• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.370 Einträge, sowie 1.716 Audiopool-Links und 513 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 299 (299/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 16
Kriterien: Autor entspricht 'Alfred Döblin'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Alfred Döblin - Das Alexanderplatzhörspiel
Pioniere der Radiokunst (Folge 4)
Autor: Heinz Schwitzke
Alfred Döblin
produziert in: 1991
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Am 1. Oktober 1929 hielt Alfred Döblin, Schriftsteller und Armenarzt aus dem Berliner Osten, bei der Tagung der Preussischen Akademie der Künste in Kassel, zu der sich die bedeutendsten deutschen Schriftsteller und die Intendanten der Rundfunkanstalten versammelt hatten, das Einführungsreferat: "Literatur und Rundfunk". Er sprach vom "Sanierungseingriff des Rundfunks in die Literatur"; während der Buchdruck die Schriftsteller "in unnatürlicher Weise zu Stummen gemacht habe", bringe der Rundfunk das gesprochene Wort, "den eigentlichen Mutterboden jeder Literatur" wieder zur Geltung. So könne sich im Radio eine "spezifische, volkstümliche Rundfunkkunst" entwickeln, das Hörspiel. "Es ist mir sicher, daß nur auf eine ganz freie Weise, unter Benutzung lyrischer und epischer Elemente, ja auch essayistischer, in Zukunft wirkliche Hörspiele möglich werden, die sich zugleich die anderen Möglichkeiten des Rundfunks, Musik und Geräusche für ihre Zwecke nutzbar machen".
Sprecher:Ruth Bunkenburg
Peter Heinrich Brix
Alfred Rücker
Jens Scheiblich
Ilse Seemann
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.05.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 16
Titel: Amazonas
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1991
produziert von: BR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Joachim Litty
Ute Kannenberg
Inhalt: Döblins Roman "Amazonas" (auch: "Das Land ohne Tod"), im Pariser Exil entstanden und 1937/38 erschienen, ist ein herausragendes Werk der Exilliteratur - und zugleich das unbekannteste des Autors. Souverän spannte Döblin einen Bogen von dem noch von keiner "Zivilisation" berührten menschlichen Leben am Amazonas über die Unternehmungen der Jesuiten in Brasilien und Paraguay (Teil I) bis hin zum Europa der Dreißiger Jahre, in dem die Stiefelschritte des Faschismus bereits unüberhörbar sind (Teil II). Thema ist jedoch nicht einfach "Südamerika", sondern wenigstens ebensosehr das "Europa" der weltweiten Expansion. Ein Menschenalter vor unseren Diskussionen über die Grenzen des Fortschritts hat Döblin das Doppelgesicht des Fortschritts und die verheerende Wirkung des Eurozentrismus (und dessen unausweichleches Ende) erkannt und beschrieben.
Sprecher:Steve Karier (Moinous)
Leslie Malton (Sucette)
Peter Fricke (Erzähler 1)
Kornelia Boje (Erzähler 2)
Eleonore Noelle (Sucettes Mutter)
Wolfgang Hinze (Sucettes Vater)
Christin Marquitan (Sucettes Schwester)
Andreas Neumann (Polizist 1 und 2)
Hans Wyprächtiger (Wirt)
Joachim Litty (Musiker)
Ute Kannenberg (Musiker)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.12.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 16
Titel: Berlin - Alexanderplatz
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Fränze Roloff
Bearbeitung: Wolfgang Weyrauch
Inhalt: Alfred Döblin, bis zu seiner Emigration aktiv an der Hörspielentwicklung beteiligt, begründete seinen Weltruhm mit dem Roman "Berlin Alexanderplatz" (1929), einem Großstadtepos vom Leben eines Transportarbeiters in Berlin, der nach der Entlassung aus dem Gefängnis "anständig" werden will. Er wird jedoch rückfällig, gerät erneut ins Gefängnis und ins Irrenhaus und endet schließlich, an Leib und Seele "ramponiert", als Hilfsportier. In "Berlin Alexanderplatz" vollzieht sich stilistisch der Durchbruch der von Joyce und Dos Passos begründeten neuen Romanform in Deutschland, "ein Pandämonium, das Himmel und Hölle umfaßt; plebejisch und sublim, formlos und grandios gebaut, nachlässig und streng, kunstfeindlich und trunken von Rhythmen und Melodien." (Adolf Muschg)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.09.1958
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 16
Titel: Berlin Alexanderplatz
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1999
produziert von: BR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Hans Lietzau
Inhalt: Franz Biberkopf, aus dem Gefängnis entlassen, versucht, sein Leben fortan recht zu führen. Doch kann er sich - nach einem erfolglosen Neubeginn als Straßenverkäufer - dem kriminellen Sog nicht entziehen.
