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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 18.06.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 00:05 bei DKultur
Titel: Der Richtige
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 2016
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Dunja Arnaszus
Komponist: Peta Devlin
Thomas Wenzel
Dramaturgie: Steffen Moratz
Inhalt: Fiona, Ende 30, ansonsten alles prima, will einen Partner. Dass das was Tolles ist, scheint ihr nach Ansicht ihrer Lieblingstelenovela sehr plausibel. Ihre Freundin Meret hat auch einen, und beide sind ganz zufrieden und nicht so oft alleine. Was kann es da Einfacheres für Fiona geben, als die potentiellen Kandidaten direkt zu fragen, um den Richtigen zu finden? Hemmnisse taktvoller Zurückhaltung sind ihr dabei fremd. Und auch die beiden anderen Paare treiben ihre allzu vertrauten Lebensentwürfe ebenso konsequent wie leichtherzig voran.

In einem flirrenden Regelringelreihen lässt die Autorin Dunja Arnaszus das ewige Akquiseproblem auf das zermürbende Verbindlichkeitslotto treffen. Ihr Hörspiel bietet einen kurzweilig-tiefsinnigen Einblick in die moderne Liebeskultur.
Sprecher:Inga Busch (Fiona)
Eva Löbau (Meret)
Peter Schneider (Simon)
Jan Dose (Radfahrer)
Martin Reik (Feuerwehrmann)
Hilmar Eichhorn (Chef)
Hendrik von Bültzingslöwen (Geisel)
Margarita Breitkreiz (Sie)
Michael Klammer (Er)
Bärbel Röhl (Bankangestellte)
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
Erstsendung: 03.07.2016
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 18.06.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 14:05 bei SRF 1 (Folge 2 von 3)
25.06.2018 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Ihr sollt den Fremden lieben
Autor: Alfred Bodenheimer
produziert in: 2018
produziert von: SRF
Laufzeit: 150 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist: Olivier Truan
Inhalt: Rabbi Klein ist wieder auf Spurensuche. Das alltägliche Leben des Rabbiners aus Zürich verbindet sich einmal mehr mit einem Mord, diesmal auch mit Exponenten der beiden Weltreligionen Christentum und Islam. Und einmal mehr bringt seine Verbohrtheit ihn und seine Familie in grosse Gefahr.

Alles beginnt mit einem unfreiwilligen Auftritt in einer Fernsehshow. Aber selbst dort wird der Rabbi durch einen Telefonanruf von seinen seelsorgerischen Aufgaben eingeholt. Genervt lässt er das Smartphone liegen. Als er dieses nachts noch holen will, findet er auf dem Platz vor dem Fernsehstudio ausgerechnet den verletzten Moderator der Show, der in seinen Armen stirbt. Nach einem Besuch des ehemaligen Geliebten des Toten, Lejser Morgenroth, der unter Mordverdacht gerät und deshalb Rabbi Klein um Hilfe bittet, vergisst dieser alle guten Vorsätze und stürzt sich erneut in private Ermittlungen.
Sprecher:Thomas Sarbacher (Erzähler)
Hanspeter Müller-Drossaart (Rabbi Klein)
Noëmi Gradwohl (Rivka Klein)
Julia Jentsch (Kommissarin Bänziger)
Lou Bihler (Lejser Morgenroth)
Urs Bihler (Rav Morgenroth)
Manuel Kühne (Kim Nufener)
Adnan Maral (Herr Demirtok)
Barbara Heynen (Nilüfer Demirtok)
Birkan Çam (Bülent Demirtok)
Dimitri Stapfer (Dominic Hurni)
Christian Heller (Johannes Betschart)
Martina Binz (Natalie Bamberger)
Aaron Hitz (Gideon Meyer)
Maja Stolle (Frau Moch)
u.a.
