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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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nächsterTreffer 1 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 29.03.2019
Titel:
Autor: Jessica Ekomane
produziert in: 2019
produziert von: SAVVY Contemporary; DKultur; DISK-CTM
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Klangkunst
Inhalt: Psychologie, Astronomie, Kernphysik: Die Interessen der Klangkünstlerin Jessica Ekomane sind vielfältig. Entsprechend schwer lässt sich ihre Arbeit festnageln. Sie überrascht mit Klanggebilden, die in ständiger Wandlung begriffen sind, sich auflösen und neu zusammensetzen, getrieben von eigentümlichen Kräften der Anziehung und Abstoßung. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'Untraining the Ear' hat Ekomane im Herbst 2018 den Kunstraum SAVVY Contemporary bespielt und daraus im Anschluss eine Radiokomposition entwickelt.
Daten zu Jessica Ekomane:Vita: Die in Frankreich geborene und in Berlin lebende Jessica Ekomane bewegt sich zwischen Klangkunst, experimenteller Musik und bildender Kunst. Kürzlich wurde sie als eine von sechs Komponistinnen nominiert, eine Komposition für die Installation von Natascha Süder Happelmann beizutragen, die dieses Jahr den deutschen Pavillon auf der Biennale von Venedig bespielen wird.
Hompepage o.ä.: https://jessicaekomane.com/
Erstsendung: 29.03.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 29.03.2019
Titel:
Autor: Rainer Nikowitz
produziert in: 2019
produziert von: WDR
Laufzeit: 106 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Dramaturgie: Christina Hänsel
Inhalt: Satirisch-morbider Krimi mit dem Antihelden Suchanek.

Ein endlos grauer Wiener Winter. Den zu ertragen wäre an sich schon schlimm genug. Aber Rainer Nikowitz mutet seinem kiffenden, wider Willen ermittelnden Grantler Suchanek Schlimmeres zu: Sozialstunden im Seniorenheim "Sonne".

Seine Vorliebe für Marihuana wurde ihm zum Verhängnis und der Richter hatte kein Mitleid. Suchanek muss sich fügen und gerät in einen Totentanz im Altersheim. Hier wird gestorben, was das Zeug hält. Aber jemandem scheint der natürliche Prozess des Sterbens nicht schnell genug zu gehen. Suchanek gerät – selbstredend widerstrebend – auf die Fährte eines Mörders. Mit einem seiner Schutzbefohlenen verbindet den Suchanek bald so etwas wie eine Freundschaft. Der Mann bekommt nie Besuch, hasst alte Menschen und wird zur treibenden Kraft hinter Suchaneks Ermittlertätigkeit.

Nach „Volksfest“ und „Nachtmahl“ der dritte Kult-Krimi aus Österreich von Rainer Nikowitz.
Sprecher:Peter Simonischek (Erzähler)
Christopher Schärf (Suchaneck)
Hermann Scheidleder (Richter/Pilowski)
Wolfgang Hübsch (Herr Renner)
Simon Schwarz (Grasel)
Linde Prelog (Frau Zillinger)
Sona MacDonald (Frau Heinze)
Inge Maux (Frau Bergmann)
Erni Mangold (Frau Ströck)
Heinz Trixner (Herr Obermüller)
Brigitte Karner (Frau Schober)
Helga Illich (Frau Schmutek)
Florentin Groll (Herr Zuschau)
Sarah Viktoria Frick (Hanni)
Barbara Petritsch (Frau Schmidtleitner)
Susanne Altschul (Frau Zuschau)
Elisabeth Rath (Lore)
Michael Fuith (Herr Prskawetz)
Eduard Wildner (Gustl/Herr Polsterer)
Michael Steinocher (Stefan)
Matthias Franz Stein (Mike)
Regina Fritsch (Dr. Schneider)
Martin Leutgeb (Ewald)
Doris Schretzmayer (Susi)
u.a.
