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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 59
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Titel: Abra Kadabra
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ursula Weck
Inhalt: Arno ist zehn Jahre alt und lebt in einer Großstadt. Es ist keine Großstadt von heute, sondern eine Trümmerstadt in Deutschland nach dem Krieg. Arno hat seinen Vater verloren, aber nicht durch den Krieg. Er war zu alt, um Soldat zu sein. Arno kommt mit den Problemen in der Familie nicht zurecht. In die Schule geht er nur, weil er Hunger hat; dort gibt es die Schulspeisung - Erbsensuppe. Der Lehrer ist unzufrieden mit Arno. Arno will lieber mit seinem selbstgebauten Kasperletheater spielen. Und in seinen Kasperlegeschichten kann man den Tod durch ein ganz einfaches Zauberwort besiegen: Abra Kadabra.
Sprecher:Günter Lamprecht (Heinrich Borchert)
Steve Karier (Peter Timm)
Ralf Richter (Thomas Gärtner)
Verena von Behr (Bettina Gärtner)
Ötzker Bergdasch (Andi Gärtner)
Matthias Haase (Rainer Hoffmann)
Claudia Amm (Eleonore Sonnenbert)
Klaus Barner (Hermann Rosenbaum)
Nicole Boguth (Inge Brandenburg)
Rudolf Kowalski (Bernd Hansen)
Aljoscha Sebald (Josef Bertram)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.06.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 59
Titel: Briefe an Franz Pawell
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Gerhard Willert
Inhalt: Aus zwei Deutschlands ist wieder ein Deutschland geworden. In dieses neue Deutschland kommt Franz Pawell gefahren, einer, der unter dem alten Deutschland sehr gelitten hat. Er will sehen, was das für ein eines Deutschland ist; ob da noch Vergangenes wehtut. Adolf Schröder, geboren 1938 in Hamburg, Jugend in Bremen; Lebt seit 1962 in Hamburg als Taxifahrer und Schriftsteller. Schrieb Romane, Drehbücher und zahlreiche Hörspiele (für RB zuletzt "Worüber man nicht sprechen kann" (1989).
Sprecher:Alexander Khuon (Jan)
Lisa Sommerfeldt (Sylke)
Udo Schenk (Streuber)
Alexander Radszun (Klaus)
Marietta Bürger (Ärztin)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 04.12.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 59
Titel: Das ist nicht in Tedeles Sinn
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 2018
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Manfred Brückner
Komponist: Natascha Gangl
Maja Osojnik
Matija Schellander
Inhalt: Tedele ist der Spitzname des 19-jährigen Theodor Kammer, Sohn der Kriegerwitwe Stimmer. Er findet sich in der Welt der Erwachsenen nicht zurecht. Tedele ist in schlechte Gesellschaft geraten, hat Autos gestohlen und ist im Fürsorgeheim gelandet. Jugendbetreuer Roxin glaubt, dass ein guter Kern in Tedele steckt. Als der Junge erneut in Schwierigkeiten gerät, will Roxin ihm helfen. Dabei kämpft er gleichzeitig gegen das Misstrauen der Jugendlichen und die Hilflosigkeit der Eltern.
Sprecher:Natascha Gangl
Maja Osojnik
Matija Schellander
Joao Avilla
Barbara Briňon Anton
Eva Hoya
Moises Iglesias Kühn
Georg Leß
James Parker
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 17.08.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 59
Titel: Das Schiff Esmeralda
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 2001
produziert von: EIG; Akademie der Künste
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Thomas Schulz
Inhalt: Der eine fährt Taxi, der andere steht an einer Bushaltestelle. Der eine heißt Tom, der andere Samuel. Samuel ist neun Jahre alt. Es ist drei Uhr - nachts! Was macht ein Junge um diese Uhrzeit draußen, allein? Tom hält an, Samuel darf in das Taxi steigen. Es scheint, als habe der Junge endlich einen Erwachsenen gefunden, der ihm Glauben schenkt. Samuel sucht nämlich seinen Vater. Dieser soll sich auf der 'Esmeralda' befinden, einem Schiff im Hamburger Hafen, im Unterdeck, gefesselt an einen Stuhl. Also machen sich beide auf den Weg. Plötzlich hören sie einen Funkruf der Taxizentrale: "Eine Durchsage an alle Fahrer. Ein Junge wird vermißt. Er trägt einen roten Pullover und kurze Hosen. Wenn Sie den Jungen auf der Straße entdecken, verständigen Sie bitte das nächste Polizeirevier!" Tom und Samuel fahren jedoch zum Hafen, zum Schuppen vierundfünfzig. Tatsächlich finden sie die 'Esmeralda'. Nur, wo ist Samuel´s Vater?
