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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Erwin Grosche
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Komponist: Toto Blanke
Inhalt: Peter hat bei einem Besuch im Zirkus Zitronelli seinen Schlafteddy verloren. Er kann ohne ihn nicht einschlafen und braucht Hilfe. Pauline, seine Schwester, hat eine Idee. Sie versucht in ihrem Traum, Peters Teddy zu finden und macht sich auf den Weg zum Zirkus Zitronelli. Aber Peter ist nicht der Einzige, der seinen Brummbär zum Einschlafen braucht. Zirkusdirektor Zitronelli leidet unter Schlafstörungen und erfährt von seinem Zauberer, der in seiner Zauberkugel Peters Schmusetier sieht, dass dieser Teddy ihm beim Einschlafen helfen kann ...

Teil 1: Der Traum beginnt
Teil 2: Im Zirkus Zitronelli
Teil 3: Pauline hat Glück und Pech
Teil 4: Die Traumstörstelle hilft
Teil 5: Alle suchen Peters Schlafteddy
Teil 6: Pauline im Glück
Sprecher:Erwin Grosche (Erzähler)
Lena-Marie Anzenhofer (Pauline)
Lutz Reichert (Platsch)
Matthias Haase (Vater)
Brigitte Wanninger (Mutter)
Marianne Rogée (Pschiboli Pschibuli)
Wolfgang Müller (Hatschi Pfeffer)
Klaus Huber (Udo Hupe)
Thomas Anzenhofer (Zirkusdirektor Zitronelli)
Wolfgang Rüter (Zauberer Obermeier)
Camilla Renschke (Federchen)
Bruno Tendera (Herr Neua)
Andreas Windhuis (Horst)
Markus Klauk (Min)
Oliver Dollansky (Hon)
Daniela Bette (Hui)
Daten zu Erwin Grosche:geboren: 25.11.1955
Vita: Der Kabarettist, Schauspieler und Autor Erwin Grosche, geboren 1955, erhielt u.a. 1999 den "Deutschen Kleinkunstpreis" und wurde im Jahr 2000 Kulturpreisträger der Stadt Paderborn. Er ist Schirmherr von UNICEF PADERBORN und seit 2009 Botschafter der "Stiftung Lesen". 2007 erhielt er den Peter-Hille-Literaturpreis für Kabarett und poetische Kleinkunst. Er schrieb zahlreiche Kinderbücher. Seine neue CD heißt "Wir sind wie die Sterne".
Hompepage o.ä.: http://www.erwingrosche.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.11.2006
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
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YaGru
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:

Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Maloneys neue Klientin glaubt, dass ihr Ex-Mann auf sie geschossen hat, als sie auf dem Balkon ihrer Wohnung stand. Da weder Projektile gefunden wurden und es auch keine Zeugen der Tat gibt, möchte sie, dass Maloney Druck auf ihren Ex-Mann ausübt.
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Carol Blanc (Liselotte Bäbler)
Andrej Togni (Franz Stutzer)
Peter Fischli (Urs Wolfensberg)
Päivi Stalder (Stefanie Rutz)
Michael Schacht (Inder)
Marco Biondi (Nachbar)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Sebastian Lehmann
produziert in: 2019
produziert von: HR
Laufzeit: 110 Minuten
Regie: Silke Hildebrandt
Inhalt: Paul Ferber lebt mit seiner Freundin Johanna und ihrem Kind in Berlin, gibt langweilige Seminare an der Universität und sollte eigentlich seine Doktorarbeit über Liebe in der Literatur zu Ende schreiben. Aber er hat genug vom Unibetrieb und seiner Dissertation, und wäre er nicht so furchtbar träge, hätte er diesen Zustand längst geändert. Einzig die Nachmittage im Büro seines legendären Professors Emrald, an denen sie bei viel Rum und Kaffee über das Leben und die Literatur streiten, scheinen ihn noch zu begeistern. Als er auf einem Kongress Lea begegnet, beginnt eine Dreiecks-Geschichte, von der Paul denkt, dass sie parallel lebbar ist und er sich wieder mal nicht entscheiden muss. Getreu seinem Motto: Entscheidungen trifft man nicht, sie widerfahren einem. Aber der schöne Schein trügt. Die Linien seines Lebens laufen nicht parallel, sie laufen unweigerlich aufeinander zu.
Sprecher:Ole Lagerpusch (Paul)
Marleen Lohse (Lea)
Karoline Schuch
Martin Reinke
u.a.
Daten zu Sebastian Lehmann:Vita: Der Autor Sebastian Lehmann ist gebürtiger Freiburger und lebt in Berlin. Seine literarischen Anfänge liegen im Poetry Slam, einem Format, dem er bis heute treu geblieben ist, auf verschiedenen Bühnen in ganz Deutschland praktiziert und auch aufs Radio ausgedehnt hat: Jede Woche kann man ihn zum Beispiel im rbb mit seinen »Elterntelefonaten« hören.
Erstsendung: 31.03.2019
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Saša Stanišić
produziert in: 2015
produziert von: RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz; Juliane Schmidt
Komponist: Lutz Glandien
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Fürstenfelde, Uckermark. Eine Späsommernacht vor dem Erntefest lässt die Dorfbewohner nicht schlafen - Herr Schramm, einst Offizier bei der NVA, möchte Kippen holen, aber der Automat gibt sie nicht heraus. Frau Kranz, eine ortsbekannte Malerin, malt Fürstenfelde bei Nacht und wird von ihren Erinnerungen an die letzten Kriegstage heimgesucht. Der haltstarke "Lada" hat sein Auto mal wieder in einem der umliegenden Seen versenkt. Schliesslich Dietmar Dietz, ehemaliger Stasi-Spitzel, emsig um sein Geflügel bemüht, und das auch die jagende Fähe begehrt. Im nächtlichen Fürstenfelde ist ganz schön viel los für ein totgesagtes Fleckchen Brandenburger Erde.
Sprecher:Markus Meyer (Erzähler)
Effi Rabsilber (Fähe)
Christine Schorn (Frau Kranz)
Jaecki Schwarz (Herr Schramm)
Ernst Georg Schwill (Dietmar Dietz)
Marc Hosemann (Lada)
Daten zu Sasa Stanisic:geboren: 07.03.1978
Vita: Saša Stanišić, geb. 1978 in Višegrad (Bosnien-Herzegowina). 1992 Umzug nach Deutschland. Mit "Wie der Soldat das Grammofon repariert" Finalist für den Deutschen Buchpreis 2006, 2014 Preis der Leipziger Buchmesse in der Sparte Belletristik für seinen zweiten Roman "Vor dem Fest." Theaterstück "Go West" (2008). Weiteres Hörspiel "Träum! Traum. Traumata" (HR 2005).
Erstsendung: 27.09.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Ulf Nilsson
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Judith Ruyters
Komponist: Ingfried Hoffmann
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Der sechsjährige Ulf mag seine Oma sehr gern und deshalb besucht er sie regelmäßig in ihrem kleinen Haus, um mit ihr zu spielen oder mit ihr einzukaufen. Besonders genießt er es, wenn seine Oma ihm dicke Bücher vorliest. Und das tut sie immer, wenn Ulf bei ihr ist, obwohl sie dafür eine Extra-Brille aufsetzen muss. Damit kann sie aber gut lesen. Nur komisch, denkt Ulf, dass sie in den letzten Tagen immer wieder das gleiche Kapitel vorgelesen hat. Irgendetwas ist plötzlich seltsam mit seiner Oma. Ulf nimmt sich vor, gut auf sie aufzupassen und das ist auch nötig. Denn eines Tages marschiert Ulfs Oma zur Bank und räumt ihr ganzes Konto leer.
Sprecher:Maximilian von Pufendorf (Erzähler)
Benedikt Scheffer (Ulf)
Regina Lemnitz (Oma Nilsson)
Thomas Lang (Bäcker)
Martin Bross (Bankier)
Ernst August Schepmann (Doktor)
Thomas Lang (Mann)
Sigrid Burkholder (Frau)
Ben Falkenroth (Kind)
ergänzender Hinweis: Redaktion: Ulla Illerhaus
Technische Realisierung: Theresia Singer
Regieassistenz: Freya Hattenberger
Erstsendung: 02.04.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Judith Lorentz
Komponist: Lutz Glandien
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Mila ist zu Besuch in Berlin, aber die ganze Zeit telefoniert, chattet oder googelt sie.

Mila ist allein - aber nicht einsam ;-) Denn sie hat WLAN und ihr Handy und den Klassenchat. Da macht es nichts, dass sie alleine im Hotelzimmer sitzt, während ihre Eltern essen gehen und ihre große Schwester Lara auf eigene Faust die Berliner Clubszene erkundet 8-) Für Mila summt das Leben, es fiept und piept und plingt und brummt in allen Chats und Foren. Und obendrauf hat jetzt auch Milas Oma ein Smartphone, das sie ausprobieren will - ROLL EYES! Doch bald schon muss Mila feststellen: Das Internet kann auch hässlich sein. Und in ihren Chats sind nicht nur Freunde unterwegs :-/ Es wird Mila so unheimlich zu Mute, als wäre sie nachts und draußen, unterwegs in der großen unbekannten Stadt. Mila geht offline, sie schaltet ab und wirft sich ganz analog auf das Hotelbett.

Doch dann braucht Lara ihre Hilfe. Sie hat sich in Berlin verirrt, kein Geld, keinen Plan und nur noch fünf Prozent Akku! :-(( Mila allein würde jetzt verzweifeln. Aber :-O sie ist ja nicht allein - sie hat WLAN und ein paar ihrer Freunde sind noch online. Gemeinsam schaffen es die Kinder, dass Lara noch vor den Eltern zurück im Hotel ist. Smart, das lernt Mila bei diesem Krimi, smart ist ihr Telefon nicht von allein, smart müssen die Benutzer sein =)
Sprecher:Nastassja Revo (Mila)
Mira Partecke (Lara)
Tanja Wedhorn (Mama)
Imogen Kogge (Oma)
Arnd Klawitter (Portier)
Catlen Gawlich (i-Torch)
Christian Gaul (sieben intelligente Gegenstände)
Alexander Boll (Fabian)
Leo Knizka (Leo)
Toni Lorentz (Emilie)
Finja Ufer (Julia)
Wilhelmine Reffert (Jassie)
Wilfried Hochholdinger (Stimme der Sprachnachricht)
ergänzender Hinweis: dra und DKultur nennen Nastassja Hahn als Mila, im Abspann heisst die Nastassja Revo.
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 05.11.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Michail Bulgakow
produziert in: 2014
produziert von: BR
Laufzeit: 648 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist: Klaus Buhlert
Übersetzer: Alexander Nitzberg
Inhalt: Ein 12-teiliges Hörspiel.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie – ein russischer Faust.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie . Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.

