• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.282 Einträge, sowie 1.820 Audiopool-Links und 390 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 181 (181/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
nächsterTreffer 1 von insgesamt 46
Kriterien: Autor entspricht 'Friederike Mayröcker' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 2001
produziert von: BR; ORF
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Komponist: Martin Haselböck
Inhalt: "Der Verlust eines so nahen Menschen, eines HAND- und HERZGEFÄHRTEN ist etwas ganz und gar Erschütterndes, aber vielleicht ist es so, dass man weiter mit diesem HERZ- und LIEBESGEFÄHRTEN sprechen kann (...) und vermutlich Antworten erwarten darf." Das schreibt die Autorin Friederike Mayröcker unmittelbar nach dem Tod des Dichters und Hörspielautors Ernst Jandl, im Sommer 2000. Ein halbes Jahrhundert lebten und arbeiteten die beiden zusammen. Friederike Mayröckers Requiem für Ernst Jandl ist Ausdruck des Schmerzes über den Verlust und zugleich der Versuch, ihre Schreibexistenz ohne die tägliche Anwesenheit des ihr wichtigsten, geliebten Menschen zu führen. Schreiben als Trauerarbeit.
Sprecher:Jutta Lampe
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.06.2001
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1970
produziert von: SDR; RB
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: In diesem Spiel wird aus heterogenen sprachlichen Bereichen ein Collagetext aufgebaut. Begriffe der juristischen Sprache werden mit poetisch-metaphorischen Vokabeln und umgangssprachlichen Wendungen so verschnitten, daß ein irrealer Kontext entsteht, der sich keinem Bereich der außersprachlichen Wirklichkeit mehr zuordnen läßt und in seiner Bedeutung offen und ambivalent bleibt.
Sprecher:Ruth Hellberg (Sterbende weibliche Stimme)
Charles Wirths (Svab)
Wilfried Este (Allonge)
Wolfgang Höper (Ken)
Peter Roggisch (Pitt)
Jutta Villinger (Marion)
Karin Schroeder (Schneeweis)
Hans-Peter Bögel (Georg)
Berthold Toetzke (Flüglister)
Bruno Schaeffner (Leander)
Siegfried Woitinas (U-Boot)
Karl-Michael Kiesewetter (Umwillen)
Hans Treichler (Hiob)
Werner Schwuchow (Klaus)
Irmela Goetzen (Ein Mädchen)
Horst Taler (Reti)
Wilhelm Zeno Diemer (Fluxus)
Peter Jochen Kemmer (Spindel)
Hans Hanus (Tannzapf)
Hildegard Metzner (Adelaide)
Walter Thurau (Vermont)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.12.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Über ihr Stereo-Hörspiel "Arie auf tönernen Füßen" schreibt Friederike Mayröcker: "Dieses Stück stellt die Frage nach dem Wert des Menschen unter dem Aspekt des Todes. Die Person des Stückes, eine Frau, zusammen mit ihrem nicht hörbar werdenden Partner von einem Begräbnis zurückreisend, stellt sich diese Frage. Die Antwort wird nicht gegeben; sie wird vom Hörer gefordert, der zu diesem Zweck der Frau nicht gesellschaftlich, d. h. eindimensional, begegnet, sondern sie plastisch erfaßt, als einen Raum, den er betritt, in drei Dimensionen, die als drei parallel geschaltete Verbalabläufe realisiert sind. Einer davon, der am wenigsten enthüllende, ist die beständige Signalisierung an den Partner. Der Schlüssel zur Antwort liegt im anderen Extrem, der Summe alles bisher Gelebten, im Bewußtseinsstrom der Erinnerung. Die Korrespondenz zwischen den beiden erfolgt durch den Ablauf der Assoziationen, mit ihren Antennen nach beiden Seiten, tastend und abwägend. Die Assoziationen werden als das kritische Element interpretiert und zugleich als die Achse, die das Punktuelle - die Gegenwart - und das Kontinuierliche - die Vergangenheit - auseinander- und zusammenhält."
Sprecher:Gisela Stein
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.12.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1982
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: Die Stimmen, A, B, C gehören einer Person, nämlich einer Frau, die während einer Bahnfahrt von einer Beerdigung auswärts an ihren Wohnort in der Großstadt zurückkehrend, sich in Denkvorgängen und Gesprächen realisiert. Sie führt diese Gespräche mit einem imaginären Partner, der sie auf dieser Reise begleitet.
