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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Der Hase und der Igel
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Märchen
Regie: Dieter Scharfenberg
Bearbeitung: Dieter Scharfenberg
Inhalt: "Das ist ein Lügenmärchen sagt ihr, das gibt es nicht, das ist gelogen meint ihr? Kinder ich sage euch, die Geschichte ist wahr...
Und die Geschichte erzählt von einem Hasen und einem Igel.
Und alle kennen sie hoffentlich.
Denn am Ende, wenn der Wettlauf zwischen den beiden ganz anders ausgeht, als der Hase sich das gedacht hat, dann kann man sich immer wieder freuen..."
Sprecher:Peter Striebeck (Paul Joly, Bürgermeister)
Ingeborg Engelmann (Rosa Grenier)
Beate Jensen (Marie Grenier, ihre Tochter)
Verena Buss (Lisa)
Christine Ostermayer (Lenka)
Manfred Steffen (Dr. Hugo Frankfurther)
Philipp Moog (Kurt)
Klaus Herm (Otto, genannt Philippe Matin)
Lukas Ammann (Alfred Hirschburg)
Charles Brauer (Zwei Herren von der Geheim)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Gewitter über dem Wichtelwinkel
Baumausstatter Hubert Fichtensteins astreine Geschichten (Folge 2)
Autor: Sabine Fringes
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Inhalt: Diesmal tobt ein Unwetter über dem Wichtelwinkel und trifft die alte Linde, unter der man sich früher so gerne getroffen und geschwatzt hat.
Sprecher:Christian Heller
Heiner Hitz
Franziska Kohlund
Daten zu Sabine Fringes:Vita: Sabine Fringes wuchs in Bayreuth, in unmittelbarer Nähe zum Festspielhaus auf, was nicht ohne Folgen geblieben ist: Heute ist sie freie Autorin und schreibt über Musik und über das was Menschen mit Musik verbindet. Ihr Bühnenstück "Die Hochzeit auf dem Eiffelturm. Satie, Cocteau und die Groupe des Six" wurde im Funkhaus des Westdeutschen Rundfunks aufgezeichnet. "Schallblitz' Abenteuer" war ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 27.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Die Gänsehirtin am Brunnen
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Bearbeitung: Gerhardt Gröschke
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Der König will sein Reich an seine drei Töchter verteilen und zu diesem Zweck ihre Liebe auf die Probe stellen. Er hofft, dass Cornelia, die Jüngste, Klügste und ihm die Liebste, den schönsten Vergleich findet, an dem er den Grad ihrer Zuneigung messen kann. Dass sie ihre Liebe mit dem Salz vergleicht, erzürnt ihn so, dass er sie verstößt.

Um nicht aus dem Heimatland fliehen zu müssen, ist Cornelia bereit, die Gestalt einer häßlichen Trulle anzunehmen und als Magd bei einer Kräuterfrau zu bleiben...
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.10.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
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Treffer 4 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Im tiefsten Mittelalter
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Maloneys neuer Klient vermisst seinen jüngeren Bruder. Der interessiert sich für das Mittelalter und wollte eine Gruppierung treffen, die sich «Freunde des Mittelalters» nennt.

Der Kultdetektiv findet rasch heraus, dass die Gruppierung nicht mehr existiert. Eine Frau, die früher Mitglied war, behauptet, in einem Lagerraum die Leiche eines anderen ehemaligen Freundes des Mittelalters gesehen zu haben....
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Pilu Lydlow (Corinne Engeler)
Sibilla Semadeni (Kathrin Trochsler)
Andrej Togni (Urs Wildhaber)
Marco Biondi (Meier8)
Hans Ruchti (Roland Girsberger)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
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Treffer 5 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Das Rätsel der Qualia
Autor: Sabine Worthmann
produziert in: 2014
produziert von: SWR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Sabine Worthmann
Inhalt: Die heutige Hirnforschung hat Konjunktur - und in den vergangenen Jahren mächtig an der Hegemonie der Geisteswissenschaften gerüttelt. Es stellt sich freilich die Frage, ob zu recht, denn schließlich fährt das Gehirn kein Fahrrad.