"Meister und Margarita – dieses Hörspiel wollte ich nicht aufnehmen – ich wollte es hören! Unbedingt! Am besten auf Russisch... Aber Russisch ist mir irgendwie abhanden gekommen – in meinem zweiten Leben in Westberlin. Ich hatte es vierzig Jahre nicht mehr sprechen wollen... Nix sprechen russisch... behauptet Woland im Roman – nachdem er am Patriarchenteich akzentfrei über Pilatus, Gott und die Welt geplaudert hat. Was also ist der Unterschied zwischen einer Fremdsprache und einer fremden Sprache?
Sprache schafft Hindernisse. Worte werden mißverstanden. Wenn aber Worte nichts mehr sagen, dann sollte man etwas mit ihnen tun – ich zum Beispiel muss sie immer wieder hören (am besten geht’s mit dem inneren Ohr!). Einen Ton für sie finden; einen akustischen Ort. Das belebt kalte Wortleichen manchmal. Bulgakow hat sich mit Meister und Margarita durch einen Riss in der Moskauer Alltagssprache gezwängt, zwischen einerseits Anbrüllen und andererseits Beten. Und er liebt alle seine Figuren, obwohl es – objektiv betrachtet – im Roman wenig Grund dafür gibt. Kann man das hörbar machen im Radio? Kann Bulgakows Roman (weit weg von russischer Alltags- und Kremlsprache) zur akustischen Arche ‚Poesija Russland‘ zusammen geschraubt werden? Nix sprechen russisch... Das Boot besteigen. Sich selbst retten. Und alle mitnehmen, die es möchten. Auch den Hörer."
Klaus Buhlert, Regisseur
Sprecher:Michael Rotschopf (Erzähler 1)
Manfred Zapatka (Erzähler 2)
Milan Peschel (Iwan / Ausländer)
Jeanette Spassova (Gella)
Samuel Finzi (Lichodejew)
Thomas Thieme (Woland)
Jens Harzer (Berlioz)
Margit Bendokat (Frau 1 / Annuschka)
Wolfram Berger (Korowjew)
Felix von Manteuffel (Prof. Strawinski / Prof. Kusmin / Portier)
Dietmar Bär (Ermittler)
Caroline Ebner (Frau 2)
Stephan Zinner (Mann 1 / Nikolaj Iwanowitsch)
Steffen Scheumann (Mann 2)
Johannes Silberschneider (Rjuchin / Kanawkin / Sokow)
Hendrik Arnst (Sagriwow / Fettwanst / Mogarytsch / Kandalupski)
Christiane Roßbach (Praskowja Fjodorowna / Xenia Nikitischna / Tofana)
Natali Seelig (Nepremenowa / Frau Semplejarow / Anna Richardowna / Petrakowa)
Wolfram Koch (Rimski)
Gottfried Breitfuß (Behemoth)
Hans Kremer (Bossoi / Pawel Iossifowitsch)
Lars Rudolph (Warenucha)
Karl Markovics (Meister)
Valery Tscheplanowa (Margarita)
Stefan Wilkening (Bengalski / Levi Matthäus)
Götz Schulte (Semplejarow / Dunchill / Poplawski / Archibald A.)
Werner Wölbern (Azazello)
Stephan Bissmeier (Lastotschkin)
Jaqueline Macauly (Fräulein / Natascha / Frieda)
Daten zu Michail Bulgakow:geboren: 15.05.1891
gestorben: 10.03.1940
Vita: Michail Afanassjewitsch Bulgakow (* 3. Mai (jul.) / 15. Mai 1891 (greg.) in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 10. März 1940 in Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.09.2014
Datenquelle(n): dra
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YaGru
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Gerold Ducke
produziert in: 2016
produziert von: SR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Andreas Bick
Inhalt: Alfred besucht seine alten Eltern, jung waren sie im Krieg. Mutter war Krankenschwester, Vater arbeitete im großen Autowerk der Stadt, die durch das „Auto für alle“ erst zu dem wurde, was sie (heute noch) ist. Dort zu sein, versetzt Alfred zurück in seine Nachkriegskindheit: Auto-Ausflüge in die Heide, Schulweg durch den Mücken-Wald, Spaziergänge mit dem Großvater im Stadtpark, Friedhofs-Besuche mit Tante Anna. Viele von ihnen sind längst tot und begraben, die Eltern auf dem Weg dorthin, aber in Alfred sind sie alle lebendig. Die Gesetze von Zeit, Raum und Wahrscheinlichkeit sind außer Kraft und erschaffen das bestechend farbige Bild einer Kindheit, die der Krieg, obwohl schon ein Jahrzehnt zu Ende, tief geprägt hat.
Sprecher:Jörg Hartmann (Alfred)
Jordy-Leon Sun (Alfred als Kind)
Walter Renneisen (Vater)
Robert Dölle (Vater)
Susanne Barth (Mutter)
Mareike Hein (Mutter (jung))
Ilse Strambowski (Tante Anna)
Marianne Rogée (Großmutter)
Ernst-August Schepmann (Großvater)
Ralf Drexler (Doktor Korbes)
Walter Gontermann (Herr Becker)
René Heinersdorff (Trauerredner)
Thomas Balou Martin (Swartje)
Jona Mues (Herr Lohmann)
Bernd Reheuser (Gisbert)
Volker Risch (Josef)
Simon Roden (Mückenforscher)
Gabriele Schulze (Putzfrau)
Jürgen-Christoph Kamcke (Graf)
MusikerAndreas Bick (Klavier) Ekkehard Windrich (Violine)
Daten zu Gerold Ducke:geboren: 1948
Vita: Gerold Ducke, Jahrgang 1948, Studium der Pädagogik, Germanistik und Philosophie. Dozent in der Erwachsenenbildung. Lebt in Berlin. Veröffentlichungen über Brecht, Ernst Lubitsch und den Charakterkomiker Curt Bois („Der Humor kommt aus der Trauer“, 2001). Lesungen zu verschiedenen literarischen Themen (Wilhelm Raabe, Georg Hermann, Lyrik des Exils, Annette Kolb u.a.) „Weiße Hirsche“ ist sein Hörspiel-Debüt.
Erstsendung: 28.08.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Helga Schneider
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Thomas Wolfertz
Bearbeitung: Thomas Wolfertz
Komponist: Hans Jürgen Schunk
Übersetzer: Claudia Schmitt
Inhalt: 1941. Helga ist gerade vier Jahre alt, als ihre Mutter die Familie verlässt. Um Aufseherin in einem KZ zu werden. Doch das erfährt die Tochter erst 30 Jahre später, als sie die Mutter zum ersten Mal wiedersieht. Eine Frau, die nichts bereut. Eine Mutter, die Helga nicht gehabt hat. Und nicht haben möchte. Sie bricht jeden weiteren Kontakt zu ihr ab. Bis sie 1998 ein Brief erreicht. Ihre Mutter ist jetzt in einem Altenheim in Wien, und die Tochter entschließt sich, sie ein letztes Mal zu besuchen. Aus dem erwünschten Abschied wird eine Abrechnung, ein zähes Ringen um die Wahrheit und die Macht über die Erinnerung. "Letzte Begegnung" dokumentiert dieses Treffen. Das Hörspiel geht zurück auf Helga Schneiders autobiografischen Roman "Lass mich gehen".
Sprecher:Hille Darjes (Tochter / Erzählerin)
Gisela Trowe (Mutter)
Therese Hämer (Fräulein Inge)
Ilse Strambowski (Gisela Freihorst)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Brigitte Angerhausen; Matthias Fischenich
Regieassistenz: Katarina Schnell
Daten zu Helga Schneider:geboren: 1937
Vita: Helga Schneider, geboren 1937 in Steinberg, heute Polen, verbrachte ihre Kindheit in Berlin. Nachdem ihre Mutter die Familie verlassen hatte, wuchs sie bei ihrer Stiefmutter und in Internaten auf. Seit 1963 lebt sie als freie Schriftstellerin in Bologna, Italien.
Erstsendung: 27.10.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: François Pérache
Sabine Zovighian
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 120 Minuten
Regie: Annika Erichsen
Bearbeitung: Annika Erichsen
Dramaturgie: Christina Hänsel
Inhalt: Der Schauspieler und Autor François Pérache verbindet in seinem Hörspiel Recherchen zur eigenen Familiengeschichte mit denen über die französische Geschichte. Wie hängen die blutigen Ausschreitungen von 1961 mit den Terroranschlägen von 2015 zusammen?

