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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: Erwin Grosche
produziert in: 1993
produziert von: NDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Komponist: Frank Stehle
Inhalt: Peter hat bei einem Besuch im Zirkus Zitronelli seinen Schlafteddy verloren. Er kann ohne ihn nicht einschlafen und braucht Hilfe. Pauline, seine Schwester, hat eine Idee. Sie versucht in ihrem Traum, Peters Teddy zu finden und macht sich auf den Weg zum Zirkus Zitronelli. Aber Peter ist nicht der Einzige, der seinen Brummbär zum Einschlafen braucht. Zirkusdirektor Zitronelli leidet unter Schlafstörungen und erfährt von seinem Zauberer, der in seiner Zauberkugel Peters Schmusetier sieht, dass dieser Teddy ihm beim Einschlafen helfen kann ...

Teil 1: Der Traum beginnt
Teil 2: Im Zirkus Zitronelli
Teil 3: Pauline hat Glück und Pech
Teil 4: Die Traumstörstelle hilft
Teil 5: Alle suchen Peters Schlafteddy
Teil 6: Pauline im Glück
Sprecher:Michael Krause (Stoffel)
Kirsten Fenske (Anna)
Burghart Klaußner (Barde Volquin)
Wolfgang Kaven (Pfarrer von Depenbrock)
Wolf Dietrich Berg (Otto Graf von Ravensberg)
Günther Jerschke (Mönch Jacob)
Douglas Welbat (Vater von Stoffel)
Katja Brügger (Mutter Mulders)
Daten zu Erwin Grosche:geboren: 25.11.1955
Vita: Der Kabarettist, Schauspieler und Autor Erwin Grosche, geboren 1955, erhielt u.a. 1999 den "Deutschen Kleinkunstpreis" und wurde im Jahr 2000 Kulturpreisträger der Stadt Paderborn. Er ist Schirmherr von UNICEF PADERBORN und seit 2009 Botschafter der "Stiftung Lesen". 2007 erhielt er den Peter-Hille-Literaturpreis für Kabarett und poetische Kleinkunst. Er schrieb zahlreiche Kinderbücher. Seine neue CD heißt "Wir sind wie die Sterne".
Hompepage o.ä.: http://www.erwingrosche.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.11.2006
Datenquelle(n): dra
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YaGru
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:

Die unsinkbaren Drei
Autor: Wilhelm Nünnerich
produziert in: 1996
produziert von: ORF; BR; NDR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Inhalt: Eine "Eselsbrücke" hilft, sich bestimmte Dinge zu merken. Manchmal bringt die Erinnerung an diese Dinge aber ganz bekannte Reaktionen hervor ...
Sprecher:Krista Posch (Dichterin)
Wolfgang Böck (Herr Stab)
Josefin Platt (Frau Margit)
Peter Matic (Herr Bestimmt)
Martin Schwab (Herr Nervig)
Rudolf Melichar (Herr Klug)
Therese Affolter (Frau Gemütlich)
Michou Friesz (Frl. Leichtfertig)
Andrea Eckert (Frau Souverän)
Vera Borek (Frau Grämlich)
Daten zu Wilhelm Nünnerich:Vita: Wilhelm Nünnerich, Autor, Komponist, Regisseur und Produzent, arbeitete früher dem Vernehmen nach an der Börse und in der Chemieindustrie. Die Schätze und Explosionen, denen er damals begegnete, sind ihm wohl nicht mehr aus dem Sinn gegangen. Denn seit vielen Jahren erfreut er große und kleine LILIPUZ-HörerInnen mit den Abenteuern der "Unsinkbaren Drei", den unbeschreiblichsten Piraten, seit es Pfützen gibt. Bevor er seine drei Helden in See stechen ließ, schrieb und produzierte Wilhelm Nünnerich unter anderem rund 70 Folgen seiner Serie "Neues aus Miesdripülz".
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: Mike Kenny
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ulrike Brinkmann
Komponist: Reiner Bredemeyer
Dramaturgie: Christina Schumann
Übersetzer: Herta Conrad
Inhalt: Esme ist sieben Jahre alt, und in jedem Sommer besucht sie ihre Großeltern. In diesem Jahr fährt sie ganz allein zu ihnen. Der Großvater erwartet sie am Bahnhof. Doch wo ist die Großmutter? Esme sucht sie, im Haus, im Garten, am Strand. Sie ist weggegangen und kommt nie zurück, sagt Großvater. Esme will wissen, wohin sie gegangen ist. Großvater erzählt, dass sie immer davon geträumt habe, über ein Seil zu laufen. Vielleicht ist sie zum Zirkus gegangen. Esme will die Großmutter wiedersehen. Sie geht mit dem Großvater in den Zirkus, sie sehen eine Seiltänzerin, sie winkt ihnen zu, doch es ist nicht die Großmutter. Esme kann Großmutter nicht wiedersehen.
Sprecher:Wolf Kaiser (Adamow)
Helmut Müller-Lankow (Kuchtin)
Ezard Haußmann (Chef der Tscheka)
Daten zu Mike Kenny:Vita: Mike Kenny ist Englands bekanntester Autor für Kinder- und Jugendtheater. Seit 1988 wird er jährlich von mehreren Bühnen beauftragt, Theaterstücke für ein junges Publikum zu schreiben.
Erstsendung: 18.04.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:

Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 1975
produziert von: Preiser
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Frau Engel macht sich Sorgen um ihren Exmann, der seit einer Woche verschwunden ist. In der Wohnung des Verschwundenen trifft Maloney auf eine junge Frau, die offenbar über einen Schlüssel verfügt. Sie vermutet, dass Herr Engel auf Schatzsuche ist.
Sprecher:Helmut Qualtinger
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
Erstsendung: 13.04.2014
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: Oliver Scherz
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Judith Ruyters
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Unterm Fenster von Joscha und Marie steht plötzlich unerwarteter Besuch. Es ist ein Elefant - frisch ausgebrochen aus dem Zoo und wild entschlossen nach Afrika zu reisen.
Was tut man, wenn spätabends ein Elefant ans Fenster klopft? Wenn dieser Elefant aus dem Zoo ausgebrochen ist, um seine Großfamilie in Afrika zu besuchen? Und wenn er gar nicht weiß, wo Afrika überhaupt liegt?
Man packt Äpfel, Kekse und einen Globus in den Rucksack und begleitet ihn. Genau das tun Joscha und Marie. Weit wird Afrika nicht sein, denken sie und erleben eine Reise, die alles übertrifft, was sie sich vorgestellt haben.
Sprecher:Manon Straché (Asta)
Johanna Gastdorf (Olivia)
Barnaby Metschurat (Tobit)
Hansa Czypionka (Detective)
Janina Sachau (Avril)
Julia Dietze (Catchy)
Peter Fricke (Hemmeridge)
Wilfried Hochholdinger (Monty)
Oliver Stritzel (Mothmar)
Laura Maire (Peewee)
Peter Davor (Sinclair)
Johanna Burg (Nichte Mary)
Felicitas Stein (Nichte Molly)
Gregor Höppner (Sam)
Anuk Ens (Gertie)
Jochen Langner (Fitzpatrick)
Oliver Krietsch-Matzura (Barkeeper)
Mariann Schneider (Schulkind)
Erstsendung: 26.05.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: Peter Kaizar
produziert in: 1964
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Hörstück
Regie: Peter Kaizar
Komponist: Siegfried Matthus
Inhalt: Ein lustvolles, musikalisches Spiel mit dem Schöpfungsmythos. Ein grandioser Soundtrack zum Weltuntergang. Dargeboten von Musikern aus aller Herren Länder.

Die Offenbarung des Johannes steht in der Tradition der jüdischen Apokalyptik, wie sie durch das Buch Daniel geprägt worden war, und ist der einzige genuin prophetische Text, der für das Christentum Bedeutung erlangt hat. Das auf der Insel Patmos vor Ephesus ca. 95 n. Chr. entstandene Sendschreiben an die sieben christlichen Gemeinden in Kleinasien, eine Weissagung gegen das römische Imperium und den Kaiserkult, bedient sich universeller Bilder und Chiffren. Die Zahl Sieben steht in der jüdisch-christlichen Tradition für Ganzheit und Vollkommenheit, d.h. gemeint und adressiert war die ganze Welt.

Dementsprechend sind KomponistInnen und MusikerInnen aus verschiedenen Ländern, Kontinenten, Kulturen und Religionen eingeladen, einzelne Abschnitte der Offenbarung zu vertonen. Die Zahlensymbolik wird in die Kompositionen einbezogen. Ausgehend von den Zahlen 3, 4 und 7, die in der Apokalypse besondere Bedeutung haben, werden rhythmische, melodische und harmonische Räume geschaffen.

Der Mythos erzählt vom Ende her. Der Ablauf ist nicht umkehrbar, es gibt kein Entrinnen. Der Mythos folgt der Zeit. Schon die Genesis definiert die Zeit. Sieben Tage braucht die Schöpfung, sieben Trompeten künden vom Ende. Das eine birgt das andere. Sieben ist die Zahl.

