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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 22
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Vorige/nächste Ausstrahlung:30.12.2018 um 18:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Alles Rumi
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 2018
produziert von: RB
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Einer kann nicht schlafen. Der andere darf nicht. Ist es Radfahrerprinzip, wenn Schlaflose ihre Bettgenossen diskriminieren? Der, der nicht schlafen kann, schläft dauernd ein. Er träumt von Amerika, er träumt einen ewigen Facebook-Feed, er träumt mit Untertiteln, mit Zombies und David Bowie, medial vernichtet und postmodern versaut. Er träumt seinen Mann als seine Mutter und umgekehrt. Das ist schon eine Zumutung. Könnte man Träume zusammenschalten, multiplayermäßig, eine Art Urlaub für zwei? Das wäre schön und modern. Ob ein Gutenachtlied hälfe? Eine postapokalyptische Sexmaschine? Eine Runde Tai Chi? Und warum steht eigentlich "Rumi" unter jedem Zitat? Ein Musical für Schlafgestörte, fast eine Liebesgeschichte.
Sprecher:Aljoscha Stadelmann (Sprecher "A")
Sebastian Blomberg (Sprecher "B")
Nele Rosetz (Puritanerin/Twig/Ü1)
Lea Draeger (Puritanerin/Twig/Ü2)
Patrick Güldenberg (Puritanerin/Twig/Ü3)
MusikerMusiker: Ulrich Lampen
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 04.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 22
Titel: Bozzy's Johnson
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1994
produziert von: SDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Stefan Hilsbecher
Inhalt: London 1784. Dr. Samuel Johnson auf dem Sterbebett. Beistand und letzte Gesellschaft leistet ihm James Boswell, sein Kammerdiener und Biograph. Seit dem Augenblick ihrer ersten Begegnung vor zwanzig Jahren hat Boswell den berühmten Dichter als Meister und Vorbild verehrt, sich ihm angeschlossen und an die Fersen geheftet, ihn mit dem Notizbuch begleitet, sich seiner schreibend bedient. Boswell hat geschrieben, was Johnson lebte. - Nun ist das letzte Kapitel so gut wie abgeschlossen, das Pensum biographisch absolviert, die Gruft von Westminster schon geöffnet. Paradoxie und Wiederspruch von wirklichem und von verfaßtem Leben: "Bin ich Dr. Johnson?", fragt der Sterbende zuletzt. "Der sind ja doch eher Sie, Boswell, in dieser Geschichte..."
Sprecher:Rolf Boysen (Dr. Samuel Johnson)
Dieter Laser (James Boswell)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 12.05.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 22
Titel: Das Walroß und der Zimmermann
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1995
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: New York in der Neujahrsnacht des Jahres 1899, Anbruch des 20. Jahrhunderts. Unangemeldeter Besuch bei Thomas Alva Edison, dem amerikanischen Erfinder: lautlos auf den Flügeln der Nacht hereingekommen ist "Charles L. Dodgson, gewesener Mathematikdozent zu Oxford - und tot zu allem Überfluß". Zugleich und wie von Geisterhand beginnt der Edinsonsche Phonograph zu spielen: das Lied vom Walroß und vom Zimmermann, von den Austern, die Ringelreihen tanzen ... Seltsam wie der Besucher ist auch sein Begehren: "Erfinden Sie mir die Kleinmädchenmaschine!" - Sehr jung sieht er plötzlich aus, blutjung dieser Mr. Dodgson resp. Lewis Carroll aus dem alten England, wie er von Küssen flüstert und von kleinen Mädchen, die sich an Austernschalen blutig schneiden. Noch ahnt Edison nichts vom Wert dieser kleinen Küsse und von ihrer Art: weh werden sie tun, aber auch sanft werden sie sein, "nach der alten Sitte der Toten ...".
