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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 17.11.2018
Titel: Doberschütz und das kleinste Verbrechen der Welt
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Komponist: Jean Szymczak
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Frank Doberschütz, illegaler Privatdetektiv im Ostberlin der letzten DDR-Jahre erzählt wie diese "Nebenbeschäftigung" angefangen hat. Der Westjournalist Petruschka heuert ihn als Quelle an. Ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Der Journalist ist an Informationen aus einem hochsensiblen Bereich interessiert: Mikroelektronik. Am Müggelsee, gegenüber des VEB Heimelektronik Berlin Friedrichshagen, wohnt der alte Professor Walter Trautmann, der "Halbleiterpapst" der DDR und ehemaliger Leiter des "Instituts für Molekularelektronik", heute eine Fabrik für Fernsehgeräte. Warum fiel er in Ungnade?
Sprecher:Felix Goeser (Doberschütz)
László I. Kish (Petruschka)
Christian Grashof (Trautmann)
John Julian (Larry)
Bernd Stempel (Vorgesetzter)
Jule Böwe (Polizistin)
Ilka Teichmüller (Kellnerin/Ärztin)
Marleen Lohse (Maruschka)
Jonathan Kutzner (Junger Mann)
Lutz Göhnermeier (Mann)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.02.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 17.11.2018
Titel: Aylmer Vance - Neue Abenteuer eines Geistersehers (1. Teil)
Gruselkabinett (Titania) (Folge 56)
Autor: Alice Askew
Claude Askew
produziert in: 2011
produziert von: Titania Media
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Horror
Bearbeitung: Marc Gruppe
Inhalt: Der englische Geisterseher Aylmer Vance und sein treuer Freund Dexter sind in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg so etwas wie das Detektivgespann Sherlock Holmes und Dr. Watson für das Übersinnliche. Diesmal ermitteln sie in einem vertrackt mysteriösen Fall von Vampirismus in Schottland und bekommen es außerdem in einem Fall in Essex mit einem unangenehm lärmenden Poltergeist zu tun.
Sprecher:Hans-Georg Panczak
Ekkehardt Belle
Simon Jäger
Eva Michaelis
Axel Lutter
Schaukje Könning
Christian Stark
Tobias Nath
Philine Peters-Arnolds
Henri Färber
Hannes Maurer
Till Endemann
Daten zu Alice Askew:geboren: 18.06.1874
gestorben: 06.10.1917
Vita: Alice Askew (18. Juni 1874 – 6. Oktober 1917) bildete mit ihrem Ehemann, Claude Askew (27. November 1865 – 6 Oktober 1917) ein britisches Autorenduo, die "über neunzig Erzählungen, die meisten in 6 oder 7 Penny-Magazinen, im Zeitraum von 1904 bis 1918".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Claude Askew:geboren: 27.11.1865
gestorben: 06.10.1917
Vita: Alice Askew (18. Juni 1874 – 6. Oktober 1917) bildete mit ihrem Ehemann, Claude Askew (27. November 1865 – 6 Oktober 1917) ein britisches Autorenduo, die "über neunzig Erzählungen, die meisten in 6 oder 7 Penny-Magazinen, im Zeitraum von 1904 bis 1918".

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Erstsendung: 16.09.2011
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 17.11.2018
Titel: Der arme Spielmann
Autor: Franz Grillparzer
produziert in: 2018
produziert von: ORF
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Peter Kaizar
Bearbeitung: Brita Kettner
Komponist: Anton Burger
Peter Kaizar
Franz Schubert
Inhalt: 1848 erscheint die Erzählung "Der arme Spielmann", an der Franz Grillparzer fast 20 Jahre gearbeitet hat und in der er sich mit Musik, Künstlerdasein und dem Scheitern bürgerlicher Existenz auseinandersetzt. Ein Schlüsselwerk, das seine kenntnisreiche Liebe zur Musik, er spielte Klavier und Geige und bewunderte das Genie Schuberts, ebenso wie tragische Facetten und Brüche seines Lebens nachzeichnet. "Es gibt keinen zweiten großen Dichter, der sich so liebevoll und ernstlich mit der Musik befasst, so tiefe Blicke in ihr Wesen getan hätte, wie Grillparzer" urteilt der einflussreiche Musikkritiker Eduard Hanslik.