Ein musikalisches Hörstück mit Textausschnitten aus:
«Theogonie» von Hesiod (Übersetzung: Herbert Kaizar)
«Offenbarung des Johannes» (Übersetzung: Martin Luther)
«Im Fischteich Vogel sein» von Peter Kaizar
MusikerAnton Burger (Violine, E-Violine, Maultrommel) Georg Graf (Sopran-, Alt-, Tenorsaxofon, Bassklarinette) Patrice Heral (Perkussion, Schlagzeug, Stimme) Peter Kaizar (Keyboard, Sampler, Synthesizer, E-Gitarre,Tanbur) Otto Lechner (Akkordeon) Joanna Lewis (Violine) Helmut Scherner (Sampler, Synthesizer) Akemi Takeya (Stimme) Achim Tang (Kontrabass, Stimme, Klatschen) Dhafer Youssef (Stimme, Oud)
Daten zu Peter Kaizar:geboren: 1952
Vita: Peter Kaizar, geboren 1952 in Wien Komposition, Musikertätigkeit, Regie und Produktion für Theater, Film, TV, Hörspiel
Erstsendung: 25.06.2017
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:22.04.2019 um 14:05 bei SWR 2
Titel:
Auszeichnungen (1):Deutscher Kinderhörspielpreis: 2018
Autor: Rafik Schami
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Gudrun Hartmann
Komponist: Wolfgang Schoor
Dramaturgie: Stephanie Hatz
Inhalt: Bomben fallen auf Damaskus. Die zehnjährige Salima sitzt mit ihren Großeltern im Schutzkeller. Um sich vom Schrecken abzulenken, der über ihnen tobt, bittet sie ihren Opa aus seinem alten Tagebuch vorzulesen, das voller lustiger und poetischer Geschichten aus dem so schillernden wie lebensfrohen Damaskus seiner Kindheit steckt.
So beginnt eine Zeitreise in die syrische Hauptstadt viele Jahre vor dem Bürgerkrieg, in der einst unterschiedlichste Nationalitäten und Religionen friedlich miteinander lebten. Salima lauscht den Weisheiten des alten Kutschers und Geschichtenerzählers Salim. Sie erfährt, dass ihre Uroma zwar eine schlechte Schneiderin, aber eine Meisterin im Handeln auf dem Bazar war, und auch, dass ihr Opa, statt als Bäckersjunge zu arbeiten, lieber länger zur Schule gegangen wäre. Eines Tages nimmt er die Sterne in die Hand, um seinen Traum, Journalist zu werden zu verwirklichen – mit einer geheimen und äußerst gefährlichen Sockenzeitung.

Das Hörspiel basiert auf dem preisgekrönten gleichnamigen Klassiker des syrischen Meistererzählers Rafik Schami.
Sprecher:Nixe: Birgit Edenharter
Ursula: Simone Frost
Andreas: Martin Seifert
Magd: Gisela Morgen
Mutter: Heide Kipp
Bauer: Erik S. Klein
Witwer: Gunter Schoß
Daten zu Rafik Schami:geboren: 23.06.1946
Vita: Rafik Schami (* 23. Juni 1946 in Damaskus; arabisch ‏رفيق شامي‎, DMG Rafīq Šāmī) ist ein syrisch-deutscher Schriftsteller und ein promovierter Chemiker. Das Pseudonym „Rafik Schami“ bedeutet Damaszener Freund oder „der aus Damaskus kommt“, der bürgerliche Name des Autors ist Suheil Fadél (‏سهيل فاضل‎, DMG Suhail Fāḍil).
Hompepage o.ä.: http://www.rafik-schami.de/
Erstsendung: 20.10.2018
Datenquelle(n): dra
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: Hofmann & Lindholm
produziert in: 2005
produziert von: MDR; RBB; SWR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Doku Fiction
Regie: Hofmann & Lindholm
Komponist: Stefan König
Inhalt: Das Heizungsrohr von Frau X im zehnten Stock dient dem Nachbarn im neunten als „Folterinstrument“. Als sie die Lärmbelästigung nach einer Woche nicht mehr ertragen kann, ruft sie vom Balkon: „Du dreckiges Arschloch, Du arbeitslose Sau.“ Beim vierten Mal bekommt sie dafür eine Anzeige und versteht die Welt nicht mehr.

Donalds Donald beschäftigt sich mit Projektionen und Protektionen. Hierfür hat das Autorenkollektiv Hofmann&Lindholm Menschen in Deutschland angestiftet, Machtfantasien im Eigenheim zu verhandeln – projiziert auf die suspekte Nachbarschaft. In vertraulichen Vor-Ort-Gesprächen wird das Gegenüber zur Zielscheibe für komplex-verdrehte Hypothesen und Unterstellungen. Haustiere werden zu stummen Zeugen von Hasstiraden, Kommandos und Liebesschwüren.
Sprecher:
offen
Jürgen Holtz (Erzähler)
Horst Bollmann (Pater Brown)
Herbert Fritsch (Flambeau)
Conny Wolter (Christabel Carstairs)
Wolfgang Boos (Philip Hawker)
Erstsendung: 22.04.2018
Datenquelle(n): YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
NDR
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: Michail Bulgakow
produziert in: 1966
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Übersetzer: Alexander Nitzberg
Inhalt: Ein 12-teiliges Hörspiel.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie – ein russischer Faust.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie . Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.