Sprecher:Graham F. Valentine
Hans-Peter Hallwachs
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.09.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 16
Vorige/nächste Ausstrahlung:03.03.2019 um 17:04 bei SR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Berlin Alexanderplatz
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1991
produziert von: Radio Nacional de Espana; La Muse en circuit
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Hans Knötzsch
Komponist: Luc Ferrari
Inhalt: Franz Biberkopf wird aus Berlin-Tegel entlassen, wo er eine vierjährige Zuchthausstrafe verbüßt hat. Er hat sich fest vorgenommen, ein rechtschaffenes Leben zu führen. So besorgt er sich einen Gewerbeschein und verkauft am Alexanderplatz Zeitungen. Durch falsche Freunde gerät er aber schnell wieder auf die schiefe Bahn. Nach einem Einbruch, den er gemeinsam mit Reinhold und anderen verübt, wird er von Reinhold aus dem Auto geworfen, überfahren und verliert dabei seinen rechten Arm. Dennoch will er weiterhin mit der Bande arbeiten. Seine Freundin Mieze warnt ihn vor Reinhold, jedoch ohne Erfolg. Reinhold nötigt Mieze zu einer Autofahrt ins Grüne. Als sie sich gegen seine Zudringlichkeiten wehrt, erschlägt er sie. Karl, der beide chauffiert hatte, muß Reinhold beim Vergraben der Leiche helfen. Nachdem Reinhold Karl wegen eines Einbruchs verrraten hat, rächt sich Karl und berichtet der Polizei von dem Mord an Mieze. Franz Biberkopf erfährt aus der Zeitung vom Tod der Freundin. Die Polizei sucht auch ihn und läßt ihn in die Irrenanstalt Buch einweisen. Nach Wochen wird Biberkopf schwach und gewandelt entlassen, um nun endlich ein rechtschaffenes Leben zu beginnen.
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.08.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 16
Titel: Berliner November
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Holger Teschke
Komponist: Gerd Bessler
Sprecher:Angelica Domröse (Liz)
Judith Engel (Sharon)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 16
Titel: Der Ausbruch des Vesuvs und andere "Unverständliche Geschichten"
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1991
produziert von: BR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Thomas Gerwin
Bearbeitung: Thomas Gerwin
Komponist: Joachim Litty
Ute Kannenberg
Inhalt: Alfred Döblin, der als größter Epiker der expressionistischen Generation in die Literaturgeschichte eingegangen ist, ist manchen, die ihm begegnet sind, als unterhaltsamer Improvisateur in Erinnerung, der witzige Einfälle aus dem Moment heraus zu Geschichten von sich überschlagender Absurdität ausspinnen konnte. Spielerischer Nonsens und eine bodenlose Heiterkeit sprechen aus den anekdotischen Episoden, die Alfred Döblin in Baden-Baden schrieb und 1947/48 unter dem Titel "Unverständliche Geschichten" in seiner Literaturzeitschrift "Das Goldene Tor" publizierte. Die Musikalität ihrer Struktur hat den Berliner Komponisten Thomas Gerwin zu einem eigenen Hörstück angeregt, das den Erzähler Döblin von einer wenig bekannten Seite zeigt.