Bei einem Kirchweihfest in der Brigittenau wird der Erzähler der Geschichte auf Jakob, einen Geiger, aufmerksam und erfährt seine tragische Lebensgeschichte. Die Musik, das Geigenspiel ist für Jakob Herausforderung, Zuflucht und Trost. Als er, Sohn eines strengen und ehrgeizigen Vaters bei einer Prüfung versagt, wird er von der Familie entfernt, verliebt sich wenig später in Barbara. Die Erbschaft des Vaters eröffnet beiden eine gemeinsame Zukunft, doch Jakob wird um sein Vermögen betrogen. Barbara heiratet einen Fleischer. Jakob bleibt mit seiner Geige verarmt und vereinsamt zurück. Eine Überschwemmung verwüstet die Stadt und wird auch für den Spielmann schicksalshaft.

Ein Lied, "Der Leiermann" aus Schuberts Winterreise, verbindet in diesem von Peter Kaizar inszenierten Hörspiel die unglückliche Liebesgeschichte Jakobs mit der existenziellen Suche nach dem Universum der Musik.
Sprecher:Michael Rotschopf (Erzähler)
Johannes Silberschneider (Spielmann)
Pippa Galli (Barbara)
Wolfgang Hübsch (Greißler)
Michaela Hurdes-Galli (Gärtnerin)
MusikerToni Burger (Geige) Peter Kaizar (Keyboards)
Daten zu Franz Grillparzer:geboren: 15.01.1791
gestorben: 21.01.1872
Vita: Franz Grillparzer (* 15. Januar 1791 in Wien; † 21. Januar 1872 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller, der vor allem als Dramatiker hervorgetreten ist. Aufgrund der identitätsstiftenden Verwendung seiner Werke, vor allem nach 1945, wird er auch als österreichischer Nationaldichter bezeichnet.

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Erstsendung: 17.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 17.11.2018
Titel: Einer gegen alle
Autor: Oskar Maria Graf
produziert in: 2005
produziert von: BR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Bernadette Sonnenbichler
Bearbeitung: Mira Alexandra Schnoor
Komponist: Martina Eisenreich
Inhalt: Mai 1919: der Krieg ist aus, die rote Räterepublik wird von den Truppen der Weißen niedergeschossen. Der ehemalige Soldat Georg Löffler, der Vagabund, findet sich nicht mehr zurecht. Er ist ein Kriegsheimkehrer, der nicht heimkehrt. Nicht auf seinen Hof nach Oberwillenbach, nicht in das Leben der Weimarer Republik. Von den Behörden für tot erklärt, von niemandem vermisst, hat er den Übergang nicht geschafft: die Zeit des erlaubten Mordens ist vorbei, das Wertesystem muss umgepolt werden. Aber: "Der Vagabund war einer von den Tausenden, denen der Krieg jede Beständigkeit geraubt hatte. Im Grunde genommen wollte er nichts anderes mehr als Beute machen, täglich zu fressen haben, eine Bleibe für die Nacht und ein Weib, wenn ihn danach verlangte. Irgendwann war alles in ihm zusammengebrochen, was man als gut und wesentlich an einem Menschen bewertet." Durch das orientierungslose Nachkriegsdeutschland irrt der Vagabund, von München nach Hof, ins Vogtland, nach Chemnitz, zurück nach Bayern. Er lässt eine Spur von Betrug, Morden und Überfällen hinter sich. In der Beziehung zur Prostituierten Elly blitzt einmal kurz die Möglichkeit auf, ins kleinbürgerliche Leben zurück zu kehren, aber da haben sich die Behörden schon an seine Fersen geheftet. Die letzte Flucht, die Rückkehr in die Heimat, in die Nähe des väterlichen Hofes, führt zur Verhaftung des Vagabunden. Doch auch im Gefängnis, in der Befragung durch Richter und Anwalt, widersetzt sich der Identitätslose. Seinen Namen, den die Behörden längst kennen, gibt er nicht preis, seine Taten gesteht er nicht, und in einem Akt wilder trotziger Auflehnung stemmt er sich gegen die ganze Gesellschaft: "Zum Frieden bedarf es übrigens auch desjenigen, der ihn annimmt! Ich nehme ihn nicht an!" Der am Frieden gescheiterte Mörder und Räuber erhängt sich in seiner Zelle.