Sprecher:Marion Degler
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.01.1982
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1977
produziert von: ORF
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Assoziationshörspiel
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: In "Bocca della Verità" schreibt ein Mann Briefe an eine Frau, die er "Carissima"nennt. Er beobachtet sich dabei - und kommentiert gleichzeitig seine Gedanken. Erinnerungsbilder aus seiner Kindheit tauchen auf. Zwei Frauen aus seinem Leben verschmelzen zu einer Einheit.
"Bocca de la Verita" wird von elektronischen Geräuschen und elektronischer Musik, die mit realen Geräuschen und realer Musik gemischt wurde, untermalt. Diese Effekte sollen den irrealen Charakter von Friederike Mayröckers Stereo-Hörspiel unterstreichen.
Sprecher:Klausjürgen Wussow (Mann/Erzählstimme + Briefstimme)
Aglaja Schmid (Doppelstimme weiblich/Julia + Cäcilia)
Marina Christoph (Das Mädchen aus der Kindheit des Mannes)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.10.1977
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Philipp Schaufelberger
Inhalt: Ein Mann schreibt aus Rom, wo er sich mehrere Wochen aufhält, Briefe an eine Frau, die er «Carissima» nennt. Er beobachtet sich dabei und kommentiert gleichzeitig seine Gedanken. Die charakteristischen Plätze und die sommerliche Atmosphäre Roms lösen Erinnerungen aus, Kindheitsassoziationen. Die Beziehung zu zwei Frauen, Cäcilia und Julia, wird gegenwärtig; die beiden Frauen verschmelzen für ihn zu einer einzigen. Längst verdrängte oder vergessene Gefühle und Empfindungen drängen an die Oberfläche.

Das 1977 verfasste «Assoziationshörspiel» - so der Untertitel - weist neben Wort- oder Laut- auch Bild-Assoziationen auf; verschiedene Bewusstseinsebenen verzahnen sich. In diesem Gewebe sind u. a. die Grundmuster der Dualität (z. B. die Doppelfrau Cäcilia- Julia) und der Dreiheit auszumachen (die drei «Orte» Rom, Venedig und der erinnerte Kindheitsort; Aufspaltung der Stimme des Mannes in drei Stränge). Bedeutsam sind ferner «wiederkehrende Sprachstücke» sowie die persönliche Auseinandersetzung des Mannes mit dem Wahrheitsbegriff, wofür symbolhaft und titelgebend die steinerne Brunnenplatte Bocca della verità steht. Diese antike Maske befindet sich in der römischen Kirche Santa Maria in Cosmedin; einer mittelalterlichen Legende nach verliert jeder seine Hand, der sie ihr in den Mund legt und dabei nicht die Wahrheit sagt.
Sprecher:Klaus Brömmelmeier (Briefstimme, Erzählstimme und «innere Gegenstimme» Mann)
Rebecca Klingenberg (Doppelstimme weiblich (Julia, Cäcilia))
Janina Reinke (Erinnerungsstimme aus der Kindheit des Mannes)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1970
produziert von: SDR; RB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: In diesem Hörspiel wird aus heterogenen sprachlichen Bereichen ein Collagetext aufgebaut. Begriffe der juristischen Sprache werden mit poetisch- metaphorischen Vokabeln und umgangssprachlichen Wendungen so verschnitten, daß ein irrealer Kontext entsteht, der sich keinem Bereich der außersprachlichen Wirklichkeit mehr zuordnen läßt und in seiner Bedeutung offen und ambivalent bleibt.