Sprecher:Steve Karier (Moinous)
Leslie Malton (Sucette)
Peter Fricke (Erzähler 1)
Kornelia Boje (Erzähler 2)
Eleonore Noelle (Sucettes Mutter)
Wolfgang Hinze (Sucettes Vater)
Christin Marquitan (Sucettes Schwester)
Andreas Neumann (Polizist 1 und 2)
Hans Wyprächtiger (Wirt)
Joachim Litty (Musiker)
Ute Kannenberg (Musiker)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 16
Titel: Der Herbst der R.L.
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 2006
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Lothar Trolle
Komponist: zeitblom
Inhalt: "Unter den Bedingungen von Sprachlosigkeit und Abwesenheit von Liebe lebt Rosa Luxemburg die Ausnahme: sie behauptet den Dialog, verweigert sich dem Rückzug (ins Private), nimmt Solidarität wahr (als Versuch, die Möglichkeiten des Menschen zu erweitern) und trägt die Konsequenzen ihrer Haltung." - "...Die eigentliche Frage des Stücks ist doch, was es bedeutet, die heutige Zeit mit der alten Sprache Döblins zu fassen. Wenn das nämlich gelingt, muß man daraus auch die Schlüsse ziehen: es hat sich nichts verändert. Das Gefühl des Stillstandes fasziniert uns. Wir selbst haben nie etwas anderes erlebt als nachrevolutionäre Zeiten... Ich habe dann angefangen, Wegbeschreibungen, städtische Details und heutige Situationen einzufügen. Die Spannung bestimmter Szenen und Situationen kommt erst in der Verschiebung der Perspektive durch ein heutiges Detail..." - "Ort der Handlung ist Berlin, hier, wo eine Gegenwart zurückkehrt zu ihrer Vergangenheit, dreht sich ein Totentanz (FINDET ER EINMAL STATT; DER AUFSTAND DER TOTEN? BZW. NIMM DICH IN ACHT, NIMM DICH IN ACHT, DIESES GESCHIEHT AUCH DIR...) der andauert, solange diese Gegenwart keine Zukunft findet..." (Lothar Trolle) - Trolle schrieb sein Hörspiel nach Motiven des vierten Bandes "November 1918" von Alfred Döblin: "Karl und Rosa".
Sprecher:Lisa Fittko (Gesprächspartner)
Katrin Seybold (Interviewer)
Catherine Stodolsky (Interviewer)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.11.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 16
Titel: Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1981
produziert von: WDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Charles Benoit
Bearbeitung: Charles Benoit
Inhalt: In den zwanziger Jahren kam es in Berlin zu einem viel diskutierten Prozess: Eine junge Frau vergiftete ihren Ehemann, weil sie seine Brutalitäten nicht mehr ertrug und er ihrer lesbischen Verbindung mit einer anderen jungen Frau im Wege stand.

Alfred Döblin verarbeitete seine Prozessnotizen zu einer eindringlichen dokumentarischen Erzählung. Er zeichnet mit grossem Einfühlungsvermögen die Vorgeschichte des Mordes auf, beschreibt den Ehekrieg zweier Menschen, die nicht zusammen passen, voneinander enttäuscht sind und sich schliesslich gegenseitig zerstören. "Die Schwierigkeiten des Falles wollte ich zeigen, den Eindruck verwischen, als verstünde man alles oder das meiste an solchem massiven Stück Leben."
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.04.2008
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 16
Titel: Die Ehe
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1965
produziert von: SR; BR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Gerlach Fiedler
Bearbeitung: Ulrich Kressin
Inhalt: Wir wollen das 1931 von Alfred Döblin geschriebene Lehrspiel, das seitdem vergessen war, in einer Funkfassung dem heutigen Publikum wieder bekannt machen. Döblin hat in den Jahren, als die sogenannte "Ehekrise" zu einem der häufigsten Diskussionsobjekte wurde, am Modell dreier Fälle die Ehe und ihre psychologisch und ökonomisch begründeten Probleme mit Brechtscher Verfremdungstechnik dargestellt. Die Funkbearbeitung hat im wesentlichen nur den Rahmen, in dem die drei Fälle gestanden haben, abgeändert. Im übrigen wird sich zeigen müssen, wieweit die Gegebenheiten jener Notjahre auch noch auf unsere Zeit - als Bild oder Gegenbild - zutreffen.