Karl Lukowski, ein in die Jahre gekommener Drogeriefachberater, wird seit dem Tod seiner Mutter von unerklärlichen Poltergeistphänomenen heimgesucht. Ein Fall für die so renommierte wie passionierte Hirnforscherin Dr. Karosinskaya. Lukowski ist angeflanscht an das hochpotente Express-35-Brain- Interface; es ermöglicht die Übertragung komplexer neurophysiologischer Prozesse in 5.1 Surround und 3D. Feinmolekulare Strukturen werden enthüllt, Innengeplapper erlauscht, Ich-Modelle, Gefühle und selbst Träume werden im neuronalen Netz dingfest gemacht. Frau Doktor kreist beim Durchkämmen der Hirnlappen auch die letzten Schlupfwinkel des subjektiven Geistes ein. »Wo ist denn nun Ihr Selbst?« bellt sie den Levitationskörper ihres Probanden an, der gerade eine »taggebläute Reise in sein Innengehäuse« unternimmt.
Daten zu Sabine Worthmann:geboren: 1959
Vita: Sabine Worthmann, geboren 1959, lebt als Audiomotorikerin in Berlin. Mit Kontrabass, Kinderspielzeugen, Schusswaffen und Schnapsflaschen veranstaltete sie bunte Abende mit elektroakustischem Borderline-Kitsch, Hardcorejazz und Improvisationsbagatellen. Spielte sich durch diverse Downtownclubs in New York, kollaborierte mit »spoken-word«-artists, Radio WBAI und unterhielt in St. Pauli lange eine gutgehende Nachtclubkapelle. Seit mehr als zehn Jahren vorwiegend Kompositionen für Theater, Hörspiel, Film und Klanginstallationen.
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Treffer 6 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Was? Wenn!
Autor: Claudia Schreiber
produziert in: 2008
produziert von: ORF
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Petra Feldhoff
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Was, wenn eine Kuh mal etwas versucht? Was, wenn sie genug hat vom faden Leben: Oben Himmel, unten Gras, und geradeaus immer dieselben Kühe? Morgens und abends kommt der Bauer und melkt. "Nützlich ist mein Leben", denkt die Kuh. "Nützlich, aber blöd." Was, wenn eine Kuh nicht harmlos bleibt? Sondern träumt, forscht, mit den anderen Kühen Boot fährt, tanzt, trommelt. Was, wenn sich diese Kuh in einen schneidigen Mäusebussard verliebt und herb enttäuscht wird? Was, wenn ihre Freundinnen sie trösten? Was, wenn eine Kuh wegen all der aufregenden Sachen keine Milch mehr gibt? Dann wird sie Suppe, droht der Bauer.
Daten zu Claudia Schreiber:geboren: 1958
Vita: Claudia Schreiber wurde 1958 bei Kassel geboren und war Hörfunkredakteurin beim SWF und Fernsehjournalistin beim ZDF. Heute lebt sie als freie Autorin in Köln. Ihre 2003 erschienene tragikomische Liebesgeschichte "Emmas Glück" wurde inzwischen verfilmt, ihr Kinderbuch "Sultan und Kotzbrocken" als Hörspiel und Theaterstück inszeniert. Ihr aktueller Roman "Ihr ständiger Begleiter" erzählt anrührend und verstörend zugleich von einer Beziehung, die Johanna mit Gott hat.
Erstsendung: 27.01.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Die Schwestern Jouet
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1955
produziert von: SWF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: Die Schwestern heißen Rosalia, Anna, Josepha. Sind es drei Schwestern? Es sind jedenfalls drei Stimmen, die sich am Rande einer Wüste erheben. Es gibt Wüstenschulen, Baptistenkindergärten, Andenken an das Mutterland. Welches Mutterland? Auch das ist fraglich. Es fahren Autos, es gibt Gräber, Fahnen. Eine der Schwestern erfindet immerfort. Sie erfindet, was es gibt. Krankheiten, Landstriche, Mütter und Söhne, die Stadt Cannes. Ihre Erfindungen glücken nicht immer; sie muß Vorwürfe einstecken von ihren Schwestern, bis sie sie fortschickt, zurück in die Erinnerungen, in ihre alten Wohnungen. Haben die Schwestern existiert, oder hat sie die beiden sich zum Trost geschaffen? Sicher ist: Sie ruft sie nicht zurück, als ihre Erfindungen über ihr zusammenschlagen.
