• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.280 Einträge, sowie 1.818 Audiopool-Links und 435 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 897 (897/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
nächsterTreffer 1 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 23.03.2019
Titel:
Autor: Dominik Busch
produziert in: 2019
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dominik Busch
Komponist: Kevin Graber
Inhalt: Christoph Baumann, Mitte 50, leitender Angestellter, arbeitet seit 16 Jahren in seiner Firma und ist gut in seinem Job. Das hindert seinen Vorgesetzten Felix nicht daran, Christoph Knall auf Fall zu kündigen. Der Zusammenschluss zweier Abteilungen in der Firma bedeute Abbau im Außendienst, Abbau in der Entwicklung, Prozessoptimierung, dazu die jungen Kollegen, der frische Wind und so weiter.
Wie soll Christoph jetzt für seine Frau, seine Tochter, seinen Sohn und das Kaninchen sorgen, das Haus abbezahlen, die Ferienwohnung und die zwei Autos unterhalten, die Mitgliedschaft im Schützenverein und die Kurzurlaube mit den Tennisfreunden am Atlantik finanzieren? Sein gesamter Lebensstandard ist bedroht. Von dieser Demütigung darf niemand erfahren. Koste es, was es wolle.
Drei Monatsgehälter und die Abfindung reichen nicht ewig; irgendwann machen sich die Folgen der Kündigung bemerkbar: Die Mahnungen für die Autos flattern herein, im Supermarkt streikt die EC-Karte, kein Geld für den Tierarzt. Um das Maß vollzumachen, fordert Christophs Schwager und Angelfreund Bernhard seine Investition in einen Anlagefonds zurück, zu der ihn Christoph überredet hatte. – Was nun? Statt einen geordneten Rückzug wählt Christoph die Flucht nach vorn und greift zu drastischen Maßnahmen.
Sprecher:Manuel Harder (Christoph)
Susanne Bormann (Sandra)
Thomas Fränzel
Julika Jenkins
Alexander Ebeert
Cristin König
Martin Engler
Urs Stämpfli
u.a.
Daten zu Dominik Busch:geboren: 1979
Vita: Dominik Busch, 1979 in Sarnen/Schweiz geboren, studierte Germanistik und Philosophie in Zürich und Berlin sowie Schlagzeug, Perkussion und Kontrabass an der Jazz-Schule Luzern. Seit 2002 schreibt er eigene Texte. 2014 war er Stipendiat beim Forum junger Autoren bei der Biennale Wiesbaden. In der Spielzeit 2015/16 war er Hausautor am Luzerner Theater. Sein Stück "Das Gelübde" wurde von der Jury für die Autorentheatertage 2016 am Deutschen Theater Berlin ausgewählt. In der Spielzeit 2016/17 ist Dominik Busch Hausautor am Theater Basel.
Erstsendung: 18.03.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 23.03.2019
Titel:

Gruselkabinett (Titania) (Folge 82)
Autor: Henry S. Whitehead
produziert in: 2013
produziert von: Titania Media
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Horror
Bearbeitung: Marc Gruppe
Inhalt: Mitte der 1930er Jahre: Mr. Granville Lee, ein Gentleman aus Virginia, USA, ist gezwungen, sich eines Lungenleidens wegen im würzig-milden Klima der Kleinen Antillen aufzuhalten. Auf der karibischen Insel Saint Thomas gerät er schon bald mit dem gefährlichen Voodoo-Kult der dortigen Eingeborenen in Berührung ...
Sprecher:Gerd Holtenau
Mogens von Gadow
Peter Lontzek
Fabian Oscar Wien
Axel Lutter
Jürgen Thormann
Eckart Dux
Dirk Petrick
Julia Stoepel
Stephan Bosenius
Marc Gruppe
Dagmar von Kurmin
Daten zu Henry S. Whitehead:geboren: 05.03.1882
gestorben: 23.11.1932
Vita: Rev. Henry St. Clair Whitehead (* 5. März 1882 in Elizabeth, New Jersey; † 23. November 1932 in Dunedin, Florida) war ein US-amerikanischer Erzdiakon sowie Autor von Horror- und Fantasy-Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.11.2013
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 23.03.2019
Titel:
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 2016
Autor: Euripides
produziert in: 2016
produziert von: ORF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Alice Elstner
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Clemens Gadenstätter
Übersetzer: Paul Martin
Inhalt: Vor mehr als 2.400 Jahren geschrieben, zählt Euripides Fassung der Medea-Sage zu den wichtigen Texten der abendländischen Kultur. Für Ö1 hat Helmut Peschina den Text bearbeitet: "Mein Anliegen war es, die Hörspielfassung dieses antiken, immerwährend gültigen Stoffes sprachlich und sprechrhythmisch in eine zeitgenössische Form zu bringen, ohne das Archaische der euripideischen Tragödie zu verlieren".

