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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Datum: 20.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Schallschutz für Schorsch
Baumausstatter Hubert Fichtensteins astreine Geschichten (Folge 1)
Autor: Sabine Fringes
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Inhalt: Weit weg im Wichtelwinkel, nur einen Fußmarsch vom Grantlerwald entfernt, hat eine kleine Wichtel-Gemeinschaft ihr Zuhause: Der Schuster wohnt in der Latschenkiefer, Dichter Sorgenstern in einem uralten Zierapfelbaum und Musiker Schorsch in einer hochgewachsenen Künstler-Pappel. Um ihre Wohnungen kümmert sich Hubert Fichtenstein. Er ist Baumausstatter mit Harz und Herz in fünfter Wichtelgeneration.

Schorsch ist Musiker und spielt gerne bis weit in die Nacht hinein. Das stört natürlich die Nachbarn, und so muss ein Schallschutz her, um den Frieden im Wald zu wahren.
Sprecher:Regine Vergeen (Erzählerin)
Santiago Ziesmer (Baumausstatter Hubert Fichtenstein)
Martin Bross (Schorsch)
Daten zu Sabine Fringes:Vita: Sabine Fringes wuchs in Bayreuth, in unmittelbarer Nähe zum Festspielhaus auf, was nicht ohne Folgen geblieben ist: Heute ist sie freie Autorin und schreibt über Musik und über das was Menschen mit Musik verbindet. Ihr Bühnenstück "Die Hochzeit auf dem Eiffelturm. Satie, Cocteau und die Groupe des Six" wurde im Funkhaus des Westdeutschen Rundfunks aufgezeichnet. "Schallblitz' Abenteuer" war ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 21.05.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 20.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Der Zauberer der Smaragdenstadt
Autor: Alexander Wolkow
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Ernst Röhl
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Helga Pfaff
Inhalt: Ein Wirbelsturm hat die zehnjährige Elli aus Kansas und ihren Hund Toto in das von bösen Hexen, gütigen Feen und dem Schwindler Goodwin beherrschte Zauberland getrieben. Hier lernt Elli den vermeintlich strohdummen Scheuch kennen, der sich so sehnlichst ein Gehirn wünscht, den eisernen Holzfäller, der davon träumt, ein Herz zu haben und den ängstlichen Löwen, der gern mutig sein möchte. Zusammen befreien sie das Zauberland von den bösen Hexen Gingema und Bastinda und vertreiben schließlich den Schwindler Goodwin aus der Smaragdenstadt...
Sprecher:Horst Weinheimer (Erzähler)
Marianne Klussmann (Mutter)
Hans-Edgar Stecher (Totoschka)
Fred Ludwig (Scheuch)
Robert Trösch (Holzfäller)
Joachim Tomaschewsky (Löwe)
Ellen Tiedtke (Gingema)
Berti Deutsch (Wilina)
Eberhard Prüter (Käuer)
Ruth Kommerell (Bastinda)
Helmut Müller-Lankow (Menschenfresser)
Rolf Römer (Goodwin)
Werner Kamenik (Torhüter)
Daten zu Alexander Wolkow:geboren: 14.06.1891
gestorben: 03.07.1977
Vita: Alexander Melentjewitsch Wolkow (* 2. Juni (jul.)/ 14. Juni 1891 (greg.) in Ust-Kamenogorsk, Russisches Kaiserreich; † 3. Juli 1977 in Moskau, Sowjetunion) war ein russischer Schriftsteller. Große Popularität erlangte er mit seinem Kinderbuch »Der Zauberer der Smaragdenstadt« und den folgenden Bänden der Zauberland-Reihe (auch Wunderland-Reihe genannt).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.08.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 20.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Steppenwind und Adlerflügel
Autor: Xavier-Laurent Petit
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christine Nagel
Bearbeitung: Mario Göpfert
Komponist: Gerd Bessler
Übersetzer: Anja Malig
Inhalt: Galshan muss für Monate zu ihrem Großvater in die Steppe ziehen. Denn in der winzigen Wohnung in der Stadt ist es für die Familie zu eng geworden. Dabei kennt Galshan ihren Großvater, diesen mürrischen, wortkargen Kauz, kaum.
Nun muss sie mit ihm in einer Jurte hausen und sich um seine Schafe kümmern. Nur selten bekommt sie ein Lob von ihm zu hören. Eines Tages fängt der Großvater einen Adler. Galshan soll ihn zähmen. Plötzlich hat sie eine Aufgabe, die ihr Freude macht. Schon erscheint ihr das Leben in der Steppe nicht mehr ganz so öde. Doch dann bricht ein ungewöhnlich strenger Winter herein.
Sprecher:Tina Engel (Erzählerin)
Frieda Ruth Bechlem (Galshan)
Peter Fitz (Baytar)
Matthias Walter (Kudaj)
Tonio Arango (Ryham)
Martin Seifert (Hylbang)
Daten zu Xavier-Laurent Petit:geboren: 1956
Vita: Xavier-Laurent Petit, 1956 in Frankreich geboren, erfolgreicher Jugendbuchautor‚ 'Steppenwind und Adlerflügel' wurde mit dem Prix Saint-Exupéry 2003 ausgezeichnet.
Erstsendung: 13.12.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 20.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Eine seltsame Entführung
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 2018
produziert von: SRF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Inhalt: Die Managerin eines bekannten DJs erhält ein Schreiben und einen Anruf, in denen ein Mann behauptet, den DJ entführt zu haben. Doch dieser befindet sich auf Sardinien und arbeitet an seinem Comeback. Wurde versehentlich ein anderer Mann entführt?