Sprecher:Jörg Hube (Erzähler)
Christoph Zrenner (Georg Löffler)
Burchard Dabinnus (Alois Löffler)
Brigitte Hobmeier (Elly)
Joram Voelklein (Student)
Tim Seyfi (Hausierer/Verteidiger)
Luise Deschauer (Wirtin)
Rudolf Waldemar Brem (Wirt)
Volker Bruch (Gendarm/Beamter)
Monika Manz (Bäuerin)
Gerhard Acktun (Oblinger)
Anna Barbara Kurek (Dame)
Wilhelm Manske (Kommissar)
Paul Herwig (Berliner)
Michael Habeck (Richter)
Daten zu Oskar Maria Graf:geboren: 22.07.1984
gestorben: 28.06.1967
Vita: Oskar Maria Graf (1894-1967) war zunächst Bäcker, dann Schriftsteller. 1911 flüchtete er nach München, wo er sich der Schwabinger Bohème und anarchistischen Kreisen anschloss. 1933 emigrierte er in die Sowjetunion und wanderte 1938 in die USA aus. Veröffentlichte Werke von ihm sind u.a.: "Wir sind Gefangene" (1928), "Bolwieser" (1931), "Das Leben meiner Mutter" (1946), "Unruhe um einen Friedfertigen" (1947).

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Erstsendung: 18.12.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 17.11.2018
Titel: Einen Moment nicht aufgepasst
ARD Radiotatort (Folge 128)
Autor: Martin Monsbach
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat „einen Moment nicht aufgepasst“ und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet – dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, – „weg!“ – jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. „Eigentlich“ heißt nicht „tatsächlich“ und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Kommissar Haas)
Susanne Schäfer (Frau Felsenstein)
Cornelia Niemann (Frau Dippel)
Matthias Bundschuh (Dr. Brandenstein)
Kathrin Striebeck (Gracia Santa Rossa)
u.a.
Daten zu Martin Monsbach:geboren: 1951
Vita: Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, war zunächst Jurist, dann wandte er sich dem Schreiben zu. Seit 1983 entstanden elf Romane, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays über Kunst und Literatur, über Reisen, über religiöse, historische und politische Themen. Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt.
Erstsendung: 14.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 17.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:12.01.2019 um 15:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Der Absprung
Autor: Paul Plamper
produziert in: 2018
produziert von: WDR; BR; DKultur; Landestheater Altenburg
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Paul Plamper
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: Eine schrumpfende Kleinstadt im Osten der Republik. Mit aller Macht versuchen die Einwohner von Leerstadt, sich in der strukturschwachen Region zu behaupten: „Wir sind nämlich Wieder-Aufrappel-Weltmeister.“ Doch viele junge Leute gehen weg, die Stadt schrumpft erheblich. Was liegt näher, als Flüchtlingsfamilien in die freien Wohnungen aufzunehmen?

Doch das bringt auch in Leerstadt Probleme mit sich. Politiker, Theaterleute und um Verschiedenes besorgte Bürger positionieren sich.