Sprecher:Charles Wirths (Ansager)
Peter Roggisch (Pitt)
Hans Mahnke (Richter)
Hans-Peter Bögel (Chöre 1, 2 und 4)
Siegfried Woitinas (Chöre 1, 2 und 4)
Manfred Kothe (Chöre 1, 2 und 4)
Walter Thurau (Chöre 1, 2 und 4)
Werner Schwuchow (Chöre 1, 2 und 4)
Jutta Villinger (Chöre 1, 2 und 4)
Karin Schroeder (Chöre 1, 2 und 4)
Bruno Schaeffner (Chöre 1, 2 und 4)
Karlmichael Kiesewetter (Chöre 1, 2 und 4)
Horst Taler (Chöre 1, 2 und 4)
Peter Jochen Kemmer (Chöre 1, 2 und 4)
Herwig Mark (Chöre 1, 2 und 4)
Hans Treichler (Chöre 1, 2 und 4)
Hildegard Metzner (Chöre 1, 2 und 4)
Irmela Goetzen (Chöre 1, 2 und 4)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.12.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 46
Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 2001
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Klaus Schöning
Komponist: Gerhard Rühm
Inhalt: "Flusz und Mühle, die roten und grünen Töne des Fleisches, nämlich das Hereinschneiden in die volle Farbe." (Friederike Mayröcker) Ein neues poetisches Hörstück der in Wien lebenden Dichterin, über die Werke eines der großen Maler des 20. Jahrhunderts. Nach Picasso und Max Ernst wurden hier Bilder von Henri Matisse in Friederike Mayröckers poetischen Sprachkombination zur Quelle der Inspiration. In einem Quasi-Dialog zwischen einer weiblichen "Generalstimme" und der Stimme des Malers lässt sie den Hörer am Prozess ihres Zugangs teilnehmen. Durch ein Leben und Denken in den Bildtexten des Malers gelingt allmählich eine Anverwandlung, Einverleibung und poetische Umformung in die Klangfarbenkomposition einer Dichterin. Im Zusammenfall von Reflexion und Vollzug erfolgt ein intermediales Wechselspiel zwischen gemalter und geschriebener Poesie im Medium Radio, in dem das Hören des Sehens rätselhafter Verbindungen zwischen den Dingen in neu hervorgebrachten Zeichen-Zusammenhängen möglich wird. "Sie haben mit ihren Bildern meinen Leib vom Schädel zur Fußsohle durchdrungen, ORANGE, eine orangefarbene Partitur a us meiner Person: Passion herausgeschnitten, - getrennt mit diesem Rosenskalpell, mit diesem Ihrem Rosenskalpell, in Moll im Lokal. Aber von einem solchen Blau! Es hat mir das Herz zerrissen." (Friederike Mayröcker)
Sprecher:Friederike Mayröcker
Gerhard Rühm
Klaus Schöning
MusikerGerhard Rühm (Klavier und Celesta)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.02.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 2018
produziert von: ORF
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Otto Brusatti
Inhalt: "Oper!" von Friederike Mayröcker, "eine Suche nach der verlorenen Stille im Klang per se", wurde von Ö1 Hörer/innen 2017 zum "Hörspiel des Jahres" gewählt. Otto Brusatti hatte dieses poetische Resümee Friederike Mayröckers über ihr Leben und Schaffen als Hörstück inszeniert. Mit "Das unbestechliche Muster der Ekstase" hat er nun einen Mayröcker-Text über Franz Schubert als musikalisch-poetisches Hörstück inszeniert.

"Schubert durchzieht seit Dezennien ihr Schreiben und Dichten. Assoziativ, wienerisch, mitleidend. In diesem Text schlüpft Friederike Mayröcker sogar gelegentlich in dessen Person, ist dann wieder beobachtender Freund oder Familienmitglied, dann wieder eine heutige Empfindende, eingehüllt in Schubert-Musik. Und - sie ließ es zu, dass man als Klang- und Radio-Kunststück ihren Text frisch/neu/anders einhüllt, ausschließlich fast mit/von Schubert, aber als fremde, aktuell aus/von/mit Schubert gemachte Komposition.

Mayröcker liest Mayröcker, still, selbstbewegt, ein Negativ-RAP auch. Und sie erklingt in einem Musikgefäß. Hergestellt aus 44 Oeuvre-Ausschnitten, vor allem aus dem Spätwerk. In Collagen. In neuer Kontrapunktik. Vom Minimal-Zitat über kleine Kompositionsteile bis zum Ornament als Basis für die zusammengesetzte Musik. Und so - ein tatsächliches unbestechliches Muster, durchaus in ekstatischer Form eines Gesamtkunstwerkes." (Otto Brusatti).
Sprecher:
offen
Friederike Mayröcker
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.08.2018
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 46
Titel:
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 1997
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1997
produziert von: ORF; BR; WDR; DLR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Ernst Kölz
Inhalt: Angeregt von zwei Bildern, also von rein optischen Eindrücken, setzt Friederike Mayröcker diese Impulse in ein poetisch-akustisches Hörspiel um, das selbst ununterbrochen Bilder erzeugt. Strukturelles Element ist auch der griechische Mythos der Echo, die von Narkissus verachtet wird, weil sie ihm nachspricht, nachläuft. Sie ist Opfer eines Geschlechterkampfes, einer Auseinandersetzung, die auch im hohen Alter noch anhält.

