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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Titel: Abschied von Lucienne
Autor: Pierre Boileau
Thomas Narcejac
produziert in: 1984
produziert von: SWF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolf Gremm
Bearbeitung: Wolf Gremm
Komponist: Charles Kalman
Übersetzer: Sabine Reinhardt
Inhalt: Bei der Rückkehr von einer Dienstfahrt erwartet den Speisewagenkellner Paul Chavane eine schlechte Nachricht. Seine Frau liegt nach einem Autounfall im Koma. Lucienne soll sich mitten in der Nacht noch hinter das Steuer gesetzt haben? Unvorstellbar für Paul. In ihrer Handtasche findet er den Schlüssel zu einem Luxusappartement in einem entlegenen Pariser Bezirk - an der Tür Luciennes Mädchenname! Paul zieht in die Wohnung ein und erkundet das geheime Leben der Frau, die er so gut zu kennen glaubte...
Sprecher:Rita Engelmann (Erzählerin)
Helmut Wöstmann (Chavane)
Gisela Keiner (Dominique)
Hans Wyprächtiger (Onkel Ludovic)
Christel Koerner (Marie-Ange)
Friedrich von Bülow
Eike Gallwitz
Charles Kalman
Andreas Mannkopff
Dietmar Saebisch
Margarete Salbach
Willi Schneider
Martin Semmelrogge
Berth Wesselmann
Erstsendung: 15.04.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Titel: Der Tempel
Gruselkabinett (Titania) (Folge 39)
Autor: Howard P. Lovecraft
produziert in: 2009
produziert von: Titania Media
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Horror
Bearbeitung: Marc Gruppe
Inhalt: Auf hoher See 1917:
In den Kriegswirren eskaliert die Situation an Bord des deutschen U-Bootes U29. Hat das merkwürdig aggressive Verhalten der Mannschaft etwas mit einer aus Elfenbein geschnitzten Statue eines Lorbeer-bekränzten Jünglingshauptes zu tun, die der Hand eines toten feindlichen Seemannes entwunden wurde…?
Sprecher:Erich Räuker
Dennis Schmidt-Foß
Andreas Mannkopff
Bodo Wolf
Tommy Morgenstern
Tom Vogt
David Turba
Daten zu Howard P. Lovecraft:vollständiger Name: Howard Phillips Lovecraft
geboren: 20.08.1890
gestorben: 15.03.1937
Vita: Howard Phillips Lovecraft (* 20. August 1890 in Providence, Rhode Island; † 15. März 1937 ebenda; meist nur H. P. Lovecraft) war ein amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der weltweit einflussreichsten Autoren im Bereich der phantastischen und anspruchsvollen Horror-Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.11.2009
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Titel: Ein dickes Fell
Autor: Heinrich Steinfest
produziert in: 2015
produziert von: ORF; SWR
Laufzeit: 170 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist: Otto Lechner
Inhalt: Ein dreiteiliges Hörspiel.

1. Teil: Einführung in das Töten (55:19 Min.)
Der norwegische Botschafter wird in der Wiener Albertina erschossen. Im Auftrag der norwegischen Regierung macht sich der einarmige Privatdetektiv Markus Cheng an die Aufklärung des Falls. Dabei stößt er auf die Machenschaften des Archivars Smolek, der offenbar eine Hausfrau und Mutter als Auftragskillerin engagiert hat. Doch die Sache läuft aus dem Ruder: Das nächste Opfer ist bereits in ihrem Visier ...

2. Teil: Lauter Tote (54:09 Min.)
Im mysteriösen Fall um den Mord an dem norwegischen Botschafter geht es für Detektiv Cheng drunter und drüber. Während er den nächsten Mord der Auftragskillerin und Mutter Anna Gemini gerade noch verhindern kann, kommt für ihren Auftraggeber Smolek jede Hilfe zu spät. Der Archivar findet einen grausamen und ungewöhnlichen Tod: Er stirbt durch eine Überdosis 4711. Welches tödliche Geheimnis steckt hinter dem Duftwasser? Was führt der Komponist Apostolo Janota im Schilde? Warum sind für ihn alle Menschen nur wandelnde Tote? Kann Detektiv Cheng das Geheimnis lüften, bevor noch mehr Menschen sterben müssen?