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 25.04.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 59
Titel: Der alte Mann, die stumme Frau, der blinde Mann
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: "Wagner hatte im August 1942 an einer sogenannten Umsiedleraktion jüdischer Polen teilgenommen. In Wahrheit handelte es sich dabei jedoch um eine Vernichtungsaktion. Ein alter Mann hatte sich am Sammelplatz nicht von seinen Angehörigen trennen wollen. Ein Blinder und eine fast stumme Frau waren in ihren Wohnungen geblieben, statt sich am Sammelplatz einzufinden. Der Polizeibeamte Wagner erschoß alle drei Menschen, ohne daß er dazu gezwungen gewesen wäre oder einem unmittelbaren Befehl hätte gehorchen müssen." - Diese Zeitungsmeldung nimmt Adolf Schröder zum Ausgangspunkt, um in einer ebenso kunstvollen wie erschreckenden Parabel diese Figuren noch einmal auftreten zu lassen. Im heutigen New York begegnen sie einander erneut, Gegenwärtiges vermischt sich mit Vergangenem, Imaginäres mit Realem; zu ihnen treten andere Gestalten hinzu, nicht weniger fremd und verloren. Sie alle sind Ortlose und auf der Flucht, weil schon wieder gejagt. Ein Thema, das der Autor immer wieder in seinen Hörspielen aufgegriffen hat. Adolf Schröder, geboren 1938 in Hamburg, wo er lebt und als Taxifahrer arbeitet. Er erhielt 1963i für seine beiden ersten Hörspiele "Gelassen steigt die Nacht ans Land" und"Herr Pimpernell" den Förderpreis der Kurt-Magnus-Stiftung. - Weitere Hörspiele: "Die Fahrt nach Melbeck" (1986), "Katzengeschrei" (1987), "Tecumseh - Bericht von meinem Tode" (1990). 1987 erschien der Roman "Gregors Tod".
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 27.03.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 59
Titel: Der Bandoneonspieler
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1988
produziert von: RB; SFB
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Serge Weber
Inhalt: An einem Ferientag treffen sich zufällig zwei Jungen. Timm ist elf Jahre alt, wohnt in einem Dorf bei Hamburg und hat seinen Vater auf dem Bahnhof verloren. Da steht er allein in der großen Stadt und weiß nicht weiter. Alf wohnt in Hamburg und kennt sich gut in der Stadt aus; vor zwei Monaten ist er aus dem Kinderheim weggelaufen, und nun schlägt er sich alleine durch. Alf nimmt Timm mit zu seinen vielen kleinen Jobs und Geschäftchen. Timm hilft, so gut er kann. Alfs Leben ist hart und für Timm vollkommen fremd. Aber um eines beneidet ihn Timm: Alf kann wunderschön auf dem Bandoneon spielen. Als Timm am anderen Morgen seinen Vater auf dem Bahnhof wiederfindet, kann er sich nur schwer von seinem neuen Freund trennen.
Sprecher:Siemen Rühaak (Erzähler)
Hannes Hoppe (Andi)
Sonja Kramer (Bille)
Torben Zoeger (Tommi)
Mircu-Daniel Tipke (Fremder Junge)
Sabine Postel (Marianne)
Peter Kaempfe (Udo)
Hans Kemner (Klaus)
Lutz Schmidt (Beamter)
Gabriele Blum (Kassiererin)
Barbara Bayer (Frau)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 25.05.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 59
Titel: Der Bär
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 2013
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Michael Uhl
Inhalt: Meterhoch liegt der Schnee. Eisig und bitter ist der Winter in Kanada. Zur nächsten Tankstelle ist es ein Fußmarsch von zwei Stunden - vorausgesetzt, man bleibt nicht im Schnee stecken. Mit dem Auto geht es etwas schneller. Roy hat viele Fragen. Zuerst aber müssen sie das Holz reintragen, das Feuer anwerfen. Normalerweise lebt Roy bei seiner Mutter in der Stadt. Nun soll er die Ferien hier verbringen, bei Bernie, seinem Vater. Ein Telefon gibt es in dessen Hütte nicht. Auch eine Steckdose sucht Roy vergeblich. Dafür entdeckt er Spuren vor der Hütte. Sie sind frisch. Sie sind von einem Bären. Roy und Bernie gehen angeln. Sie schlagen ein Loch ins Eis. Anders kommt man zu dieser Jahreszeit nicht an die Fische heran. Am Abend ist der Fisch weg. Sie hatten ihn in den Schnee vor die Hütte gelegt. Der Bär hat ihn sich geholt. Der Vater wird krank. Fieber. Nun muss Roy sich um alles kümmern. Draußen heult der Wind. Er rüttelt an Fenster und Türen. Roy vergisst das Feuer. Es geht aus. Um ein neues zu entfachen muss er alleine vor die Hütte. Dort hat er eine gefährliche Begegnung ...