Rosalie, Anna und Josepha heißen die Schwestern Jouet, wobei offen bleibt, ob die drei Schwestern wirkliche Schwestern, nur Stimmen von Schwestern oder zu Stimmen gewordene Erfindungen von Schwestern sind. Eine der Schwestern scheint unter einer Art Erfindungszwang zu stehen; ihre Fiktionen - Krankheiten, Landschaften, Mütter und Söhne, die schöne südliche Stadt Cannes - wirken wie Chiffren für Vergangenheit bzw. Beschwörungen der Wirklichkeit von Gegenwart. Doch nicht immer finden diese Erfindungen den Beifall der anderen. Vorwürfe werden laut, bis die Erfinderin die Schwestern wieder zurück in die Erinnerung schickt, die sie wiederum selbst erfindet. Haben die Schwestern nun wirklich existiert oder wurden sie bloß zum Trost gegen Finsternis und Alleinsein erfunden?
Sprecher:Werner Krauß (Wood)
Paul Bildt (Bonstetten)
Rudolf Fernau (Mannerheim)
Henni Schneider-Wenzel (Irene)
Arthur Mentz (Oberst Roi)
Fritz Saalfeld (Kriegsminister)
Wilhelm Kürten (Minister)
Erwin Klietsch (Staatssekretär)
Kurt Ebbinghaus (John Smith)
Hanns Bernhardt (Petersen)
Friedhelm Kuhlen (Kapitän)
Gert Keller (Stimme)
Friedrich von Bülow (Stimme)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.06.1969
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Habicht
Autor: Guy Helminger
produziert in: 1932
produziert von: WERAG
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Annette Berger
Inhalt: "Habicht, Accipiter gentilis, 55 cm langer, über die Waldungen von Europa, Asien verbreiteter Greifvogel, über 1 m Flügelspannweite, oben graubraun, unten vorwiegend weiß, raubt Vögel und kleine Säugetiere." Und der Habicht fliegt allein - doch das steht nicht im Lexikon.

Für den jungen Mann in Guy Helmingers Hörspiel ist gerade das ein wichtiger Bezugspunkt seiner Phantasie. Denn auch er ist allein. Von seinen Eltern mißhandelt und in eine dunkle Dachkammer gesperrt, lernt der Habicht die Welt nur "von oben" kennen und durch seinen Bruder Karl. Guy Helminger erzählt in kühlen, prägnanten Worten ohne jede Larmoyanz von der Zerstörung eines Lebens durch Gewalt, an der auch die Phantasie nichts ändern kann.
Daten zu Guy Helminger:geboren: 1963
Vita: Guy Helminger, geboren 1963 in Esch/Alzette (Luxemburg), lebt seit 1985 in Köln. Er schreibt Lyrik, Prosa, Theaterstücke und Hörspiele, darunter "Fünf Sekunden Leben" (WDR 2001), "Frau Gantner" (WDR 2010). Zuletzt erschien bei Eichborn sein Roman "Neubrasilien".
Hompepage o.ä.: http://www.guyhelminger.de/
Erstsendung: 28.11.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Schlaf ich auf Sand
Autor: Rolf Hermann
Wolfram Höll
produziert in: 1962
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Wolfram Höll
Bearbeitung: Wolfram Höll
Inhalt: … oder schlaf ich in deiner Hand … Das Hörspiel erzählt von einer Liebesgeschichte in Liebesgedichten. Wie ängstlich Anfänge sein können, und wie schön es ist, sich an den anderen zu gewöhnen. Auf Walliser Mundart und auf Hochdeutsch, eine Frau und ein Mann.

Rolf Hermanns Gedichte sind in vier Büchern erschienen, aber von Zeit zu Zeit auch frühmorgens auf Radio SRF 2 Kultur zu hören, in den Früh-Stücken. Ein Thema kehrt dabei immer wieder: Die Liebe. Hörspielregisseur Wolfram Höll hat Gedichte von Rolf Hermann zu einem Hörstück collagiert. In der Tradition von Lyrik & Jazz reagiert der Basler Musiker Elia Rediger darauf.
