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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 26.05.2018
Titel: Sonnenwende. Toter Hund
Autor: Holger Böhme
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: sächsisches Mundarthörspiel
Regie: Joachim Staritz
Dramaturgie: Gabriele Bigott
Inhalt: Ein Dorf in Aufbruchstimmung. Jahrelang lag es brach irgendwo im Sächsischen. Doch dann wurde eine Heilquelle entdeckt, und nun soll der erste Spatenstich für das neue Kurzentrum stattfinden. Das Fernsehen ist geladen, Buletten gebraten, Spielmannszug und Hüpfburg stehen bereit. Schon übt der Bürgermeister seine Rede, da wird bemerkt, dass der wichtigste Mann fehlt - Herr Alexander Meier, der Entdecker der Quellen. Und auch sein Partner Thomas, dieser Sonderling, der nicht im Hotel, sondern in der alten Schäferhütte hoch überm Dorf sein Quartier bezogen hat, ist noch nicht da. Zu ihm pilgern sie nun, auf der Suche nach ihrem Wohltäter, zuerst der Bauer Haberkost, dann der Bürgermeister selbst, der Pfarrer sogar und Renate, die Sparkassenfrau. Denn es gibt einen schrecklichen Verdacht, möglicherweise auch eine Leiche. Doch jedem von ihnen tischt Thomas eine andere Geschichte auf, eine so unglaublich wie die andere. Und langsam formt sich das Bild eines kuriosen Betrugs- und Rachefeldzuges.
Daten zu Holger Böhme:geboren: 1965
Vita: Holger Böhme, geboren 1965 in Dresden, debütierte als Autor mit dem Hörspiel "Es ist noch einmal gutgegangen ..." (DS-Kultur 1990). Es folgten u.a.: "Sonnenwende. Toter Hund." (SFB 2002), "Spritztour mit Leichenwagen" (DLR Berlin 2003), zuletzt: "Der Kormoran" (MDR, Hörspiel des Monats Juni 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.04.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 26.05.2018
Titel: Der fliegende Holländer
Gruselkabinett (Titania) (Folge 22)
Autor: Heinrich Heine
produziert in: 2012
produziert von: Titania Media
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Horror
Bearbeitung: Marc Gruppe
Inhalt: Mit einer Hörspielversion des fliegenden Holländers findet nun auch der Themenkreis rund um die Geister auf hoher See Einlass in das Gruselkabinett. Schauriges Seemannsgarn vom Feinsten – nach Motiven von Heinrich Heine und einer wahren Begebenheit.

Bis in alle Ewigkeit verflucht, muss das Geisterschiff des fliegenden Holländers die Weltmeere auf der Suche nach der ersehnten Erlösung der Mannschaft durchstreifen. Unheil droht demjenigen, der dem rotglühenden Dreimaster in stürmischer Nacht begegnet. Verderben hingegen wird dem zuteil, der sich mit dem verfluchten Kapitän des Seglers einlässt …
Sprecher:Konrad Bösherz
Ronald Nitschke
Hans-Jürgen Wolf
Dirk Petrick
Sebastian Schulz
Martin Kautz
Benjamin Kiesewetter
Hasso Zorn
Daten zu Heinrich Heine:geboren: 13.12.1797
gestorben: 17.02.1856
Vita: Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts. Heine gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und zugleich als deren Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont. Als kritischer, politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker war Heine ebenso bewundert wie gefürchtet. Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Haltung wurde er von Antisemiten und Nationalisten über seinen Tod hinaus angefeindet. Die Außenseiterrolle prägte sein Leben, sein Werk und dessen Rezeptionsgeschichte.

