• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.158 Einträge, sowie 1.660 Audiopool-Links und 422 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 908 (908/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Selma und Max: Schrecklich nett
Selma und Max (Folge 4)
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 6 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Annette Kurth
Inhalt: Selma und Max sind keine Hasen. Noch nicht. Sie sind Häschen. Eigentlich sieht man das sofort, trotzdem haben sie lange darüber gestritten. Die Großen sind Hasen und die Kleinen sind Häschen, so ist das nun mal. Aber dafür, das weiß Selma genau, sind sie viel süßer. Selma ist ein bisschen älter als ihr Bruder Max. Und klüger. Manchmal jedenfalls. Tagein tagaus hoppeln die beiden über ihre Wiese und tun das, was alle tun: Spielen, sich langweilen, miteinander streiten und sich wieder versöhnen. Außerdem machen sie allerlei Pläne. Große Pläne. Und Geheimnisse haben sie natürlich auch.

Ob ein Hasenmädchen die Ohren spitzen sollte, wenn ihr Bruder plötzlich beginnt, nett zu ihr zu sein? Oder reicht es, ihm zu sagen, er soll das lassen, sie habe keine Lust, ebenfalls nett zu ihm zu sein?
Sprecher:Jens Wawrczeck (Erzähler)
Sam Gerst (Max)
Elisabeth Juhnke (Selma)
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
Erstsendung: 01.06.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Das Katzenhaus
Autor: Samuil Marschak
produziert in: 1958
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ingeborg Milster
Bearbeitung: Ingeborg Milster
Komponist: Rolf Kuhl
Dramaturgie: Ruth Hildebrandt
Übersetzer: Martin Remanee
Inhalt: Vor langer, langer Zeit, da stand / ein Katzenhaus am Dorfesrand. Stolz auf ihr prächtiges Haus, hat Fürstin Koschka die Nachbarschaft zum Empfang geladen. Da meldet sich unliebsamer Besuch. Zwei obdachlose, verwaiste Kätzchen bitten ihre reiche Tante um ein Dach über dem Kopf und ein paar Bissen Brot - und werden vom Hausdiener Wanja wie lästige Bettler vom Hof gejagt. Doch wie schnell sich alles ändert! Während sie ihre Gäste verabschiedet, fallen ein paar der glühende Scheite aus dem Kamin. Schon bald steht ihr Palast in Flammen, und sie selber findet sich mit leeren Händen in der regennassen Nacht. Gottseidank hat sie viele Freunde! Der Hahn allerdings muss viel zu früh raus, um so späte Besucher in seinem Hause dulden zu können.

Auch im Ziegenstall findet sich, leider, nicht die kleinste Ecke Stroh. Und bei Frau Schwein ist ohnehin alles viel zu beengt. Nur ein ganz kleines, verfallenes Hüttchen gibt es jetzt noch, in dem sie um ein Notquartier bitten könnten. Wird man ihnen aber ausgerechnet hier Einlass gewähren, hier, wo die beiden vorhin weggejagten Kätzchen untergeschlüpft sind?
Sprecher:Barbara Winkler (Fürstin Koschka)
Ingeborg Werzlau (Frau Eule)
Daten zu Samuil Marschak:geboren: 1887
gestorben: 1964
Vita: Samuil Marschak, 1887 in Woronesch in eine jüdische Familie geboren, zog mit seinen Eltern 1901 nach Sankt Petersburg, wo der russische Kritiker und Kunstwissenschaftler Wladimir Stassow auf ihn aufmerksam wurde und ihn förderte und unterstützte. Durch ihn lernte der damals erst 15-jährige Marschak, der schon erste Gedichte verfasst hatte, solche Berühmtheiten des russischen kulturellen Lebens wie Maxim Gorki, Ilja Repin und Fjodor Schaljapin kennen. Später studierte Marschak an einem englischen Technikum und an der Londoner Universität. Zur Kinderliteratur kam er als Dramaturg des Kindertheaters in Krasnodar und als Direktor des Leningrader Jugendtheaters. Seit Anfang der 1920er Jahre war er für seine humoristischen Versgeschichten für Kinder bekannt, schrieb aber auch für Erwachsene. Seine Kinderbücher wie "Das Katzenhaus" und "Das Tierhäuschen" gelten als Klassiker der Kinderbuchliteratur. Marschak starb 1964 in Moskau.
Erstsendung: 04.03.1958
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:24.12.2018 um 18:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse / Konrad - Das Kind aus der Konservendose
Autor: Christine Nöstlinger
produziert in: 2018
produziert von: BR; DKultur; HR; NDR; SWR; RB; RBB; WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Komponist: Bernd Keul
Inhalt: Frau Berti Bartolotti, unangepasste Singlefrau und Kunstteppichweberin mit einer Schwäche für Zigarren und Bestellungen aus dem Internet, bekommt eines Tages eine große Konservenbüchse geliefert. Ohne einen blassen Schimmer vom Inhalt dieser Lieferung zu haben, öffnet sie das »Überraschungsei«. Ein schrumpeliger Zwerg schaut ihr aus dem Inneren entgegen und bittet sie, die beigefügte Instant-Lösung über ihn zu gießen. Wenige Minuten später steht Konrad vor ihr, ein überaus wohlerzogenes, intelligentes und genügsames siebenjähriges Fabrikat von einem Jungen. Darauf war Frau Bartolotti wirklich nicht vorbereitet. Doch trotz aller Ratlosigkeit über die Art und Weise, wie man für einen siebenjährigen Jungen sorgen soll, läuft Berti Bartolotti zur Höchstform auf, als die Fabrik ihren Konrad als Fehllieferung deklariert und ihn zurückfordert…
Sprecher:Ilona Schulz (Konrad)
Sarah Tusk (Kitti)
Katja Brügger (Berti / Florian / Frau)
Jürgen Uter (Egon / Herr Rusika / Ferdi / Fabrikbesitzer)
Peter Kaempfe (Paketbote / Frau Rusika / Schulleiter / Fabrikbote / Mann)
MusikerBernd Keul & Band
ergänzender Hinweis: Geräuschemacher: Max Bauer

