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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Datum: 18.03.2019
Titel:
Autor: Schorsch Kamerun
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Schorsch Kamerun
Inhalt: Ein Extratheatrales Hörspiel über das Ende aller Vielfalt.

Sänger und Regisseur Schorsch Kamerun traut sich mit seinem unerschrockenen Team einen superdiversen Gegenreim zum alles verkleinernden Protektionismus- Sound der aktuellen „ME first“- Normiertheit. Endlich herrscht auch unter den Katastrophen dieser Welt ein schrankenloser Wettbewerb. Wo gestern noch die eigene Haustür heißes Thema war, buhlen heute ganze „Heimat“-Bedrohungen um die kostbare soziomediale Aufmerksamkeit. In Panik wenden sich die Erregten und Weinenden an führende Eisenharte mit schroffen Lösungen. Welcher Betrug brüllt wessen Lüge am lautesten nieder? Was ist dran am Ende der Welt wie wir sie kannten? Wer fängt die freiwillig zum Totschlag gegen die eigenen Vorsätze sich Aufmachenden wieder ein? Vorsätze wie Gleichberechtigung, Freiheit und unantastbare Menschenwürde - für alle. Was ist gemeint, wenn sich die Einen vor den Anderen schützen sollen, weil sonst „Fässer überlaufen“, die dann „Lebensräume“ und „Kulturen“ zu ersäufen drohen? Wie kommt es, dass bissige Angstpropheten und Privatabsicherer (Prepper) mit extra einfachen Lösungsmittelchen zu gelobten Regenten aufsteigen?
Sprecher:Rosemarie Hardy (Dr. Rosey)
Carlotta Freyer (Hannah aus dem Service)
Marie Nasemann (Prepper)
Svenja Lau (Weekly Action User)
Paul Herwig (Paul aus Betonville)
Schorsch Kamerun (Mitdemschwanzwedeler)
Daten zu Schorsch Kamerun:vollständiger Name: Thomas Sehl
geboren: 1963
Vita: Schorsch Kamerun (* 1963 in Timmendorfer Strand; eigentlich Thomas Sehl) ist ein deutscher Sänger, Autor, Theaterregisseur und Clubbetreiber.
Hompepage o.ä.: http://www.schorschkamerun.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.11.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 18.03.2019
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2005
produziert von: SRF
Laufzeit: 200 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Domenico Ferrari
Inhalt: Ein grauer Spätherbst in Basel. Kriminalkommissär Peter Hunkeler, temporär sitzengelassen von seiner Freundin, bearbeitet erfolglos den Mordfall an einer Prostituierten. Er tappt durch den Nebel, von Nachtbeiz zu Nachtbeiz, und stolpert dabei buchstäblich über die Leiche eines zweiten Mordopfers. Hardy Schirmer war ein Stromer und Hunkelers gelegentlicher Saufkumpan. Bald ist klar: zwischen beiden Fällen gibt es eine Verbindung. Beide Opfer wurden stranguliert, beiden wurde ein Ohrläppchen aufgeschlitzt. Doch noch bevor Hunkeler eine erste heisse Spur aufnehmen kann, verliert er zwei Zähne und wird vom Dienst suspendiert. Er verzieht sich ins Elsass und leckt seine Wunden. Aber dann ermittelt er weiter, auf eigene Faust und in seiner typisch intuitiven Art. Bis er unversehens mit einem düsteren Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte konfrontiert wird.

Für «Hunkeler macht Sachen» - seinen fünften Roman mit dem kantigen Kommissär als Hauptfigur - ist Hansjörg Schneider 2005 mit dem «Glauser» ausgezeichnet worden, dem wichtigsten Krimi-Preis im deutschsprachigen Raum. Und zum mittlerweile dritten Mal ist Hunkeler nun auf DRS 1 zu hören. Nach den szenischen Lesungen der Romane «Das Paar im Kahn» und «Tod einer Ärztin» dieses Mal in einem aufwändig produzierten Hörspiel in 4 Folgen mit über 40 Mitwirkenden.