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Tillbert Strahl (Achim Bleisink)
Barbara Terrpoorten (Pia Rauber)
Martina Schütze (Lara Kleinert)
Heinz Margot (Dario Moser)
Martina Schütze (Stefanie Ebnöther)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
Erstsendung: 20.05.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 20.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Homo Faber
Autor: Max Frisch
produziert in: 2018
produziert von: HR; Der Hörverlag
Laufzeit: 318 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Heinz Sommer
Komponist: Jörg Achim Keller
Inhalt: Unter dem Eindruck der rasanten technischen Aufrüstung während des Zweiten Weltkrieges, und vor allem angesichts der beiden Atombomben-abwürfe über Hiroshima und Nagasaki, notiert Max Frisch Ende der 1940er Jahre in sein Tagebuch: »Wir können, was wir wollen, und es fragt sich nur noch, was wir wollen; am Ende unseres Fortschritts stehen wir da, wo Adam und Eva gestanden haben; es bleibt uns nur noch die sittliche Frage.« Bis 1957, als sein Roman Homo faber erscheint, hat sich die Geschwindigkeit der technischen Entwicklungen noch einmal rasant beschleunigt. Der Titel meint dabei nicht nur die zentrale Figur des Romans, sie ist ein feststehen-der anthropologischer Begriff: Als »Homo Faber« bezeichnet man seit der Antike den Menschen als werkzeugmachendes Wesen. Bevor Frisch Schrift-steller wurde, arbeitete er als Architekt, unter dem Eindruck dieses in großen Teilen technischen Berufs, konstatiert Frisch, »der moderne Mensch [lebe] an sich selbst vorbei und [ergebe] sich dabei der Machbar-keitseuphorie der Technik. Sein tiefstes Wesen und sein Schicksal geraten ihm dabei aus dem Blick, menschliche Beziehungen und Kommunikation unterwerfen sich dem Diktat der Naturwissenschaften.« Jetzt erkennt Frisch also nicht mehr nur ein moralisches Problem in einer zusehends durchtechnisierten Welt, sondern auch ein emotionales – der Mensch, der glaubt, das Leben nach den Gesetzen von Logik und Wissenschaft organisieren zu können, kommt sich zusehends selbst abhanden, er verliert sukzessive seine Kommunikationsmöglichkeiten, seine Empathiefähigkeit sowie das Bewusstsein für die eigenen Ängste und Sehnsüchte. In der kalten Sprache eines Berichts greift Frisch bereits vor etwa siebzig Jahren eine Sorge auf, die heute zwischen Twitter, WhatsApp und Facebook mehr und mehr zu unserem Alltag wird. Manche Sätze aus Homo faber klingen dabei fast schon wie Statements eines gegenwärtigen, technikbegeisterten Blogs: »Der Mensch als Beherrscher der Natur, und wer dagegen redet, der soll auch keine Brücke benutzen, die nicht die Natur gebaut hat. Dann müsste man schon konsequent sein und jeden Eingriff ablehnen, das heißt: sterben an jeder Blinddarmentzündung. Weil Schicksal!«
Sprecher:Ueli Jäggi (Max)
Matthias Brandt (Walter)
Eva Mattes (Hanna)
Paula Beer (Sabeth)
Valery Tscheplanowa (Ivy)
Sascha Nathan (Herbert)
Clement Guyot (Marcel)
Victoria Sordo (Stewardess/Lautsprecher Mexico)
Alejandro Ramòn Alonso (Gast 1 (Spanier)/Kubaner/Indio/Kellner Italien)
Carrie Getman (Gast 2 (Amerikanerin)/Kubanerin 1/Partygast 2/Schwester)
Gerd Wameling (Williams/Lautsprecher/An- und Absage)
John Julian (Pilot (amerik., mittelalt)/Barkeeper/Concierge/Partygast 1/Driver/Lautsprecher)
Yollette Thomas (Mummy/Kubanerin 2/Partygast 4)
Walter Hess (Professor O/Schweizer Fremdenpolizei)
Peter Trabner (Schiffsgast)
Manolo Palma (Steward/Kubaner 2/Indio(s))
Jan Bluthardt (Sabeths Freund/Zuhälter/Partygast 3)
Joshua Wunder (Jungen 1-4)
Nisha Wunder (Jungen 1-4)
Musikerhr-Bigband (Ensemble)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.2018
Datenquelle(n): dra
dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 20.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Thabo - Detektiv und Gentleman: Die Krokodilspur
Autor: Kirsten Boie
produziert in: 2018
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Janine Lüttmann
Bearbeitung: Angela Gerrits
Dramaturgie: Jörg-Peter von Klarenau
Inhalt: Sifisos Schwester Delighty ist spurlos verschwunden. Sie wird doch nicht zu nah an den Fluss gegangen und von einem Krokodil angegriffen worden sein? Oder hat der Medizinmann etwas mit ihrem Verschwinden zu tun? Was wissen die Mitarbeiter der Hilfsorganisation Water Wizzard? Thabo und Emma machen sich auf die Suche und finden schnell heraus, dass auch andere Kinder verschwunden sind. Wie gefährlich wird es, der Sache nachzugehen? Das NDR Hörspiel erscheint zeitgeleich beim Verlag „Jumbo – Neue Medien“, die Buchausgabe ist bei Oetinger erschienen.
Sprecher:Felix Lengenfelder (Thabo)
Jonathan Ohlrogge (Sifiso)
Julia Bareither (Emma)
Lientje Fischhold (Lemonade)
Alma Bahr (Delighty)
Katharina Matz (Miss Agatha)
Martin Seifert (Onkel Vusi)
Peter Kaempfe (Inspector Quinton Gwebu)
Julian Greis (PC Sipho Godbless)
Douglas Welbat (Reverend Hlophe)
Ingeborg Kallweit (alte Frau)
Tilo Werner (Grateful)
Anne Müller (Lutetia)
Tobias Diakow (Frans)
Achim Buch (Wachmann)
Gala Othero Winter (Kellnerin)
Daten zu Kirsten Boie:geboren: 19.03.1950
Vita: Kirsten Boie wurde am 19.3.1950 in Hamburg geboren. Dort absolvierte sie auch Schule und Studium, mit Ausnahme eines Studienjahres an der englischen Universität Southampton mit einem Auslandsstipendium der Hamburger Universität. Nach dem ersten Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Englisch Promotion in Literaturwissenschaft. Tätigkeit als Lehrerin an einem Hamburger Gymnasium, auf eigenen Wunsch Wechsel an eine Ganztagsgesamtschule.
Hompepage o.ä.: http://www.kirsten-boie.de/
Erstsendung: 20.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 20.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Drachenreiter
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 2013
produziert von: SWR; NDR
Laufzeit: 159 Minuten
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Robert Schoen
Inhalt: Hörspiel in drei Teilen nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Cornelia Funke

Eine abenteuerliche Reise liegt vor dem jungen Silberdrachen Lung und seinen Begleitern, dem schlagfertigen Koboldmädchen Schwefelfell und dem hilfsbereiten Menschenjungen Ben. Sie sind auf der Suche nach einem sicheren Ort für Lungs Artgenossen, für die es in der Menschenwelt keinen Platz mehr gibt. Die Freunde setzen ihre ganze Hoffnung auf den sagenumwobenen "Saum des Himmels". Dort, versteckt zwischen den Gipfeln des Himalaya, soll die ursprüngliche Heimat der Drachen liegen. 
