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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: Auch Deutsche unter den Opfern
Autor: Tugsal Mogul
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Ralf Haarmann
Bearbeitung: Ralf Haarmann
Komponist: Ralf Haarmann
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Der NSU-Strafprozess ist der größte Strafprozess seit der deutschen Wiedervereinigung. Seit über 250 Verhandlungstagen bemüht sich die Justiz vergeblich um Aufklärung. Tuğsal Moğul hat die verfügbaren Fakten nach jahrelanger Recherchearbeit zusammengetragen. Es geht um ein Verbrechen, dessen lückenlose Aufarbeitung kaum möglich scheint. Tuğsal Moğul hat für „Auch Deutsche unter den Opfern“ den laufenden Prozess in München besucht, mit Rechtsanwälten, Journalisten und Prozessbeobachtern gesprochen. Was er gefunden hat, zeigt nicht nur Pannen, sondern regelrechte Sabotageakte bei den Ermittlungen. Es bleibt der beklemmende Eindruck, dass die rechtsextreme Szene in Deutschland weitaus größer ist, als der zähe NSU-Prozess vermittelt.
Sprecher:Marina Frenk (Sprecherin A/Polizistin)
Carl Carb Beike (Sprecher C)
Christian Löber (Sprecher B)
Ernst August Schepmann (Sprecher D)
Thomas Anzenhofer (O-Ton Sprecher B)
Carolin M. Wirth (O-Ton Sprecherin A)
An Kuohn (O-Ton Sprecherin B)
Tugsal Mogul (O-Ton Sprecher A)
Georg Bühren (An- und Absage)
Daten zu Tugsal Mogul:geboren: 1969
Vita: Tuğsal Moğul wurde 1969 in Neubeckum geboren. Der diplomierte Schauspieler, Theatermacher, Anästhesist und Notarzt studierte neun Jahre parallel Medizin an den Universitäten Hannover, Wien und Lübeck sowie Schauspiel an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
Erstsendung: 26.09.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: 20.000 Meilen unter den Meeren
Autor: Jules Verne
produziert in: 2003
produziert von: MDR; RB
Laufzeit: 140 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Pierre Oser
Übersetzer: Helmut Peschina
Inhalt: Im Jahr 1866 beunruhigt eine sonderbare Naturerscheinung die Gemüter nicht nur der Seeleute, bei der es sich allem Anschein nach um einen Wal - oder eine Art See-Einhorn - von bis dahin unbekannter Größe und Kraft handeln muss. So sticht im Herbst 1867 von New York aus die bestens ausgerüstete Fregatte "Abraham Lincoln" in See, um das gefährliche Riesentier unschädlich zu machen. Mit an Bord sind der französische Professor Aronnax, der soeben ein zweibändiges Kompendium "Geheimnisse der Meerestiefen" veröffentlich hat, und sein Diener Conseil, außerdem der Kanadier Ned-Land, ein erfahrener Walfänger. Am 5. November und zweihundert Meilen vor der japanischen Küste bekommen sie das seltsame Wesen zum ersten Mal zu Gesicht - und kurze Zeit später treibt die "Abraham Lincoln" manövrierunfähig im Stillen Ozean; Aronnax, Conseil und Ned-Land aber hat es von Bord geschleudert... Ausgerechnet das Untier wird ihre Rettung, denn es erweist sich als ein Unterseeboot, wie es kein zweites auf der Welt gibt, in seiner an ein Wunder grenzenden Technik seiner Zeit um mindestens hundert Jahre voraus.

An Bord dieser "Nautilus" nun, mit deren Hilfe der rätselhafte Kapitän Nemo und seine Getreuen der verabscheuten Zivilisation entsagt und sich in ihr eigenes Unterwasser-Reich zurückgezogen haben, erleben die drei unfreiwilligen Expeditionsteilnehmer die unbekannten Abenteuer und Gefahren der Tiefsee, in die noch nie ein Mensch eingedrungen zu sein schien, tauchen sie unter der Meerenge von Suez hindurch (während oben am Kanal gebaut wird) und unterqueren sie den Südpol, immer hin und her gerissen zwischen ihrer Neugier und der Sorge, als Eingeweihte in die Geheimnisse der "Nautilus" nie mehr auf die Erde "da oben" zurückzugelangen. Könnte ihnen eines Tages, unter glücklichen Umständen, die Flucht gelingen? Oder ist es vielleicht doch möglich, in Kapitän Nemos gepanzertes Herz einzudringen und ihn für die Rückkehr zur menschlichen Gesellschaft zu gewinnen, deren Entwicklung er mit einem Schlage in nie gekanntem Maße voranbringen würde?