Laut NDR lautet der Titel "Konrad - Das Kind aus der Konservendose".
Daten zu Christine Nöstlinger:geboren: 13.10.1936
gestorben: 28.06.2018
Vita: Christine Nöstlinger wurde 1936 in Wien geboren, wo sie auch heute noch lebt. 1970 erschien ihr erstes Kinderbuch, "Die feuerrote Friederike", das sie selbst illustrierte. Christine Nöstlinger wurde für ihre Bücher mehrfach ausgezeichnet. u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Friedrich-Bödecker-Preis, dem Österreichischen Staatspreis, dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien und der Hans-Christian-Andersen-Medaille.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Schwarzgeld
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Maloneys neuer Klientin wurde eine Papiertüte voll mit Schwarzgeld gestohlen. Frau Enderlin wollte sich damit ein Auto kaufen. Für den Diebstahl kommen zwei Personen in Frage, beide werden von Frau Enderlin im lebendigen Erzählen unterrichtet. Maloney soll herausfinden, wer der Dieb ist. Im Anschluss an die Unterrichtsstunde macht er zusammen mit Frau Enderlin eine Entdeckung.
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Carol Blanc (Sandra Enderlin)
Robert Schmid (Oliver Wicht)
Max Rüdlinger (Jan Brigger)
Päivi Stalder (Linda Vogel)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Geschichte einer Liebe - Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens-Schaaffhausen
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.2013
Autor: Angela Steidele
produziert in: 2013
produziert von: HR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Silke Hildebrandt
Komponist: Sibylle Mertens-Schaaffhausen
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Adele Schopenhauer (1797-1849), Schriftstellerin, Künstlerin, die Schwester des Philosophen Arthur Schopenhauer, und die »Rheingräfin« Sibylle Mertens-Schaaffhausen (1797-1857) verband eine leidenschaftliche Liebesbeziehung mit den dazugehörigen Höhen und Tiefen. Seit 1828 waren sie ein Paar. Sibylle Mertens war eine der gebildetsten Frauen ihrer Zeit, Musikerin, Komponistin, Archäologin, Antikensammlerin und Mäzenin. Ihre Salons in Bonn und Rom waren berühmt. Vom Vater an einen ungeliebten Mann verheiratet, pflegte sie zeit ihres Lebens intensive Beziehungen zu Frauen. Adeles Leben mit Sibylle Mertens wurde so nicht nur von deren Ehemann und ihren sechs Kindern beeinträchtigt. Auch Sibylles Hang zu neuen Eroberungen ebenso wie ihre enge Freundschaft zu Annette von Droste-Hülshoff lasteten schwer auf Adele. Aber selbst nach einer mehrjährigen Trennung fanden sie wieder zusammen.

Angela Steidele erzählt die Geschichte zweier ungewöhnlicher Frauen: Pionierinnen, die in Wissenschaft und Kultur, Wirtschaft, Politik und nicht zuletzt in ihrem Privatleben Grenzen einrissen - zu einer Zeit, als es Liebe zwischen Frauen offiziell gar nicht geben durfte.

