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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1969
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Martin Flörchinger
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Joachim Kaiser
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Friedrich Hölderlin
Inhalt: Brecht ging hier nicht auf das Sophoklesche Original, sondern auf die Hölderlinsche Übertragung des griechischen Dramas zurück. Das "Antigone-Modell1948" ist also die Bearbeitung einer Bearbeitung. Brecht hat das Werk auch inhaltlich abgewandelt. Er fügte eine Rahmenhandlung hinzu, die in Berlin im März 1945 spielt. Während des Kampfes um die Stadt stellt er einem SS-Mann zwei Schwestern gegenüber, die ihren desertierten und darum erhängten Bruder bestatten wollen. Damit wird die Tat der Antigone, die gegen das ausdrückliche Verbot des Königs Kreon ihren gefallenen Bruder Polyneides bestattet und dafür den Tod auf sich nimmt, in Parallele zu unserer Zeit gesetzt. (Pressetext)
Sprecher:Gertrud Kückelmann (Antigone/2. Schwester)
Doris Schade (Ismene/1. Schwester)
Herbert Mensching (SS-Mann/Wächter)
Paul Hoffmann (Der Alte)
Max Noack (Der Alte)
Karl Luley (Der Alte)
Max Nemetz (Der Alte)
Hans Goguel (Der Alte)
Konrad Mayerhoff (Der Alte)
Friedrich Siemers (Hämon)
Hermann Menschel (Tiresias)
Gisela von Collande (Botin)
Alf Tamin (1. Stimme)
Kurt Lieck (2. Stimme)
Hans Dieter Zeidler (Bote)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 27.04.1959
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
Kurt Weill
produziert in: 1964
produziert von: Verlag
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Daten zu Kurt Weill:geboren: 02.03.1900
gestorben: 03.04.1950
Vita: Kurt Weill (1900-1950) wurde von einem der erfolgreichsten Komponisten Deutschlands zu einem der erfolgreichsten Komponisten am New Yorker Broadway. Er selbst bezeichnete sich nach seiner Emigration in die USA 1935 als "amerikanischen Komponisten".

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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1997
produziert von: DLF; BR; WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Lyrik
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: "Denn nicht die vier sind zu viel/ Sondern das fünfte Rad/ Und nicht schlecht ist die Welt/ Sondern/ Voll."

Die 1926/27 entstandenen Texte, von Brecht "für Schallplatten" konzipiert, sind von provozierender Aktualität. Es gibt keine beruhigenden Gewissheiten. Die Gedichte haben kein Metrum. Sie weichen rhythmisch aus, wie der einzelne, der in einer Menschenmenge ausweichen muß, wenn er durch die Straßenschluchten Chicagos irrt.

"Ihr müßt das ABC noch lernen./
Das ABC heißt:/
Man wird mit euch fertig werden."

Wenn man Brechts lyrische Versuchsanordnung über die Städte und deren Bewohner heute wiederholt, entstehen beim Zusammenprall zweier Zeitebenen vielfach Reibungen und auch komische Brechungen; sie geben dem Hörstück die akustische Struktur.
