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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 23
Kriterien: Datum: 21.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Achtung, Aufnahme!
Autor: Julia Tieke
produziert in: 2016
produziert von: Autor*innen 2017; Haus der Kulturen der Welt, Berlin 2016
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Übersetzer: Somar Almir Mahmoud
Hamid Ehrari
Gloria Fochs
Faith Ann Gibson
Freweyni Habtemariam
Sharmila Hashimi
Anila Shuka
Dorota Stroińska
Inhalt: Berichte über Erfahrungen mit Flucht, Aufnahme und Übersetzungsfallen.

Ein Hörstück mit vielen Stimmen und wenig Übersetzung: Monologe in acht Sprachen bilden das Gerüst des Hörspiels, in dessen Zentrum die Mehrdeutigkeit der Begriffe "Aufnahme" und "aufnehmen" steht. Wer nimmt wen auf und zu welchem Zweck? Das Hörstück entstand aus einer Audioinstallation, die die Autorin 2016 für das Projekt "Tonspuren" vom Haus der Kulturen der Welt in Berlin realisierte.

Zum Hörspiel gibt es umfangreiches Begleitmaterial unter hwk.de/aufnahme.
Sprecher:Meriam Abbas
Ayham Majid Agha
Astrit Geci
Elen Moos
Fatina Laila
Ayad Milko
Mira Partecke
Soliman Saien
Elda Sorra
Julia Swiech
Max Urlacher
Neal Wach
Inaam Wali-Al Battat
Kiflom Zerihun
Daten zu Julia Tieke:geboren: 1974
Vita: Julia Tieke, geboren 1974, Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Regisseurin. Projektleiterin der Wurfsendung von DKultur. 2015 für DKultur ›Syria FM‹.
Erstsendung: 21.05.2018
Datenquelle(n): YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 23
Kriterien: Datum: 21.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Der Krieg der Holzsoldaten
Autor: Alexander Wolkow
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Ernst Röhl
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Helga Pfaff
Inhalt: Ein Hörspiel nach der märchenhaft-phantastischen Erzählung "Der böse Urfin und seine Holzsoldaten" von Alexander Wolkow. Selbst böse, herrschsüchtig, neidisch, geraten Urfin, dem Tischler, der die Nachfolge der Hexe Gingema angetreten hat, auch alle seine Werke böse, verzerrt, dem Menschen feindlich, so dass Elli und Freunde allen Mut, Phantasie und Geschicklichkeit aufbieten müssen, um die Smaragdenstadt wieder von der Herrschaft des Bösen zu befreien.
Nachdem Alexander Wolkow mit großem Erfolg eine phantasievolle Nacherzählung von Frank L. Baums Kinderbuch "Der Zauberer von Oz" veröffentlich hatte, erweiterte er die Abenteuer aus dem Zauberland um viele weiterer Bände.

In seinem Nachwort zum zweiten Band von 1967 schrieb er an seine Leser:

Liebe junge Freunde! [...] Nach dem Erscheinen des Buches "Der Zauberer der Smaragdenstadt" erhielt ich viele Briefe von Kindern, die wissen wollten, was aus Elli und ihren drolligen Freunden geworden war. Da griff ich wieder zur Feder und schrieb ein zweites Buch: "Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten". Aus dem ersten habe ich nur etliche Helden von Frank Baum übernommen: Elli, den Scheuch, den Holzfäller, den Löwen, die gute Zauberin Willina, die Krähe Kaggi-Kar und den Soldaten Langbart ... Es kamen aber auch neue Gestalten hinzu: der fröhliche Charlie Black, der tückische Urfin und seine dummen Holzsoldaten, der Verräter Ruf Bilan, der täppische Meister Petz und andere. Ihr werdet vielleicht fragen: Warum zog Elli nach ihrer Heimkehr wieder ins Wunderland und setzte sich erneut Gefahren aus? Aber sagt mir, meine jungen Freunde, hättet ihr vielleicht anders gehandelt, wenn Eure Freunde sich in Not befunden und euch um Hilfe gebeten hätten? Konnte Elli zu Hause bleiben, wenn der Scheuch und der Eiserne Holzfäller in der Gefangenschaft Urfins schmachteten? Sie musste ihnen doch zur Hilfe eilen. [...] Alexander Wolkow
Sprecher:Hans-Georg Thies (Erzähler)
Fred Ludwig (Scheuch)
Edwin Marian (Holzfäller)
Hans Teuscher (Din Gior)
Helga Piur (Krähe)
Carl-Hermann Risse (Ruf Bilan)
Klaus Manchen (Urfin)
Harald Warmbrunn (Bär)
Gerd Grasse (Harlekin)
Ingeborg Nass (Eule)
Hans-Joachim Hanisch (Holzgeneral)
Daten zu Alexander Wolkow:geboren: 14.06.1891
gestorben: 03.07.1977
Vita: Alexander Melentjewitsch Wolkow (* 2. Juni (jul.)/ 14. Juni 1891 (greg.) in Ust-Kamenogorsk, Russisches Kaiserreich; † 3. Juli 1977 in Moskau, Sowjetunion) war ein russischer Schriftsteller. Große Popularität erlangte er mit seinem Kinderbuch »Der Zauberer der Smaragdenstadt« und den folgenden Bänden der Zauberland-Reihe (auch Wunderland-Reihe genannt).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.12.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 23
Kriterien: Datum: 21.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Isabellas Welt
Autor: Christian Oelemann
produziert in: 2007
produziert von: HR; RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Heidi Knetsch
Komponist: Uli Edelmann
Dramaturgie: Gudrun Hartmann
Inhalt: Isabella hört in Noten: Wenn die Tür quietscht, jemand lacht oder rülpst, sind das für sie Töne in A, Dis oder Gis, mal im Fünfviertel-, mal im Dreivierteltakt. Doch keiner ahnt etwas von Isabellas Begabung. Während ihre Schwester wie besessen für »Jugend musiziert« auf der Geige übt und ihr Bruder sich an der Klarinette versucht, verbringt Isabella ihre Tage am liebsten alleine auf ihrem Hochsitz. Dort notiert sie den Gesang »ihrer« Amsel, so schön findet sie die stets variierenden Melodien. Ihr gesamtes Taschengeld gibt sie für Notenhefte aus, doch das ist ihr Geheimnis. Bis eines Tages ihr Vater eines ihrer Hefte entdeckt. Er hält Isabella - ähnlich wie Mozart - für ein Wunderkind und stiftet ungewollt ein großes Durcheinander.
Sprecher:Johanna Fritsch (Isabella)
Anisyah Berty (Mareen)
Benedikt von Sind (Tristan)
Susana Fernandes-Genebra (Mutter)
Hanns-Jörg Krumpholz (Vater)
Anna-Maria Kuricová (Tante Vroni)
Wolf-Dietrich Sprenger (Theophil Behrendt)
Fabian Gerhardt (Jens McPherson)
Jens Harzer (Köchel / Erzähler)
MusikerUli Edelmann (Violine) Max Hassner (Klavier, Klarinette, Xylophon, Oboe)
Erstsendung: 27.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 23
Kriterien: Datum: 21.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Sonnenglut und Wüstenpferd
Autor: Xavier-Laurent Petit
Mario Göpfert
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinder
Regie: Christine Nagel
Komponist: Peter Ewald
Inhalt: Galshan und ihre Freundin Toja geraten in einen Sandsturm, der Tiere und Menschen heftig durcheinander wirbelt.

