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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 18.02.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 00:05 bei DKultur
Titel: Idiotie & Widerstand
Autor: (Macchina Som Allstars)
Milena Kipfmüller
Klaus Janek
Jörg Lukas Matthaei
produziert von: ORF
Laufzeit: 180 Minuten
Regie: (Macchina Som Allstars)
Milena Kipfmüller
Klaus Janek
Jörg Lukas Matthaei
Inhalt: Die Idioten-Wissenschaft wertet ihre Feldforschungen aus.

Und wenn es doch die Idioten sind, die das glückliche Leben retten? Die Gütigen und Einfältigen. Die Eigensinnigen, die sich nicht hetzen lassen. Die fröhlichen Winkelbewohner und die sich hemmungslos Verschwendenden. Das Autorentrio hat jahrelang angewandte Idiotenforschung betrieben, Salons und Performances veranstaltet und manch grandioser Idiotie beigewohnt. "Macchina Som Allstars" öffnet das Archiv, vermisst die Anweisungen des Widersinns und lauscht den Botschaften jenseits der Optimierung.
ergänzender Hinweis: Ton: Alexander Brennecke, Thomas Monnerjahn
Daten zu (Macchina Som Allstars):Vita: "Macchina Som Allstars" sind: Klaus Janek, Musiker, Milena Kipfmüller, Dramaturgin und Hörspielmacherin, und Jörg Lukas Matthaei, Regisseur. Sie arbeiten mit den performativen Möglichkeiten von Radiokunst, musikalisieren Sprache und Field Recordings. Seit 2014 realisieren sie Performances und Audioprojekte - als Salons, Live-Hörspiele oder Intervention in urbanen Räumen. Häufig entstehen diese auf der Grundlage weitgefächerter Recherchen. Das Feature "Kriegsalbum" (RBB 2014) basiert auf Interviews mit Heimkehrern deutscher Auslandseinsätze, mit Soldaten, Journalisten, Politikern. Daraus entstand ein Live-Hörspiel beim Leipziger Hörspielsommer und auf dem sonOhr Festival in Bern 2015.
Erstsendung: 12.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 18.02.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 14:06 bei SRF 1
Titel: Der letzte Schnee
Autor: Arno Camenisch
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Geri Dillier
Bearbeitung: Arno Camenisch
Komponist: Schorsch Kamerun
Thomas Sehl
Inhalt: In Arno Camenischs neuem Hörspiel ist es nicht nur der letzte Schnee des Winters, der die beiden Bügelskilifthalter Paul und Georg beschäftigt. Denn bald ist auch alles Andere nur noch Schnee von gestern.

Der letzte Bügellift, der letzte Gletscher, die letzte Liebe, der letzte Tourist, das letzte Skirennen, der letzte Pfarrer. Und ja, auch der letzte Schnee. Paul und Georg erzählen sich, was sie sich vermutlich immer wieder erzählen werden. Es ist der Versuch, in der unaufhaltsamen Vergänglichkeit durch Erinnern und Erzählen etwas zu bewahren.

Paul und Georg lamentieren nicht, sie stellen fest. Und sie tun es mit einem Augenzwinkern und Gelassenheit. Und nicht zuletzt auch mit etwas Nostalgie. Der Bügellift dreht und dreht, mit und zunehmend auch ohne Touristen – bis er irgendwann stehenbleibt.

Das erfolgreiche Buch «Der letzte Schnee» von Arno Camenisch kommt in dieser Hörspielfassung des Autors ohne Erzähler aus. Das Hörspiel lässt uns in 18 kurzen, dialogischen Sequenzen an den Gedanken- und Erinnerungsflügen der beiden Protagonisten teilhaben.
Sprecher:Lena Lauzemis
Martin Reinke
Karin Pfammater
Peter Brombacher
Axel Olsen
Sandra Flubacher
Zenzi Huber
Schorsch Kamerun
Franziska Hartmann
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Franz Baumann
Daten zu Arno Camenisch:geboren: 01.02.1978
Vita: Arno Camenisch, 1978 in Tavanasa im Kanton Graubünden geboren, schreibt auf Deutsch und Rätoromanisch. Er studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, wo er auch lebt. Seine Romane wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Er wurde u.a. mit dem Berner Literaturpreis ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://arnocamenisch.ch/
Erstsendung: 15.02.2019
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 18.02.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 19:04 bei WDR 3
Titel: Geister
Autor: Jan Tengeler
produziert in: 1977
produziert von: BR
Laufzeit: 116 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Susanne Krings
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Familiengeschichte über ein belastendes Geheimnis

Kann ein Trauma über Generationen vererbt werden? In "Geister" kehrt eine alte Schuld auf unerklärliche Weise zurück.