Sprecher:Gerd Wameling (Erzähler)
David Weyl (Ben)
Sascha Icks (Schwefelfell)
Jens Wawrczeck (Fliegenbein)
Michael Tregor (Lung)
Robert Missler (Prof. Wiesengrund)
Santiago Ziesmer (Kiesbart)
Gottfried Breitfuß (Basilisk)
Horst Hildebrand (Schieferbart)
Ernst Konarek (Prof. Schwertling)
Helmut Krauss (Nesselbrand)
Linda Olsansky (Ratte Rosa)
Andreas Szerda (Gipsbart)
Kai Taschner (Ratte Gilbert)
Berthold Toetzke (Bleiglanz)
Musikerb.deutung
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
Erstsendung: 24.12.2013
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 20.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Linse & Flott: Endlich Prinzessin
Autor: Renus Berbig
produziert in: 2013
produziert von: BR
Laufzeit: 110 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Bernhard Jugel
Komponist: Lars Kurz
Inhalt: Bei Linse & Flott handelt es sich um ein Detektivbüro der wirklich besonderen Art. Linse ist blind, Flott sitzt im Rollstuhl und beide sind - Kinder. Trotzdem sind die beiden dank besonderer Fähigkeiten erfolgreich. Denn welcher andere Detektiv kann schon alle möglichen Sachen reparieren oder gar Dinge aus Tönen erschaffen? Ihr neuester Fall beginnt ganz harmlos. Flott soll ein Telefon in Ordnung bringen, das früher bei jedem Anruf eine Münze ausgespuckt hat. Gleichzeitig startet in der Stadt ein Casting, bei der das schönste Mädchen zu einer richtigen Prinzessin gekürt werden soll. Mit den Jury-Mitgliedern scheint aber nicht alles zu stimmen. Alle Einnahmen der Veranstaltung sollen angeblich wohltätigen Zwecken zu Gute kommen, aber den beiden Ermittlern kommen schon bald erste Zweifel. Und die hängen mit dem merkwürdigen Telefon zusammen.
Daten zu Renus Berbig:geboren: 1965
Vita: Renus Berbig, geboren 1965 in Nürnberg, studierte Kommunikationswissenschaften, Soziologie und Sozialpsychologie in München, wo er heute mit seiner Familie lebt. Er arbeitet als freier Autor für Rundfunk und Fernsehen. Für sein Hörspiel "König O. Wenig" erhielt er 2002 den "Prix Ex Aequo", den internationalen Kinderhörspielpreis der europäischen Rundfunkanstalten.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 20.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Ein dickes Fell
Autor: Heinrich Steinfest
produziert in: 2015
produziert von: ORF; SWR
Laufzeit: 170 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist: Otto Lechner
Inhalt: Ein dreiteiliges Hörspiel.

1. Teil: Einführung in das Töten (55:19 Min.)
Der norwegische Botschafter wird in der Wiener Albertina erschossen. Im Auftrag der norwegischen Regierung macht sich der einarmige Privatdetektiv Markus Cheng an die Aufklärung des Falls. Dabei stößt er auf die Machenschaften des Archivars Smolek, der offenbar eine Hausfrau und Mutter als Auftragskillerin engagiert hat. Doch die Sache läuft aus dem Ruder: Das nächste Opfer ist bereits in ihrem Visier ...

2. Teil: Lauter Tote (54:09 Min.)
Im mysteriösen Fall um den Mord an dem norwegischen Botschafter geht es für Detektiv Cheng drunter und drüber. Während er den nächsten Mord der Auftragskillerin und Mutter Anna Gemini gerade noch verhindern kann, kommt für ihren Auftraggeber Smolek jede Hilfe zu spät. Der Archivar findet einen grausamen und ungewöhnlichen Tod: Er stirbt durch eine Überdosis 4711. Welches tödliche Geheimnis steckt hinter dem Duftwasser? Was führt der Komponist Apostolo Janota im Schilde? Warum sind für ihn alle Menschen nur wandelnde Tote? Kann Detektiv Cheng das Geheimnis lüften, bevor noch mehr Menschen sterben müssen?

3. Teil: Die Gude-Stroy (56:16 Min.)
Der Wiener Detektiv Cheng war angetreten, den Mord am norwegischen Botschafter Einar Gude aufzuklären. Doch was er herausfindet, wird vom norwegischen Geheimdienst unter den Teppich gekehrt. Dafür treten weitere Mörder und Gegenspieler auf den Plan. Der Fall wird immer undurchsichtiger: Was führte Magda Gude im Schilde? Welches Geheimnis hütet der Starschriftsteller Sam Soluschka? Und was hat das alles mit dem Duftwasser 4711 zu tun? Detektiv Cheng muss alle seine Kombinationsgabe aufbringen, um die komplexen Verwicklungen zu entwirren. Es kommt zum großen Showdown …
Sprecher:Wolfram Berger (Erzähler)
Ulrich Reinthaller (Markus Cheng)
Anne Bennent (Anna Gemini)
Gerti Drassl (Carl)
Erwin Steinhauer (Kurt Smolek)
Dörte Lyssewski (Magda Gude)
Michael Dangl (Sam Soluschka)
Tilo Nest (Dalgard)
Elfriede Irrall (Mascha Reti)
Andrea Clausen (Nora)
Dorothee Hartinger (Ginette Rubinstein)
Annemarie Nocker (Lena)
Ljubisa Lupo Grujcic (Armbruster/Taxifahrer)
Paul Matic (Einar Gude)
Linde Prelog (Wienerin)
Reinhold G. Moritz (Polizist)
MusikerOtto Lechner (Akkordeon, Keyboard, Electronics) Georg Graf (Bassklarinette, Oboe, Flöte) Herbert Reisinger (Schlagzeug) Toni Burger (Geige) Karl Ritter (Gitarre) Pamelia Stickney (Theremin) Joanna Lewis (Geige) Melissa Coleman (Cello) Elaine Funkhauser (Bratsche)
Daten zu Heinrich Steinfest:geboren: 10.04.1961
Vita: Heinrich Steinfest, geboren 1961 in Albury/Australien, sozialisiert in Wien, lebt als Maler und Autor in Stuttgart. Seit 1982 stellt er seine experimentelle Theaterarbeit mit dem Kunstverein »up-art« in Wien, Hamburg und Kiel aus. Er veröffentlichte eine Reihe von meist utopischen oder SF-Erzählungen und schließlich mit »Das Ein-Mann-Komplott« 1996 seinen ersten Kriminalroman. Zahlreiche weitere folgten. Daneben schrieb er die Glossen »steinfests stuttgarturen« für die Stuttgarter Zeitung. Heinrich Steinfest wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet. Er erhielt 2010 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2015
Datenquelle(n): dra
dra
dra
ORF
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR Teil 2
NDR Teil 1
NDR Teil 3
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Treffer 10 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 20.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Auf die Fresse
ARD Radiotatort (Folge 122)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen. Oberkommissarin de Beer findet heraus, dass Florians Vater als Szene-kundiger Beamter in Zivil genau gegen die Ultras im Einsatz ist, denen sich sein Sohn angeschlossen hatte. Hilft er jetzt bei den Ermittlungen?