Galshan verbringt ihre Ferien in der mongolischen Steppe, bei ihrem Großvater Baytar. Es ist ein unerträglich heißer und trockener Sommer. Baytars Ziehsohn Uugan will auf der Suche nach Wasser und besseren Weiden mit seiner Herde in Richtung Norden ziehen und Baytars Tiere mitnehmen. Nach einigem Zögern, willigt der Alte ein. Galshan und ihre Freundin Toja, die aus der Stadt zu Besuch gekommen ist, begleiten Uugan und die Herde. Unterwegs geraten sie in einen heftigen Sandsturm, der Tiere und Menschen wild durcheinanderwirbelt. Als der Sturm sich gelegt hat, sind die Mädchen ganz allein in der endlosen Steppe. Nur Kudja, Galshans Adler, kann sie nun noch retten.
Sprecher:Tina Engel
Antonia Brunner
Tina Engel (Erzählerin)
Fea Faika (Toja)
Jörg Gudzuhn (Baytar)
Bernhard Schütz (Uugan)
Meriam Abbas (Tsaamed)
Tonio Arango (Rhyam)
Antonia Brunner (Galshan)
Daten zu Xavier-Laurent Petit:geboren: 1956
Vita: Xavier-Laurent Petit, 1956 in Frankreich geboren, erfolgreicher Jugendbuchautor‚ 'Steppenwind und Adlerflügel' wurde mit dem Prix Saint-Exupéry 2003 ausgezeichnet.
Daten zu Mario Göpfert:geboren: 05.04.1957
Vita: Mario Göpfert, geboren 1957, lebt als freier Autor in Dresden, schreibt Hörspieltexte und Erzählungen für Kinder.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.09.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 23
Kriterien: Datum: 21.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Heimatlos
Autor: Serotonin
produziert in: 2011
produziert von: WDR; SWR; DLR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Serotonin
Komponist: Matthias Pusch
Inhalt: Sie sind die Speerspitze der Flexibilität. Morgens als erste im Dienst, abends länger da als alle anderen. Sie selbst nennen sich "Freeter" - eine Wortschöpfung aus dem englischen "free" und der letzten Silbe des deutschen Wortes "Arbeiter". Die gut ausgebildeten jungen Japaner, die sich dem System der Festangestellten verweigern, werden immer mehr. Nicht alle freiwillig, aber doch frei.

Manche von ihnen wohnen sogar in Internet-Cafés und suchen sich dort online Arbeit. Ihre Habe passt in einen kleinen Rucksack. Einige Cafés stellen für diese besondere Sorte der digitalen Obdachlosen die Infrastruktur bereit - und machen gute Geschäfte mit ihnen. So regelt das der Markt, wenn man ihn lässt.
Sprecher:Bernhard Schütz (Sprecher)
Jule Böwe (Overvoice)
Ayako (Freeter)
Amamiya Karin (Ex-Punksängerin jetzt Schriftstellerin und Anti-Armutskämpferin)
Genda Yuji (Professor für Arbeitsökonomie Universität Tokyo)
Kudo Kei (Geschäftsführer NPO sodateagenet)
Sugimura Taizo (Ex-Freeter Politiker)
Lisette Gebhardt (Japanologie Frankfurt)
Sono Ryota (Vizevorsitzende Freeter-Bewegung)
Daten zu Serotonin:Vita: Serotonin ist das Autorenduo Marie-Luise Goerke und Matthias Pusch. Die Japanologin und der studierte Robotiker schreiben und produzieren Hörspiele, Features und Hörbücher. "Kleine Geschäfte" wurde gefördert durch die Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 23
Kriterien: Datum: 21.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Homo Faber
Autor: Max Frisch
produziert in: 2018
produziert von: HR; Der Hörverlag
Laufzeit: 318 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Heinz Sommer
Komponist: Jörg Achim Keller
Inhalt: Unter dem Eindruck der rasanten technischen Aufrüstung während des Zweiten Weltkrieges, und vor allem angesichts der beiden Atombomben-abwürfe über Hiroshima und Nagasaki, notiert Max Frisch Ende der 1940er Jahre in sein Tagebuch: »Wir können, was wir wollen, und es fragt sich nur noch, was wir wollen; am Ende unseres Fortschritts stehen wir da, wo Adam und Eva gestanden haben; es bleibt uns nur noch die sittliche Frage.« Bis 1957, als sein Roman Homo faber erscheint, hat sich die Geschwindigkeit der technischen Entwicklungen noch einmal rasant beschleunigt. Der Titel meint dabei nicht nur die zentrale Figur des Romans, sie ist ein feststehen-der anthropologischer Begriff: Als »Homo Faber« bezeichnet man seit der Antike den Menschen als werkzeugmachendes Wesen. Bevor Frisch Schrift-steller wurde, arbeitete er als Architekt, unter dem Eindruck dieses in großen Teilen technischen Berufs, konstatiert Frisch, »der moderne Mensch [lebe] an sich selbst vorbei und [ergebe] sich dabei der Machbar-keitseuphorie der Technik. Sein tiefstes Wesen und sein Schicksal geraten ihm dabei aus dem Blick, menschliche Beziehungen und Kommunikation unterwerfen sich dem Diktat der Naturwissenschaften.« Jetzt erkennt Frisch also nicht mehr nur ein moralisches Problem in einer zusehends durchtechnisierten Welt, sondern auch ein emotionales – der Mensch, der glaubt, das Leben nach den Gesetzen von Logik und Wissenschaft organisieren zu können, kommt sich zusehends selbst abhanden, er verliert sukzessive seine Kommunikationsmöglichkeiten, seine Empathiefähigkeit sowie das Bewusstsein für die eigenen Ängste und Sehnsüchte. In der kalten Sprache eines Berichts greift Frisch bereits vor etwa siebzig Jahren eine Sorge auf, die heute zwischen Twitter, WhatsApp und Facebook mehr und mehr zu unserem Alltag wird. Manche Sätze aus Homo faber klingen dabei fast schon wie Statements eines gegenwärtigen, technikbegeisterten Blogs: »Der Mensch als Beherrscher der Natur, und wer dagegen redet, der soll auch keine Brücke benutzen, die nicht die Natur gebaut hat. Dann müsste man schon konsequent sein und jeden Eingriff ablehnen, das heißt: sterben an jeder Blinddarmentzündung. Weil Schicksal!«
Sprecher:Ueli Jäggi (Max)
Matthias Brandt (Walter)
Eva Mattes (Hanna)
Paula Beer (Sabeth)
Valery Tscheplanowa (Ivy)
Sascha Nathan (Herbert)
Clement Guyot (Marcel)
Victoria Sordo (Stewardess/Lautsprecher Mexico)
Alejandro Ramòn Alonso (Gast 1 (Spanier)/Kubaner/Indio/Kellner Italien)
Carrie Getman (Gast 2 (Amerikanerin)/Kubanerin 1/Partygast 2/Schwester)
Gerd Wameling (Williams/Lautsprecher/An- und Absage)
John Julian (Pilot (amerik., mittelalt)/Barkeeper/Concierge/Partygast 1/Driver/Lautsprecher)
Yollette Thomas (Mummy/Kubanerin 2/Partygast 4)
Walter Hess (Professor O/Schweizer Fremdenpolizei)
Peter Trabner (Schiffsgast)
Manolo Palma (Steward/Kubaner 2/Indio(s))
Jan Bluthardt (Sabeths Freund/Zuhälter/Partygast 3)
Joshua Wunder (Jungen 1-4)
Nisha Wunder (Jungen 1-4)
Musikerhr-Bigband (Ensemble)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 23
Kriterien: Datum: 21.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Drachenreiter
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 2013
produziert von: SWR; NDR
Laufzeit: 159 Minuten
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Robert Schoen
Inhalt: Hörspiel in drei Teilen nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Cornelia Funke