"Die Produktion von Jules Vernes "20.000 Meilen unter den Meeren" ist das erste Hörspiel in 5.1-Dolby-Digital Technik, das in Deutschland über eine Hörbuch - DVD einem breiten Publikum zugänglich sein wird. Der Mitteldeutsche Rundfunk hat [...] medientechnisches Neuland betreten und eine hochrangig besetzte Hörspiel-Inszenierung im Surround-Ton-Verfahren mit einem ganzen Paket von akustischen und visuellen Zugaben auf den Markt gebracht.

Neue akustische Möglichkeiten also, die eine Kunst wie das Hörspiel natürlich außerordentlich reizen müssen, auch wenn das Radio - auch in der "Lesezeit" auf MDR Kultur übrigens - sich noch auf absehbare Zeit mit Stereo-Austrahlungen begnügen muss." (mdr-Pressemitteilung)
Sprecher:Gottfried John (Aronnax)
Ernst Jacobi (Nemo)
Hermann Lause (Conseil)
Peter Gavajda (Ned-Land)
Hans-Jürgen Hürrig (Farragut)
Götz Schulte (Offizier)
Peter W. Bachmann (J.B. Hobson)
Steffen Schult (Ausrufer)
Lars Jung (Deutsche Stimme)
Marcello Blasco (Stimme 1)
Christopher Lohsfeld (Stimme 2)
Rachel Hardison (Stimme 3)
Jorge Diaz (Stimme 4)
Daten zu Jules Verne:vollständiger Name: Jules-Gabriel Verne
geboren: 08.02.1828
gestorben: 24.03.1905
Vita: Jules-Gabriel Verne (* 8. Februar 1828 in Nantes; † 24. März 1905 in Amiens) war ein französischer Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem durch seine Romane Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1864), 20.000 Meilen unter dem Meer (1869–1870) sowie Reise um die Erde in 80 Tagen (1873). Neben Hugo Gernsback, Kurd Laßwitz und H. G. Wells gilt Jules Verne als einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.11.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: Die Inselprinzessin
Autor: Hedwig Courths-Mahler
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Buschi Luginbühl
Bearbeitung: Buschi Luginbühl
Inhalt: Der Treuebruch seiner Frau mit seinem besten Freund hat Peter Hagenau auf eine entfernte Insel getrieben. Dort lebt er mit seiner reizenden Tochter Lia ein weltabgeschiedenes, aber luxuriöses Leben. Bis eines Tages Besuch diesen Frieden stört.
Mit Milde Volkner und Rudolf Bergen, die auf die Insel kommen, nimmt das Leben dort einen anderen Lauf. Peter Hagenau, der geglaubt hat, nie wieder etwas für eine Frau empfinden zu können, fühlt sich zu Milde Volkner hingezogen, und Lias Sehnen gilt Rudolf Bergen, der auch zu ihr in heisser Liebe entbrennt. Nichts scheint dem Glück dieser vier Menschen im Wege zu stehen. Aber dann tauchen plötzlich dunkle Schatten aus der Vergangenheit auf, die alles zu vernichten drohen ...
Sprecher:Franziska Kohlund (Courths-Mahler/Erzählerin)
Ulrike Krumbiegel (Milde Volkner)
Bernhard Bettermann (Peter Hagenau)
Rahel Hubacher (Lia Hagenau)
Christian Heller (Rudolf Bergen)
Margrit Ensinger (Herta Rodeck)
Ludwig Schütze (Professor Werner)
Klaus Knuth (Herr Harland)
Rainer Zur Linde (Hans Sanders)
Alexander Götz (Steward)
Daten zu Hedwig Courths-Mahler:geboren: 18.02.1867
gestorben: 26.11.1950
Vita: Hedwig Courths-Mahler wurde am 18. Februar 1867 in Thüringen geboren. Mit geringer Schulbildung wird Hedwig zuerst Dienstmädchen, Gesellschafterin und Vorleserin einer alten Dame in Leipzig und arbeitet danach als Verkäuferin. Mit 17 Jahren beginnt sie ihre Kindheitsträume niederzuschreiben und verfasst ihre erste Novelle, die in einer Lokalzeitung abgedruckt wird. 1904 schafft sie mit ihrem ersten Roman «Licht und Schatten», der als Fortsetzung im «Chemnitzer Tageblatt» erscheint, den Durchbruch. Courths-Mahler gehört mit 208 Romanen und in 13 Sprachen übersetzt, sowie mit einer Gesamtauflage von weit über 80 Millionen zu den erfolgreichsten Autorinnen aller Zeiten.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: Reise nach Mecker
Autor: Rami Hamze
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Rami Hamze
Dramaturgie: Christina Hänsel
Inhalt: Die Gemeinde Mecker hat Probleme: fehlende Fachkräfte, Bewohnerschwund und sozialer Unfriede bedrohen die Existenz der idyllischen Kleinstadt.

