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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Datum: 19.04.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 00:05 bei DKultur
17.05.2019 um 21:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 2018
Autor: Martin Brandlmayr
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Martin Brandlmayr
Dramaturgie: Frank Halbig
Inhalt: »The first image he told me about was of three children on a road in Iceland, in 1965. He said that for him it was the image of happiness and also that he had tried several times to link it to other images, but it never worked. He wrote me: one day I'll have to put it all alone at the beginning of a film with a long piece of black leader; if they don't see happiness in the picture, at least they'll see the black.« Chris Marker »Sans Soleil«

Wie in Chris Markers Film ist es ein Spiel mit inneren Bildern. Zuerst nur Sprache, die ein solches im Hörer anregt, dann wird das Bild dazu gezeigt, es wird also das innere Bild mit dem gezeigten verglichen, dann kommt das Schwarz, in dem das Ganze als Erinnerungsbild wieder nachklingen kann.

Eine Vielzahl von akustischen Momentaufnahmen (Field-Recordings, Sprachfetzen, Musik etc.) bilden ein Netzwerk, eine in sich verwobene Struktur, in der immer wieder Motive auftauchen, sich aufeinander beziehen, Verbindungen herstellen. Eine Vielheit von Musik und Klang, ein Spiegelkabinett, eine Echokammer, die sich mit steigender Entfernung zu einem Rauschen verdichtet. Diese und andere Tonaufnahmen tauchen als Gespenster einer vergangenen Zeit zum Teil in immer neuer Gestalt wieder und wieder auf, ähnlich musikalischen Motiven einer Fuge, permutiert und verändert, immer wieder in neuem Kontext, in neuer Umgebung, aus einer neuen Perspektive. Die Rhythmik und der Klang des Schlagzeugs mit seinen erweiterten Klangmöglichkeiten bilden einen Rahmen, verbinden, verknüpfen, stellen einen musikalischen Kontext her.
Daten zu Martin Brandlmayr:geboren: 1971
Vita: Martin Brandlmayr geboren 1971 in Bad Ischl/Österreich, studierte Schlaginstrumente an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er lebt als Schlagzeuger und Komponist in Steinbach am Attersee und ist u. a. Mitglied der Gruppen Radian, Polwechsel und Trapist. Mit Radian hat er seit Mitte der 1990er-Jahre sieben Alben veröffentlicht und tourte weltweit. Arbeitet im Grenzbereich zwischen elektronischen und akustischen Klangwelten, intensive Auseinandersetzung mit dem Schlagzeug als Groove Instrument einerseits und als erweiterter Klangkörper andererseits.
Erstsendung: 05.06.2018
Datenquelle(n): dra
ORF Kunstradio
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 19.04.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 08:05 bei NDR Info
Titel:
Auszeichnungen (2):Deutscher Kinderhörspielpreis: 2006
Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2006
Autor: Ulrich Hub
produziert in: 2006
produziert von: HR; NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Sabine Worthmann
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Inhalt: An der Arche um Acht - diese Verabredung hat die Taube mit zwei Pinguinen getroffen. Sie gehören zu den Auserwählten, die auf die Arche Noah dürfen. Doch genau das stellt sie vor ein Problem: sie können unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin, im Stich lassen. Glücklicherweise haben sie eine rettende Idee! Und da auf der Arche ohnehin alles drunter und drüber geht, scheint ihr Plan zu funktionieren. In dieser turbulenten Geschichte um Freundschaft und Solidarität wird mit Leichtigkeit die große Frage nach Gott und der Welt neu formuliert.