Sprecher:Edda Seippel (Klara, die Mutter)
Marlies Schoenau (Else, die Schwester)
Fritz Wepper (Peter, Klaras Sohn)
Siegmar Schneider (Walter, der Vater)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Basil Kneubühler
Daten zu Rolf Hermann:geboren: 03.07.1973
Vita: Rolf Hermann (* 3. Juli 1973 in Leuk-Susten) ist ein Schweizer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.rolfhermann.ch/

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Daten zu Wolfram Höll:Vita: Wolfram Höll, 1986 in Leipzig geboren, studierte am Schweizerischen Literaturinstitut Biel, lebt heute in Bern. Schreibt und inszeniert Theaterstücke. Für "und dann" erhielt er den erstmals vergebenen Nachwuchspreis beim Heidelberger Stückemarkt 2012.
Erstsendung: 27.05.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Esperanto
Autor: Lucas Derycke
produziert in: 1991
produziert von: DW
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Flucht und Vertreibung
Regie: Lucas Derycke
Übersetzer: Angela Kuhk
Inhalt: Wie verwandelt man die naheliegende Lähmung ob der Komplexität der Welt in politisches Handeln? Hannah und Jasmin verbringen den Sommer in Griechenland, um als Freiwillige in einem Flüchtlingscamp zu arbeiten. Die Umstände sind schlecht. Ihre Hilfsorganisation betreibt einen kleinen Laden. Die beiden sortieren Spenden, teilen Lebensmittel aus. Um die lange Wartezeit der Menschen zu überbrücken, beginnen die engagierten Helferinnen die Kunstsprache Esperanto zu unterrichten. Doch bald wird klar, dass Jasmin nicht mit den Regeln und Hierarchien des Lagers zurechtkommt. Die Anonymität und bloß temporäre Anteilnahme der freiwilligen Helfer verstößt gegen ihre Idee einer würdevollen Behandlung der Geflüchteten. Jasmin radikalisiert sich. Wie gewinnt man den Kampf gegen die Antriebslosigkeit einer Generation? Und welche Rolle spielen dabei die Machtstrukturen unserer Sprache? 1887 wurde Esperanto als universale Sprache entwickelt. Trotz weltweiter Anhänger bis heute, konnte sich ihr völkerverständigender Ansatz nie durchsetzen. Das Hörspiel "Esperanto" führt zwei Utopien parallel und zeichnet Wege in einer schon verloren geglaubten Schlacht. Es basiert auf Recherchen des Autors in einem Flüchtlingscamp im Norden Griechenlands. Dort hat er mehrere Monate als Freiwilliger gearbeitet.
Sprecher:Rainer Delventhal (Generalmusikdirektor Klinger| Meyerbeer)
Renate Köhler (Frau Klinger| Sprecherin der Schlußverse)
Jürgen Hilken (Heiliger Petrus| Prokofjew)
Rainer Conrad (Erzengel Gabriel| Vivaldi)
Hans Gerd Kilbinger (Mozart)
Gisela Claudius (Konstanze, Mozarts Frau)
Matthias Haase (Dvorák)
Daten zu Lucas Derycke:geboren: 1990
Vita: Lucas Derycke, geb. 1990, belgischer Radiomacher. Features und Hörspiele für den Belgischen Sender VRT und den Holländischen Sender NPO. Auszeichnungen u.a. NTR Radioprijs für vielversprechende junge Radiomacher (2012), Prix Spéciale Découverte (2014). Screener ist seine erste deutschsprachige Produktion.
Erstsendung: 26.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: multiple
Autor: Nora Gomringer
Philipp Scholz
produziert in: 2001
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Nora Gomringer
Bearbeitung: Nora Gomringer
Dramaturgie: Susanne Janson
Inhalt: «Das brennt wie Zunder!» Als hätte etwas nur darauf gewartet, in Flammen aufzugehen. «Zunder» heisst auf Englisch «Tinder» und ist damit nicht zufällig der Name der bekanntesten mobilen Dating-App. Und wenn die Lust einmal angefacht ist, kann sie lodern und uns auch verbrennen.