Die Bewohner von Mecker machen ihrem Ort alle Ehre: sie meckern über die labbrigen Brötchen der Billig-Bäckerei, beschweren sich über faule Handwerker und verhindern den Bau von Windrädern. Der Wohlstand bröckelt, die Jungen ziehen weg. Mit einer Anwerbekampagne versucht die Bürgermeisterin den Trend umzukehren. Sie will Pflegekräfte, Ingenieure und Glücksuchende aller Art in die Stadt locken. Hauptzielgruppe sind gut ausgebildete Flüchtlinge. Die Kampagne stößt nicht nur auf Wohlwollen in der Bevölkerung.

Ein Hörspiel über strukturelle Probleme einer deutschen Kleinstadt, das Ringen um ein funktionierendes Zusammenleben und Flüchtlinge, die vielleicht niemals kommen werden.
Sprecher:Imke Büchel (Gerda Kienbaum)
Andreas Schröders (Günther Klein)
Mirjam Heimann (Sabine Steinhaus)
Eva Manschott (Marietta Klein)
Walter Gontermann (Horst Matschkopf)
Gerrit Booms (Regisseur)
Mohammad-Ali Behboubi (Syrischer Bewerber)
Rolf Mautz (Hans Bachmann)
Benjamin Höppner (Werbefuzzi)
Claudia Sarkany (Melandie Brennecke/Übersetzerin)
Edda Fischer (Dr. Hedi Larssen)
Majd Alkhouri (Nabil)
Caroline Schreiber (Meckerfrau 1)
Lara Pietjou (Meckerfrau 2)
Karin Buchali (Meckerfrau 3)
Axel Gottschick (Meckermann 1)
Michael Stange (Meckermann 2/Mann 1)
Hans-Gerd Kilbinger (Meckermann 3)
Jürgen Escher (Nachrichten/Werbespot)
Henning Freiberg (Nachrichten/Werbespot)
Daten zu Rami Hamze:Vita: Rami Hamze ist gebürtiger Ostwestfale.
Erstsendung: 19.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: Schüttenhelp
Autor: Klaus Goldinger
produziert in: 2018
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Wolfgang Seesko
Inhalt: Das nahe gelegene Asylantenheim in einer norddeutschen Kleinstadt spaltet die Bevölkerung. Die Aufnahme von Flüchtlingen, für einen Teil der Menschen als notwendiger Beitrag humanitärer Hilfe verstanden, von anderen als Bedrohung angesehen, birgt reichlich Zündstoff.

Auch Rechtsradikale nutzen die Verunsicherung einiger Anwohner für ihre Zwecke. Mittendrin recherchieren Polizeikommissar a.D. Karl Fröhlich und Zeitungsjournalist Sean-Potocki Jones in eigener Sache, denn in Ihnen keimt ein schwerwiegender Verdacht. Schneller als ihnen lieb ist, finden sie sich in einem heiklen Geflecht von Lobbyismus und lang gewachsenen Seilschaften wieder.
Sprecher:Bernd Poppe (Sean Potocki-Jones)
Harald Maack (Karl Fröhlich)
Siemen Rühaak (Sönke Sönksen)
Jasper Vogt (Hartwig von Campen)
Birte Kretschmer (Regine von Campen)
Frank Grupe (Rasmus Wendelin)
Peter Kaempfe (Baldur Freese)
Robert Eder (Martin Baumann (Bormann))
Erkki Hopf (Siggi, Neo-Nazi)
Sandra Keck (Maren, Kellnerin)
Birgit Bockmann (Roswitha Gröhl)
Edda Loges (1. Bürgerin)
Rolf Petersen (2. Bürger)
Sönke Strohkark (Bürger, Polizeimegaphon)
Markus Gillich (Heiko)
Erstsendung: 16.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: 20.000 Meilen unter den Meeren
Autor: Jules Verne
produziert in: 2003
produziert von: MDR; RB
Laufzeit: 140 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Pierre Oser
Übersetzer: Helmut Peschina
Inhalt: Im Jahr 1866 beunruhigt eine sonderbare Naturerscheinung die Gemüter nicht nur der Seeleute, bei der es sich allem Anschein nach um einen Wal - oder eine Art See-Einhorn - von bis dahin unbekannter Größe und Kraft handeln muss. So sticht im Herbst 1867 von New York aus die bestens ausgerüstete Fregatte "Abraham Lincoln" in See, um das gefährliche Riesentier unschädlich zu machen. Mit an Bord sind der französische Professor Aronnax, der soeben ein zweibändiges Kompendium "Geheimnisse der Meerestiefen" veröffentlich hat, und sein Diener Conseil, außerdem der Kanadier Ned-Land, ein erfahrener Walfänger. Am 5. November und zweihundert Meilen vor der japanischen Küste bekommen sie das seltsame Wesen zum ersten Mal zu Gesicht - und kurze Zeit später treibt die "Abraham Lincoln" manövrierunfähig im Stillen Ozean; Aronnax, Conseil und Ned-Land aber hat es von Bord geschleudert... Ausgerechnet das Untier wird ihre Rettung, denn es erweist sich als ein Unterseeboot, wie es kein zweites auf der Welt gibt, in seiner an ein Wunder grenzenden Technik seiner Zeit um mindestens hundert Jahre voraus.