Daten zu Alfred Bodenheimer:geboren: 1965
Vita: Alfred Bodenheimer (* 1965 in Basel, Schweiz) ist ein Schweizer Literaturwissenschaftler und Autor. Er ist Professor für Jüdische Literatur- und Religionsgeschichte an der Universität Basel. Neben fachwissenschaftlichen Veröffentlichungen ist er auch Autor mehrerer Kriminalromane.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.06.2018
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 18.06.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 1 von 5)
19.06.2018 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 2 von 5)
20.06.2018 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 3 von 5)  Phonostart Radio Cloud*
21.06.2018 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 4 von 5)  Phonostart Radio Cloud*
22.06.2018 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 5 von 5)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Herz der Finsternis
Autor: Orson Welles
Joseph Conrad
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 155 Minuten
Genre: Abenteuer
Regie: Walter Adler
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Übersetzer: Jochen Stremmel
Inhalt: Hörspiel nach einem Drehbuch von Orson Welles zu einem nicht gedrehten Film nach der gleichnamigen Erzählung von Joseph Conrad.

Es sollte der erste Film von Orson Welles in Hollywood werden, nachdem er mit seinem Mercury Theatre im Radio Furore gemacht hatte: "Herz der Finsternis" nach der berühmten Erzählung von Joseph Conrad.
Er erzählt von einer Reise zum letzten weißen Fleck dieser Erde, in den unermesslichen Dschungel im Innern Afrikas – noch kaum entdeckt, aber schon brutal ausgebeutet. Der Abenteurer Marlow wird von einer europäischen Handelsgesellschaft ausgeschickt, ihren verlorenen Agenten Kurtz zu finden. Seine Suche wird zu einer Reise ins Herz des Bösen. Denn im Innersten des "dunklen Kontinents" entdeckt die Zivilisation das Dunkle, Fremde, Böse in sich selbst.
Ein Stoff, wie geschaffen für den genialen Egozentriker Orson Welles, der nicht nur Regie führen, sondern auch die Rollen von Marlow und Kurtz zugleich spielen wollte. 1939 verfasst sollte Welles‘ "Herz der Finsternis" auch eine Parabel werden auf das Böse, das sich im Herzen der europäischen Zivilisation, in Deutschland, gerade Bahn brach. Ein Film, der legendär zu werden versprach - und Legende blieb.
Später sollte eine andere Verfilmung dieses Stoffes Furore machen: "Apocalypse Now". Orson Welles‘ Drehbuch aber wurde nie realisiert - zu teuer, zu gewagt. Nun kann man es als Hörspiel entdecken: eine akustische Reise ins Herz der Finsternis und in einen imaginären Film.
Sprecher:Robert Dölle (Orson Welles)
Sylvester Groth (Charles Marlow)
Robert Gallinowski (Blauer)
Ingo Hülsmann (Ernst Stitzer)
Martin Brambach (Chlodwig Strunz)
Arnd Klawitter (Butz)
Sandra Hüller (Elsa)
Andreas Fröhlich (Edward (Eddie) / Launce-Garriton)
Bruno Winzen (Adalbert Melchers)
Ernst August Schepmann (Arzt)
Peter Harting (Kapitän)
Abidun Odukoya (Eingeborener)
Sönke Möhring (Schulmann)
Andreas Grothgar (Carbs de Arriaga)
Marc Hosemann (Sebert Meuss)
Arndt Schwering-Sohnrey (Leopold von Tirpitz)
Epiphane Felix (Vormann)
Francis Oghuma (Rudergänger 2)
Ulrich Matthes (Kurtz)
MusikerUlrich Espenlaub
Daten zu Orson Welles:geboren: 06.05.1915
gestorben: 10.10.1985
Vita: George Orson Welles (* 6. Mai 1915 in Kenosha, Wisconsin; † 10. Oktober 1985 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Joseph Conrad:vollständiger Name: Józef Teodor Nałęcz Konrad Korzeniowski
geboren: 03.12.1857
gestorben: 03.08.1924
Vita: Joseph Conrad (eigentlich Józef Teodor Nałęcz Konrad Korzeniowski; * 3. Dezember 1857 in Berdyczów in der heutigen Ukraine; † 3. August 1924 in Bishopsbourne) war ein Schriftsteller polnischer Herkunft, der seine Werke in englischer Sprache verfasste.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.01.2016
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 18.06.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 19:05 bei NDR 1 Niedersachsen
24.06.2018 um 18:00 bei RB  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Dat stuure Huus
Autor: Helga Bürster
produziert in: 2018
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Komponist: Serge Weber
Inhalt: Die staatenlose Isa versucht sich auf der Straße ihren Lebensunterhalt zusammenzubetteln. All ihre Versuche, auf illegalem Weg einen Job zu ergattern, sind vergeblich. Als sie von ihrem "Arbeitgeber", der sie betteln schickt, bedroht wird, sucht sie verzweifelt Hilfe beim Witwer Claas, der im selben heruntergekommenen Haus wohnt wie die junge Frau.