ergänzender Hinweis: Redaktion: Christina Hänsel
Daten zu Rainer Nikowitz:geboren: 1964
Vita: Rainer Nikowitz wurde 1964 in Tulln in Niederösterreich geboren. Nach verschiedenen Tätigkeiten bei der Tageszeitung Kurier ist Rainer Nikowitz seit 1995 als freier Journalist tätig. Zudem ist er Kolumnist beim Nachrichtenmagazin profil. Rainer Nikowitz hat seit 2002 mehrere Bücher veröffentlicht, darunter den Kriminalroman Nachtmahl.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.03.2019
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 29.03.2019
Titel:
Autor: Sabina Altermatt
produziert in: 2010
produziert von: SRF
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: An einem Sonntagabend entdeckt ein Spaziergänger, der mit seinem Hund unterwegs ist, beim Höngger-Wehr die Leiche eines Jungen. Der 10-jährige Sinan Berisha ist in der Limmat ertrunken. Die gerichtsmedizinischen Untersuchungen geben keine Hinweise auf einen gewaltsamen Tod. Auch die Befragungen der Hundehalter, die regelmässig am Limmatufer unterwegs sind, bringen keine neuen Erkenntnisse. Niemand hat gesehen, wie der Junge ins Wasser gefallen und ertrunken ist. Die Ermittlungen drohen im Sand zu verlaufen, doch Kriminalkommissarin Gertrud Gut lässt nicht locker. Zusammen mit ihrem Assistenten Sandro Mancini findet sie eine Spur, die jedoch in eine Sackgasse führt. Doch dann verschwindet plötzlich ein Mädchen.
Sprecher:Charlotte Joss (Gertrud Gut, Kriminalkommissarin)
Mona Petri (Mia Gut, ihre Tochter)
Leonardo Nigro (Sandro Mancini, Guts Assistent)
Maria Thorgevsky (Frau Berisha)
Leo Roos (Hans Amsler mit Zita)
Heidi Diggelmann (Frau Camenzind mit Hasso)
René Schnoz (Reto Caduff, Polizist)
Päivi Stalder (Andrea Gasser, Polizistin)
Rachel Braunschweig (Jeanette Maager, Lehrerin)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Fabian Lehmann
Daten zu Sabina Altermatt:geboren: 1966
Vita: Sabina Altermatt (*1966) ist in Chur geboren und aufgewachsen. Sie studierte Staatswissenschaften an der Hochschule St. Gallen. Heute unterrichtet sie Strafgefangene und lebt als freie Schriftstellerin in Zürich und im Glarnerland. Sie schreibt Kolumnen, Kurzgeschichten, Hörspiele, Kinderbücher sowie (Kriminal-)Romane. 2015 sind ihr neuster Krimi «Jagdgeflüster» sowie der historische Roman »Anna Catrina« erschienen. Für ihr literarisches Schaffen erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien.
Hompepage o.ä.: http://www.sabina-altermatt.ch/
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Kriterien: Datum: 29.03.2019
Titel:
Autor: Hanna Hartman
produziert in: 2018
produziert von: Schwedischer Rundfunk
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Hanna Hartman
Inhalt: Das Gewinnerstück des diesjährigen Prix Palma Ars Acustica.
Daten zu Hanna Hartman:geboren: 1961
Vita: Hanna Hartman, schwedische Radioautorin und Audio-Art-Künstlerin, arbeitet seit 1992 als freie Mitarbeiterin für den Rundfunk. 1998 erhielt sie den "Prix Europa - Marktplatz der Ideen" für ihre "Geräusche des Monats" im DeutschlandRadio Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.hannahartman.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 29.03.2019
Titel:
Autor: Hanna Hartman
produziert in: 2011
produziert von: Autorenproduktion (i.a. DKultur)
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Hanna Hartman
Komponist: Hanna Hartman
Inhalt: Vom Quellenplätschern bis zum Wellenrauschen: Wasser ist Musik in unseren Ohren. Wie aber klingt es, wenn das kostbare Nass versiegt? Hanna Hartman hat sich an Orte begeben, die seit langem unter akutem Wassermangel leiden. Mit ihren Mikrofonen taucht sie ein in Wasserleitungen, Brunnen und Bewässerungsanlagen. Statt Sprudeln und Rauschen erklingt dort nun Pfeifen, Zischen und Röcheln. Hanna Hartmans akustische Suche nach Trinkbarem fördert eine beunruhigende Klangwelt zutage.
Daten zu Hanna Hartman:geboren: 1961
Vita: Hanna Hartman, schwedische Radioautorin und Audio-Art-Künstlerin, arbeitet seit 1992 als freie Mitarbeiterin für den Rundfunk. 1998 erhielt sie den "Prix Europa - Marktplatz der Ideen" für ihre "Geräusche des Monats" im DeutschlandRadio Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.hannahartman.de/
Erstsendung: 18.03.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 29.03.2019
Titel:

Sherlock & Watson (Folge 2)
Autor: Viviane Koppelmann
Leonhard Koppelmann
produziert in: 2015
produziert von: Audio Verlag
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Flaute in der Baker Street: Kein neuer Fall in Sicht. Auf John Watsons Detektiv-Blog gehen die Follower auf die Barrikaden. Was kann Watson tun? Er schreibt: Ein Fluch in Rosarot. Sherlock & Watson: Wie alles begann. Nach mehreren vermeintlichen Selbstmorden in London wird Rabbi Ehrenburg tot in seinem Zimmer aufgefunden. Er hat eine Nachricht in den Holzboden geritzt – RACHE! Handelt es sich um einen antisemitischen Mordanschlag getarnt als Selbstmord? Auch die anderen Selbstmordfälle werden nun wieder aufgerollt, und einmal mehr muss Inspektor Lestrade auf die Dienste eines gewissen Sherlock Holmes zurückgreifen, der sich selbst als Consulting Detective bezeichnet. Doch wer ist der humpelnde Mann an seiner Seite, den Holmes Lestrade als seinen neuen Assistenten vorstellt? Wie alles begann: Sherlock Holmes & Dr. John Watson!
