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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Ein Biber im Wichtelwinkel
Baumausstatter Hubert Fichtensteins astreine Geschichten (Folge 5)
Autor: Sabine Fringes
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Inhalt: Eines Nachts fällt die Künstler-Pappel, in der Musiker Schorsch wohnt. Ein Blick zeigt Hubert Fichtenstein, was die Ursache ist: ein Biber ist im Wichterwinkel aufgetaucht und hat den Baum gefällt. Aber Hubert weiss guten Rat.
Sprecher:Regine Vergeen (Erzählerin)
Santiago Ziesmer (Baumausstatter (Hubert))
Martin Bross (Schorsch)
Peter Nottmeier (Sorgenstern)
Karin Buchali (Erna Platz-Hirsch)
Heribert Malchers (Vinzenz Platz)
Camilla Renschke (Schnecke)
Hans-Martin Stier (Schuster)
Daten zu Sabine Fringes:Vita: Sabine Fringes wuchs in Bayreuth, in unmittelbarer Nähe zum Festspielhaus auf, was nicht ohne Folgen geblieben ist: Heute ist sie freie Autorin und schreibt über Musik und über das was Menschen mit Musik verbindet. Ihr Bühnenstück "Die Hochzeit auf dem Eiffelturm. Satie, Cocteau und die Groupe des Six" wurde im Funkhaus des Westdeutschen Rundfunks aufgezeichnet. "Schallblitz' Abenteuer" war ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 17.06.2018
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Der getreue Roboter
Autor: Stanislaw Lem
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Peter Goslicki
Übersetzer: Jutta Janke
Inhalt: In der DDR waren die anspruchsvollen Science-Fiction-Romane des polnischen Autors schnell vergriffen, in den Bibliotheken häufig ausgeliehen. Der studierte Mediziner Lem hob das oft triviale Genre auf ein hohes literarisches Niveau, und nutze es, um auf die Gefährdung traditioneller, kultureller und moralischer Werte auch als Folge technischer Entgwicklungen aufmerksam zu machen.

In diesem Hörspiel allerdings ist der Roboter auf der Suche nach dem idealen Menschen. Dabei ähnelt er einer sehr ordnungsliebenden Hausfrau. Dem Schriftsteller, dem er dient, wird er dadurch immer unentbehrlicher - und lästiger. Nun ist ein Roboter austauschbar. Aber, so zeigt sich, nicht nur der Roboter...