An Bord dieser "Nautilus" nun, mit deren Hilfe der rätselhafte Kapitän Nemo und seine Getreuen der verabscheuten Zivilisation entsagt und sich in ihr eigenes Unterwasser-Reich zurückgezogen haben, erleben die drei unfreiwilligen Expeditionsteilnehmer die unbekannten Abenteuer und Gefahren der Tiefsee, in die noch nie ein Mensch eingedrungen zu sein schien, tauchen sie unter der Meerenge von Suez hindurch (während oben am Kanal gebaut wird) und unterqueren sie den Südpol, immer hin und her gerissen zwischen ihrer Neugier und der Sorge, als Eingeweihte in die Geheimnisse der "Nautilus" nie mehr auf die Erde "da oben" zurückzugelangen. Könnte ihnen eines Tages, unter glücklichen Umständen, die Flucht gelingen? Oder ist es vielleicht doch möglich, in Kapitän Nemos gepanzertes Herz einzudringen und ihn für die Rückkehr zur menschlichen Gesellschaft zu gewinnen, deren Entwicklung er mit einem Schlage in nie gekanntem Maße voranbringen würde?

"Die Produktion von Jules Vernes "20.000 Meilen unter den Meeren" ist das erste Hörspiel in 5.1-Dolby-Digital Technik, das in Deutschland über eine Hörbuch - DVD einem breiten Publikum zugänglich sein wird. Der Mitteldeutsche Rundfunk hat [...] medientechnisches Neuland betreten und eine hochrangig besetzte Hörspiel-Inszenierung im Surround-Ton-Verfahren mit einem ganzen Paket von akustischen und visuellen Zugaben auf den Markt gebracht.

Neue akustische Möglichkeiten also, die eine Kunst wie das Hörspiel natürlich außerordentlich reizen müssen, auch wenn das Radio - auch in der "Lesezeit" auf MDR Kultur übrigens - sich noch auf absehbare Zeit mit Stereo-Austrahlungen begnügen muss." (mdr-Pressemitteilung)
Sprecher:Gottfried John (Aronnax)
Ernst Jacobi (Nemo)
Hermann Lause (Conseil)
Peter Gavajda (Ned-Land)
Hans-Jürgen Hürrig (Farragut)
Götz Schulte (Offizier)
Peter W. Bachmann (J.B. Hobson)
Steffen Schult (Ausrufer)
Lars Jung (Deutsche Stimme)
Marcello Blasco (Stimme 1)
Christopher Lohsfeld (Stimme 2)
Rachel Hardison (Stimme 3)
Jorge Diaz (Stimme 4)
Daten zu Jules Verne:vollständiger Name: Jules-Gabriel Verne
geboren: 08.02.1828
gestorben: 24.03.1905
Vita: Jules-Gabriel Verne (* 8. Februar 1828 in Nantes; † 24. März 1905 in Amiens) war ein französischer Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem durch seine Romane Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1864), 20.000 Meilen unter dem Meer (1869–1870) sowie Reise um die Erde in 80 Tagen (1873). Neben Hugo Gernsback, Kurd Laßwitz und H. G. Wells gilt Jules Verne als einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.11.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: Geldernbeck
Stahnke (Folge 6)
Autor: Frank Witzel
produziert in: 2018
produziert von: BR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Frank Witzel
Inhalt: Stahnke, ein ausgebildeter Architekt, Mitte vierzig, arbeitet für die Firma IGWT der Unternehmerin Schmidt-Ehry. Seine Aufgabe ist es, durch die Provinz der Bundesrepublik zu fahren und in Kleinstädten Möglichkeiten für Bauprojekte zu erkunden. Er analysiert dabei nicht nur die baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Orte, sondern auch Sozialstruktur und politische Machtverhältnisse. Er muss deshalb vor allem die Schwachpunkte der Städte evaluieren, für die von seiner Arbeitgeberin oft nur scheinbare Lösungen angeboten werden. Stahnke - der in seiner Studentenzeit noch mit großem Interesse den städtebaulichen Diskurs verfolgt hat - ahnt, dass diese Bauprojekte reihenweise scheitern und mitunter sogar die Gemeinden in den Ruin treiben werden. Doch seine berufliche Ehre hat er längst verloren. Seine ganze Fach- und Menschenkenntnis, seine Fantasie und seine Intuition setzt er ausschließlich für einen Geschäftsabschluss ein. Um an Hintergrundinformationen der einzelnen Städte und Gemeinden zu gelangen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Gegenüber auszuhorchen und auszunutzen. So ist er beispielsweise mit verschiedenen Profilen bei Kontaktbörsen angemeldet, um Frauen aus der Stadtverwaltung der jeweiligen Kleinstädte zu treffen. Nicht nur vor anderen, auch vor sich selbst, schiebt er immer wieder die Notwendigkeit vor, Geld verdienen zu müssen, um seine Familie ernähren zu können. Dabei ist sein Privatleben im Begriff zu zerfallen. Stahnke ist ein Einzelgänger, der immer wieder in der Anonymität untertaucht. Seine Ehe ist geschieden, seine neue Beziehung zerrüttet. Ebenso ist das Verhältnis zu seiner fordernden Arbeitgeberin angespannt. Dennoch sind ihm Skrupel oder Selbstzweifel fremd. Sein Handeln hat er längst von seinem Fühlen abgespalten. Als eine Reihe mysteriöser Morde die Gegend erschüttert, die er jüngst für seine Standort-Evaluationen bereiste, gerät er ins Visier des ermittelnden Kommissars. Doch da ist Stahnke schon spurlos verschwunden.