Claas, der sich nach dem Tod seiner Frau fast ohne Außenkontakt in seine Wohnung zurückgezogen hat, fürchtet sich vor Allem, was ihm fremd ist, zumal die Nachbarwohnungen von Jahr zu Jahr an immer mehr illegale Flüchtlinge zu Wucherpreisen untervermietet werden. Erst scheint es, dass er Isa helfen wird, doch dann trifft er eine folgenschwere Entscheidung.
Sprecher:Hanka Schmidt (Isa)
Horst Arenthold (Claas)
Bernd Poppe (Fiete)
Birgit Bockmann (Ärztin)
Thomas Niehaus (Danu)
Hedi Kriegeskotte (Passantin)
Frank Grupe (Passant)
Jasper Vogt (Bettler 1)
Peter Kaempfe (Bettler 2)
Rolf Petersen (Drehorgelmann)
MusikerSerge Weber
Daten zu Helga Bürster:geboren: 1961
Vita: Helga Bürster, geboren 1961, studierte Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft und Geschichte und ist Autorin und Erzählerin. Sie schreibt hoch- und niederdeutsch in verschiedenen Genres, u. a. Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Überdies steht sie als Erzählerin auf der Bühne. Sie lebt in der Nähe von Bremen.
Erstsendung: 06.06.2018
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 18.06.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 20:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)
Titel: Heldenfriedhof
Autor: Thomas Harlan
produziert in: 2006
produziert von: BR
Laufzeit: 109 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Michael Farin
Komponist: Martina Eisenreich
Inhalt: Am 20. Mai 1962 werden auf dem Triester Heldenfriedhof 14 Tote in frisch ausgehobenen Gruben entdeckt. Die Selbstmörder, die mit Bergsteigerausrüstung und bunten Murmeln in den Taschen in Paaren zusammen liegen, geben ein verstörendes Bild ab. Die Frage nach Herkunft und Motiv der Toten durchzieht den Roman, der zu großen Teilen aus Dokumenten und Protokollen, bzw. Berichten, die solche zitieren, besteht. Nach und nach wird offenbar, dass es sich um Überlebende des nationalsozialistischen Kommandos 'Reinhard' handelt, dem während des Zweiten Weltkriegs die Triester Reismühle 'San Sabba' als Gefängnis- und Hinrichtungsstätte diente. Die Spurensuche führt unter anderem nach München in die Bräuhausstraße, in der der kollektive Selbstmord unter dem Deckmantel einer Tarnfirma akribisch geplant wird. Es geht um die Erfüllung eines alten Eides, dem Feind nicht lebendig in die Hände zu fallen.