Sprecher:Artur Albrecht
Stefan Cordes
Felicia Descher
Richard Djif
Andy Drabek
Fernanda Farah
Ulrich Gerhardt
Margit Hahn
Carl Hegemann
Fabian Hinrichs
Michael Kinkel
Cristin König
Sophia König
Peter Kurth
Franziska Niermann
Tina Pfurr
Peter Schellenberg
Petra Sparbrod
Christian Weber
Dana Weber
u.a.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Johannes Scherzer; Michael Krajczok; Titus Maderlechner; Paul Plamper
Regieassistenz & Schnitt: Tilman Meckel
Daten zu Paul Plamper:geboren: 1972
Vita: Paul Plamper, geb. 1972, Autor, Hörspielmacher und Gründer der Internetplattform Hoerspielpark. Hörspiele u.a. "TOP HIT leicht gemacht" (WDR/NDR 2002, Prix Europa 2002), "Ruhe 1" (WDR/Museum Ludwig 2008, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009), "Tacet (Ruhe 2)" (WDR/DLF 2010, Prix Europa 2011), "Stille Nacht (Ruhe 3)" (WDR 2013).

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Erstsendung: 17.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 17.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:03.02.2019 um 08:05 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Ab nach Paris!
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2018
Autor: Bernd Gieseking
produziert in: 2018
produziert von: HR; BR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Serge Weber
Dramaturgie: Gudrun Hartmann
Inhalt: Oh je! Oma ist weg und zwar über Nacht! Nele und ihr kleiner Bruder Felix vermuten, dass ihr Verschwinden etwas mit den Bildern des französischen Malers zu tun hat, der in Paris gerade eine Ausstellung eröffnet hat und den Oma noch aus Zeiten kennt, in denen sie noch nicht den Haushalt für alle geschmissen hat, sondern als junge Frau inmitten der studentischen Unruhen 1968 in Paris lebte. Und tatsächlich: Ein Blick in Omas Zimmer gibt ihnen Recht. Es fehlt das eine Bild, das sie immer über ihrem Bett hängen hatte. Die beiden Kinder zögern nicht lange, sie müssen Oma nach – ab nach Paris! Und Elvis, ihren Hund, nehmen sie natürlich auch mit, schließlich hat der die feinste Spürnase von allen. Doch auch mit Elvis ist die Reise mehr als ein großes Abenteuer.
Sprecher:Lou Tillmanns (Nele)
Jakob Roden (Felix)
Edda Fischer (Franzi)
Enno Kalisch (Max)
Judith von Radetzky (Roswi)
Hubert Schlemmer (Gilbert)
Cornelia Niemann
Andrea Dewell
Jef Bayonne
Matthias Redlhammer
Stéphane Bittoun
Philippe Jacq
Philippe Ledun
Andreas Wellano
Daten zu Bernd Gieseking:geboren: 07.10.1958
Vita: Bernd Gieseking, geboren 1958, Ostwestfale und gelernter Zimmermann, lebt in Dortmung und ist seit 1990 als Kabarettist und Autor tätig. Neben seinen Tourneen schreibt er Kolumnen für die "TAZ" und Bücher für Kinder und Erwachsene. Bernd Gieseking arbeitet regelmäßig für KiRaKa, er macht dort Radiogeschichten und schreibt vor allem Hörspiele, u. a. "Trolle nach Süden" und "Die Honigkuchenbande".
Hompepage o.ä.: http://www.bernd-gieseking.de/

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Erstsendung: 22.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 17.11.2018
Titel: Im Westen nichts Neues
Autor: Erich Maria Remarque
Matthias Eckoldt
produziert in: 2014
produziert von: RB
Laufzeit: 113 Minuten
Genre: Kriegsbericht
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Matthias Eckoldt
Komponist: Michael Riesler
Inhalt: Der 1. Weltkrieg forderte aufgrund seiner gigantischen maschinellen Zerstörungskraft über 16 Mio. Menschenleben und wurde zur Urkatastrophe der Moderne. Es gibt wenige Dokumente, die das Grauen dieses Krieges so überzeugend aus der Innenansicht eines Soldaten erzählen wie der 1928 erschienene Roman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. Er gehört zu den auflagenstärksten Büchern weltweit und gilt als ‚das‘ Antikriegsbuch. Durch ihre Authentizität sind Remarques Beschreibungen der Erlebnisse in den Schützengräben der Westfront bis heute von alarmierender Intensität.