Sprecher:Gerd Wameling (Thomas A. Edison)
Karl Friedrich Seraphim (Charles L. Dodgsen alias Lewis Caroll)
Nina Danzeisen (Alice P. Lidell)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
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Erstsendung: 01.01.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 22
Titel: Die Kunst, galant zu konversieren
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 2002
produziert von: RB
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: 1713 erschien das Benimmbuch "Die Kunst, galant zu konversieren. In kurzem: sich zu einem Menschen von guter Conduite zu machen" von Wilhelm Scharffenberg. Scharffenberg, von Beruf Hofmeister, war von seinen Schülern gebeten worden, ein solches Büchlein anzufertigen, damit sie sich stets ihres guten Benehmens versichern konnten. Aus den neun Kapiteln, die der Hofmeister damals für Knaben zusammenstellte, hat die Autorin drei ausgewählt und uns zugänglich gemacht: Erstens über das generelle Benehmen, zweitens über die Konversation auf Reisen und für den fortgeschrittenen Schüler: die Konversation mit Frauenzimmern. Also: "Man gewöhne sich beizeiten, honettem Frauenvolk mit geziemender Ehrerbietung zu begegnen ..."
Sprecher:Matthias Ponnier (Erzähler)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
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Erstsendung: 15.02.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 22
Titel: Die Strawberry-Hill-Chronik
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1994
produziert von: SDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Sir Horace Walpole (1717-1797), vierter Earl of Oxford, errichtete sich seinen Herrensitz Schloß Strawberry Hill im gotischen Stil und lebte dort als Schriftsteller, Sammler und Verehrer mittelalterlicher Kunst und Literatur. - Eines Tages erscheint der sechzehnjährige Thomas Chatterton und übergibt ihm die berühten Rawley-Fragmente mit der Bitte, das Manuskript zu publizieren. Es sind in gotischen Lettern und mittelalterlicher Sprache geschriebene Verse eines Klerikers, die Chatterton im hintersten Winkel der Kirche seiner Heimatpfarrei entdeckt haben will. Walpole erkennt die Fälschung sogleich, aber auch das Genie dessen, der am Werke war. Chatterton, der die eigene Urheberschaft nicht länger leugnet, mag sein Werk als Fälschung aber nicht betrachten. Und zum Beweis und Nachdruck dessen beginnt er, noch unter Walpoles Augen, die Chronik von Strawberry Hill zu schreiben, eine mittelalterliche Chronik reinster Prägung und scheinbar höchster Originalität.
Sprecher:Martin Benrath (Sir Horace Walpole)
Katharina Palm (Thomas Chatterton)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
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Erstsendung: 15.05.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 22
Titel: Die süße Lucie
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1993
produziert von: RB
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Zu Mohamed, dem greisen, weisen Zukunftsseher, kommt Dubois mit der Bitte, ihm Lucie, die süße Lucie, wiedererscheinen zu lassen, denn die geliebte Lucie ist verschwunden. Das blinde Medium murmelt allerhand Zahlen und Figuren über seiner Kristallkugel - aber das ist ein Mißverständnis. Dubois will etwas anderes, koste es, was es wolle. Langsam aber sicher beschleicht nach dunkler Ahnung den Hellseher blankes Entsetzen. Ein (Hör-)Spiel um (Schein-)Tod, (Gatten-)Liebe, (Gesangs-)Kunst und (Fress-)Lust.
Sprecher:Henning Schlüter (Mohamed)
Christoph Quest (Dubois)
Susanne Schäfer (Lucie)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
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Erstsendung: 31.08.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 22
Titel: Die Wut ist eine Reihe weit ausgreifender Intervallsprünge
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1997
produziert von: SDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Aus dem Leben seines Freundes Domenico Scarlatti erzählt der ehemals berühmte Kastratensänger Farinelli, nunmehr Direktor der Madrider Oper, etwa wie folgt: Kronprinz und schönste Hoffnung des Hauses Scarlatti tritt er - Mimmo - mit 17 in Vater Alessandros Opernmanufaktur, was bedeutet: Menschliche Leidenschaften künstlich erzeugt durch Synkopen, Kadenzen, musikalische Floskeln: die Trauer in Moll, die Wut eine Reihe ausgreifender Intervallsprünge ... Doch nichts von all dem gelingt ihm. Von den Sängern verspottet, am Dirigentenpult ein Fiasko nimmt er bald Abschied für immer. Wut auf die ganze Oper, Wut auf den Herrn Papa ... Lebt melancholisch und mutlos, oft betrunken, verfolgt von düsteren Träumen, menschlich und musikalisch verzweifelt. Da schlägt Farinelli, der Freund, ihm ein kleines Geschäft vor: Scarlattis Seele mit allem, was auf ihr lastet, nimmt er in Zahlung gegen sein Direktionsklavier. - Und das Klavier gehorcht ihm, ist fügsam, er beherrscht es, und - als fiele ein Schatten von ihm ab - findet er endlich seine eigene Musik.
