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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 6
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Titel:
Autor: Christa Wolf
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Lesung
Regie: Vera Teichmann
Inhalt: Mottenburg nennen die Patienten ihre Lungenheilstätte, in der alle dieselbe Krankheit haben – Tuberkulose. Einer von ihnen ist der achtjährige August, der seine Mutter auf der Flucht aus Ostpreußen verloren hat und selbst verloren wäre, gäbe es da nicht Lilo. Lilo ist siebzehn, sie ist schön und sie wagt es, sich mit der Oberschwester anzulegen. Christa Wolf schildert eine Kindheit voller Entbehrungen, aber auch Momente des Glücks. Die letzte, bislang unveröffentlichte und autobiographische Erzählung der Autorin knüpft an ihren Roman »Kindheitsmuster« (1976) an. Sie ist in liebender Verbundenheit ihrem Mann Gerhard Wolf gewidmet.
Daten zu Christa Wolf:geboren: 18.03.1929
gestorben: 01.12.2011
Vita: Christa Wolf (* 18. März 1929 in Landsberg an der Warthe als Christa Ihlenfeld; † 1. Dezember 2011 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellerpersönlichkeiten ihrer Zeit, ihr Werk wurde in viele Sprachen übersetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.11.2012
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Christa Wolf
produziert in: 1983
produziert von: SRF
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Bearbeitung: Jörg Jannings
Inhalt: Die Ärzte setzen ihr bei örtlicher Betäubung ein neues Gelenk ein. Von der Hüfte bis zu den Zehenspitzen fühlt sie nichts. Während der Operation fallen ihr alte Geschichten ein, die davon handeln, wie jemand versteinert. Sie findet etwas heraus: Die Fähigkeit, anwesend zu sein, ohne zu fühlen, ist alt und viel geübt und gehört zu jener Kultur, die auch die Kunst der Chirurgen hervorgebracht hat. Doch sie denkt auch an tröstliche Steine, die in der Hand warm werden und freundlich klicken.
Sprecher:Prof. Dr. Mamlock, Chefarzt der Chirurgischen Station: Richard Münch
Dr. Carlsen, Oberarzt: Siegfried Meisner
Dr. Hirsch, 1. Assistenzarzt: Klaus Degenhardt
Dr. Hellpach, 2. Assistenzarzt: Michael Schacht
Dr. Inge Ruoff, 3. Assistenzärztin: Renate Müller
Schwester Hedwig: Ingeborg Arnoldi
Simon, Krankenpfleger: Ludwig Schütze
Dr. Seidel, Chefredakteur: Günter Gube
Ellen Mamlock: Ella Büchi
Rolf Mamlock: Gabriel Dominik Müller
Ruth Mamlock: Katharina Thalbach
Ernst: Rainer Zur Linde
Ein verwundeter Arbeiter: Peter Hasslinger
MusikerWerner Matusch (Bass) Jörg Gottschick (Bariton) Christian Mücke (Tenor) Ulrike Bartsch (Alt)
Daten zu Christa Wolf:geboren: 18.03.1929
gestorben: 01.12.2011
Vita: Christa Wolf (* 18. März 1929 in Landsberg an der Warthe als Christa Ihlenfeld; † 1. Dezember 2011 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellerpersönlichkeiten ihrer Zeit, ihr Werk wurde in viele Sprachen übersetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.12.1999
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Christa Wolf
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Gerhard Wolf
Komponist: Wolfram Bodag
Inhalt: Nach dem Fall Trojas hat Agamemnon die Priamostochter und Seherin Kassandra als Kriegsbeute mit nach Mykenae gebracht. Während er selbst bereits im Palast ist, wo KIytämnestra ihn töten wird, wartet der Troß mit den Gefangenen vor dem Löwentor. Kassandra weiß, daß die Königin auch sie erschlagen wird: es ist ihre letzte Stunde. Scheu und neugierig umstanden von den Mykenern, durchlebt sie in dieser Stunde noch einmal ihr Leben und stellt sich in einem Strom von Erinnerungen, Assoziationen, Deutungen und Umdeutungen ihrer Erfahrung der eigenen Geschichte. Sie analysiert die Wurzeln, nicht die der Niederlage Trojas und des Sieges der Griechen, sondern die Wurzeln des Krieges. Und sie entdeckt ihre Mitschuld als angeblicher Mund der Götter. Christa Wolf, eine der markantesten Dichtergestalten des deutschsprachigen Raumes, erhielt 1980 den "Büchnerpreis"' 1983 den "Schiller-Gedächtnispreis".