2. Oktober 1961: Der Algerienkrieg wütet. Der Polizist George Pérache wird in Paris von der Algerischen FLN, der Nationalen Befreiungsfront erschossen.

17. Oktober 1961: Das Massaker von Paris: Das Vorgehen der Polizei gegen eine nicht genehmigte, aber friedliche Demonstration der algerischen Unabhängigkeitsbewegung FLN führt zu fast 200 getöteten Algeriern.

13. November 2015: François Pérache, der Enkel des ermordeten Polizisten, macht sich in Paris auf den Weg in Richtung Bataclan. An diesem Abend werden hier 130 Menschen getötet und 683 verletzt werden.

Gibt es da überhaupt einen Zusammenhang? Was resultiert woraus? Wie hängt Geschichte mit Geschichten zusammen? Pérache lässt Recherchiertes mit Erinnertem, Vermutetes mit Belegtem, Fakten mit Fiktionen in Verbindung treten - und Tragisches mit Komischem.
Sprecher:Francois Perache (Francois)
Friedhelm Ptok (Kommissar Maigret)
Dominik Freiberger (Nachrichtensprecher u.a.)
Robert Levin (Castaing / Mongier u.a.)
Klaus Prangenberg (Depelche / Zeitzeuge Polizei)
Markus Andreas Klauk (Polizeibeamter u.a.)
Ben Artmann (Polizeibeamter V.O / Mathieu u.a.)
Jörg Hustiak (Maurice Papon)
Stefan Naas (Algerischer Zeitzeuge / Journalist)
Kerstin Fischer (Radiosprecherin u.a.)
Khalid Bounouar (Rapper / Ali Harun)
Sigrid Burkholder (Bienfait / Sylvie Thenault u.a.)
Makke Schneider (Jean-Christophe / Arzt / George Perache)
Peter Clös (Archivar / Zeitzeuge Polizei)
Angelika Avenel (Theaterschauspielerin / Psychoanalytikerin)
Marion Mainka (Auotmatisierte Stimme)
Rufus Berg (Kinderstimme 1)
Theo Burkholder (Kinderstimme 2)
Elisabeth Lagemann (Kinderstimme 3)
Anna Lucia Gualano (Kinderstimme 4)
ergänzender Hinweis: Französische Originalfassung: arte radio
Erstsendung: 05.11.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Wolfgang Sieg
produziert in: 2005
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Schöttler, der Reporter der Sendung "Ganz wiet af", besucht heute das abgelegene Dorf Mullworpsdörp. Kein Fernsehen gibt es dort, keine Autos, alles ein bisschen rückwärts gewandt. Aber trotzdem stellt sich in all den Kurzinterviews und Hörertelefonaten, die Schöttler führt, heraus, dass Mullworpsdörp, die "Welt in einer Nussschale" ist. Eine Revue, ein Panoptikum ... ein typisches Wolfgang-Sieg-Hörspiel!
Sprecher:Nils Ove Krack (Schöttler)
Benjamin Utzerath (Assistent)
Peter Kaempfe (Haluszczak)
Thomas Ziesch (Nupp)
Wilfried Dziallas (Hackels)
Wolfgang Schenck (Schmied)
Bernhard Wessels (Heine)
Lutz Herkenrath (Ah)
Rolf B. Wessels (Wuss)
Erkki Hopf (Jeremias)
Fritz Fenne (Zump)
Klaus Nowicki (Nölig)
Nils Kroggel (Simon)
Wiegand Haar (Schibbelmann)
Thomas Schiestl (Kalau)
Edda Loges (Frau Fieler)
Birte Kretschmer (Wurtke)
Heino Stichweh (Sellmann)
Jochen Schütt (Muchel)
Gerd Mindermann (Witthart)
Daten zu Wolfgang Sieg:geboren: 22.10.1936
gestorben: 09.2015
Vita: Wolfgang Sieg (geboren am 22.10.1936 in Hamburg, verstorben im September 2015) studierte Theologie, Philosophie, Germanistik und Geschichte, wurde Lehrer und schreibt seit Mitte der 60er-Jahre Hörspiele und Romane, Satiren und Kurzgeschichten. Von 1972 bis 1980 war er Kolumnist bei der "Pardon". Außerdem schreibt er mit an der Reihe "Hör mal ’n beten to" des Norddeutschen Rundfunks.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.06.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 17
Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.2018
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Stefan Kanis
Inhalt: Ludwigshafen, Kristiansand und Karlovy Vary sind es, die Mozartkugel und die Schillerlocke sind es auch. Auch Washington, D.C. und sogar die Kantstraße in Limbach-Oberfrohna sind nach historischen Persönlichkeiten benannt, nach Herrschern, Künstlern und Denkern. Wobei der Bezug zwischen Namensträger und Namensgeber durchaus lose sein kann - so lose wie 1953, als die Regierenden der DDR beschlossen, Chemnitz den Namen eines Philosophen aus Trier zu verpassen, dessen Wirkstätten Köln, Paris und London gewesen waren. Die Arbeiterklasse hatte sich geehrt zu fühlen; die Chemnitzer waren empört. Satte zwei Drittel von ihnen votierten in einer Bürgerbefragung 1990 für die Rückbenennung in Chemnitz. Karl- Marx-Stadt war Geschichte, zum Vergessen freigegeben wie Marx und seine Ideen. Doch mit dem neuen Jahrtausend erfuhr der Radikalökonom eine Renaissance, die zu seinem 200. Geburtstag 2018 auf einen weltweiten Höhepunkt zusteuert. Soll man die damit verbundenen Werbe- und Synergieeffekte wirklich verpuffen lassen? Ist es vernünftig, von Marx’ Namen nicht zu profitieren? In Zeiten, da Aufmerksamkeit die neue Währung ist, härter als Dollar und Bitcoin. Sollen die politischen Aufgeregtheiten der Wende- und Nachwendezeit wirklich noch heute, im 21. Jahrhundert, den wirtschaftlichen Aufschwung einer Stadt sabotieren, die im Aufmerksamkeitsdefizit zwischen Leipzig und Dresden darbt? Kann man ruhigen Gewissens zusehen, wie chinesisches Kapital nach Trier strömt, womöglich noch nach Маркс und Энгельс an den Ufern der Wolga! Es ist, nüchtern und ökonomisch betrachtet, Zeit für neue Wege in Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung. Auf dass es am Zusammenfluss von Zwönitz und Würschnitz bald heißt: Jawohl, dieser Philosoph hat unsere Welt nicht nur interpretiert, er hat sie verändert.
Sprecher:Ulrike Krumbiegel (Rita)
Jörg Schüttauf (Hauke)
Thorsten Merten (Demba)
Carina Wiese (Marion)
Tilla Kratochwil (Karen)
Kirsten Block (Anja)
Hilmar Eichhorn (Norman)
Michael Pempelforth (Beat)
Andreas Keller (Fußballfan)
Brian Völkner (Aktivist 1)
Henning Peker (Aktivist 2)
Barbara Trommer (Bürgermeisterin)
Sergej Glamosda
Detlef Rentsch
Ellen Schweda (Übersetzerin)
Thilo Reffert
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 30.04.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Andres Veiel
Jutta Doberstein
produziert in: 2019
produziert von: RBB; DKultur
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Ulrich Lampen
Dramaturgie: Juliane Schmidt; Ulrike Brinkmann
Inhalt: 2018 ist Europa von Krisen geschüttelt. Die vielen Flüchtlinge, der Brexit, die Folgen der Finanzkrise, ein politisches Abdriften der Gesellschaften nach rechts. Was wird die Zukunft bringen? Ein mögliches Szenario, das in Expertenkreisen als wahrscheinlich gilt: der Austritt Italiens aus der EU, das Entstehen exterritorialer Staaten, das bedingungslose Grundeinkommen, der ökonomische Crash der Rest-EU. Das Hörspiel entstand nach dem Theaterstück, für das Andres Veiel die Ergebnisse von Symposien mit Bürgerinnen und Bürgern und Expertinnen und Experten am Deutschen Theater Berlin 2017 verarbeitete.
Sprecher:Inka Löwendorf (Yldune Kaayan)
Florian Lukas (Onz Perret)
Vanessa Loibl (Sina Kaayan)
Bettina Hoppe (Franca Roloeg)
Christian Schmidt (Rappo Rosser)
Bernhard Schütz (Stafan Tarp)
Ulrich Noethen (Frerich Konnst)
Gunter Schoß (Jürgen Bandowski)
Leon Stiehl (Butler 8.0)
Alexandra Marisa Wilcke (Stimme Public Archive)
Patrizia Carlucci (Telefonstimme)
ergänzender Hinweis: Regieassistenz: Nick-Julian Lehmann
Ton: Peter Avar
Schnitt: Venke Decker