In der Pubertät beginnt Maria Stimmen zu hören. Diagnose: Schizophrenie. Doch die Familiengeschichte liefert noch ganz andere Deutungsmuster. Maria hört Stimmen, die in fremden Sprachen reden und ihr Dinge erzählen, von denen sie nichts wissen will – und eigentlich auch nichts wissen kann. In diesen Stimmen scheint etwas zurückzukehren, was ihr Vater, der aus Chile stammt, in seiner eigenen Kindheit miterlebt hat. Ist es nicht nur eine individuelle Krankheit, die sich Bahn bricht, sondern Geister der Vergangenheit, die in ihr zur Sprache finden? Eine narrative Familienaufstellung nach einem authentischen Fall.
Sprecher:März: Ernst Jacobi
Dr. Kofler: Gottfried John
Prof. Feuerstein: Heinar Kipphardt
Mutter: Eva Ingeborg Scholz
Vater: Heinz Meier
Ein Psychiater: Dieter Hasselblatt
Hanna Grätz: Helga Anders
Älterer Mann: Hans Stadtmüller
Carin Braun
Ulrich Beiger
Rolf Illig
Eric Vaessen
MusikerJan Tengeler
Daten zu Jan Tengeler:geboren: 1969
Vita: Jan Tengeler, Jahrgang 1969, arbeitet für verschiedene ARD-Anstalten als Autor und Moderator. Schwerpunkte seiner Features sind Musik und Religion. Außerdem ist er als Kontrabassist und Komponist in verschiedenen Musikformationen aktiv.
Erstsendung: 18.02.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 18.02.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 6 von 12)
24.02.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 7 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
25.02.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 7 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
03.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 8 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
04.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 8 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
Weitere Sendetermine10.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 9 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
11.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 9 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
17.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 10 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
18.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 10 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
24.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 11 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
25.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 11 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
31.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 12 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
01.04.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 12 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Meister und Margarita
Autor: Michail Bulgakow
produziert in: 2014
produziert von: DKultur; Studio für elektro-akustische Musik der Akademie der Künste (Berlin)
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist: Michael Wertmüller
Übersetzer: Alexander Nitzberg
Inhalt: Ein 12-teiliges Hörspiel.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie – ein russischer Faust.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie . Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.

