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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 22.06.2018
Titel: Zwischen - 29 Lautgedichte
Autor: Jan Jelinek
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Jan Jelinek
Komponist: Jürgen Ecke
Dramaturgie: Frank Halbig
Inhalt: »Zwischen – 29 Lautgedichte« sind 29 Klanggebilde der Unfreiwilligkeit. Sie materialisieren sich aus den Pausen im Sprechakt. Wir alle kennen das Verhängnis des Sprechens: Der Redner stockt, dehnt Laute, pausiert, schweigt, setzt mehrfach an. Es entsteht eine Verzögerung, viel mehr ein Sprachgeräusch, das Roland Barthes mit dem Klopfen eines Motors vergleicht, der nicht mehr rund läuft. Solche Leerstellen führen oftmals zu Irritationen, stehen sie doch für das Scheitern rednerischen Geschicks. Was aber, wenn sie zum konstitutiven, poetischen Moment werden? Die lautpoetische Collage versammelt 29 Antworten auf 29 Fragen. Allen Antworten ist gemeinsam, dass sie in öffentlichen Interviewsituationen aufgezeichnet worden sind. Aus der Artikulation der Befragten – allesamt eloquente, in der Öffentlichkeit stehende Persönlichkeiten – werden ihre Verzögerungen extrahiert und aneinander montiert. Es entstehen Klangcollagen der Stille. Doch ist diese Stille trügerisch, denn in ihr schweigt lediglich Bedeutung. Hörbar bleibt eine archaische Körpersprache: Modi des Atmens, Planungsphasen, gärende, nach Sinn ringende Wortpartikel, die sowohl in lautmalerischen Tumult ausbrechen, als auch in sonores Rauschen abdriften können.
Sprecher:König Watkind: Eberhard Esche
Zofe: Carmen-Maja Antoni
Königin: Hanna Mönig
Heringsbändiger: Wolfram Handel
Fee: Eva Schäfer
Birgit Hasenstein
Jens Hackbarth
ergänzender Hinweis: Ansage, dra und Mitschnitt besagen "29", der Link in der SWR-Mediathek kommt aber nur auf "22". Wir überlassen es dem Hörer, wieviele es denn nun sind.

Technische Realisierung: Norbert Vossen, Bettina Krol
Daten zu Jan Jelinek:Vita: Jan Jelinek wurde 1971 in Bad Hersfeld geboren. Er produzierte 1998 erste Tonträgerveröffentlichung unter dem Pseudonym Farben. Seit 2008 trat er mit diversen Tonträgerveröffentlichungen, Ausstellungen und Buchveröffentlichung der fiktiven Künstlerin Ursula Bogner an die Öffentlichkeit. Für die Audiocollage »Kennen sie Otahiti? « (SWR 2012) erhielt er den Karl-Sczuka-Förderpreis 2012. Zuletzt entstand das Hörstück »Dialoge zur Anthropologie« (SWR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.05.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 22.06.2018
Titel: Herz der Finsternis
Autor: Orson Welles
Joseph Conrad
produziert in: 1991
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Abenteuer
Regie: Walter Adler
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Übersetzer: Jochen Stremmel
Inhalt: Hörspiel nach einem Drehbuch von Orson Welles zu einem nicht gedrehten Film nach der gleichnamigen Erzählung von Joseph Conrad.

Es sollte der erste Film von Orson Welles in Hollywood werden, nachdem er mit seinem Mercury Theatre im Radio Furore gemacht hatte: "Herz der Finsternis" nach der berühmten Erzählung von Joseph Conrad.
Er erzählt von einer Reise zum letzten weißen Fleck dieser Erde, in den unermesslichen Dschungel im Innern Afrikas – noch kaum entdeckt, aber schon brutal ausgebeutet. Der Abenteurer Marlow wird von einer europäischen Handelsgesellschaft ausgeschickt, ihren verlorenen Agenten Kurtz zu finden. Seine Suche wird zu einer Reise ins Herz des Bösen. Denn im Innersten des "dunklen Kontinents" entdeckt die Zivilisation das Dunkle, Fremde, Böse in sich selbst.