Neben Echo, die von der Stimme eines Mezzosoprans "gefärbt" wird, und Narkissus, dem ein Countertenor zugeordnet ist, instrumentieren ein "Narrator" und die Figur Henry das vielschichtige Erinnerungs- und Beziehungsgewebe. Ein Echo der Vergangenheit wird zur "Redeverflossenheit" einer Liebesbeziehung, und das schöne Spiegelbild des Narkissus wird "in brackigem Wasser ertränkt".

Der Narrator in Mayröckers Hörspiel beginnt mit folgender poetologischer Bemerkung: "in der Komposition eines Spiels (Radiospiels z.B.) kannst du nicht einfach emotional rotieren wie in einem langen Prosatext, sondern es gibt da Zipfel, die irgendwie geknüpft, zusammengeknüpft werden wollen - man kann sie nicht einfach so herunterhängen lassen, sie können nicht aussehen wie Diwanquasten, wie es für ein längeres Prosawerk denkbar, ja, wünschenswert ist, sondern sie müssen Richtung, Galopp, Frage- und Antwortkonstellation besitzen. Es ist also etwas ganz besonderes: es ist darin besonders viel Konzept und Kalkül..."

'das zu Sehende, das zu Hörende' wurde in Österreich als Hörspiel des Jahres 1997 ausgezeichnet.
Sprecher:Elfriede Irrall (Echo)
Rudolf Wessely (Narkissus)
Ulrich Wildgruber (Henry)
Otto Sander (Narrator)
Andrea Vincze (Sängerin)
Gernot Kranner (Sänger)
Otto Probst (Pianist)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.01.1997
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1999
produziert von: ORF; WDR; BR
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Renate Pittroff
Komponist: Christoph Theiler
Inhalt: "dein wort ist meines Fuszes Leuchte" beginnt mit einem Todesfall. Die geliebte Frau liegt auf dem Boden, gestorben an einer Bronchitis, gegen die sie sich nie impfen wollte, denn sie weigerte sich, daß man an ihr "herumdoktore". Der Mann erinnert sich an ihre letzte Zeit, an die für Außenstehende vielleicht befremdlichen Gespräche über Ärzte, Bettpfannen, Tabletten, Journalisten und Bewunderer ihrer Literatur. Die Beziehung war geprägt von Offenheit, so beichtete er ihr eine Affäre mit einer jungen Frau. Sie lachte darüber, wohl auch, weil sie ihn lächerlich fand.

In Selbstgesprächen, Reflexionen, aber auch in Dialogen mit der Verstorbenen erzählt Mayröcker vom Altern, von den Schwierigkeiten zu schreiben, von Vertrautheit und Entfremdung in einer langjährigen Beziehung, und schließlich von der Hilflosigkeit gegenüber dem Sterben.

"Schreiben ist für mich nicht nur die Analyse eines Atemzugs, eines Blicks, einer Reise an die Orte der Kindheit, eines Tatbestands, sondern auch die Beziehung zur Verbalwelt von gestern und heute, es ist ein verbaler Umschlagplatz aller Erscheinungen und Erfahrungen eines Tages." (F. Mayröcker)

Friederike Mayröcker entfaltet in den kurzen Textpassagen ein Bild von verstörender Schönheit. Die hochgespannte lyrische Sprache lebt in dem unlösbaren Zwiespalt zwischen exakter Vermessung von Seelenzuständen und dem Verstummen angesichts eines nicht mehr faßbaren Geschehens.
Sprecher:Therese Affolter
Ulrich Wildgruber
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.06.1999
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Ernst Jandl
Friederike Mayröcker
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Ebenso wie in dem Hörspiel"Fünf Mann Menschen"ist auch das Stereohörspiel "Der Gigant" eine Gemeinschaftsarbeit der beiden Wiener Autoren Friedericke Mayröcker und Ernst Jandl. Auch hier äußerste Reduktiondes sprachlichen Materials, oft bis auf rein lautliches; eine punktuelle Sprache. Die Autoren charakterisieren ihren Text "als eine Art Oper, allerdingsim Sinne überschwemmender Totalmusik, etwa eines Otis Redding (dessen Nummer "Scratch My Back" hier unmittelbar wirksam war), bester Beatles-Produktionen,oder "Mothers of Invention".Verwendet werden in dem Stereohörspiel "Der Gigant" pastorale, folkloristische, mythische, hist orische, aktuelle und utopische Motive, um in magisch-plakativerTechnik eine berauschende Menschheitskomödie zu entwerfen, die nicht bestimmt ist durch Idylle, Folklore, Mythos, Geschichte, Aktualität und Utopie, sonderndurch Lust an Geräuschen, Lauten, Worten, Rhythmen, Knalligem, akustisch Fühlbarem, solchem, das den Hörer einhüllt und durchdringt".