Eine abenteuerliche Reise liegt vor dem jungen Silberdrachen Lung und seinen Begleitern, dem schlagfertigen Koboldmädchen Schwefelfell und dem hilfsbereiten Menschenjungen Ben. Sie sind auf der Suche nach einem sicheren Ort für Lungs Artgenossen, für die es in der Menschenwelt keinen Platz mehr gibt. Die Freunde setzen ihre ganze Hoffnung auf den sagenumwobenen "Saum des Himmels". Dort, versteckt zwischen den Gipfeln des Himalaya, soll die ursprüngliche Heimat der Drachen liegen. 
Sprecher:Gerd Wameling (Erzähler)
David Weyl (Ben)
Sascha Icks (Schwefelfell)
Jens Wawrczeck (Fliegenbein)
Michael Tregor (Lung)
Robert Missler (Prof. Wiesengrund)
Santiago Ziesmer (Kiesbart)
Gottfried Breitfuß (Basilisk)
Horst Hildebrand (Schieferbart)
Ernst Konarek (Prof. Schwertling)
Helmut Krauss (Nesselbrand)
Linda Olsansky (Ratte Rosa)
Andreas Szerda (Gipsbart)
Kai Taschner (Ratte Gilbert)
Berthold Toetzke (Bleiglanz)
Musikerb.deutung
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
Erstsendung: 24.12.2013
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 23
Kriterien: Datum: 21.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Linse & Flott: Endlich Prinzessin
Autor: Renus Berbig
produziert in: 2013
produziert von: BR
Laufzeit: 110 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Bernhard Jugel
Komponist: Lars Kurz
Inhalt: Bei Linse & Flott handelt es sich um ein Detektivbüro der wirklich besonderen Art. Linse ist blind, Flott sitzt im Rollstuhl und beide sind - Kinder. Trotzdem sind die beiden dank besonderer Fähigkeiten erfolgreich. Denn welcher andere Detektiv kann schon alle möglichen Sachen reparieren oder gar Dinge aus Tönen erschaffen? Ihr neuester Fall beginnt ganz harmlos. Flott soll ein Telefon in Ordnung bringen, das früher bei jedem Anruf eine Münze ausgespuckt hat. Gleichzeitig startet in der Stadt ein Casting, bei der das schönste Mädchen zu einer richtigen Prinzessin gekürt werden soll. Mit den Jury-Mitgliedern scheint aber nicht alles zu stimmen. Alle Einnahmen der Veranstaltung sollen angeblich wohltätigen Zwecken zu Gute kommen, aber den beiden Ermittlern kommen schon bald erste Zweifel. Und die hängen mit dem merkwürdigen Telefon zusammen.
Daten zu Renus Berbig:geboren: 1965
Vita: Renus Berbig, geboren 1965 in Nürnberg, studierte Kommunikationswissenschaften, Soziologie und Sozialpsychologie in München, wo er heute mit seiner Familie lebt. Er arbeitet als freier Autor für Rundfunk und Fernsehen. Für sein Hörspiel "König O. Wenig" erhielt er 2002 den "Prix Ex Aequo", den internationalen Kinderhörspielpreis der europäischen Rundfunkanstalten.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 23
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Titel: Fred und Franz
Autor: Arno Camenisch
produziert in: 2014
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Geri Dillier
Bearbeitung: Arno Camenisch
Komponist: Malte Preuss
Inhalt: Sie hängen herum, an der Bar, in der Stadt, am Küchentisch. Sie philosophieren über Gott, die Welt und die Frauen, lösen Kreuzworträtsel, schauen Skirennen, fischen im Rhein: die liebenswerten Antihelden Fred und Franz; zwei schräge Vögel wie aus einem Film von Aki Kaurismäki oder Jim Jarmusch.

Nach seiner Dorftrilogie mit «Sez Ner», «Hinter dem Bahnhof» und «Ustrinkata» ist dem jungen Bündner Autor Arno Camenisch mit «Fred und Franz» ein wunderbares Kabinettstück gelungen.

Verschroben, schelmisch, poetisch, melancholisch sind die beiden Protagonisten Fred und Franz. Das skurrile Narrengespann ist nicht mehr lokal verankert wie die Figuren in den früheren Erzählungen von Camenisch. Sie können uns ebenso in der Stadt begegnen wie in der Provinz, im bündnerischen Bergdorf oder im Zürcher Kreis 4.

Was sie auszeichnet ist die Sprache. Arno Camenisch erweist sich einmal mehr als ein hellhöriger Seismograph, der die musikalischen, klanglichen, rhythmischen Bewegungen der Sprache gekonnt und kunstvoll einsetzt.
Sprecher:Kurt Grünenfelder (Fred)
Beat Marti (Franz)
Ueli Jäggi (Sprecher)
MusikerJan Hartmann (Mundharmonika) Malte Preuss (Gitarren, Computer Programming und Mix)
Daten zu Arno Camenisch:geboren: 01.02.1978
Vita: Arno Camenisch, 1978 in Tavanasa im Kanton Graubünden geboren, schreibt auf Deutsch und Rätoromanisch. Er studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, wo er auch lebt. Seine Romane wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Er wurde u.a. mit dem Berner Literaturpreis ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://arnocamenisch.ch/
Erstsendung: 02.06.2014
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 23
Kriterien: Datum: 21.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Ein dickes Fell
Autor: Heinrich Steinfest
produziert in: 2015
produziert von: ORF; SWR
Laufzeit: 170 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist: Otto Lechner
Inhalt: Ein dreiteiliges Hörspiel.

1. Teil: Einführung in das Töten (55:19 Min.)
Der norwegische Botschafter wird in der Wiener Albertina erschossen. Im Auftrag der norwegischen Regierung macht sich der einarmige Privatdetektiv Markus Cheng an die Aufklärung des Falls. Dabei stößt er auf die Machenschaften des Archivars Smolek, der offenbar eine Hausfrau und Mutter als Auftragskillerin engagiert hat. Doch die Sache läuft aus dem Ruder: Das nächste Opfer ist bereits in ihrem Visier ...