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Erstsendung: 09.11.2007
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 26.05.2018
Titel: Der Mentor
Autor: Daniel Kehlmann
produziert in: 1958
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Im Rahmen des sogenannten "Mentor"-Projekts - von der ausrichtenden Stiftung bestens bezahlt - sollen der einst gefeierte Dramatiker Benjamin Rubin und der Nachwuchsautor Martin Wegner eine Woche lang an Wegners neuem Stück arbeiten. Rubin, seine Allüren pflegend und wenig umgänglich, missbehagt die "Literaturförderung", er kann jedoch das Honorar mehr als gebrauchen. Auch Wegner verspricht sich vom Zutun des "Altmeisters" nicht allzu viel, bestenfalls Protektion. Dafür ist seine Frau Gina umso eher bereit, dem "großen alten Mann" die Bewunderung zu zollen, derer er dringend bedarf. Dass er am Stück ihres Mannes kein gutes Haar lässt, bringt sie in eine Zwickmühle. Martin verlangt den Offenbarungseid, ob sie an ihn als Schriftsteller glaubt oder nicht. Und dann reist er auch noch ab, gekränkt, wie er ist. Rubin könnte triumphieren, hätten die Peinlichkeiten in dieser Literaturbetriebskomödie nicht einen sehr ernsten Grund, die existentielle Abhängigkeit davon, anerkannt, nein, geliebt zu werden.
Sprecher:Herbert Propst (Ogorovic)
Anton Lehmann (Wilhelm)
Erwin Groß (Georg)
Leo Steinhart (Romanus)
Dietlinde Hillebrecht (Marguerita)
Georg Matthes (Don Felipe)
Bernd Schäfer (Polizeioffizier)
Rudolf Rösner (Fremder)
Karla Meier (Alte Negerin)
Marianne Kopatz (vorübergehende Frau)
Erika Maitz (Ein Kind)
Hermann Gruber (Chito)
Daten zu Daniel Kehlmann:geboren: 13.01.1975
Vita: Daniel Kehlmann (* 13. Januar 1975 in München) ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kehlmann.com/
Erstsendung: 16.11.2014
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 26.05.2018
Titel: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge
Autor: Rainer Maria Rilke
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Manfred Heß
Komponist: Heinz Funk
Inhalt: »Es kommt nicht darauf an, dass man mehr von den Beschworenen weiß, als der Scheinwerfer seines Herzens eben erkennen lässt. Sie sind nicht historische Figuren oder Gestalten seiner eigenen Vergangenheit, sondern Vokabeln seiner Not.«

Der Dichter Rilke verwehrte sich dagegen, das – vielleicht – Unverständliche in seinem einzigen Roman erläutern oder auf seine Biographie zurückführen zu wollen. Sein »Brigge«, bereits 1910 erschienen, gilt heute neben Prousts »Recherche« (1913–27) und Joyces »Ulysses « (1922) als Wegbereiter des modernen Romans. Sein Thema: die Entwurzelung des Subjekts und seine Rettungsversuche nicht zuletzt durch die Kunst in einer aus den Fugen geratenen modernen Zeit. Die Erfahrung der Pariser Großstadt um die Jahrhundertwende dient dabei als Spiegel für eine Ästhetik des Hässlichen, der Krankheit und des Todes. Es gibt hier keine Handlung noch einen klassischen Erzähler: In der Form eines Tagebuches reiht sich assoziativ verknüpft eine Folge von Prosadichtungen, angelegt formal zwischen Erinnerung, Beschreibung, Erzählung und Reflexion. Aus ihnen schält sich schattenhaft eine Figur: Ein 28jähriger Däne, letzter Spross eines alten Adelsgeschlechts, versucht heimat- wie besitzlos in Paris als Dichter zu leben.
Sprecher:Günter Schramm (Ben Turner)
Marina Ried (Evelyn)
Robert Meyn (O´Connor)
Fabian Wander (Barrow)
Karl Fleischer (Arzt)
Bernt Werner (Richter)
Günther Jerschke (Hollister)
Fritz Giese (Newton)
Peter Wienecke (Keeper)
N. N. (weitere Mitwirkende)
MusikerKammerflimmerkollektiv
Daten zu Rainer Maria Rilke:geboren: 04.12.1875
gestorben: 29.12.1926
Vita: Rainer Maria Rilke (* 4. Dezember 1875 in Prag; † 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux, Schweiz; eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke) war ein Lyriker deutscher Sprache. Mit seiner in den Neuen Gedichten vollendeten, von der bildenden Kunst beeinflussten Dinglyrik gilt er als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne. Daneben verfasste er Erzählungen, einen Roman und Aufsätze zu Kunst und Kultur sowie zahlreiche Übersetzungen von Literatur und Lyrik unter anderem aus dem Französischen. Sein umfangreicher Briefwechsel bildet einen wichtigen Bestandteil seines literarischen Schaffens.