Ulrich Hub erhielt für »An der Arche um Acht« den Niederländisch-Deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreis 2006.
Sprecher:Stefko Hanushevsky (Erster Pinguin)
Chris Pichler (Zweiter Pinguin)
Lars Rudolph (Dritter Pinguin)
Jens Harzer (Eine weiße Taube)
Helmut Winkelmann (Noah)
Daten zu Ulrich Hub:geboren: 02.11.1963
Vita: Ulrich Hub, geboren 1963 in Tübingen, ist Theaterschriftsteller, Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor und lebt in Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.10.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 19.04.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 08:05 bei DKultur
Titel:
Autor: Jens Raschke
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Judith Lorentz
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Jette ist zehn geworden, am letzten Sonntag. Zehn, das ist eine Eins mit einer Null dahinter, weiß Jette. Jettes Papa sagt, das nennt man "zweistellig". Jettes Bruder Emil ist nur sechs geworden. Das ist bloß einstellig. Jette erzählt uns, wie das so war, als Emil krank wurde und dann plötzlich nicht mehr da war. Sie erinnert sich an die Zeiten davor, an schöne Urlaube mit der Familie, an die üblichen Neckereien zwischen Geschwistern und an all die Fragen, die sie ihren Eltern stellte und auf welche diese nie eine Antwort hatten. Können Blindschleichen niesen? Wieso ist die Sonne so heiß? Schlafen Fische? Und was ist das eigentlich, "sterben"?
Sprecher:Fae Faika
Daten zu Jens Raschke:geboren: 1970
Vita: Jens Raschke, geboren 1970, studierte nordische Literaturwissenschaft und Geschichte. Seit 2007 arbeitet er als Autor, Dramaturg und Regisseur für das Theater im Werftpark, das Kinder- und Jugendtheater des Theaters Kiel.
Erstsendung: 29.03.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 19.04.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 14:04 bei RBB
Titel:
Autor: Kai-Uwe Kohlschmidt
produziert in: 2019
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
Komponist: Kai-Uwe Kohlschmidt
Dramaturgie: Momo Kohlschmidt
Inhalt: Das Hörspiel erzählt die Geschichte der Familie von Arnim-Muskau im Verlauf von 900 Jahren. Der letzte Standesherr, Hermann Graf von Arnim, unternimmt mit Kai-Uwe Kohlschmidt und der sorbischen Gärtnerin Lubina eine Reise zurück in die Vergangenheit. Es ist eine Geschichte der Brüche und Linien, der Forschungen und Begegnungen. Über die Jahrhunderte hinweg waren die von Arnims eine erfolgreiche Familiendynastie, die unter allen Königen hohe Ämter bekleideten. Mit dem Brand von Schloss Muskau kurz nach Kriegsende 1945 endet die Ära dieser Adelslinie. Bildreich und beispielhaft wird uns anhand der Familiengeschichte ein Teil deut-scher Geschichte erzählt.
Sprecher:Arta Adler
Momo Kohlschmidt
Kai-Uwe Kohlschmidt
u.a.
Daten zu Kai-Uwe Kohlschmidt:geboren: 1968
Vita: Kai-Uwe Kohlschmidt, 1968 in Leipzig geboren. Er ist Sänger der Band „Sandow“ und arbeitet als Komponist, Regisseur und Autor für Film und Hörspiel. Er schrieb die Musik zu preisgekrönten Arbeiten in Kino und Radio. Seit 2004 zahlreiche Expeditionen, die zum Ausgangspunkt verschiedener Hörspiele wurden. So entstand das Hörspiel „Ludwig Leichhardt – Wanderer zwischen den Welten“ (rbb 2008) nach einer Zentralaustralien-Reise und das Hörspiel „Exodus Namib“ (rbb 2013) nach einer Reise in die namibische Wüste
Hompepage o.ä.: http://www.kaiuwekohlschmidt.de/
Erstsendung: 19.04.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Kulturradio (RBB)
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Kriterien: Datum: 19.04.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 18:30 bei DKultur
Titel:
Autor: Ernst Jandl
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Ernst Jandl
Inhalt: Zwei Nobelpreisträger, ein Literat und ein Historiker, singen das Loblied auf die deutsche Sprache und die grosse deutsch-österreichische Geistesgeschichte. Heilig-unheilig klingt das: "Ich sehr lieben den deutschen Sprach, den deutschen Sprach mir heilig sein." Jandls Attacke gilt jenem Typus humanistischen Bildungsbürgertums, das sich im Zeichen von Goethe, Grillparzer und auch "Küssdiehandke" im schönen Nobelpreis-Kuckucksheim niedergelassen hat.
Sprecher:Peer Augustinski
Eva Garg
Ernst Jandl
Walter Riss
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
Erstsendung: 16.05.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 19.04.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 18:30 bei DKultur
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1969
Autor: Ernst Jandl
Friederike Mayröcker
produziert in: 1968
produziert von: SWF
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Im Zeitrafferverfahren werden in "Fünf Mann Menschen" zentrale Lebensereignisse durchgespielt: von der Gebärklinik über Elternhaus, Schule, Kino, Berufsberatung, Kneipe, Militär, Krieg, Spital, Gericht, Gefängnis, Erschiessung... wieder zurück zur Gebärklinik, diesmal in der Vaterfunktion. Denn "solange es Kinder gibt, wird es Kinder geben". Es entsteht das - ironisch simplifizierte - Modell eines an Verwaltungsapparate und inhumane Verhaltenszwänge wehrlos ausgelieferten Daseins, zugleich aber auch ein Spiel mit Worten und Hörkonventionen. - Das Hörspiel, das heute als Klassiker gilt, sorgte zur Zeit seiner Entstehung für erhebliches Aufsehen. 1969 wurde es mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet und eröffnete in seiner Nachfolge die Ära des sogenannten 'Neuen Hörspiels'.