2. Teil: Lauter Tote (54:09 Min.)
Im mysteriösen Fall um den Mord an dem norwegischen Botschafter geht es für Detektiv Cheng drunter und drüber. Während er den nächsten Mord der Auftragskillerin und Mutter Anna Gemini gerade noch verhindern kann, kommt für ihren Auftraggeber Smolek jede Hilfe zu spät. Der Archivar findet einen grausamen und ungewöhnlichen Tod: Er stirbt durch eine Überdosis 4711. Welches tödliche Geheimnis steckt hinter dem Duftwasser? Was führt der Komponist Apostolo Janota im Schilde? Warum sind für ihn alle Menschen nur wandelnde Tote? Kann Detektiv Cheng das Geheimnis lüften, bevor noch mehr Menschen sterben müssen?

3. Teil: Die Gude-Stroy (56:16 Min.)
Der Wiener Detektiv Cheng war angetreten, den Mord am norwegischen Botschafter Einar Gude aufzuklären. Doch was er herausfindet, wird vom norwegischen Geheimdienst unter den Teppich gekehrt. Dafür treten weitere Mörder und Gegenspieler auf den Plan. Der Fall wird immer undurchsichtiger: Was führte Magda Gude im Schilde? Welches Geheimnis hütet der Starschriftsteller Sam Soluschka? Und was hat das alles mit dem Duftwasser 4711 zu tun? Detektiv Cheng muss alle seine Kombinationsgabe aufbringen, um die komplexen Verwicklungen zu entwirren. Es kommt zum großen Showdown …
Sprecher:Wolfram Berger (Erzähler)
Ulrich Reinthaller (Markus Cheng)
Anne Bennent (Anna Gemini)
Gerti Drassl (Carl)
Erwin Steinhauer (Kurt Smolek)
Dörte Lyssewski (Magda Gude)
Michael Dangl (Sam Soluschka)
Tilo Nest (Dalgard)
Elfriede Irrall (Mascha Reti)
Andrea Clausen (Nora)
Dorothee Hartinger (Ginette Rubinstein)
Annemarie Nocker (Lena)
Ljubisa Lupo Grujcic (Armbruster/Taxifahrer)
Paul Matic (Einar Gude)
Linde Prelog (Wienerin)
Reinhold G. Moritz (Polizist)
MusikerOtto Lechner (Akkordeon, Keyboard, Electronics) Georg Graf (Bassklarinette, Oboe, Flöte) Herbert Reisinger (Schlagzeug) Toni Burger (Geige) Karl Ritter (Gitarre) Pamelia Stickney (Theremin) Joanna Lewis (Geige) Melissa Coleman (Cello) Elaine Funkhauser (Bratsche)
Daten zu Heinrich Steinfest:geboren: 10.04.1961
Vita: Heinrich Steinfest, geboren 1961 in Albury/Australien, sozialisiert in Wien, lebt als Maler und Autor in Stuttgart. Seit 1982 stellt er seine experimentelle Theaterarbeit mit dem Kunstverein »up-art« in Wien, Hamburg und Kiel aus. Er veröffentlichte eine Reihe von meist utopischen oder SF-Erzählungen und schließlich mit »Das Ein-Mann-Komplott« 1996 seinen ersten Kriminalroman. Zahlreiche weitere folgten. Daneben schrieb er die Glossen »steinfests stuttgarturen« für die Stuttgarter Zeitung. Heinrich Steinfest wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet. Er erhielt 2010 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2015
Datenquelle(n): dra
dra
dra
ORF
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR Teil 2
NDR Teil 1
NDR Teil 3
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 23
Kriterien: Datum: 21.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Die Geschichte meines Lebens. Die Tagebücher Ferdinand Benekes von 1792 - 1848 (3. Teil: Das Jahr 1801)
Autor: Ferdinand Beneke
produziert in: 2017
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Historisch; Biografie
Regie: Charlotte Drews-Bernstein
Bearbeitung: Charlotte Drews-Bernstein
Komponist: Jens Thomas
Inhalt: 1774 war das Geburtsjahr des Bremer Kaufmannssohns Ferdinand Beneke. In Hamburg ließ er sich als Jurist nieder, angezogenen von dem gesellschaftlichen Klima der freien hanseatischen Stadtrepublik. Hier wurde er "ein nützlicher Bürger unter Hamburgs Volk", gründete eine Familie, bekleidete zahlreiche Ehrenämter und wichtige Funktionen in Politik und Gesellschaft. Er war ein Mann von Bildung, Manieren und Grundsätzen. Und er wurde Chronist seiner Zeit: Von 1792 bis in sein Todesjahr 1848 schrieb er auf, was er erlebte, dachte und fühlte – und das Tag für Tag. Hinterlassen hat Beneke eine unermessliche Fundgrube von insgesamt 5000 handschriftlichen Aufzeichnungen und weitere 7000 Seiten Akten, Briefe, Reiseberichte, Rechnungen, Zeichnungen. Er dokumentierte nicht nur die bedeutenden historischen Veränderungen, die Europa seinerzeit gesellschaftlich grundsätzlich umstrukturierten (Französische Revolution, Wiener Kongress etc.); seine gewissenhaften Selbstbeobachtungen und Gedanken spiegeln ebenso detailfreudig wie originell die privaten Lebensverhältnisse des erstarkenden Bürgertums vom Ende des 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts. In diesem 3. Teil hören wir von den Ereignissen und Benekes wichtigsten Erlebnissen im Jahr 1801: Die Okkupation Hamburgs durch die Dänen und Benekes großer Reise durch halb Deutschland, die er mit seinem Freund Schuhmacher über mehrere Monate unternommen hatte. Stationen waren Wilhelmshöhe bei Cassel, Bokenheim, Mannheim, Mainz, eine Rheinfahrt bis Coblenz.
Sprecher:Mattias Brandt
Lisa Hrdina
Erstsendung: 02.04.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 23
Kriterien: Datum: 21.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Homo Faber
Autor: Max Frisch
produziert in: 2018
produziert von: HR; Der Hörverlag
Laufzeit: 318 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Heinz Sommer
Komponist: Jörg Achim Keller
Inhalt: Unter dem Eindruck der rasanten technischen Aufrüstung während des Zweiten Weltkrieges, und vor allem angesichts der beiden Atombomben-abwürfe über Hiroshima und Nagasaki, notiert Max Frisch Ende der 1940er Jahre in sein Tagebuch: »Wir können, was wir wollen, und es fragt sich nur noch, was wir wollen; am Ende unseres Fortschritts stehen wir da, wo Adam und Eva gestanden haben; es bleibt uns nur noch die sittliche Frage.« Bis 1957, als sein Roman Homo faber erscheint, hat sich die Geschwindigkeit der technischen Entwicklungen noch einmal rasant beschleunigt. Der Titel meint dabei nicht nur die zentrale Figur des Romans, sie ist ein feststehen-der anthropologischer Begriff: Als »Homo Faber« bezeichnet man seit der Antike den Menschen als werkzeugmachendes Wesen. Bevor Frisch Schrift-steller wurde, arbeitete er als Architekt, unter dem Eindruck dieses in großen Teilen technischen Berufs, konstatiert Frisch, »der moderne Mensch [lebe] an sich selbst vorbei und [ergebe] sich dabei der Machbar-keitseuphorie der Technik. Sein tiefstes Wesen und sein Schicksal geraten ihm dabei aus dem Blick, menschliche Beziehungen und Kommunikation unterwerfen sich dem Diktat der Naturwissenschaften.« Jetzt erkennt Frisch also nicht mehr nur ein moralisches Problem in einer zusehends durchtechnisierten Welt, sondern auch ein emotionales – der Mensch, der glaubt, das Leben nach den Gesetzen von Logik und Wissenschaft organisieren zu können, kommt sich zusehends selbst abhanden, er verliert sukzessive seine Kommunikationsmöglichkeiten, seine Empathiefähigkeit sowie das Bewusstsein für die eigenen Ängste und Sehnsüchte. In der kalten Sprache eines Berichts greift Frisch bereits vor etwa siebzig Jahren eine Sorge auf, die heute zwischen Twitter, WhatsApp und Facebook mehr und mehr zu unserem Alltag wird. Manche Sätze aus Homo faber klingen dabei fast schon wie Statements eines gegenwärtigen, technikbegeisterten Blogs: »Der Mensch als Beherrscher der Natur, und wer dagegen redet, der soll auch keine Brücke benutzen, die nicht die Natur gebaut hat. Dann müsste man schon konsequent sein und jeden Eingriff ablehnen, das heißt: sterben an jeder Blinddarmentzündung. Weil Schicksal!«
Sprecher:Ueli Jäggi (Max)
Matthias Brandt (Walter)
Eva Mattes (Hanna)
Paula Beer (Sabeth)
Valery Tscheplanowa (Ivy)
Sascha Nathan (Herbert)
Clement Guyot (Marcel)
Victoria Sordo (Stewardess/Lautsprecher Mexico)
Alejandro Ramòn Alonso (Gast 1 (Spanier)/Kubaner/Indio/Kellner Italien)
Carrie Getman (Gast 2 (Amerikanerin)/Kubanerin 1/Partygast 2/Schwester)
Gerd Wameling (Williams/Lautsprecher/An- und Absage)
John Julian (Pilot (amerik., mittelalt)/Barkeeper/Concierge/Partygast 1/Driver/Lautsprecher)
Yollette Thomas (Mummy/Kubanerin 2/Partygast 4)
Walter Hess (Professor O/Schweizer Fremdenpolizei)
Peter Trabner (Schiffsgast)
Manolo Palma (Steward/Kubaner 2/Indio(s))
Jan Bluthardt (Sabeths Freund/Zuhälter/Partygast 3)
Joshua Wunder (Jungen 1-4)
Nisha Wunder (Jungen 1-4)
Musikerhr-Bigband (Ensemble)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 19.05.2018
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Titel: November 1918 - Eine deutsche Revolution
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 2014; 2015
produziert von: NDR; SWR
Laufzeit: 443 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Norbert Schaeffer
Iris Drögekamp
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Martina Eisenreich
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