3. Teil: Die Gude-Stroy (56:16 Min.)
Der Wiener Detektiv Cheng war angetreten, den Mord am norwegischen Botschafter Einar Gude aufzuklären. Doch was er herausfindet, wird vom norwegischen Geheimdienst unter den Teppich gekehrt. Dafür treten weitere Mörder und Gegenspieler auf den Plan. Der Fall wird immer undurchsichtiger: Was führte Magda Gude im Schilde? Welches Geheimnis hütet der Starschriftsteller Sam Soluschka? Und was hat das alles mit dem Duftwasser 4711 zu tun? Detektiv Cheng muss alle seine Kombinationsgabe aufbringen, um die komplexen Verwicklungen zu entwirren. Es kommt zum großen Showdown …
Sprecher:Wolfram Berger (Erzähler)
Ulrich Reinthaller (Markus Cheng)
Anne Bennent (Anna Gemini)
Gerti Drassl (Carl)
Erwin Steinhauer (Kurt Smolek)
Dörte Lyssewski (Magda Gude)
Michael Dangl (Sam Soluschka)
Tilo Nest (Dalgard)
Elfriede Irrall (Mascha Reti)
Andrea Clausen (Nora)
Dorothee Hartinger (Ginette Rubinstein)
Annemarie Nocker (Lena)
Ljubisa Lupo Grujcic (Armbruster/Taxifahrer)
Paul Matic (Einar Gude)
Linde Prelog (Wienerin)
Reinhold G. Moritz (Polizist)
MusikerOtto Lechner (Akkordeon, Keyboard, Electronics) Georg Graf (Bassklarinette, Oboe, Flöte) Herbert Reisinger (Schlagzeug) Toni Burger (Geige) Karl Ritter (Gitarre) Pamelia Stickney (Theremin) Joanna Lewis (Geige) Melissa Coleman (Cello) Elaine Funkhauser (Bratsche)
Daten zu Heinrich Steinfest:geboren: 10.04.1961
Vita: Heinrich Steinfest, geboren 1961 in Albury/Australien, sozialisiert in Wien, lebt als Maler und Autor in Stuttgart. Seit 1982 stellt er seine experimentelle Theaterarbeit mit dem Kunstverein »up-art« in Wien, Hamburg und Kiel aus. Er veröffentlichte eine Reihe von meist utopischen oder SF-Erzählungen und schließlich mit »Das Ein-Mann-Komplott« 1996 seinen ersten Kriminalroman. Zahlreiche weitere folgten. Daneben schrieb er die Glossen »steinfests stuttgarturen« für die Stuttgarter Zeitung. Heinrich Steinfest wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet. Er erhielt 2010 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2015
Datenquelle(n): dra
dra
dra
ORF
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR Teil 2
NDR Teil 1
NDR Teil 3
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Titel: Homo Faber
Autor: Max Frisch
produziert in: 2018
produziert von: HR; Der Hörverlag
Laufzeit: 318 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Heinz Sommer
Komponist: Jörg Achim Keller
Inhalt: Unter dem Eindruck der rasanten technischen Aufrüstung während des Zweiten Weltkrieges, und vor allem angesichts der beiden Atombomben-abwürfe über Hiroshima und Nagasaki, notiert Max Frisch Ende der 1940er Jahre in sein Tagebuch: »Wir können, was wir wollen, und es fragt sich nur noch, was wir wollen; am Ende unseres Fortschritts stehen wir da, wo Adam und Eva gestanden haben; es bleibt uns nur noch die sittliche Frage.« Bis 1957, als sein Roman Homo faber erscheint, hat sich die Geschwindigkeit der technischen Entwicklungen noch einmal rasant beschleunigt. Der Titel meint dabei nicht nur die zentrale Figur des Romans, sie ist ein feststehen-der anthropologischer Begriff: Als »Homo Faber« bezeichnet man seit der Antike den Menschen als werkzeugmachendes Wesen. Bevor Frisch Schrift-steller wurde, arbeitete er als Architekt, unter dem Eindruck dieses in großen Teilen technischen Berufs, konstatiert Frisch, »der moderne Mensch [lebe] an sich selbst vorbei und [ergebe] sich dabei der Machbar-keitseuphorie der Technik. Sein tiefstes Wesen und sein Schicksal geraten ihm dabei aus dem Blick, menschliche Beziehungen und Kommunikation unterwerfen sich dem Diktat der Naturwissenschaften.