Sprecher:Trude-Lise Schmidt (Rachel)
Peter Wetzler (Herodes)
Thomas Becker (Angelus)
Hans Caninenberg (Sprecher)
Hermann Schomberg (Sprecher)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.12.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 16
Titel: Die Geschichte vom Franz Biberkopf
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1931
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Max Bing
Komponist: Hans Ebert
Inhalt: Hörspiel aus der Pionierzeit des deutschen Rundfunks: Schon bald nach dem Erscheinen seines Romans "Berlin Alexanderplatz" im Jahr 1929 wollte Alfred Döblin aus dem Stoff ein Hörspiel machen. Für den Simultanstil des Monologs von Franz Biberkopf erschienen ihm die radiophonen Möglichkeiten von Montage und Collage besonders reizvoll. Sein Interesse an dem neuen Medium war groß, die Möglichkeit eines Eintritts von Literatur in den Rundfunk beschäftigte den Schriftsteller auch in einem im gleichen Jahr gehaltenen Vortrag. Darin forderte er jeden Schriftsteller auf, der für dieses noch junge, aber dennoch bereits viel gehörte Medium schrieb, "über die Gemeinde hinweg, die nur kleine Buchauflagen kauft, für Millionen verständlich zu reden." Die Aufnahme von 1930 kann als Meilenstein in der Entwicklung des Hörspiels gelten. Doch die für den 30. September 1930 angesetzte Ursendung im Rahmen der Berliner Funkstunde fand nicht statt. Das Hörspiel damals nicht zu senden, wurde mit den erdrutschartigen Erfolgen der Nationalsozialisten bei den Parlamentswahlen vom 14. August 1930 begründet. Erst in den 1950er Jahren wurde das Hörspiel von mehreren Sendern ausgestrahlt.
Sprecher:Vater Rader: Willy Umminger
Mutter Rader: Martha Walter
Hannes Rader: Wolfgang Langhoff
Frau Sergel: Clara Seldburg
Marie Sergel: Else Pfaff
Kreuß: Hanns August Herten
Kroll: Josef Kandner
Löhrer: Karl Wilhelmy
Alter Mann: Paul Apel
Alter Schmied: Willi Stassar
Frau Schulze: Minna von Seemen
Jugendführer: Richard Weimar
Krankenschwester: Kaete Bierkowski
Reporter: Rudolf Rauher
Ansager: Heinz Klingenberg
Totengräber: Walter Kosel
Schutzmann: Albert Oettershagen
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 16
Titel: Die Geschichte vom Franz Biberkopf
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1962
produziert von: HR; WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Hans Lietzau
Bearbeitung: Wolfgang Weyrauch
Inhalt: Biberkopf, früher Zement- und Transportarbeiter, will nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis ein anständiger Mensch werden. So steht er auf dem Alexanderplatz des alten Berlin und betreibt seine kleinen Handelsgeschäfte. Anfangs geht auch alles gut, aber die Zeiten sind schlecht und die Menschen auch. Biberkopf wird in einen regelrechten Kampf verwickelt mit etwas, das von außen kommt, das unberechenbar ist und wie ein Schicksal aussieht.
Sprecher:Marianne Hoppe (Helena)
Lukas Ammann (Johan)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.08.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 16
Titel: Die Geschichte vom Franz Biberkopf
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2007
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1982
produziert von: HR
Laufzeit: 128 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Luc Ferrari
Inhalt: Franz Biberkopf, früher Zement- und Transportarbeiter, will nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis ein anständiger Mensch werden. So steht er auf dem Alexanderplatz des alten Berlin und betreibt seine kleinen Handelsgeschäfte.

Anfangs geht alles gut, aber die Zeiten sind schlecht. Biberkopf hat nicht nur mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, sondern wird in einen regelrechten Kampf verwickelt mit etwas, das von außen kommt, das unberechenbar ist und wie ein Schicksal aussieht.