Sprecher:Horst Frank (Der Gigant)
Rudolf Kleinfeld-Keller (Köhler)
Grete Wurm (Frau des Köhlers)
Werner Rundshagen (Aufseher)
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.04.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: "Dieses Hörspiel, eine Art Traumparaphrase, bezieht die Möglichkeit mehrfacher Auslegung in die Textabsicht ein. Die Figur des Mannes wird zwischen Geliebtem und personifiziertem Tod in Schwebe gehalten. Die der romantischen Vorlage des Streichquartetts von Schubert nachempfundene kontemplative Phrasierung wird immer wieder ironisch gebrochen. Das Hörspiel setzt mit wechselseitigen Erinnerungsvorgängen ein, was sich auch als das Zurückblicken eines Verstorbenen auf sein Leben begreifen läßt, aus der fiktiven Perspektive eines Nach-Lebens: '... nämlich aus dem gewohnten Lebensgefüge gerissen, taten sich mir schreckliche Abgründe auf, die Anstrengungen der Anpassung verzerrten mein Bewußtsein ... ' Die wechselnde Anrede SIE und DU läßt sich noch als ein Spiel von Liebenden deuten, die Anrede ER hingegen, von der Frau an den Mann, verbietet diese Deutung. Hier erscheint ein Fremder, ein Dritter, so, als gehöre er zum Freundeskreis beider, als vertraute Symbolfigur, Heinz in Paris, letztlich der Tod, diesmal auf Distanz." (Friederike Mayröcker)
Sprecher:Thomas Holtzmann (Mann)
Gustl Halenke (Frau)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.02.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1985
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Angeregt vom Streichquartett in d-moll "Der Tod und das Mädchen" von Franz Schubert hat die Autorin dieses Hörspiel geschrieben: Bruchstückhafte Erinnerungen an bessere Zeiten einer Beziehung wechseln ab mit zaghaften Versuchen einer neuerlichen Annäherung. Spürbar bleibt jedoch der Widerspruch zwischen wichtigen gemeinsamen Erfahrungen und der immer wieder eintretenden Isolation.
Sprecher:Wolfgang Gasser (Mann)
Elisabeth Orth (Frau)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.10.1985
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1994
produziert von: BR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: "Die Hochzeit der Hüte", den "Magischen Blättern II" entnommen, kreist um Faulheit und Fleiß. Die scheinbar so festgesteckten Grenzen in deren Beurteilung lösen sich dabei auf. Fleiß wird zu einem Zwang, zur Manie, wenn es darum geht - und sei es zum Preis der Absurdität -, tätig zu sein. Die Erzählerin berichtet von alten Frauen, die "in vollkommen intakte Strümpfe, Socken und Beinkleider Löcher schnitten und rissen, um sie hernach wieder zustopfen zu können." Schon als Kind beobachtete die Erzählerin das Verhalten der Mutter, deren Ausweichen vor dem Bügeln. Zugleich aber weckte die Mutter mit ihren "Huthochzeiten" die Phantasie des Kindes. Auf dem ausgezogenen Wohnzimmertisch wurden selbstkreierte Hüte ausgebreitet. "Ganze Hutgesellschaften(!): Turbane, Florentiner, Betthäuptchen, Sturmkaputzen, Gauklermützen, Kapotten." Fleiß und Faulsein vermischen sich, verkehren sich zuweilen in ihr Gegenteil. Und so liebt die Erzählerin ihren Vater, wenn er stundenlang schweigend im Schaukelstuhl sitzt und sich am Vollmond freut. "Von ihnen allen habe ich meinen Fleiß, der im Grunde nichts anderes ist als eine Art Faulheit, das ist meine Überzeugung", bestimmt die Erzählerin. So schwankt sie bis zum Schluß zwischen der Selbstbezichtigung und dem Lob des Faulseins.