Sprecher:Frank Jordan (In allen Rollen)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 13.04.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 59
Titel: Der Dunst über der Stadt
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus Mehrländer
Inhalt: "Der Dunst über der Stadt" spielt in Amsterdam. Zwei holländische Beamte untersuchen den Tod eines Deutschen, der aus einem Hotelzimmerfenster gestürzt ist. Bald schon wird deutlich, wie sich zwischen den Holländern und den drei Deutschen, die mit diesem Tod zu tun haben, eine Trennung herstellt: die Holländer beharren auf die Realität, die drei Deutschen sind befangen in ihrer Unfähigkeit zu trauern. Alle drei sind auf der Suche nach Identifikation, und alle drei setzen sich mit Toten auseinander: der eine mit dem Tod seines Freundes, der zweite mit den Toten der Geschichte, die dritte mit dem Tod ihres Mannes. "So entwickelt sich einerseits ein seltsames Spiel vergeblicher Trauerarbeit, andererseits die Abwehr gegen diesen Totentanz durch die Fremden, die Holländer. Erst die Tat des jungen Deutschen, eine Tat aus Ekel, die für ihn vielleicht wie eine Befreiung wirkt, beendet diese ,deutsche Affäre'." (Adolf Schröder) Adolf Schröder, geboren 1938, hat dreizehn Hörspiele geschrieben, ein Kinderhörspiel, mehrere Drehbücher sowie einen Roman. Er erhielt den Kurt-Magnus-Preis und 1987 den Förderpreis r Lit für Literatur der Freien und Hansestadt Hamburg.
Sprecher:Jesco Wirthgen (Enrico)
Barbara Hintzen (Gisa)
Daniel Bruehl (Gregor)
Doris Plenert (Gregors Mutter)
Josef Tratnik (Artur, Gregors Vater)
Simon Solberg (Tolle)
Heiko Obermöller (Sascha)
Simon Roden (Robby)
Lars Gärtner (David)
Volker Niederfahrenhorst (Arzt)
Axel Häfner (1. Polizist)
Marcus Vick (2. Polizist)
Udo Schenk (Rezeptionist)
Celine Vogt (Mädchen)
Robin Bamberg (Schüler)
Justus Fritzsche (Willi)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 16.07.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 59
Titel: Der Fuchs
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1971
produziert von: RB
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Albrecht P. aus Schwerin wollte immer schon in den Westen. So saß er, als die Mauer noch stand, wegen Republikflucht im Gefängnis. Jetzt ist er in Hamburg, hat sich ein Zimmer gemietet und arbeitet auf einem Schrottplatz, wo aus seinen Träumen kleine rechteckige Pakete werden...


"Frage: Sind Sie jetzt glücklich? Antwort: Weiß gar nicht, was das ist. Vorwurf: Aber Sie sind im Westen. Antwort: Bin ich das wirklich? Ich weiß nur noch, wo ich nicht mehr bin. Frage: Warum gehen Sie nicht zurück? Gegenfrage: Wohin?" Jeden Abend übt er vor dem Spiegel. Er möchte so aussehen, daß er nicht mehr auffällt. Aber es scheint ihm nicht zu gelingen, denn das alte Leben läßt sich nicht abschütteln und die Mauer, die die DDR vom Westen weghielt, steht nicht mehr.


Dieses Stück entstand 1990, mitten in der Wendezeit. Hört man es jetzt wieder, klingt darin eine Atmosphäre an, die heute schon historisch ist.
