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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 19.09.2018
Titel: Brüder
Autor: Hilary Mantel
produziert in: 1984
produziert von: SRF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Sabine Roth
Kathrin Razum
Inhalt: Drei junge Männer in den Wirren der Französischen Revolution. Da ist Georges Danton: ehrgeizig, energisch, hoch verschuldet. Maximilien Robespierre: gewissenhaft und furchtsam. Und schließlich Camille Desmoulins: ein Rhetorikgenie, aber auch wankelmütig und unzuverlässig. Während die drei in den berauschenden Sog der Macht geraten, erkennen sie, dass ihre Ideale auch eine dunkle Seite haben. Das monumentale elfstündige WDR-Hörspiel - bis in die kleinste Rolle erstklassig und prominent besetzt - erzählt packend und hochemotional von einem der erschütterndsten Ereignisse der Weltgeschichte.
Sprecher:Peter Brogle (Adrian Walser)
Grete Heger (Frau Borgward)
Anne-Marie Blanc (Tante Cosima)
Horst Warning (Herr Moenkeberg)
MusikerSonantis Chor Köln
Daten zu Hilary Mantel:vollständiger Name: Hilary Mary Thompson
geboren: 06.07.1952
Vita: Dame Hilary Mary Mantel DBE (* 6. Juli 1952 als Hilary Mary Thompson in Glossop, Derbyshire) ist eine britische Schriftstellerin, Kritikerin und Juristin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.09.2018
Datenquelle(n): dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 19.09.2018
Titel: Schneesterben
Autor: Anne Chaplet
produziert in: 1983
produziert von: SWF
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Krimi-Trilogie aus dem bundesdeutschen Milieu:

1: Caruso singt nicht mehr
2: Nichts als die Wahrheit
3: Schneesterben

Winterzeit in Klein-Roda. Ein Kind stirbt. Ein Kinderarzt soll schuld sein. Nachdem der Schnee endlich schmilzt, findet man unter ihm das Übliche: die Reste von verschossenen Silvesterraketen, vergessenes Kinderspielzeug, verlorene Handschuhe. Und eine Leiche. Der Tote ist ein Kriegsberichterstatter. Die Frau des Kinderarztes erklärt sich für schuldig. Für die Dorfbewohner sind die Dinge klar.