Sprecher:Christoph Engel (Carlo Broschi)
Jürgen Holtz (Domenico Scarlatti)
Dieter Mann (Alessandro Scarlatti)
Bernadette Vonlanthen (Tante Melchiorra)
Karin Gregorek (Tante Lucrezia)
Katrin Klein (Tante Anna Maria)
Klaus Bieligk (Techniker/Carlos Diener)
Adolfo Assor (1. Spanier)
Carlos Medina (2. Spanier)
Jaime Mican (3. Spanier)
Teresa Polle (Spanierin)
MusikerBarbara Ewald (Singstimme) Alessandro de Marchi (Cembalo)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
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Erstsendung: 08.06.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 22
Titel: Fleshcrafter
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 2006
produziert von: NDR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Inhalt: Ein junger Mann, der wegen Mordes einsass, wird aus der Justizvollzugsanstalt entlassen. Eine ehrgeizige Juristin, die den Mörder betreut, gerät auf ihr unbegreifliche Weise in seine Fänge. Sie lässt ihn teilhaben an verbotenen Gedanken, die sie überfallen, wenn sie sich um Demente kümmern muss. Nicht selten würde sie die Kranken dann gerne in den Tod befördern. Ihr Mann sitzt seit einem Schlaganfall im Rollstuhl und ergeht sich in Zynismen. Er denkt über die Todesstrafe nach - dann hätte er wenigstens Spuren hinterlassen - und die Möglichkeit der Sterbehilfe. Als ehemaliger Richter hat er das Urteil über den jungen Mann seinerzeit gefällt. Eine junge Frau, die im Haushalt des Paares putzt, freundet sich mit dem jungen Mann an und bringt ihn mit in die Wohnung des Richters. Dort treffen alle vier aufeinander. In einem paradoxen show down wird der Junge zur Projektionsfigur für einen neuen, unausgesprochenen Mord.

Christine Wunnickes Hörspiel erzählt von der Macht der Projektionen, von der Gewalt unterdrückter Wünsche und Aggressionen, vom Nicht-Zivilisierbaren in uns Menschen.
Sprecher:Leslie Malton (Betreuerin)
Florian Lukas (Junge)
Effi Rabsilber (Mädchen)
Traugott Buhre (Mann)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
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Erstsendung: 01.10.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 22
Titel: GPS Dream Lover
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 2008
produziert von: RB
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Holger Rink
Inhalt: Dem Kühlschrank seine Sorgen anvertraut oder den PC auf das Übelste beschimpft? - Fast jeder hat schon einmal mit einem widerspenstigen Elektrogerät gesprochen. Martin, dem "Mann im Auto", Protagonist in "GPS - Dream Lover", ergeht es nicht anders. Martin ist seit zwei Jahren Single, sein Tagesablauf besteht hauptsächlich aus Chatten (besonders in Opel- und GPS-Foren), aus Kaffeetrinken und Auto fahren. Was sich zunächst wie ein Programmierfehler seiner neuen GPS-Software anhört, gewinnt für ihn allmählich immer mehr an Realität: Die schöne Frauenstimme seines Navigationsgerätes verwickelt ihn zunehmend in einen innigen Dialog. Martin überlegt: Offensichtlich enthält das Gerät ein lernfähiges Sprachprogramm - oder? Er spricht und redet mit der Stimme schon bald in großer Vertrautheit und Nähe wie mit einer Geliebten, er antwortet ihr in einer wahren Liebestrunkenheit. Die Trance, in die die GPS-Stimme ihn versetzt, lässt ihn schließlich eine Anhalterin mitnehmen. Denn das eloquente Navigationsgerät mit der attraktiven Stimme und dem klingenden Namen "G.P.S.D.L. 001 - Unterstrich - klein-b" wünscht sich nichts sehnlicher als einen eigenen Körper, um mit ihrem Martin auch richtig zusammen sein zu können ...