"Mein Denken und Arbeiten geistiger Art gehört, ob ausgesprochen oder nicht ausgesprochen, zu Berlin. ... in diesem großen, nüchternen, strengen Berlin bin ich aufgewachsen, dies ist der Mutterboden, dieses Steinmeer, der Mutterboden aller meiner Gedanken", schrieb Döblin um 1930, nachdem sein Roman Berlin Alexanderplatz erschienen war.

1929 setzte er sich in einem Vortrag mit der Frage der "Möglichkeit eines Eintritts von Literatur in den Rundfunk" auseinander. Döblin erprobte diese Möglichkeit mit einer Hörspielfassung seines Romans, die er ganz auf das Schicksal der Hauptfigur reduzierte. Die Sendung des Hörspiels jedoch wurde kurzfristig aus dem Programm genommen - Döblins Begründung lautete, vieles sei "im Funkhaus kaum darzustellen".



77 Jahre später wird das Originalhörspielmanuskript erstmals ohne jede Kürzung in Szene gesetzt. Kai Grehn in seiner Inszenierung die Faszination des Autors für das Medium Radio auf. Mit den technischen und stilistischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts bringt er zu Gehör, was Döblin in seinem Hörspielmanuskript als radiophone Spielflächen angelegt hatte. Originaltöne von den Romanschauplätzen und Geräusche des heutigen Berlin werden zur Basis einer Großstadtmusik, die den Takt für Grehns Interpretation des Stoffes vorgibt und "Die Geschichte vom Franz Biberkopf" ins Heute und Hier verlegt.

Als Hommage an den großen Schriftsteller Alfred Döblin treten die Berliner Schriftsteller Thomas Brussig, Tanja Dückers, Judith Hermann, Johannes Jansen, Katja Lange-Müller, Steffen Mensching und Torsten Schulz als Stimmen im Hintergrund auf.
Sprecher:Luc Ferrari
Brunhild Meyer
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.06.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 16
Titel: Karl und Rosa
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1934
produziert von: SRF
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: In seinem Erzählwerk »November 1918« untersucht Alfred Döblin, Schriftsteller und Arzt, einen chronisch erkrankten Patienten – das Deutsche Reich. In vier Bänden berichtet Döblin vom Ende des Ersten Weltkriegs in Erwartung des Zweiten. Was geschah in Deutschland, als sich im November 1918 die militärische Niederlage nicht länger leugnen ließ? Als – für einen kurzen Augenblick – alles möglich schien: Eine Revolution des Proletariats ebenso wie eine Diktatur des Militärs? Döblins Hauptwerk entstand in den Jahren 1937 bis 1943, auf der Flucht vor den Nationalsozialisten, im französischen und amerikanischen Exil. Die bereits vorliegende Hörspielfassung der ersten drei Bände dieses Jahrhundertromans wird nun mit der zweiteiligen Hörspielfassung des vierten Bandes komplettiert: Im Abschluss seiner Tetralogie entwirft Döblin ein Porträt der Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ihr politisches Scheitern und ihr gewaltsamer Tod stehen paradigmatisch für den missglückten Versuch, eine deutsche sozialistische Utopie zu verwirklichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Rosa Luxemburg, die Döblin nicht nur als Revolutionärin, sondern auch als Mensch zeigt, mit ihrer Trauer und ihrem Verlorensein und ihrer blühenden Phantasie.