Sprecher:
offen
Rolf Becker (Sprecher)
Roland Schäfer (Bernie)
Alexandra Riechert (Ute)
Stephan Mattouch (Robbie)
Tilo Prückner (Der junge Mann)
Wolfgang Schenck (Polizist)
Ruth Puls (Nachbarin)
Günther Bollhagen (Rundfunksprecher)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Treffer 10 von insgesamt 59
Titel: Der Junge, der Geschichten auf Flugzeuge schrieb
Berger und Levin (Folge 3)
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.1992
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Bergers Freundin Rosa Grönwald hat ein Päckchen Sicherheitsnadeln im Kaufhaus erstanden. Darauf steht in Kinderschrift: "Ich heiße Erwin, ich wohne in Wermelshausen. Ich liebe Euch alle. Ich bin in Not". Berger, Ex-Kommissar und Ex-Alkoholiker, fährt nach Wermelshausen, um den Jungen zu suchen. Erwin ist ein zwölfjähriger, scheinbar verrückter Junge, den die Eltern zu Hause gefangen halten. Berger bringt Erwin, der nur in gleichnishaften Geschichten redet, zu seinem Freund Levin, dem Psychotherapeuten. Aufgedeckt wird nicht allein ein sexuelles Verbrechen. Aufgedeckt werden Kindheitsgeschichten unterschiedlicher Generationen, die sich zu einem Mosaik zusammenfügen. Schmerzhafte Erinnerungen werden gemeinsam bewußt.
Sprecher:Wolfgang Schirlitz (Herr Pimpanell)
Magda Hennings (Frau Helene Behling)
Herbert Mensching (Oktavio)
Cornelia Boje (Lisa)
Lilly Towska (Die Blumenfrau Berinkel)
Alwin Joachim Meyer (Ein Postbote)
Johanna Koch-Bauer (Eine Wirtin)
Peer Schmidt (Ein unbekannter Autor)
Klaus-Dieter Fröhlich (Ein Lehrling)
Hildegard Krekel (Anja)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 17.04.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 59
Titel: Der Katzenmörder
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Günter Bommert
Inhalt: Ein Hörspiel von Adolf Schröder

Die ganze Stadt ist in Aufruhr. Ein mysteriöser Katzenmörder versetzt die Bevölkerung in einen hysterischen Zustand. Wer ist der Unbekannte? Ein Psychopath? Ein armer Irrer oder ein gemeingefährlicher Verbrecher? Nur das Liebespaar Peter und Agnes berührt die allgemeine Empörung wenig. Es hat andere Sorgen. Peter will Deutschland verlassen. Vage erklärt er Agnes, in diesem Land nicht leben zu können. Agnes versteht seine Motive nicht ... Auch in seinem jüngsten Hörspiel "Der Katzenmörder" zeigt der 28jährige Bremer Adolf Schröder, daß die deutsche Vergangenheit noch immer gegenwärtig ist.  (Pressetext von 1967)
Sprecher:Friedhelm Eberle (Imhoff)
Karin Weser (Isolde)
Ingeborg Ottmann (Florence)
Wolfgang Brunecker (Haftrichter)
Matthias Girbig (Wärter)
Wolfgang Desch (Stimme)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 10.03.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 59
Vorige/nächste Ausstrahlung:02.03.2019 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Der Schritt vom Weg
Berger und Levin (Folge 5)
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1980
produziert von: SWF
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Wieder einmal holt Berger, den ehemaligen Kriminalkommissar, seine Vergangenheit ein. Edith, eine junge Frau, schickt ihm nicht nur Postkarten mit für ihn rätselhaften Gedichten, sondern behauptet auch noch, er habe sie vergewaltigt. Damals vor drei Jahren, als er seinen letzten Fall leitete. Dunkel erinnert sich Berger an den jungen Rauschgiftsüchtigen, der sich erhängt hatte. Er war Ediths Bruder Horst, erfährt er jetzt. Nun wird gegen ihn ermittelt. Berger sucht Rat und Hilfe bei Levin, seinem Therapeuten. Der kennt seine Geschichte und weiß, daß Berger damals Alkoholiker war und deswegen den Dienst quittieren mußte. Schon deshalb kann Berger sich nur schwer an die Einzelheiten dieses Falles erinnern, der später zu den Akten gelegt wurde. Zu einem Prüfstein wird dieser Fall auch für die Beziehung zwischen Berger und Levin, denn Berger verlangt von ihm, was man eigentlich nur einem guten Freund zumuten kann. Doch ist Levin ein solcher Freund? Auf unterschiedliche, aber in jedem Fall schmerzhafte Weise müssen sich nun alle Beteiligten ihrer Vergangenheit stellen: gefährlich für Berger, der feststellen muß, daß diese Vergangenheit Namen und Gesichter hat, die er längst aus seiner Erinnerung getilgt hatte.