Der eigentliche Dialog dieser Geschichte - die Briefe, die sich Sibylle Mertens und Adele Schopenhauer schrieben - ist größtenteils verschollen. Sehr wahrscheinlich vernichtete Sibylle Mertens diese Dokumente einer Liebe, die ihre Kinder für »Unrecht, Wahnwitz, Tollheit« hielten. Da Sibylle und Adele jedoch ihrer gemeinsamen Freundin Ottilie von Goethe über Jahrzehnte Rechenschaft über ihre Gefühle ablegten, erzählt sich ihre Geschichte auch aus dem Briefwechsel dieser drei Frauen.
Sprecher:Bettina Hoppe
Dörte Lyssewski
Julia Nachtmann
Ursula Illert
MusikerThomas Palm (Klavier) Irmelin Sloman (Gesang)
Daten zu Angela Steidele:geboren: 1968
Vita: Angela Steidele, geboren 1968 in Bruchsal, studierte unter anderem Literaturwissenschaft und promovierte über »Liebe und Begehren zwischen Frauen in der deutschsprachigen Literatur«. Sie lebt in Köln.
Erstsendung: 14.07.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:03.02.2019 um 08:05 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Ab nach Paris!
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2018
Autor: Bernd Gieseking
produziert in: 2018
produziert von: HR; BR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Serge Weber
Dramaturgie: Gudrun Hartmann
Inhalt: Oh je! Oma ist weg und zwar über Nacht! Nele und ihr kleiner Bruder Felix vermuten, dass ihr Verschwinden etwas mit den Bildern des französischen Malers zu tun hat, der in Paris gerade eine Ausstellung eröffnet hat und den Oma noch aus Zeiten kennt, in denen sie noch nicht den Haushalt für alle geschmissen hat, sondern als junge Frau inmitten der studentischen Unruhen 1968 in Paris lebte. Und tatsächlich: Ein Blick in Omas Zimmer gibt ihnen Recht. Es fehlt das eine Bild, das sie immer über ihrem Bett hängen hatte. Die beiden Kinder zögern nicht lange, sie müssen Oma nach – ab nach Paris! Und Elvis, ihren Hund, nehmen sie natürlich auch mit, schließlich hat der die feinste Spürnase von allen. Doch auch mit Elvis ist die Reise mehr als ein großes Abenteuer.
Sprecher:Lou Tillmanns (Nele)
Jakob Roden (Felix)
Edda Fischer (Franzi)
Enno Kalisch (Max)
Judith von Radetzky (Roswi)
Hubert Schlemmer (Gilbert)
Cornelia Niemann
Andrea Dewell
Jef Bayonne
Matthias Redlhammer
Stéphane Bittoun
Philippe Jacq
Philippe Ledun
Andreas Wellano
Daten zu Bernd Gieseking:geboren: 07.10.1958
Vita: Bernd Gieseking, geboren 1958, Ostwestfale und gelernter Zimmermann, lebt in Dortmung und ist seit 1990 als Kabarettist und Autor tätig. Neben seinen Tourneen schreibt er Kolumnen für die "TAZ" und Bücher für Kinder und Erwachsene. Bernd Gieseking arbeitet regelmäßig für KiRaKa, er macht dort Radiogeschichten und schreibt vor allem Hörspiele, u. a. "Trolle nach Süden" und "Die Honigkuchenbande".
Hompepage o.ä.: http://www.bernd-gieseking.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Feldpost für Pauline
Auszeichnungen (1):Deutscher Kinderhörspielpreis: 2009
Autor: Maja Nielsen
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Axel Pleuser
Komponist: Mike Herting
Inhalt: Post für Pauline. Ein Brief aus einem Schützengraben. Die Feldpost hat 90 Jahre gebraucht um in der Lilienstraße einzutreffen. Die rätselhaften Worte in der merkwürdigen Sütterlinschrift, die das 11-jährige Mädchen nur mit Mühe entziffern kann, enthalten eine wichtige Botschaft. Und plötzlich ist es gar nicht wichtig, dass der Brief an eine ganz andere Pauline gerichtet ist, an Paulines Urgroßmutter nämlich, denn Pauline treffen die Worte des Feldpostschreibers mitten ins Herz. Sie weiß, dass sie sich auf die Suche nach der Wahrheit machen muss. Was ist damals wirklich passiert, als Wilhelm in den Ersten Weltkrieg zog, um für den Kaiser auf dem Schlachtfeld von Verdun den Sieg zu erringen.