Ein stereophones Sprachspiel, dessen Auszeichnung mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden für 1968 zum spektakulären Auftakt einer neuen Hörspiel-Ära wurde.
Sprecher:Günther Neutze (Ansager)
Helmut Wöstmann (Stimmen 1-5)
Jürgen Schmidt (Stimmen 1-5)
Friedrich von Bülow (Stimmen 1-5)
Gian Fadri Töndury (Stimmen 1-5)
Gerhard Remus (Stimmen 1-5)
Hans Timerding (Vater)
Ellen Xenakis (Mutter)
Heiner Schmidt (Berufsberater, Unteroffizier, Offizier, Richter)
Dinah Hinz (Kellnerin, Krankenschwester, Schwester I)
Christine Davis (Schwester II-V)
Ute Remus (Schwester II-V)
Isabel Stumpf (Schwester II-V)
Renate E. Bauer (Schwester II-V)
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.11.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 19.04.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 19:00 bei SR 2 (Folge 1 von 3)
20.04.2019 um 19:00 bei SR 2 (Folge 2 von 3)
21.04.2019 um 17:04 bei SR 2 (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
15.05.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 1 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
22.05.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Weitere Sendetermine29.05.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2016
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 171 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Christian Zanesi
Inhalt: Eugénie, Balzacs populäre Heldin, erobert die Herzen aller Leserinnen.

Im Leben des Winzers Grandet gibt es nur zwei Dinge, die ihm etwas bedeuten: Sein Reichtum und seine Tochter Eugénie. Als Alleinerbin ist diese bald Ziel von Heiratsavancen und Schmeicheleien. Auch daraus weiß der Vater noch Gewinn für sich zu ziehen. Eugénie selbst wehrt sich kaum gegen das Korsett aus Geiz und Vorschriften. Am Abend ihres 23. Geburtstags kommt unerwarteter Besuch aus Paris: Charles, Grandets Neffe und Eugénies Cousin. Er wird für einige Zeit bei der Familie wohnen.
Sprecher:Matthias Habich (Monsieur Grandet)
Peter Matic (1. Erzähler)
Bernardo Arias Porras (Adolphe)
Maria Hartmann (Madame des Grassins)
Lisa Hrdina (Eugénie Grandet)
Maren Kroymann (4. Erzähler)
Erika Skrotzki (Nanon)
Christian Grashof (Notar)
Laurenz Laufenberg (Charles)
Sabine Falkenberg (3. Erzähler)
Jakob Diehl (Cruchot)
Martin Seifert (Monsieur des Grassins)
Martin Engler (Abbé)
Max von Pufendorf (2. Erzähler)
Verena von Behr (Madame Grandet)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.02.2016
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 19.04.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 1 von 4)
20.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 2 von 4)
21.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
22.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Otfried Preußler
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 224 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Bearbeitung: Ingeborg Tröndle
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Ein 6-teiliges Hörspiel.

