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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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nächsterTreffer 1 von insgesamt 3
Kriterien: Datum: 28.03.2019
Titel:
Autor: Richard Powers
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fabian von Freier
Bearbeitung: Fabian von Freier
Übersetzer: Manfred Allié
Inhalt: Karin Schluters erhält die Information, dass ihr Bruder Mark einen Autounfall hatte. Mehr will der Pfleger am Telefon nicht sagen. Im Krankenhaus erfährt sie, dass Mark im Koma liegt. Zudem leidet er als Folge eines Schädel-Hirn-Traumas unter partieller Amnesie und dem seltenen Capgras-Syndrom. Er erkennt seine Schwester nicht, sondern vermutet in ihr eine auf ihn angesetzte Agentin. Hingebungsvoll kümmert sich die Schwester um den jüngeren Bruder, für den sie immer schon da war. Und tatsächlich erwacht Mark schließlich wieder aus der Tiefe des Komas. Stück für Stück erkämpft er sich seine Wirklichkeit zurück. Nur der Unfall selbst bleibt ihm ein schwarzes Loch - und weiterhin will er seine Schwester nicht annehmen. In ihrer Verzweiflung sucht Karin nach Hilfe und stößt auf Dr. Weber, dessen Bücher über neurologische Phänomene sie faszinieren. Weber, gefesselt von der Möglichkeit dieses seltene Syndrom in Augenschein zu nehmen, sagt zu. Er ahnt nicht, dass die Zerstörung winziger Neuronen in den Synapsen auch seine bisherige Arbeit in Frage stellen können.
Sprecher:Hille Darjes (Natalia Ginzburg)
Wolfgang Condrus (Vaterr)
Karin Schröder (Mutter)
Rosemarie Gerstenberg (Großmutter)
Erstsendung: 14.12.2008
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 28.03.2019
Titel:
Autor: Hermann Kretzschmar
produziert in: 1983
produziert von: SWF
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Hermann Kretzschmar
Komponist: Arturo Möller
Inhalt: "Zur Zeit" ist eine Suche, eine Reise, der Versuch einer zu hörenden Standortbestimmung. Dabei spielt autobiographisch-dokumentarisches Klangmaterial aus den letzten 12 Jahren eine große Rolle. Jede dieser unterschiedlichen, für den Verfasser zur Zeit relevanten Aufnahmen entstammt einem speziell beschaffenen Raum, z.B. Chigagoer Straßenschluchten, einem Fahrstuhl in Japan oder dem Deck eines Ausflugsschiffs in der italienischen Adria. In jedem dieser Räume erscheinen, ebenfalls sehr spezifisch, Variationen der menschlichen Stimme, gesprochen oder gesungen. Mitunter ergeben sich Paradoxien, wenn eine japanische Frauenstimme die einzelnen Stockwerke ankündigt - selbst schon als Aufnahme vorproduziert -, Zufälligkeiten, wenn in der Wohnung von John Cage seine Stimme, das verzerrte Geräusch der Klimaanlage und der ferne Lärm von New Yorks Straßen sich durchdringen. Der Verlauf des Ganzen wurde weniger nach chronologischen, sondern nach musikalischen Aspekten bestimmt, als klangliche Reflektion. Die jeweiligen Aufnahmen sind meist schnitt-technisch verändert worden, aus der Perspektive des Materialsammlers seiner derzeitigen Auffassung entsprechend bearbeitet und ebenfalls aus der ursprünglichen zeitlichen Abfolge herausgerissen worden. Die oft klanglich raue Beschaffenheit der O-Töne entspricht der Unvermitteltheit, mit der in einer Live-Fassung verschiedenste 'Klangsouveniers' gegeneinander gesetzt werden. Zweimal unterbrechen Klänge aus dem Radio, einem permanenten Klangstifter, das Klangtagebuch, als zeitliche und räumliche Variable X, drastische Demonstration von Zeitzerhackung und ein Spiel aus Sprache und Musik zur Zeit. Dabei werden live die Klänge mit den Möglichkeiten des Mischpults im Studio verändert, der Mixer selber also wie ein Live-Instrument behandelt und das Ausgangsmaterial mit den zur Verfügung stehenden Filtern verändert, als Bilanz eines musikalischen Erfahrungsschatzes - zur Zeit. (Hermann Kretzschmar)
Sprecher:Clara Waldbröhl (Mathilde)
Ruth Hausmeister (Carola)
Sonja Karzau (Erna)
Wolfgang Grönebaum (Willi)
Marianne Lochert (Inge)
Bettina Roccor (Gwendolin)
Reinhart Firchow (Dietmar)
Charles Wirths (Friedrich)
Daten zu Hermann Kretzschmar:geboren: 1958
Vita: Hermann Kretzschmar, geboren 1958, studierte zunächst Schulmusik und Germanistik sowie im Anschluss Klavier bei Bernhard Ebert in Hannover. 1985 wurde er Mitglied des Ensemble Modern, arbeitet dort als Solist und Kammermusiker. 1994 gründete er gemeinsam mit Catherine Milliken und Dietmar Wiesner HCD-Productions. HCD veröffentlichte die CDs ›Migrations‹ (Werke von Paul Bowles), ›Surface Tension‹ (Werke von Thomas Skempton) und die Hörstücke ›Denotation Babel‹ (Prix Italia 1999), ›Cosmic Memos‹ nach Calvino und ›Die Blüte des nackten Körpers‹ (R. Schrott, 2011). Seit 2001 realisierte Kretzschmar folgende Hörstücke: ›Zur Zeit-revisited‹ (2001/3), ›John Cages Stufen‹ (2002), ›Strahlungen‹ (2004) (Hörspiel des Monats Mai), ›Harmonies of Paradise‹ (2006), ›Doktor Faustus‹ (2007), ›Arnold auf dem schönen Berg‹ (2009), ›Der Tod in Rom‹ (2009), ›Het Witte Kind‹ (2010), ›Kuno Kohns Capriccio‹ (2011), ›Soundcuts Wasserkuppe‹ (2011). Auf seiner Porträt-CD bei Ensemble Modern Medien veröffentlichte er ›Knotts Klavier‹, Werke 1991-2007.
Erstsendung: 16.02.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 28.03.2019
Titel:
Autor: Martin Heindel
produziert von: Tonstudio Braun
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Ein Zug geistert durch Europas Backpacker-Szene. Es heißt, an Bord sei Party für immer. Es heißt, der Zug bringt dich ans Ziel, und niemand sei je von dort zurückgekommen. Alles nur Legende und Mythos? Der Zug entzieht dem Netz nachweisbar Strom, aber keiner kann ihn finden. Jeder kennt nur jemanden, der jemanden kennt, der den Zug gesehen haben will. Doch dann treffen Tycho und Lin die verwirrte Lou, die behauptet, selbst in dem mysteriösen Zug gewesen zu sein. Und sie will zurück. Mit Tycho und Lin. Warum nicht? Einen Versuch ist es wert.

Teil 1: It's a good life ...
Teil 2: ... if you don't weaken
Daten zu Martin Heindel:geboren: 1976
Vita: Martin Heindel, Jahrgang 1976, studierte Dramaturgie und lebt als Hörspielautor und -regisseur in München. Zuletzt schrieb er für den WDR das Hörspiel "Wie ein Lied" (2012).
Erstsendung: 19.02.2015
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,1217 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555600902
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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