Sprecher:Max Raabe
Sophie Rois
Hans-Werner Meyer
Guntram Brattia
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 07.02.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Matthias Thalheim
Bearbeitung: Julia von Sell
Komponist: Arthur Thieme
Inhalt: "Baal" ist Bertolt Brechts (1898-1956) erstes Bühnenstück. Er schreibt es 1918 als Student, um Hanns Johsts expressionistischem Drama "Der Einsame" - einer Biographie des Dichters Grabbe - einen Gegenentwurf hinzustellen, in den Brechts Erkenntnisse als Sanitätssoldat des Ersten Weltkriegs einfließen können. In einer Reihung von Dramoletten erzählt Brecht darin vom Lebenslauf des Josef K., der als Dichter und Lebenskünstler "Baal" auf alle gesellschaftlichen Normen pfeift, der seinen potentiellen Mäzen, den Großkaufmann Mäch, brüskiert, sich seine Ehefrau Emilie zur Geliebten macht, diese bald mit einer Reihe anderer, ihm verfallen Mädchen eintauscht und letztlich lieber mit seinem homosexuellen Freund Ekart durch Felder und Dörfer streift. "Baal" - dem Bild des syrischen Erdgottes folgend, der durch das Christentum zum Urprinzip des Bösen erklärt wurde. "Baal" als Ausdruck der Unersättlichkeit nach Leben. "Baal", den Brecht als einen zeigt, der die Welt als sein Eigentum und nicht sich als Eigentum der Welt betrachtet. Auf dem Steckbrief wird der bald von den Landjägern gesuchte "Baal" als Varietéschauspieler und Dichter, als Karussellbesitzer, Liebhaber einer Millionärin, als Zuchthäusler und Zutreiber beschrieben, als jemand, der einer eingeschriebenen Dirne wegen seinen Jugendfreund ermordet hat. Die Uraufführung erlebt Brechts Dramen-Erstling im Dezember 1923 in Leipzig und geht als Theaterskandal in die Geschichte ein.
Sprecher:Thomas Thieme (Baal/Mäch/Emilie/Johannes/Bauern/Ekart)
Mathilda Lou Mathesius (Bauernmädchen)
Julia von Sell (Zwischentexte)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 05.02.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1998
produziert von: DKultur; MDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Komponist: Wolfgang Florey
Inhalt: Eine Flibustiergeschichte

Erzählt wird von dem Seeräuberkapitän Bargan, der seine Mannschaft über die Meere und durch jede Gefahr führt. Wo er ist, gibt es Sicherheit und fette Beute. Ein Mann, bewundert von allen und wie geschaffen dafür, "den Himmel zu erobern". Doch ihm stößt etwas zu: Bargan liebt einen Mann aus seiner Truppe, den fetten und schamlosen Klumpfuß Croze, diesen Hund, "ein böses, gefräßiges Kind", das ihn zugrunderichtet, nach und nach. "So ging es ihm, der ein großer Mann war, eine Anstrengung Gottes, so konnte es jedem von uns gehen, mitten im Licht wurde man überfallen, so unsicher sind wir alle auf diesem Stern." Die Bargan-Geschichte, geschrieben 1921, gehört zu den frühen Meisterwerken Brechts.
Sprecher:Ulrich Wildgruber
Hermann Lause
Winnie Böwe
MusikerWolfgang Florey Joachim Gies Tan Kutay
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 14.03.1998
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1946
produziert von: HR
Bearbeitung: Hans Mayer
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 06.12.1946
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1966
produziert von: NDR
Laufzeit: 116 Minuten
Regie: Gerlach Fiedler
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 08.04.1966
Datenquelle(n):
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vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 76
Titel:
Autor: Hans Joachim Horn
Willi Trenk-Trebitsch
Bertolt Brecht
Otto Falckenberg
Jean Giraudoux
Johann Wolfgang von Goethe
Curt Goetz
Heinrich Heine
Johann Nestroy
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 117 Minuten
Regie: Mathias Neumann
Willi Trenk-Trebitsch
Komponist: Ludwig van Beethoven
Franz Schubert
Darius Milhaud
Kurt Weill