„Die Ebene des Mythischen und Unbewussten dringt immer wieder in die Erzählung und in die scheinbar analytische Welt Stahnkes ein und entlarvt seinen Realismus als Illusion.“ (Frank Witzel)

In der Kleinstadt Geldernbeck macht Stahnke Bekanntschaft mit dem Trickbetrüger Kaumeister, der ihm aus einer Verlegenheit hilft und anschließend ausführlich über die Ausübung seines Handwerks informiert.
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 18.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: Tiefenroda
Stahnke (Folge 7)
Autor: Frank Witzel
produziert in: 2018
produziert von: BR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Frank Witzel
Inhalt: Stahnke, ein ausgebildeter Architekt, Mitte vierzig, arbeitet für die Firma IGWT der Unternehmerin Schmidt-Ehry. Seine Aufgabe ist es, durch die Provinz der Bundesrepublik zu fahren und in Kleinstädten Möglichkeiten für Bauprojekte zu erkunden. Er analysiert dabei nicht nur die baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Orte, sondern auch Sozialstruktur und politische Machtverhältnisse. Er muss deshalb vor allem die Schwachpunkte der Städte evaluieren, für die von seiner Arbeitgeberin oft nur scheinbare Lösungen angeboten werden. Stahnke - der in seiner Studentenzeit noch mit großem Interesse den städtebaulichen Diskurs verfolgt hat - ahnt, dass diese Bauprojekte reihenweise scheitern und mitunter sogar die Gemeinden in den Ruin treiben werden. Doch seine berufliche Ehre hat er längst verloren. Seine ganze Fach- und Menschenkenntnis, seine Fantasie und seine Intuition setzt er ausschließlich für einen Geschäftsabschluss ein. Um an Hintergrundinformationen der einzelnen Städte und Gemeinden zu gelangen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Gegenüber auszuhorchen und auszunutzen. So ist er beispielsweise mit verschiedenen Profilen bei Kontaktbörsen angemeldet, um Frauen aus der Stadtverwaltung der jeweiligen Kleinstädte zu treffen. Nicht nur vor anderen, auch vor sich selbst, schiebt er immer wieder die Notwendigkeit vor, Geld verdienen zu müssen, um seine Familie ernähren zu können. Dabei ist sein Privatleben im Begriff zu zerfallen. Stahnke ist ein Einzelgänger, der immer wieder in der Anonymität untertaucht. Seine Ehe ist geschieden, seine neue Beziehung zerrüttet. Ebenso ist das Verhältnis zu seiner fordernden Arbeitgeberin angespannt. Dennoch sind ihm Skrupel oder Selbstzweifel fremd. Sein Handeln hat er längst von seinem Fühlen abgespalten. Als eine Reihe mysteriöser Morde die Gegend erschüttert, die er jüngst für seine Standort-Evaluationen bereiste, gerät er ins Visier des ermittelnden Kommissars. Doch da ist Stahnke schon spurlos verschwunden.