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Erstsendung: 07.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 26.05.2018
Titel: Harald
Autor: Annette Scheld
produziert in: 1966
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Seesko
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: Ein Angler stößt an einem einsamen Plätzchen an der Gose-Elbe auf eine menschliche Leiche. Es handelt sich um einen Mann: ca. 40 Jahre alt, 75 Kilo schwer, 1,82 groß, Identität nicht feststellbar. Wer ist dieser Unbekannte, den niemand zu vermissen scheint? Was hat ihn an diesen entlegenen Ort verschlagen? Welches Drama mag sich hier abgespielt haben? Als die Polizei endlich den Namen des Toten herausgefunden hat, zeigt sich, dass dieser schon vor seinem Tod nahezu verschwunden war. Die Recherche manifestiert die erschütternde Absurdität eines menschlichen Lebens, das kaum bleibende Spuren hinterlässt.
Sprecher:Heinrich Schweiger (Arcadio)
Fritz Remond (der Vater)
Helmut Peine (Schuldirektor)
Günther Witte (Professor)
Hans Tügel (Pfarrer)
Horst Beck (Onkel)
Balduin Baas (junger Chef)
Walter Kam (Obsthändler)
Barbara Rattey (Mädchen)
Peter Lehmbrock, Lothar Grützner (zwei Polizisten)
Günter Jerschke ( Steuerberater)
Erwin Linder (Generaldirektor)
Eberhard Fechner (Bewerber)
Hellmut Lange ( Mister Blackburn)
Armas Sten Fühler (Genosse Arkulow)
Erstsendung: 02.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 26.05.2018
Titel: Sherlock Holmes und der geheimnisvolle Geiger
Autor: Markus Vanhoefer
produziert in: 1977
produziert von: ORF-B
Genre: Kinderhörspiel
Inhalt: London, in einer Nacht des Jahres 1892. Dichte Nebelschwaden steigen von der Themse auf, da erklingt ein seltsames, unheimliches Geigenspiel hinter den dunklen Mauern des Theaters. Was ist das nur für eine Geistermusik?
MusikerMünchener Rundfunkorchester
Daten zu Markus Vanhoefer:Vita: Markus Vanhoefer studierte Musik und arbeitet als Journalist. Er verfasste zahlreiche Dokumentationen, Reportagen und Hörspiele für Erwachsene und Kinder. Vanhoefer wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik".
Erstsendung: 18.08.2013
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 26.05.2018
Titel: Esperanto
Autor: Lucas Derycke
produziert in: 2005
produziert von: SRF
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Flucht und Vertreibung
Regie: Lucas Derycke
Übersetzer: Angela Kuhk
Inhalt: Wie verwandelt man die naheliegende Lähmung ob der Komplexität der Welt in politisches Handeln? Hannah und Jasmin verbringen den Sommer in Griechenland, um als Freiwillige in einem Flüchtlingscamp zu arbeiten. Die Umstände sind schlecht. Ihre Hilfsorganisation betreibt einen kleinen Laden. Die beiden sortieren Spenden, teilen Lebensmittel aus. Um die lange Wartezeit der Menschen zu überbrücken, beginnen die engagierten Helferinnen die Kunstsprache Esperanto zu unterrichten. Doch bald wird klar, dass Jasmin nicht mit den Regeln und Hierarchien des Lagers zurechtkommt. Die Anonymität und bloß temporäre Anteilnahme der freiwilligen Helfer verstößt gegen ihre Idee einer würdevollen Behandlung der Geflüchteten. Jasmin radikalisiert sich. Wie gewinnt man den Kampf gegen die Antriebslosigkeit einer Generation? Und welche Rolle spielen dabei die Machtstrukturen unserer Sprache? 1887 wurde Esperanto als universale Sprache entwickelt. Trotz weltweiter Anhänger bis heute, konnte sich ihr völkerverständigender Ansatz nie durchsetzen. Das Hörspiel "Esperanto" führt zwei Utopien parallel und zeichnet Wege in einer schon verloren geglaubten Schlacht. Es basiert auf Recherchen des Autors in einem Flüchtlingscamp im Norden Griechenlands. Dort hat er mehrere Monate als Freiwilliger gearbeitet.
Sprecher:Peter Kner
Daniel Lommatzsch
Sylvana Krappatsch
Susanne Bard
Christoph Müller
Daten zu Lucas Derycke:geboren: 1990
Vita: Lucas Derycke, geb. 1990, belgischer Radiomacher. Features und Hörspiele für den Belgischen Sender VRT und den Holländischen Sender NPO. Auszeichnungen u.a. NTR Radioprijs für vielversprechende junge Radiomacher (2012), Prix Spéciale Découverte (2014). Screener ist seine erste deutschsprachige Produktion.
Erstsendung: 26.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 26.05.2018
Titel: Was? Wenn!
Autor: Claudia Schreiber
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Petra Feldhoff
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Was, wenn eine Kuh mal etwas versucht? Was, wenn sie genug hat vom faden Leben: Oben Himmel, unten Gras, und geradeaus immer dieselben Kühe? Morgens und abends kommt der Bauer und melkt. "Nützlich ist mein Leben", denkt die Kuh. "Nützlich, aber blöd." Was, wenn eine Kuh nicht harmlos bleibt? Sondern träumt, forscht, mit den anderen Kühen Boot fährt, tanzt, trommelt. Was, wenn sich diese Kuh in einen schneidigen Mäusebussard verliebt und herb enttäuscht wird? Was, wenn ihre Freundinnen sie trösten? Was, wenn eine Kuh wegen all der aufregenden Sachen keine Milch mehr gibt? Dann wird sie Suppe, droht der Bauer.
Daten zu Claudia Schreiber:geboren: 1958
Vita: Claudia Schreiber wurde 1958 bei Kassel geboren und war Hörfunkredakteurin beim SWF und Fernsehjournalistin beim ZDF. Heute lebt sie als freie Autorin in Köln. Ihre 2003 erschienene tragikomische Liebesgeschichte "Emmas Glück" wurde inzwischen verfilmt, ihr Kinderbuch "Sultan und Kotzbrocken" als Hörspiel und Theaterstück inszeniert. Ihr aktueller Roman "Ihr ständiger Begleiter" erzählt anrührend und verstörend zugleich von einer Beziehung, die Johanna mit Gott hat.
Erstsendung: 27.01.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 26.05.2018
Titel: Die Magnetin
Autor: Dietmar Dath
Thomas Weber
produziert in: 1982
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Iris Drögekamp
Thomas Weber
Dramaturgie: Frank Halbig
Inhalt: Musikbild einer gefährlichen Liebe