Sprecher:Verena von Behr (Leila)
Kirsten Block (Lili)
Katrin Knappe (Lilo)
Stefen Schult (Pit)
Annekatrin Bürger (Paula)
Klaus Manchen (Jan)
Gudrun Ritter (Tschitschinka)
Daten zu Christa Wolf:geboren: 18.03.1929
gestorben: 01.12.2011
Vita: Christa Wolf (* 18. März 1929 in Landsberg an der Warthe als Christa Ihlenfeld; † 1. Dezember 2011 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellerpersönlichkeiten ihrer Zeit, ihr Werk wurde in viele Sprachen übersetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.04.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.1982
Autor: Christa Wolf
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Gerhard Wolf
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Eine Legende ist es, wahrscheinlicher eine Fiktion, daß sich 1804 bei einer Teegesellschaft des Kaufmanns Mertens zu Winkel am Rhein Heinrich von Kleist und Karoline von Günderrode begegnet seien. Christa Wolf hat sie hier zusammengeführt, umgibt sie mit Gegenspielern und Parteinehmern, dem Dr. Wedekind zum Beispiel, den Brentanos und vor allem Savigny. Aus den gesellschaftlichen Gesprächen über Literatur entwickelt sich ein unausgesprochenes Zwiegespräch zwischen Kleist und Günderrode, zweier verwandter Seelen in der Unbedingheit ihrer Gefühle, ihrer Todesnähe, ihrer Unfähigkeit, sich der allgemeinen Oberflächlichkeit anzupassen. "Was immer zur Sprache kommt, zwei Themen grundieren die Dialoge (und inneren Monologe): Geist und Macht beziehungsweise Denken und Handeln sowie das (zur Kunstausübung bestimmte) Individuum und die Gesellschaft respektive Weltlauf und Lebenslauf. Wir sehen: eine Versuchsanordnung, eigentlich eine Aufführung mit verteilten Rollen, die, gerade weil historisiert (ohne die Probleme zu historisieren), um so reiner und schlackenloser Antworten ans Licht fördert, auf Fragen, die si ch uns täglich stellen ..." (Günter Kunert).
Sprecher:Jürgen Holtz (Erzähler)
Boris Aljinovic (König Friedrich II.,(Preußenkönig)*)
Martin Engler (Honoré Langustier (Zweiter Hofküchenmeister))
Tilo Prückner (Johann Theodor Eller (Königl.Leibarzt u. Direktor der Charité)*)
Kathrin Angerer (Marie Langustier (Tochter Honoré Langustiers))
Lars Rudolph (Grenadier*)
Andreas Dölling (Joyard)
Ole Lagerpusch (Abraham Jeremias Hamman (Sohn und Nachfolger des Geldverleihers u. Münzunternehmers))
Gunter Schoß (Levin Elias Herrschel (Hofjuwelier u. Münzunternehmer))
Klaus Herm (Wardein)
Valery Tscheplanowa (Frommet Herrschel (Tochter von Levin Elias Herrschel))
Sven Lehmann (Mendele Mocher Abramson(Gemmen- und Stempelschneider))
Udo Kroschwald (Victor Amelang (Münzarbeiter aus Sachsen))
Kai Scheve (Wilhelm Fleck (Hofmeister bei Hamanns))
Jaron Löwenberg (Raphael Ries (philosophisch interessierter Tagelöhner))
Stefan Baumecker (Bernd Henning Freiherr von der Goltz (Major und Flügeladjudant Friedrichs II.)*)
Rainer Schöne (Wolf Friedrich von Retzow General-Kriegs-Kommissar u. General-Münz-Intendant))
Udo Schenk (Egidius Knöpfel (Münzdirektor der Berliner Münze))
Gerd Grasse (Georg Heinrich Hildebrandt (Wirt))
Stefan Lisewski (Werner von Puttkammer (Premierleutnant i.R.))