Warum kehrte er nicht zurück? Pauline begibt sich auf eine Spurensuche in die Vergangenheit, in der sie erfährt, was Krieg ist und was er Menschen antut. Und auch, dass Liebe stärker ist als alle Kanonenfeuer der Welt.
Sprecher:Céline Vogt (Pauline, jung)
Ingrid van Bergen (Oma Lieschen)
Kerstin Kramer (Crissi)
Tom Schilling (Wilhelm)
Lilija Klee (Ur-Urgroßmutter Pauline)
Dustin Semmelrogge (Piccolo)
Ludger Burmann (Block)
Andreas Windhuis (Kompaniechef)
Philipp Danne (Soldat/Fritz)
Oliver Dollansky (Stimme Lazarett)
Marco Leibnitz (Hansen)
Andreas Potulski (Cousin/Bruder)
Bernd Reheuser (Französischer Offizier)
Sebastian Schlemmer (Walter/Soldat)
Markus Scheumann (Ölige Stimme)
Regina Welz (Oberschwester)
Arlad Agache (Franzose/Komparse)
Martin Thiel (Franzose/Komparse)
Stefan Weigelin (Franzose/Komparse)
Daten zu Maja Nielsen:Vita: Maja Nielsen hat in der Reihe "Abenteuer und Wissen" bisher etliche Sachbücher und aufwändig gestaltete Hörbücher über historischen und moderne Entdecker aus allen Bereichen der Forschung veröffentlicht. Maja Nielsen lebt mit ihrer Familie in einem Dorf in der Nähe von Frankfurt am Main. 2009 wurde sie für ihre Geschichte "Feldpost für Pauline" mit dem ARD-Kinderhörspielpreis ausgezeichnet.
Erstsendung: 02.11.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Geldernbeck
Stahnke (Folge 6)
Autor: Frank Witzel
produziert in: 2018
produziert von: BR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Frank Witzel
Inhalt: Stahnke, ein ausgebildeter Architekt, Mitte vierzig, arbeitet für die Firma IGWT der Unternehmerin Schmidt-Ehry. Seine Aufgabe ist es, durch die Provinz der Bundesrepublik zu fahren und in Kleinstädten Möglichkeiten für Bauprojekte zu erkunden. Er analysiert dabei nicht nur die baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Orte, sondern auch Sozialstruktur und politische Machtverhältnisse. Er muss deshalb vor allem die Schwachpunkte der Städte evaluieren, für die von seiner Arbeitgeberin oft nur scheinbare Lösungen angeboten werden. Stahnke - der in seiner Studentenzeit noch mit großem Interesse den städtebaulichen Diskurs verfolgt hat - ahnt, dass diese Bauprojekte reihenweise scheitern und mitunter sogar die Gemeinden in den Ruin treiben werden. Doch seine berufliche Ehre hat er längst verloren. Seine ganze Fach- und Menschenkenntnis, seine Fantasie und seine Intuition setzt er ausschließlich für einen Geschäftsabschluss ein. Um an Hintergrundinformationen der einzelnen Städte und Gemeinden zu gelangen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Gegenüber auszuhorchen und auszunutzen. So ist er beispielsweise mit verschiedenen Profilen bei Kontaktbörsen angemeldet, um Frauen aus der Stadtverwaltung der jeweiligen Kleinstädte zu treffen. Nicht nur vor anderen, auch vor sich selbst, schiebt er immer wieder die Notwendigkeit vor, Geld verdienen zu müssen, um seine Familie ernähren zu können. Dabei ist sein Privatleben im Begriff zu zerfallen. Stahnke ist ein Einzelgänger, der immer wieder in der Anonymität untertaucht. Seine Ehe ist geschieden, seine neue Beziehung zerrüttet. Ebenso ist das Verhältnis zu seiner fordernden Arbeitgeberin angespannt. Dennoch sind ihm Skrupel oder Selbstzweifel fremd. Sein Handeln hat er längst von seinem Fühlen abgespalten. Als eine Reihe mysteriöser Morde die Gegend erschüttert, die er jüngst für seine Standort-Evaluationen bereiste, gerät er ins Visier des ermittelnden Kommissars. Doch da ist Stahnke schon spurlos verschwunden.

„Die Ebene des Mythischen und Unbewussten dringt immer wieder in die Erzählung und in die scheinbar analytische Welt Stahnkes ein und entlarvt seinen Realismus als Illusion.“ (Frank Witzel)

In der Kleinstadt Geldernbeck macht Stahnke Bekanntschaft mit dem Trickbetrüger Kaumeister, der ihm aus einer Verlegenheit hilft und anschließend ausführlich über die Ausübung seines Handwerks informiert.
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 18.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Tiefenroda
Stahnke (Folge 7)
Autor: Frank Witzel
produziert in: 2018
produziert von: BR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Frank Witzel
Inhalt: Stahnke, ein ausgebildeter Architekt, Mitte vierzig, arbeitet für die Firma IGWT der Unternehmerin Schmidt-Ehry. Seine Aufgabe ist es, durch die Provinz der Bundesrepublik zu fahren und in Kleinstädten Möglichkeiten für Bauprojekte zu erkunden. Er analysiert dabei nicht nur die baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Orte, sondern auch Sozialstruktur und politische Machtverhältnisse. Er muss deshalb vor allem die Schwachpunkte der Städte evaluieren, für die von seiner Arbeitgeberin oft nur scheinbare Lösungen angeboten werden. Stahnke - der in seiner Studentenzeit noch mit großem Interesse den städtebaulichen Diskurs verfolgt hat - ahnt, dass diese Bauprojekte reihenweise scheitern und mitunter sogar die Gemeinden in den Ruin treiben werden. Doch seine berufliche Ehre hat er längst verloren. Seine ganze Fach- und Menschenkenntnis, seine Fantasie und seine Intuition setzt er ausschließlich für einen Geschäftsabschluss ein. Um an Hintergrundinformationen der einzelnen Städte und Gemeinden zu gelangen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Gegenüber auszuhorchen und auszunutzen. So ist er beispielsweise mit verschiedenen Profilen bei Kontaktbörsen angemeldet, um Frauen aus der Stadtverwaltung der jeweiligen Kleinstädte zu treffen. Nicht nur vor anderen, auch vor sich selbst, schiebt er immer wieder die Notwendigkeit vor, Geld verdienen zu müssen, um seine Familie ernähren zu können. Dabei ist sein Privatleben im Begriff zu zerfallen. Stahnke ist ein Einzelgänger, der immer wieder in der Anonymität untertaucht. Seine Ehe ist geschieden, seine neue Beziehung zerrüttet. Ebenso ist das Verhältnis zu seiner fordernden Arbeitgeberin angespannt. Dennoch sind ihm Skrupel oder Selbstzweifel fremd. Sein Handeln hat er längst von seinem Fühlen abgespalten. Als eine Reihe mysteriöser Morde die Gegend erschüttert, die er jüngst für seine Standort-Evaluationen bereiste, gerät er ins Visier des ermittelnden Kommissars. Doch da ist Stahnke schon spurlos verschwunden.

