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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Regine Ahrem
Christina Schlemmer
Johannes Schrettle
Roman Senkl
Gerhild Steinbuch
Marianne Strauhs
produziert in: 2006
produziert von: RBB; Unité Graz
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: Kurz vor Abschluss seines letzten Filmes wurde der Regisseur Raul Camaronesi Opfer einer künstlich herbeigeführten Überflutung, die im Rahmen der Dreharbeiten vorgesehen war. Mit ihm kamen auch sechs der Bewohner des Dorfes zu Tode, in welchem gerade gedreht wurde. Camaronesis letzter Film hatte "Die sieben Todsünden" zum Thema, allerdings blieb der Film durch seinen plötzlichen Tod unvollendet. Auf eine seltsame Weise unvollendet, wie sich im Nachhinein herausstellt...



"Das Todsündenprojekt" ist im Rahmen eines Hörspielprojektes (Leitung: Regine Ahrem) mit Studenten der Unité Graz entstanden. Sie sind dabei nicht nur den sieben Todsünden nachgegangen, sondern auch der Geschichte eines mysteriösen Todes.
Sprecher:Paul Sonderegger (Moderator)
Katja Teichmann (Rita)
Michael Rotschopf (Raul)
Kathrin Angerer (Antonia)
Hans-Peter Hallwachs (Doktor)
Irm Hermann (Schwester Reseda, Nonne)
Lars Rudolph (Eusebio)
Jutta Hoffmann (Donna Grazia)
Jule Böwe (Rosita)
Florian Lukas (Mario)
MusikerHilde Kappes (Singstimme)
Daten zu Regine Ahrem:geboren: 1958
Vita: Regine Ahrem, geboren 1958 in München, studierte Literatur- und Theaterwissenschaft in Berlin und München. Seit 1986 ist sie Hörspieldramaturgin beim Rundfunk Berlin Brandenburg. Sie ist Autorin und Regisseurin zahlreicher Hörspiele. Sie lehrt an verschiedenen Universitäten.
Daten zu Gerhild Steinbuch:geboren: 1983
Vita: Gerhild Steinbuch, geboren 1983 in Österreich, studierte Szenisches Schreiben in Graz und Dramaturgie an der Ernst Busch-Schule in Berlin. Letzte Arbeiten: »MS Pocahontas« am Schauspiel Frankfurt (2015), »Finsternis« am brut Wien (2016, mit Philine Rinnert) und »Marta« an der Opera de Lille (2016).
Erstsendung: 08.06.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:03.05.2019 um 21:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Gerhild Steinbuch
produziert in: 2018
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Henri Hüster
Komponist: Tojukae
Inhalt: Als „final girl“ wird im Slasher-Film jene Frau bezeichnet, die dem Täter immer wieder entkommt – um ihn dann schließlich zur Strecke zu bringen. Was sie allerdings definiert, ist weniger ihre Stärke als ihr Nicht-Frau-Sein: Das final girl ist jungfräulich, unschuldig, unberührt oder zumindest asexuell; es wirkt androgyn und trägt Namen, die auch gut als Männernamen durchgehen könnten. Das final girl ist also weniger als emanzipierte Frauenfigur konzipiert, sondern als Projektionsfläche für den „male gaze“, den konservativ- männlichen Zuschauer, der sich daran ausleben bzw. darin einleben darf, denn die Möglichkeit der Identifikation mit dem final girl ermöglicht ihm das Hineinversetzen in Opfer und männlichen Täter gleichermaßen. Er kann also als Täter Opfer sein, ohne sich schuldig zu fühlen. Eine Geschichte, die, obwohl sie brutal ist, nicht weh tut, weil die Körper, auf denen sie sich gründet, nicht mehr gespürt werden müssen. Weil sie nicht gehört werden müssen. Weil der Täter nicht nur anstelle der Opfer sprechen kann, sondern weil er als Opfer sprechen kann. Das war ja einfach. Denn über Opfer will hier ohnehin ja niemand sprechen, die will niemand sprechen lassen. Aus dem Raum hinter der Geschichte beobachten vier final girls ein Land im Rechtsdrall. Täter gerieren sich als Opfer: Lügenpresse, Überfremdung, großer Austausch. Sie lauern nicht mehr länger im Schatten wie die Slasher in den Filmen der 70er, 80er und 90er Jahre, sondern drängen selbstverliebt lächelnd ins Licht, machen die Welt zu ihrer Bühne und überschreiben Geschichte mit ihrer Geschichte, in der nur Platz hat, wer wie sie ist. Und die wie sie sind, werden immer mehr. Als politische Vorzeigefigur schreitet ihnen der Kleine Prinz voran, der – im Gegensatz zu seinem Namensvetter – nur mit den Augen gut sieht. Die Haare ordentlich nach hinten gekämmt und schwiegermutterfreundlich lächelnd wirkt er auf den ersten Blick so demokratieverträglich, dass nicht auffällt, was sich in seinem Schatten an ewig gestrigem Gedankengut drängt, was da heraufgezogen kommt. Menschen ertrinken oder werden angezündet, Grenzen dicht gemacht, Tradition und Heimat hochgehalten, Männerbünde gefeiert. Und wenn doch einmal eine Frau herangebeten wird, wenn sie auftreten darf, dann als hübsches Beiwerk, das sich gut macht neben der Hauptfigur im Rampenlicht. Denn der postmoderne Slasher mordet nicht mehr blutig. Er tötet jeden Widerstand durch aufgezwungene Eingemeindung in ein Wir, unter dem das Aufbegehren verloren geht. Was aber, wenn das final girl sich irgendwann als Projektionsfläche begreift? Wenn es eine andere Filmrolle einlegt, eine Geschichte, in der die finals girls endlich eine andere Rolle spielen? Was passiert, wenn die final girls zurückschlagen?
Sprecher:Naomi Achternbusch
Katja Bürkle
Caroline Ebner
Julia Riedler
Sylvana Seddig
Daten zu Gerhild Steinbuch:geboren: 21.01.1983
Vita: Gerhild Steinbuch, geboren 1983 in Mödling, lebt in Graz. 1994 bis 1998 war sie Mitglied der Jugendliteraturwerkstatt Graz. Sie studiert Rechtswissenschaft und Szenisches Schreiben in Graz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 4
Titel:
Autor: Gerhild Steinbuch
produziert in: 2017
produziert von: Eclat; SWR
Inhalt: »In ›friendly fire‹ wird ein zur Soldatin mutiertes Riot-Girl auf die Reise ins finstere Herz des Deep Web geschickt: Es entwickelt sich aus dem Zusammenspiel von Raum, Klang und Sprache ein Live-Hörstück, das sich mit der Frage nach zeitgenössischer Gewalt und ihren Sprachsystemen beschäftigt: Sind Waffen heute noch ein geeignetes Symbol, um über Gewalt nachzudenken, wenn
Medien immer häufiger die Kraft haben, zu den eigentlichen Waffen zu werden – und wie kann man selbst zu diesen Waffen greifen?«
Sprecher:Katharina Bach
u.a.
MusikerEnsemble MAM manufaktur für aktuelle musik
Daten zu Gerhild Steinbuch:geboren: 21.01.1983
Vita: Gerhild Steinbuch, geboren 1983 in Mödling, lebt in Graz. 1994 bis 1998 war sie Mitglied der Jugendliteraturwerkstatt Graz. Sie studiert Rechtswissenschaft und Szenisches Schreiben in Graz.