Von diesem Hörspiel gibt es zwei Fassungen:
Let Them Eat Money. Welche Zukunft? (Kurzfassung)
Let Them Eat Money. Welche Zukunft? (Langfassung)
Daten zu Andres Veiel:geboren: 1959
Vita: Andres Veiel, 1959 in Stuttgart geboren, studierte zunächst Psychologie und parallel Dramaturgie und Regie, u. a. bei Krysztof Kieslowski. Seit 1991 entstanden sechs Dokumentarfilme, u. a. "Black Box BRD" und "Die Spielwütigen", sowie sein Spielfilm "Wer wenn nicht wir". Sein Theaterstück "Der Kick" wurde 2005 vom rbb als Hörspiel produziert und erhielt den Geisendörferpreis.
Erstsendung: 31.03.2019
Datenquelle(n): dra
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Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Denis Moschitto
Evrim Sen
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Laut New York Times zählt er zu den berühmtesten Hackern der Welt. John T. Draper alias "Captain Crunch" ist eine lebende Legende. Mit einer Spielzeugpfeife, die er in seiner Müslipackung ( "Cap'n Crunch") fand, manipulierte er in den 70er-Jahren das weltweite Telefonnetz.

Durch das von ihm entdeckte Verfahren, das in Hackerkreisen als "Blue Boxing" bekannt ist, wurde der Grundstein einer neuen Hackersubkultur gelegt. Auf seiner unglaublichen Reise traf er früh auf Steve Wozniak und Steve Jobs, die Gründer von "Apple" - eine Begegnung, deren Konsequenz über Jahrzehnte ein gut gehütetes Firmengeheimnis war ...