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Ueli Jäggi (Peter Hunkeler, Kriminalkommissär)
Daniel Rohr (Notarzt)
Martin Hug (Hauser, Sensationsreporter)
Eva Scheurer (Hermine Mauch, Apothekerin)
Ernst Sigrist (Detektivwachtmeister Madörin)
Raphael Clamer (Korporal Lüdi)
Fritz Zaugg (Haller)
Kolumbina Müntener-Vujanovic (Milena, Bedienung im Milchhüsli)
Zdenko Jelcic (Skender, albanischer Wirt des Billard-Centers)
Michael Schacht (Gerhard Laufenburger, Künstler)
Jodoc Seidel (Der kleine Cowboy)
Charlotte Schwab (Hedwig, Hunkelers Freundin)
Hanspeter Müller-Drossaart (Staatsanwalt Suter)
Daniel Kasztura (Dr. Ryhiner, Gerichtsarzt)
Roger Siffer (Dr. de Ville, Leiter der kriminaltechnischen Abteilung, Elsässer)
Fabienne Hadorn (Angel, Prostituierte)
Hans Schenker (Casali, Rotlicht-Unternehmer)
Siggi Schwientek (Alois Bachmann, Fischer am Morschwiller Weiher)
Huguette Dreikaus (Bäuerin, Hunkelers Nachbarin im Elsass)
Hansrudolf Twerenbold (Wachtmeister Hasenböhler, Kripo Basel-Land)
Urs Bihler (Füglistaller, Leiter der Kripo Basel-Land)
Geri Dillier (Kaelin, Aufseher im Untersuchungsgefängnis)
Helmut Vogel (Ismail Binaku, albanischer Unternehmer)
Franziska Kohlund (Frau Held, Pförtnerin im Waaghof)
Buddy Elias (Stallinger, Schauspieler)
Christian Hahn (Bardet, Chef des services techniques, Polizei Mulhouse)
Gusti Vonville (Bauer, Hunkelers Nachbar im Elsass)
Tiziana Jelmini (Luise)
Oscar Bingisser (Der bleiche Franz)
Michael Gempart (Richard, ehemaliger Fremdenlegionär)
Sebastian Krähenbühl (Der kleine Niggi)
Jean-Pierre Cornu (Garzoni)
Ferruccio Cainero (Vittorio, italienischer Diener im Hotel Römerbad)
Päivi Stalder (Verkäuferin in der Apotheke)
Huguette Dreikaus (Kellnerin im Piste du Rhin)
Daniel Rohr (Dr. Naef, Kardiologe)
Maria Thorgevsky (Frau Cuăduăraru)
Reto Ott (Polizist)
Julia Glaus (Verkäuferin in der Buchhandlung)
Albert Freuler (Fritz Riniker, ehemaliger Lehrer in Schinznach Dorf)
Klaus Knuth (Jakob Zulauf)
Walter Baumgartner (Gottlieb Hartmann)
Meret Hottinger (Frau Hebeisen, Mitarbeiterin Bundesarchiv Bern, Autorin)
Faton Topalli (Prenga Berisha, Albaner)
Julia Glaus (Dolly)
Leo Roos (Heinz Marti, Nachbar von Garzoni)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 18.03.2019
Titel:
Autor: Heiner Müller
produziert in: 1978
produziert von: SDR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Heiner Müller
Harun Farocki
Bearbeitung: Heiner Müller
Inhalt: Die geschichtliche und künstlerische Standortbestimmung in diesem Stück vermittelt ihren Gehalt über eine radikale theatralische und dichterische Reduktion. Dem Hamlet der Familienbande, in seinen manchmal texttreuen Verstrickungen, macht die Historie den Prozeß: Die privaten Obsessionen des einstigen Hamlet geraten in die Maschinerie der Gegenwart, auf ihre politischen und ideologischen Schlachtfelder. Nachgerade aber zerbricht die Identität Hamlets an der aus Schändung und Unterdrückung gewachsenen Emanzipation der Frau.
Sprecher:Hildegard Schmahl
Heiner Müller
Ulrich Pleitgen
Otto Sander
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 05.03.1978
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 18.03.2019
Titel:
Autor: Michail Bulgakow
produziert in: 2014
produziert von: BR
Laufzeit: 648 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist: Klaus Buhlert
Übersetzer: Alexander Nitzberg
Inhalt: Ein 12-teiliges Hörspiel.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie – ein russischer Faust.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie . Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.

"Meister und Margarita – dieses Hörspiel wollte ich nicht aufnehmen – ich wollte es hören! Unbedingt! Am besten auf Russisch... Aber Russisch ist mir irgendwie abhanden gekommen – in meinem zweiten Leben in Westberlin. Ich hatte es vierzig Jahre nicht mehr sprechen wollen... Nix sprechen russisch... behauptet Woland im Roman – nachdem er am Patriarchenteich akzentfrei über Pilatus, Gott und die Welt geplaudert hat. Was also ist der Unterschied zwischen einer Fremdsprache und einer fremden Sprache?