Sprecher:Matthias Matschke (Mann im Auto)
Susanne Schrader (GPS-Stimme)
Stefanie Schimanski (Anhalterin)
Heidi Jürgens (Radiosprecherin)
Otmar Willi Weber (Radiomoderator)
Claus Wilkens (Radiosprecher)
Holger Postler (Radiosprecher)
MusikerMaike Kremp (Violine)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
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Treffer 10 von insgesamt 22
Titel: Joice & Barnum
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1994
produziert von: SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Stefan Hilsbecher
Inhalt: Ein Märchen aus der Neuen Welt

Phineas T. Barnum (1810-1891), der seinerzeit größte Unternehmer im Showbusineß, stellt 1834 das größte Wunder der Neuen Welt vor: Joice, die Negerin, Sklavenarbeiterin auf den Tabakplantagen Virginias, Kinderfrau George Washingtons, 160 Jahre alt. Im Stück wird sie zu Barnums patriotischem Gedächtnis, einem alterlosen Symbol ("übers Sterben bist du längst hinweg") von Amerikas Unsterblichkeit. Sie tritt dem Verkäufer von allerlei Humbug ihre Geschichten ab. Das Erzählen wird ein magischer Vorgang, Barnum träumt wie in Hypnose die amerikanische Erfolgsgeschichte, wie Joice sie ihm suggeriert: eine grell illuminierte Folge von "Landbauen" und "Lichtmachen". Den amerikanischen Traum zerbröselt sie in seine Silbenbestandteile Ka-Ri-Me-A-Ri-A-Ka-Me. Von ihren Wurzeln in der alten Welt erzählt sie nichts. Und mit einer sachlichen Empfehlung verabschiedet sie sich aus der Geschichte: "Laß Dir den Humbug vergolden... nimm Eintritt. Und mach's nicht billig, Barnum."
Sprecher:Maria Wimmer (Joice)
Dominique Horwitz (Barnum)
Wolfgang Höper (Ausrufer)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
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Erstsendung: 10.11.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 22
Titel: L wie Linnäus
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1995
produziert von: SDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Stefan Hilsbecher
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Eine Kinderstube zu Falún in Schweden um die Mitte des 18. Jahrhunderts: Der Vater Carl von Linné ist dem Sohn Carl von Linné ein strenger Lehrmeister und Präzeptor. Der botanische Gelehrte, der es unternahm, die Natur von A bis Z zu ordnen und lateinisch zu bezeichnen, läßt auch seinen Sohn auf diese Ordnung schwören. Aber der Knabe tut sich schwer, raunt ihm doch die Ahnfrau Johanne, die einst als Hexe auf dem Scheiterhaufen endete, ganz etwas anderes zu: etwas von Weibszauber und von namenlosen Fleischlichkeiten... Die aber hat der Herr Professor im Freudenhaus zu Uppsala, zwischen den Schenkeln von Iris, Phyllis und Melissa, längst konstatiert und festgeschrieben. Am Ende seines Lebens überkommen den "Archivar des lieben Gottes" Zweifel an seinen Systemen, Zweifel an den Dingen selbst. Er wünscht sich einen Abgang nach Linnéscher Art: Resektion, Zergliederung der letzten Hülle. Stück für Stück besprochen und beiseite gelegt als Gewebeschnitt, als Präparat, geordnet nach dem Alphabet.