Teil 1: Wanja und seine Brüder
Teil 2: Sieben Jahre auf dem Backofen
Teil 3: Zahl links, Adler rechts
Teil 4. Die Lanze, das Ross und die Zarenrüstung
Teil 5: Jenseits der weißen Berge
Teil 6: Ein Traum erfüllt sich

Teil 1: Wanja und seine Brüder
Im alten Russland zur Zeit der Zaren hatte ein Bauer drei Söhne. Grischa und Sascha arbeiteten jeden Tag fleißig auf dem Feld. Nur Wanja, der jüngste Bruder war faul. Eines Tages traf Wanja im Wald einen alten Mann. Er sagte zu Wanja: "Du wirst Zar werden, wenn du sieben Jahre auf dem Backofen liegst und mit niemandem ein Wort redest. Nimm sieben Sack Sonnenblumenkerne mit und sammle Kräfte. Erst wenn du mit deinen Füßen das Dach anheben kannst, bist du stark genug, um in die Welt zu ziehen und Zar zu werden."

Teil 2: Sieben Jahre auf dem Backofen
Der faule Wanja liegt seit vielen Jahren auf dem Backofen, knabbert Sonnenblumenkerne und redet mit keinem ein Wort. Seine Brüder Grischa und Sascha müssen jeden Tag hart arbeiten und ärgern sich über ihren faulen Bruder. Das ganze Dorf macht sich schon lustig über die beiden, weil Wanja nicht vom Backofen herunterkommt. Sie prügeln ihn, und sie heizen den Backofen bis er glüht. Alles vergebens. Erst in der Nacht, bevor die beiden Brüder das Haus anzünden wollen, ist Wanja endlich so stark, dass er das Dach mit den Füßen hochheben kann. Aus dem faulen Wanja ist der starke Wanja geworden. Er steigt vom Ofen herab und zieht in die Welt hinaus. Wanja will Zar werden. Der alte Mann im Wald hat es ihm so vorhergesagt.

Teil 3: Zahl links, Adler rechts
Der faule Wanja hat sieben Jahre lang auf dem Backofen gelegen und Kräfte gesammelt. Nun ist er stark genug, um in die Welt zu ziehen und Zar zu werden. Auf seinem weiten Weg in das Land hinter den weißen Bergen kommt Wanja in eine Gegend, wo alle Menschen Angst haben vor dem bösen Och. Der böse Och wohnt in den Wipfeln eines riesigen Baumes, und einmal in jedem Jahr fliegt er über eines der umliegenden Dörfer und pustet so stark, dass alle Zäune und Ställe und Häuser davonfliegen. Der starke Wanja kämpft mit dem bösen Och und besiegt ihn. Alle bewundern seine Kraft und laden ihn ein, doch Wanja will weiterziehen. Kommt er an eine Wegkreuzung, dann wirft er einen Rubel: "Zahl links, Adler rechts".

Teil 4: Die Lanze, das Ross und die Zarenrüstung
Auf seinem langen Weg in das Land hinter den weißen Bergen kommt der starke Wanja in ein Dorf, in dem niemand ein Pferd besitzt. Die Hexe Babajaga hat alle gestohlen. Wanja jedoch besiegt die Hexe, befreit alle Dorfpferde und bekommt selber den Rappen Waron. Die kalten Wintermonate verbringt er bei einem Schuster, im Frühling zieht er weiter. Er kommt an einen breiten Strom. Dort rudert seit vielen Jahren ein Fährmann von einem Ufer zum anderen, und nicht einen Tag hat er sich in all der Zeit ausruhen können. Wanja nimmt ihm für eine Woche die Arbeit ab, der Fährmann schläft sich aus und bringt ihn dann ans andere Ufer, zu den weißen Bergen.

Teil 5: Jenseits der weißen Berge
Wanja ist endlich in den weißen Bergen angekommen. Hier bewacht der steinerne Ritter Foma Drachensohn die Rüstung des Zaren Iwan Wassilewitsch. Nur wer diese Rüstung besitzt, der kann Zar werden. Wanja besiegt den steinernen Ritter und erobert die Rüstung. Sie passt ihm so gut, als wäre sie extra für ihn angefertigt. Im Zarenreich hinter den weißen Bergen wohnt die schöne Wassilissa, die Tochter des alten Zaren. Vor vielen Jahren träumte der blinde Zar von einer seltsamen Begegnung mit einem faulen Wanja in einem Wald weit weg von hier. Wanja sollte sieben Jahre lang auf dem Backofen liegen, Kraft sammeln und dann in die Welt ziehen, um Zar zu werden. Der Zar ist inzwischen alt und sehr krank, er wartet auf Wanja.