„Die Ebene des Mythischen und Unbewussten dringt immer wieder in die Erzählung und in die scheinbar analytische Welt Stahnkes ein und entlarvt seinen Realismus als Illusion.“ (Frank Witzel)

Stahnke, der im Auftrag der Unternehmerin Schmidt-Ehry quer durch die deutsche Provinz fährt, glaubt im Ort Tiefenroda auf eine geheimnisvolle Vereinigung gestoßen zu sein. Handelt es sich dabei um eines seiner Hirngespinste oder wirklich um das "verborgene Zentrum der Republik"? Immerhin wird Stahnke in Tiefenroda zusammengeschlagen und entkommt nur knapp einem Anschlag auf sein Leben.
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 18.11.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.12.2018 um 21:05 bei HR 2 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
21.11.2019 um 21:30 bei DLF Nova (Folge 8 von 8)
Titel: Der nasse Fisch. Die Hörspielserie zu Babylon Berlin
Autor: Volker Kutscher
produziert in: 2018
produziert von: RB; WDR; RBB
Laufzeit: 208 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Benjamin Quabeck
Bearbeitung: Thomas Böhm; Benjamin Quabeck
Komponist: Verena Guido
Dramaturgie: Holger Rink; Nina Koukali
Inhalt: 1929: Gereon Rath ist von Köln nach Berlin versetzt worden. Als Mord-Ermittler wurde er in der Domstadt untragbar, die Berliner Polizei ermöglicht ihm einen Neuanfang, allerdings nur bei der ‚Sitte‘. Der Ton in Berlin ist rau und auch hier verfolgen ihn die Dämonen aus seinem früheren Leben. Gleich bei seinem ersten Einsatz in der Hauptstadt wird geschossen und Rath auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Seine Kollegen von der ‚Mord‘ fischen derweil einen Toten aus dem Landwehrkanal. Da kann Rath noch nicht ahnen, wie sehr ihn diese Leiche noch beschäftigen wird. Während der Mai-Unruhen ist er im Einsatz, als Polizisten gegen demonstrierende Kommunisten brutal vorgehen. Es gibt zahlreiche Tote, die Stimmung in der Stadt ist aufgeheizt, die Polizei wird von der Presse hart attackiert.
Sprecher:Peter Lohmeyer (Wolter)
Peter Sattmann (Gennat)
Alice Dwyer (Charly Ritter)
Ole Lagerpusch (Gereon Rath)
Udo Schenk (Zörgiebel)
Erstsendung: 22.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: Einen Moment nicht aufgepasst
ARD Radiotatort (Folge 128)
Autor: Martin Monsbach
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat „einen Moment nicht aufgepasst“ und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet – dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, – „weg!“ – jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. „Eigentlich“ heißt nicht „tatsächlich“ und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Kommissar Haas)
Susanne Schäfer (Frau Felsenstein)
Cornelia Niemann (Frau Dippel)
Matthias Bundschuh (Dr. Brandenstein)
Kathrin Striebeck (Gracia Santa Rossa)
u.a.
Daten zu Martin Monsbach:geboren: 1951
Vita: Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, war zunächst Jurist, dann wandte er sich dem Schreiben zu. Seit 1983 entstanden elf Romane, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays über Kunst und Literatur, über Reisen, über religiöse, historische und politische Themen. Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt.
Erstsendung: 14.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert
Autor: Joël Dicker
produziert in: 2015
produziert von: NDR
Laufzeit: 162 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Peter Harrsch
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Übersetzer: Carina von Enzenberg
Inhalt: Ein dreiteiliges Hörspiel.

1. Teil: Die Schriftstellerkrankheit
Romanautor Marcus Goldman leidet nach seinem ersten Riesenerfolg unter einer Schreibblockade. Hilfesuchend wendet er sich an seinen ehemaligen Literaturprofessor Harry Quebert, der, selbst einer der berühmtesten Autoren der USA, sein Mentor gewesen ist. Harry lebt seit vielen Jahren zurückgezogen in dem friedlichen kleinen Ort Aurora in New Hampshire. Hier überstürzen sich plötzlich die Ereignisse, als im Garten des Schriftstellers die Leiche eines seit 20 Jahren vermissten jungen Mädchens gefunden wird. Harry gilt als der Hauptverdächtige. Marcus recherchiert vor Ort auf eigene Faust.

2. Teil: Das Schreiben des Buchs
Welche Beziehung hatte Harry Quebert zu der 15-jährigen Nola, deren sterbliche Überreste 20 Jahre nach ihrem plötzlichen Verschwinden unter den Hortensien seines Gartens in Aurora gefunden werden? Ist Harry ihr Mörder, wie die Staatsanwaltschaft vermutet? Sein ehemaliger Schüler und Freund, der junge Erfolgsautor Marcus Goldman, ist von Harrys Unschuld überzeugt. Bei seinen Recherchen macht Goldman unglaubliche Entdeckungen, und je intensiver Marcus mit den Einwohnern ins Gespräch kommt, desto komplizierter und zweifelhafter wird die Geschichte. Hat er sich doch in Harry getäuscht?