Inhalt: So vollkommen Film und Fersehen heute auch sein mögen, das Theater hat seinen Zauber und seine Anziehungskraft bis heute nicht verloren. Die einzigartige und faszinierende Welt der Bühne einmal zu durchleuchten, ihre ewigen Gesetze zu untersuchen, den "Dank an dasTheater" abzustatten, das ist die Absicht dieser Sendung. Sie wird in ernster und heiterer Form, in Conferencen, eingeblendeten Szenen und Gesprächen vom Reiz des Theaters berichten. Max Reinhardt, dessen Stimme in einer alten Aufnahme zu hören sein wird, sagte einmal:"Das Theater kann, von guten Geistern verlassen, das traurigste Gewerbe, die armseligste Prostitution sein. Das Heil kann nur vomSchauspieler kommen, denn ihm und keinem anderem gehört das Theater."Neben Reinhardt werden in dieser Sendung noch andere Repräsentanten des deutschen Theaters zu Wort kommen wie Curt Goetz, Bert Brecht, Max Ophüls und Hedwig Bleibtreu. (Pressetext)
Sprecher:Harry Buckwitz
Leo Faerber
Maria Fricke
Kurt Glass
Käthe Gold
Wolfgang Haller
Hilde Körber
Fritz Kortner
Hans Georg Laubenthal
Ulrich Lauterbach
Friedrich Luft
Maria Madlen Madsen
Edgar Mandel
Albert Matterstock
Helga Mietzner
Ernst Walter Mitulski
Max Nemetz
Max Noack
Fritz Rémond
Erich Schellow
Robert Seibert
Willy H. Thiem
Margot Trooger
Paul Verhoeven
Udo Vioff
Max Reinhardt
Hedwig Bleibtreu
Max Ophüls
Karl Kraus
Erstsendung: 04.05.1959
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 76
Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1998
produziert von: SFB; ORB; MDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Benjamin Rinnert
Inhalt: Zum 100. Geburtstag des Dichters

Flieger rühmen im "Bericht vom Fliegen" ihre eigene Leistung. Nach ihrem Absturz, befragt vom 'Gerlernten Chor' geben sie zu, daß sie über dem Kampf um mehr Geschwindigkeit das eigentliche Ziel ihres Aufbruches vergessen haben. Gleichzeitig bitten sie um Hilfe, denn sie wollen nicht sterben. Das ist der Ausgangspunkt für den im Stück vorgeführten kollektiven Lernprozeß. Das Lehrstück, eine der politisch-ästhetischen Strategien Brechts am Ende der Weimarer Republik, war als eine kollektive Kunstübung angelegt, die nicht zuletzt auch für den Stückeschreiber selbstverständigenden Charakter besaß. Fast sieben Jahrzehnte später, zum 100. Geburtstag des Dichters - nach dem Absturz des Gesellschaftssystems, das den Anspruch hatte, die Welt zu verändern - spielen und lesen Schauspieler den Text gemeinsam mit engagierten Leuten, die diesen Prozeß nicht ohne Teilnahme erlebt haben.
Sprecher:Dorothee Sölle (Sprecherin)
B. K. Tragelehn (Flieger)
Bernd Rabehl (Flieger)
Käthe Reichel (Führerin des Gelernten Chores)
Jutta Hoffmann (Gerlernter Chor)
Jutta Ditfurth (Gelernter Chor)
Dietrich Körner (Einser, Clown)
Eberhard Esche (Zweier, Clown)
Axel Wandtke (Herr Schmitt, Clown)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 10.02.1998
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 76
Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Inhalt: Die Uraufführung unter Brechts Regie in der Baden-Badener Stadthalle vor genau 75 Jahren wurde zum Skandal und beendete die Ansiedlung der "Deutschen Kammermusik", des Festivals der zeitgenössischen Musikszene, das danach aus der Kurstadt nach Berlin verlegt wurde. Während das am Vortag uraufgeführte Radiolehrstück "Lindberghflug" eine Symbiose von Mensch und Maschine feierte, die den Amerikaner Lindbergh zur Überquerung des Ozeans befähigt und zu einem Helden der Zeit gemacht hatte, stellte das zweite Lehrstück, das am 28. Juli 1929 über die Bühne ging, das Katastrophenpotential exemplarisch zur Debatte, das in allen fliegerischen Unternehmungen und in den Phantasmagorien des Fortschritts steckt. "Unsere Gedanken waren Maschinen und / Die Kämpfe um Geschwindigkeit", berichten vier abgestürzte Flieger: "Wir vergaßen über den Kämpfen / Unsere Namen und unser Gesicht / Und über dem geschwinderen Aufbruch / Vergaßen wir unseres Aufbruchs Ziel." Ein Stück der Zeitdiagnose, das 1929 noch auf taubere Ohren traf.