Teil 6: Ein Traum erfüllt sich
Der Großfürst aus dem Zarenreich jenseits der weißen Berge möchte gern selber Zar werden, deshalb versucht er alles, um den starken Wanja zu vernichten. Aber Wanja trägt die Rüstung des Zaren Iwan Wassiliwitsch, und nur wer die erobert hat, der soll der neue Zar werden. Das wissen alle im Land. Der Soldat Mischa Holzbein und der Rappe Waron helfen dem starken Wanja, auch die letzten Gefahren zu überwinden. So erreicht er den Palast, wird vom alten Zaren freundlich empfangen, erhält die Krone und heiratet die schöne Wassilissa. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch heute.
Sprecher:Rosemarie Fendel (Erzählerin)
Andreas Pietschmann (Wanja)
Kai Roloff (Grischa)
Torben Keßler (Sascha)
Karl-Heinz Fiege (Vater)
Rosalinde Renn (Tante)
Mike Hoffmann (Aljoscha)
Ernst August Schepmann (Zar/Alter)
Johanna Wokalek (Wassilissa)
Wolfgang Rüter (Schmied)
Marie-Agnes Reintgen (Schmiedin)
Ilse Strambowski (Frau/Stimme)
Heinz Ostermann (Mann/Halunke)
Walter Stickan (Alter Mann)
Alf Marholm (Wirt/Wirtin)
Dörte Freundt (Mascha/Mädchen)
Gisela Claudius (Marfa/Mädchen)
Steffen Schult (Mischa)
Heinz Baumeister (Och)
Hajo Förster (Batur/1. Knecht)
Klaus Janzen (Taras/2. Knecht)
Nicolas von Wackerbath (Wolok)
Walter Spiske (Bauer)
Christa Strobel (Bäuerin)
Henriette Thiemig (Baba Jaga)
Josef Meinertzhagen (Ossip)
Heinz Walter (Fährmann)
Reinhard Schulat (Forma)
Rainer Delventhal (Dimitrij)
Volker Niederfahrenhorst (Kujuk)
Pit Mildenstein (Rufer/Wärter)
Malte Schrage (Kolja)
Rona David Erdem (Kind)
Marius Wurth (Kind)
Simon Grellmann (Kind)
Lara Gilljohann (Kind)
Paula Balzer (Kind)
Daten zu Otfried Preußler:geboren: 20.10.1923
gestorben: 18.02.2013
Vita: Otfried Preußler (1923-2013) stammte aus Reichenberg, dem heutigen Liberec, in Böhmen. Nach dem Krieg kam er nach Oberbayern. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in zahlreichen Übersetzungen vor.
Hompepage o.ä.: http://www.preussler.de/index1.htm
Erstsendung: 11.05.1999
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 19.04.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 20:03 bei SRF 1
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 2018
produziert von: SRF; Deutsches Theater Berlin
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Thom Luz
Bearbeitung: Thom Luz
Komponist: Mathias Weibel
Dramaturgie: David Heiligers; Reto Ott
Inhalt: Vor drei Jahren hat der Schweizer Regisseur Thom Luz zum ersten Mal fürs Radio gearbeitet. Sein Hörstück «Atlas der abgelegenen Inseln» war ein internationaler Erfolg. Jetzt hat er seine Inszenierung von Max Frischs endzeitlicher Erzählung am Deutschen Theater Berlin als Hörspiel eingerichtet.
Herr Geiser ist beunruhigt. Im Tessin regnet es seit Wochen. Was, wenn der Berg ins Rutschen kommt und sein Haus, das Dorf, das ganze Tal verschüttet für alle Zeit? Der altgewordene ehemalige Unternehmer aus Basel sieht seine selbstgewählte Einsamkeit in Gefahr. Herr Geiser beginnt zu sammeln: Wissen, das nicht verloren gehen darf, Daten und Fakten. So will er Ordnung schaffen, gegen das natürliche Chaos ankämpfen, das sich ausbreitet. Um ihn herum, aber auch in seinem Kopf, wo sich die Anzeichen einer Demenz mehren.