3. Teil: Das Paradies der Schriftsteller
Das Hörspiel "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" hat auch die moralische Verantwortung des Schriftstellers beim Verfassen von Literatur zum Thema. Der junge Autor Marcus Goldman lässt sich dazu überreden, aus seinen Ermittlungen zum Fall Harry Quebert, um dessen Unschuld nachzuweisen, ein Buch zu machen - das glatt ein Kassenschlager wird. Alle stürzen sich sensationslüstern auf diese Geschichte, die von einem berühmten Schriftsteller und einem 15-jährigen Mädchen handelt, dessen Leiche 20 Jahre nach ihrem Verschwinden gefunden wird.
Sprecher:Hans Löw (Erzähler / Marcus Goldman (Schriftsteller))
Gerd Wameling (Harry Quebert (Schriftsteller))
Tilo Werner (Benjamin Roth (Harrys Rechtsanwalt))
Marie Löcker (Jenny Quinn (aktuelle Betreiberin von Clark's Diner) / Frauenchor / Anonym)
Hedi Kriegeskotte (Tamara Quinn (Mutter von Jenny, ehemalige Betreiberin von Clark’s Diner) / Frauenchor)
Laura Maire (Nola Kellergan (jugendliches Mordopfer))
Markus Graf (Anonym)
Wolf-Dietrich Sprenger (Reverend Kellergan (Vater des Opfers))
Christian Redl (Sergeant Gahalowood)
André Szymanski (Gast 1 / Chor der Gäste)
Stefan Kaminski (Passant)
Peter Kirchberger ("Chief" Pratt (ehemaliger Polizeichef von Aurora))
Klaus Dittmann (Travis Dawn (Polizeichef von Aurora))
Kai Magnus Sting (Gast 2 / Chor der Gäste)
Christoph Tomanek (Radio 1)
Michael Wittenborn (Staatsanwalt)
Markus John (Radiosprecher)
Peter Rühring (Polizeibeamter)
Marlen Diekhoff (Gast 3 / Chor der Gäste)
Daniel Lommatzsch (Douglas)
Gustav Peter Wöhler (Pinkas / Chor der Gäste)
Victoria Trauttmansdorff (Fernsehsprecherin)
Matthias Leja (Fernsehsprecher)
Maria Magdalena Wardzinska (Zentrale)
Hille Darjes (Deborah, Frauenchor)
Steffen Siegmund (Radio 2 / Passant 2)
Beate Rysopp (Ticker / An- und Absage)
Daten zu Joël Dicker:geboren: 16.06.1985
Vita: Joël Dicker (* 16. Juni 1985 in Genf) ist ein Schweizer Schriftsteller.

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Erstsendung: 24.10.2015
Datenquelle(n): dra
dra
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letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.12.2018 um 21:05 bei HR 2 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
21.11.2019 um 21:30 bei DLF Nova (Folge 8 von 8)
Titel: Der nasse Fisch. Die Hörspielserie zu Babylon Berlin
Autor: Volker Kutscher
produziert in: 2018
produziert von: RB; WDR; RBB
Laufzeit: 208 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Benjamin Quabeck
Bearbeitung: Thomas Böhm; Benjamin Quabeck
Komponist: Verena Guido
Dramaturgie: Holger Rink; Nina Koukali
Inhalt: 1929: Gereon Rath ist von Köln nach Berlin versetzt worden. Als Mord-Ermittler wurde er in der Domstadt untragbar, die Berliner Polizei ermöglicht ihm einen Neuanfang, allerdings nur bei der ‚Sitte‘. Der Ton in Berlin ist rau und auch hier verfolgen ihn die Dämonen aus seinem früheren Leben. Gleich bei seinem ersten Einsatz in der Hauptstadt wird geschossen und Rath auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Seine Kollegen von der ‚Mord‘ fischen derweil einen Toten aus dem Landwehrkanal. Da kann Rath noch nicht ahnen, wie sehr ihn diese Leiche noch beschäftigen wird. Während der Mai-Unruhen ist er im Einsatz, als Polizisten gegen demonstrierende Kommunisten brutal vorgehen. Es gibt zahlreiche Tote, die Stimmung in der Stadt ist aufgeheizt, die Polizei wird von der Presse hart attackiert.
Sprecher:Peter Lohmeyer (Wolter)
Peter Sattmann (Gennat)
Alice Dwyer (Charly Ritter)
Ole Lagerpusch (Gereon Rath)
Udo Schenk (Zörgiebel)
Erstsendung: 22.10.2018
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: Einen Moment nicht aufgepasst
ARD Radiotatort (Folge 128)
Autor: Martin Monsbach
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat „einen Moment nicht aufgepasst“ und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet – dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, – „weg!“ – jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. „Eigentlich“ heißt nicht „tatsächlich“ und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Kommissar Haas)
Susanne Schäfer (Frau Felsenstein)
Cornelia Niemann (Frau Dippel)
Matthias Bundschuh (Dr. Brandenstein)
Kathrin Striebeck (Gracia Santa Rossa)
u.a.
Daten zu Martin Monsbach:geboren: 1951
Vita: Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, war zunächst Jurist, dann wandte er sich dem Schreiben zu. Seit 1983 entstanden elf Romane, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays über Kunst und Literatur, über Reisen, über religiöse, historische und politische Themen. Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt.
Erstsendung: 14.11.2018
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: Einen Moment nicht aufgepasst
ARD Radiotatort (Folge 128)
Autor: Martin Monsbach
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat „einen Moment nicht aufgepasst“ und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet – dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, – „weg!“ – jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. „Eigentlich“ heißt nicht „tatsächlich“ und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Kommissar Haas)
Susanne Schäfer (Frau Felsenstein)
Cornelia Niemann (Frau Dippel)
Matthias Bundschuh (Dr. Brandenstein)
Kathrin Striebeck (Gracia Santa Rossa)
u.a.
Daten zu Martin Monsbach:geboren: 1951
Vita: Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, war zunächst Jurist, dann wandte er sich dem Schreiben zu. Seit 1983 entstanden elf Romane, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays über Kunst und Literatur, über Reisen, über religiöse, historische und politische Themen. Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt.
Erstsendung: 14.11.2018
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: German National Tours
Autor: Kristian Kuszinsky
Marcus Seibert
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Kristian Kuszinsky
Komponist: Katharina Zimmermann
Inhalt: Der Reiseveranstalter Richard Gerhardt hat eine Marktlücke gefunden: Erlebnistouren in die so genannten "national befreiten Zonen". Wie bei einer Safari können Touristen so einen "völlig gefahrlosen" Blick auf die Neonazis und die dazugehörigen Wohngebiete werfen.