Der 19-jährige Protagonist, Paul Bäumer, und seine Klassenkameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich mit Begeisterung und gutem Willen zum Kriegsdienst. Auf Tuchfühlung mit den Ereignissen an der Front, erfährt er, was Krieg wirklich bedeutet in seiner ganzen Grausamkeit und Dramatik. Vier Jahre überlebt er im ständigen Angesicht des Todes und seine Kriegserlebnisse scheinen ein gutes Ende zu nehmen, das Schicksal aber hat einen anderen Plan für Paul: „Er fiel im Oktober 1918, an einem Tag, der so ruhig und still war an der ganzen Front, dass der Heeresbericht sich nur auf den Satz beschränkte, im Westen sei nichts Neues zu melden.“
Sprecher:Patrick Güldenberg (Paul Bäumer)
Janusz Kocaj (Albert Kropp)
Sebastian Urzendowsky (Kemmerich)
Tino Mewes (Müller)
Matti Krause (Tjaden)
Ole Lagerpusch (Haie Westhus)
Konstantin Graudus (Detering)
Peter Jordan (Himmelstoss)
Bernhard Schütz (Kat)
Barbara Philipp (Mutter Paul)
Horst Mendroch (Vater Paul)
Lisa Hrdina (Erna)
Verena von Behr (Mutter Kemmerich)
Lars Rudolph (Josef)
Eva Meckbach
Wilfried Hochholdinger
Christian Schmidt
Patrick Heppt
Rainer Philippi
Tony de Maeyer
Henning Nöhren
Michael Schrodt
MusikerMichael Riessler Jean-Louis Matinier
Daten zu Erich Maria Remarque:geboren: 22.06.1898
gestorben: 25.09.1970
Vita: Erich Maria Remarque (eigentlich Erich Paul Remark; * 22. Juni 1898 in Osnabrück; † 25. September 1970 in Locarno) war ein deutscher Schriftsteller. Seine hauptsächlich pazifistisch geprägten Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute große Verbreitung. Bereits zu Beginn der NS-Herrschaft, als der Autor durch sein Hauptwerk, den 1928 erstmals erschienenen, 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues, schon weltberühmt war, emigrierte er in die Schweiz. Seine Arbeiten wurden in Deutschland als „schädliches und unerwünschtes Schrifttum“[1] verboten und 1933 öffentlich verbrannt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde ihm 1938 aberkannt. In den USA fand er Aufnahme, bekam die amerikanische Staatsbürgerschaft und Anerkennung als Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Matthias Eckoldt:geboren: 24.12.1964
Vita: Matthias Eckoldt, Studium der Philosophie, Germanistik sowie Medientheorie. 2000 erschien sein erster Roman "moment of excellence" im Eichborn Verlag. Seither veröffentlichte er etliche Bücher (u.a. gemeinsam mit René Weiland den Essay “Wozu Tugend?”; zuletzt „Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?”, 2013). Eckoldt verfasste über fünfhundert Radiomanuskripte. Seine Arbeit wurde 2009 mit dem idw-Preis für Wissenschaftsjournalismus gewürdigt. Daneben erhielt er ein Recherchestipendium des American Council on Germany in New York und ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop. 2012 bekam er für sein Hörspiel "Ich bin ein Schweinehund, das ist gar nicht auszudenken" – gemeinsam mit Tatjana Rese - den Preis des Berliner Hörspielfestivals. Zurzeit lehrt Matthias Eckoldt als Schreibdozent an der Freien Universität Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.10.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 17.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.12.2018 um 22:04 bei RBB  Phonostart Radio Cloud*
29.12.2018 um 14:00 bei Ö1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Schuhe der Braut
Auszeichnungen (1):ARD-Hörspielpreis: 2018
Autor: Magda Woitzuck
produziert in: 2017
produziert von: ORF
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Peter Kaizar
Philip Scheiner
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Der syrische IS-Soldat Said wird in ein Loch voller Leichen abgeseilt, um den Körper eines ermordeten Journalisten zu bergen. Er begegnet dort unten einer geköpften Braut, sie wurde vom IS hingerichtet, weil sie für ihre Hochzeit Lippenstift aufgetragen hatte. Im Zwiegespräch mit der toten Frau erkennt Said, dass sie den falschen Weg gehen, er, seine Kameraden, der IS. Als Soldat ging er in dieses Loch, als Deserteur kommt er heraus. Er flüchtet, Richtung Deutschland, er schwimmt nach Griechenland, wo er als Leiche angespült wird. Er erwacht von den Toten und schwimmt weiter bis Rimini. Dort trifft er auf eine Burnout-geplagte Journalistin, die ihn, nicht uneigennützig, in sein Bestimmungsland bringen will. Doch am Ende kommt alles anders.