Sprecher:Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Matti Krause (Marcel Lüderitz)
Dustin Semmelrogge (Stunz)
Robert Gallinowski (Hoffi)
Lena Stolze (Franka Burow)
Andreas Keller (Polizei-Notruf)
Ronald Kukulies (Dirk Görner)
Lukas Mundas (Bischek)
Antonia Schirmeister (Hannah Ingold)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 16.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 20.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Alles inklusive
Autor: Doris Dörrie
produziert in: 2012
produziert von: SWR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Inhalt: Ihren albernen Vornamen verdankt Apple ihrer Hippie-Mutter Ingrid. Das, ein paar Neurosen und die Liebe zu gebügelten Blusen und Bürgerlichkeit. Nie mehr will Apple so chaotisch leben wie damals in Spanien am Hippie-Strand, im Sommer 1976, als Apples Mutter Karl Birker kennenlernte. Ingrid, die Strandkönigin von Torremolinos, barbusig, schön und verwegen, und Karl, der Bankangestellte aus Hannover mit Frau und Sohn und schmuckem Ferienhaus, verliebten sich Hals über Kopf ineinander - mit unausdenkbaren Folgen für fünf Menschen. 30 Jahre später reiht die erwachsene Apple ein Liebesdesaster ans andere, während ihre beste Freundin Susi ein Haus in Spanien sucht. Dort, unter der Sonne des Südens, soll Susis schwerkranker Mann Ralf endlich gesund werden. Und auch Ingrid, mit über 60 noch immer ein rebellischer Freigeist, kehrt nach drei Jahrzehnten an den Schauplatz jener verhängnisvollen Sommerliebe zurück.
Sprecher:Linda Olsansky (Apple)
Maren Kroymann (Ingrid)
Stephanie Schönfeld (die junge Ingrid)
Jens Wawrczeck (Tim als Tina)
Anne Weber (Susi)
Judith Engel (Heike)
Friedhelm Ptok (Karl)
Felix Klare (der junge Karl)
Wolfgang Pregler (Ralf)
Thomas Loibl (Dr. Fellborn)
Luca Baron (Tim als Kind)
Jill Huss (Apple als Kind)
Nikolaos Eleftheriadis (Afrikaner)
Sebastian Kowski (Helmut)
Jonas Fürstenau (Animateur)
Anne Greiter (Flugbegleiterin)
Daten zu Doris Dörrie:geboren: 1955
Vita: Doris Dörrie, geboren 1955 in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York. Dörrie ist eine preisgekrönte Autorin und Filmregisseurin (u.a. der Kinofilme »Männer«, »Kirschblüten – Hanami«, »Die Friseuse« sowie der mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten ZDF-Serie »Klimawechsel«). Sie schreibt Kurzgeschichten, Romane und Kinderbücher. Seit einigen Jahren ist sie auch eine namhafte Opernregisseurin. Sie lebt in München.
Erstsendung: 22.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 20.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Die Astronautin
Autor: Thomas von Steinaecker
produziert in: 2018
produziert von: BR; WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Bernadette Sonnenbichler
Komponist: Philip Stegers
Inhalt: Deirdre erwacht. Vier Jahr lang hat sie geschlafen. Eine Stimme hat sie geweckt. Nur allmählich beginnt sie, sich zu erinnern: Die Stimme heißt René und gehört dem Bordcomputer des Raumschiffs, auf dem sie sich befindet – allein. Deirdres Mission ist ebenso gefährlich wie wichtig: Zur Sicherung des Erbes der Menschheit soll sie Heritage-Files, auf denen bedeutende Kunstwerke gespeichert sind, zur äußersten unbemannten Weltraumstation HERMES transportieren und von dort an mögliche außerirdische Zivilisationen senden. Aber René hat eine schlechte Nachricht für sie: Der Kontakt zur Erde ist abgebrochen, der Grund dafür ist unklar, und die Weiterreise bis zur HERMES-Station, die noch Jahre dauert, kann ohne die Überwachung des irdischen Kontrollzentrums nicht stattfinden. Was nur ist geschehen? Handelt es sich um einen technischen Defekt des Raumschiffs? Und was macht man, um in dieser Situation die Nerven zu behalten? Deirdre flüchtet sich in Routine und spult ihr Notfall-Programm ab; nicht umsonst hat sie die Ausbildung zur Astronautin als Beste bestanden – damals, auf der Erde, auf der wegen der Klimaerwärmung die meisten Menschen inzwischen vom ausgetrockneten Land in gesicherte, hochtechnisierte urbane Zonen gezogen sind, wo DAS PROGRAMM für Wohlstand und Sicherheit sorgt. Deirdre ging ganz in dieser schönen neuen Welt auf, in der regelmäßig in großen Hilfsaktionen die auf dem Land Zurückgebliebenen besucht wurden und ansonsten vor allem ein Prinzip galt: Optimierung durch Leistung. Aber dann wird Deirdres vermeintlich feste Fassade durch eine weitere dramatische Wendung an Bord des Raumschiffes erschüttert: René teilt ihr mit, dass die Erde zerstört wurde, und sie die einzige Überlebende und somit der letzte Mensch ist. Was zählt jetzt noch? Zählt überhaupt noch etwas? Und haben nicht die Heritage-Files, die sie transportiert, einen entscheidenden Fehler: Sie sind Kunstwerke und geben über den Alltag der Menschen kaum Auskunft. Mit der Hilfe Renés macht sich Deirdre daran, anhand ihres eigenen Lebens zu erkunden, was es wert ist, bewahrt zu werden – und was das überhaupt sein soll: ein Mensch. Die Astronautin ist ein Kammerspiel im Weltraum. Und obwohl das Stück in der Zukunft angesiedelt ist, spiegelt es die gegenwärtige Filter-Bubble-Wohlfühl-Gesellschaften ebenso wie die momentane Verunsicherung in einer Welt, in der die künstlichen Intelligenzen dabei sind, menschlicher zu wirken als ihre Schöpfer.