Wie beginnt Verführung und was kann «Tinder» für den ständig arbeitenden, vielreisenden Menschen tun? Nichts ist so erotisch wie das Unerreichte: die Erwartung des zu Geschehenden, eine beschriebene Handlung, ein gehauchtes Versprechen. Die grösste Erotik liegt oft in der Phantasie und im Falle von «multiple» wird die allein über das Ohr gereizt. Versatzstücke klassischer Lyrik, sogar Luthers Zitate zur Ehe mit «Herrn Käthe» helfen «Ihr» und «Ihm», Worte für die Lücken zu finden, die sich zwischen Berührungen der Zeilen im Chat und der Fingerspitzen auftun.

Autorin und Bachmann-Preisträgerin Nora Gomringer sorgt für den Text, während Jazz-Drummer Philipp Scholz eine halbstündige musikalische Komposition entwickelt, deren Rhythmus treibt, «teased» und dieses Stück sexy macht. Beide Künstler entwickeln Arbeiten u.a. im Rahmen ihres Projekts «Lauscheporn», das für mehr Audioerotik in Leben und Gehörgängen plädiert.
Daten zu Nora Gomringer:geboren: 1980
Vita: Nora Gomringer (* 1980), Schweizerin und Deutsche, lebt in Bamberg. Sie schreibt, vertont, erklärt, souffliert und liebt Gedichte. Alle Mündlichkeit kommt bei ihr aus dem Schriftlichen und dem Erlauschten. Sie fördert im Auftrag des Freistaates Bayern Künstlerinnen und Künstler internationaler Herkunft. Dies tut sie im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia. Und mit Hingabe. Für SRF 2 Kultur schreibt und interpretiert Nora Gomringer regelmässig poetische «Früh-Stücke».
Daten zu Philipp Scholz:geboren: 1990
Vita: Philipp Scholz (* 1990) ist ein deutscher Jazzmusiker. Er studierte Schlagzeug und Komposition in Leipzig und Dresden, wurde mit mehreren Nachwuchspreisen ausgezeichnet, tritt in verschiedenen Bandformationen (u.a. «BabY BoOmer», «Spielvereinigung Süd») und regelmässig mit Künstlern wie etwa Nora Gomringer auf.
Erstsendung: 27.05.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Polizeiwachtmeister Schreck sien lesden Versöök mit de Fründlichkeit - oder: Nu is mal good mit de Faxen!
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2006
produziert von: SWR; DLR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Frank Grupe
Übersetzer: Frank Grupe
Inhalt: Polizeiwachtmeister Schreck kennt keinen Feierabend. Nimmermüde jagt er das Böse und landet dabei eines Tages in der Wohnküche von Frau Fuchs, um mit ihr mal ein ernstes Wort von Mensch zu Mensch über ihren Sohn zu reden. Aber Frau Fuchs ist so schlau wie ihr "fabelhafter" Namensvetter und dreht den scharfen Spieß des Gesetzes einfach um. Schöner Schreck für den Polizeiwachtmeister!
Sprecher:Nils: Milan Peschel
Lynn: Rosalie Thomass
Annika: Katharina Vötter
Viktor: Maximilian von Pufendorf
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 21.09.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Die Zwangsjacke
Autor: Jack London
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Abenteuer
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Gerd Bessler
Übersetzer: Ilse Winger
Erika Kaiser
Inhalt: Darell Standing, ehedem Professor an der Berkeley-Universität, sitzt in einer Todeszelle von San Quentin. Er soll einen Kollegen ermordet haben. Im Gefängnis wird er in eine Zwangsjacke gesteckt, verhört und gefoltert. Darrel soll zum Reden gebracht werden. Er lernt das Martyrium auszuhalten, indem er sich von seinem Körper ›abspaltet‹. Kraft seiner Gedanken wandert er durch Raum und Zeit zur Unsterblichkeit.