„Die Ebene des Mythischen und Unbewussten dringt immer wieder in die Erzählung und in die scheinbar analytische Welt Stahnkes ein und entlarvt seinen Realismus als Illusion.“ (Frank Witzel)

Stahnke, der im Auftrag der Unternehmerin Schmidt-Ehry quer durch die deutsche Provinz fährt, glaubt im Ort Tiefenroda auf eine geheimnisvolle Vereinigung gestoßen zu sein. Handelt es sich dabei um eines seiner Hirngespinste oder wirklich um das "verborgene Zentrum der Republik"? Immerhin wird Stahnke in Tiefenroda zusammengeschlagen und entkommt nur knapp einem Anschlag auf sein Leben.
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 18.11.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:12.01.2019 um 15:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Der Absprung
Autor: Paul Plamper
produziert in: 2018
produziert von: WDR; BR; DKultur; Landestheater Altenburg
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Paul Plamper
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: Eine schrumpfende Kleinstadt im Osten der Republik. Mit aller Macht versuchen die Einwohner von Leerstadt, sich in der strukturschwachen Region zu behaupten: „Wir sind nämlich Wieder-Aufrappel-Weltmeister.“ Doch viele junge Leute gehen weg, die Stadt schrumpft erheblich. Was liegt näher, als Flüchtlingsfamilien in die freien Wohnungen aufzunehmen?

Doch das bringt auch in Leerstadt Probleme mit sich. Politiker, Theaterleute und um Verschiedenes besorgte Bürger positionieren sich.
Sprecher:Artur Albrecht
Stefan Cordes
Felicia Descher
Richard Djif
Andy Drabek
Fernanda Farah
Ulrich Gerhardt
Margit Hahn
Carl Hegemann
Fabian Hinrichs
Michael Kinkel
Cristin König
Sophia König
Peter Kurth
Franziska Niermann
Tina Pfurr
Peter Schellenberg
Petra Sparbrod
Christian Weber
Dana Weber
u.a.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Johannes Scherzer; Michael Krajczok; Titus Maderlechner; Paul Plamper
Regieassistenz & Schnitt: Tilman Meckel
Daten zu Paul Plamper:geboren: 1972
Vita: Paul Plamper, geb. 1972, Autor, Hörspielmacher und Gründer der Internetplattform Hoerspielpark. Hörspiele u.a. "TOP HIT leicht gemacht" (WDR/NDR 2002, Prix Europa 2002), "Ruhe 1" (WDR/Museum Ludwig 2008, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009), "Tacet (Ruhe 2)" (WDR/DLF 2010, Prix Europa 2011), "Stille Nacht (Ruhe 3)" (WDR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Einen Moment nicht aufgepasst
ARD Radiotatort (Folge 128)
Autor: Martin Monsbach
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat „einen Moment nicht aufgepasst“ und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet – dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, – „weg!“ – jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. „Eigentlich“ heißt nicht „tatsächlich“ und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Kommissar Haas)
Susanne Schäfer (Frau Felsenstein)
Cornelia Niemann (Frau Dippel)
Matthias Bundschuh (Dr. Brandenstein)
Kathrin Striebeck (Gracia Santa Rossa)
u.a.
Daten zu Martin Monsbach:geboren: 1951
Vita: Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, war zunächst Jurist, dann wandte er sich dem Schreiben zu. Seit 1983 entstanden elf Romane, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays über Kunst und Literatur, über Reisen, über religiöse, historische und politische Themen. Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt.
Erstsendung: 14.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Im Westen nichts Neues
Autor: Erich Maria Remarque
Matthias Eckoldt
produziert in: 2014
produziert von: RB
Laufzeit: 113 Minuten
Genre: Kriegsbericht
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Matthias Eckoldt
Komponist: Michael Riesler
Inhalt: Der 1. Weltkrieg forderte aufgrund seiner gigantischen maschinellen Zerstörungskraft über 16 Mio. Menschenleben und wurde zur Urkatastrophe der Moderne. Es gibt wenige Dokumente, die das Grauen dieses Krieges so überzeugend aus der Innenansicht eines Soldaten erzählen wie der 1928 erschienene Roman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. Er gehört zu den auflagenstärksten Büchern weltweit und gilt als ‚das‘ Antikriegsbuch. Durch ihre Authentizität sind Remarques Beschreibungen der Erlebnisse in den Schützengräben der Westfront bis heute von alarmierender Intensität.