« Jetzt erkennt Frisch also nicht mehr nur ein moralisches Problem in einer zusehends durchtechnisierten Welt, sondern auch ein emotionales – der Mensch, der glaubt, das Leben nach den Gesetzen von Logik und Wissenschaft organisieren zu können, kommt sich zusehends selbst abhanden, er verliert sukzessive seine Kommunikationsmöglichkeiten, seine Empathiefähigkeit sowie das Bewusstsein für die eigenen Ängste und Sehnsüchte. In der kalten Sprache eines Berichts greift Frisch bereits vor etwa siebzig Jahren eine Sorge auf, die heute zwischen Twitter, WhatsApp und Facebook mehr und mehr zu unserem Alltag wird. Manche Sätze aus Homo faber klingen dabei fast schon wie Statements eines gegenwärtigen, technikbegeisterten Blogs: »Der Mensch als Beherrscher der Natur, und wer dagegen redet, der soll auch keine Brücke benutzen, die nicht die Natur gebaut hat. Dann müsste man schon konsequent sein und jeden Eingriff ablehnen, das heißt: sterben an jeder Blinddarmentzündung. Weil Schicksal!«
Sprecher:Ueli Jäggi (Max)
Matthias Brandt (Walter)
Eva Mattes (Hanna)
Paula Beer (Sabeth)
Valery Tscheplanowa (Ivy)
Sascha Nathan (Herbert)
Clement Guyot (Marcel)
Victoria Sordo (Stewardess/Lautsprecher Mexico)
Alejandro Ramòn Alonso (Gast 1 (Spanier)/Kubaner/Indio/Kellner Italien)
Carrie Getman (Gast 2 (Amerikanerin)/Kubanerin 1/Partygast 2/Schwester)
Gerd Wameling (Williams/Lautsprecher/An- und Absage)
John Julian (Pilot (amerik., mittelalt)/Barkeeper/Concierge/Partygast 1/Driver/Lautsprecher)
Yollette Thomas (Mummy/Kubanerin 2/Partygast 4)
Walter Hess (Professor O/Schweizer Fremdenpolizei)
Peter Trabner (Schiffsgast)
Manolo Palma (Steward/Kubaner 2/Indio(s))
Jan Bluthardt (Sabeths Freund/Zuhälter/Partygast 3)
Joshua Wunder (Jungen 1-4)
Nisha Wunder (Jungen 1-4)
Musikerhr-Bigband (Ensemble)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Titel: Drachenreiter
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 2013
produziert von: SWR; NDR
Laufzeit: 159 Minuten
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Robert Schoen
Inhalt: Hörspiel in drei Teilen nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Cornelia Funke

Eine abenteuerliche Reise liegt vor dem jungen Silberdrachen Lung und seinen Begleitern, dem schlagfertigen Koboldmädchen Schwefelfell und dem hilfsbereiten Menschenjungen Ben. Sie sind auf der Suche nach einem sicheren Ort für Lungs Artgenossen, für die es in der Menschenwelt keinen Platz mehr gibt. Die Freunde setzen ihre ganze Hoffnung auf den sagenumwobenen "Saum des Himmels". Dort, versteckt zwischen den Gipfeln des Himalaya, soll die ursprüngliche Heimat der Drachen liegen. 
Sprecher:Gerd Wameling (Erzähler)
David Weyl (Ben)
Sascha Icks (Schwefelfell)
Jens Wawrczeck (Fliegenbein)
Michael Tregor (Lung)
Robert Missler (Prof. Wiesengrund)
Santiago Ziesmer (Kiesbart)
Gottfried Breitfuß (Basilisk)
Horst Hildebrand (Schieferbart)
Ernst Konarek (Prof. Schwertling)
Helmut Krauss (Nesselbrand)
Linda Olsansky (Ratte Rosa)
Andreas Szerda (Gipsbart)
Kai Taschner (Ratte Gilbert)
Berthold Toetzke (Bleiglanz)
Musikerb.deutung
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
Erstsendung: 24.12.2013
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Titel: Prozeß Mathias Klostermayer
Autor: Fritz Meingast
produziert in: 1962
produziert von: BR
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Walter Ohm
Komponist: Ferdinand Rexhäuser
Inhalt: Ein bayerisches Hörspiel

Der "bayerische Hiasl", Mathias Klostermayer, trieb sein berüchtigtes Wesen gegen Ende des 18. Jahrhunderts im bayerisch-schwäbischen Land zwischen Alpen und Donau. Vom Volk wurde er als ein revolutionärer Held angesehen, der gegen alle verhaßte Herrschaft kämpfte. Bis auf den heutigen Tag lebt sein Andenken in Liedern, Moritaten und Geschichten weiter. - Aus den authentischen Unterlagen des Kriminal-Prozesses Mathias Klostermayer ersteht das Bild eines Kampfes zwischen arm und reich, zwischen Jägern und Gejagten, der unsere Vorfahren heftig bewegte.