Max Frischs Zustandsbeschreibung von 1979 klinge für heutige Ohren erschreckend vertraut, stellt der Literaturwissenschaftler Peter von Matt fest: «Beginnt alles um mich herum langsam zu rutschen? Was bisher so fest gefügt und verankert war, ist ihm plötzlich nicht mehr zu trauen? Panik ist vorderhand nicht am Platz. Aber wäre es möglich, dass die bisherige Ordnung - wie soll man sagen? - kippt? Frischs Erzählung ist eine Meditationsvorlage für Zeiten, in denen es an allen Horizonten wetterleuchtet».
Thom Luz nähert sich dem Text auf assoziativ-musikalische Weise. Die Hörspielfassung ist eine akustische Weiterentwicklung der Inszenierung, die der Regisseur für das Deutsche Theater Berlin erarbeitet hat. Bevor diese Arbeit ab Ende September auch am Theater Basel zu sehen sein wird, ist die Radioversion erstmals auf SRF 2 Kultur zu hören. Als Sprecher wirken die Darstellerinnen und Darsteller von der Bühne mit, unter ihnen Ulrich Matthes in der Rolle des Herrn Geiser.
Sprecher:Ulrich Matthes (Herr Geiser)
Judith Hofmann (Elsbeth, seine verstorbene Frau)
Franziska Machens (Corinne, seine abwesende Tochter)
Wolfgang Menardi (ein deutscher Sonnenforscher)
Leonhard Dering (Radiostimme)
Daniele Pintaudi (Radiostimme)
MusikerLeonhard Dering (Klavier) Daniele Pintaudi (Klavier) Mathias Weibel (Musikalische Leitung)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.09.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 12
Kriterien: Datum: 19.04.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 21:00 bei NDR 1 Welle Nord
21.04.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
24.04.2019 um 21:05 bei NDR 90,3  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Snorre Björkson
produziert in: 2002
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Zum achtunddreißigsten Mal erlebt der junge Mann namens "Nann" das Frühjahr. Er genießt den blauen Himmel, die weiche Luft, das Licht und die Wärme und lässt sich vom Anblick frühjahrsgleicher Mädchen bezaubern. Aber diesmal ist etwas anders. Sein Arzt eröffnet ihm, dass er nur noch ein halbes Jahr zu leben habe. 
Sprecher:Jochen SchüttRolf Petersen (Nann)
Sandra Keck (Miriam)
Isabel Massion (Mieke)
Wilfried Dziallas (Doktor)
Rolf B. Wessels (Jesusfreak + 4. Stimme)
Birte Kretschmer (Katrin)
Alan Besic (1. Junge)
Salih Akman (2. Junge)
Heidi Jürgens (Arzthelferin)
Bernd Poppe (Helge)
Edda Loges (Frau + 2. Stimme)
Edda LogesTill Huster (Gerrit)
Osman Engin (Cetin)
Sabine Junge (Stina)
Jochen Schütt (Gerhard)
MusikerGero John (Violoncello) Kai Leinweber (Orgel) Ilka Bartels (Singstimme)
Daten zu Snorre Björkson:geboren: 1968
Vita: Snorre Björkson wurde 1968 am Steinhuder Meer geboren. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, macht Kabarett, tritt mit Gitarre, Flöte und Geige als singender Märchenerzähler auf, erhielt Preise für niederdeutsche Lyrik und für zwei seiner Hörspiele und ein Stipendium des Landes Niedersachsen für seinen ersten Roman. Er lebt mit Partnerin und (Platt sprechendem) Sohn am Steinhuder Meer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.11.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 19.04.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 21:05 bei NDR Info (Folge 1 von 3)
21.04.2019 um 21:05 bei NDR Info (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
22.04.2019 um 21:05 bei NDR Info (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: David Grossman
produziert in: 2012
produziert von: NDR
Laufzeit: 218 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Martina Eisenreich
Übersetzer: Anne Brinkhauer
Inhalt: Ora, eine Frau um die 50, bricht auf zu einer verzweifelten Reise, einer rastlosen Wanderung durch die Berge und Täler Galiläas. Sie ist geflüchtet aus Tel Aviv aus Angst vor einer Todesnachricht. Ihr jüngster Sohn Ofer hat sich freiwillig zu einem Militäreinsatz gemeldet. In Panik hat sie sich Avram gekrallt, Ofers leiblichen Vater. Sie hat ihn seit Jahren nicht gesehen. Er vegetiert tablettenumnebelt vor sich hin, nachdem ihn die Ägypter im Krieg gegen Israel halb tot gefoltert hatten. Beschwörerisch, scheherazadegleich beginnt Ora nun, ihm beim Wandern alles zu erzählen, ihr Leben, Ofers Geburt und Kindheit - als ob sie den gemeinsam Sohn in Avrams Bewusstein implementieren müsse und als ob einzig das Erzählen und Erinnern den Tod bannen könne ...