Sprecher:Gerd Wameling (Reisender)
Christoph Eichhorn (Wanderer)
Konstantin Graudus (Wanderer)
Hüseyin Cirpici (Wanderer)
Peter Lieck (Sprecher)
Daten zu Jack London:geboren: 12.01.1876
gestorben: 22.11.1916
Vita: Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; † 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 13.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Gram
Autor: Tom Noga
produziert in: 2002
produziert von: WDR; RB; Oper Bonn
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Thomas Leutzbach
Komponist: F. M. Einheit
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Er ist der unbekannteste einflussreiche Musiker der Pop-Geschichte: Gram Parsons, geboren 1946 als Cecil Ingram Connor III., starb mit nur 26 Jahren den Rockstar-Drogentod und wurde doch zur Inspiration für Generationen von Musikern. Parsons war Mitglied der Byrds und der Flying Burrito Brothers, ein guter Freund der Rolling Stones, und er gilt als Erfinder des "Country Rock" - dennoch berufen sich auch heute noch Musiker aller Genres auf ihn, darunter Stars wie Beck, Ryan Adams, Norah Jones, die Foo Fighters oder die Nine Inch Nails. Und so einflussreich Parsons war, so abenteuerlich verlief sein kurzes Leben. Die reiche Südstaatenfamilie brach früh auseinander - noch ehe Gram erwachsen war, erschoss sich sein Vater, und seine Mutter starb an Leberzirrhose. Er selbst wurde mit einem Cocktail aus Heroin, Aufputschmitteln und Whisky im Blut tot im Joshua Tree Motel aufgefunden, noch bevor er den berüchtigten 27. Geburtstag erreicht hatte. Sein Leichnam wurde von seinem Tour-Manger Phil Kaufman entwendet und in Joshua Tree verbrannt, und aus dem mythischen Hippie- Mekka wurde ein Pilgerort für Gram-Parsons-Fans, die dort noch heute ihren "Grievous Angel" beweinen.
Sprecher:Jasmin Tabatabai (Ulrike M.)
Jennifer Minetti (Frau Meinhof)
Günter Rüger (Herr Baader)
Erik Biegel (Andreas B.)
MusikerDirk Hülsenbusch Thomas Leutzbach
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 09.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Bandsalat, liebevoll zubereitet - Die Kassette zwischen Nostalgie und Renaissance
Autor: Jan Decker
produziert in: 1996
produziert von: SFB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Feature
Regie: Susanne Krings
Komponist: Bernd Dominiak
Inhalt: Die vom Erfinder Lou Ottens 1963 vorgestellte Kompaktkassette, ein Tonträger zur elektromagnetischen analogen Aufzeichnung und Wiedergabe von Tonsignalen, ist aus unserem Alltag weitgehend verschwunden. Bis auf wenige Nischen, in denen sie sich hält.
In Autoradios zum Beispiel oder als Hörspiel- und Hörbuchkassette für Kinder. Kinderleicht ist ihre Bedienung: Einlegen in das Kassettenfach, "Play" drücken, los geht's. Und robust ist sie auch: Im Gegensatz zu Schallplatte und CD toleriert sie Hitze und Staub.
Bis in die 1990er-Jahre war die Kassette eines der meistgenutzten Audiomedien, trotzdem wurde sie durch digitale Techniken vom Markt verdrängt.
Doch überraschenderweise erlebt die Kassette neuerdings gerade bei jungen Bands eine Renaissance als Verbreitungsmedium.
ergänzender Hinweis: Ton und Technik: Christoph Rieseberg und Jens Müller
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
Erstsendung: 27.05.2018
Datenquelle(n):
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Auf die sanfte Tour
Autor: Castle Freeman
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Silke Hildebrandt
Bearbeitung: Silke Hildebrandt
Komponist: Dietrich Petzold
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: »Deputy?
Sheriff?
Ich höre Sie gut, Deputy.
Können Sie mal raufkommen?
Was ist denn los?
Einbruch. Das sollten Sie sich ansehen.
Wozu?
Können Sie kommen?
Warum?
Ihr Junge war mal wieder tätig.
Mein Junge?
Ich zeig’s Ihnen. Mal sehen, was Sie davon halten.«

Nach »Männer mit Erfahrung« ist dies die zweite Vermont-Geschichte von Castle Freeman: Aus einer abgelegenen Villa wird ein Safe gestohlen, der dummerweise der Russenmafia gehört. Sheriff Wing will das Verbrechen aufklären, bevor die Russen den Dieb selbst stellen und zur Strecke bringen. Das bedeutet Tempo, und damit bricht er seine oberste Regel: Im Wettlauf mit der Zeit ist die wichtigste Fähigkeit Geduld. Deputy Keen, der an Wings Stelle Sheriff werden will, sieht das völlig anders und verspricht, hart durchzugreifen.