Sprecher:Thomas Holtzmann (Carl von Linné der Ältere)
Jens Wawrczeck (Carl von Linné der Jüngere)
Maximilian Trieß (Carl von Linné der Jüngere als Kind)
Jutta Villinger (Johanne Pedersdotter)
Helga Grimme (Mutter Gyllenström)
Christiane Dom (Melissa)
Susana Fernandes-Genebra (Iris)
Renate Jett (Phyllis)
Karsten Müller (1. Student)
Benjamin Reding (2. Student)
Veronika Nickl ("Alphabet"-Stimme)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
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Erstsendung: 03.08.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 22
Titel: Lehrbuch der Hygiene - Drei kleine Hörspiele
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1999
produziert von: RB; Rink
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Unter Verwendung von Passagen aus Dr. Reiner Müller: "Allgemeine Hygiene" (München und Berlin 1944)

"Überfüllt", sagt das 'Lehrbuch der Hygiene', "ist eine Wohnung mit mehr als der angemessenen Zahl an Personen pro beheizbarem Raum." Oft sind zwei schon zuviel: die besten Freundinnen, der Kranke und sein Pfleger, das Liebespaar auf der Suche nach dem Sinn des Geschlechtsverkehrs. Sie wollen alles richtig machen. Sie sind lieb zueinander. Sie treiben einander lehrbuchgerecht zur Verzweiflung. Drei Lektionen aus der Hölle des Gutmeinens, drei Kapitel aus der 'Allgemeinen Hygiene': Wohnungspflege, Leibesübungen, Leichenwesen...
Sprecher:Svenja Pages (Gastgeberin)
Gabriele Blum (Besuch)
Ruth Schiffer (Frau)
Kai Mertens (Mann)
Wolf-Dietrich Sprenger (Mann)
Jürgen Thormann (Mann)
Dieter Hufschmidt (Sprecher)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 07.05.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 22
Titel: Little Albert, ein Alptraum
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1994
produziert von: RB
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Heidrun Nass
Inhalt: Im Jahre 1920 veröffentlichten John B. Watson und Rosalie Rayner im "Journal of Experimental Psychology" den bahnbrechenden Aufsatz "Conditioned Emotional Reactions". Dreiundzwanzig Jahre später, Prof. Watson ist von der Fachwelt längst vergessen, kommt es zu einer Begegnung der höchst merkwürdigen Art: Dr. Albert Little, ein junger Kollege von der Universität Baltimore und großer Bewunderer der psychologischen Arbeiten Watsons, meldet sich bei dem zurückgezogen mit seinen konditionierten Käfigratten lebenden Wissenschaftler, um mit ihm zu plaudern über das Leben im allgemeinen, ihrer beider Verhältnis zueinander im besonderen - und das Verhalten haariger Nagetierchen im speziellen. Wie immer bei Christine Wunnicke verbinden sich Historie, Fiktion und Wissenschaft zu einem gewitzten Spiel von stiller Monströsität.
Sprecher:Werner Eichhorn (Dr. Watson)
Matthias Günther (Albert)
Senta Bonneval (Eileen)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 02.08.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 22
Titel: Oh, really?
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Drei Stücke für Andy Warhol (Sauber/Reich/Glücklich)

"Hauptsache, ein schlimmes Problem ergibt ein gutes Tonband" (Andy Warhol). Drei kleine Hörspiele über Glanz und Elend der Belanglosigkeit; über die Schrecken eines Badezimmers und die Herausforderung, sechsundzwanzig Jokeyslips in Dreierpacks zu kaufen; über Kleenextücher und Schildkrötenöl, Doppelripp und Dior; über die Sehnsucht nach Hollywood und die Sehnsucht nach einer Toilette. Drei Lektionen in der Kunst, sauber, reich und glücklich zu werden in einer durchaus feindlichen Welt, und dabei immer weiterzureden, auch wenn man überhaupt nichts zu sagen hat.