Seine Tochter und Antifa-Aktivistin Hannah fährt als Reiseleiterin mit. Sie sieht das Ganze als Aufklärungsarbeit - Anschauungsübung im braunen Milieu. Da die Neonazis jedoch immer häufiger unauffällige Kleidung bevorzugen, engagiert Gerhardt eine kleine Schauspielertruppe. Unpolitische Komparsen sollen im martialischen Skinhead-Outfit so tun, als würden sie einen Schwarzen verprügeln - natürlich vor den Fotoapparaten der Touristen. Als der rechtsradikale Blogger Ulf Zündel Wind von der Aktion bekommt und selbst mit auf die Busrundfahrt geht, eskaliert die Situation. Die Touristen sind begeistert.
Sprecher:Martin Brambach (Richard)
Friederike Kempter (Hannah)
Felix Frenken (Danny)
Jean Paul Baeck (Lukas)
Ronald Kukulies (Günther)
Denis Moschitto (Zündel)
Steffen Scheumann (Sven)
Janina Fautz (Mädchen)
Dante Selke (Junge)
Guido Lambrecht (Politiker)
Mu Cui (Shen-Tse Yuen)
Pingting Zang (Mei Wai)
Anna-Sophia Lumpe (Touristin/Touristin 1)
Volker Zack Michalowski (Junge 2)
Christian Schramm (Tourist 1/Tourist 3)
Tom Zahner (Tourist/Tourist 4/Touristin 2)
Cornelius Engemann (Jungnazi)
Dominik Penschek (Jungnazi)
Marius Eck (Jungnazi)
Piro Rempel (Jungnazi)
Erstsendung: 19.05.2014
Datenquelle(n): dra
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Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Treffer 16 von insgesamt 16
Kriterien: Datum: 19.11.2018
Titel: Einbildung
Schreckmümpfeli
Autor: Martin Städeli
produziert in: 2011
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Isabel Schaerer
Inhalt: Wie man den Arbeitsmarkt auch beleben kann
Sprecher:Peter Kner (der Chef)
Susanne-Marie Wrage (Melanie Grüter, seine Sekretärin)
Rebekka Claudia Burckhardt (Kerstin Bohlen, die Nachfolgerin)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Mirjam Emmenegger
Daten zu Martin Städeli:geboren: 1965
Vita: Martin Städeli ist 1965 in Bülach geboren. Wohnhaft in Bern. Primarlehrerseminar in Zug. Studium der Germanistik in Zürich. Weiterbildung zum Web-Publisher. Arbeit als freier Mitarbeiter einer Lokalzeitung, Sachbearbeiter und seit 2002 als Web-Spezialist in Bern.
Hompepage o.ä.: http://staedeli.schreibling.ch/
Erstsendung: 22.08.2011
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2898 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1545176140
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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