John T. Draper lebt inzwischen verarmt in einer 15 qm-Wohnung in Los Angeles. Das Hörspiel erzählt seine Geschichte und lässt ihn selbst zu Wort kommen.
Sprecher:Fabian Busch (John)
Fjodor Olev (Rob)
Tom Schilling (Joy)
Tobias Schenke (Mike)
Navid Akhavan (Woz)
Carlos Juan Garcia Piedra (Pedro / Männliche Stimme 8 / Radiosprecher)
Josef Tratnik (FBI Agent 1 / Männliche Stimme 14 / Männliche Stimme 17)
Karlheinz Tafel (FBI Agent 2 / Senator Jenkins / Karl Rubin)
Thomas Balou Martin (Westside Killer)
Christian Schramm (Gefängniswärter)
Ruth Schiefenbusch (Weibliche Stimme Weißes Haus)
Heike Trinker (Dame am Shelter / Richterin)
Kerstin Thielemann (Telefonstimme Cathrin)
Frank Voß (Gefangener 1 / Männliche Stimme 13 / Minister Walker)
David Adlhoch (Gefangene / Männer)
Steffen Lehmann (Gefangene / Männer)
Udo Thies (Gefangene / Männer)
Frank Büssing (Gefangene / Männer)
Heinrich Cuipers (Gefangene / Männer)
ergänzender Hinweis: Redaktion: Natalie Szallies
Daten zu Denis Moschitto:geboren: 1977
Vita: Denis Moschitto, Jahrgang 1977, ist Schauspieler und Autor und lebt in Köln. Zuletzt war er in dem von Fatih Akin produzierten Film "Chiko" im Kino zu sehen. Gemeinsam mit Evrim Sen schrieb er die Computerbücher "Hackerland" und "Hackertales".
Daten zu Evrim Sen:geboren: 1975
Vita: Evrim Sen, Jahrgang 1975, arbeitet als Journalist und Autor in Köln. Er veröffentlichte zahlreiche Publikationen über die Cyberkultur. Denis Moschitto, Jahrgang 1977, ist Schauspieler und Autor und lebt in Köln. Für den WDR schrieben die beiden zuletzt das Hörspiel "POKE" (2008).
Erstsendung: 02.03.2010
Datenquelle(n): dra
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Felix Huby
Hartwin Gromes
produziert in: 2019
produziert von: SWR
Laufzeit: 102 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Günter Maurer
Inhalt: Eine Familiengeschichte aus dem Württemberg des 19. Jahrhunderts

Die Kerners waren eine ungewöhnliche Familie, insbesondere die Brüder Georg, Karl und Justinus. Am bekanntesten ist der Dichter und Arzt Justinus Kerner. Georg, der Älteste, war ein begeisterter Anhänger der französischen Revolution und diente Frankreich als Diplomat, bis er sich mit Napoleon überwarf und in seinen ursprünglichen Beruf als Arzt zurückkehrte. Bruder Karl schlug erfolgreich die militärische Laufbahn ein, brachte es bis zum Generalmajor, war Gutsbesitzer, Hüttenfachmann, Bergrat und kurzzeitig Innenminister im Königreich Württemberg. Der Jüngste, Justinus Kerner, ist durch seine Lieder "Preisend mit viel schönen Reden ..." und "Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein ..." bis heute im Gedächtnis geblieben. Als Arzt machte er sich mit seinen medizinischen Forschungen einen Namen. Aufsehenerregend waren seine Heilungsversuche im Bereich übersinnlicher Phänomene. Mit seine Frau Friederike unterhielt er in Weinsberg ein offenes Haus, in dem so bekannte Dichter wie Nikolaus Lenau, Ludwig Uhland, Adalbert von Chamisso und Wilhelm Müller aus- und eingingen. Mit den eng ineinander verflochtenen Biografien der drei Brüder eröffnet sich ein packendes Zeitpanorama von der Französischen Revolution bis in die Zeit nach der Revolution 1848. "Ond sie schwätzet meischtens schwäbisch"!
Sprecher:Johannes Wördemann
Martin Theuer
Andreas Klaue
Ulrike Barthruff
Boris Rosenberger
Diana Gansner
Wilhelm Schneck
Bernhard Mahlberg
Andrea Hörnke-Trieß
Susanne Theil
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Felix Huby:geboren: 21.12.1938