1. Teil: Bürger und Soldaten 1918 (88:37 Min.)
2. Teil: Verratenes Volk (88:15 Min.)
3. Teil: Heimkehr der Fronttruppen (88:22 Min.)
4. Teil: Karl und Rosa (1) (88:23 Min.)
5. Teil: Karl und Rosa (2) (88:58 Min.)

In seinem Erzählwerk "November 1918" untersucht Alfred Döblin, Schriftsteller und Arzt, einen chronisch erkrankten Patienten – das Deutsche Reich. In vier Bänden berichtet Döblin vom Ende des Ersten Weltkriegs in Erwartung des Zweiten. Was geschah in Deutschland, als sich im November 1918 die militärische Niederlage nicht länger leugnen ließ? Als - für einen kurzen Augenblick - alles möglich schien: Eine Revolution des Proletariats ebenso wie eine Diktatur des Militärs? Und welche Rolle spielte dabei Friedrich Ebert?
Döblins Hauptwerk entstand in den Jahren 1937 bis 1943, auf der Flucht vor den Nationalsozialisten, im französischen und amerikanischen Exil. Döblin montiert in raschem, schnitthaftem Wechsel der Perspektiven Dialog mit Monolog, Massenszene mit Kammerspiel, Zeitungsnachricht mit Poesie, politische Analyse mit persönlicher Wahnvorstellung, Ideologie mit christlicher Mystik, Fakten mit Fiktion.
Die Hörspielfassung der ersten drei Bände dieses Jahrhundertromans wird mit der zweiteiligen Hörspielfassung des vierten Bandes komplettiert: Im Abschluss seiner Tetralogie entwirft Döblin ein Porträt der Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ihr politisches Scheitern und ihr gewaltsamer Tod stehen paradigmatisch für den missglückten Versuch, eine deutsche sozialistische Utopie zu verwirklichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Rosa Luxemburg, die Döblin nicht nur als Revolutionärin, sondern auch als Mensch zeigt, mit ihrer Trauer und ihrem Verlorensein und ihrer blühenden Phantasie.
Sprecher:Jan Hofer (Stimme)
Sebastian Rudolph (Dr. Friedrich Becker)
Jakob Diehl (Johannes Maus)
Laura Maire (Hilde)
Siegfried W. Kernen (Vater von Hilde / Clemenceau)
Victoria Trauttmansdorff (Anny)
Jens Wawrczeck (Schneider)
Imogen Kogge (Mutter von Dr. Friedrich Becker)
Michael Evers (Tauler)
Achim Buch (Colonel / Hugo Haase)
Gerd Baltus (Pfarrer / Baron)
Hanns Zischler (Barrès / Poincaré)
Anne Weber (Frau Kössel / Edith)
Stephan Schad (Kössel)
Andreas Krämer (Gast / Grayson)
Friedhelm Ptok (Foch)
Burghart Klaußner (Oberstabsarzt / Münchner)
Horst Mendroch (Kralik / Morgen)
Rafael Stachowiak (Soldatenrat / Lyriker)
Rüdiger Hauffe (Georg / Journalist)
Christoph Tomanek (Feldwebel)
Rainer Homann (Stabsarzt)
Gabriela Maria Schmeide (Antonie)
Marion Breckwoldt (Schwester)
Wolfram Koch (Major)
Wolfgang Kaven (General / Maercker)
Konstantin Graudus (Heinz)
Jona Mues (Heiberg)
Eva Meckbach (Hanna)
Jennipher Antoni (Köpp / Minna)
Fjodor Olev (Brose)
Benjamin Kramme (Motz / Leutnant)
Wolf-Dietrich Sprenger (Karl Liebknecht / Arzt)
Tobias Diakow (Karl)
Maresa Lühle (Grete)
Gerhart Hinze (Krug)
Sebastian Zimmler (Passant)
Dietmar Bär (Ebert)
Mathias Lange (Philipp Scheidemann)
Benjamin Utzerath (Emil Barth)
Udo Kroschwald (Otto Wels / Heyne)
Christian Redl (Wilhelm Gröner)
Florian von Manteuffel (Schleicher)
Frank Stöckle (Haeften / Offizier)
Samuel Weiss (Harbou / Günter)
Katharina Matz (Sibylle)
Tino Mewes (Ede)
Astrid Meyerfeldt (Emilie)
Veit Stübner (Imker)
Kamel Bounoura (Kellner)
Hans-Jürgen Mende (Direktor)
Andreas Grothgar (Brasilianer / Löwe / Ratte)
Stefan Haschke (Schmidt)
Hans Peter Hallwachs (Hindenburg)
Berthold Toetzke (Wilson)
Judith Hofmann (Rosa Luxemburg)
Jens Harzer (Hans Düsterberg)
Werner Wölbern (Friedrich Ebert)
Wolfgang Pregler (Gustav Noske)
Markus Hering (Direktor)
Joel Basmann (Heinz Riedel)
Janusz Kocaj (Paul Schröter)
Isabella Bartdorff (Krankenschwester)
Michael Benthin (Franz Krüger / Zentralrat)
Klaus Cofalka-Adami (Georg Ledebour)
Julischka Eichel (Sonja)
Christoph Franken (Klawunde)
Bernd Grawert (Leo Jogiches)
Klaus Hemmerle (Paul Hirsch)
Thomas Höhne (Kanzleirat)
Nico Holonics (Karl Gerstel)
Niklas Kohrt (Heinrich Dorrenbach)
Matti Krause (Lidinski)
Manja Kuhl (Tanja)
Markus Löchner (Delegierter)
Florian Lukas (Fritz Radtke)
Laura Maire (Hilde)
Sascha Nathan (Hugo Simon)
Joachim Nimtz (Robert Emil Eichhorn)
Walter Renneisen (Von Platen)
Steven Scharf (Versammlungsleiter)
Holger Stockhaus (Marinerat)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