Der 19-jährige Protagonist, Paul Bäumer, und seine Klassenkameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich mit Begeisterung und gutem Willen zum Kriegsdienst. Auf Tuchfühlung mit den Ereignissen an der Front, erfährt er, was Krieg wirklich bedeutet in seiner ganzen Grausamkeit und Dramatik. Vier Jahre überlebt er im ständigen Angesicht des Todes und seine Kriegserlebnisse scheinen ein gutes Ende zu nehmen, das Schicksal aber hat einen anderen Plan für Paul: „Er fiel im Oktober 1918, an einem Tag, der so ruhig und still war an der ganzen Front, dass der Heeresbericht sich nur auf den Satz beschränkte, im Westen sei nichts Neues zu melden.“
Sprecher:Patrick Güldenberg (Paul Bäumer)
Janusz Kocaj (Albert Kropp)
Sebastian Urzendowsky (Kemmerich)
Tino Mewes (Müller)
Matti Krause (Tjaden)
Ole Lagerpusch (Haie Westhus)
Konstantin Graudus (Detering)
Peter Jordan (Himmelstoss)
Bernhard Schütz (Kat)
Barbara Philipp (Mutter Paul)
Horst Mendroch (Vater Paul)
Lisa Hrdina (Erna)
Verena von Behr (Mutter Kemmerich)
Lars Rudolph (Josef)
Eva Meckbach
Wilfried Hochholdinger
Christian Schmidt
Patrick Heppt
Rainer Philippi
Tony de Maeyer
Henning Nöhren
Michael Schrodt
MusikerMichael Riessler Jean-Louis Matinier
Daten zu Erich Maria Remarque:geboren: 22.06.1898
gestorben: 25.09.1970
Vita: Erich Maria Remarque (eigentlich Erich Paul Remark; * 22. Juni 1898 in Osnabrück; † 25. September 1970 in Locarno) war ein deutscher Schriftsteller. Seine hauptsächlich pazifistisch geprägten Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute große Verbreitung. Bereits zu Beginn der NS-Herrschaft, als der Autor durch sein Hauptwerk, den 1928 erstmals erschienenen, 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues, schon weltberühmt war, emigrierte er in die Schweiz. Seine Arbeiten wurden in Deutschland als „schädliches und unerwünschtes Schrifttum“[1] verboten und 1933 öffentlich verbrannt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde ihm 1938 aberkannt. In den USA fand er Aufnahme, bekam die amerikanische Staatsbürgerschaft und Anerkennung als Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Matthias Eckoldt:geboren: 24.12.1964
Vita: Matthias Eckoldt, Studium der Philosophie, Germanistik sowie Medientheorie. 2000 erschien sein erster Roman "moment of excellence" im Eichborn Verlag. Seither veröffentlichte er etliche Bücher (u.a. gemeinsam mit René Weiland den Essay “Wozu Tugend?”; zuletzt „Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?”, 2013). Eckoldt verfasste über fünfhundert Radiomanuskripte. Seine Arbeit wurde 2009 mit dem idw-Preis für Wissenschaftsjournalismus gewürdigt. Daneben erhielt er ein Recherchestipendium des American Council on Germany in New York und ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop. 2012 bekam er für sein Hörspiel "Ich bin ein Schweinehund, das ist gar nicht auszudenken" – gemeinsam mit Tatjana Rese - den Preis des Berliner Hörspielfestivals. Zurzeit lehrt Matthias Eckoldt als Schreibdozent an der Freien Universität Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.10.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Einen Moment nicht aufgepasst
ARD Radiotatort (Folge 128)
Autor: Martin Monsbach
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat „einen Moment nicht aufgepasst“ und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet – dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, – „weg!“ – jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. „Eigentlich“ heißt nicht „tatsächlich“ und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Kommissar Haas)
Susanne Schäfer (Frau Felsenstein)
Cornelia Niemann (Frau Dippel)
Matthias Bundschuh (Dr. Brandenstein)
Kathrin Striebeck (Gracia Santa Rossa)
u.a.
Daten zu Martin Monsbach:geboren: 1951
Vita: Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, war zunächst Jurist, dann wandte er sich dem Schreiben zu. Seit 1983 entstanden elf Romane, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays über Kunst und Literatur, über Reisen, über religiöse, historische und politische Themen. Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt.
Erstsendung: 14.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Schlachthof 5 oder der Kinderkreuzzug
Autor: Kurt Vonnegut
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 200 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Peter Harrsch
Inhalt: Einer der wichtigsten Antikriegsromane der Weltliteratur und Meisterwerk der amerikanischen Postmoderne als Hörspiel:

Billy Pilgrim hat als US-Soldat die Ardennenoffensive überlebt und als Kriegsgefangener das Bombeninferno von Dresden im Februar 1945. Zurück in seiner Heimat, fällt er buchstäblich aus der Zeit. Nach dem Zufallsprinzip besucht er verschiedene Abschnitte seines Lebens und den Planeten Tralfamadore, wo er als Stellvertreter der Spezies Mensch ausgestellt wird.

Was macht der Krieg mit einem Menschen? Was machen die Bilder und Erinnerungen? Kurt Vonnegut entwirft ein Kaleidoskop des Irrsinns und des Absurden und beschreibt weniger die Zerstörung einer Stadt als die eines Menschen. Billy Pilgrim flieht vor seinen Erinnerungen an den Bombenhagel von Dresden in eine Science-Fiction-Welt. Die Bilder in seinem Kopf folgen einander assoziativ, sprunghaft und ohne zeitlichen Zusammenhang.

So ist »Schlachthof 5« eine Collage aus Fragmenten, die zu verschiedenen Zeitebenen und Handlungssträngen gehören, gemäß der Annahme des Erzählers, der Mensch sei nicht in der Lage, das Leben zu überblicken und aus der Geschichte zu lernen.