Thomas Harlans Roman ist ein Kosmos aus unzähligen historischen wie fiktiven Personen und spielt an so verschiedenen Orten wie Triest, Mozambique und der Ramsau. In verschiedenen Erzählstilen werden Ereignisse zwischen 1942 und 2000 behandelt. Schlüsselfigur in dem Geschehen ist Enrico Cosulich, der als Leiter des Instituts für forensische Medizin in Triest und als Sohn eines der Opfer von 'San Sabba' mit den Selbstmördern in Verbindung steht. Cosulich schreibt jedoch auch selbst an einem Folgeroman mit dem Titel Heldenfriedhof, der einen "Untersuchungsbericht, ein bis ins Unendliche reichende Forschungsprojekt" darstellt. Der Tag, an dem der erste Teil dieses Romans veröffentlicht wird, ist genau jener 20. Mai 1962, an dem sich das darin Erzählte tatsächlich ereignet. Realität und Fiktion verbinden sich zu einer Schleife, die sich bis zum Ende des Romans nicht löst. Michael Farin ist in seiner Bearbeitung zwei Perspektiven gefolgt. Ich bin nicht mehr in mir beschäftigt sich mit dem Leben und der rätselhaften Identität von Enrico Cosulich und stellt die Exposition für 'Heldenfriedhof - Der Roman des Enrico Cosulich' dar.

"Der Roman 'Heldenfriedhof' ist ein irritierendes Kaleidoskop, vielschichtig, schillernd, oszillierend. Die beiden daraus entwickelten Hörspiele beschreiten, jedes für sich, verschiedene Wege, um aber dennoch zum selben Ziel zu gelangen. Sie ermöglichen eine Reise in die Vergangenheit, die Wirklichkeit, und eine Reise in die Zukunft, die Fiktion. Zusammen ergeben sie das Spiegelkabinett Gegenwart." (Michael Farin)
Sprecher:Friedhelm Ptok (Erzähler)
Sylvester Groth (Enrico)
Peter Fricke (Georg Maria Pauen)
Krista Posch (Frau)
Daten zu Thomas Harlan:geboren: 1929
gestorben: 10.2020
Vita: Thomas Harlan (1929-2010) war Autor und Filmemacher, zu seinen Werken zählen u.a. »Wundkanal. Hinrichtung für vier Stimmen«, »Rosa«
Erstsendung: 18.09.2006
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 18.06.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 21:05 bei RB
18.06.2018 um 22:00 bei MDR Kultur
18.06.2018 um 22:04 bei RBB
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Alexander Khuon (Alexander Polanski)
Steffen Scheumann (Lehmann)
Lisa Hirdina (Jule)
Jockel Tschiersch (Schubert)
Oliver Stokowski (Vater)
Nina Weniger (Marina Willke)
Max von Pufendorf (Ole Willke)
Susanna Simon (Profilerin)
Maximilian Held
Udo Schenk
Martina Schrei
Markus Strem
u.a.
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2018
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 18.06.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 21:30 bei DKultur
Titel: Warteliste
Autor: Fred Kassak
produziert in: 1989
produziert von: BR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolf Euba
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: "Um mißtrauisch und argwöhnisch zu sein, braucht eine alte Dame niemanden. Mißtrauen und Argwohn sind die beiden Brüste der Senilität..." Sie weiß, wovon sie redet. Ihr Leben lang ist sie ihrer Umwelt mit Neid und Heimtücke begegnet. Jetzt verbringt die mißtrauische Alte ihren Lebensabend gemeinsam mit Kaninchen Mitsou im Altersheim und setzt ihre Begabung zum Intrigieren ein, um das Familienklima ihrer besten Freundin zu vergiften. Deren Sohn aber hat ihre Absichten längst durchschaut. Hinter seiner Bereitschaft, der alten Dame einen Gefallen zu tun und das defekte Kabel ihres elektrischen Heizkörpers zu reparieren, steckt ein reichlich finsterer Plan. Theorie und Praxis klaffen - wie so oft im Leben - weit auseinander...
Sprecher:Inge Birkmann (Sie)
Helmut Stange (Er)
Daten zu Fred Kassak:vollständiger Name: Pierre Humblot
geboren: 04.03.1928
gestorben: 12.04.2018
Vita: Fred Kassak, pseudonyme de Pierre Humblot est un scénariste et romancier français né à Paris le 4 mars 1928 et décédé le 12 avril 2018.