Sprache schafft Hindernisse. Worte werden mißverstanden. Wenn aber Worte nichts mehr sagen, dann sollte man etwas mit ihnen tun – ich zum Beispiel muss sie immer wieder hören (am besten geht’s mit dem inneren Ohr!). Einen Ton für sie finden; einen akustischen Ort. Das belebt kalte Wortleichen manchmal. Bulgakow hat sich mit Meister und Margarita durch einen Riss in der Moskauer Alltagssprache gezwängt, zwischen einerseits Anbrüllen und andererseits Beten. Und er liebt alle seine Figuren, obwohl es – objektiv betrachtet – im Roman wenig Grund dafür gibt. Kann man das hörbar machen im Radio? Kann Bulgakows Roman (weit weg von russischer Alltags- und Kremlsprache) zur akustischen Arche ‚Poesija Russland‘ zusammen geschraubt werden? Nix sprechen russisch... Das Boot besteigen. Sich selbst retten. Und alle mitnehmen, die es möchten. Auch den Hörer."
Klaus Buhlert, Regisseur
Sprecher:Michael Rotschopf (Erzähler 1)
Manfred Zapatka (Erzähler 2)
Milan Peschel (Iwan / Ausländer)
Jeanette Spassova (Gella)
Samuel Finzi (Lichodejew)
Thomas Thieme (Woland)
Jens Harzer (Berlioz)
Margit Bendokat (Frau 1 / Annuschka)
Wolfram Berger (Korowjew)
Felix von Manteuffel (Prof. Strawinski / Prof. Kusmin / Portier)
Dietmar Bär (Ermittler)
Caroline Ebner (Frau 2)
Stephan Zinner (Mann 1 / Nikolaj Iwanowitsch)
Steffen Scheumann (Mann 2)
Johannes Silberschneider (Rjuchin / Kanawkin / Sokow)
Hendrik Arnst (Sagriwow / Fettwanst / Mogarytsch / Kandalupski)
Christiane Roßbach (Praskowja Fjodorowna / Xenia Nikitischna / Tofana)
Natali Seelig (Nepremenowa / Frau Semplejarow / Anna Richardowna / Petrakowa)
Wolfram Koch (Rimski)
Gottfried Breitfuß (Behemoth)
Hans Kremer (Bossoi / Pawel Iossifowitsch)
Lars Rudolph (Warenucha)
Karl Markovics (Meister)
Valery Tscheplanowa (Margarita)
Stefan Wilkening (Bengalski / Levi Matthäus)
Götz Schulte (Semplejarow / Dunchill / Poplawski / Archibald A.)
Werner Wölbern (Azazello)
Stephan Bissmeier (Lastotschkin)
Jaqueline Macauly (Fräulein / Natascha / Frieda)
Daten zu Michail Bulgakow:geboren: 15.05.1891
gestorben: 10.03.1940
Vita: Michail Afanassjewitsch Bulgakow (* 3. Mai (jul.) / 15. Mai 1891 (greg.) in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 10. März 1940 in Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.09.2014
Datenquelle(n): dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 18.03.2019
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 132)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 2019
produziert von: BR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: zeitblom
Inhalt: Im Brucker Rathaus beschwert sich Investor Strasser darüber, dass seine Umbaupläne für ein altes Palais in der Altstadt noch immer nicht genehmigt worden sind. Vergeblich versucht man ihm zu erklären, dass es sich bei diesem Gebäude um eines der ältesten Bauwerke der Stadt handelt, mit dem man schließlich nicht verfahren könne wie mit einer Nachkriegs-baracke. Aber nicht nur die Stadt und das Denkmalschutzamt stemmen sich gegen Strassers rücksichtsloses Vorhaben, sondern auch eine täglich anwachsende Gruppe empörter Brucker Bürger. Als der Investor aber kurz darauf im Obergeschoss des geschichtsträchtigen Hauses tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf Vlassos, dessen Taverne sich in dem alten Gemäuer befindet – und dessen Existenz vernichtet wäre, wenn sich Strasser mit seinen Plänen durchsetzen würde. Während die Ermittler versuchen, ihm die Tat nachzuweisen, erinnert sich der Stadtarchivar daran, dass das alte Palais vor vielen Jahren eine legendäre Künstlergruppe beherbergte, deren Werke heute hohe Preise erzielen. Liegt dem Mord vielleicht doch ein anderes Motiv zugrunde?