Sprecher:Hubert Schlemmer
Imogen Kogge
Klaus Händl
Heiko Senst
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
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Erstsendung: 27.01.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 22
Titel: Oh, really? Glücklich
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Ein kleines Hörspiel für Andy Warhol

"Hauptsache, ein schlimmes Problem ergibt ein gutes Tonband" (Andy Warhol). Drei kleine Hörspiele über Glanz und Elend der Belanglosigkeit; über die Schrecken eines Badezimmers und die Herausforderung, sechsundzwanzig Jokeyslips in Dreierpacks zu kaufen; über Kleenextücher und Schildkrötenöl, Doppelripp und Dior; über die Sehnsucht nach Hollywood und die Sehnsucht nach einer Toilette. Drei Lektionen in der Kunst, sauber, reich und glücklich zu werden in einer durchaus feindlichen Welt, und dabei immer weiterzureden, auch wenn man überhaupt nichts zu sagen hat.
Sprecher:Hubert Schlemmer
Klaus Händl
Heiko Senst
Imogen Kogge
MusikerPeter Nielsen
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 09.12.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 22
Titel: Oh, Really? Reich
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Ein kleines Hörspiel für Andy Warhol

"Hauptsache, ein schlimmes Problem ergibt ein gutes Tonband" (Andy Warhol). Drei kleine Hörspiele über Glanz und Elend der Belanglosigkeit; über die Schrecken eines Badezimmers und die Herausforderung, sechsundzwanzig Jokeyslips in Dreierpacks zu kaufen; über Kleenextücher und Schildkrötenöl, Doppelripp und Dior; über die Sehnsucht nach Hollywood und die Sehnsucht nach einer Toilette. Drei Lektionen in der Kunst, sauber, reich und glücklich zu werden in einer durchaus feindlichen Welt, und dabei immer weiterzureden, auch wenn man überhaupt nichts zu sagen hat.
Sprecher:Hubert Schlemmer
Klaus Händl
MusikerPeter Nielsen
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 08.12.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 22
Titel: Oh, really? Sauber
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Ein kleines Hörspiel für Andy Warhol

"Hauptsache, ein schlimmes Problem ergibt ein gutes Tonband" (Andy Warhol). Drei kleine Hörspiele über Glanz und Elend der Belanglosigkeit; über die Schrecken eines Badezimmers und die Herausforderung, sechsundzwanzig Jokeyslips in Dreierpacks zu kaufen; über Kleenextücher und Schildkrötenöl, Doppelripp und Dior; über die Sehnsucht nach Hollywood und die Sehnsucht nach einer Toilette. Drei Lektionen in der Kunst, sauber, reich und glücklich zu werden in einer durchaus feindlichen Welt und dabei immer weiterzureden, auch wenn man überhaupt nichts zu sagen hat.
Sprecher:Hubert Schlemmer
Imogen Kogge
MusikerPeter Nielsen
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 08.12.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 22
Titel: Schrecken der Vernunft - 1. Teil: Die Träume des André LeNotre
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Otto Düben
Inhalt: Der Park von Versailles, "des Andreas Le Notre Wundergarten", im Jahre 1691: Sonnenkönig Ludwig XIV. und der "ob einer Maladie in einem Räderstuhl einherfahrende" Gartenbaumeister Le Notre pflegen inmitten des Gesamtkunstwerks einen schwierigen Diskurs. Ist der Park nur eine Ansammlung von Kleinkram oder spiegeln die verschieden angelegten Teile des Gartens die unterschiedlichen Ideen einer absolutistischen Vernunft? Le Notre, der die Natur nur scharf ansehen muß, damit sie ein Mathematikheft wird, verdrießt seinen König mit abgründigen Visionen, die allesamt eine Erschütterung der festgefügten Ordnung andeuten; sei es nun die Rache der Natur an ihrer Vergewaltigung oder die verborgene Unbotmäßigkeit eines Untergebenen. Die Garten-Partie endet bei Regen im "Labyrinth". Le Notre träumt sich blind, der König findet den Ausgang nicht mehr. Aber Le Notre - blind oder nicht blind - hat gelernt zu hören: "Schiebt mich in die Mitte. Ich möchte die Mitte hören."