Sprecher:Carl Wery (Bischof Clemens Wenzeslaus)
Helmut Renar (Hofrat Baur)
Fritz Straßner (Mathias Klostermayer, der bayerische Hiasl)
Willy Rösner (Michael Klostermayer, sein Vater)
Ruth Drexel (Die Franzl)
Hans Baur (Pater Clemens)
Reinhard Seifüssl (Anderl)
Ludwig Schmid-Wildy (Willibald Streitberger)
Karl Hanft (Sattler)
Heinz Kargus (Wirt von Osterzell)
August Riehl (Jäger)
Hans Pössenbacher (Oberamtmann)
Franz Fröhlich (Lahnbauer)
Erro Wacker (Feldwaibel)
Walter Holten (Prälat von Gölling)
Ernst Barthels (Fährmann)
Blanche Aubry (Gräfin Lamotte)
Thomas Alder (1. Student)
Gerhard Lippert (2. Student)
Fritz Rasp (Bannrichter)
Alfred Pongratz (Stockbauer)
Daten zu Fritz Meingast:geboren: 1904
gestorben: 1990
Vita: Fritz Meingast (1904-1990), langjähriger Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, schrieb Belletristik, Schau- und Hörspiele mit historischem Hintergrund, zahlreiche Erzählungen.
Erstsendung: 08.01.1963
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Titel: Auf die Fresse
ARD Radiotatort (Folge 122)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen. Oberkommissarin de Beer findet heraus, dass Florians Vater als Szene-kundiger Beamter in Zivil genau gegen die Ultras im Einsatz ist, denen sich sein Sohn angeschlossen hatte. Hilft er jetzt bei den Ermittlungen?
Sprecher:Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Matti Krause (Marcel Lüderitz)
Dustin Semmelrogge (Stunz)
Robert Gallinowski (Hoffi)
Lena Stolze (Franka Burow)
Andreas Keller (Polizei-Notruf)
Ronald Kukulies (Dirk Görner)
Lukas Mundas (Bischek)
Antonia Schirmeister (Hannah Ingold)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 16.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Titel: Johann Sebastian Bach und die schlaflosen Nächte des Grafen Keyserlingk
Autor: Markus Vanhoefer
produziert in: 2006
produziert von: BR; Igel-Records
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Markus Vanhoefer
Inhalt: Ja, er konnte schimpfen, der Thomaskantor Johann Sebastian Bach zu Leipzig. Aber noch besser konnte er komponieren. Kein Wunder, dass der hochwohlgeborene Graf von Keyserlingk ihn zu sich rufen lässt. Der Musikus soll mit einer Komposition den leidenden Grafen von seiner Schlaflosigkeit befreien. Des Nachts, bei Cembaloklängen und Kerzenschein, beginnen sich die beiden Männer zu unterhalten: Über Bachs Leben, seine Kindheit, seine vielköpfige Familie und die Geheimnisse der Musik.
Sprecher:Michael Schwarzmaier (Johann Sebastian Bach)
Christiane Roßbach (Erzählerin)
Michael Tregor (Graf Keyserling)
Julia Fischer (Anna Magdalena Bach)
Daten zu Markus Vanhoefer:Vita: Markus Vanhoefer studierte Musik und arbeitet als Journalist. Er verfasste zahlreiche Dokumentationen, Reportagen und Hörspiele für Erwachsene und Kinder. Vanhoefer wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Titel: Homo Faber
Autor: Max Frisch
produziert in: 2018
produziert von: HR; Der Hörverlag
Laufzeit: 318 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Heinz Sommer
Komponist: Jörg Achim Keller
Inhalt: Unter dem Eindruck der rasanten technischen Aufrüstung während des Zweiten Weltkrieges, und vor allem angesichts der beiden Atombomben-abwürfe über Hiroshima und Nagasaki, notiert Max Frisch Ende der 1940er Jahre in sein Tagebuch: »Wir können, was wir wollen, und es fragt sich nur noch, was wir wollen; am Ende unseres Fortschritts stehen wir da, wo Adam und Eva gestanden haben; es bleibt uns nur noch die sittliche Frage.« Bis 1957, als sein Roman Homo faber erscheint, hat sich die Geschwindigkeit der technischen Entwicklungen noch einmal rasant beschleunigt. Der Titel meint dabei nicht nur die zentrale Figur des Romans, sie ist ein feststehen-der anthropologischer Begriff: Als »Homo Faber« bezeichnet man seit der Antike den Menschen als werkzeugmachendes Wesen. Bevor Frisch Schrift-steller wurde, arbeitete er als Architekt, unter dem Eindruck dieses in großen Teilen technischen Berufs, konstatiert Frisch, »der moderne Mensch [lebe] an sich selbst vorbei und [ergebe] sich dabei der Machbar-keitseuphorie der Technik. Sein tiefstes Wesen und sein Schicksal geraten ihm dabei aus dem Blick, menschliche Beziehungen und Kommunikation unterwerfen sich dem Diktat der Naturwissenschaften.