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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 18.05.2018
Titel: In the Woods There Is A Bird ...
Every Time A Ear Di Soun
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 2017
Autor: Olaf Nicolai
produziert in: 2017
produziert von: documenta 14; DKultur
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Olaf Nicolai
Inhalt: Diese Arbeit nutzt das Radio als Quelle (nicht als Übertragungsmedium), um dem Verhältnis von Ton und Zeichenhaftigkeit nachzugehen. Hintergrundgeräusche von Demonstrationen, Krawallen und Aufmärschen, die für das Radio aufgezeichnet wurden, dienen hier als Ausgangsmaterial für das Erzeugen konkreter Klangobjekte und Interpretationen durch Musiker. Begleitet wird das Projekt von einer Publikation, einer Landkarte und einem Kalender, in denen die aufgezeichneten „Geräusche“ nach Ort und Zeit geordnet eingetragen sind. "Au bois il y a un oiseau, Son chant vous arrête et vous fait rougir ... Il y a enfin, quand l'on a faim et soif, quelqu'un qui vous chasse." („Im Wald, da ist ein Vogel, sein Gesang lässt euch stillstehen und erröten … Und am Ende, wenn man Hunger hat und Durst, kommt jemand und verjagt euch.“ ) (Arthur Rimbaud, Kindheit).

Sonderausgabe der Klangkunst zur Eröffnung der documenta 14 in Kassel mit Hörstücken aus der Radio-Ausstellung "Every Time A Ear di Soun".
ergänzender Hinweis: Werner Dafeldecker
Biliana Voutchkova
Daten zu Olaf Nicolai:geboren: 1962
Vita: Olaf Nicolai (* 1962 in Halle an der Saale) ist ein deutscher Künstler, der von einem konzeptuellen Ansatz aus mit unterschiedlichsten Medien arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.06.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 18.05.2018
Titel: Auf die Fresse
ARD Radiotatort (Folge 122)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen. Oberkommissarin de Beer findet heraus, dass Florians Vater als Szene-kundiger Beamter in Zivil genau gegen die Ultras im Einsatz ist, denen sich sein Sohn angeschlossen hatte. Hilft er jetzt bei den Ermittlungen?
Sprecher:Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Matti Krause (Marcel Lüderitz)
Dustin Semmelrogge (Stunz)
Robert Gallinowski (Hoffi)
Lena Stolze (Franka Burow)
Andreas Keller (Polizei-Notruf)
Ronald Kukulies (Dirk Görner)
Lukas Mundas (Bischek)
Antonia Schirmeister (Hannah Ingold)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 16.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 18.05.2018
Titel: Papa, wir sind in Syrien!
Autor: Christian Lerch
produziert in: 2016
produziert von: RBB; WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Feature
Regie: Christian Lerch
Inhalt: Mike (18) und Klaus (25), zwei junge deutsche Männer schliessen sich dem IS an. Sie reisen nach Syrien und kämpfen dort für den sogenannten Heiligen Krieg. Ihr Vater Joachim versucht verzweifelt, seine beiden Söhne zur Rückkehr zu bewegen.

Februar 2015. Joachim steht am türkisch-syrischen Grenzort Elbeyli, in Sichtweite zur bombardierten Stadt Kobane, und brüllt verzweifelt in sein Telefon. Es ist das vorerst letzte Mal, dass der 51-Jährige die Stimmen seiner Söhne hört – verzerrt und hysterisch. Wenig später taucht ein Video auf: Mike und Klaus posieren darin unter schwarzer Daesh-Fahne, erklären ihren Vater zum Feind. Doch Joachim gibt seine Söhne nicht auf und sucht in Syrien unbeirrt nach ihnen weiter.

Was bewegt Jugendliche dazu, zum Islam zu konvertieren und sich dem IS anzuschliessen? Dieser Frage geht Christian Lerch in seinem Feature nach. Ihm ist dank seiner akribischen Recherche, den Gesprächen mit dem Vater der beiden Jungen sowie seinem künstlerisch sensiblen Einsatz des Audiomaterials ein ungewöhnliches Feature gelungen.