Sprecher:Johann von Bülow (Sherlock Holmes)
Florian Lukas (Dr. John Watson)
Peter Jordan (Inspector Lestrade)
Kai Magnus Sting (Mycroft Holmes)
Stefan Kaminski (James Moriarty)
Judith Engel (Bethel Ehrenburg)
Frauke Poolmann (Mme Batard / Vamp)
Brigitte Grothum (Danya Batard)
Udo Schenk (Rafal Meir/Stamford)
Tonio Arango (Mr Lerner)
Kornelia Boje (Mrs Hudson)
Nele Rosetz (Harry Watson)
Britta Steffenhagen (Mary)
Lisa Hrdina (Sandy/Lucy)
Henning Nöhren (Peter/Gregson)
Marleen Lohse (Ms. Marple)
Cathlen Gawlich (Daisy)
Stefanie Eidt (Rachel/Schwester)
Franziska Arnold (Katzenlady)
Horst Kotterba (Inder)
Gunnar Teuber (Autist/Moderator)
Andreas Pietschmann (Soldat 1)
Sebastian Graf (Soldat 2)
A. Maria Schmidt (Soldat 3 / Butler)
Daten zu Viviane Koppelmann:geboren: 1975
Vita: Viviane Koppelmann, geboren 1975, schloss ihr Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg mit einem Diplom in dem Fach Drehbuch ab und machte einen Master in Medienkulturwissenschaften. Gemeinsam mit ihrer Schwester führt sie eine Kunstgalerie in Köln. Seit 1998 arbeitet sie als freie Autorin und Dramaturgin für Literatur, Hörfunk, Film und Fernsehen.
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.10.2015
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 29.03.2019
Titel:
Autor: Jiri Ort
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Kleine Gruppen von Menschen scheinen bei ihren Zusammenkünften wie unter Hypnose zu stehen und führen seltsame Tanzfiguren auf. Sie haben Angst vor Feuer und Rauch, verzehren Unmengen von Propolis, und ihr einziger erkennbarer gemeinsamer Nenner ist die langjährige Arbeit mit Bienenvölkern. Wurden sie durch den Umgang mit Bienen mit einer unbekannten Erkrankung infiziert, die ihr Verhalten beeinflußt? Oder sind sie Opfer einer gezielten Manipulation mit Drogen? Warum sind ihre Pupillen mit einem feinen Facettenraster überzogen? Warum verfallen weitere Menschen jenem geheimnisvollen Bienenrausch? Die Antworten sind nicht nur bei der Honigbiene - apis mellifica - zu suchen, sondern auch bei unserem sorglosen Umgang mit der leidgeprüften Natur.
Sprecher:Karin Anselm (Eva Killmann)
Gerd Baltus (David Tomsky)
Ernst Konarek (Koster)
Siemen Rühaak (Heinz Killmann)
Manfred G. Herrmann (Paul Binder)
Andreas Durban (Bienenmensch)
Erwin Geisler (Bienenmensch)
Hans Gubo (Bienenmensch)
Ralf Lichtenberg (Bienenmensch)
Daten zu Jiri Ort:geboren: 1946
Vita: Jiri Ort, geboren 1946 in Brünn, Tschechien, Absolvent der Technischen Universität in Wien, arbeitet für verschiedene Rundfunkanstalten. Er hat zahlreiche Science-Fiction-Hörspiele geschrieben. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Der Chip-Souffleur" (2001). Darüber hinaus ist Jiri Ort ausgewiesener Janácek-Kenner. 2004 hat er eine Janácek-Biographie veröffentlicht unter dem Titel "Der späte Wilde". Aus Anlass von Janáceks 150. Geburtstages gestaltete WDR 3 einen Janácek-Schwerpunkt.
Erstsendung: 13.12.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2337 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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