Erneut zeigt sich Castle Freeman als Meister des Dialogs. Mit strohtrockenem Humor inszeniert er die Machenschaften knorriger Provinzcharaktere. Dass das am Ende nicht gutgehen kann, ist nicht nur dem Schauplatz Vermont geschuldet.
Aus einer abgelegenen Villa wird ein Safe gestohlen, der dummerweise der Russenmafia gehört. Sheriff Wing will das Verbrechen aufklären, bevor die Russen den Dieb selbst stellen und töten. Das tut Wings allerdings auf seine Art: Im Wettlauf mit der Zeit gewinnt die Geduld. Deputy Keen, der an Wings Stelle Sheriff werden will, sieht das völlig anders und verspricht, hart durchzugreifen. Nach "Männer mit Erfahrung" ist dies die zweite Vermont- Geschichte von Castle Freeman. Mit strohtrockenem Humor inszeniert er die Machenschaften knorriger Provinzcharaktere.
Schauplatz: Vermont, USA. Aus einer abgelegenen Villa wird ein Safe gestohlen, der dummerweise der Russenmafia gehört. Sheriff Wing will das Verbrechen aufklären, bevor die Russen mit ihren brutalen Methoden den Dieb erwischen.

Allerdings bedeutet dies Tempo, und damit bricht Wing seine oberste Regel: Im Wettlauf gegen die Zeit ist die wichtigste Fähigkeit Geduld. Deputy Keen, der an Wings Stelle Sheriff werden will, sieht das völlig anders und verspricht, hart durchzugreifen.

Nach «Männer mit Erfahrung» ist «Auf die sanfte Tour» die zweite Vermont-Geschichte von Castle Freeman. Er zeigt sich erneut als Meister des Dialogs. Mit strohtrockenem Humor inszeniert er die Machenschaften knorriger Provinzcharaktere und verbindet Spannung mit Menschenkenntnis und überzeugender Lebensklugheit.
Sprecher:Margit Bendokat (Radlaffski)
Gudrun Ritter (Schädlich)
Ingeborg Kiepert (Rapunzel)
Daten zu Castle Freeman:geboren: 1944
Vita: Castle Freeman, geboren 1944 in San Antonio/Texas. In Chicago aufgewachsen, studierte er an der Columbia University. Heute lebt er in Vermont und arbeitet als Korrektor, Redakteur, Lektor und Autor für eine Vielzahl von Zeitschriften. Sein Roman »Männer mit Erfahrung« (im Original »Go with me«) wurde 2015 mit Anthony Hopkins, Julia Stiles und Ray Liotta verfilmt.
Erstsendung: 25.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Empörung
Autor: Philip Roth
produziert in: 1953
produziert von: HR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Hans Steinmetz
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Werner Schmitz
Inhalt: Marcus Messner startet 1951, im zweiten Jahr des Koreakrieges, sein Studium an einem christlichen College in Ohio. Dort, weit weg von seiner Heimat New Jersey, glaubt er, der erstickenden Liebe seines sorgenkranken Vaters entkommen zu sein und sich die Chance erworben zu haben, aus der kleinbürgerlichen Existenz eines jüdischen Metzgersohnes aufzusteigen. Mit verbissenem Ehrgeiz kämpft er um Bestnoten und Anerkennung. Doch Marcus passt nicht ins System. Keineswegs religiös, sondern freigeistig-liberal und hemmungslos individualistisch wie er ist, widersetzt er sich allen Vorschriften und Restriktionen und geht in offene Rebellion gegen die Führungsautoritäten. Marcus Unbotmäßigkeit führt zum Rausschmiss und kostet ihn letztlich das Leben, denn er wird zum Koreakrieg eingezogen. Marcus erzählt die Geschichte seines kurzen Lebens aus dem Jenseits. Dabei ersteht das Bild einer vergangenen Epoche mit vielfachen Bezügen zur Gegenwart. Dass Marcus auf zwangsläufige Art zum Opfer wird, ist historischen Bedingungen geschuldet, die jederzeit wiederkehren können.