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Erstsendung: 02.02.2017
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Gerhild Steinbuch
produziert in: 2005
produziert von: HR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Andrea Getto
Inhalt: »Nach dem glücklichen Tag« erzählt von den Schmerzen des Erwachsenwerdens, dem Versuch der Abnabelung und der Angst vor der Einsamkeit. Am Geburtstag der Mutter bringt Marie zum ersten Mal ihren Freund Paul nach Hause, Mutter und Tochter haben einander lange nicht gesehen, aber die alten Konflikte und gegenseitigen Enttäuschungen sind keineswegs vergessen. Die Mutter hat der Tochter den Auszug nicht verziehen, die Tochter ringt nach wie vor um Anerkennung. Während die Auseinandersetzung zwischen den beiden zu eskalieren droht, fühlt sich Paul zunehmend von Maries Mutter angezogen, von ihrem Lebensbild, aber auch von ihrem Zynismus. Er begreift nicht, dass er vor allem eine Figur im Spiel der Mutter ist, die versucht, sich an der Tochter zu rächen.
Sprecher:Effi Rabsilber (Marie)
Lars Rudolph (Paul)
Sabine Wegner (Mutter)
Daten zu Gerhild Steinbuch:geboren: 21.01.1983
Vita: Gerhild Steinbuch, geboren 1983 in Mödling, lebt in Graz. 1994 bis 1998 war sie Mitglied der Jugendliteraturwerkstatt Graz. Sie studiert Rechtswissenschaft und Szenisches Schreiben in Graz.

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Erstsendung: 23.10.2005
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5997 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555798974
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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