Sprecher:Wolfgang Peau (Peter)
Sabine Postel (Jutta)
Georg Stamkoski (Blaschko)
Renate Grosser (Frau Jesky)
Günter Lampe (Herr Randecker)
Christiane-Beate Weber (Frau Randecker)
Marieluise Etzel (Juttas Mutter)
Horst Michael Neutze (Juttas Vater)
Maria Majewski (Peters Mutter)
Tobias Lelle (Sachbearbeiter)
Antje Hagen (Frau Zeitler-Heidemann)
Ulrich von Dobschütz (Polizist)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 11.02.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 59
Titel: Der Tod des Richters
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1980
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Lau
Inhalt: An einem Herbstabend wird Heinrich Borchert, Kriminalkommissar bei der hiesigen Mordkommission, von einem jungen Mann in seiner Privatwohnung angerufen. Er kündigt ihm an, er werde seinen Vater umbringen. Er nennt weder seinen Namen noch ein Motiv, aber bevor er den Hörer auflegt, gibt er einen vagen Hinweis auf einen Zeitungsartikel. Obwohl der Anruf kaum konkrete Fakten enthält, beschäftigt er Heinrich Borcherts Phantasie. In der Zeitung findet er nur einen Artikel, der in Frage kommen könnte. Es ist der Bericht über einen pensionierten Richter, dem vorgeworfen wurde, er hätte in den letzten beiden Kriegsjahren unverantwortliche Todesurteile als Kriegsgerichtsrat gefällt. Aber gegen Johann Gerber, so der Name des Richters, wurde kein Strafverfahren eröffnet. Am nächsten Tag sucht Heinrich Borchert mit seinem Mitarbeiter den Richter auf. Bei den Gesprächen mit dem Ehepaar Gerber wird es immer wahrscheinlicher, daß es sich bei dem Anrufer um den jüngsten Sohn des Richters handelt, der angeblich in München sein soll. Inzwischen irrt dieser Sohn, Bernd Gerber, in Hamburg herum. Die Polizei sucht ihn, und er tut alles, um ihr die Suche leichter zu machen.
Sprecher:Ludwig Harig
Sibylle Nicolai
Antje Roosch
Günter Cremer
Helmut Woestmann
Robert Seibert
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 15.11.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 59
Titel: Der Trompetenspieler
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 2012
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Jannings
Komponist: Roland Grosch
Inhalt: Ein Mann taucht unvermutet im Polizeipräsidium auf und wünscht den Kommissar zu sprechen. Er ist alt, er trägt einen langen schwarzen Mantel und einen schwarzen Hut. Auch seine Haut ist schwarz. Er will einen Mord gestehen einen Mord allerdings, den er erst noch begehen will. Er heißt Jason Carmickel, ein Amerikaner, der nach dem Krieg in Deutschland geblieben ist. Ein Arzt. Der Mann, dessen Tod er ankündigt, heißt Jan Baumgarten. Die Adresse ist Geibelstraße 8. Ein Musiker, Jazztrompeter.

Der Kommissar fragt sich, ob er der ganzen Geschichte Glauben schenken soll. Nichtsdestotrotz muss er ihr nachgehen. Auch das potentielle Opfer scheint sich von der Drohung wenig beeindrucken zu lassen. Immerhin versteht der Kommissar, dass es dem seltsamen wortkargen Amerikaner auch um eine Machtprobe geht: Wird es kriminalistischem Spürsinn gelingen, die offenbaren Pläne des Alten zu durchkreuzen? Dass er ihn ernster nehmen muss, als es zuerst schien, zeigt sich jedenfalls bald. Zumal da auch noch Elsa ist, Jasons erwachsene Tochter. Und ihr Kind, das es gar nicht gibt.