« Jetzt erkennt Frisch also nicht mehr nur ein moralisches Problem in einer zusehends durchtechnisierten Welt, sondern auch ein emotionales – der Mensch, der glaubt, das Leben nach den Gesetzen von Logik und Wissenschaft organisieren zu können, kommt sich zusehends selbst abhanden, er verliert sukzessive seine Kommunikationsmöglichkeiten, seine Empathiefähigkeit sowie das Bewusstsein für die eigenen Ängste und Sehnsüchte. In der kalten Sprache eines Berichts greift Frisch bereits vor etwa siebzig Jahren eine Sorge auf, die heute zwischen Twitter, WhatsApp und Facebook mehr und mehr zu unserem Alltag wird. Manche Sätze aus Homo faber klingen dabei fast schon wie Statements eines gegenwärtigen, technikbegeisterten Blogs: »Der Mensch als Beherrscher der Natur, und wer dagegen redet, der soll auch keine Brücke benutzen, die nicht die Natur gebaut hat. Dann müsste man schon konsequent sein und jeden Eingriff ablehnen, das heißt: sterben an jeder Blinddarmentzündung. Weil Schicksal!«
Sprecher:Ueli Jäggi (Max)
Matthias Brandt (Walter)
Eva Mattes (Hanna)
Paula Beer (Sabeth)
Valery Tscheplanowa (Ivy)
Sascha Nathan (Herbert)
Clement Guyot (Marcel)
Victoria Sordo (Stewardess/Lautsprecher Mexico)
Alejandro Ramòn Alonso (Gast 1 (Spanier)/Kubaner/Indio/Kellner Italien)
Carrie Getman (Gast 2 (Amerikanerin)/Kubanerin 1/Partygast 2/Schwester)
Gerd Wameling (Williams/Lautsprecher/An- und Absage)
John Julian (Pilot (amerik., mittelalt)/Barkeeper/Concierge/Partygast 1/Driver/Lautsprecher)
Yollette Thomas (Mummy/Kubanerin 2/Partygast 4)
Walter Hess (Professor O/Schweizer Fremdenpolizei)
Peter Trabner (Schiffsgast)
Manolo Palma (Steward/Kubaner 2/Indio(s))
Jan Bluthardt (Sabeths Freund/Zuhälter/Partygast 3)
Joshua Wunder (Jungen 1-4)
Nisha Wunder (Jungen 1-4)
Musikerhr-Bigband (Ensemble)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Titel: Die Astronautin
Autor: Thomas von Steinaecker
produziert in: 2018
produziert von: BR; WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Bernadette Sonnenbichler
Komponist: Philip Stegers
Inhalt: Deirdre erwacht. Vier Jahr lang hat sie geschlafen. Eine Stimme hat sie geweckt. Nur allmählich beginnt sie, sich zu erinnern: Die Stimme heißt René und gehört dem Bordcomputer des Raumschiffs, auf dem sie sich befindet – allein. Deirdres Mission ist ebenso gefährlich wie wichtig: Zur Sicherung des Erbes der Menschheit soll sie Heritage-Files, auf denen bedeutende Kunstwerke gespeichert sind, zur äußersten unbemannten Weltraumstation HERMES transportieren und von dort an mögliche außerirdische Zivilisationen senden. Aber René hat eine schlechte Nachricht für sie: Der Kontakt zur Erde ist abgebrochen, der Grund dafür ist unklar, und die Weiterreise bis zur HERMES-Station, die noch Jahre dauert, kann ohne die Überwachung des irdischen Kontrollzentrums nicht stattfinden. Was nur ist geschehen? Handelt es sich um einen technischen Defekt des Raumschiffs? Und was macht man, um in dieser Situation die Nerven zu behalten? Deirdre flüchtet sich in Routine und spult ihr Notfall-Programm ab; nicht umsonst hat sie die Ausbildung zur Astronautin als Beste bestanden – damals, auf der Erde, auf der wegen der Klimaerwärmung die meisten Menschen inzwischen vom ausgetrockneten Land in gesicherte, hochtechnisierte urbane Zonen gezogen sind, wo DAS PROGRAMM für Wohlstand und Sicherheit sorgt. Deirdre ging ganz in dieser schönen neuen Welt auf, in der regelmäßig in großen Hilfsaktionen die auf dem Land Zurückgebliebenen besucht wurden und ansonsten vor allem ein Prinzip galt: Optimierung durch Leistung. Aber dann wird Deirdres vermeintlich feste Fassade durch eine weitere dramatische Wendung an Bord des Raumschiffes erschüttert: René teilt ihr mit, dass die Erde zerstört wurde, und sie die einzige Überlebende und somit der letzte Mensch ist. Was zählt jetzt noch? Zählt überhaupt noch etwas? Und haben nicht die Heritage-Files, die sie transportiert, einen entscheidenden Fehler: Sie sind Kunstwerke und geben über den Alltag der Menschen kaum Auskunft. Mit der Hilfe Renés macht sich Deirdre daran, anhand ihres eigenen Lebens zu erkunden, was es wert ist, bewahrt zu werden – und was das überhaupt sein soll: ein Mensch. Die Astronautin ist ein Kammerspiel im Weltraum. Und obwohl das Stück in der Zukunft angesiedelt ist, spiegelt es die gegenwärtige Filter-Bubble-Wohlfühl-Gesellschaften ebenso wie die momentane Verunsicherung in einer Welt, in der die künstlichen Intelligenzen dabei sind, menschlicher zu wirken als ihre Schöpfer.