"Meister und Margarita – dieses Hörspiel wollte ich nicht aufnehmen – ich wollte es hören! Unbedingt! Am besten auf Russisch... Aber Russisch ist mir irgendwie abhanden gekommen – in meinem zweiten Leben in Westberlin. Ich hatte es vierzig Jahre nicht mehr sprechen wollen... Nix sprechen russisch... behauptet Woland im Roman – nachdem er am Patriarchenteich akzentfrei über Pilatus, Gott und die Welt geplaudert hat. Was also ist der Unterschied zwischen einer Fremdsprache und einer fremden Sprache?
Sprache schafft Hindernisse. Worte werden mißverstanden. Wenn aber Worte nichts mehr sagen, dann sollte man etwas mit ihnen tun – ich zum Beispiel muss sie immer wieder hören (am besten geht’s mit dem inneren Ohr!). Einen Ton für sie finden; einen akustischen Ort. Das belebt kalte Wortleichen manchmal. Bulgakow hat sich mit Meister und Margarita durch einen Riss in der Moskauer Alltagssprache gezwängt, zwischen einerseits Anbrüllen und andererseits Beten. Und er liebt alle seine Figuren, obwohl es – objektiv betrachtet – im Roman wenig Grund dafür gibt. Kann man das hörbar machen im Radio? Kann Bulgakows Roman (weit weg von russischer Alltags- und Kremlsprache) zur akustischen Arche ‚Poesija Russland‘ zusammen geschraubt werden? Nix sprechen russisch... Das Boot besteigen. Sich selbst retten. Und alle mitnehmen, die es möchten. Auch den Hörer."
Klaus Buhlert, Regisseur
Daten zu Michail Bulgakow:geboren: 15.05.1891
gestorben: 10.03.1940
Vita: Michail Afanassjewitsch Bulgakow (* 3. Mai (jul.) / 15. Mai 1891 (greg.) in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 10. März 1940 in Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur.

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Erstsendung: 28.09.2014
Datenquelle(n): dra
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YaGru
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: Carl Djerassi
produziert in: 2000
produziert von: SWR; MDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Angeli Backhausen
Komponist: Manfred Schoof
Dramaturgie: Angela di Ciriaco-Sussdorff
Übersetzer: Ursula-Maria Mössner
Inhalt: Die Kunsthistorikerin Dr. Regina Leitner-Opfermann leitet die Altertumsabteilung eines bedeutenden Museums in Wien und ist Autorin eines Buches über die römische Bronzestatue eines nackten Jünglings, die zu den wertvollsten Stücken der Sammlung gehört. Professor Rex Stolzfuss hingegen ist Chemiker und hat aufgrund einer sehr speziellen Analyse herausgefunden, dass es sich bei dem Wiener Exponat keineswegs um das Original, sondern um einen Guss aus der Renaissance handelt. Die beiden Herrschaften geraten sich in die Haare, nicht nur wissenschaftlich. Auf raffinierteste Weise versuchen sie, sich gegenseitig auszutricksen und vor allem die jeweilige wissenschaftliche Methode als unhaltbar und betrügerisch zu desavouieren. Doch alle Versuche laufen ins Leere, denn einzig eine winzige Abweichung eines nicht ganz unwichtigen Details (siehe Titel ...) gibt wahrhaft Aufschluss über Original und Duplikat.
Sprecher:Alina Gilitschenski (Rosalind)
Vadim Glowna (König Sofus)
Torben Kessler (Timo)
Samuel Weiss (Tomo)
Nina Danzeisen (Huhn)
Ulli Philipp (Geschichtenerzählerin)
Gunda Aurich (Mickrige Zimmerpflanze)
Daten zu Carl Djerassi:geboren: 29.10.1923
gestorben: 30.01.2015
Vita: Carl Djerassi, geboren 1923, revolutionierte mit 28 Jahren das Zusammenleben zwischen Mann und Frau: Er erfand die Pille. Der gebürtige Österreicher, der als Jugendlicher nach Amerika emigrieren musste, machte sich als Chemiker, aber auch als Kunstsammler (Paul Klee und andere) und Romanautor einen Namen. Seit einigen Jahren schreibt er auch Theaterstücke. Der WDR brachte von ihm zuletzt "Ego" (2004).
Hompepage o.ä.: http://www.djerassi.com/
Erstsendung: 03.03.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: Ivan Klíma
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Historisch; Biografie
Regie: Bernd Lau
Bearbeitung: Bernd Lau
Übersetzer: Alexandra Baumrucker
Inhalt: Der Text beschäftigt sich mit der Beziehung Franz Kafkas zu seiner ersten Verlobten Felice Bauer. Aus Briefen und bekannten Zeugnissen, so von Max Brod u.a., rekonstruiert der Autor die Stationen dieses Verhältnisses: die erste Begegnung Kafkas mit Felice in der Wohnung seines Freundes Max Brod, die Aufnahme des Briefwechsels mit Felice, Besuch in Berlin, Zerwürfnis, der 'Alptraum' der Verlobung für Kafka in Berlin, Entlobung und schließlich die wieder anvisierte Heirat. Das Stück endet mit der Ankunft Felices in Prag und dem Ausbruch der Tuberkulose bei Kafka. Die wenigen Begegnungen und der Briefwechsel mit Felice stehen unter dem für Kafka unauflösbaren Widerspruch einer Sehnsucht nach Normalität und dem gleichzeitigen Wissen um die Bedingungen seines Schreibens.
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Sibilla Semadeni (Fiona Hecht)
Julia Glaus (Gabriela Anton)
Andrej Togni (Bernhard Trachsel)
Christian Samuel Weber (Andy Strasser)
Marco Biondi (Agenturleiter)
Peter Schneider (Erzähler)
MusikerGerhard Speicher (Klavier)
Daten zu Ivan Klíma:geboren: 1931
Vita: Ivan Klíma, 1931 in Prag geboren, wurde als Kind für drei Jahre in das KZ Theresienstadt verschleppt. Er studierte Politik, Wirtschaftswissenschaft und Literatur und schrieb eine Diplomarbeit über Karel Capek. Nach der Uraufführung des Bühnenstückes "Das Schloß" wurde Klíma mit einem Schlag über die Grenzen des Landes bekannt...
Erstsendung: 12.09.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: François Pérache
Sabine Zovighian
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Annika Erichsen
Bearbeitung: Annika Erichsen
Komponist: Helmut Plischke
Dramaturgie: Christina Hänsel
Inhalt: Der Schauspieler und Autor François Pérache verbindet in seinem Hörspiel Recherchen zur eigenen Familiengeschichte mit denen über die französische Geschichte. Wie hängen die blutigen Ausschreitungen von 1961 mit den Terroranschlägen von 2015 zusammen?