Sprecher:Paul Dahlke (Jean Aguerra)
Gerd Brüdern (Lucien)
Arno Assmann (François)
Annedore Huber (Helene Drelitsch)
Lola Müthel (Suzanne Terrier)
Friedrich Schönfelder (Darieu)
Ernst Walter Mitulski (Mater)
Werner Siedhoff (Menko)
Hans-Martin Koettenich (Benga)
Horst Beilke (Botschafter)
Karl Bockx (Kammerdiener)
Robert Seibert (Komiteemitglied)
Hans Kautz (Komiteemitglied)
Herbert Ebelt (Führer der Geschworenen)
Egon Zehlen (Alter Arbeiter)
Bruno Hildebrand (Soldat)
Otto Preuss (Polizist)
Daten zu Philip Roth:geboren: 19.03.1933
gestorben: 22.05.2018
Vita: Philip Milton Roth [ɹɑːθ] (* 19. März 1933 in Newark, New Jersey, † 22. Mai 2018) ist ein amerikanischer Schriftsteller. Seine Romane, Erzählungen und Essays wurden vielfach ausgezeichnet und brachten ihm den Ruf eines bedeutenden Romanciers der Gegenwart ein, der in der Öffentlichkeit seit Jahren als Kandidat für den Nobelpreis für Literatur gehandelt wird. Roths Werke sind häufig autobiografisch geprägt. Seine Romanfiguren teilen seine Herkunft aus einer jüdischen Familie der unteren Mittelschicht, seine Geburtsstadt Newark, die späteren Wohnsitze New York City und eine Farm in Connecticut sowie die Erfahrungen seiner beiden Ehen. Nachdem bereits Roths Erstling Goodbye, Columbus im Jahr 1959 eine positive Aufnahme in der Kritik fand, wurde zehn Jahre später der Roman Portnoy’s Complaint zu einem Skandalerfolg. Ab den 1970er Jahren begleitete die Figur Nathan Zuckerman Roths Werk durch zwei Trilogien und mehrere Einzelromane. Im Oktober 2012 gab Roth bekannt, sich vom Schreiben zurückzuziehen.
Hompepage o.ä.: http://www.philip-roth.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.06.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 18
Kriterien: Datum: 27.05.2018
Titel: Manifest 53 - Hymnen wider die Mittellage
Autor: Michaela Falkner
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Radiokunst
Regie: Michaela Falkner
Inhalt: Eine Welt, in der die Menschen offenbar große Angst vor Der Drache haben, ein Drache, riesig, faucht, und lässt die Menschen seltsame Rituale der Unterwerfung vollführen. Der Drache nährt sich von der Angst der Menschen, was aber nur Ivan klar zu sein scheint. Ivan ist der einzige, der keine Angst vor dem Drachen hat. Das perfide an Ivan ist, dass er sich von den anderen dafür bewundern lässt, dass er keine Angst vor dem Drachen hat, er verschweigt ihnen aber seine Vergangenheit, als einer aus dem engeren Kreis von der Drache.

Ivan spielt ein mehrfach falsches Spiel. Er bezichtigt sie der Eigenverantwortung an der Unterjochung und kritisiert ihr Ausbleiben von Widerstand. Ein weiterer Vorwurf: keine Ahnung haben wollen. Die Ahnungslosigkeit der Menschen, aber auch die seiner beiden Freunde Georg und Ida macht Ivan unglaublich aggressiv und wütend. Er wird zunehmend ungeduldig und herrisch, zudem erschöpft ihn der Druck des Drachen, 10 Menschen zu finden.
Daten zu Michaela Falkner:geboren: 1970
Vita: FALKNER, geboren 1970 als Michaela Falkner in Österreich, lebt als Schriftstellerin, Dramatikerin und Hörspielregisseurin in Wien und Algier. 2015 wurde mit sie dem ORFHörspielpreis der Kritik ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.05.2018
Datenquelle(n): ORF Kunstradio
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4433 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1542204588
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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