Sprecher:Brigitte Hobmeier
Florian Karlheim
u.a.
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 13.03.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 18.03.2019
Titel:
Autor: Dominik Busch
produziert in: 2019
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dominik Busch
Komponist: Kevin Graber
Inhalt: Christoph Baumann, Mitte 50, leitender Angestellter, arbeitet seit 16 Jahren in seiner Firma und ist gut in seinem Job. Das hindert seinen Vorgesetzten Felix nicht daran, Christoph Knall auf Fall zu kündigen. Der Zusammenschluss zweier Abteilungen in der Firma bedeute Abbau im Außendienst, Abbau in der Entwicklung, Prozessoptimierung, dazu die jungen Kollegen, der frische Wind und so weiter.
Wie soll Christoph jetzt für seine Frau, seine Tochter, seinen Sohn und das Kaninchen sorgen, das Haus abbezahlen, die Ferienwohnung und die zwei Autos unterhalten, die Mitgliedschaft im Schützenverein und die Kurzurlaube mit den Tennisfreunden am Atlantik finanzieren? Sein gesamter Lebensstandard ist bedroht. Von dieser Demütigung darf niemand erfahren. Koste es, was es wolle.
Drei Monatsgehälter und die Abfindung reichen nicht ewig; irgendwann machen sich die Folgen der Kündigung bemerkbar: Die Mahnungen für die Autos flattern herein, im Supermarkt streikt die EC-Karte, kein Geld für den Tierarzt. Um das Maß vollzumachen, fordert Christophs Schwager und Angelfreund Bernhard seine Investition in einen Anlagefonds zurück, zu der ihn Christoph überredet hatte. – Was nun? Statt einen geordneten Rückzug wählt Christoph die Flucht nach vorn und greift zu drastischen Maßnahmen.
Sprecher:Manuel Harder (Christoph)
Susanne Bormann (Sandra)
Thomas Fränzel
Julika Jenkins
Alexander Ebeert
Cristin König
Martin Engler
Urs Stämpfli
u.a.
Daten zu Dominik Busch:geboren: 1979
Vita: Dominik Busch, 1979 in Sarnen/Schweiz geboren, studierte Germanistik und Philosophie in Zürich und Berlin sowie Schlagzeug, Perkussion und Kontrabass an der Jazz-Schule Luzern. Seit 2002 schreibt er eigene Texte. 2014 war er Stipendiat beim Forum junger Autoren bei der Biennale Wiesbaden. In der Spielzeit 2015/16 war er Hausautor am Luzerner Theater. Sein Stück "Das Gelübde" wurde von der Jury für die Autorentheatertage 2016 am Deutschen Theater Berlin ausgewählt. In der Spielzeit 2016/17 ist Dominik Busch Hausautor am Theater Basel.
Erstsendung: 18.03.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 18.03.2019
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 132)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 2019
produziert von: BR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: zeitblom
Inhalt: Im Brucker Rathaus beschwert sich Investor Strasser darüber, dass seine Umbaupläne für ein altes Palais in der Altstadt noch immer nicht genehmigt worden sind. Vergeblich versucht man ihm zu erklären, dass es sich bei diesem Gebäude um eines der ältesten Bauwerke der Stadt handelt, mit dem man schließlich nicht verfahren könne wie mit einer Nachkriegs-baracke. Aber nicht nur die Stadt und das Denkmalschutzamt stemmen sich gegen Strassers rücksichtsloses Vorhaben, sondern auch eine täglich anwachsende Gruppe empörter Brucker Bürger. Als der Investor aber kurz darauf im Obergeschoss des geschichtsträchtigen Hauses tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf Vlassos, dessen Taverne sich in dem alten Gemäuer befindet – und dessen Existenz vernichtet wäre, wenn sich Strasser mit seinen Plänen durchsetzen würde. Während die Ermittler versuchen, ihm die Tat nachzuweisen, erinnert sich der Stadtarchivar daran, dass das alte Palais vor vielen Jahren eine legendäre Künstlergruppe beherbergte, deren Werke heute hohe Preise erzielen. Liegt dem Mord vielleicht doch ein anderes Motiv zugrunde?