Sprecher:Lena Lauzemis
Felix Rech
Martin Umbach
Aurel Manthei
Martin Feifel
Beate Himmelstoß
Matthias Klie
Stella Kluge
Wiebke Puls
Ferdinand Schmidt-Modrow
Benedikt Schregle
Susanne Schroeder
Anton Winstel
Paul Winstel
Luise Zehner
Daten zu Thomas von Steinaecker:geboren: 1977
Vita: Thomas von Steinaecker, geboren 1977, ist Autor von Romanen und Hörspielen, Comicrezensent sowie Regisseur von TV-Dokumentationen. Zu seinen Werken zählen u.a. "Wallner beginnt zu fliegen" (2007), "Schutzgebiet" (2009), "Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen" (2012). BR-Hörspiele sind "Meine Tonbänder sind mein Widerstand" (2007) und "Herzrhythmusgeräusche" (2010, Hörspiel des Monats Mai).
Erstsendung: 06.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Titel: Osman - Der Dschinn in der Klemme
Autor: Ute Krause
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 152 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Als Anton die staubige Flasche entkorkt, die er in einem kleinen Laden entdeckt hat, ahnt er nicht, welche Abenteuer auf ihn warten. Der Dschinn Osman, der aus der Flasche steigt, steht Anton zwar zu Diensten und erfüllt ihm auch gern einen Wunsch.

Aber leider ist das mit dem Wünschen gar nicht so einfach. Plötzlich finden sich Anton und seine Schwester in der Vergangenheit wieder und müssen eine Botschaft aus dem Heerlager der Türken schmuggeln, bevor sie wieder zurück können in ihre Zeit. Allerdings hat Osman ihnen eine wichtige Kleinigkeit verschwiegen ...
Sprecher:Regina Lemnitz (Erzählerin)
Anton Göss (Anton (kann nicht nein sagen))
Johanna Bergmann (Fanni (Antons pubertierende Schwester))
Albert Kitzel (Osman (sehr von sich überzeugter Dschinn))
Bülent Sharif (Mehmed Ali)
Rona Özkan (Jasmina (Lieblingsfrau des Großwesirs))
Ercan Altun (Sükrü (Jasminas Diener, Eunuch))
Ufuk Cam (Üzük (Mehmed Alis Diener, Schurke))
Serhat Cokgezen (Türkischer Reiter 1)
Ozan Yildirancan (Türkischer Reiter 2)
Cem Göktas (Wächter 1)
Danilo Gajic (Friedrich (später Retter in höchster Not))
Isabella Archan (Frau (Mutter von Friedrich))
Friedemann Thiele (Mann 1/Wiener Soldat 1)
Martin Zuhr (Mann 2/Wiener Soldat 2)
Michael Holdinghausen (Mann 3/Wächter 1 in Festung Wien)
Georg Marin (Herr Benda (Der Mann aus dem Laden))
Tunc Denizer (Großwesir)
Ferhat Keskin (Husseyin Bey)
Fahri Sahin Sarimese (Tatar)
Filiz Kücükaksu
Asuman Cakmak
Filiz Odabasi
Kezban Tursun
Femet Fey
Betül Jülide Gülgec
Daten zu Ute Krause:Vita: Ute Krause, geboren 1960 in Berlin, verbrachte Kindheit und Jugend in der Türkei, auf Zypern, in Nigeria, in Indien und in den USA. Sie studierte an der Berliner Kunsthochschule Visuelle Kommunikation und später an der Hochschule für Film und Fernsehen in München. Sie ist tätig als Drehbuchautorin, Regisseurin und Illustratorin in New York und Berlin, einige ihrer Bücher wurden fürs Fernsehen verfilmt.