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Erstsendung: 22.03.1990
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 18.06.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 21:30 bei DKultur
Titel: Zu spät für Paris
Autor: Christian Nowack
produziert in: 1990
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Detlef Kurzweg
Dramaturgie: Torsten Enders
Inhalt: Auch wenn die Ehe kinderlos blieb, ist die Partnerschaft mit Hubert für die 52-jährige Martha zum eigentlichen Lebenssinn geworden. Für seine Existenz als selbstständiger Taxifahrer war sie bereit, sich unterzuordnen, hat gespart und zurückgesteckt. Um so schmerzhafter trifft sie die Wahrheit, dass ihr Zusammensein mit Hubert eine Lebenslüge war. Martha erkennt, dass es für sie beinahe schon zu spät ist, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen. Dennoch versucht sie es auf ungewöhnliche Weise ...
Sprecher:Heide Kipp (Martha)
Klaus Manchen (Hubert)
Jens-Uwe Bogadtke (Frank)
Daten zu Christian Nowack:Vita: Christian Nowack ist das Pseudonym eines Krimiautors.
Erstsendung: 08.03.1991
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 18.06.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 21:05 bei RB
18.06.2018 um 22:00 bei MDR Kultur
18.06.2018 um 22:04 bei RBB
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Alexander Khuon (Alexander Polanski)
Steffen Scheumann (Lehmann)
Lisa Hirdina (Jule)
Jockel Tschiersch (Schubert)
Oliver Stokowski (Vater)
Nina Weniger (Marina Willke)
Max von Pufendorf (Ole Willke)
Susanna Simon (Profilerin)
Maximilian Held
Udo Schenk
Martina Schrei
Markus Strem
u.a.
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2018
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 18.06.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 21:05 bei RB
18.06.2018 um 22:00 bei MDR Kultur
18.06.2018 um 22:04 bei RBB
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Alexander Khuon (Alexander Polanski)
Steffen Scheumann (Lehmann)
Lisa Hirdina (Jule)
Jockel Tschiersch (Schubert)
Oliver Stokowski (Vater)
Nina Weniger (Marina Willke)
Max von Pufendorf (Ole Willke)
Susanna Simon (Profilerin)
Maximilian Held
Udo Schenk
Martina Schrei
Markus Strem
u.a.
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2018
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 18.06.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 23:00 bei 1live
Titel: Nie wieder Bahnhof
Autor: Erol Peker
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Rap-Hörspiel
Regie: Erol Peker
Komponist: Erol Peker
Dramaturgie: Jan Buck
Inhalt: Der Taxifahrer Frank fährt Nacht für Nacht seine Gäste durch Frankfurt. Banker, Huren, zugedröhnte Jungs. Menschen, fast schon am Ziel oder sich gern verlaufend, alle getrieben von der Sehnsucht nach mehr. Menschen, die ihren Traum am Leben erhalten, mit Bypass und Wiederbeatmung, mit Herzmassagen und Ibuprofen. Dazwischen Frank: Hunderttausende Kilometer gefahren, doch selbst keinen Schritt vorangekommen, Ohren taub, Augen blind. Er muss raus, etwas fehlt, doch sein Kopf dreht sich nur im Kreis, wie der Scheißplanet. Und sein Tinitus spielt die schönsten Melodien.
Sprecher:Aysegül Dönmez (Radiomoderatorin)
Halid Rizvanovic (Taxifahrer Frank)
Alessia Bibus (Jenny)
Hakan Odabas (Taxizentrale)
Petros Almedom (Banker)
Leonel Asfaha (Neffe)
Sherin Anna Rabi (Schwester)
Choukri Hafedi (Junge)
Faycal Sanhaji (Junge)
Erol Peker (Junge)
Athanasios Prionas (Alter Mann)
MusikerCredibil Frustra I-NAN Ahzumjot
Erstsendung: 17.06.2018
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,0201 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1529438571
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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