Sprecher:Lena Lauzemis
Felix Rech
Martin Umbach
Aurel Manthei
Martin Feifel
Beate Himmelstoß
Matthias Klie
Stella Kluge
Wiebke Puls
Ferdinand Schmidt-Modrow
Benedikt Schregle
Susanne Schroeder
Anton Winstel
Paul Winstel
Luise Zehner
Daten zu Thomas von Steinaecker:geboren: 1977
Vita: Thomas von Steinaecker, geboren 1977, ist Autor von Romanen und Hörspielen, Comicrezensent sowie Regisseur von TV-Dokumentationen. Zu seinen Werken zählen u.a. "Wallner beginnt zu fliegen" (2007), "Schutzgebiet" (2009), "Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen" (2012). BR-Hörspiele sind "Meine Tonbänder sind mein Widerstand" (2007) und "Herzrhythmusgeräusche" (2010, Hörspiel des Monats Mai).
Erstsendung: 06.05.2018
Datenquelle(n): dra
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Kriterien: Datum: 20.05.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Homo Faber
Autor: Max Frisch
produziert in: 2018
produziert von: HR; Der Hörverlag
Laufzeit: 318 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Heinz Sommer
Komponist: Jörg Achim Keller
Inhalt: Unter dem Eindruck der rasanten technischen Aufrüstung während des Zweiten Weltkrieges, und vor allem angesichts der beiden Atombomben-abwürfe über Hiroshima und Nagasaki, notiert Max Frisch Ende der 1940er Jahre in sein Tagebuch: »Wir können, was wir wollen, und es fragt sich nur noch, was wir wollen; am Ende unseres Fortschritts stehen wir da, wo Adam und Eva gestanden haben; es bleibt uns nur noch die sittliche Frage.« Bis 1957, als sein Roman Homo faber erscheint, hat sich die Geschwindigkeit der technischen Entwicklungen noch einmal rasant beschleunigt. Der Titel meint dabei nicht nur die zentrale Figur des Romans, sie ist ein feststehen-der anthropologischer Begriff: Als »Homo Faber« bezeichnet man seit der Antike den Menschen als werkzeugmachendes Wesen. Bevor Frisch Schrift-steller wurde, arbeitete er als Architekt, unter dem Eindruck dieses in großen Teilen technischen Berufs, konstatiert Frisch, »der moderne Mensch [lebe] an sich selbst vorbei und [ergebe] sich dabei der Machbar-keitseuphorie der Technik. Sein tiefstes Wesen und sein Schicksal geraten ihm dabei aus dem Blick, menschliche Beziehungen und Kommunikation unterwerfen sich dem Diktat der Naturwissenschaften.« Jetzt erkennt Frisch also nicht mehr nur ein moralisches Problem in einer zusehends durchtechnisierten Welt, sondern auch ein emotionales – der Mensch, der glaubt, das Leben nach den Gesetzen von Logik und Wissenschaft organisieren zu können, kommt sich zusehends selbst abhanden, er verliert sukzessive seine Kommunikationsmöglichkeiten, seine Empathiefähigkeit sowie das Bewusstsein für die eigenen Ängste und Sehnsüchte. In der kalten Sprache eines Berichts greift Frisch bereits vor etwa siebzig Jahren eine Sorge auf, die heute zwischen Twitter, WhatsApp und Facebook mehr und mehr zu unserem Alltag wird. Manche Sätze aus Homo faber klingen dabei fast schon wie Statements eines gegenwärtigen, technikbegeisterten Blogs: »Der Mensch als Beherrscher der Natur, und wer dagegen redet, der soll auch keine Brücke benutzen, die nicht die Natur gebaut hat. Dann müsste man schon konsequent sein und jeden Eingriff ablehnen, das heißt: sterben an jeder Blinddarmentzündung. Weil Schicksal!«
Sprecher:Ueli Jäggi (Max)
Matthias Brandt (Walter)
Eva Mattes (Hanna)
Paula Beer (Sabeth)
Valery Tscheplanowa (Ivy)
Sascha Nathan (Herbert)
Clement Guyot (Marcel)
Victoria Sordo (Stewardess/Lautsprecher Mexico)
Alejandro Ramòn Alonso (Gast 1 (Spanier)/Kubaner/Indio/Kellner Italien)
Carrie Getman (Gast 2 (Amerikanerin)/Kubanerin 1/Partygast 2/Schwester)
Gerd Wameling (Williams/Lautsprecher/An- und Absage)
John Julian (Pilot (amerik., mittelalt)/Barkeeper/Concierge/Partygast 1/Driver/Lautsprecher)
Yollette Thomas (Mummy/Kubanerin 2/Partygast 4)
Walter Hess (Professor O/Schweizer Fremdenpolizei)
Peter Trabner (Schiffsgast)
Manolo Palma (Steward/Kubaner 2/Indio(s))
Jan Bluthardt (Sabeths Freund/Zuhälter/Partygast 3)
Joshua Wunder (Jungen 1-4)
Nisha Wunder (Jungen 1-4)
Musikerhr-Bigband (Ensemble)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.2018
Datenquelle(n): dra
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Titel: Auf die Fresse
ARD Radiotatort (Folge 122)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen. Oberkommissarin de Beer findet heraus, dass Florians Vater als Szene-kundiger Beamter in Zivil genau gegen die Ultras im Einsatz ist, denen sich sein Sohn angeschlossen hatte. Hilft er jetzt bei den Ermittlungen?