«Papa, wir sind in Syrien» wurde am Prix Europa als Bestes Radio Feature des Jahres 2017
ausgezeichnet.
Sprecher:Bettina Kurth
Florian Lukas
Fabian Busch
Daten zu Christian Lerch:Vita: Christian Lerch ist ein deutscher Drehbuchautor, Fernseh- und Theaterschauspieler.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 18.05.2018
Titel: Perpetuum Mobile
Autor: Wittmann
zeitblom
produziert in: 2018
produziert von: BR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Wittmann
zeitblom
Komponist: Wittmann
zeitblom
Inhalt: „Eine ewig bewegliche Maschine? – Gibt‘s nicht! Die physikalischen Hauptsätze sprechen dagegen!“ Das ist die gängige Antwort auf die Frage nach dem Perpetuum mobile. – Und doch beschäftigt das Phänomen Wissenschaftler, Tüftler, Erfinder und Poeten. Die Idee dieser hypothetischen Maschine, die einmal angestoßen immer weiterläuft und womöglich dabei sogar Arbeit verrichtet, ist noch immer nicht tot. Kein Wunder. Was könnte man nicht alles mit einer Maschine machen, die – wie der Wasserkreislauf, die Schwerkraft und die Anziehung der Planeten – nahezu unendlich wirken könnte? Paul Scheerbart hat nach eigenen Angaben das Problem der perpetuierlichen mechanischen Bewegung bereits am 12. Juli des Jahres 1910 gelöst und ein Buch darüber geschrieben. Wittmann / zeitblom stellen in ihrem Hörspiel elementare Fragen zum Phänomen des Perpetuum mobile und den damit verbundenen humanen Existenzbedingungen in den Mittelpunkt. Originaltext, aktuelle Beiträge und eine Komposition aus sich ständig transformierenden, elektronisch- akustischen Mustern erzeugen eine sinnlich-diskursive soundscape. Utopistische Visionen des frühen 20. Jahrhunderts verbinden sich mit aktuellen Überlegungen zu künstlicher Intelligenz, dummen und klugen Technologien sowie Gedanken zur Weltwahrnehmung. Dabei wird der überbordende gedankliche Entwurf, das Fantastische über das Diktum der Vernunft gestellt. Ob die Maschine funktioniert oder nicht, spielt hier keine Rolle: Das Perpetuum mobile wird zu gebautem Denken, das das Denken selbst wiederum provoziert.
Sprecher:Paul Herwig (Scheerbart)
Alice Dwyer (Transit Vox)
Gemma Ray (Gesang, Ray)
Christian Wittmann (Gesang, Synth Vox)
Susanne Biundo-Stephan
Joseph Vogl
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 18.05.2018
Titel: Polizeiwachtmeister Schreck sien lesden Versöök mit de Fründlichkeit - oder: Nu is mal good mit de Faxen!
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2002
produziert von: RB; Hans Helge Ott; NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Frank Grupe
Übersetzer: Frank Grupe
Inhalt: Polizeiwachtmeister Schreck kennt keinen Feierabend. Nimmermüde jagt er das Böse und landet dabei eines Tages in der Wohnküche von Frau Fuchs, um mit ihr mal ein ernstes Wort von Mensch zu Mensch über ihren Sohn zu reden. Aber Frau Fuchs ist so schlau wie ihr "fabelhafter" Namensvetter und dreht den scharfen Spieß des Gesetzes einfach um. Schöner Schreck für den Polizeiwachtmeister!
Sprecher:Heino Stichweh (Schreck)
Edda Loges (Frau Fuchs)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 21.09.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 18.05.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:27.10.2018 um 15:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Im Westen nichts Neues
Autor: Erich Maria Remarque
Matthias Eckoldt
produziert in: 2014
produziert von: RB
Laufzeit: 113 Minuten
Genre: Kriegsbericht
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Matthias Eckoldt
Komponist: Michael Riesler
Inhalt: Der 1. Weltkrieg forderte aufgrund seiner gigantischen maschinellen Zerstörungskraft über 16 Mio. Menschenleben und wurde zur Urkatastrophe der Moderne. Es gibt wenige Dokumente, die das Grauen dieses Krieges so überzeugend aus der Innenansicht eines Soldaten erzählen wie der 1928 erschienene Roman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. Er gehört zu den auflagenstärksten Büchern weltweit und gilt als ‚das‘ Antikriegsbuch. Durch ihre Authentizität sind Remarques Beschreibungen der Erlebnisse in den Schützengräben der Westfront bis heute von alarmierender Intensität.