Friedensaktivist David Grossman spiegelt die großen Fragen in den kleinen Erlebnissen des Alltags. Er zeigt, wie in Israel das Schicksal der Menschen unauflöslich mit Politik verbunden ist, wie das Politische die Familie erodiert.
Sprecher:Kathrin Angerer (Ora (16))
Martina Gedeck (Ora (52))
Tobias Diakow (Avram (16))
Michael Evers (Avram (52))
Anton Pleva (Ilan (16))
Christian Redl (Ilan (52))
Ben Marten Lange (Ofer (6))
Stefan Haschke (Ofer (21))
Valentin Kraner (Adam (6))
Andrè Szymanski (Adam (24))
Inaam Ali Al Battat (Schwester/Frau 2)
Ramin Yazdani (Sami)
Elisabeth Burchardt (Frau)
Bounoura Kamel Abdel Nasser (Soldat 3 / Funk 3)
Jonas Frank (Reporter / Funk 1)
Mirco Kreibich (recher / M-Polizei / Funk 2)
Achim Buch (Psychologe / Sprecher)
Matthias Leja (Soldat 2 / Offizier 2)
Sebastian Rudolph (Arzt)
Anne Weber (Schwester 2)
Erik Schäffler (Offizier 3)
Stephan Schad (Kommandeur)
Susanne Neumann (Soldatin)
Daten zu David Grossman:geboren: 25.01.1954
Vita: David Grossman, geboren 1954 in Jerusalem, ist einer der bedeutendsten Schriftsteller Israels und Mitglied der israelischen Friedensbewegung. Romane u. a.: "Zickzackkind" (1996), "Diesen Krieg kann keiner gewinnen" (2003), "Das Gedächtnis der Haut" (2004), "Die Kraft zur Korrektur" (2008). Er erhielt u. a. den Geschwister-Scholl-Preis (2008).

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Erstsendung: 13.05.2012
Datenquelle(n): dra
dra
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Kriterien: Datum: 19.04.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 21:05 bei BR 2
Titel:
Autor: Jack London
produziert in: 2018
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Abenteuer
Regie: Cordula Dickmeiß
Bearbeitung: Soeren Voima
Komponist: Andreas Bick
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Inhalt: Der Hund Buck wird aus besten Verhältnissen in Kalifornien nach Alaska entführt, um dort als Schlittenhund im Epizentrum des Goldrauschs zu malochen. Was Buck dort widerfährt, ist die Geschichte einer fatalen, unerbittlich fortschreitenden Entzivilisierung. Die Ursache dafür ist die entfesselte Gier der Menschen nach immer mehr Reichtum, die Mensch und Natur in den Abgrund reißt. Als Bucks letzter Herr stirbt, "folgt er dem Ruf, wird was er niemals war, wird Wolf".
Sprecher:Nico Holonics (Buck, der Hund)
MusikerCosima Gerhardt (Violoncello) Andreas David (Banjo) Karl Ivar Refseth (Vibraphon)
Daten zu Jack London:geboren: 12.01.1876
gestorben: 22.11.1916
Vita: Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; † 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 15.07.2018
Datenquelle(n): dra
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Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555786620
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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