Ernst Georg Schwill (Wolank)
Klaus Manchen (Adalbert von Becker (Polizeichef von Berlin))
Michael Brack (Portier)
(* historisch belegte Akteure)
Daten zu Christa Wolf:geboren: 18.03.1929
gestorben: 01.12.2011
Vita: Christa Wolf (* 18. März 1929 in Landsberg an der Warthe als Christa Ihlenfeld; † 1. Dezember 2011 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellerpersönlichkeiten ihrer Zeit, ihr Werk wurde in viele Sprachen übersetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.03.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Christa Wolf
produziert in: 1965
produziert von: BR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Bearbeitung: Jörg Jannings
Inhalt: Radiostück in drei Teilen

Wie schon in ihrem Roman "Kassandra" unternimmt Christa Wolf eine Umdeutung des machtvollen Mythos: Ihre Medea ist keine Furie, sondern Leidende, nicht Täterin, sondern Opfer, Opfer von politischen Mächten, die Menschlichkeit nicht zulassen. Eine schöne wilde kluge Frau, Therapeutin und Heilerin. Sie flieht mit Jason aus der Heimat Kolchis, als sie den Mord an ihrem Bruder entdeckt, eine Tat, mit der der König seine Macht zu festigen sucht. In Korinth wird sie wegen ihres Stolzes und ihrer Andersartigkeit ausgegrenzt, verleumdet und schließlich verantwortlich gemacht für Katastrophen, die die Stadt heimsuchen. Nicht sie, sondern ein wütender Pöbel steinigt ihre Söhne. Medeas "Untaten" als kalkulierte Verbrechen zum Zwecke männlichen Machterhaltes, wie in Kolchis, so auch in Korinth - diese Lesart bietet vielfältige Interpretationen und läßt sich in manchen Passagen als kaum verschlüsselte Parabel auf die jüngere Ost-West-Geschichte deuten. Entsprechend unterschiedlich und auch kritisch reagierten die Feuilletons. "Medea. Stimmen" erzählt den Mythos aus der Perspektive der Beteiligten, die sich in großen Monologen zum Geschehen äußern. Das Hörspiel nutzt diese Erzählstruktur, indem es den Stimmen des Romans unmittelbar zum Ausdruck verhilft.
Sprecher:Walter Netzsch (Sprecher)
Karl Schönböck (Inspektor Hornleigh)
Erik Jelde (Amtmann)
Jürgen Arndt (Pollard)
Norbert Gastell (Williams)
Wolfgang Hess (Churchman)
Georg Kostya (Sergeant Bingham)
Ellen Avenarius (Mrs. Watts)
Inge Schulz (Barfrau)
Werner Lieven (Watts)
Gustl Datz (Wirt)
Astrid Bernsdorff (Weibliche Stimme)
Erich Kleiber (Hodge)
Ulrich Bernsdorff (Thornton)
Alexander Malachovsky (2. männliche Stimme)
Eva Berthold (Miss Carter)
Daten zu Christa Wolf:geboren: 18.03.1929
gestorben: 01.12.2011
Vita: Christa Wolf (* 18. März 1929 in Landsberg an der Warthe als Christa Ihlenfeld; † 1. Dezember 2011 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellerpersönlichkeiten ihrer Zeit, ihr Werk wurde in viele Sprachen übersetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.03.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Barbara Plensat
Annett Gröschner
Uwe Johnson
Inge Müller
Helga M. Novak
Christa Wolf
produziert in: 2001
produziert von: Der Audio-Verlag
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Schlammpeitziger
Inhalt: "Das Kind hat ein Geheimnis." Noch vor den Erwachsenen ahnt es das bevorstehende Ende des Krieges. "Stunde Null" in Deutschland. "Stillstand der inneren Zeit". Von Kindern erzählt dieses Hörspiel. Und von Müttern, die mit dem Ende des Nazi-Regimes ihre Erziehungsideale neu finden müssen. Die ersten Begegnungen mit den Besatzungsmächten prägen sich ein: Russen, Engländer und Amerikaner fallen wie Engel in weißen Fallschirmen vom Himmel. Sie bringen Schrecken, und zugleich faszinieren sie in ihrer fremden Uniform. "Der Friede ist ausgebrochen."
Sprecher:Ute Springer
Thomas Gerber
Martin Engler
Daten zu Barbara Plensat:Vita: Barbara Plensat, geboren in Berlin, studierte Theaterwissenschaften. Als Regisseurin wurde sie u.a. mit dem Prix Italia und dem Kunstpreis der DDR ausgezeichnet. Zuletzt bearbeitete sie "Ich bin so gierig nach Leben" - Texte von Brigitte Reimann (NDR/DeutschlandRadio Berlin 2000).
Erstsendung: 05.04.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3199 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (26.03.2019)  (27.03.2019)  (28.03.2019)  (29.03.2019)  (30.03.2019)  (31.03.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553523940
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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