Die niederösterreichische Schriftstellerin Magda Woitzuck legt mit "Die Schuhe der Braut" ihr fünftes Hörspiel vor, erneut voll von Absurdität, Weisheit und Poesie, das Schreckliche trifft hier wieder auf das Menschliche, Verzweiflung trifft auf Zynismus.
Said wird von seinem Kameraden Faisal in ein Loch in der Wüste abgeseilt. Dort haben IS-Kämpfer ihre - höchstwahrscheinlich zivilen - Opfer hineingeworfen. Said soll einen geköpften ausländischen Journalisten aus dem Loch holen, dessen Frau will den Leichnam begraben und ist bereit, dafür zu bezahlen. Dort unten trifft Said auf eine ebenfalls kopflose Braut. Sie wurde vom IS hingerichtet, weil sie bei ihrer Hochzeit Lippenstift getragen hatte. Dieses Erzählelement hat Woitzuck aus realen Begebenheiten bezogen, so wie viele ihrer Erfindungen in der Realität fußen, meist teilweise ins Phantastische überhöht. So auch in diesem Fall, die Braut beginnt mit Said zu sprechen. Sie suche ihre Schuhe, ohne diese könne sie ja nicht heiraten. Said, zunächst naturgemäß verständnislos, sucht die Schuhe und findet sie. Zum Dank darf er einen Finger der Braut essen, er muss, denn damit verzeiht die Braut, die in Saids Phantasie bald zu einer Gottheit mutiert, ihm und seinen Kameraden alles, auch dass man sie geköpft hat.

Als Kämpfer ging er in das Loch, als Deserteur kommt er heraus. Sie hätten einen Fehler gemacht, sagt er, sie haben die Braut geköpft, sie haben Unschuldige getötet, sie haben gemordet. Said beschließt, den IS zu verlassen und nach Deutschland zu flüchten. Auf diesem Weg begegnen ihm ein abgestumpfter Polizist, ein abgewrackter Arzt und eine Journalistin mit Schreibblockade, die sich dem Thema Flüchtlinge widmen soll und in Said ein willkommenes Opfer im Wortsinn sieht, zunächst jedenfalls.

Das fünfte Hörspiel der niederösterreichischen Autorin Magda Woitzuck erzählt die Geschichte des syrischen IS-Soldaten Said, der geläutert wird und sich auf den Weg nach Europa macht. Eine Reise als Parabel über Fährnisse und Schikanen, über Zynismus und Engstirnigkeit im Zusammenhang mit dem Thema Flucht. Dabei bleibt der Text beileibe nicht im Vordergrund des Geschehens, er knüpft vielmehr Fäden aus lyrischen Entwürfen in entlegene Assoziationsräume, in testamentarische Formeln und surreale Bildwelten.