2. Oktober 1961: Der Algerienkrieg wütet. Der Polizist George Pérache wird in Paris von der Algerischen FLN, der Nationalen Befreiungsfront erschossen.

17. Oktober 1961: Das Massaker von Paris: Das Vorgehen der Polizei gegen eine nicht genehmigte, aber friedliche Demonstration der algerischen Unabhängigkeitsbewegung FLN führt zu fast 200 getöteten Algeriern.

13. November 2015: François Pérache, der Enkel des ermordeten Polizisten, macht sich in Paris auf den Weg in Richtung Bataclan. An diesem Abend werden hier 130 Menschen getötet und 683 verletzt werden.

Gibt es da überhaupt einen Zusammenhang? Was resultiert woraus? Wie hängt Geschichte mit Geschichten zusammen? Pérache lässt Recherchiertes mit Erinnertem, Vermutetes mit Belegtem, Fakten mit Fiktionen in Verbindung treten - und Tragisches mit Komischem.
Sprecher:Köhler: Walter Plathe
sein Vater: Gerd Ehlers
Prinzessin: Madeleine Lierck
Herzogin: Ruth Glöß
Rabe: Hasso Zorn
Fuchs: Hans Oldenbürger
Fisch: Horst Torka
ergänzender Hinweis: Französische Originalfassung: arte radio
Erstsendung: 05.11.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 132)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 1981
produziert von: SFB; BR; SWF
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Im Brucker Rathaus beschwert sich Investor Strasser darüber, dass seine Umbaupläne für ein altes Palais in der Altstadt noch immer nicht genehmigt worden sind. Vergeblich versucht man ihm zu erklären, dass es sich bei diesem Gebäude um eines der ältesten Bauwerke der Stadt handelt, mit dem man schließlich nicht verfahren könne wie mit einer Nachkriegs-baracke. Aber nicht nur die Stadt und das Denkmalschutzamt stemmen sich gegen Strassers rücksichtsloses Vorhaben, sondern auch eine täglich anwachsende Gruppe empörter Brucker Bürger. Als der Investor aber kurz darauf im Obergeschoss des geschichtsträchtigen Hauses tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf Vlassos, dessen Taverne sich in dem alten Gemäuer befindet – und dessen Existenz vernichtet wäre, wenn sich Strasser mit seinen Plänen durchsetzen würde. Während die Ermittler versuchen, ihm die Tat nachzuweisen, erinnert sich der Stadtarchivar daran, dass das alte Palais vor vielen Jahren eine legendäre Künstlergruppe beherbergte, deren Werke heute hohe Preise erzielen. Liegt dem Mord vielleicht doch ein anderes Motiv zugrunde?
Sprecher:Hans Christian Blech (Korn)
Otto Sander (Paul)
Hannelore Hoger (Else)
Dieter Ranspach (Franz)
Peter Simonischek (Einauge)
Heinz Hönig (Spring)
Ulrike Bliefert (Fräulein Korn)
Matthias Ponnier (Keller)
Peter Matic (Blotzka)
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 13.03.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1965
produziert von: SRF
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Otto Kurth
Komponist: Tibor Kasics
Inhalt: Am 31. Oktober 1755, am Tag vor der Zerstörung Lissabons durch ein Erdbeben, wartet im Gefängnis der einstige Geistliche Goncalves auf den Scheiterhaufen. Der verurteilte Priester kennt unzählige Menschen und erzählt dem Gefängniswärter von weiteren Schicksalen. In der Zelle ist nichts, was ihm die Zeitspanne bis zu seinem Tod vertreiben kann. So formt er sich eine Welt in Gedanken und belebt sie mit Menschen, so wie er sie von draußen aus der Außenwelt hören und vernehmen kann. Aber alle seine Gestalten sind ohne Hoffnung, ohne Zukunft. Ihr Leben scheint sich erfüllt zu haben. Der Augenblick der Zerstörung wird sie alle wie eine Erlösung überkommen - wie für Goncalves, der wenige Augenblicke vor dem Beginn der Katastrophe begnadigt wird.
Sprecher:Wolfgang Stendar (Carlo)
Dinah Hinz (Beatrice)
Beatrice Föhr-Waldeck (Juana)
Ebba Johannsen (Gräfin)
Wolfgang Warncke (Arzt)
Robert Tessen (Diener)
Walter Richter (Fürst + Schmitz)