Ein Stoff, wie geschaffen für den genialen Egozentriker Orson Welles, der nicht nur Regie führen, sondern auch die Rollen von Marlow und Kurtz zugleich spielen wollte. 1939 verfasst sollte Welles‘ "Herz der Finsternis" auch eine Parabel werden auf das Böse, das sich im Herzen der europäischen Zivilisation, in Deutschland, gerade Bahn brach. Ein Film, der legendär zu werden versprach - und Legende blieb.
Später sollte eine andere Verfilmung dieses Stoffes Furore machen: "Apocalypse Now". Orson Welles‘ Drehbuch aber wurde nie realisiert - zu teuer, zu gewagt. Nun kann man es als Hörspiel entdecken: eine akustische Reise ins Herz der Finsternis und in einen imaginären Film.
Sprecher:Susanne Czepl (Sweet Molly Malone, Blondine), Bernd Jeschek (Herr Johnann Palmerston, Liebhaber), Maria Nöstlinger (Ein weiblicher Genius der Freiheit in Jeans und Pullover), Leo Braune (Herr Thomas Agincourt Popper, ein Amerikaner), H. C. Artmann (Der Autor des Stückes in Jeans und Pullover), Antonio Paradiso (Paulette, das Zimmermädchen, ein Transvestit), Karl Walter Diess (Le Commissaire Maigret, Nemesis ex machina)
MusikerUlrich Espenlaub
Daten zu Orson Welles:geboren: 06.05.1915
gestorben: 10.10.1985
Vita: George Orson Welles (* 6. Mai 1915 in Kenosha, Wisconsin; † 10. Oktober 1985 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Joseph Conrad:vollständiger Name: Józef Teodor Nałęcz Konrad Korzeniowski
geboren: 03.12.1857
gestorben: 03.08.1924
Vita: Joseph Conrad (eigentlich Józef Teodor Nałęcz Konrad Korzeniowski; * 3. Dezember 1857 in Berdyczów in der heutigen Ukraine; † 3. August 1924 in Bishopsbourne) war ein Schriftsteller polnischer Herkunft, der seine Werke in englischer Sprache verfasste.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.01.2016
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 22.06.2018
Titel: S Urächt vo dr Grächtigkeit
Autor: Walter Matthias Diggelmann
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Andreas Fischer
Inhalt: In seinem ersten Original-Hörspiel für das Schweizer Radio - seinem einzigen auf Dialekt - schilderte Diggelmann 1970 nicht nur einen brisanten Fall von Jugendgewalt, sondern griff mitten ins aktuelle gesellschaftliche Geschehen ein. Er brachte in Form eines Prozesses den Konflikt zwischen dem konservativen Establishment und der revoltierenden Jugend von 1968 auf die Hörbühne. Ein 19-Jähriger, Kaufmann in der Lehre, steht vor Gericht, da er mit brutaler Gewalt einen Polizisten niedergeknüppelt hat. Der Täter handelte in einem Akt von Selbstjustiz, da er selber während der Zürcher Globus-Krawalle von der Polizei misshandelt worden war. Im Verlauf des Verhandlung kommen der Täter und seine Eltern, ein Komplize, das Opfer und ein Anwalt zu Wort. Dabei zeigt sich der unauflösbare Widerspruch zwischen staatlicher Rechtspflege und individuellem Rechtsempfinden. Vor allem aber wird der damalige Generationenkonflikt fassbar, der in einer Unerbittlichkeit ausgetragen wurde, die heute kaum mehr vorstellbar erscheint. Diggelmann verheimlicht seine Sympathien keineswegs und trotzdem gelingt es ihm souverän, mehrschichtige und sehr lebensnahe Figuren zu schaffen. «S Urächt vo dr Grächtigkeit» zeichnet ein präzises Bild des turbulenten Umbruchs in der Schweizer Gesellschaft nach 1968. Das bleibt aktuell und hat über das zeitgeschichtliche Zeugnis hinaus Bestand, auch wenn manche Sequenzen für heutige Hörer durchaus zum Schmunzeln sind.
Sprecher:Adi Hoffmann
Minna Späth
Thea Aichbichler
Anton Reimer
Franz Fröhlich
Daten zu Walter Matthias Diggelmann:geboren: 05.07.1927
gestorben: 29.11.1979
Vita: Walter Matthias Diggelmann (* 5. Juli 1927 in Mönchaltorf; † 29. November 1979 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller.