Sprecher:Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Matti Krause (Marcel Lüderitz)
Dustin Semmelrogge (Stunz)
Robert Gallinowski (Hoffi)
Lena Stolze (Franka Burow)
Andreas Keller (Polizei-Notruf)
Ronald Kukulies (Dirk Görner)
Lukas Mundas (Bischek)
Antonia Schirmeister (Hannah Ingold)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 16.05.2018
Datenquelle(n): dra
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Titel: November 1918 - Eine deutsche Revolution
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 2014; 2015
produziert von: NDR; SWR
Laufzeit: 443 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Norbert Schaeffer
Iris Drögekamp
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Martina Eisenreich
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

1. Teil: Bürger und Soldaten 1918 (88:37 Min.)
2. Teil: Verratenes Volk (88:15 Min.)
3. Teil: Heimkehr der Fronttruppen (88:22 Min.)
4. Teil: Karl und Rosa (1) (88:23 Min.)
5. Teil: Karl und Rosa (2) (88:58 Min.)

In seinem Erzählwerk "November 1918" untersucht Alfred Döblin, Schriftsteller und Arzt, einen chronisch erkrankten Patienten – das Deutsche Reich. In vier Bänden berichtet Döblin vom Ende des Ersten Weltkriegs in Erwartung des Zweiten. Was geschah in Deutschland, als sich im November 1918 die militärische Niederlage nicht länger leugnen ließ? Als - für einen kurzen Augenblick - alles möglich schien: Eine Revolution des Proletariats ebenso wie eine Diktatur des Militärs? Und welche Rolle spielte dabei Friedrich Ebert?
Döblins Hauptwerk entstand in den Jahren 1937 bis 1943, auf der Flucht vor den Nationalsozialisten, im französischen und amerikanischen Exil. Döblin montiert in raschem, schnitthaftem Wechsel der Perspektiven Dialog mit Monolog, Massenszene mit Kammerspiel, Zeitungsnachricht mit Poesie, politische Analyse mit persönlicher Wahnvorstellung, Ideologie mit christlicher Mystik, Fakten mit Fiktion.
Die Hörspielfassung der ersten drei Bände dieses Jahrhundertromans wird mit der zweiteiligen Hörspielfassung des vierten Bandes komplettiert: Im Abschluss seiner Tetralogie entwirft Döblin ein Porträt der Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ihr politisches Scheitern und ihr gewaltsamer Tod stehen paradigmatisch für den missglückten Versuch, eine deutsche sozialistische Utopie zu verwirklichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Rosa Luxemburg, die Döblin nicht nur als Revolutionärin, sondern auch als Mensch zeigt, mit ihrer Trauer und ihrem Verlorensein und ihrer blühenden Phantasie.
Sprecher:Jan Hofer (Stimme)
Sebastian Rudolph (Dr. Friedrich Becker)
Jakob Diehl (Johannes Maus)
Laura Maire (Hilde)
Siegfried W. Kernen (Vater von Hilde / Clemenceau)
Victoria Trauttmansdorff (Anny)
Jens Wawrczeck (Schneider)
Imogen Kogge (Mutter von Dr. Friedrich Becker)
Michael Evers (Tauler)
Achim Buch (Colonel / Hugo Haase)
Gerd Baltus (Pfarrer / Baron)
Hanns Zischler (Barrès / Poincaré)
Anne Weber (Frau Kössel / Edith)
Stephan Schad (Kössel)
Andreas Krämer (Gast / Grayson)
Friedhelm Ptok (Foch)
Burghart Klaußner (Oberstabsarzt / Münchner)
Horst Mendroch (Kralik / Morgen)
Rafael Stachowiak (Soldatenrat / Lyriker)
Rüdiger Hauffe (Georg / Journalist)
Christoph Tomanek (Feldwebel)
Rainer Homann (Stabsarzt)
Gabriela Maria Schmeide (Antonie)
Marion Breckwoldt (Schwester)
Wolfram Koch (Major)
Wolfgang Kaven (General / Maercker)
Konstantin Graudus (Heinz)
Jona Mues (Heiberg)
Eva Meckbach (Hanna)
Jennipher Antoni (Köpp / Minna)
Fjodor Olev (Brose)
Benjamin Kramme (Motz / Leutnant)
Wolf-Dietrich Sprenger (Karl Liebknecht / Arzt)
Tobias Diakow (Karl)
Maresa Lühle (Grete)
Gerhart Hinze (Krug)
Sebastian Zimmler (Passant)
Dietmar Bär (Ebert)
Mathias Lange (Philipp Scheidemann)
Benjamin Utzerath (Emil Barth)
Udo Kroschwald (Otto Wels / Heyne)
Christian Redl (Wilhelm Gröner)
Florian von Manteuffel (Schleicher)
Frank Stöckle (Haeften / Offizier)
Samuel Weiss (Harbou / Günter)
Katharina Matz (Sibylle)
Tino Mewes (Ede)
Astrid Meyerfeldt (Emilie)
Veit Stübner (Imker)
Kamel Bounoura (Kellner)
Hans-Jürgen Mende (Direktor)
Andreas Grothgar (Brasilianer / Löwe / Ratte)
Stefan Haschke (Schmidt)
Hans Peter Hallwachs (Hindenburg)
Berthold Toetzke (Wilson)
Judith Hofmann (Rosa Luxemburg)
Jens Harzer (Hans Düsterberg)
Werner Wölbern (Friedrich Ebert)
Wolfgang Pregler (Gustav Noske)
Markus Hering (Direktor)
Joel Basmann (Heinz Riedel)
Janusz Kocaj (Paul Schröter)
Isabella Bartdorff (Krankenschwester)
Michael Benthin (Franz Krüger / Zentralrat)
Klaus Cofalka-Adami (Georg Ledebour)
Julischka Eichel (Sonja)
Christoph Franken (Klawunde)
Bernd Grawert (Leo Jogiches)
Klaus Hemmerle (Paul Hirsch)
Thomas Höhne (Kanzleirat)
Nico Holonics (Karl Gerstel)
Niklas Kohrt (Heinrich Dorrenbach)
Matti Krause (Lidinski)
Manja Kuhl (Tanja)
Markus Löchner (Delegierter)
Florian Lukas (Fritz Radtke)
Laura Maire (Hilde)
Sascha Nathan (Hugo Simon)
Joachim Nimtz (Robert Emil Eichhorn)
Walter Renneisen (Von Platen)
Steven Scharf (Versammlungsleiter)
Holger Stockhaus (Marinerat)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

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Erstsendung: 11.06.2014
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Titel: Weissmann und Rotgesicht
Autor: George Tabori
produziert in: 1978
produziert von: NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Komponist: Birger Heymann
Übersetzer: Ursula Grützmacher-Tabori
Inhalt: Der Jude Arnold Weissmann ist auf dem Weg nach New York, um in dem Park Ecke Riverside/99. Straße die Asche seiner an einem verspäteten Weisheitszahn gestorbenen Frau Bella auszustreuen; nachdem er sich im Gebirge verirrt, und ein weisser Jäger ihm sein Auto abgenommen hat, trifft er auf einen jungen 'Einheimischen', einen Indianer, also ebenfalls einen Aussenseiter. Zwischen beiden entwickelt sich ein ritualhafter Kampf, den nur einer von ihnen überleben wird.