Sprecher:Hans Kremer (Der Sprecher)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 29.07.2004
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 76
Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1961
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 0 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Inhalt: Ausschnitt (4. Strophe) aus dem Gedicht "An meine Landsleute":
Ihr Mütter, da es euch anheimgegeben
Den Krieg zu dulden oder nicht zu dulden
Ich bitt euch, lasset eure Kinder leben!
Daß sie euch die Geburt und nicht den Tod dann schulden
Ihr Mütter, lasset eure Kinder leben!
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 08.03.1961
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 76
Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1972
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 126 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Hanns Eisler
Inhalt: Jener Lebensabschnitt des Galileo Galilei, Lehrer der Mathematik zu Padua, soll gezeigt werden, da er das neue Kopernikanische System beweisen will, das die Sonne in den Mittelpunkt des Alls stellt. Der Astronom gerät mit seiner Beweisführung in Konflikt mit den hohen Würdenträgern der Kirche, die ihre Lehre, wonach Gott die Welt geschaffen habe, in Frage gestellt sehen. Mit Hilfe eines Fernrohrs, das er den Vertretern der Republik Venedig überreicht hat, entdeckt Galilei am Himmel Erscheinungen, welche das Kopernikanische System beweisen. Auch in Florenz wird ein solches Gerät installiert, doch auch dort will man nichts von Galileis Beweisführungen wissen. Galilei lässt sich nicht beirren; auch als die Pest ausbricht, setzt er seine Untersuchungen fort.

Im Jahre 1616 scheint man endlich Galileis Forschungsergebnisse anerkennen zu wollen, vor allem, als der päpstliche Astronom Clavius die Richtigkeit bestätigt. Dennoch setzt der Kardianal- Inquisitor die Kopernikanische Lehre auf den Index. Nach mehrjährigem Schweigen wird Galilei in seinen Forschungen aufs Neue ermutigt, doch ab 1633 beginnt eine Hetzjagd von kirchlicher Seite gegen den Gelehrten, der sich schließlich dazu zwingen lässt, vor der Inquisition am 22. Juni 1633 seine Lehre von der Bewegung der Erde zu widerrufen. Bis zu seinem Tode im Jahre 1642 lebt Galilei als Gefangener der Inquisition und arbeitet an seinem letzten Buch, den "Discorsi".

Seinem Schüler Andrea Sarti, der ihn hier besucht, gibt er seine Weisheit preis: "Ich halte dafür, dass das einzige Ziel der Wissenschaft darin besteht, die Mühseligkeit der menschlichen Existenz zu erleichtern. Wenn Wissenschaftler, eingeschüchtert durch selbstsüchtige Machthaber, sich damit begnügen, Wissen um des Wissens willen aufzuhäufen, kann die Wissenschaft zum Krüppel gemacht werden, und eure neuen Maschinen mögen nur neue Drangsale bedeuten. Ihr mögt mit der Zeit alles entdecken, was es zu entdecken gibt, und euer Fortschritt wird doch nur ein Fortschreiten von der Menschheit weg sein."
Sprecher:Kurt Böwe (Galileo Galilei)
Peter Reusse (Andrea Sarti)
Daniel Berlin (Andrea Sarti, als Kind)
Brigitte Lindenberg (Frau Sarti)
Petra Hinze (Virginia)
Thomas Kästner (Ludovico Marsili)
Dietrich Körner (Sagredo)
Günter Sonnenberg (Federzoni)
Michael Narloch (der kleine Mönch)
Eckhart Strehle (Kardinal Barberini, später Papst Urban VIII.)