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Erstsendung: 11.06.2014
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Titel: Bericht über die Pest in London, erstattet von Bürgern der Stadt, die im Jahre 1665, zwischen Mai und November, daran zugrunde gingen
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1968
produziert von: NDR; SWF; SFB; SR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Die »Große Pest von London« forderte 1665/66 in Südengland 100.000 Todesopfer, davon 70.000 im überbevölkerten Wohn- und Geschäftsviertel Londons. Diese Opferzahlen waren zwar geringer als die in der Zeit des Schwarzen Todes von 1347 bis 1353, die Londoner Epidemie wurde aber als »Große Pest« bezeichnet, da sie eine der letzten ihrer Art in Europa war. Daniel Defoe diente sie als Vorlage für seinen fiktiven Reportage-Text von 1772.

Die Pest hat in der Dichtung immer die Rolle eines Schicksals gespielt, das verhängt wurde, weil das Ungeheuerliche unter den Menschen selbst umging. Gert Hofmann läßt hier die Gesellschaft einer ganzen Stadt sprechen, den König und die Bettler, die Besitzenden und die Elenden. Doch Gleichheit und Brüderlichkeit angesichts des Todes waren nur scheinbar. Wer reich war, konnte sich der Geißel Gottes entziehen und konnte die Schläge der Knute auf die Namenlosen als gerecht empfinden, denn wer arm war, mußte auch Sünder sein.
Sprecher:Hans Ulrich (Alter Mann)
Michael Harck (Kind)
Gerda Schöneich (Dienerin)
Karl Heinz König (1. Magistratsbeamter)
Rudi Schmitt (2. Magistratsbeamter)
Elisabeth Kuhlmann (Greisin)
Hans Mahnke (Greis)
Willy Witte (Abgeordneter)
Benno Bobrik (Arzt)
Franz Kutschera (König)
Erich Uhland (1. Höfling)
Peter Wienecke (2. Höfling)
Walter Grüters (Chiffinch)
Ingrid Piltz (Lady Castlemain)
Martin Rosen (Alston, Dekan d. Medizin Fakultät)
Franz-Josef Steffens (Sancroft, Doktor d. Theologie)
Rolf Nagel (Dryden, Tragiker u. Poet)
Heinz Schubert (Dr. Willins)
Franz Rudnik (Sir William Petty)
Fritz Wagner (Mr. Hooke)
Jörg Peter Falkenstein (Stimme)
Karl Heinz Gerdesmann (Vater)
Wiltrud Krautz (Mutter)
Walter Klam (Hausbesitzer)
Reiner Brönneke (Soldat)
Richard Münch (Lord Killigrew)
Reent Reins (1. Männerstimme)
Lilly Towska (1. Frauenstimme)
Michael Weckler (2. Männerstimme)
Jürgen Pooch (3. Männerstimme)
Ernst G. Schiffner (4. Männerstimme)
Tonio von der Meden (5. Männerstimme)
Hans Tügel (Sakristan)
Egle Müller (2. Frauenstimme)
Konrad Mayerhoff (Bürgermeister)
Alexander Reuter (Hofnarr)
Jochen Schenck (1. Wächter)
Benno Gellenbeck (2. Wächter)
Heiner Schmidt (L'Estrange)
Krafft-Georg Schulze (Sekretär)
Karl-Heinz Kreienbaum (Karrenmann)
Gerhard Friedrich (Der Ausrufer)
Heinz Klevenow (Dr. Thompson)
Hans Paetsch (Bischof)
Joseph Dahmen (Krüppel)
Albert Johannes (Zahnloser Alter)
Inge Schmidt (Die Pest)
Hannelore Moll (Junge Dienerin)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 30.10.1968
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Titel: Tyll
Autor: Daniel Kehlmann
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 240 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist: Instant Music Factory
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Wo immer Tyll Ulenspiegel und seine Gefährtin Nele auftauchen, eilt ihnen sein Ruf als begnadeter Artist und scharfzüngiger Geschichtenerzähler voraus. Und Geschichten gibt es viele zu erzählen in dieser Zeit des 30jährigen Krieges: vom Winterkönig und seiner Frau Liz, den Auslösern dieses endlosen verheerenden Krieges. Vom Schwedenkönig Gustav Adolf, der ihn beinahe gewonnen hätte. Vom Weltgelehrten Athanasius Kircher und seinen wissenschaftlichen Geheimnissen. Vom letzten Drachen in Holstein. Vom dichtenden Arzt Paul Fleming und dem Dichternachfahren Martin von Wolkenstein, der so gerne den Krieg kennenlernen möchte. Und vom Volk, über das der Glaubenskrieg hin- und wieder hertobt, und das seine ganz eigene Art hat, zu glauben und zu verstehen. Und all diese Geschichten sind verbunden mit und durch Tyll Ulenspiegel, den unsterblichen, undurchschaubaren Gaukler.
Sprecher:Francesco Schramm (Tyll (jung))
Thyra Bonnichsen (Nele (jung))
Johanna Gastdorf (Agneta, Mutter)
Martin Reinke (Claus, Vater)
Moritz Führmann (Sepp, Knecht)
Jean Paul Baeck (Heiner, Knecht)
Gerd Wameling (Oswald Tesimond)
Fiona Metscher (Hanna Krell)
Jonas Baeck (Gottfried, Bänkelsänger)
Thomas Balou Martin (Pirmin, Gaukler)
Jeff Zach (Graf von Trautmannsdorff)
Gustav Peter Wöhler (Graf von Wolkenstein (jung, mittel und alt))
Thomas Pohn (Karl von Doder)
Valentin Schreyer (Dragoner Franz Kärnbauer)
Stefko Hanushevsky (Dragoner Stefan Purner)
Bernhard Bauer (Dragoner Konrad Purner)
Georg Marin (Pater Friesenegger)
Ernst-August Schepmann (Abt von Andechs)
Bettina Engelhardt (Elisabeth Stuart)
Lars Rudolph (Tyll und Origines der Esel)
Lisa Jopt (Nele (mittel und alt))
Jakob Diehl (König Friedrich (jung und mittel))
Andreas Grothgar (König Jakob)
Stefan Viering (Lord Harrington)
Kilian Land (Stallmeister)
Steffen Reuber (Koch)
Rainer Homann (Graf Hudenitz)
Sylvester Groth (Schwedenkönig)
Wilfried Hochholdinger (Adam Olearius)
Heiko Raulin (Magister Fleming)
Ilse Strambowski (Die Alte)
Torben Kessler (Matthias)
Hüseyin Michael Cirpici (Korff)
Marie-Theresa Lohr (Zofe Quadt)
Gerhard Roiß (Johann von Lamberg)
Luca Zamperoni (Alvise Contarini)
Jonas Müller-Liljeström (Graf Oxenstierna)
Heinrich Giskes (Doktor Adler Salvius)
Sebastian Schlemmer (Gesandter Wesenbeck)
Jens Wawrczeck (Athanasius Kirchner)
Daten zu Daniel Kehlmann:geboren: 13.01.1975
Vita: Daniel Kehlmann (* 13. Januar 1975 in München) ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kehlmann.com/
Erstsendung: 21.05.2018
Datenquelle(n): dra
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Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Titel: Polizeiwachtmeister Schreck sien lesden Versöök mit de Fründlichkeit - oder: Nu is mal good mit de Faxen!
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2002
produziert von: RB; Hans Helge Ott; NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Frank Grupe
Übersetzer: Frank Grupe
Inhalt: Polizeiwachtmeister Schreck kennt keinen Feierabend. Nimmermüde jagt er das Böse und landet dabei eines Tages in der Wohnküche von Frau Fuchs, um mit ihr mal ein ernstes Wort von Mensch zu Mensch über ihren Sohn zu reden. Aber Frau Fuchs ist so schlau wie ihr "fabelhafter" Namensvetter und dreht den scharfen Spieß des Gesetzes einfach um. Schöner Schreck für den Polizeiwachtmeister!
Sprecher:Heino Stichweh (Schreck)
Edda Loges (Frau Fuchs)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 21.09.2002
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Titel: Osman - Der Dschinn in der Klemme
Autor: Ute Krause
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 152 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Als Anton die staubige Flasche entkorkt, die er in einem kleinen Laden entdeckt hat, ahnt er nicht, welche Abenteuer auf ihn warten. Der Dschinn Osman, der aus der Flasche steigt, steht Anton zwar zu Diensten und erfüllt ihm auch gern einen Wunsch.