Sprecher:George Tabori (Erzähler)
Leopold Hainisch (Weissmann)
Heinz Hoenig (Rotgesicht)
MusikerMichael Achilles (Flöte) (Instrumentalist)
Daten zu George Tabori:vollständiger Name: György Tábori
geboren: 24.05.1914
gestorben: 23.07.2007
Vita: George Tabori, ursprünglich: György Tábori (* 24. Mai 1914 in Budapest; † 23. Juli 2007 in Berlin) war ein Drehbuchautor, Schauspieler, Sprecher, Schriftsteller, Übersetzer, Dramatiker und Spielmacher (Theaterregisseur) ungarischer Herkunft. Tabori wurde aufgrund seiner angenehmen Arbeitsweise vom Großteil seiner Schauspieler sehr geschätzt. Den Begriff „Regisseur“ lehnte er für sich als zu autoritär ab und bezeichnete sich stattdessen als „Spielmacher“. In seinen Theaterstücken setzte er dem Grauen von Rassismus und Massenmord oft schwarzen Humor und absurde Komik entgegen. In den USA arbeitete er als Drehbuchautor unter anderem mit Alfred Hitchcock und mit Bertolt Brecht zusammen. 1971 kehrte er nach Mitteleuropa zurück. Dort erreichte er ab 1986 in Wien (Der Kreis, Burgtheater) und seit 1999 in Berlin beim Berliner Ensemble den Höhepunkt seiner Theaterkunst. Viele Theaterfreunde schätzten den in seinen letzten Jahren „dienstältesten Theatermacher der Welt“ als den inoffiziellen „Theaterkönig“.

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Erstsendung: 31.05.1978
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Titel: Osman - Der Dschinn in der Klemme
Autor: Ute Krause
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 152 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Als Anton die staubige Flasche entkorkt, die er in einem kleinen Laden entdeckt hat, ahnt er nicht, welche Abenteuer auf ihn warten. Der Dschinn Osman, der aus der Flasche steigt, steht Anton zwar zu Diensten und erfüllt ihm auch gern einen Wunsch.

Aber leider ist das mit dem Wünschen gar nicht so einfach. Plötzlich finden sich Anton und seine Schwester in der Vergangenheit wieder und müssen eine Botschaft aus dem Heerlager der Türken schmuggeln, bevor sie wieder zurück können in ihre Zeit. Allerdings hat Osman ihnen eine wichtige Kleinigkeit verschwiegen ...
Sprecher:Regina Lemnitz (Erzählerin)
Anton Göss (Anton (kann nicht nein sagen))
Johanna Bergmann (Fanni (Antons pubertierende Schwester))
Albert Kitzel (Osman (sehr von sich überzeugter Dschinn))
Bülent Sharif (Mehmed Ali)
Rona Özkan (Jasmina (Lieblingsfrau des Großwesirs))
Ercan Altun (Sükrü (Jasminas Diener, Eunuch))
Ufuk Cam (Üzük (Mehmed Alis Diener, Schurke))
Serhat Cokgezen (Türkischer Reiter 1)
Ozan Yildirancan (Türkischer Reiter 2)
Cem Göktas (Wächter 1)
Danilo Gajic (Friedrich (später Retter in höchster Not))
Isabella Archan (Frau (Mutter von Friedrich))
Friedemann Thiele (Mann 1/Wiener Soldat 1)
Martin Zuhr (Mann 2/Wiener Soldat 2)
Michael Holdinghausen (Mann 3/Wächter 1 in Festung Wien)
Georg Marin (Herr Benda (Der Mann aus dem Laden))
Tunc Denizer (Großwesir)
Ferhat Keskin (Husseyin Bey)
Fahri Sahin Sarimese (Tatar)
Filiz Kücükaksu
Asuman Cakmak
Filiz Odabasi
Kezban Tursun
Femet Fey
Betül Jülide Gülgec
Daten zu Ute Krause:Vita: Ute Krause, geboren 1960 in Berlin, verbrachte Kindheit und Jugend in der Türkei, auf Zypern, in Nigeria, in Indien und in den USA. Sie studierte an der Berliner Kunsthochschule Visuelle Kommunikation und später an der Hochschule für Film und Fernsehen in München. Sie ist tätig als Drehbuchautorin, Regisseurin und Illustratorin in New York und Berlin, einige ihrer Bücher wurden fürs Fernsehen verfilmt.
Erstsendung: 25.12.2010
Datenquelle(n): dra
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Titel: Auf die Fresse
ARD Radiotatort (Folge 122)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen. Oberkommissarin de Beer findet heraus, dass Florians Vater als Szene-kundiger Beamter in Zivil genau gegen die Ultras im Einsatz ist, denen sich sein Sohn angeschlossen hatte. Hilft er jetzt bei den Ermittlungen?