Luzius Versell (Kellner)
Paul Bühlmann (Wache)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.11.1961
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: Michel Houellebecq
produziert in: 1982
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: Norma Cassau
Bernd Wilczek
Inhalt: »Houellebecq trifft den Nerv der Zeit, die Angst vor dem Islam. Aber er bedient nicht die Ängste. Im Gegenteil. Er spießt sie auf.« Ruthard Stäblein in DIE TAGESZEITUNG »Soumission« ist ein radikaler Genreroman. Das Genre: Social Fiction. Radikal, weil nichts weniger als der Untergang unserer libertär-kapitalistischen Konsumgesellschaft im Mittelpunkt steht. Frankreich im Jahr 2022: Die Partei der ›Muslimbrüder‹ entscheidet unter der Führung des charismatischen Ben Abbes die Stichwahl um die französische Präsidentschaft gegen die rechtsnationalen ›Identitären‹ unter Marine Le Pen für sich. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, haben das liberale wie konservative bürgerliche Lager und die Sozialisten den islamischen Politiker Ben Abbes unterstützt. Ein schleichender aber gleichwohl radikaler Gesellschaftswandel ist die Folge. Im Zentrum der Geschichte steht François – Mitte vierzig und nach seinen libertären Ausschweifungen gekennzeichnet vom 'Ennui'. Er arrangiert sich (oder kollaboriert) am Ende mit den Annehmlichkeiten der neuen, demokratisch gewählten islamischen Regierung. Als Literaturprofessor an der Sorbonne ist sein Spezialgebiet der Schriftsteller Joris-Karl Huysmans, ein Exponent der französischen Décadence-Literatur des späten 19. Jahrhunderts. Huysmans Leben und Werk erzählt vom aufgeklärten und sich verfeinernden Geist, dessen Identität sich immer mehr auflöst und nirgendwo Legitimitität findet. Selbstmord oder die Rettung im ästhetischen Katholizismus war hier die konsequente Schlussfolgerung. Genauso wie Huysmans willigt François ein in die Herrschaftsform einer religiös motivierten Domestizierung, die sich dieses Mal Islam nennt und in wörtlicher Übersetzung »Unterwerfung« bedeutet. Schließlich folgt auf jede Revolution eine Phase der Restauration; und die gut situierte der 1968er-Generation mündet eben in die ab dem Jahre 2022. »Wie jeder gute Genreroman ist auch ›Unterwerfung‹ voll drastischer Effekte, ironischer Wendungen und beißender Kritik am Zeitgeist. Und wie es sich für gute (Social)Science Fiction gehört, ist die Zukunft auch hier eigentlich nur eine entrückte Gegenwart: Ich möchte in meiner Hörspielfassung das Gegenwärtige in Houellebecqs Dystopie – oder Utopie, je nach Standpunkt! – mit dokumentarischen Mitteln erzählen. Konterkariert wird dieser Fake-Dokumentarismus von dem atmosphärischen Ästhetizismus, den François‘ Auseinandersetzung mit Huysmans auszeichnet.« (Leonhard Koppelmann)
Sprecher:Hansi Prinz-Wieland
Trixi Danell
Karl Krittl
Karin Springer
Guido Wieland
Bertram Mödlagl
Georg Schuchter
Daten zu Michel Houellebecq:geboren: 26.02.1956
Vita: Michel Houellebecq, geboren 1956 in La Réunion, lebt zur Zeit in Irland. Er ist Preisträger des Grand Prix National des Lettres. 1998 wurde ihm für das Buch "Elementarteilchen" der Prix Novembre zugesprochen. Es wurde inzwischen in 22 Sprachen übersetzt und hat eine Millionenauflage erreicht. "Plattform" ist nach "Ausweitung der Kampfzone" (Hörspiel des Monats August 2000) und "Elementarteilchen" (Hörbuch des Monats Oktober 2001) der dritte Roman Houellebecqs, den der WDR als Hörspiel produziert.
Hompepage o.ä.: http://www.houellebecq.info/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.10.2015
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: Felix Huby
Hartwin Gromes
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Günter Maurer
Inhalt: Eine Familiengeschichte aus dem Württemberg des 19. Jahrhunderts