Sprecher:Sebastian Blomberg (Nebe)
Martin Engler (Schmoll)
Hanno Koffler (Panzer)
Sandra Gerling (Cindy)
Barbara Philipp (Linda, Postbotin)
Sascha Nathan (Dr. Jäger, Rechtsmediziner)
Claudia Michelsen (Frau Hagen)
Thomas Sarbacher (Herr Hagen)
Effi Rabsilber (Frau Müller)
Anian Zollner (Herr Gräfe)
Om Johar (Verkäufer)
Wolfgang Michael (Herr Sieber)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.04.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 59
Titel: Die Anderen
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1994
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Inhalt: Falk, Johan, Angie, Sybille und Peter haben der lauten, verwirrenden und fordernden Welt draußen den Rücken gekehrt, aber diese Abkehr hat sie in die offene Abteilung einer psychiatrischen Station gebracht. Freiwillig nehmen sie an Einzel- und Gruppengesprächen teil, an Spiel- und Beschäftigungstherapien. Die Station empfinden sie manchmal als Refugium, manchmal als Gefängnis. Drinnen ist es immerhin wärmer als draußen. Johan versucht, die Chimären der Außenwelt mit Medikamenten zu zähmen, Peter sucht auch am Tage die Stille der Nacht, Angie mag den sicheren Hafen der Station nicht verlassen und erträgt dafür die Langeweile, Sybille weiß, dass ein beherzter Sprung nach draußen tödlich enden kann. Falk entzieht sich jeder Therapie und jedem Gespräch. In seinem Kopf rotiert die Erinnerung an eine ziellose Autofahrt durch die Nacht ...
Sprecher:Rudolf Kowalski (Berger)
Hans-Peter Hallwachs (Levin)
Susanne Lothar (Edith)
Marion Breckwoldt (Rosa Grönwoldt)
Christian Redl (Peters)
Peter Striebeck (Vater)
Markus Boysen (Peter Jansen)
Rainer Strecker (Christoph Engel)
Jens Wawrczeck (Walter Körner)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.02.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 59
Titel: Die Fahrt nach Melbeck
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: "Weil der Schmerz zu groß und unlösbar war", hat Johanna ihre Wohnung verlassen und irrt jetzt anscheinend umher. Sie hat ihren Verwandten Briefe geschrieben: "Daß von Christus alle Schuld vergeben ist, beziehungsweise wird, ist bestimmt nicht so gemeint, daß auch dieser ganze Holocaust von ihm so einfach vergeben ist. Mein Gott, was haben wir Deutschen, an deren Wesen die Welt 'genesen' soll, VERBROCHEN! Dazu gilt nur Gottes Wort: Die Rache ist mein. Das ist unvergebbar, weh dem, der es heute noch rechtfertigen will. Bernd, Johannas Bruder, hat durch diesen Brief wieder Anschluß an die Welt gefunden, aus der er sich anderthalb Jahre zurückgezogen hatte. Er hatte, von Beruf Schriftsteller, in dieser Zeit nicht gearbeitet, niemandem die Tür geöffnet und nicht das Telefon abgenommen. Er bezeichnete dies als einen "Versuch, unter sein Leiden zu kriechen wie unter eine Bettdecke". Sein Leiden ist ein ähnliches wie das seiner Schwester. Und er macht sich auf, Johanna zu suchen.
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 04.09.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 59
Titel: Die Hundefänger
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1968
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Norbert Lange
Inhalt: Nora und Jakob gehen jeden Tag zusammen in den Park. Nora ist 9 Jahre alt. Jakob ist ihr Blindenhund, er führt sie sicher durch die Stadt. Mit ihm kann sie über alles reden, die beiden sind Freunde. Da lernt Nora Paul kennen, schwatzt mit ihm und achtet nicht auf ihren Hund. Plötzlich ist er verschwunden. Sie ruft ihn mit der Hundepfeife, ihr neuer Freund Paul schaut hinter jeden Busch: Ohne Erfolg, der Hund ist weg. Zum Glück hat Pauls Fußball alles beobachtet. Er hat sich gelangweilt, weil Paul die ganze Zeit mit dem Mädchen geredet hat. Da plötzlich ist es passiert: Zwei Diebe haben sich an den Hund herangeschlichen, ihm einen Sack über den Kopf gestülpt und ihn weggeschleppt. Nora und Paul verfolgen die Hundediebe mit dem Fahrrad.