Nur Paul Bremer, der zugereiste Werbefachmann aus Frankfurt, glaubt nicht an die allzu einfachen Lösungen. Als dann bei der Gerichtsverhandlung der Kinderarzt Thomas Regler plötzlich behauptet, nicht seine Frau, sondern er sei Schuld am Tod des Kriegsberichterstatters, geraten die einfachen Wahrheiten der scheinbar heilen Dorfwelt ins Wanken.
Daten zu Anne Chaplet:geboren: 07.04.1951
Vita: Anne Chaplet, eigentlich Cora Stephan, geboren 1951, studierte Politikwissenschaften und Geschichte. Sie arbeitete als Übersetzerin, Lektorin, Dozentin und Rundfunkmoderatorin und veröffentlichte Bücher zu historischen und politischen Themen. Sie lebt in Frankfurt am Main und Südfrankreich. Unter dem Pseudonym Anne Chaplet veröffentlichte sie die Romane "Caruso singt nicht mehr" (1998), "Wasser zu Wein" (1999), "Nichts als die Wahrheit" (2000) - für diesen Roman erhielt sie den Deutschen Krimipreis (2001) - und "Die Fotografin" (2002).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.03.2006
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 19.09.2018
Titel: Manifest 50 - DU DARFST MICH TÖTEN, WENN DU MICH LIEBST
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.2016
Autor: Michaela Falkner
produziert in: 1968
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Michaela Falkner
Komponist: Wolfgang Schoor
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: In Fortführung der Manifestationen der Avantgarden der Moderne bezeichnet
die österreichische Künstlerin FALKNER ihre ganz unterschiedlichen
kreativen Arbeiten als Manifeste, streng durchnummeriert. Es entsteht
ein Gesamtwerk, das über alle Gattungsgrenzen hinweg nach Ausdrucksformen
sucht, Texte mit performativen, theatralisch-deklamatorischen
Mitteln zu inszenieren. In der momentanen Phase dominieren apokalyptische
Szenarien als Ausgangspunkt für ihre Geschichten.
»Du darfst mich töten, wenn du mich liebst ist die ungeheuerliche
Geschichte von der Sehnsucht des Menschen nach dem Menschen.
Seit Monaten hat Ivan keinen lebenden Menschen mehr gesehen. Die
Straßen sind leer. Auf den Feldern vor der Stadt liegen viele Tote, wacht
er morgens auf, liegen noch mehr da. Ivan glaubt sich allein auf der Welt,
»Ich bin allein. Allein. Und. Ich ertrage das nicht mehr.« Aus Sehnsucht
danach, jemanden zu umarmen, in jemandes Augen blicken zu können,
beginnt er, aus Teilen der Toten ganze Menschen zusammenzusetzen,
versucht diesen Körpern notwendige Bewegungen beizubringen. Deren
Unvollkommenheit macht ihn wütend, rührt ihn aber auch, »Ich erhoffe
mir von euch!«
Eines Tages taucht ein junger Mann auf, Tomas. Ivan gefällt alles an ihm.
Er verliebt sich in ihn. Sie erleben helle, unschuldige Tage, erzählen sich
Geschichten, singen ihr Lieblingslied, tanzen. Als Ivan aber entdeckt, dass
Tomas nicht einmal ein Herz hat, »Da drinnen! Da wo das Herz ist, was hast
du da!?«, bricht alles zusammen. Der große, große Wunsch, tot zu sein,
wird immer stärker …
Ivan ist ein unverstellter Mensch, geprägt von einer kristallklaren Radikalität,
dessen Sehnsüchte jenseits jeglicher Moralität zu suchen sind. Und
sein Song of Ivan, der das Hörspiel umrahmt, ist Ausdruck davon!«
Sprecher:Manfred Borges (Aljoscha)
Arno Wyzniewski (der Doktor)
Maximilian Larsen (der Meister)
Lotte Loebinger (eine alte Frau)
Lothar Dimke (ein Arbeiter)
Brigitte Bayer
Daten zu Michaela Falkner:geboren: 1970
Vita: FALKNER, geboren 1970 als Michaela Falkner in Österreich, lebt als Schriftstellerin, Dramatikerin und Hörspielregisseurin in Wien und Algier. 2015 wurde mit sie dem ORFHörspielpreis der Kritik ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 19.09.2018
Titel: Die Umsiedler (Langfassung)
Autor: Arno Schmidt
produziert in: 1989
produziert von: VI; WDR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Anna Pein
Komponist: William Kraft
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Inhalt: Eine verregnete Dezembernacht des Jahres 1950: Ein Mann verlädt sein spärliches Hab und Gut auf einen Güterzug. Wie viele andere erhofft er sich mit der Übersiedlung aus dem Niedersächsischen nach Rheinhessen einen neuen Anfang. Nach dem zweiten Weltkrieg hatte Deutschland eine Flüchtlingswelle ungeheuren Ausmaßes zu bewältigen - über 12 Millionen Menschen mussten untergebracht werden, in einigen Gebieten verdoppelte sich die Bevölkerungszahl binnen kürzester Zeit.
In "Die Umsiedler" schildert Arno Schmidt die Entbehrungen und Strapazen der erzwungenen Auswanderung: Sture Behörden, bornierte Leidensgenossen, voreingenommene Nachbarn, kernige Flüchtlingsbetreuer, deutsches Organisationswunder und -chaos. Und eine Liebesgeschichte, die für die Entstehungszeit des Romans skandalös war. All das erzählt in der ebenso präzisen wie expressiven Sprache und mit der bissigen Komik dieses großen Autors der deutschen Nachkriegsliteratur.
Arno Schmidt verwendete in "Die Umsiedler" erstmals die von ihm sogenannte Fotoalben-Technik, die literarisch den Prozess des Erinnerns nachbildet: Es "erscheinen zunächst, zeitrafferisch, einzelne sehr helle Bilder (meine Kurzbezeichnung: »Fotos«), um die herum sich dann im weiteren Verlauf der »Erinnerung« ergänzend erläuternde Kleinbruchstücke (»Texte«) stellen [...]. Im Leser würde theoretisch solchermaßen zwangsweise die Illusion eigener Erinnerung suggestiv erzeugt werden! (Natürlich muß man ihm hierzu auch schärfste Wortkonzentrate injizieren; cela va sans dire!)"
Sprecher:Voice: Alvin Epstein
Opener: Frederick Neumann
MusikerAlmut Kühne (Gesang) Silke Eberhard (Klarinette) Sabine Worthmann Andreas Völker
Daten zu Arno Schmidt:geboren: 18.01.1914
gestorben: 03.06.1979
Vita: Arno Schmidt (1914-1979) war nach Krieg und Gefangenschaft zunächst Übersetzer. Seit 1949 erscheint sein Prosawerk: Romane, zahlreiche Erzählungen, literarische Radio-Essays und eine umfangreiche Fouqué-Biographie.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.04.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 19.09.2018
Titel: Huckleberry Finns Abenteuer
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2010
Autor: Mark Twain
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Übersetzer: Andreas Nohl
Inhalt: "Tom und ich fanden Geld, das Räuber in einer Höhle versteckt hatten, und wir waren mit einem Schlag reich. Die Witwe Douglas nahm mich als ihren Sohn an und wollte mich zivilisieren." Aber das ist nichts für Huck Finn. Überhaupt bringt ihm der Reichtum kein Glück, denn plötzlich taucht sein brutaler Vater wieder auf und fordert Geld für seine Sauferei. Jetzt wird es ernst und viel gefährlicher als alle Spiele mit Tom Sawyers Räuberbande. Zwar weiß Huck das Geld in Sicherheit, aber der alte Finn verfolgt seinen Sohn und entführt ihn schließlich in eine einsame Blockhütte. Huck gelingt eine abenteuerliche Flucht. Alle glauben, er sei ermordet.