Außergewöhnlich ist auch die Musik dieses Hörspiels: Lukas Schiske, Björn Wilker und Alex Lipowski haben eigens für dieses Hörspiel geschaffene Kompositionen von Clemens Gadenstätter umgesetzt. Gadenstätters Ziel war es, "sich den Ungeheuerlichkeiten des Textes zu nähern, indem Metallplatten brennen, seufzen, schreien, klagen, schlagen ..."
Sprecher:Sylvie Rohrer (Medea)
Roland Koch (Jason)
Alexandra Henkel (Korintherin)
Elisabeth Orth (Amme)
Paul Wolff-Plottegg (Erzieher)
Martin Schwab (Kreon)
Joseph Lorenz (Ägeus)
Markus Meyer (Bote)
MusikerLukas Schiske Björn Wilker Alex Lipowski
Daten zu Euripides:Vita: Euripides (* 480 v. Chr. oder 485/484 v. Chr. in Salamis; † 406 v. Chr. in Pella; begraben in Makedonien) ist einer der großen klassischen griechischen Dramatiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.11.2016
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 23.03.2019
Titel:
Autor: Emanuel Schikaneder
Wolfgang Amadeus Mozart
produziert in: 2017
produziert von: ORF
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Peter Kaizar
Anton Burger
Wolfgang Tockner
Patrice Heral
Georg Mittermayr
Georg Graf
Inhalt: Ein Hörspiel nach dem gleichnamigen Libretto von Wolfgang Amadeus Mozart.

Was ist Mozarts bekanntestes Werk - ein Mysterienspiel, ein Märchen, eine Freimaurer-Oper, ein humanistisch-utopisches Lehrstück? Worum geht es in der Zauberflöte? Die Zauberflöte ohne die Musik Mozarts ermöglicht einen neuen Blick auf die Handlung der Oper. Unabhängig von den Deutungen mancher Operninszenierungen zeigt die neue, wortgetreu am Libretto Emanuel Schikaneders ausgerichtete Hörspielfassung der Zauberflöte auch jene Inhalte, die von Mozarts faszinierender Musik gleichsam verborgen werden ...
Sprecher:Laurence Rupp (Tamino)
Matthias Franz Stein (Papageno)
Petra Morzé (Königin der Nacht)
Albert Fortell (Sarastro)
Pippa Galli (Pamina)
Peter Scholz (Monostatos)
Johannes Silberschneider (Priester)
Daniela Golpashin (Papagena / Altes Weib / 3. Dame)
Alina Fritsch (1. Dame)
Tanja Raunig (2. Dame)
Jakob Elsenwenger (1. Sklave)
Stefan Rosenthal (2. Sklave)
Manuel Haumer (1. Knabe)
Severin Kolb (2. Knabe)
Emil Kurz (3. Knabe)
Knaben aus dem Kinderchor der Volksoper Wien
MusikerPeter Kaizar (Keyboards, Samples) Anton Burger (Violine, Mandoline, E-Violine, E-Mandoline) Wolfgang Tockner (Keyboards, Orgel, E-Gitarre) Patrice Héral (Perkussion) Georg Graf (Querflöte) Georg Mittermayr (Blockflöte)
Daten zu Wolfgang Amadeus Mozart:geboren: 27.01.1756
gestorben: 05.12.1791
Vita: Wolfgang Amadeus Mozart, mit vollständigem Taufnamen: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart (* 27. Jänner 1756 in Salzburg, Fürsterzbistum Salzburg, HRR; † 5. Dezember 1791 in Wien, Habsburgermonarchie, HRR), war ein Salzburger Musiker und Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.10.2017
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 23.03.2019
Titel:
Autor: Schauplatz International
Anna-Lisa Ellend
Martin Bieri
Albert Liebl
Lars Studer
produziert in: 2016
produziert von: SRF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Anna-Lisa Ellend
Johannes Mayr
Komponist: Martin Lorenz
Inhalt: Auf der Suche nach den Gründen für einen Flugzeugabsturz gerät ein Künstlerpaar selbst heftig ins Schleudern. Die Reise zur Absturzstelle wird zum Trip in die eigenen Abgründe, wo Selbstverwirklichung und Selbstoptimierung lauern.

Am 24. März 2015 kamen bei einem Flugzeugabsturz in den provenzalischen Alpen alle 150 Insassen ums Leben. Der Co-Pilot des Germanwings-Flugzeugs hatte um 9 Uhr 30 vorsätzlich den kontrollierten Sinkflug eingeleitet. 10 Minuten und 13 Sekunden später zerschellte der Airbus an einer Felswand. Ein Künstlerpaar plant, die letzten Minuten dieser Katastrophe in einer musikalischen Komposition zu verarbeiten. Es will mit der Arbeit in das Denken des Co-Piloten vordringen. Schwierig, wenn das eigene Denken um Finanzsorgen und Beziehungsstress kreist.
Sprecher:Stjepan Markovic (Erzähler)
Anna-Lisa Ellend (Sie)
Albert Liebl (Er)
Oscar Breuer (Verkäufer)
Hinrich Sachs (Agent)
MusikerSilke Lange Martin Lorenz
Daten zu Schauplatz international:Vita: Schauplatz International (Anna-Lisa Ellend, Martin Bieri, Albert Liebl und Lars Studer), 1999 gegründet, veröffentlichten zahlreiche Theaterarbeiten, u.a. für die Münchner Kammerspiele "In the Ghetto. Bling. Bling" (2004) und "King Kong an den blutigen Stränden der Zivilisation" (2005).
Erstsendung: 18.09.2016
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 23.03.2019
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1966
produziert von: SRF
Laufzeit: 113 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Amido Hoffmann
Bearbeitung: Amido Hoffmann
Inhalt: Wien, um 1900: Die junge Philomena Bejer befindet sich nach einer Abtreibung im kritischen Zustand. Der liberale jüdische Arzt Bernhardi hindert einen katholischen Priester daran, seiner im Sterben liegenden Patientin die letzte Ölung zu erteilen und ihr so ihren Zustand erst bewusst zu machen. Bernhardis menschliche Handlungsweise wird zum Ausgangspunkt einer gegen ihn geführten antisemitischen Kampagne. Bernhardi wird die Ausübung des ärztlichen Berufes verboten, er wird zu zwei Monaten Kerker verurteilt. Nach seiner Befreiung wird Bernhardi zur Galionsfigur der Liberalen.