Der 19-jährige Protagonist, Paul Bäumer, und seine Klassenkameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich mit Begeisterung und gutem Willen zum Kriegsdienst. Auf Tuchfühlung mit den Ereignissen an der Front, erfährt er, was Krieg wirklich bedeutet in seiner ganzen Grausamkeit und Dramatik. Vier Jahre überlebt er im ständigen Angesicht des Todes und seine Kriegserlebnisse scheinen ein gutes Ende zu nehmen, das Schicksal aber hat einen anderen Plan für Paul: „Er fiel im Oktober 1918, an einem Tag, der so ruhig und still war an der ganzen Front, dass der Heeresbericht sich nur auf den Satz beschränkte, im Westen sei nichts Neues zu melden.“
Sprecher:Patrick Güldenberg (Paul Bäumer)
Janusz Kocaj (Albert Kropp)
Sebastian Urzendowsky (Kemmerich)
Tino Mewes (Müller)
Matti Krause (Tjaden)
Ole Lagerpusch (Haie Westhus)
Konstantin Graudus (Detering)
Peter Jordan (Himmelstoss)
Bernhard Schütz (Kat)
Barbara Philipp (Mutter Paul)
Horst Mendroch (Vater Paul)
Lisa Hrdina (Erna)
Verena von Behr (Mutter Kemmerich)
Lars Rudolph (Josef)
Eva Meckbach
Wilfried Hochholdinger
Christian Schmidt
Patrick Heppt
Rainer Philippi
Tony de Maeyer
Henning Nöhren
Michael Schrodt
MusikerMichael Riessler Jean-Louis Matinier
Daten zu Erich Maria Remarque:geboren: 22.06.1898
gestorben: 25.09.1970
Vita: Erich Maria Remarque (eigentlich Erich Paul Remark; * 22. Juni 1898 in Osnabrück; † 25. September 1970 in Locarno) war ein deutscher Schriftsteller. Seine hauptsächlich pazifistisch geprägten Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute große Verbreitung. Bereits zu Beginn der NS-Herrschaft, als der Autor durch sein Hauptwerk, den 1928 erstmals erschienenen, 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues, schon weltberühmt war, emigrierte er in die Schweiz. Seine Arbeiten wurden in Deutschland als „schädliches und unerwünschtes Schrifttum“[1] verboten und 1933 öffentlich verbrannt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde ihm 1938 aberkannt. In den USA fand er Aufnahme, bekam die amerikanische Staatsbürgerschaft und Anerkennung als Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Matthias Eckoldt:geboren: 24.12.1964
Vita: Matthias Eckoldt, Studium der Philosophie, Germanistik sowie Medientheorie. 2000 erschien sein erster Roman "moment of excellence" im Eichborn Verlag. Seither veröffentlichte er etliche Bücher (u.a. gemeinsam mit René Weiland den Essay “Wozu Tugend?”; zuletzt „Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?”, 2013). Eckoldt verfasste über fünfhundert Radiomanuskripte. Seine Arbeit wurde 2009 mit dem idw-Preis für Wissenschaftsjournalismus gewürdigt. Daneben erhielt er ein Recherchestipendium des American Council on Germany in New York und ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop. 2012 bekam er für sein Hörspiel "Ich bin ein Schweinehund, das ist gar nicht auszudenken" – gemeinsam mit Tatjana Rese - den Preis des Berliner Hörspielfestivals. Zurzeit lehrt Matthias Eckoldt als Schreibdozent an der Freien Universität Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.10.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 18.05.2018
Titel: Auf die Fresse
ARD Radiotatort (Folge 122)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen. Oberkommissarin de Beer findet heraus, dass Florians Vater als Szene-kundiger Beamter in Zivil genau gegen die Ultras im Einsatz ist, denen sich sein Sohn angeschlossen hatte. Hilft er jetzt bei den Ermittlungen?
Sprecher:Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Matti Krause (Marcel Lüderitz)
Dustin Semmelrogge (Stunz)
Robert Gallinowski (Hoffi)
Lena Stolze (Franka Burow)
Andreas Keller (Polizei-Notruf)
Ronald Kukulies (Dirk Görner)
Lukas Mundas (Bischek)
Antonia Schirmeister (Hannah Ingold)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 16.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,1232 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1539854099
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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