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Treffer 4 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 22.06.2018
Titel: Final Girls oder Wenn das Schweigen was zu sagen hätte, würd’ mich interessieren, was es mir zu sagen hätte
Autor: Gerhild Steinbuch
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Henri Hüster
Komponist: William Keiper
Inhalt: Als „final girl“ wird im Slasher-Film jene Frau bezeichnet, die dem Täter immer wieder entkommt – um ihn dann schließlich zur Strecke zu bringen. Was sie allerdings definiert, ist weniger ihre Stärke als ihr Nicht-Frau-Sein: Das final girl ist jungfräulich, unschuldig, unberührt oder zumindest asexuell; es wirkt androgyn und trägt Namen, die auch gut als Männernamen durchgehen könnten. Das final girl ist also weniger als emanzipierte Frauenfigur konzipiert, sondern als Projektionsfläche für den „male gaze“, den konservativ- männlichen Zuschauer, der sich daran ausleben bzw. darin einleben darf, denn die Möglichkeit der Identifikation mit dem final girl ermöglicht ihm das Hineinversetzen in Opfer und männlichen Täter gleichermaßen. Er kann also als Täter Opfer sein, ohne sich schuldig zu fühlen. Eine Geschichte, die, obwohl sie brutal ist, nicht weh tut, weil die Körper, auf denen sie sich gründet, nicht mehr gespürt werden müssen. Weil sie nicht gehört werden müssen. Weil der Täter nicht nur anstelle der Opfer sprechen kann, sondern weil er als Opfer sprechen kann. Das war ja einfach. Denn über Opfer will hier ohnehin ja niemand sprechen, die will niemand sprechen lassen. Aus dem Raum hinter der Geschichte beobachten vier final girls ein Land im Rechtsdrall. Täter gerieren sich als Opfer: Lügenpresse, Überfremdung, großer Austausch. Sie lauern nicht mehr länger im Schatten wie die Slasher in den Filmen der 70er, 80er und 90er Jahre, sondern drängen selbstverliebt lächelnd ins Licht, machen die Welt zu ihrer Bühne und überschreiben Geschichte mit ihrer Geschichte, in der nur Platz hat, wer wie sie ist. Und die wie sie sind, werden immer mehr. Als politische Vorzeigefigur schreitet ihnen der Kleine Prinz voran, der – im Gegensatz zu seinem Namensvetter – nur mit den Augen gut sieht. Die Haare ordentlich nach hinten gekämmt und schwiegermutterfreundlich lächelnd wirkt er auf den ersten Blick so demokratieverträglich, dass nicht auffällt, was sich in seinem Schatten an ewig gestrigem Gedankengut drängt, was da heraufgezogen kommt. Menschen ertrinken oder werden angezündet, Grenzen dicht gemacht, Tradition und Heimat hochgehalten, Männerbünde gefeiert. Und wenn doch einmal eine Frau herangebeten wird, wenn sie auftreten darf, dann als hübsches Beiwerk, das sich gut macht neben der Hauptfigur im Rampenlicht. Denn der postmoderne Slasher mordet nicht mehr blutig. Er tötet jeden Widerstand durch aufgezwungene Eingemeindung in ein Wir, unter dem das Aufbegehren verloren geht. Was aber, wenn das final girl sich irgendwann als Projektionsfläche begreift? Wenn es eine andere Filmrolle einlegt, eine Geschichte, in der die finals girls endlich eine andere Rolle spielen? Was passiert, wenn die final girls zurückschlagen?
Sprecher:Peter René Körner
Friedl Münzer
Ingeborg Schlegel
Manfred-Georg Herrmann
Frank Barufski
Hans Georg Gregor
Hans Fuchs
Heinz Schacht
Kaspar Brüninghaus
Cornelia Boje
Bernd M. Bausch
Margret Kaiser
Daten zu Gerhild Steinbuch:geboren: 21.01.1983
Vita: Gerhild Steinbuch, geboren 1983 in Mödling, lebt in Graz. 1994 bis 1998 war sie Mitglied der Jugendliteraturwerkstatt Graz. Sie studiert Rechtswissenschaft und Szenisches Schreiben in Graz.