Sprecher:Gideon Maoz (Faisal)
Matthias Franz Stein (Said)
Hannah Mensing (Braut)
Vera Borek (Loch)
Rainer Doppler (Polizist)
Florentin Groll (Arzt)
Chris Pichler (Adele)
MusikerPeter Kaizar (Sound Samples)
Daten zu Magda Woitzuck:geboren: 11.09.1983
Vita: Magda Woitzuck, geboren 1983, zählt zu den interessantesten Schriftstellerinnen der jüngeren Generation. Ihre Hörspiele "DogGod" und "Das Glashaus" zählen zu den erfolgreichsten ORF-Produktionen der letzten Jahre und werden im gesamten deutschen Sprachraum gespielt.
Hompepage o.ä.: http://www.magdawoitzuck.com/
Erstsendung: 10.12.2017
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 11
Kriterien: Datum: 17.11.2018
Titel: Einen Moment nicht aufgepasst
ARD Radiotatort (Folge 128)
Autor: Martin Monsbach
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat „einen Moment nicht aufgepasst“ und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet – dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, – „weg!“ – jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. „Eigentlich“ heißt nicht „tatsächlich“ und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Kommissar Haas)
Susanne Schäfer (Frau Felsenstein)
Cornelia Niemann (Frau Dippel)
Matthias Bundschuh (Dr. Brandenstein)
Kathrin Striebeck (Gracia Santa Rossa)
u.a.
Daten zu Martin Monsbach:geboren: 1951
Vita: Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, war zunächst Jurist, dann wandte er sich dem Schreiben zu. Seit 1983 entstanden elf Romane, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays über Kunst und Literatur, über Reisen, über religiöse, historische und politische Themen. Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt.
Erstsendung: 14.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Kriterien: Datum: 17.11.2018
Titel: Am Grabe (mit Schatten)
Autor: Stefan Fricke
Alper Maral
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Stefan Fricke
Alper Maral
Inhalt: Nirgendwo ist es still. Selbst auf Friedhöfen existiert keine Grabesstille. Auch dort tönt immer irgendetwas. Das Projekt Am Grabe von Alper Maral (* 1969) und Stefan Fricke (* 1966) – nun in der 2. Staffel – versammelt Soundscapes von den Gräbern verschiedenster KomponistInnen aus unterschiedlichsten Epochen. Die atmosphärischen Vor-Ort-Aufnahmen sind in diesem Audio-Ritual verwoben mit Fragmenten aus dem klingenden Erbe der Verstorbenen. In Staffel 2 führt die Klangortreise durch Ewigkeit und Endlichkeit zu den letzten Ruhestätten von Anton Bruckner, Paul Dessau, Joseph Haydn, Gustav Mahler, Felix Mendelssohn Bartholdy, Claudio Monteverdi, Wolfgang Amadeus Mozart, Friedrich Nietzsche, Cemal Reşit Rey, Ahmed Adnan Saygun, Igor Strawinsky, Carl Maria von Weber, Mathilde zu Ysenburg und Büdingen, Isang Yun sowie Eduard Zuckmayer.
Daten zu Stefan Fricke:geboren: 1966
Vita: Stefan Fricke, geboren 1966, studierte Musikwissenschaft und Germanistik. Er lehrte zur Musik des 20. Jahrhunderts an der Universität des Saarlandes und der Universität Dortmund und ist Herausgeber der Reihe "fragmen. Beiträge, Meinungen und Analysen zur neuen Musik" (im Pfau-Verlag, Saarbrücken).
Daten zu Alper Maral:geboren: 1969
Vita: Alper Maral, geboren 1969 in Istanbul, studierte Politikwissenschaft an der Universität Istanbul sowie Musikwissenschaft an der Ege-Universität in Izmir. Er lehrt als Ass. Prof. an der Technischen Universität Yildiz in Istanbul, komponiert für unterschiedlichste Besetzungen und Genres, konzertiert als Blockflötist und Bassposaunist und macht Radiosendungen für TRT Istanbul.
Erstsendung: 30.06.2018
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1544639900
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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