Gerd Grasse (Kardinal Bellarmin)
Wolf Kaiser (der Kardinal Inquisitor)
Wolfgang Brunecker (der Kurator)
Friedrich Richter (der sehr alte Kardinal)
Hilmar Baumann
Peter Brang
Christoph Engel
Werner Ehrlicher
Freimuth Götsch
Thankmar Herzig
Johannes Maus
Klaus Mertens
Wolf-Dieter Panse
Lothar Schellhorn
Heinz Suhr
Siegfried Wittlich
Günter Naumann
Agnes Kraus
Ekkehard Hahn (Sprecher)
MusikerMatthias Schmidt (Flöte) Hans Himmler (Klarinette) Paul Funk (Cembalo)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 08.02.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 76
Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1949
produziert von: BR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Historisch; Parabel
Regie: Harald Braun
Bearbeitung: Harald Braun
Komponist: Bernhard Eichhorn
Inhalt: Während seines pomphaften Leichenbegängnisses wird der römische Freiherr Lukullus vor das Gericht der Schatten gerufen. Durch seine Schlemmereien und sein Wohlleben berühmt geworden, findet er unter den Geschworenen dieses Gerichts keine Fürsprecher. Auch die Entlastungszeugen, die er beibringt, können ihm nicht helfen. Was er gegen die 80.000 Toten seiner Kriege in die Waagschale zu werfen hat, ist wenig: die Verpflanzung des Kirschbaumes nach Europa. Also lautet das Urteil: "Ins Nichts mit ihm..." (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Paul Dahlke (Lukullus)
Karl Hanft (Ausrufer)
Tadzio Kondziella (Fatale Stimme)
Hans Nielsen (Dreifaltige Stimme)
Gertrud Spalke (Wartende alte Frau)
Kurt Stieler (Sprecher des Totengerichts)
Rudolf Reiff (Bauer)
Herbert Kroll (Lehrer)
Lina Carstens (Fischweib)
Klaus W. Krause (Bäcker)
Ingeborg Hoffmann (Kurtisane)
Johannes Hönig (König)
Erika Beer (Königin)
Gertrud Kückelmann (Jungfrau)
Marianne Probst (Jungfrau)
Justin Lauterbach (Krieger)
Hans Clarin (Krieger)
Bum Krüger (Zeuge)
Georg Lehn (Zeuge)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 27.04.1949
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 76
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.05.2019 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1956
produziert von: NDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Während seines pomphaften Leichenbegängnisses wird der römische Freiherr Lukullus vor das Gericht der Schatten gerufen. Durch seine Schlemmereien und sein Wohlleben berühmt geworden, findet er unter den Geschworenen dieses Gerichts keine Fürsprecher. Auch die Entlastungszeugen, die er beibringt, können ihm nicht helfen. Was er gegen die 80.000 Toten seiner Kriege in die Waagschale zu werfen hat, ist wenig: die Verpflanzung des Kirschbaumes nach Europa. Also lautet das Urteil: "Ins Nichts mit ihm ..."
Sprecher:Siegfried Lowitz (Der Ausrufer)
Wolfgang Golisch (Eine fahle Stimme)
Lotte Klein (Stimme einer alten Frau)
Ernst Schröder (Lukullus)
Kurt Lieck (Sprecher des Totengerichts)
Günther Hadank (Der Totenrichter)
Heinz Klingenberg
Roma Bahn
Max Walter Sieg
Joseph Dahmen
Therese Giehse
Gerhard Bünte
Kyra Mladek
Dinah Hinz
Karen Hüttmann
Walter Laugwitz
Rudolf Fenner
Horst Beck (Der Koch)
Erich Weiher (Der Kirschbaumträger)
Werner Schumacher (Schatten)
Eberhard Fechner (Schatten)
Walter Klam (Stimme)
Reinhold Nietschmann (Stimme)
Inge Windschild (Stimme)
Inge Fabricius (Stimme)
Erna Nitter (Stimme)
Jo Wegener (Stimme)
Heinz Roggenkamp (Stimme)
MusikerJohannes Rose Erich Gess Werner Löwe Robert Hinze Ernst Koster Sprechchor
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.11.1956
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Harald Braun
Komponist: Walter Baumgartner
Inhalt: Noch während seines pomphaften Leichenbegängnisses wird der römische Feldherr Lukullus vor das Gericht der Schatten gerufen. Durch seine Schlemmereien und sein Wohlleben berühmt geworden, findet er unter den Geschworenen dieses Gerichts keine Fürsprecher. Auch die Entlastungszeugen, die er beibringt, können ihm nicht helfen. Was er gegen die 80.000 Toten seiner Kriege in die Waagschale zu werfen hat, ist wenig: die Verpflanzung des Kirschbaumes nach Europa. Also wird er verurteilt: "Ins Nichts mit ihm ..."