Schnitzlers "Gesellschaftskomödie" über schlichtes Rechttun und berechnetes Tun zeigt, wie weit sich die Judenfeindlichkeit in der österreichischen Gesellschaft um 1900 bereits ausgebreitet hatte.
Sprecher:Alfons Hoffmann (Prof. Bernhardi)
Günter Gube (Prof. Dr. Ebenwald)
Ernst Ernsthoff (Prof. Dr. Cyprian)
Franz Johann Danz (Prof. Dr. Pflugfelder)
Franz Dehler (Prof. Dr. Filitz)
Helmuth Hiller (Prof. Dr. Tugendvetter)
Friedhelm Becker (Dozent Dr. Löwenstein)
Siegfried Süssenguth (Dozent Dr. Schreimann)
Adolf Raschendorfer (Dozent Dr. Alder)
Heinz Trixner (Dr. Oskar Bernhardi)
Helmuth Pietz (Dr. Kurt Pflugfelder)
Christoph Lindert (Dr. Wenger)
Thomas Kasten (Hochroitzpointner, Kandidat der Medizin)
Martha Jenisch (Ludmilla, Krankenschwester)
Ludwig Neugass (Prof. Dr. Flint)
Gerhard Hofer (Hofrat Dr. Winkler)
Fred Kretzer (Pfarrer Franz Reder)
Otto Dewald (Rechtsanwalt Dr. Goldenthal)
Felix Klee (Diener)
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 7 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 23.03.2019
Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1998
produziert von: SWF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Walter Schürenberg
Inhalt: Nach Aussagen seiner Zeitgenossen ist Kees Popinga, 39, ein guter Ehemann und Familienvater, zudem strebsamer Prokurist, - also ein ganz normaler Bürger zumindest bis zu dem Tag, an dem er durch den betrügerischen Bankrott seines Chefs sein gesamtes Privatkapitel verliert. Popinga selbst hält sein bisheriges Leben für langweilig, weshalb er von heute auf morgen aus den gewohnten Bahnen ausbricht. »Ja, will denn keiner verstehen, daß ich vorher nicht normal gewesen bin« - schreibt er in einem Leserbrief. Zu diesem Zeitpunkt ist er schon Gegenstand der Titelseiten. - Simenon schuf einen Fall, der die üblichen Vorstellungen von Normalität ins Wanken bringt. Gibt es gute Gründe, kriminell zu werden? Oder gibt es doch noch Alternativen zwischen dem wunschlosen Unglück des Alltags und der Rolle eines Frauenmörders?

"Der Roman von Simenon gehört zu dessen düsteren Psychostudien, in denen der Belgier die Abgründe des Kleinbürgertums erforscht und die fast immer ein schlimmes Ende nehmen. Unterbrochen von stichwortartigen Tagebucheinträgen und konterkariert von einem idyllischen "bal musette"-Akkordeon erleben wir den unaufhaltsamen Niedergang einer grauen Maus, die von Christian Berkel mit beklemmender Intensität verkörpert wird. Das Werk ist ein gutes Beispiel dafür, wie man auch aus einem Dialogstück mit wenigen, dafür aber um so akzentuierteren Effekten eine spannendes Psychogramm erstellen kann, dessen Kälte einem zuweilen das Herz gefrieren läßt." (Lutz Gräfe)
Sprecher:Christian Berkel (Kees Poppinga)
Susanne Barth (Mutti)
Hans Peter Hallwachs (De Coster)
Bettina Engelhardt (Jeane Rozier)
Ellen Schulz (Pamela)
Brigitte Janner (Rose Goin)
Thomas Hodina (Charles Goin)
Peter Fricke (Taschendieb)
Klaus Barner
Jele Brückner
Friedrich von Bülow
Yvonne Devrient
Rainer Hagedorn
Hein Meier
Wolfgang Rüter
u.a.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Daniel Senger; Regine Schneider
Regieassistenz: Tatjana Raff
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.04.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3584 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (21.04.2019)  (22.04.2019)  (23.04.2019)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555785969
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.719.037
Top