Erstsendung: 25.12.2010
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Titel: Patentöchter
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 10.2017
Autor: Julia Albrecht
Corinna Ponto
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Mirko Böttcher
Inhalt: Die Täter der RAF schweigen noch nach Jahrzehnten beharrlich. Julia Albrecht, Schwester einer RAF-Terroristin, und Corinna Ponto, Tochter eines Opfers der RAF, haben dagegen einen Dialog begonnen, der den Graben zwischen Angehörigen der Täter und der Opfer überspringt. Am 30. Juli 1977 wurde Jürgen Ponto, Vorstandsprecher der Dresdner Bank, von der RAF ermordet. Beteiligt an dem Mord war Susanne Albrecht, Freundin der Familie Ponto. Ihre Schwester Julia, damals 13 Jahre alt, war die Patentochter von Jürgen Ponto. Dessen Tochter Corinna wiederum Patenkind der Familie Albrecht. Nach der Tat zerbrach die Verbindung zwischen den Familien. 30 Jahre später nimmt Julia Albrecht Kontakt auf zu Corinna Ponto. Es beginnt ein Dialog zwischen zwei Frauen, die beide, auf unterschiedliche Weise, von dem Terror des Deutschen Herbsts getroffen wurden. Es geht um Fragen der Schuld, der Täterschaft, der Versöhnung, und um die Aufarbeitung eines Kapitels der deutschen Geschichte, in dem immer noch viele Seiten unbeschrieben sind. Eine sehr persönliche Auseinandersetzung, die nicht nur privat ist, sondern hochpolitisch.
Sprecher:Corinna Kirchhoff (Corinna Ponto)
Inka Friedrich (Julia Albrecht)
Guido Lambrecht
Erstsendung: 08.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:01.11.2018 um 21:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die alte Tochter spricht mit ihrem jungen Vater
Autor: Gabriele Bigott
produziert in: 2016
produziert von: MDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Komponist: Tobias Morgenstern
Dramaturgie: Thomas Fritz
Inhalt: Als ihre Mutter hochbetagt stirbt, findet die im letzten Kriegswinter geborene Autorin im Wäscheschrank unter den Küchenhandtüchern die Briefe, die ihr Vater nach seiner Einberufung zur Wehrmacht an seine Braut geschrieben hat. Sie selbst hat ihn nie kennengelernt. Seit Sommer 1944 ist er, so die amtliche Auskunft, "bei Minsk vermisst". Eine Liebesgeschichte im Krieg, zerstört wie so viele. Nur, dass es diesmal die ihrer Eltern ist, in der sich die Berichte des jungen Vaters vom ungeliebten Soldatenleben, seine Liebesbeteuerungen und seine Hoffnungen auf ein glückliches Leben danach mit Erzählungen der Mutter und ihren eigenen Erinnerungen vermischen. Und sie die Stimme ihres Vaters sich aus dem brüchigen Papier erheben hört, der Fragen nicht beantworten, aber gestellt bekommen kann. Der nun erfahren soll, wie das Leben von Frau und Tochter weiterging, an dem teilzuhaben ihm verwehrt worden ist. Und ein nie geführtes Gespräch endlich stattfindet.
Sprecher:Christian Friedel (Vater)
Cornelia Lippert (Tochter)
ergänzender Hinweis: In der ARD-Hörspieldatenbank ist dieses Hörspiel unter dem Titel "Die alte Tochter spricht mit dem jungen Vater" zu finden.
Daten zu Gabriele Bigott:Vita: Die Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin und Regisseurin Gabriele Bigott arbeitete zunächst am Theater, danach als Hörspieldramaturgin, erst beim Rundfunk der DDR, dann bei ORB und RBB. Dort war sie bis 2009 Leiterin der Hörspielabteilung. Sie schreibt Hörspiele, Erzählungen und Theatertexte.
Erstsendung: 13.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
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Treffer 14 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Titel: Auf die Fresse
ARD Radiotatort (Folge 122)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen. Oberkommissarin de Beer findet heraus, dass Florians Vater als Szene-kundiger Beamter in Zivil genau gegen die Ultras im Einsatz ist, denen sich sein Sohn angeschlossen hatte. Hilft er jetzt bei den Ermittlungen?