Sprecher:Friedrich Domin (Lukullus)
Peter Lühr (Der Ausrufer)
Erich Ponto (Die fahle Stimme)
Fritz Rasp (Die Dreifaltige Stimme)
Therese Giehse (Die wartende alte Frau)
Hanns Stein (Sprecher des Totengerichts)
Kurt Horwitz (Der Totenrichter)
Ernst Barthels (Ein Bauer)
Ernst Schlott (Ein Lehrer)
Lina Carstens (Ein Fischweib)
Hans Herrmann-Schaufuß (Ein Bäcker)
Hanne Hiob (Eine Kurtisane)
Karl Paryla (Der König)
Agnes Fink (Die Königin)
Ilse Sisno (Jungfrau)
Ina Peters (Jungfrau)
August Riehl (Krieger)
Gustl Weishappel (Krieger)
Joseph Offenbach (Der Koch)
Hans Clarin (Der Kirschbaumträger)
Hermann Speelmanns (Ein Schatte)
Carl Burg (Ein anderer Schatte)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.08.1957
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Rudolf Noelte
Komponist: Kurt Heuser
Inhalt: Der römische Feldherr Lukullus ist gestorben. Stolz steht er vor dem Gericht der Toten. Doch im Reich der Schatten wird nach anderen Maßstäben geurteilt als in der Oberwelt, wo Lukullus als Held und Sieger gefeiert wurde. Hier unten werden seine Tugenden fragwürdig. Seine großen Taten erweisen sich als Gewalttaten. Nur seine Schwächen verleihen ihm menschliche Züge. der Gerichtshof zieht sich zur Beratung zurück. Das Urteil überläßt der Autor den Hörern.
Sprecher:Will Quadflieg (Lukullus)
Hanns Ernst Jäger (Der Ausrufer)
René Deltgen (Eine fahle Stimme)
Else Ehser (Die Stimme einer wartenden alten Frau)
Malte Jäger (Der Sprecher des Totengerichts)
Günther Hadank (Der Totenrichter)
Wilhelm Walter (Der Lehrer, ein Schöffe)
Gudrun Thielemann (Die Kurstisane, eine Schöffin)
Karl Hellmer (Der Bauer, ein Schöffe)
Herbert A. E. Böhme (Der Bäcker, ein Schöffe)
Katharina Brauren (Das Fischweib, eine Schöffin)
Dieter Borsche (Der König)
Edda Seippel (Die Königin)
Gudrun Gerlach (Jungfrau mit der Tafel)
Angela Schmid (Jungfrau mit der Tafel)
Horst Michael Neutze
Werner Schumacher (Legionär)
Joseph Offenbach (Der Koch)
Joseph Dahmen (Der Kirschbaumträger)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 26.09.1962
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1965
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Friedrich Langer
Komponist: Norbert Pawlicki
Inhalt: Der verstorbene Lukullus muß beim Verhör vor dem Totengericht erfahren, daß alle seine kriegerischen Ruhmestaten im Totenreich nicht zählen. Positiv bewertet wird einzig, daß er die Kirsche nach Italien gebracht und einmal die Verbrennung von Büchern verhindert hat.