Wegen seiner Kritik am ›American Way of Life‹, sarkastischer Wendungen, drastisch-realistischer Szenen aus dem Soldatenleben und deutlicher sexueller Inhalte gehörte »Schlachthof 5« zu den oftmals verbotenen Werken der US-amerikanischen Literatur und wurde häufig aus Schulen, Bibliotheken und Lehrplänen verbannt.
Sprecher:Bernhard Schütz
Kilian Land
Jonathan Berlin
Johann von Bülow
Inga Busch
Gisa Flake
Robert Gallinowski
Christoper Heisler
Nico Holonics
u.a.
Daten zu Kurt Vonnegut:geboren: 11.11.1922
gestorben: 11.04.2007
Vita: Kurt Vonnegut, geboren 1922 in Indianapolis, gestorben 2007. Erlebte 1944 als Kriegsgefangener die Zerstörung Dresdens, davon handelt auch sein bekanntester Roman: "Schlachthaus 5".
Erstsendung: 18.11.2018
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR Teil 1
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Die Welpen
Autor: Pawel Salzman
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 268 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Komponist: Klaus Buhlert
Übersetzer: Christiane Körner
Inhalt: 'Die Welpen' durchstreifen ein kriegsverrohtes Russland. Sie kommen aus den ostsibirischen Wäldern und gelangen nach Leningrad. Die Menschen, denen sie begegnen und die teils Tiergestalt annehmen, leiden Hunger, Kälte, sind Gewalt ausgesetzt, üben Gewalt aus, versuchen wie sie zu überleben.
Sprecher:Bibiana Beglau (Erzählerin)
Felix Goeser (Erzähler)
Franz Pätzold (Erzähler)
Hendrik Arnst
Anton Andreew
Mareike Beykirch
Moritz Ceste
Martin Engler
Corinna Harfouch
Christopher Heisler
Josephine Hock
Tilda Jenkins
Roman Kanonik
Wolfram Koch
Cristin König
Astrid Meyerfeldt
Vidina Popov
Lars Rudolph
Thomas Thieme
u.a.
Daten zu Pawel Salzman:geboren: 02.01.1912
gestorben: 20.12.1985
Vita: Pawel Salzman (1912-1985), sowjetisch-kasachischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Szenenbildner. Der Roman 'Die Welpen' entstand zwischen 1932-1982.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.11.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk 1. Teil
Deutschlandfunk 2. Teil
Deutschlandfunk 3. Teil
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: German National Tours
Autor: Kristian Kuszinsky
Marcus Seibert
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Kristian Kuszinsky
Komponist: Katharina Zimmermann
Inhalt: Der Reiseveranstalter Richard Gerhardt hat eine Marktlücke gefunden: Erlebnistouren in die so genannten "national befreiten Zonen". Wie bei einer Safari können Touristen so einen "völlig gefahrlosen" Blick auf die Neonazis und die dazugehörigen Wohngebiete werfen.

Seine Tochter und Antifa-Aktivistin Hannah fährt als Reiseleiterin mit. Sie sieht das Ganze als Aufklärungsarbeit - Anschauungsübung im braunen Milieu. Da die Neonazis jedoch immer häufiger unauffällige Kleidung bevorzugen, engagiert Gerhardt eine kleine Schauspielertruppe. Unpolitische Komparsen sollen im martialischen Skinhead-Outfit so tun, als würden sie einen Schwarzen verprügeln - natürlich vor den Fotoapparaten der Touristen. Als der rechtsradikale Blogger Ulf Zündel Wind von der Aktion bekommt und selbst mit auf die Busrundfahrt geht, eskaliert die Situation. Die Touristen sind begeistert.
Sprecher:Martin Brambach (Richard)
Friederike Kempter (Hannah)
Felix Frenken (Danny)
Jean Paul Baeck (Lukas)
Ronald Kukulies (Günther)
Denis Moschitto (Zündel)
Steffen Scheumann (Sven)
Janina Fautz (Mädchen)
Dante Selke (Junge)
Guido Lambrecht (Politiker)
Mu Cui (Shen-Tse Yuen)
Pingting Zang (Mei Wai)
Anna-Sophia Lumpe (Touristin/Touristin 1)
Volker Zack Michalowski (Junge 2)
Christian Schramm (Tourist 1/Tourist 3)
Tom Zahner (Tourist/Tourist 4/Touristin 2)
Cornelius Engemann (Jungnazi)
Dominik Penschek (Jungnazi)
Marius Eck (Jungnazi)
Piro Rempel (Jungnazi)
Erstsendung: 19.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Einen Moment nicht aufgepasst
ARD Radiotatort (Folge 128)
Autor: Martin Monsbach
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat „einen Moment nicht aufgepasst“ und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet – dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, – „weg!“ – jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. „Eigentlich“ heißt nicht „tatsächlich“ und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Kommissar Haas)
Susanne Schäfer (Frau Felsenstein)
Cornelia Niemann (Frau Dippel)
Matthias Bundschuh (Dr. Brandenstein)
Kathrin Striebeck (Gracia Santa Rossa)
u.a.
Daten zu Martin Monsbach:geboren: 1951
Vita: Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, war zunächst Jurist, dann wandte er sich dem Schreiben zu. Seit 1983 entstanden elf Romane, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays über Kunst und Literatur, über Reisen, über religiöse, historische und politische Themen. Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt.
Erstsendung: 14.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Schüttenhelp
Autor: Klaus Goldinger
produziert in: 2018
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Wolfgang Seesko
Inhalt: Das nahe gelegene Asylantenheim in einer norddeutschen Kleinstadt spaltet die Bevölkerung. Die Aufnahme von Flüchtlingen, für einen Teil der Menschen als notwendiger Beitrag humanitärer Hilfe verstanden, von anderen als Bedrohung angesehen, birgt reichlich Zündstoff.