Sprecher:Doris Schade (Weibliche Stimme 1)
Margrit Carls (Weibliche Stimme 2)
Jens Wawrczeck (Männliche Stimme)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.03.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 2003
produziert von: BR; MaerzMusik; Berliner Festspiele; ORF
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Wolfgang von Schweinitz
Komponist: Wolfgang von Schweinitz
Inhalt: "Es ist mir so müde, niederdonnern die Jalousien und Jahreszeiten, es ist mir so müde mit diesem Schmerz ... verbannt sei die Sonne, verbarmt und erbarmt" schreibt Friedericke Mayröcker. Bilder ziehen auf, Situationen aus der Kindheit werden abgelöst von Erinnerungen an "seine Briefe", Briefe ihres langjährigen Lebensgefährten, des Wiener Dichters Ernst Jandl. Mayröcker spricht ihren Text selbst. Darin eingestreut sind sieben "Arien der Seele", Szenen ohne Ort und Zeit, Betrachtungen des Todes im Tonfall biblischer Psalmen: "ich wünsche mir den Tod wenn du mein Herr mich nicht liebkosest".Wolfgang von Schweinitz hat diese Lieder als Auftragskomposition für die Besetzung Sopran, Violine, Viola, Horn, Tuba vertont. Dabei schaffen die Instrumente eine zugleich komplexe und durchhörbare Umgebung für den Gesang: "Die Geige spielt ein extrem feingestuftes Glissando langsam nach oben aus 96 genau definierten Tönen im Umfang einer Oktave, begleitet von den komplexharmonischen Zusammenklängen der anderen drei Instrumente. Und da hinein singt die Sopranstimme (die Seele) ihre lyrischen Phoneme." (Wolfgang von Schweinitz)
Sprecher:Friederike Mayröcker
Wolfgang von Schweinitz
MusikerPlainsound Orchestra
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.03.2003
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Klaus Schöning
Inhalt: Der Bildband über Pablo Picassos "Suite Vollard" (über 100 Radierungen aus den dreißiger Jahren) regte Friederike Mayröcker zu einem Dialoghörspiel an, dem sie den Titel "Die Umarmung, nach Picasso" (nach einer der Bildserien) gab. Friederike Mayröcker unternimmt hier eine zweifache Transponierung: einerseits von Bild zu Sprache, andererseits von der Schwarz-Weiß-Radierung zum Farbgemälde. Der Szenenhintergrund ist ebenfalls zweidimensional: es wird einerseits offenbar, daß eine Kustodin (Museumsführerin) durch eine Ausstellung eben jener Radierungen Picassos führt, die in der "Suite Vollard" versammelt sind - sie führt einen Mann durch die Säle, den sie liebt und der zögert, ihre Liebe zu erwidern - andererseits kommt es zu einer fiktiven Vereinigung der beiden Figuren, während sie die Radierungen betrachten.
Sprecher:Gisela Stein (Sie)
Bruno Ganz (Er)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.06.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1974
produziert von: RB
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Horst Loebe
Inhalt: Der Titel steht als Metapher für die dialektische Erfahrung des Menschen, in der Entfremdung mit sich selbst leben zu müssen. Für die Frau zwischen zwei Männern gibt es keinen Ausweg: Die beiden Felsen stellen sich ihr in den Weg und bilden den Schacht, in den sie unaufhaltsam hineinstürzt.
Sprecher:Elisabeth Schwarz (Sie)
Ernst Jacobi (Er)
Herbert Mensching (Der Andere)
MusikerUwe Gronostay
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.05.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 19 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1974
produziert von: RB
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Horst Loebe
Inhalt: "Ein Schatten am Weg zur Erde" steht als Metapher für die dialektische Erfahrung des Menschen, in der Entfremdung mit sich selbst leben zu müssen. Für die Frau zwischen zwei Männern gibt es hier keinen Ausweg. Zwei Felsen stellen sich ihr in den Weg und bilden den Schacht, in den sie unaufbaltsam hinabstürzt.
Sprecher:Elisabeth Schwar (Sie)
Ernst Jacobi (Er)
Herbert Mensching (Der Andere)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 20 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1977
produziert von: NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Traute Foresti
Inhalt: "... wir folgen den Spuren der Autorin, indem wir mit Hilda oder mit Markus, oder mit Lena, oder mit Lukrezia sprechen und jedesmal nicht wie ein Romanleser eine Geschichte an uns vorbeiziehen lassen, sondern plötzlich selbst in ihr leben, denken, fühlen. Wir erleben Markus und alle Wesen um ihn, gleichzeitig zu verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten, in verschiedenen Dimensionen, also nicht beschränkt auf das Hier. Die Welt der Träume und Vorstellungen ist ebenso konkret mit einbezogen wie die Welt des Realen." (Traute Foresti)
Sprecher:Traute Foresti
Gerhard Friedrich
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.05.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 1,4505 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  (28.04.2019)  (29.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555978274
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.722.284
Top