Sprecher:Hanns Obonya (Ausrufer)
Ernst Meister (fahle Stimme)
Dorothea Neff (Stimme einer alten Frau)
Heinz Moog (Lukullus)
Andreas Wolf (Sprecher des Totengerichtes)
Benno Smytt (Totenrichter)
Josef Henrichs (Lehrer)
Erika Pluhar (Kurtisane)
Joe Trummer (Bauer)
Wolfgang Hebenstreith (Bäcker)
Hilde Socher (Fischweib)
Aladar Kunrad (König)
Herta Marein (Königin)
Herta Schell (!. Jungfrau)
Johanna Mertins (2. Jungfrau)
Walter Stummvoll (1. Legionär)
Peter Machac (2.Legionär)
Fritz Muliar (Koch)
Josef Wichart (1. Sklave)
Rudolf Oskar Wisth (2. Sklave)
Karl Mittner (Soldat)
Alfred Keilholz (1. Kaufmann)
Willy Schumann (2. Kaufmann)
Lorna Chernell (Frau)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 26.11.1965
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1966
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Kurt Veth
Inhalt: Ein Fischweib - hier gespielt von Helene Weigel - klagt am schärfsten den römischen Feldherrn Lukullus an. Auf seinen Raubzügen kam ihr einziger Sohn ums Leben. Sie ist eine der Zeugen, die von einem Totengericht geladen werden, um nach dem Tod des Lukullus über dessen Taten auszusagen.

Der erwartet, daß seine siegreichen Unternehmungen gewürdigt werden. Die Zeugen aber sprechen vor allem von seinen Verbrechen: Raub, Brandstiftung und Vergewaltigungen. "Deine Sache steht schlecht. Hast du keinen Zeugen für irgendeine Schwäche, Mensch?" Da nützt es nichts, daß er seinen Koch zu Hilfe ruft und auf seine Schwäche für gutes Essen verweist oder auf einen Kirschbaum mit köstlichen Früchten, den er von seinen Feldzügen mit nach Hause brachte.

Bedeutende Tugenden kann das Gericht darin nicht erkennen.
Sprecher:
offen
Lukullus, römischer Feldherr: Ekkehard Schall
Sprecher des Totengerichts: Ernst Kahler
Totenrichter: Norbert Christian
Fischweib: Helene Weigel
Lehrer: Werner Dissel
Kurtisane: Renate Richter
Bäcker: Walter Lendrich
Bauer: Friedrich Links
König: Reimar Johannes Baur
Königin: Micaela Kreissler
Koch: Willi Schwabe
Ausrufer: Klaus Piontek
Eine fahle Stimme: Walter Jupé
Tertullia: Erika Pelikowsky
Hermann Beyer
Carola Braunbock
Wolfgang Brunecker
Rudolph Christoph
Johannes Conrad
Angelica Domröse
Jenny Gröllmann
Wolfram Handel
Ernst Hempel
Alfred Hiesken
Jürgen Holtz
Ruth Kommerell
Monika Lennartz
Alexander Leuschen
Heinrich Schramm
Franz Viehmann
Marlis Wilken
u.a.
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1929
produziert von: Berliner Funkstunde
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Hermann Scherchen
Komponist: Paul Hindemith
Inhalt: Im Mai 1927 überflog der amerikanische Flieger Charles Lindbergh als erster den Atlantik. Dieses Ereignis nahm Brecht zur Grundlage für sein erstes Hörspiel. Das Stück mit der Musik von Hindemith und Weill wurde zu den Baden-Badener Musikfestwochen am 27.7.1929 uraufgeführt und am 18.3.1930 in der Berliner Funkstunde gesendet. Brecht versuchte hier, die im Zusammenhang mit seiner Radiotheorie entwickelte Idee eines Lehrstücks umzusetzen. Der Hörer selbst sollte beim Hören einen Part in dem Stück übernehmen. Brecht forderte, den Distributionsapparat Rundfunk in einen Kommunikationsapparat umzuwandeln: der Hörer wird aktiver Teilnehmer.