Vita: Felix Huby, geboren 1938 in Dettenhausen, lebt heute in Berlin und veröffentlicht seit 1976 Sachbücher, Kinderbücher und Kriminalromane. Für das deutsche Fernsehen schrieb er zahlreiche Drehbücher. Bekannt wurde er vor allem als Erfinder des Tatort-Kommissars Schimanski. Bisher hat Felix Huby 32 "Tatorte" geschrieben, außerdem die Drehbücher für die erfolgreichen TV-Serien "O Gott Herr Pfarrer", "Der Hafendetektiv", "Abenteuer Airport", "König von Bärenbach" oder "Ein Bayer auf Rügen", darüber hinaus mehrere Hörspiel für den SWR.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Hartwin Gromes:geboren: 1941
Vita: Hartwin Gromes, geboren 1941 in Dessau. Theaterwissenschaftler, Dramaturg, Autor. Seit 1967 Theaterdramaturg in Münster, Wiesbaden, Stuttgart, Heidelberg, Basel und zwischen 1988 – 1995 Gastdramaturg in Bonn und Düsseldorf. Von 1988 bis 2007 am Institut für Medien und Theater in Hildesheim, danach bis 2010 Gastdozent an der Hochschule der Künste Zürich.
Erstsendung: 24.03.2019
Datenquelle(n): dra
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Jan Georg Schütte
Wolfgang Seesko
produziert in: 2012
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Jan Georg Schütte
Wolfgang Seesko
Komponist: Andreas Bick
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Thorsten Held, Schrauber in einer Autofabrik, lebt ein ruhiges, konventionelles Leben mit Frau und halbwüchsigem Sohn, gefangen und stumpf geworden in den Routinen des Alltags. Doch eines Tages wird er jäh aus seiner Umlaufbahn geschleudert. Plötzlich kann er den Zugangs-Bestätigungston nach der Codewort-Eingabe am Werkseingang nicht mehr ertragen. Autohupen, Daddelautomaten in Kneipen, Kindergeschrei, das Mahlen der Kiefer beim Essen, das Umrühren mit dem Löffel: Die ganze Welt verwandelt sich in einen lärmenden Alptraum. Schließlich kommt es zum großen Knall: Held erleidet einen akustischen Infarkt - und erlebt eine Art Wiedergeburt, gefolgt von einer kindlichen Neuentdeckung der Welt.
Sprecher:Jan Georg Schütte (Thorsten Held)
Gabriela Maria Schmeide (Franziska Held)
Max Louis Schütte (Johannes Held)
Max Herbrechter (Olaf Nert)
Brigitte Buhre (Frau Gucksow)
Oliver Sauer (Arbeitskollege von Held)
Theo Froehlich (Dieter Bölker)
Pheline Roggan (Wartetimmer Mutter)
Pheline Roggan (Walkman Frau)
ergänzender Hinweis: Redaktion: Susanne Hoffmann
Daten zu Jan Georg Schütte:geboren: 1962
Vita: Jan Georg Schütte, geboren 1962 in Oldenburg, Schauspieler, Theater- und Filmregisseur, hat sich einen Namen gemacht mit Kinofilmen, die er mit hochkarätigen Schauspielern in freier Improvisation entwickelte. Mit dem NDR Hörspiel produzierte Schütte 2010 "Seitenspringer"; für "Altersglühen oder Speed Dating für Senioren" erhielt er 2011 den Deutschen Hörspielpreis der ARD. Auch seine Hörspiele entstehen aus Improvisationen der Schauspieler. Wolfgang Seesko, geboren 1970 in Hamburg, studierte Musik- und Kunstwissenschaft in Oldenburg und beschäftigt sich seit 2001 mit dem Genre Hörspiel. Er arbeitet als freier Radiojournalist und -regisseur.
Daten zu Wolfgang Seesko:geboren: 1970
Vita: Wolfgang Seesko, geboren 1970 Hamburg. Nach seinem Studium der Musik- und Kunstwissenschaft arbeitet er bei Radio Bremen, seit 2006 ist er als freier Regisseur und Autor von Hörspiel- und Featureproduktionen für verschiedene Sender und Verlage tätig. Die erste Staffel „Der Paartherapeut“, die zusammen mit Jan Georg Schütte entstand, wurde von der ARD 2017 für den Prix Europa sowie den Prix Italia 2018 nominiert.
Erstsendung: 26.08.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 31.03.2019
Titel:
Autor: Margret Kreidl
produziert in: 2019
produziert von: ORF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Radiokunst
Regie: Lucas Cejpek
Komponist: Reni Hofmüller
Inhalt: Der Zettelkatalog in der Bibliothek des Wiener Literaturhauses hat durch die Digitalisierung seine Funktion verloren. Evelyne Polt-Heinzl hat ihn in einen Zitatkasten umgewandelt und Margret Kreidl eingeladen, diesen Kasten neu zu gestalten.