Aber leider ist das mit dem Wünschen gar nicht so einfach. Plötzlich finden sich Anton und seine Schwester in der Vergangenheit wieder und müssen eine Botschaft aus dem Heerlager der Türken schmuggeln, bevor sie wieder zurück können in ihre Zeit. Allerdings hat Osman ihnen eine wichtige Kleinigkeit verschwiegen ...
Sprecher:Regina Lemnitz (Erzählerin)
Anton Göss (Anton (kann nicht nein sagen))
Johanna Bergmann (Fanni (Antons pubertierende Schwester))
Albert Kitzel (Osman (sehr von sich überzeugter Dschinn))
Bülent Sharif (Mehmed Ali)
Rona Özkan (Jasmina (Lieblingsfrau des Großwesirs))
Ercan Altun (Sükrü (Jasminas Diener, Eunuch))
Ufuk Cam (Üzük (Mehmed Alis Diener, Schurke))
Serhat Cokgezen (Türkischer Reiter 1)
Ozan Yildirancan (Türkischer Reiter 2)
Cem Göktas (Wächter 1)
Danilo Gajic (Friedrich (später Retter in höchster Not))
Isabella Archan (Frau (Mutter von Friedrich))
Friedemann Thiele (Mann 1/Wiener Soldat 1)
Martin Zuhr (Mann 2/Wiener Soldat 2)
Michael Holdinghausen (Mann 3/Wächter 1 in Festung Wien)
Georg Marin (Herr Benda (Der Mann aus dem Laden))
Tunc Denizer (Großwesir)
Ferhat Keskin (Husseyin Bey)
Fahri Sahin Sarimese (Tatar)
Filiz Kücükaksu
Asuman Cakmak
Filiz Odabasi
Kezban Tursun
Femet Fey
Betül Jülide Gülgec
Daten zu Ute Krause:Vita: Ute Krause, geboren 1960 in Berlin, verbrachte Kindheit und Jugend in der Türkei, auf Zypern, in Nigeria, in Indien und in den USA. Sie studierte an der Berliner Kunsthochschule Visuelle Kommunikation und später an der Hochschule für Film und Fernsehen in München. Sie ist tätig als Drehbuchautorin, Regisseurin und Illustratorin in New York und Berlin, einige ihrer Bücher wurden fürs Fernsehen verfilmt.
Erstsendung: 25.12.2010
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Titel: Tyll
Autor: Daniel Kehlmann
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 240 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist: Instant Music Factory
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Wo immer Tyll Ulenspiegel und seine Gefährtin Nele auftauchen, eilt ihnen sein Ruf als begnadeter Artist und scharfzüngiger Geschichtenerzähler voraus. Und Geschichten gibt es viele zu erzählen in dieser Zeit des 30jährigen Krieges: vom Winterkönig und seiner Frau Liz, den Auslösern dieses endlosen verheerenden Krieges. Vom Schwedenkönig Gustav Adolf, der ihn beinahe gewonnen hätte. Vom Weltgelehrten Athanasius Kircher und seinen wissenschaftlichen Geheimnissen. Vom letzten Drachen in Holstein. Vom dichtenden Arzt Paul Fleming und dem Dichternachfahren Martin von Wolkenstein, der so gerne den Krieg kennenlernen möchte. Und vom Volk, über das der Glaubenskrieg hin- und wieder hertobt, und das seine ganz eigene Art hat, zu glauben und zu verstehen. Und all diese Geschichten sind verbunden mit und durch Tyll Ulenspiegel, den unsterblichen, undurchschaubaren Gaukler.
Sprecher:Francesco Schramm (Tyll (jung))
Thyra Bonnichsen (Nele (jung))
Johanna Gastdorf (Agneta, Mutter)
Martin Reinke (Claus, Vater)
Moritz Führmann (Sepp, Knecht)
Jean Paul Baeck (Heiner, Knecht)
Gerd Wameling (Oswald Tesimond)
Fiona Metscher (Hanna Krell)
Jonas Baeck (Gottfried, Bänkelsänger)
Thomas Balou Martin (Pirmin, Gaukler)
Jeff Zach (Graf von Trautmannsdorff)
Gustav Peter Wöhler (Graf von Wolkenstein (jung, mittel und alt))
Thomas Pohn (Karl von Doder)
Valentin Schreyer (Dragoner Franz Kärnbauer)
Stefko Hanushevsky (Dragoner Stefan Purner)
Bernhard Bauer (Dragoner Konrad Purner)
Georg Marin (Pater Friesenegger)
Ernst-August Schepmann (Abt von Andechs)
Bettina Engelhardt (Elisabeth Stuart)
Lars Rudolph (Tyll und Origines der Esel)
Lisa Jopt (Nele (mittel und alt))
Jakob Diehl (König Friedrich (jung und mittel))
Andreas Grothgar (König Jakob)
Stefan Viering (Lord Harrington)
Kilian Land (Stallmeister)
Steffen Reuber (Koch)
Rainer Homann (Graf Hudenitz)
Sylvester Groth (Schwedenkönig)
Wilfried Hochholdinger (Adam Olearius)
Heiko Raulin (Magister Fleming)
Ilse Strambowski (Die Alte)
Torben Kessler (Matthias)
Hüseyin Michael Cirpici (Korff)
Marie-Theresa Lohr (Zofe Quadt)
Gerhard Roiß (Johann von Lamberg)
Luca Zamperoni (Alvise Contarini)
Jonas Müller-Liljeström (Graf Oxenstierna)
Heinrich Giskes (Doktor Adler Salvius)
Sebastian Schlemmer (Gesandter Wesenbeck)
Jens Wawrczeck (Athanasius Kirchner)
Daten zu Daniel Kehlmann:geboren: 13.01.1975
Vita: Daniel Kehlmann (* 13. Januar 1975 in München) ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.