Die Kerners waren eine ungewöhnliche Familie, insbesondere die Brüder Georg, Karl und Justinus. Am bekanntesten ist der Dichter und Arzt Justinus Kerner. Georg, der Älteste, war ein begeisterter Anhänger der französischen Revolution und diente Frankreich als Diplomat, bis er sich mit Napoleon überwarf und in seinen ursprünglichen Beruf als Arzt zurückkehrte. Bruder Karl schlug erfolgreich die militärische Laufbahn ein, brachte es bis zum Generalmajor, war Gutsbesitzer, Hüttenfachmann, Bergrat und kurzzeitig Innenminister im Königreich Württemberg. Der Jüngste, Justinus Kerner, ist durch seine Lieder "Preisend mit viel schönen Reden ..." und "Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein ..." bis heute im Gedächtnis geblieben. Als Arzt machte er sich mit seinen medizinischen Forschungen einen Namen. Aufsehenerregend waren seine Heilungsversuche im Bereich übersinnlicher Phänomene. Mit seine Frau Friederike unterhielt er in Weinsberg ein offenes Haus, in dem so bekannte Dichter wie Nikolaus Lenau, Ludwig Uhland, Adalbert von Chamisso und Wilhelm Müller aus- und eingingen. Mit den eng ineinander verflochtenen Biografien der drei Brüder eröffnet sich ein packendes Zeitpanorama von der Französischen Revolution bis in die Zeit nach der Revolution 1848. "Ond sie schwätzet meischtens schwäbisch"!
Sprecher:Richard Münch (Harry)
Hilde Krahl (Helen)
Fritz Rasp (Molo)
Klaus W. Krause (Compton)
Gert Westphal (Erzähler)
Eigelsperger (An- und Absage)
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Felix Huby:geboren: 21.12.1938
Vita: Felix Huby, geboren 1938 in Dettenhausen, lebt heute in Berlin und veröffentlicht seit 1976 Sachbücher, Kinderbücher und Kriminalromane. Für das deutsche Fernsehen schrieb er zahlreiche Drehbücher. Bekannt wurde er vor allem als Erfinder des Tatort-Kommissars Schimanski. Bisher hat Felix Huby 32 "Tatorte" geschrieben, außerdem die Drehbücher für die erfolgreichen TV-Serien "O Gott Herr Pfarrer", "Der Hafendetektiv", "Abenteuer Airport", "König von Bärenbach" oder "Ein Bayer auf Rügen", darüber hinaus mehrere Hörspiel für den SWR.

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Daten zu Hartwin Gromes:geboren: 1941
Vita: Hartwin Gromes, geboren 1941 in Dessau. Theaterwissenschaftler, Dramaturg, Autor. Seit 1967 Theaterdramaturg in Münster, Wiesbaden, Stuttgart, Heidelberg, Basel und zwischen 1988 – 1995 Gastdramaturg in Bonn und Düsseldorf. Von 1988 bis 2007 am Institut für Medien und Theater in Hildesheim, danach bis 2010 Gastdozent an der Hochschule der Künste Zürich.
Erstsendung: 24.03.2019
Datenquelle(n): dra
dra
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: Wolfgang Sieg
produziert in: 1997
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Schöttler, der Reporter der Sendung "Ganz wiet af", besucht heute das abgelegene Dorf Mullworpsdörp. Kein Fernsehen gibt es dort, keine Autos, alles ein bisschen rückwärts gewandt. Aber trotzdem stellt sich in all den Kurzinterviews und Hörertelefonaten, die Schöttler führt, heraus, dass Mullworpsdörp, die "Welt in einer Nussschale" ist. Eine Revue, ein Panoptikum ... ein typisches Wolfgang-Sieg-Hörspiel!
Sprecher:Sabine Niethammer (Sophie)
Katharina Palm (Alexandra)
Nele Woydt (Diana)
Regine Vergeen (Eileen)
Wolfgang Höper (Franks Vater)
Benjamin Reding (Clive)
Antje Hagen (Sekretärin)
Jan Eberwein (Polizist)
Ludger Burmann (Fensterputzer)
Gerd Croll (Milchmann)
Ulrike Bliefert (Angestellte Telek)
Daten zu Wolfgang Sieg:geboren: 22.10.1936
gestorben: 09.2015
Vita: Wolfgang Sieg (geboren am 22.10.1936 in Hamburg, verstorben im September 2015) studierte Theologie, Philosophie, Germanistik und Geschichte, wurde Lehrer und schreibt seit Mitte der 60er-Jahre Hörspiele und Romane, Satiren und Kurzgeschichten. Von 1972 bis 1980 war er Kolumnist bei der "Pardon". Außerdem schreibt er mit an der Reihe "Hör mal ’n beten to" des Norddeutschen Rundfunks.