Liebe ist sowieso nichts Irdisches, man kann sich also auch gleich in eine Göttin verlieben. Die Schwierigkeiten, die man sich so einhandelt, verlangen, dass man mit dem dritten Ohr hinhört - und wenn das Ewige auf Sendung geht, wird jeder Ton zum Segen, jeder Sound zum Gebet. Drei Personen, zwei diesseitige, eine jenseitige. Die Unterschiede sind glasklar: das Jenseits ist eine Frau. Die beiden Männer, die man ebenfalls sofort unterscheiden kann, weil der eine jung und ungeduldig ist, der andere alt und listig, scheinen klar verteilte Positionen einzunehmen: Kunde und Dienstleister, Suchender und Priester, Kranker und Arzt. In Wirklichkeit benutzt der eine den andern, und zwar im Auftrag des Jenseits. Drei gegen einen: Die vierte Figur in diesem Hörtheater ist die Musik persönlich, und am Ende ist sie es, die zeigt, dass Lügen religiös reichhaltiger und wichtiger ist als Beichten. Die Geschichte geht, genau wie der Weltuntergang in jedem besseren Glauben, natürlich gut aus: Gerettet sind wir, wenn es uns in der gewohnten Form endlich nicht mehr gibt.
Sprecher:Peter Uray (Sprecher)
Franz Friedrich (Atem)
Laiendarsteller
MusikerKammerflimmer Kollektief (Ensemble) Thomas Weber Heike Aumüller Johannes Frisch
Daten zu Dietmar Dath:geboren: 03.04.1970
Vita: Dietmar Dath, geb. 1970, Journalist, Autor und Übersetzer. Werke u.a. "Cordula killt Dich! oder Wir sind doch nicht Nemesis von jedem Pfeifenheini" (Roman, 1995), "Phonon oder Staat ohne Namen" (Roman, 2001), "Schöner rechnen. Die Zukunft der Computer" (2002), "Höhenrausch. Die Mathematik des XX. Jahrhunderts in zwanzig Gehirnen" (2003), "Sie ist wach. Über ein Mädchen das hilft, schützt und rettet" (2003), "Für immer in Honig" (Roman, 2005), "Dirac" (Roman, 2006), "Maschinenwinter. Wissen, Technik, Sozialismus. Eine Streitschrift" (2008), "Die Abschaffung der Arten" (Roman, 2008), "Pulsnacht" (Roman 2012), "Feldecáye" (Roman 2014). Hörspiele u.a. "Das An-/Aus-Versprechen" (HR 2002), "Die Abschaffung der Arten" (BR 2011), "Ovale Fenster" (mit Thomas Weber, Volker Zander, SWR 2012), "Antilopenverlobung" (mit Mareike Maage, BR 2013).