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Erstsendung: 22.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 22.06.2018
Titel: O Sole Mio!
Autor: Johanna Alba
Jan Chorin
produziert in: 2002
produziert von: MDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andrea Leclerque
Bearbeitung: Sabine Grimkowski
Inhalt: Buon giorno, Eure Heiligkeit! Der Papst macht Ferien – das Verbrechen nicht … Italien im August: Das ist Sonnenbaden, Eis essen und Dolce Vita. Doch daran ist für Papst Petrus II. nicht zu denken: Er kämpft gegen die Intrigenspiele im Vatikan. Doch als ihm sein Studienfreund Giuseppe von seinem einfachen, aber erfüllten Leben als Dorfpfarrer in einem kleinen Fischerort an der Amalfiküste erzählt, hat Petrus eine ausgezeichnete Idee: Wäre das nicht auch etwas für ihn? Kurzentschlossen übernimmt er Giuseppes Urlaubsvertretung, inkognito natürlich. Petrus genießt seine Auszeit in vollen Zügen. Doch dann wird sein Boccia-Partner Raffaele ermordet, und Petrus muss ermitteln. Seine Nachforschungen führen ihn mitten in die glamouröse Vergangenheit der Amalfiküste.
Sprecher:
offen
Charlotte Suckow
Katherina Kohl
Frowin Wolter
Constanze Pabst
Holdine Wolter
Sarah Bötscher
Maximilian Dinnebier
Willi Telemann
Ariane Lindauer
Caspar Bankert
Daten zu Johanna Alba:Vita: Johanna Alba ist Kulturjournalistin und Kunsthistorikerin. Sie hat unter anderem in Rom studiert, wo sie in einer Künstler-WG gleich hinter dem Vatikan wohnte. Heute schreibt sie für verschiedene namhafte Magazine über Literatur, Kunst und Geschichte.
Daten zu Jan Chorin:Vita: Jan Chorin ist Historiker und hat sich auf europäische Religions- und Geistesgeschichte spezialisiert. Die Autoren sind verheiratet und leben mit ihren Kindern in München.
Erstsendung: 22.06.2018
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR Teil 1
SWR Teil 2
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 22.06.2018
Titel: Ich dachte, in Europa stirbt man nie
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 1.2016
Autor: Sarah Schreier
Alfred Behrens
produziert in: 1976
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Alfred Behrens
Inhalt: Fast 60 Millionen Menschen befinden sich derzeit weltweit auf der Flucht. Das Hörspiel versammelt sechs von ihnen in einem Hörspielstudio und lässt sie anhand von ausgewählten symbolischen Topoi (z. B. ein Reisepass, ein paar Schuhe, ein Koffer) über die Hintergründe und die Etappen ihrer Flucht sprechen. Sie kommen aus Syrien, aus Afghanistan, aus Serbien, aus Angola und aus Nigeria. Sie heißen Delshad, Djabera, Armando oder auch ganz anders, sie wollen anonym bleiben. Sie sind aus verschiedenen Gebieten und unterschiedlichen Gründen geflohen, sie haben Asyl beantragt, sind geduldet oder illegal im Land. Ihr Zustand ist der permanente Transit zwischen dem, was sie verlassen haben und dem, was sie erwartet. Ihre Realität ist das Chaos, das Warten, die Hoffnung und die Verzweiflung. Die Dokumentarfilmerin Sarah Schreier hat nach langen Vorgesprächen sechs Flüchtlinge ausgewählt und im Oktober 2015 in das große Hörspielstudio von T5 eingeladen. Dort haben sich die sechs ein ganzes Wochenende lang im Rahmen eines sorgfältig ausgewählten Settings gegenseitig ihre Geschichten erzählt.
Sprecher:Ruth Hausmeister (Baronin)
Michael Thomas (Arzt)
Eva Garg (Arztfrau)
Wolfgang Engels (Bruhm)
Barbara Kappen (Telefonistin)
Adolf "Addi" Furler (Flugkapitän)
Daten zu Alfred Behrens:geboren: 30.06.1944
Vita: Alfred Behrens (* 30. Juni 1944 in Hamburg-Altona) ist ein deutscher Schriftsteller und Regisseur, Hörspiel- und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 08.01.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,1299 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1542203121
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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