Ein ironisches Spiel um technische Mängel und menschliche Schwächen.
Sprecher:Dieter Wien (Mr. Clemper)
Vera Oelschlegel (Graumer)
Joachim Tomaschewsky (Mr. Gordon)
Marion van de Kamp (Mrs. Gordon)
Wilfried Ortmann (Mr. Donnel)
Heide Kipp (Mrs. Donnel)
Carl-Hermann Risse (Ein sonderbares Wesen)
Lothar Dimke (Spediteur)
Daten zu Stanislaw Lem:geboren: 12.09.1921
gestorben: 27.03.2006
Vita: Stanisław Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gilt als einer der meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und der kreativen Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.11.1980
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Adrian und Lavendel
Auszeichnungen (1):DDR Kinderhörspielpreis: 1991
Autor: Albert Wendt
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Adrian, dem Märchendichter, flattert eine zartgeflügelte Dampfwalze genau vor die Füße. Die Dampfwalze heißt Lavendel und hat Hunger auf Märchen. Adrian füttert sie Seite um Seite mit seinen Geschichten, und sofort steigt ihr Dampfdruck wieder. Adrian und Lavendel werden Freunde. Aber leicht ist es nicht, mit einer zartgeflügelten Dampfwalze friedlich unter einem Dach zu wohnen. Nachts, wenn alle schlafen, lässt sie laut Dampf ab, schon im Morgengrauen walzt sie einen Weg durch den Garten, und dem mürrischen Nachbarn raubt sie die letzten Nerven. Trotzdem ist es wunderbar, mit ihr befreundet zu sein.
Sprecher:Carmen-Maja Antoni (Lavendel, Dampfwalze)
Klaus Piontek (Adrian, Märchendichter)
Wolfgang Brunecker (Camenbert)
Klaus Manchen (Nachbar)
Axel Werner (Polizist)
Christa Keller (1. Frau)
Harry Merkel (1. Mann)
Maximilian Löser (2. Mann)
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.08.1990
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Der Besucher
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Maloney erhält den Auftrag in der Wohnung von Frau Katz nach einem Eindringling zu suchen, der in ihrer Abwesenheit offenbar die Wohnung wie sein eigenes zu Hause benutzt. Maloney zweifelt zwar an der Urteilsfähigkeit seiner neuen Klientin, macht sich aber dennoch auf den Weg. Im Treppenhaus trifft er auf die Polizei. Angeblich wurden in dem Haus Schüsse gehört.
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Alice Brüngger (Annemarie Katz)
Peter Fischli (Urs Packmann)
Philipp Stengele (Beni Luder)
Sandra Moser (Yolanda Vetsch)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Das Meer rauscht und rauscht - bis es lauscht
Autor: Johanna Fritsch
Werner Fritsch
produziert in: 2007
produziert von: HR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Werner Fritsch
Inhalt: Das kindliche Heranwachsen ist notwendig begleitet von Sprachaneignung und Sprachwerdung, es entstehen neue Wörter, zuweilen eine ganz eigene phantastische Kosmogonie. Werner Fritsch hat die Wörter und Sätze seiner Tochter Johanna über Jahre hinweg wortgetreu aufgezeichnet, die Sätze Johannas sind wirklich Sätze Johannas. Aufgenommen wurde der Großteil der Texte in einer Höhle in Matala/Kreta. »'Das Meer rauscht und rauscht - bis es lauscht' ist die Exploration dieses kindlichen Bewußtseins. In jedem jungen Gehirn wird gleichsam die Welt neu erschaffen. Das Meer ist die Matrix aller Klänge - mit Ausnahme der Sprache. Vielleicht ist alles nur ein einziger Augenblick, in dem das Kind am Meer sitzt, mit sich selber spricht, Episoden aus seinem Leben erinnert, Dialoge mit seinem Vater, der Schwester, seiner Mutter memoriert oder imaginiert. Schließlich schläft es ein und ein großes Traum-Karussell dreht sich: 'Wie die Erde drehte ich mich in einem Kreisel. Wie in so einem Rumpel-Pumpel-Karussell herum.'« (Werner Fritsch)
Sprecher:Johanna Fritsch
Judith Fritsch
Daten zu Werner Fritsch:geboren: 04.05.1960
Vita: Werner Fritsch, geboren 1960 in Waldsassen, lebt seit 1991 als freier Schriftsteller in Berlin, wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Robert-Walser-Preis, und schrieb mehrere Prosabände, Theaterstücke und Hörspiele. 1992 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