Sprecher:Brigitte Hobmeier
Florian Karlheim
u.a.
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 13.03.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 18.03.2019
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 132)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 2019
produziert von: BR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: zeitblom
Inhalt: Im Brucker Rathaus beschwert sich Investor Strasser darüber, dass seine Umbaupläne für ein altes Palais in der Altstadt noch immer nicht genehmigt worden sind. Vergeblich versucht man ihm zu erklären, dass es sich bei diesem Gebäude um eines der ältesten Bauwerke der Stadt handelt, mit dem man schließlich nicht verfahren könne wie mit einer Nachkriegs-baracke. Aber nicht nur die Stadt und das Denkmalschutzamt stemmen sich gegen Strassers rücksichtsloses Vorhaben, sondern auch eine täglich anwachsende Gruppe empörter Brucker Bürger. Als der Investor aber kurz darauf im Obergeschoss des geschichtsträchtigen Hauses tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf Vlassos, dessen Taverne sich in dem alten Gemäuer befindet – und dessen Existenz vernichtet wäre, wenn sich Strasser mit seinen Plänen durchsetzen würde. Während die Ermittler versuchen, ihm die Tat nachzuweisen, erinnert sich der Stadtarchivar daran, dass das alte Palais vor vielen Jahren eine legendäre Künstlergruppe beherbergte, deren Werke heute hohe Preise erzielen. Liegt dem Mord vielleicht doch ein anderes Motiv zugrunde?
Sprecher:Brigitte Hobmeier
Florian Karlheim
u.a.
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 13.03.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 18.03.2019
Titel:
Autor: Matthias Kapohl
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Matthias Kapohl
Inhalt: Burnout ist out - Boreout ist in! Ein als Kreativlabor getarntes Containerdorf mit Sterbezimmern für Mitarbeiter auf dem Abstellgleis. Karoshi. Nach realen Vorbildern geplant soll dieses Creative Lab die Personalstrategie im Verlagshaus Karlton & Kurd revolutionieren. Ein moderner Karriere- Zehnkampf beginnt: Gegen Sozialgesetze und durch die Lücken des Arbeitsrechts, gegen sich selbst und gegen die anderen. Marc, der aufstrebende Familienvater und Hannah, die Single-Karrierefrau. Beide kämpfen um die Leitung des Creative Lab und K&K um die Geheimhaltung der kalkulierten Karoshi-Statistik. Wer gewinnt? Zwischen Boreout und Burnout suchen alle ihre Work-Life-Balance nach dem kognitiven Dissonanz-Modell. Bis zum Umfallen.
Sprecher:Thomas Sarbacher (Axel Pohlmann)
Roman Knizka (Sebastian Brenner)
Anna Blomeier (Hannah Beerbaum)
Ulrich Voß (Vinzent Eisenbach)
Louis Friedemann Thiele (Marc Laufer)
Maya Bothe (Julia Laufer)
Susanne Marie Kubelka (Zamadura)
Bert Stevens (Voice 1)
Holger Kunkel (Voice 2)
Fiona Metscher (Voice 3)
Susanne Bredehöft (Voice 4)
Jonas Baeck (Voice 5)
Christina-Maria Greve (Medienstimmen 1)
Christiane Wedel (Medienstimmen 2)
Regina Münch (Medienstimmen 3)
Jürgen Escher (Medienstimmen 4)
Lars Schmidtke (Medienstimmen 5)
Daten zu Matthias Kapohl:geboren: 1972
Vita: Matthias Kapohl, geboren 1972, Hörspielregisseur, Autor und Bearbeiter, lebt in Köln. Studium der Germanistik, Soziologie und Theaterwissenschaft, 2001-04 Koordination der Internationalen Filmmusik Biennale Bonn, 2004 Initiator und Gründer der Veranstaltung zu Ton und Musik in den Medien „SoundTrack_Cologne“, seitdem einer der drei Programmleiter. Originalhörspiele, u.a.: „Cyberchonder“ (WDR 09), „Karoshi - Arbeite Dich tot“ (WDR 12).
Erstsendung: 23.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Kriterien: Datum: 18.03.2019
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Irma Greber
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Margret Nonhoff
Inhalt: Auskosten bis zum letzten Augenblick.
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Philippe Nauer (Ambrose Thacklethorpe / Servierer)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2311 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555977953
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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