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Erstsendung: 21.05.2018
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Titel: Das bunte Leben und der schwarze Tod von Walddorf
Autor: Harald Mueller
produziert in: 1980
produziert von: HR; SFB; BR
Laufzeit: 150 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Walter Adler
Inhalt: Die Macht schwimmt in hundert kanonenbeladenen Schiffen über das Meer; sie stampft mit den eisernen Sohlen der Musketiere und Feuerröhrer von Böhmen gen Norden, sie galoppiert auf starken, weißen Pferden in festem Leder und in Eisen von Amsterdam aus in das Herz des deutschen Landes. Erst ist sie nur in den Köpfen der Großen, dann breitet sie sich rot in der Wirklichkeit aus. Sie heißt Gustav Adolf, der Tilly, der Wallenstein. Und Kaiser und Gott und Sohn und Tod. Sie ist nicht einfach, sie erscheint kompliziert, taugt nicht zum Begreifen, macht nur noch Angst, so groß und so schrecklich erscheint sie der Ohnmacht. Was geschieht, geschieht im Namen des Herren, der Raub, der Mord, der rote und auch der schwarze Tod. Und Gott heißt auch der Hebel der Angst, mit dem immer mehr Goldstücke, Taler und Dukaten in die Taschen der Macht hineingehievt werden." (Harald Mueller)
Sprecher:Simone Becker (Kleinkind)
Anneliese Betschart (Nörgelkäte)
Rolf Beuckert (1. ev. Hetzstimme/kath. Theologe)
Hans Helmut Dickow (Wallenstein/Reiter)
Wilfried Elste (Kuno)
Bettina Franke (Gelböhrchen)
Hans Karl Friedrich (Alter Karl Lassen)
Antje Hagen (Else Katzfell)
Christian Hoening (2. ev. Hetzstimme)
Albert Hoerrmann (Adam)
Hannelore Hoger (Marie Töpferin)
Lenka Koudelak (Liesel)
Heinz Werner Kraehkamp (Fritz)
Anfried Krämer (1. kath. Hetzstimme/ev. Theologe)
Marianne Lochert (Meckerjule)
Peter Niemeyer (3. kath. Hetzstimme)
Tilo Prückner (Flachs)
Walter Renneisen (Toffel)
Peter Roggisch (Schwedenkönig/Fugger von Babenhausen)
Hans Christian Rudolph (Hans/ev. Prediger)
Otto Sander (Karl Lassen)
Erwin Scherschel (3. ev. Hetzstimme)
Elisabeth Schwarz (Katrin)
Wolf-Dietrich Sprenger (Hinz)
Herbert Stass (Jobst)
Ludwig Thiesen (Jakob)
Michael Thomas (Jörg)
Aart Veder (2. kath. Hetzstimme/kath. Prediger)
Stefan Viering (3. kath. Hetzstimme)
Monika Weniger (Lore Plappermäulchen)
Klaus Wennemann (Just)
Volker Wennemann (Martin)
Grete Wurm (Hutz)
Daten zu Harald Mueller:geboren: 1934
Vita: Harald Müller wurde 1934 in Memel geboren und wuchs nach der Flucht in Lütjenburg/Ostholstein auf. Er war u. a. Bergmann, Hafenarbeiter, Hotelboy, Dolmetscher und Messevertreter. Mueller besuchte 1957/60 eine Münchener Schauspielschule und begann nach einem längeren Amerikaaufenthalt zu schreiben. Dramen: "Großer Wolf" (1968), "Halbdeutsch" (1969); Shaw-Übersetzungen: "Pygmalion", "Es hat nicht sollen sein", "Ländliche Werbung" (alle 1969). Harald Mueller ist Stipendiat des vom Suhrkamp Verlag vergebenen Förderstipendiums für junge Dramatiker. Seine beiden Dramen werden 1970 in den Münchener Kammerspielen uraufgeführt. Mueller lebt in Göppingen und München.
Erstsendung: 25.05.1980
Datenquelle(n): dra
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Titel: Wovon wir träumten
Autor: Julie Otsuka
produziert in: 2013
produziert von: HR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Übersetzer: Katja Scholz
Inhalt: Mit leiser Wehmut, vielen Fragen und großen Hoffnungen im Gepäck überqueren sie den Ozean: junge Japanerinnen, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Heimat verlassen, um in Kalifornien japanische Einwanderer zu heiraten. Bis zu ihrer Ankunft kennen die Frauen ihre zukünftigen Männer nur von den strahlenden Fotos der Heiratsvermittler. In eindringlichen, so präzisen wie poetischen Worten schildert Julie Otsuka die unterschiedlichen Schicksale der Frauen: wie sie in San Francisco ankommen, wie sie ihre ersten Nächte als Ehefrauen erleben, Knochenarbeit leisten auf den Feldern oder in den Haushalten weißer Amerikaner, wie sie mit der fremden Sprache und Kultur ringen - und wie sie nach Pearl Harbor erneut zu Außenseitern werden.
Sprecher:Henrike Johanna Jörissen (Erzählerin 1)
Bettina Hoppe (Erzählerin 2)
Constanze Becker (Erzählerin 3)
Anja Laïs (Erzählerin 4)
Lena Stolze (Erzählerin 5)
Heidi Ecks (Erzählerin 6)
Thomas Huber (Ansage)
Daten zu Julie Otsuka:geboren: 15.05.1962
Vita: Julie Otsuka (* 15. Mai 1962 in Palo Alto, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 18.08.2013
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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