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Erstsendung: 29.08.2007
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Pandora und der phänomenale Mr. Philby
Autor: Sabine Ludwig
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 110 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Annette Kurth
Komponist: Johan Daansen
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Endlich Sommerferien! Pandora freut sich darauf, sie in Hawthorn Manor an der Küste von Cornwall zu verbringen. Doch mit dem Hotel ihrer Mutter steht es nicht zum Besten. Die Gäste bleiben aus und für Reparaturen fehlt das Geld. Zu allem Übel soll sich Pandora um den verwöhnten Ashley kümmern, der alle mit seinem Kochfimmel nervt und außerdem panische Angst vor Gespenstern hat. Auch auf ihren besten Freund Zack kann Pandora sich nicht mehr verlassen. Der macht ausgerechnet mit dem undurchsichtigen Mr. Philby gemeinsame Sache, der vorgibt, Maler zu sein und an der Küste einen ganz bestimmten Baum finden möchte. Doch was sucht er wirklich? Etwa den Schatz von König Artus?
Eines Tages liegt ein Toter am Fuß der Klippen und Pandora hat einen schrecklichen Verdacht. Als dann noch Zack verschwindet und sie sich mit Ashley auf die Suche nach ihm macht, geraten die Drei in große Gefahr.
Sprecher:Katharina Kron (Pandora)
Francesco Schramm (Zachery)
Jakob Roden (Ashley)
Friederike Kempter (Myrtle)
Marc Hosemann (Mr. Philby)
Kai Magnus Sting (Fergus)
Lars Rudolph (Mr. Griddel)
Barbara Philipp (Aurelia)
Wolf Aniol (Alfred)
Tom Zahner (Polizist)
Ernst-August Schepmann (Pfarrer)
Janina Sachau (Reporterin)
Bernd Reheuser (Smitherson)
Daten zu Sabine Ludwig:geboren: 1954
Vita: Sabine Ludwig, geboren 1954 in Berlin, hat Germanistik, Romanistik und Philosophie studiert. Sie war kurze Zeit als Lehrerin tätig, danach arbeitete sie als Regieassistentin, Pressereferentin und Rundfunkredakteurin. Seit 1987 schreibt sie Bücher für Kinde und Jugendliche. Sie erhielt zahlreiche Preise, unter anderem 2005 den Hans-Jörg-Martin-Preis für den besten deutschsprachigen Kinder- und Jugendroman.
Erstsendung: 09.06.2018
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Das Wunder von Björn
Autor: Jörgpeter Ahlers
produziert in: 2006
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jörgpeter Ahlers
Komponist: Bernd Keul
Inhalt: Wer so ungelenkig ist wie der 11jährige Björn, kommt beim Fußballspielen nur für das Tor in Frage. Blöd für Björn, dass seine Jugendmannschaft noch nie so viele Tore kassiert hat wie in dieser Saison. Nachdem Björn sich bei einem vergeblichen Abwehrversuch zwei Finger verknackst hat, bleibt nur noch sein Einsatz als Verteidiger. Hier endlich kommt sein großes Talent zum Vorschein, absolut unhaltbare Tore zu schießen, dummerweise nur immer in den eigenen Kasten. Als Björn trauerklößig nach einem verlorenen Spiel vom Platz schleicht, lädt ihn die Frau des Platzwarts zum Trost auf eine Cola ein. Frau Eisenbarts größter Schatz ist ein magischer Fußball, der wie eine Wahrsage-Kugel funktioniert. Sie sagt Björn voraus, dass bald die ganze Fußballwelt von ihm reden wird. Die Prophezeiung erfüllt sich schneller als Björn erwartet und anders als ihm lieb sein kann.
Sprecher:Christoph Bantzer (Herr Sparwasser)
Uta Stammer (Frau Sparwasser)
Joanna Städter (Schülerreporterin)
Anton Sprick (Björn)
Victoria Trauttmansdorff (Björns Mutter)
Jürgen Uter (Fritz Schlonzke)
Svenja Pages (Freundin)
Rolf-Rainer Gecks (NDR-Reporter)
Stephan Schad (Trainer)
Daniel Hoevels (Torwart)
Benjamin Utzerath (Dieb 1)
Steffen Krause (Dieb 2)
Jörgpeter Ahlers (Sprecher/Platzdurchsage)
Tobias Persiel (An- / Absage)
Daten zu Jörgpeter Ahlers:vollständiger Name: Jörgpeter von Clarenau
geboren: 1957
Vita: Jörgpeter Ahlers alias Jörgpeter von Clarenau, geboren 1957 in Hamburg, studierte Linguistik, Literatur und Politikwissenschaften. Er war als freier Rundfunkmoderator und Reporter für NDR 2 tätig und moderierte Kindersendungen bei SAT1. Seit 1989 ist er als Redakteur verantwortlich für das NDR Kinderprogramm Mikado. Zudem ist er Autor und Regisseur von Hörspielen und Features für Kinder und doziert an der Akademie für Publizistik in Hamburg.
Erstsendung: 11.06.2006
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 20:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)
Titel: Heldenfriedhof
Autor: Thomas Harlan
produziert in: 2006
produziert von: BR
Laufzeit: 109 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Michael Farin
Komponist: Martina Eisenreich
Inhalt: Am 20. Mai 1962 werden auf dem Triester Heldenfriedhof 14 Tote in frisch ausgehobenen Gruben entdeckt. Die Selbstmörder, die mit Bergsteigerausrüstung und bunten Murmeln in den Taschen in Paaren zusammen liegen, geben ein verstörendes Bild ab. Die Frage nach Herkunft und Motiv der Toten durchzieht den Roman, der zu großen Teilen aus Dokumenten und Protokollen, bzw. Berichten, die solche zitieren, besteht. Nach und nach wird offenbar, dass es sich um Überlebende des nationalsozialistischen Kommandos 'Reinhard' handelt, dem während des Zweiten Weltkriegs die Triester Reismühle 'San Sabba' als Gefängnis- und Hinrichtungsstätte diente. Die Spurensuche führt unter anderem nach München in die Bräuhausstraße, in der der kollektive Selbstmord unter dem Deckmantel einer Tarnfirma akribisch geplant wird. Es geht um die Erfüllung eines alten Eides, dem Feind nicht lebendig in die Hände zu fallen.