Sprecher:Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Matti Krause (Marcel Lüderitz)
Dustin Semmelrogge (Stunz)
Robert Gallinowski (Hoffi)
Lena Stolze (Franka Burow)
Andreas Keller (Polizei-Notruf)
Ronald Kukulies (Dirk Görner)
Lukas Mundas (Bischek)
Antonia Schirmeister (Hannah Ingold)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 16.05.2018
Datenquelle(n): dra
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Titel: Das bunte Leben und der schwarze Tod von Walddorf
Autor: Harald Mueller
produziert in: 1980
produziert von: HR; SFB; BR
Laufzeit: 150 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Walter Adler
Inhalt: Die Macht schwimmt in hundert kanonenbeladenen Schiffen über das Meer; sie stampft mit den eisernen Sohlen der Musketiere und Feuerröhrer von Böhmen gen Norden, sie galoppiert auf starken, weißen Pferden in festem Leder und in Eisen von Amsterdam aus in das Herz des deutschen Landes. Erst ist sie nur in den Köpfen der Großen, dann breitet sie sich rot in der Wirklichkeit aus. Sie heißt Gustav Adolf, der Tilly, der Wallenstein. Und Kaiser und Gott und Sohn und Tod. Sie ist nicht einfach, sie erscheint kompliziert, taugt nicht zum Begreifen, macht nur noch Angst, so groß und so schrecklich erscheint sie der Ohnmacht. Was geschieht, geschieht im Namen des Herren, der Raub, der Mord, der rote und auch der schwarze Tod. Und Gott heißt auch der Hebel der Angst, mit dem immer mehr Goldstücke, Taler und Dukaten in die Taschen der Macht hineingehievt werden." (Harald Mueller)
Sprecher:Simone Becker (Kleinkind)
Anneliese Betschart (Nörgelkäte)
Rolf Beuckert (1. ev. Hetzstimme/kath. Theologe)
Hans Helmut Dickow (Wallenstein/Reiter)
Wilfried Elste (Kuno)
Bettina Franke (Gelböhrchen)
Hans Karl Friedrich (Alter Karl Lassen)
Antje Hagen (Else Katzfell)
Christian Hoening (2. ev. Hetzstimme)
Albert Hoerrmann (Adam)
Hannelore Hoger (Marie Töpferin)
Lenka Koudelak (Liesel)
Heinz Werner Kraehkamp (Fritz)
Anfried Krämer (1. kath. Hetzstimme/ev. Theologe)
Marianne Lochert (Meckerjule)
Peter Niemeyer (3. kath. Hetzstimme)
Tilo Prückner (Flachs)
Walter Renneisen (Toffel)
Peter Roggisch (Schwedenkönig/Fugger von Babenhausen)
Hans Christian Rudolph (Hans/ev. Prediger)
Otto Sander (Karl Lassen)
Erwin Scherschel (3. ev. Hetzstimme)
Elisabeth Schwarz (Katrin)
Wolf-Dietrich Sprenger (Hinz)
Herbert Stass (Jobst)
Ludwig Thiesen (Jakob)
Michael Thomas (Jörg)
Aart Veder (2. kath. Hetzstimme/kath. Prediger)
Stefan Viering (3. kath. Hetzstimme)
Monika Weniger (Lore Plappermäulchen)
Klaus Wennemann (Just)
Volker Wennemann (Martin)
Grete Wurm (Hutz)
Daten zu Harald Mueller:geboren: 1934
Vita: Harald Müller wurde 1934 in Memel geboren und wuchs nach der Flucht in Lütjenburg/Ostholstein auf. Er war u. a. Bergmann, Hafenarbeiter, Hotelboy, Dolmetscher und Messevertreter. Mueller besuchte 1957/60 eine Münchener Schauspielschule und begann nach einem längeren Amerikaaufenthalt zu schreiben. Dramen: "Großer Wolf" (1968), "Halbdeutsch" (1969); Shaw-Übersetzungen: "Pygmalion", "Es hat nicht sollen sein", "Ländliche Werbung" (alle 1969). Harald Mueller ist Stipendiat des vom Suhrkamp Verlag vergebenen Förderstipendiums für junge Dramatiker. Seine beiden Dramen werden 1970 in den Münchener Kammerspielen uraufgeführt. Mueller lebt in Göppingen und München.
Erstsendung: 25.05.1980
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:09.12.2018 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Das Geräusch einer Schnecke beim Essen
Autor: Elisabeth Tova Bailey
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Bearbeitung: Elisabeth Putz
Komponist: Fatima Dunn
Übersetzer: Kathrin Razum
Inhalt: «Selbstporträt mit Schnecke»: Durch eine seltene Krankheit ist Elisabeth Tova Bailey ans Bett gefesselt. Eine Freundin bringt ihr aus einer Laune heraus eine Schnecke mit, die sie im Wald gefunden und zusammen mit ein paar Ackerveilchen in einen Terrakottatopf gesetzt hat. Bailey beginnt das Tier zu beobachten. Zuerst ohne grosses Interesse, doch dann entdeckt sie in ihm einen faszinierenden biologischen Kosmos. Und Hoffnung.

Später hat Elisabeth Tova Bailey die Geschichte dieser besonderen Freundschaft aufgeschrieben. Mit wachsender Hingabe beschreibt sie die Bewegungen der Teleskopfühler und die Windungen des Gehäuses ihrer Schnecke. Sie findet heraus, was ihre kleine Freundin am liebsten frisst, wann sie schläft, wie sie sich fortpflanzt – und sie hört das Geräusch, das die Schnecke beim Essen mit ihren über zweitausend winzigen, scharfen Zähnen macht. Dank ihrer buchstäblichen Langsamkeit wird die Schnecke für die Erzählerin zur Begleiterin auf dem Weg der Genesung.

Regisseurin Elisabeth Putz hat die Geschichte, die 2014 auf Deutsch erschienen ist, fürs Hörspiel bearbeitet: «Ich verliebte mich schnell in dieses Buch, das autobiografisch und somit authentisch ist und an das ich immer wieder denken muss, vor allem dann, wenn mir – als einer ungeduldigen und zur Hetze neigenden Person – die Schnelligkeit wieder einmal zu viel wird.»

In der Musikerin Fatima Dunn hat Elisabeth Putz die ideale Partnerin gefunden, um die seelischen Vorgänge der Protagonistin nachzuzeichnen und die Wunderwelt der Schnecke hörbar zu machen.
Sprecher:Valery Tscheplanowa
Daten zu Elisabeth Tova Bailey:Vita: Elisabeth Tova Bailey wurde in New England (USA) geboren. Sie machte zuerst eine Ausbildung als Gärtnerin und arbeitete später als Journalistin, veröffentlichte Essays und Kurzgeschichten. Mit 34 Jahren erkrankte sie auf einer Europareise an einer Virusinfektion und war lange Zeit bettlägerig.
Hompepage o.ä.: http://www.elisabethtovabailey.net/
Erstsendung: 27.08.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
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    11. Januar 2015
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