Huckleberry Finn und der alte Negersklave Jim, den alle für Hucks Mörder halten, sind gemeinsam auf der Flucht stromabwärts. Für keinen gibt es einen Weg zurück. Jim weiß, als entlaufener Sklave würde er von Miss Watson sofort in den Süden verkauft werden. "Er war ein ziemlich schlauer Kopf für einen Nigger", findet Huck, der mit ihm bis in die Freiheit nach Cairo an der Ohio-Mündung kommen will. Aber in der Nacht wird ihr Floß von einem Flussdampfer gerammt und zerstört. Huck überlebt knapp und sucht in der Finsternis vergeblich nach Jim. Schließlich findet er Zuflucht bei Oberst Grangerford und erlebt dort ein blutiges Familiendrama, an dem er nicht ganz unschuldig ist.

Huck hat Jim wiedergefunden, der sich und das Floß gerettet hat. Sie treiben wieder auf dem Mississippi. Auf ihrer gefährlichen Reise geraten sie an falsche Könige und echte Betrüger. Mit den bühnenreifen Einfällen der Gauner könnte man sogar gemeinsam durchkommen. Jim wird von ihnen versteckt, als hätten sie ihn gefangen, um das Kopfgeld für den gesuchten Negersklaven zu kassieren. Als sie zufällig auf eine Trauergemeinde stoßen, entdecken sie eine Geldquelle und inszenieren ihren größten Coup. Sie geben sich als Verwandte des Toten aus und erschleichen sich das Vertrauen der drei jungen Erbinnen.

Jim ist verschwunden. Huck findet heraus, dass Jim auf der Farm der Familie Phelps gefangen ist. Dort wird Huck freundlich aufgenommen, weil man ihn für Tom Sawyer hält, dessen Besuch Tante Polly angekündigt hatte. Als Tom auftaucht und den längst totgeglaubten Freund Huck wiedererkennt, verbünden sich die Jungen, um den alten Jim zu befreien. Die Aktion will "mit Stil" durchgeführt werden. Tom weiß das aus Büchern wie dem "Don Kischote". Er nimmt sofort die Planung in die Hand und sorgt damit für ungeahnte Abenteuer.

Tom Sawyer und Huckleberry Finn treffen sich auf der Farm der Familie Phelbs. Gemeinsam wollen die Jungen den alten Nigger Jim befreien. Die Aktion will "mit Stil" durchgeführt werden. Tom weiß das aus Büchern wie dem "Don Kischote". Er nimmt sofort die Planung in die Hand und sorgt damit für ungeahnte Abenteuer.

Mark Twains weltberühmter Roman von 1876 reflektierte Erfahrungen der eigenen Jugend am Mississippi. Ungewöhnlich durch die Alltagssprache, den Witz und den Realismus sind seine Bücher und ihre Helden bis heute lebendig geblieben. Andreas Nohls Neuübersetzung war der Anlass für unser Hörspiel.
Sprecher:Donate Höffer
Hans Giehl
Walter Renneisen
Daten zu Mark Twain:vollständiger Name: Samuel Langhorne Clemens
geboren: 30.11.1835
gestorben: 1910
Vita: Mark Twain, (1835–1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller, wurde mit »Tom Sawyer« (1876) und »Huckleberry Finn« (1884) weltberühmt. Die Erzählung "The Mysterious Stranger", an der er zwölf Jahre gearbeitet haben soll, erschien postum 1916.
Erstsendung: 10.03.2010
Datenquelle(n): dra
dra
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letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,0981 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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