Sprecher:Peter Roggisch (Louis XIV)
Rolf Boysen (André Le Notre)
Joachim Nottke (Sprecher)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
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Erstsendung: 27.05.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 22
Titel: Schrecken der Vernunft - 2. Teil: Der größte Schachzug des Wolfgang von Kempelen
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Wolfgang Ritter von Kempelen, geboren zu Preßburg 1734, Hofrat in Wien, baute eine nutzlose Feuer- und Dunstmaschine, fabrizierte Wasserspiele für Schloß Schönbrunn und einen Dampfapparat, der nach getaner Arbeit zerplatzte. Zur Freude des Wiener Hofes konstruiert er auch einen mechanischen Schachspieler. Kempelen arbeitet nicht allein. Der ungarische Zwerg Fedor hat sich unwiderruflich an ihn gebunden. Fedor liebt ihn. Kempelens Ehrgeiz ist der Triumph "über das weiche Zeug", die Stimme, die Seele, er arbeitet an der Konstruktion einer sprechenden Maschine. Fedor, mit hypnotischen Kräften, der seinen Herrn schon vor der Blamage beim Schachautomaten bewahrt hat, muß sich den Kehlkopf qualvoll inspizieren lassen ("Wir wollen doch ein sonores Mädchen bauen"), mehr noch: er spielt Schach mit ihm um seine Stimmbänder, um Zunge, Gaumen und Lippen, und läßt Kempelen gewinnen... Leute gaben später an, die Maschine reden gehört zu haben, einen absurden französischen Satz: "Ma mère, aimez-moi. Je vous aime de tout mon coeur. Oh ma mère, on m'a fait du mal."
Sprecher:Friedhelm Ptok (Wolfgang von Kempelen)
Katharina Palm (Fedor, sein Zwerg)
Ernst Konarek (Sprecher)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 30.05.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 22
Titel: Schrecken der Vernunft - 3. Teil: Von der sphärischen Trigonometrie - Die letzte Reise des Grafen Potocki
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Walter Adler
Inhalt: Jan Graf Potocki, Begründer der slawischen Archäologie, Geograph und Geometer, Dramatiker, Jakobiner, Piratenjäger und Luftschiffer, erforschte die Wurzeln der turcotatischen Mundarten, die Geheimsprachen der tscherkessischen Priester, erfand eine Geldprägemaschine, eine neue Methode der hebräisch-syrischen Synopsis. Nebenbei einen Roman: "Die Handschrift von Saragossa". Der Sechsundfünfzigjährige verbringt den 20. November 1815 auf seinem Besitztum Uladowka in Podolien. Die Zwillingsschwestern Emina und Camilla, zur Konversation abgestellt, haben es mit einem störrisch-melancholischen Mann zu tun, der sein Ende kommen sieht, aber noch am selbigen Tag "die höhere Geometrie" beginnen will. Der Geometrie verpflichtet ist auch die seltsame Tätigkeit Potockis: er feilt am Knopf eines Samowars. Die Kugel ist ihm Zeichen der Progression des Verfalls: vom Sinussatz zur Arcustangenkurve. Rückblickend tauchen alte Begegnungen auf aus den Zeiten seiner internationalen Reputation, Erinnerungen an verstiegene Unternehmungen aus dem Geist vernunftfroher Tüftelei. Am Ende ist der Knopf vom Samowar abgebrochen und so klein gefeilt, daß er in den Lauf eines Revolvers paßt.
Sprecher:Tatjana Clasing (Emina und Heloise)
Katharina Palm (Camilla und Céline)
Michael König (Jan Potocki)
Rosemarie Gerstenberg (Madame Helvetius)
Rufus Beck (Monsieur Volney)
Christoph Bantzer (Don Belial)
Hans-Peter Hallwachs (Monsieur Blanchard)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 31.05.1993
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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