Sprecher:Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Matti Krause (Marcel Lüderitz)
Dustin Semmelrogge (Stunz)
Robert Gallinowski (Hoffi)
Lena Stolze (Franka Burow)
Andreas Keller (Polizei-Notruf)
Ronald Kukulies (Dirk Görner)
Lukas Mundas (Bischek)
Antonia Schirmeister (Hannah Ingold)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 16.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 15
Kriterien: Datum: 19.05.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:27.10.2018 um 15:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Im Westen nichts Neues
Autor: Erich Maria Remarque
Matthias Eckoldt
produziert in: 2014
produziert von: RB
Laufzeit: 113 Minuten
Genre: Kriegsbericht
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Matthias Eckoldt
Komponist: Michael Riesler
Inhalt: Der 1. Weltkrieg forderte aufgrund seiner gigantischen maschinellen Zerstörungskraft über 16 Mio. Menschenleben und wurde zur Urkatastrophe der Moderne. Es gibt wenige Dokumente, die das Grauen dieses Krieges so überzeugend aus der Innenansicht eines Soldaten erzählen wie der 1928 erschienene Roman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. Er gehört zu den auflagenstärksten Büchern weltweit und gilt als ‚das‘ Antikriegsbuch. Durch ihre Authentizität sind Remarques Beschreibungen der Erlebnisse in den Schützengräben der Westfront bis heute von alarmierender Intensität.

Der 19-jährige Protagonist, Paul Bäumer, und seine Klassenkameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich mit Begeisterung und gutem Willen zum Kriegsdienst. Auf Tuchfühlung mit den Ereignissen an der Front, erfährt er, was Krieg wirklich bedeutet in seiner ganzen Grausamkeit und Dramatik. Vier Jahre überlebt er im ständigen Angesicht des Todes und seine Kriegserlebnisse scheinen ein gutes Ende zu nehmen, das Schicksal aber hat einen anderen Plan für Paul: „Er fiel im Oktober 1918, an einem Tag, der so ruhig und still war an der ganzen Front, dass der Heeresbericht sich nur auf den Satz beschränkte, im Westen sei nichts Neues zu melden.“
Sprecher:Patrick Güldenberg (Paul Bäumer)
Janusz Kocaj (Albert Kropp)
Sebastian Urzendowsky (Kemmerich)
Tino Mewes (Müller)
Matti Krause (Tjaden)
Ole Lagerpusch (Haie Westhus)
Konstantin Graudus (Detering)
Peter Jordan (Himmelstoss)
Bernhard Schütz (Kat)
Barbara Philipp (Mutter Paul)
Horst Mendroch (Vater Paul)
Lisa Hrdina (Erna)
Verena von Behr (Mutter Kemmerich)
Lars Rudolph (Josef)
Eva Meckbach
Wilfried Hochholdinger
Christian Schmidt
Patrick Heppt
Rainer Philippi
Tony de Maeyer
Henning Nöhren
Michael Schrodt
MusikerMichael Riessler Jean-Louis Matinier
Daten zu Erich Maria Remarque:geboren: 22.06.1898
gestorben: 25.09.1970
Vita: Erich Maria Remarque (eigentlich Erich Paul Remark; * 22. Juni 1898 in Osnabrück; † 25. September 1970 in Locarno) war ein deutscher Schriftsteller. Seine hauptsächlich pazifistisch geprägten Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute große Verbreitung. Bereits zu Beginn der NS-Herrschaft, als der Autor durch sein Hauptwerk, den 1928 erstmals erschienenen, 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues, schon weltberühmt war, emigrierte er in die Schweiz. Seine Arbeiten wurden in Deutschland als „schädliches und unerwünschtes Schrifttum“[1] verboten und 1933 öffentlich verbrannt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde ihm 1938 aberkannt. In den USA fand er Aufnahme, bekam die amerikanische Staatsbürgerschaft und Anerkennung als Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Matthias Eckoldt:geboren: 24.12.1964
Vita: Matthias Eckoldt, Studium der Philosophie, Germanistik sowie Medientheorie. 2000 erschien sein erster Roman "moment of excellence" im Eichborn Verlag. Seither veröffentlichte er etliche Bücher (u.a. gemeinsam mit René Weiland den Essay “Wozu Tugend?”; zuletzt „Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?”, 2013). Eckoldt verfasste über fünfhundert Radiomanuskripte. Seine Arbeit wurde 2009 mit dem idw-Preis für Wissenschaftsjournalismus gewürdigt. Daneben erhielt er ein Recherchestipendium des American Council on Germany in New York und ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop. 2012 bekam er für sein Hörspiel "Ich bin ein Schweinehund, das ist gar nicht auszudenken" – gemeinsam mit Tatjana Rese - den Preis des Berliner Hörspielfestivals. Zurzeit lehrt Matthias Eckoldt als Schreibdozent an der Freien Universität Berlin.

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Erstsendung: 03.10.2014
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Abfragedauer: 0,1514 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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