Thomas Harlans Roman ist ein Kosmos aus unzähligen historischen wie fiktiven Personen und spielt an so verschiedenen Orten wie Triest, Mozambique und der Ramsau. In verschiedenen Erzählstilen werden Ereignisse zwischen 1942 und 2000 behandelt. Schlüsselfigur in dem Geschehen ist Enrico Cosulich, der als Leiter des Instituts für forensische Medizin in Triest und als Sohn eines der Opfer von 'San Sabba' mit den Selbstmördern in Verbindung steht. Cosulich schreibt jedoch auch selbst an einem Folgeroman mit dem Titel Heldenfriedhof, der einen "Untersuchungsbericht, ein bis ins Unendliche reichende Forschungsprojekt" darstellt. Der Tag, an dem der erste Teil dieses Romans veröffentlicht wird, ist genau jener 20. Mai 1962, an dem sich das darin Erzählte tatsächlich ereignet. Realität und Fiktion verbinden sich zu einer Schleife, die sich bis zum Ende des Romans nicht löst. Michael Farin ist in seiner Bearbeitung zwei Perspektiven gefolgt. Ich bin nicht mehr in mir beschäftigt sich mit dem Leben und der rätselhaften Identität von Enrico Cosulich und stellt die Exposition für 'Heldenfriedhof - Der Roman des Enrico Cosulich' dar.

"Der Roman 'Heldenfriedhof' ist ein irritierendes Kaleidoskop, vielschichtig, schillernd, oszillierend. Die beiden daraus entwickelten Hörspiele beschreiten, jedes für sich, verschiedene Wege, um aber dennoch zum selben Ziel zu gelangen. Sie ermöglichen eine Reise in die Vergangenheit, die Wirklichkeit, und eine Reise in die Zukunft, die Fiktion. Zusammen ergeben sie das Spiegelkabinett Gegenwart." (Michael Farin)
Sprecher:Friedhelm Ptok (Erzähler)
Sylvester Groth (Enrico)
Peter Fricke (Georg Maria Pauen)
Krista Posch (Frau)
Daten zu Thomas Harlan:geboren: 1929
gestorben: 10.2020
Vita: Thomas Harlan (1929-2010) war Autor und Filmemacher, zu seinen Werken zählen u.a. »Wundkanal. Hinrichtung für vier Stimmen«, »Rosa«
Erstsendung: 18.09.2006
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 21:05 bei RB
18.06.2018 um 22:00 bei MDR Kultur
18.06.2018 um 22:04 bei RBB
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Alexander Khuon (Alexander Polanski)
Steffen Scheumann (Lehmann)
Lisa Hirdina (Jule)
Jockel Tschiersch (Schubert)
Oliver Stokowski (Vater)
Nina Weniger (Marina Willke)
Max von Pufendorf (Ole Willke)
Susanna Simon (Profilerin)
Maximilian Held
Udo Schenk
Martina Schrei
Markus Strem
u.a.
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2018
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Simeliberg
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 1.2018
Autor: Michael Fehr
produziert in: 2018
produziert von: BR; RB
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Kai Grehn
Komponist: Schneider TM
Claudia Graue
Marcus Melzwig
Christopher Nell
Inhalt: Oben die Stadt, die Zivilisation, unten der Sumpf, das Tal, die Unterwelt, in der Ungeheuerliches geschieht - dieses Setting ist die Welt von Simeliberg. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich Gemeindeverwalter Griese, der von der Sozialhilfebehörde losgeschickt wird, um den Bauern Schwarz aus dem Tal in die Stadt zu holen. Denn die Frau des Bauern ist verschwunden und Gerüchte machen die Runde. Wider seinen Willen wird Griese in Ereignisse verstrickt, die immer undurchsichtiger werden. Der angeblich arme Schwarz zeigt ihm eine Geldkassette mit Bündeln von Geldscheinen. Kurz nachdem der Bauer in der Stadt in Gewahrsam genommen wurde, explodiert sein Haus. Sieben junge Männer kommen dabei um, offenbar haben sie den Bauern als Guru verehrt. Doch als Griese - als Halbdeutscher sowieso kein vollständig anerkanntes Mitglied des sozialen Gefüges - auf eigene Faust zu ermitteln beginnt, wendet sich die Stimmung im Ort gegen ihn und Unterstellungen werden laut.