Bertolt Brecht setzte sich in der sogenannten Pionierzeit des deutschen Hörspiels in Theorie und Praxis intensiv mit dem Rundfunk, eine jener "Erfindungen, die nicht bestellt sind", auseinander. Impulse für das Neue Hörspiel gehen von den Reflexionen seiner "Radiotheorie", insbesondere über den Rundfunk als möglichen Kommunikationsapparat, aus. Über sein Hörspiel "Ozeanflug", "nicht die Beschreibung eines Atlantikflugs, zugleich eine bisher nicht erprobte Verwendungsart des Rundfunks, bei weitem nicht die wichtigste", heißt es in Brechts "Radiotheorie" u.a. weiter: "Der 'Ozeanflug' hat keinen Wert, wenn man sich nicht daran schult. Er besitzt keinen Kunstwert, der eine Aufführung rechtfertigt, die diese Schulung nicht bezweckt. Er ist ein Lehrgegenstand und zerfällt in zwei Teile. Der eine Teil (die Gesänge der Elemente, die Chöre, die Wasser- und Motorengeräusche und so weiter) hat die Aufgabe, die Übung zu ermöglichen, das heißt einzuleiten und zu unterbrechen, was am besten durch einen Apparat geschieht. Der andere pädagogische Teil (der Fliegerpart) ist der Text für die Übung: Der Übende ist Hörer des einen Textteiles und Sprecher des anderen Teiles. Auf diese Art entsteht eine Zusammenarbeit zwischen Apparat und Übenden, wobei es mehr auf Genauigkeit als auf Ausdruck ankommt. Der Text ist mechanisch zu sprechen und zu singen, am Schluß jeder Verszeile ist abzusetzen, der angehörte Teil ist mechanisch mitzulesen.

Dem gegenwärtigen Rundfunk soll der 'Ozeanflug' nicht zum Gebrauch dienen, sondern er soll ihn verändern. Die zunehmende Konzentration der mechanischen Mittel sowie die zunehmende Spezialisierung in der Ausbildung - Vorgänge, die zu beschleunigen sind - erfordern eine Art Aufstand des Hörers, seine Aktivierung und seine Wiedereinsetzung als Produzent." Dieses "Radiolehrstück für Knaben und Mädchen" wie Brecht es nannte, wurde zunächst anläßlich der "Festspiele der Deutschen Kammermusik" 1929 in Baden-Baden uraufgeführt. In einem Brief an den damaligen Intendanten des WDR Ernst Hardt schrieb Bertolt Brecht: "Lieber Herr Hardt, ich habe über die Radiosendung des Lindberghfluges etwas nachgedacht und zwar besonders über die geplante öffentliche Generalprobe. Diese könnte man zu einem Experiment verwenden. Es könnte wenigstens optisch gezeigt werden, wie eine Beteiligung des Hörers an der Radiokunst möglich wäre. (Diese Beteiligung halte ich für notwendig zum Zustandekommen des 'Kunstaktes'.) Ich schlage also folgenden kleinen Bühnenaufbau für diese Demonstration vor: vor einer großen Leinwand, auf die die beiliegenden Grundsätze über die Radioverwendung projeziert werden - diese Projektion bleibt während des ganzen Spieles stehen - sitzt auf der einen Seite der Bühne der Radioapparat, Sänger, Musiker, Sprecher usw., auf der anderen Seite der Bühne ist durch einen Paravent ein Zimmer angedeutet und auf einem Stuhl vor einem Tisch sitzt ein Mann in Hemdärmeln mit der Partitur und summt, spricht und singt den Lindberghpart. Dies ist der Hörer. Da ziemlich viel Sachverständige anwesend sein werden, ist es wohl nötig, auf der einen Seite die Aufschrift "der Rundfunk" auf der anderen die Aufschrift "der Hörer" anzubringen. Vor dem Ganzen würde ich Sie bitten, lieber Herr Hardt, über dieses Experiment und die ihm zugrundeliegende Theorie, die ich Ihnen beilege und über die wir noch sprechen können, etwas zu reden. Es ist dies eine Belastung für Sie, aber ich weiß sonst niemanden, der dies machen könnte."

Sprecher:Betty Mergler
Fritz Düttbernd
Gerhard Pechner
Erik Wirl
Ernst Ginsberg
Berliner Funkchor
Berliner Rundfunkorchester unter Hermann Scherchen
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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