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Erstsendung: 25.06.2005
Datenquelle(n): dra
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Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 1983
produziert von: BR
Genre: Historisch; Abenteuer
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Jochen Hauser
Komponist: Hans Christian Müller
Inhalt: Im kleinen Fürstentum Monapossa ereigneten sich bisher keine größeren Ungeheuerlichkeiten als daß der Hund des Ministers vors Casino Royal gepinkelt hat. Und nun: ein veritabler Mord! Robert Prevon, Portier des Moonlight-Hotels, hat seine Frau Madelaine mit der Axt erschlagen, weil sie ihm das Abendessen zu verleiden drohte. Der einfältige Mörder soll hingerichtet werden, doch die Guillotine müßte erst für eine Unsumme von Frankreich ausgeborgt werden. Da auch kein Henker zur Verfügung steht, wird Prevon zu lebenslanger Haft begnadigt. Monaposso hat aber auch kein Gefängnis, so daß Fürst und Minister eine neue, kostengünstige Lösung für die Verwahrung des Delinquenten ersinnen müssen.

In dem kleinen Fürstentum Monapossa wird ein Mörder zum Tode verurteilt, dann zu lebenslänglicher Haft begnadigt und schließlich des Landes verwiesen. Doch der inzwischen zur Touristenattraktion gewordene Gefangene bringt Staatshaushalt und Regierung in Unordnung und weigert sich, daß Land zu verlassen. Erst als die drei Minister die Fortführung der den Gefangenen sehr strapazierenden Besuche ihrer Frauen im Gefängnis androhen, flieht er.
Sprecher:Franziska Stömmer (Loni)
Iris Mayer (Sylvia)
Mario A. Andersen (Thomas)
Horst Kummeth (Karli)
Gerhart Lippert (Professor)
Günther Heysek (1. Polizist)
Gerd Deutschmann (2. Polizist)
Claudia Schlenger (Kriminalbeamtin)
Gaby Federl (Sabine)
Herbert Nußbaum (Vater von Sabine)
Eva Vaitl (Olga)
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 04.03.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 19 von insgesamt 19
Kriterien: Datum: 24.03.2019
Titel:
Autor: N.N.
Orhan Kipcak
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Radiokunst
Inhalt: Das Ö1 Kunstradio arbeitet immer wieder mit Universitäten und Hochschulen zusammen, um jungen Künstlerinnen, Autoren und Soundbastlerinnen die Möglichkeit zu geben, sich mit dem Medium Radio zu befassen und ihre künstlerischen Produktionen dem Ö1-Publikum zu Gehör zu bringen. Ins vierte Jahr geht die Zusammenarbeit mit dem Sprachkunst-Institut der Universität für Angewandte Kunst und zwei Grazer Institutionen, der Kunstuniversität und der FH Joanneum, die gemeinsam ein Masterstudium für akustisches Gestalten anbieten.

Praktisch bedeutet das, dass angehende Schriftstellerinnen und Poeten sich für je ein Hörstück mit angehenden Sounddesigner zu Arbeitsgruppen zusammenschließen, um literarische Ideen radiophon umzusetzen – Autorinnen und Autoren üben sich damit im Schreiben fürs Radio, und angehende Sounddesigner lernen mit verbalen Vorlagen und künstlerischen Konzepten umzugehen.

Sechs Hörstücke wurden erarbeitet und in den Grazer Tonstudios produziert. Den inhaltlichen Rahmen bildet ein Thema, das die Akademie Graz in ihrem Jahresprogramm aus Vorträgen, Symposien und Ausstellungen bearbeitet: Armut. Der Leiter des Seminars, der Mediendesigner Orhan Kipcak, verspricht vielfältige Ergebnisse: „Es gibt realistisch erzählte Szenen, Burlesken, Satiren aber auch Beiträge, die das Thema mit poetischer Distanz umkreisen.“
Sprecher:
offen
Nina Danzeisen (Frau)
Viktor Neumann (Mann)
Pierre Franckh (Gast)
Matthias Ponnier (Er)
Sabine Postel (Sie)
ergänzender Hinweis: Autoren der Hörstücke sind Studierende der Universität für Angewandte Kunst, der FH Joanneum Graz und der Kunstuniversität Graz, unter der Leitung von Orhan Kipcak.
Erstsendung: 24.03.2019
Datenquelle(n): ORF Kunstradio
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Abfragedauer: 0,7924 Microsekunden.
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    11. Januar 2015
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