"Meister und Margarita – dieses Hörspiel wollte ich nicht aufnehmen – ich wollte es hören! Unbedingt! Am besten auf Russisch... Aber Russisch ist mir irgendwie abhanden gekommen – in meinem zweiten Leben in Westberlin. Ich hatte es vierzig Jahre nicht mehr sprechen wollen... Nix sprechen russisch... behauptet Woland im Roman – nachdem er am Patriarchenteich akzentfrei über Pilatus, Gott und die Welt geplaudert hat. Was also ist der Unterschied zwischen einer Fremdsprache und einer fremden Sprache?
Sprache schafft Hindernisse. Worte werden mißverstanden. Wenn aber Worte nichts mehr sagen, dann sollte man etwas mit ihnen tun – ich zum Beispiel muss sie immer wieder hören (am besten geht’s mit dem inneren Ohr!). Einen Ton für sie finden; einen akustischen Ort. Das belebt kalte Wortleichen manchmal. Bulgakow hat sich mit Meister und Margarita durch einen Riss in der Moskauer Alltagssprache gezwängt, zwischen einerseits Anbrüllen und andererseits Beten. Und er liebt alle seine Figuren, obwohl es – objektiv betrachtet – im Roman wenig Grund dafür gibt. Kann man das hörbar machen im Radio? Kann Bulgakows Roman (weit weg von russischer Alltags- und Kremlsprache) zur akustischen Arche ‚Poesija Russland‘ zusammen geschraubt werden? Nix sprechen russisch... Das Boot besteigen. Sich selbst retten. Und alle mitnehmen, die es möchten. Auch den Hörer."
Klaus Buhlert, Regisseur
Sprecher:Elena Jansen
Dorothee Marecki
Daten zu Michail Bulgakow:geboren: 15.05.1891
gestorben: 10.03.1940
Vita: Michail Afanassjewitsch Bulgakow (* 3. Mai (jul.) / 15. Mai 1891 (greg.) in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 10. März 1940 in Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.09.2014
Datenquelle(n): dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 18.02.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 21:05 bei Bremen Zwei
Titel: Dat Swimmen in'n Speegel
Autor: Snorre Björkson
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: "Dass alles Material, das den Trauminhalt zusammensetzt, auf irgendeine Weise vom Erlebten abstammt, also im Traum erinnert wird, darf uns als unbestrittene Erkenntnis gelten. Doch wäre es ein Irrtum anzunehmen, dass ein solcher Zusammenhang des Trauminhalts mit dem Wachleben sich mühelos als augenfälliges Ergebnis der angestellten Vergleichung ergeben muss. Derselbe muss vielmehr aufmerksam gesucht werden." (Sigmund Freud) Das Hörspiel bildet den Traum eines jungen Mannes ab. Es lädt dazu ein, ihm in jenes Zwischenreich zu folgen, das jedem Menschen aus eigener Erfahrung vertraut ist und von dem sich doch so schwer erzählen lässt.
Sprecher:Christopoh Zapatka (Jungstimme)
Alice Eichleiter (Mädchenstimme)
Jan Gert Buss (Männerstimme und Polizist)
Peter Heusch (Beamter)
MusikerHarald Wockel (Violine) Efrahim Oscher (Flöte) Rudolf Schmücker
Daten zu Snorre Björkson:geboren: 1968
Vita: Snorre Björkson wurde 1968 am Steinhuder Meer geboren. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, macht Kabarett, tritt mit Gitarre, Flöte und Geige als singender Märchenerzähler auf, erhielt Preise für niederdeutsche Lyrik und für zwei seiner Hörspiele und ein Stipendium des Landes Niedersachsen für seinen ersten Roman. Er lebt mit Partnerin und (Platt sprechendem) Sohn am Steinhuder Meer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.04.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 18.02.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 21:30 bei DKultur
Titel: 40 Stunden
Autor: Kathrin Lange
produziert in: 1996
produziert von: BR; HR; WDR; Bayerisches Staatsschauspiel
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Sven Stricker
Komponist: Frank Martin Einheit
Inhalt: Als Faris Iskander, Ermittler einer Sondereinheit für religiös motivierte Verbrechen, ein Video erhält, in dem ein Mann ans Kreuz geschlagen wird, beginnt für ihn ein Albtraum. Ihm bleiben 40 Stunden, um das Opfer zu finden. Wenn er scheitert, wird der Täter überall in Berlin Bomben zünden. In der Hauptstadt finden die Ökumenischen Kirchentage statt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Sprecher:Die Homeriden:
Odysseus: Phil Minton
Telemach & Mission Control: Alex Hacke
Göttinnen & Monster: Meret Becker
Penelope: Jennifer Minetti

Das Space Orchestra:
Klangstäbe, Keyboards: Ulrike Haage
Spirale, Kabel, Schlagwerk: FM Einheit
Theremin: Lydia Kavina
Cello: Sebastian Hess
Gitarre: Alex Hacke
Säge: Meret Becker
Astronauten, Daten, Planeten: Andreas Ammer

Die Boden-Crew:
Text und Konzept: Andreas Ammer
Kompositionen: Ulrike Haage
Kompositionen: FM Einheit
Bühne und Kostüme: Stefanie Geiger
Licht: Frank Kaster
Daten zu Kathrin Lange:geboren: 1969
Vita: Kathrin Lange, 1969 in Goslar/Harz geboren, lebt mit ihrer Familie in Niedersachsen. Buchhändlerin, von 2002 bis 2004 gab sie die Autorenzeitschrift "Federwelt" heraus, seit 2005 veröffentlicht sie historische Romane, Jugendbücher und Krimis. In der Reihe "Herz aus Glas" erschien 2015 der dritte Band "Herz zu Asche".
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-lange.de/
Erstsendung: 29.08.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 18.02.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 22:00 bei MDR Kultur
18.02.2019 um 22:04 bei RBB
19.02.2019 um 21:05 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud
Titel: Plastik im Apfelgarten
ARD Radiotatort (Folge 131)
Autor: Martin Mosebach
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Inhalt: Die Großauheimer Apfelblüte war einst in der ganzen Region bekannt und der aus den Früchten gekelterte Apfelwein hochgerühmt. Doch inzwischen kommen die meisten Äpfel aus Italien und anstelle blühender Streuobst-wiesen findet man jetzt Gebrauchtwagen auf grauem Asphalt. Sicher keine schöne Aussicht für Rainer Maria Schrobendorff aus seiner geerbten Fach-werkvilla, denn er blickt direkt auf Bulkes Autohandel. Die Aussichten von Bulke selbst sind aber noch trüber, denn Bulke liegt tot mit einer Plastiktüte über dem Kopf in seinem Container. Oberflächlich betrachtet hätte man leicht von einem Selbstmord ausgehen können, doch nicht so Kommissar Haas. Bulke hatte zum Zeitpunkt seines Todes 3 Promille Alkohol im Blut, aber keine einzige leere Flasche findet sich im Raum, also nimmt der Kommissar zusammen mit seinem jungen Kollegen Teschenmacher die Ermittlungen auf. Bald stoßen sie auf das Gerücht, Bulke habe sich mit einer Bande von Autoschiebern eingelassen…
Daten zu Martin Mosebach:geboren: 31.07.1951
Vita: Martin Mosebach (* 31. Juli 1951 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schriftsteller, der in den Genres Roman, Film-Drehbuch, Theater, Hörspiel, Opernlibretto, Reportage, Feuilleton und Erzählung tätig ist.