Margret Kreidl hat Menschen, die ihr Leben als Schriftstellerin begleitet und geprägt haben, um eine Gabe für eine der 60 Schubladen gebeten. Die Beiträge kommen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Portugal, Bulgarien, Kuba, den USA und Israel, aus den Feldern Literatur, Theater, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Medien- und Fotokunst.

Margret Kreidl führt durch ihren Dingkasten, der eine zeitgenössische Wunder- und Rätselkammer ist, und eine Zeitmaschine, die ein Geflecht von Beziehungen über mehr als 30 Jahre zeigt: Gesellschaft im schönsten Sinn des Wortes.

Mit Antennenmusik von Reni Hofmüller und einem Chor der Daten und Zitate, mit Eva Dorlass, Marlene Hauser, Simon Scharinger und Chili Tomasson.
Sprecher:Eva Dorlass
Marlene Hauser
Simon Scharinger
Chili Tomasson
MusikerReni Hofmüller
ergänzender Hinweis: Technik: Martin Leitner, Manuel Radinger
Daten zu Margret Kreidl:geboren: 02.01.1964
Vita: Margret Kreidl, geb. 1964 in Salzburg, lebt als freie Theater- und Prosaautorin in Wien. Veröffentlichungen, zuletzt: "Ich bin eine Königin. Auftroitte", Wieser Verlag, Klagenfurt 1996; "In allen Einzelheiten. Katalog", Ritter Verlag, Klagenfurt 1998. Aufführungen, zuletzt: "Dankbare Frauen. Komödie", Berlin 1997. Am 9.9.98 wird die Oper "Unter Wasser" von Richard Barrett - nach dem gleichnamigen Stück von Margret Kreidl - in Amsterdam uraufgeführt. Weitere Hörspiele im ORF: "Halbe halbe" 1993, "Reiten" 1996.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.03.2019
Datenquelle(n): ORF Kunstradio
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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