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Daten zu Thomas Weber:geboren: 1969
Vita: Thomas Weber, geboren 1969 in Karlsruhe, lebt und arbeitet in Karlsruhe und Tanger, komponiert, improvisiert und produziert in akustischen und elektronischen Zusammenhängen. Er ist Gründer des Karlsruher Free Form-Projekts Kammerflimmer Kollektief und ist Verfasser zahlreicher internationaler Veröffentlichungen, Tourneen, Festivals, Hörstücke und Filmmusiken.
Erstsendung: 01.12.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 26.05.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.11.2018 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert
Autor: Joël Dicker
produziert in: 1982
produziert von: ORF
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Übersetzer: Carina von Enzenberg
Inhalt: Ein dreiteiliges Hörspiel.

1. Teil: Die Schriftstellerkrankheit
Romanautor Marcus Goldman leidet nach seinem ersten Riesenerfolg unter einer Schreibblockade. Hilfesuchend wendet er sich an seinen ehemaligen Literaturprofessor Harry Quebert, der, selbst einer der berühmtesten Autoren der USA, sein Mentor gewesen ist. Harry lebt seit vielen Jahren zurückgezogen in dem friedlichen kleinen Ort Aurora in New Hampshire. Hier überstürzen sich plötzlich die Ereignisse, als im Garten des Schriftstellers die Leiche eines seit 20 Jahren vermissten jungen Mädchens gefunden wird. Harry gilt als der Hauptverdächtige. Marcus recherchiert vor Ort auf eigene Faust.

2. Teil: Das Schreiben des Buchs
Welche Beziehung hatte Harry Quebert zu der 15-jährigen Nola, deren sterbliche Überreste 20 Jahre nach ihrem plötzlichen Verschwinden unter den Hortensien seines Gartens in Aurora gefunden werden? Ist Harry ihr Mörder, wie die Staatsanwaltschaft vermutet? Sein ehemaliger Schüler und Freund, der junge Erfolgsautor Marcus Goldman, ist von Harrys Unschuld überzeugt. Bei seinen Recherchen macht Goldman unglaubliche Entdeckungen, und je intensiver Marcus mit den Einwohnern ins Gespräch kommt, desto komplizierter und zweifelhafter wird die Geschichte. Hat er sich doch in Harry getäuscht?

3. Teil: Das Paradies der Schriftsteller
Das Hörspiel "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" hat auch die moralische Verantwortung des Schriftstellers beim Verfassen von Literatur zum Thema. Der junge Autor Marcus Goldman lässt sich dazu überreden, aus seinen Ermittlungen zum Fall Harry Quebert, um dessen Unschuld nachzuweisen, ein Buch zu machen - das glatt ein Kassenschlager wird. Alle stürzen sich sensationslüstern auf diese Geschichte, die von einem berühmten Schriftsteller und einem 15-jährigen Mädchen handelt, dessen Leiche 20 Jahre nach ihrem Verschwinden gefunden wird.
Sprecher:Michael Janisch
Robert Hauer-Riedl
Stephan Paryla
Daten zu Joël Dicker:geboren: 16.06.1985
Vita: Joël Dicker (* 16. Juni 1985 in Genf) ist ein Schweizer Schriftsteller.

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Erstsendung: 24.10.2015
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2561 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1542202815
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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