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 18.03.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 59
Titel: Die Komödie vom Vater, der seinem Sohn die Tür nicht öffnete
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1986
produziert von: NDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Der Treppenaufgang zu einer Wohnungstür ist der einzige reale Ort in Adolf Schröders neuem Hörspiel: Ein Sohn will seinen Vater besuchen, weil er in einer tiefen Lebenskrise Annäherung an eine aufgegebene Zeit sucht. Erinnerungen und Mutmaßungen greifen ineinander und fügen sich doch nicht zu einem Bild: Die Gegenwart ist verlorengegangen, und alle Versuche, sie beschreibend wiederzufinden, scheinen vergeblich.
Sprecher:Benjamin Völz (Ferdinand)
Rolf Zacher (Franz)
Lisa Kreuzer (Elvira)
Klaus Schwarzkopf (Borge)
Gernot Kleinekemper (Mann)
Traudl Sperber (Mädchen)
Joachim Richert (Polizist)
Wolfgang Hartmann (Polizist)
Reent Reins (Happy)
Hans Barein (Stimme im Planetarium)
Wanja Mues (Junge)
MusikerUli Beckerhoff (Trompete) John L. Abercrombie (Gitarre)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 26.11.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 59
Titel: Die Schönen spiegeln sich in der Welt, den Häßlichen gehört sie
Berger und Levin (Folge 1)
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1990
produziert von: RB
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Dies ist der erste Teil einer geplanten Reihe über eine spannungsvolle Beziehung zwischen zwei Männern. Die Helden heißen Werner Berger und D. Levin. Berger ist ein heruntergekommener, trunksüchtiger Ex-Polizist, der die Abteilung für Suchtkriminalität leitete, ehe er rausgeworfen wurde, weil er notorisch erfolglos und vielleicht sogar ein Verräter war. Levin, das D. vor seinem Namen ist ein Geheimnis, ist Psychologe und Lebensberater. Zu ihm kommt Berger, als seine Frau Isabel ihn verlassen hat - eines Mannes wegen, der ihm "nicht ähnlich" ist. Levin rät Berger, Isabel zu suchen. Damit beginnt ein Verwirrspiel, das der angeschlagene Berger nicht durchschauen kann. Denn auch ihm ist jemand auf den Fersen, Albert, der aussieht wie eine Krähe und Insider-Informationen erpressen will.
Sprecher:Nina Hoger (Pamela)
Helmut Rühl (Sven)
Sören Langfeld (Rolf)
Rosemarie Daume-Holz (Irene Pawell)
Hilde Ziegler (Frau Nicolai)
Fried Gärtner (Herr Peterson)
ergänzender Hinweis: Redaktion: Monika Klostermeyer
Technische Realisierung: Christian Kühnke; Angelika Körber
Regieassistenz: Corinne Frottier
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 18.01.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 59
Vorige/nächste Ausstrahlung:23.02.2019 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Väter
Berger und Levin (Folge 4)
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Eine Krimi-Reihe besonderer Art: Auch in der vierten Folge schließen sich Berger, Ex-Polizist und Ex-Alkoholiker, und Levin, Lebensberater und Psychotherapeut, zu einem Team zusammen, um dem rätselhaften Verschwinden eines Menschen auf die Spur zu kommen. Der junge Thomas Spengler hat sich rechtsradikalen Kreisen angeschlossen und wird Zeuge bei einem Mord. Der Schock über die brutale Tat treibt ihn in die Flucht und macht ihn für seine Kumpane zum potentiellen Verräter. Aus seinem Versteck sendet er Notsignale an Bergers Freundin Rosa, die nun gemeinsam mit Levin auf die Suche geht. Als Berger endlich die Gefahr erkennt und sich in die Recherchen einklinkt, ist es fast schon zu spät. Der Hamburger Autor Adolf Schröder macht in seinen "Berger- und Levin"-Stücken die ambivalente Beziehung zweier Männer, ihre Verbundenheit und scheue Wachsamkeit, zum spannungsvollen Grundmuster, das sich bei jedem neuen Kriminalfall verändert. Stets geraten die beiden Fährtensucher bei ihren Recherchen ins Dickicht der eigenen Biographie, die sich ihrer Aufklärungsarbeit weit mehr entzieht als das aktuelle Rätsel um einen Mord.
Sprecher:Michael Mendl (Paul Glowna)
Gerd Wameling (Paul Köster)
Walter Renneisen (Jan Turner)
Claus-Dieter Clausnitzer (Höhnig)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 17.12.1993
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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