Auch Rechtsradikale nutzen die Verunsicherung einiger Anwohner für ihre Zwecke. Mittendrin recherchieren Polizeikommissar a.D. Karl Fröhlich und Zeitungsjournalist Sean-Potocki Jones in eigener Sache, denn in Ihnen keimt ein schwerwiegender Verdacht. Schneller als ihnen lieb ist, finden sie sich in einem heiklen Geflecht von Lobbyismus und lang gewachsenen Seilschaften wieder.
Sprecher:Bernd Poppe (Sean Potocki-Jones)
Harald Maack (Karl Fröhlich)
Siemen Rühaak (Sönke Sönksen)
Jasper Vogt (Hartwig von Campen)
Birte Kretschmer (Regine von Campen)
Frank Grupe (Rasmus Wendelin)
Peter Kaempfe (Baldur Freese)
Robert Eder (Martin Baumann (Bormann))
Erkki Hopf (Siggi, Neo-Nazi)
Sandra Keck (Maren, Kellnerin)
Birgit Bockmann (Roswitha Gröhl)
Edda Loges (1. Bürgerin)
Rolf Petersen (2. Bürger)
Sönke Strohkark (Bürger, Polizeimegaphon)
Markus Gillich (Heiko)
Erstsendung: 16.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Miss June Ruby
Autor: Terézia Mora
produziert in: 2006
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Leonid Soybelmann
Inhalt: Das Haus der Familie Newman wird von Polizei und Presse belagert. Fünf Kinder haben sich hier verbarrikadiert und hindern Sozialarbeiter und Polizisten mit Hunden und Waffen am Zutritt. Vor drei Tagen verstarb ihr Vater nach langer Krankheit, die Mutter wurde am Morgen verhaftet. Durch die Situation überfordert und in die Armut getrieben hatte sie mit den Kindern den Vater in einem alten Lieferwagen ins Städtchen transportiert und vor dem Gemeindeamt auf den Gehsteig gelegt. Miss June Ruby, die Schwester der Mutter, erfährt von dem Ereignis durch das Fernsehen und reist an, um mit den Kindern zu sprechen ... Am Ende wird sie erschossen. Das soziale Drama über eine Familie am Abgrund beruht auf einem Kriminalfall in den USA.
Sprecher:Peter Lohmeyer (Joe)
Carla Pröve (June als Kind)
Uli Pleßmann (Ermittler)
Marion Breckwoldt (Heidi/Sozialarbeiterin)
Cornelia Schirmer (Reporterin)
Wolf-Dietrich Sprenger (Hal, Polizist)
Victoria Trauttmansdorff (Mary)
Barbara Nüsse (Nachbarin)
Nina Weniger (Miss June Ruby)
Sven Mattke (Tom (Polizist))
Samuel Weiss (Eliseo)
Effi Rabsilber (Cleo)
Steffen Peters (Toby)
Jan Lindenberg (Messaias)
MusikerSabine Worthmann (Gitarre)
Daten zu Terézia Mora:geboren: 1971
Vita: Terézia Mora, 1971 in Sopron, Ungarn, geboren, studierte zuerst in Budapest, dann an der Berliner Humboldt-Universität Hungarologie und Theaterwissenschaft. Sie übersetzte Werke namhafter Autoren aus dem Ungarischen, u.a. von Péter Esterházy und war u.a. für das ZDF als freie Drehbuchautorin erfolgreich. Für ihre Erzählungen erhielt sie 1997 den "Ingeborg-Bachmann-Preis", 2000 den "Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis", dazu 2002 den "Jane-Scatcherd-Übersetzerpreis". Für das Jahr 2006 erhielt sie ein Auslandsstipendium für die Villa Massimo in Rom. Sie lebt seit 1990 in Berlin.
Erstsendung: 20.08.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 18.11.2018
Titel: Female Voices
Autor: Renata Roman
produziert in: 2018
produziert von: ORF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Radiokunst; Klangkunst
Regie: Renata Roman
Inhalt: In ihrem neuen Radiostück "Female Voices" arbeitet die aus Brasilien stammende Künstlerin Renata Roman mit Stimmen von Künstlerinnen, Aktivistinnen und überhaupt von Frauen.
Erstsendung: 18.11.2018
Datenquelle(n): ORF Kunstradio
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3157 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (13.12.2018)  (14.12.2018)  (15.12.2018)  (16.12.2018)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544640090
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.568.368
Top