "ausgeschwitzte Schattengeschichten". Danach begleitet Großvater die Hausmusik mit einem Stampfen. Er stampft die Sorgen tot, wie er dem Enkel erklärt.
Sprecher:Horst Bollmann (Großvater)
Peter Schiff (Herr Cosimo)
Marc Hinrichsen (Enkel)
Gudrun Genest (Großmutter)
Helga Krauss (Mutter)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.08.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 63
Titel: Der lange Marsch
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1974
produziert von: SR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: "Im Januar 1934 war es den Führen der Rotchinesischen Armee klar, daß die Provinz Kiangsi nicht mehr zu halten war. Der Nationalchinesischen Armee unter Führung Tschiang Tschiang-Kai-Tschecks war es gelungen, sie einzukreisen. Deshalp wurde beschlossen, diese Hauptbasis im Südosten Chinas aufzugeben und sich durch einen Gewaltmarsch... dem Gegner zu entziehen. Der Aufbruch zu diesem Marsch, an dem fast die ganze Rote Armee teilnahm, erfolgte am 15. Oktober 1934. " (Hofmann) - Erignisse, Widersprüche, Not und Elend der Bevölkerung, Entbehrungen, Ziele und Erfolge jenes mittlerweile legendär gewordenen Langen Masches sind Gegenstand dieses Hörspiels. Es ist der Versuch, in epichh breiter Form zumindest andeutungsweise über dieses epochemachende Ereignis zu informieren, dessen Umstände, Motive und historischen Hintergründe noch fast unbekannt sind.
Sprecher:Ilse Neubauer (Junge Frau)
Hans Timerding (Alter Mann)
Friedrich W. Bauschulte (1. Historiker)
Klaus Herm (2. Historiker)
Ralf Schermuly (Der junge Held)
Henning Venske (Der Feind)
Christa Maria Klatt (Zentralkomitee)
Hermann Ebeling (Kompanieführer)
Wolfgang Condrus (1. Soldat)
Antje Roosch (Chor)
Brigitte Dryander (Chor)
Gretl Tonndorff (Chor)
Yvonne Krauss (Chor)
Agnes Hofmüller (Chor)
Renate Böhmisch (Chor)
Annegreth Ronald (Chor)
Maria Wullinger (Chor)
Klaus Greinke (Chor)
Hermann von Olzen (Chor)
Lothar Rollauer (Chor)
Gunter Cremer (Chor)
Heinz Pielbusch (Chor)
Edi Geiser (Chor)
Heinz Menzel (Chor)
Edith Herr (Chor)
Willkit Greuel (Chor)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 09.05.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 63
Titel: Der Mann in den gelben Galoschen
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1974
produziert von: NDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: "So daß man, sagt Holmes (schreibt Doktor Watson in einem bisher unveröffentlichten Teil seiner Memoiren), bei konsequenter Analyse der Dinge am Ende zu folgendem Schluß käme: Wir seien umgeben, umstrickt von Fällen, ja, alles sei ein Fall. Die Welt, höre ich Holmes sagen, sei nichts als ein gewaltiges, im Grunde lückenloses, aber durch die Unaufmerksamkeit der Menschen eben doch gewaltig lückenhaftes System von meist unerledigten Fällen. Die Gegenstände, die wir um uns vorfänden, seien nichts als Werkzeuge von Untertanen, die Häuser, Kirchen und Bordelle, in denen wir wohnten, äßen und schliefen, seien nichts als Orte der Tat, unsere Mitmenschen nichts als Täter, Opfer oder Zeugen von vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen Verbrechen, die Gespräche, die sie miteinander führten, die Briefe, die sie einander schrieben, die Kleidungsstücke, die sie trügen, seien nur interessant als Indizien und Merkmale von Schuld, denen in den meisten Fällen nur noch niemand nachgegangen sei." - Dieses Hörspiel geht einigen dieser Fälle nach.
Sprecher:Klaus Schwarzkopf (Holmes)
Günther Neutze (Dr. Watson)
Günter König (Ansager)
Hans Clarin (3. Stimme)
Gert Haucke (1. Stimme)
Ulrich Matschoss (4. Stimme)
Eva Ingeborg Scholz (2. Stimme)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 25.09.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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