Sprecher:Ansager des Senders Grossmünster: Fritz O. Schäuffele
Radioreporter: Werner Hausmann
Ingenieur Ernst Bodner, Chefkonstrukteur der Luftschiffwerft: Arthur Fischer-Streitmann
Kapitän Fritz Brenkhardt: Walter Sigi Arnold
Bordfunker Siemsen: Max Knapp
Bordmonteur Starke: Willy Buser
Hilfsmonteur Steinert: Rudolf Frank
Frau Giese, Putzfrau: Elfriede Volker
Luftfahrtminister Dr. Hermann Gehren: Alfred Schlageter
Erna, seine Frau: Magda Schmidt
Dr. Dörning, Rektor des Gymnasiums: Karlrobert Schäfer
Annemarie Binger: Valerie Steinmann
Edmund René, Schauspieler: Heinrich Trimbur
Gregor David, Journalist: James Meyer
Helmuth Weber, Student: Max Bachmann
Französischer Flieger: Alfred Kestenholz
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2015
Datenquelle(n): dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 16
Titel: November 1918 - Eine deutsche Revolution
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1982
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Norbert Schaeffer
Iris Drögekamp
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

1. Teil: Bürger und Soldaten 1918 (88:37 Min.)
2. Teil: Verratenes Volk (88:15 Min.)
3. Teil: Heimkehr der Fronttruppen (88:22 Min.)
4. Teil: Karl und Rosa (1) (88:23 Min.)
5. Teil: Karl und Rosa (2) (88:58 Min.)

In seinem Erzählwerk "November 1918" untersucht Alfred Döblin, Schriftsteller und Arzt, einen chronisch erkrankten Patienten – das Deutsche Reich. In vier Bänden berichtet Döblin vom Ende des Ersten Weltkriegs in Erwartung des Zweiten. Was geschah in Deutschland, als sich im November 1918 die militärische Niederlage nicht länger leugnen ließ? Als - für einen kurzen Augenblick - alles möglich schien: Eine Revolution des Proletariats ebenso wie eine Diktatur des Militärs? Und welche Rolle spielte dabei Friedrich Ebert?
Döblins Hauptwerk entstand in den Jahren 1937 bis 1943, auf der Flucht vor den Nationalsozialisten, im französischen und amerikanischen Exil. Döblin montiert in raschem, schnitthaftem Wechsel der Perspektiven Dialog mit Monolog, Massenszene mit Kammerspiel, Zeitungsnachricht mit Poesie, politische Analyse mit persönlicher Wahnvorstellung, Ideologie mit christlicher Mystik, Fakten mit Fiktion.
Die Hörspielfassung der ersten drei Bände dieses Jahrhundertromans wird mit der zweiteiligen Hörspielfassung des vierten Bandes komplettiert: Im Abschluss seiner Tetralogie entwirft Döblin ein Porträt der Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ihr politisches Scheitern und ihr gewaltsamer Tod stehen paradigmatisch für den missglückten Versuch, eine deutsche sozialistische Utopie zu verwirklichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Rosa Luxemburg, die Döblin nicht nur als Revolutionärin, sondern auch als Mensch zeigt, mit ihrer Trauer und ihrem Verlorensein und ihrer blühenden Phantasie.
Sprecher:Eduard Wildner (Erzähler)
Gabriele Buch (Frances)
Trixi Danell (Anne)
Stephan Paryla (Tom)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.06.2014
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 16
Titel: Reiseverkehr mit dem Jenseits
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1982
produziert von: HR
Laufzeit: 128 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Arno Patscheider
Bearbeitung: Regina Baltz-Balzberg
Komponist: Luc Ferrari
Inhalt: Der Brauereibesitzer van Steen, Mitglied eines Spiritistenvereins, liegt tot in einem Hotelzimmer, in einer Blutlache und sonderbar dekoriert: auf dem Kopf ein Helm aus Zeitungspapier, Kamelien in der Hand und über dem Ohr, aus den Stiefeln neben seinen Füßen ragt jeweils eine eingerissene Serviette des Hotels. Als die Kriminalpolizei mit der Aufklärung dieses seltsamen Todesfalles nicht von der Stelle kommt, bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich dem Geheimnis des Falles auf spiritistische Weise zu nähern und van Steens Geist zu befragen.
Sprecher:Luc Ferrari
Brunhild Meyer
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4960 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (18.01.2019)  (19.01.2019)  (20.01.2019)  (21.01.2019)  (22.01.2019)  (23.01.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547703865
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.605.871
Top