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Erstsendung: 13.02.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 18.02.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 22:00 bei MDR Kultur
18.02.2019 um 22:04 bei RBB
19.02.2019 um 21:05 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud
Titel: Plastik im Apfelgarten
ARD Radiotatort (Folge 131)
Autor: Martin Mosebach
produziert in: 1958
produziert von: NDR; WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Inhalt: Die Großauheimer Apfelblüte war einst in der ganzen Region bekannt und der aus den Früchten gekelterte Apfelwein hochgerühmt. Doch inzwischen kommen die meisten Äpfel aus Italien und anstelle blühender Streuobst-wiesen findet man jetzt Gebrauchtwagen auf grauem Asphalt. Sicher keine schöne Aussicht für Rainer Maria Schrobendorff aus seiner geerbten Fach-werkvilla, denn er blickt direkt auf Bulkes Autohandel. Die Aussichten von Bulke selbst sind aber noch trüber, denn Bulke liegt tot mit einer Plastiktüte über dem Kopf in seinem Container. Oberflächlich betrachtet hätte man leicht von einem Selbstmord ausgehen können, doch nicht so Kommissar Haas. Bulke hatte zum Zeitpunkt seines Todes 3 Promille Alkohol im Blut, aber keine einzige leere Flasche findet sich im Raum, also nimmt der Kommissar zusammen mit seinem jungen Kollegen Teschenmacher die Ermittlungen auf. Bald stoßen sie auf das Gerücht, Bulke habe sich mit einer Bande von Autoschiebern eingelassen…
Sprecher:Marianne Hoppe (Schwester Henriette)
Daten zu Martin Mosebach:geboren: 31.07.1951
Vita: Martin Mosebach (* 31. Juli 1951 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schriftsteller, der in den Genres Roman, Film-Drehbuch, Theater, Hörspiel, Opernlibretto, Reportage, Feuilleton und Erzählung tätig ist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.02.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 18.02.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 23:04 bei SRF 1
Titel: Metamümpfeli
Schreckmümpfeli
Autor: Samuel Streiff
produziert in: 1959
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Samuel Streiff
Inhalt: Guten Abend, gut Nacht - mit Neurosen bedacht
Sprecher:Hanns Eybl (Herr von Bellac)
Karl Heinz Schmidt (Der Türsteher)
Herta Fauland (Agnes)
Luis Zügner (Der Generalsekretär)
Lutz Haberkorn (Herr v. Cracheton)
Hans Hübner (Herr Lepedura)
Anton Wengersky (Herr Rasemutte)
Herbert Stefan (Herr Schulze)
Gertrude Heinzel (Fräulein Ziegenzahn)
Georg Bucher (Der Präsident)
Gisela Hessenbruch (Therese)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Franz Baumann
Daten zu Samuel Streiff:geboren: 1975
Vita: Samuel Streiff, geboren 1975 in Zug, war an Theatern in Deutschland und der Schweiz engagiert und ist seit 2004 freischaffender Schauspieler. Zahlreiche Hörspielarbeiten. Seit 2013 spielt Streiff an der Seite von Mike Müller den Kommissar Reto Dörig in der Serie «Der Bestatter».
Erstsendung: 18.02.2019
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1550583906
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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