Michael Fehrs Roman ist voller Leerstellen, die Leser und Hörer selbst füllen müssen. Die offenen Fragen sind die beabsichtigte Forderung des Autors an die Fantasie seiner Rezipienten. Dabei legt er in seinen rauen Wortskizzen so viele Spuren aus wie nötig, um dem unheimlichen Geschehen in der kleinen Schweizer Stadt zu folgen, bleibt aber in der Ausformulierung so reduziert wie möglich.

Kai Grehns Hörspielinszenierung lässt den Text gewissermaßen wieder in seinen Ursprungszustand zurückkehren: in die gesprochene Sprache. Denn der Autor erstellt seine Werke aufgrund einer Augenkrankheit nicht schreibend, sondern indem er ein Computerprogramm seine Stimme aufzeichnen lässt. Konsequenterweise übernimmt Fehr auch in der Hörspielfassung die Rolle des Erzählers. Mit ganz eigentümlicher Rhythmik löst Fehr das Gleichnis ein, das er an anderer Stelle einmal ausgegeben hat: "Artikulation gleich Perkussion." In seiner Reduziertheit ist dem Text damit ein hohes Maß an Musikalität eigen.

Das Guggisberglied, eine Schweizer Volksweise, in der der titelgebende Simeliberg refrainartig auftaucht, gibt den Ton der Erzählung und auch des Hörspiels an: Düster, melancholisch. "'S isch äben e Mönsch uf Ärde", heißt es darin. Ein Satz, der für Michael Fehr Ausgangspunkt für seinen Roman ist: Wie das Guggisberglied ist auch Fehrs Text eine Geschichte, die von Schuld handelt und vom Geworfensein der Menschen ins Leben und - im Fall von Fehrs Figuren - in dessen Sumpf.
Sprecher:Michael Fehr (Erzähler)
Martin Feifel (Griese)
Heinz-Josef Braun (Schwarz)
Johanna Bittenbinder (Fahnderin)
Kathrin von Steinburg (Annett Wyss)
Markus Krojer (Anton Wyss)
Judith Toth (Weiss)
Stefan Murr (Polizist 1)
Gerhard Wittmann (Polizist 2)
MusikerEnsemble: Muttis Kinder Musiker: Claudia Graue, Marcus Melzwig, Christopher Nell
Daten zu Michael Fehr:geboren: 1982
Vita: Michael Fehr, geboren 1982, in Muri bei Bern aufgewachsen. Studium am Schweizerischen Literaturinstitut und an der Hochschule der Künste Bern (Master in Contemporary Arts Practice). Er ist Schweizer Projektleiter für «Babelsprech» zur Förderung junger deutschsprachiger Dichtung. Buchpublikationen: «Vor der Erlösung», 2013, «Simeliberg» Februar 2014, beide im «Verlag der gesunde Menschenversand». Fehr wurde u.a. ausgezeichnet mit dem BEST - Trächsel-Stipendium zum Berufseinstieg 2012, dem Literaturpreis des Kantons Bern 2013, und dem Kelag-Preis der Klagenfurter Literaturwettbewerbes 2014.
Hompepage o.ä.: http://www.michaelfehr.ch/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.01.2018
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Who cares?!
Autor: Swoosh Lieu
Katharina Speckmann
produziert in: 2018
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Swoosh Lieu
Komponist: Swoosh Lieu
Inhalt: Eine vielstimmige Personalversammlung der Sorgetragenden.

Who Cares?! – die Altenpflegerin, die alleinerziehende Mutter, die Kindergärtnerin, die Krankenpflegerin – Frauen, die pflegen, erziehen, putzen, kochen und haushalten klingen unterschiedlich, ihre Stimmen sind besondere Stimmen. Die Materialität der Stimme und ihre Modulation ist vielfältig einsetzbar, sie unterliegt einer Funktion und markiert das Geschlecht. In bestimmten Situationen ist sie gar als Maske einsetzbar. Bewusst oder unbewusst spielen Tonfall, Höhe, Sprechtempo und Wortwahl stets eine Rolle. Das Hörspiel befragt den Einsatz der weiblichen Stimme in Care-Berufen. Wie setzen die Frauen bewusst ihre Stimmen ein? Nutzen sie eine bestimmte Stimme zur Adressierung? Anhand dieser O-Töne in Kombination mit berühmten und berüchtigten Frauenstimmen und der Auseinandersetzung mit theoretischen Texten, wird die Vielstimmigkeit der Sorgetragenden versammelt. Das Hörspiel widmet sich der Frage, wer eigentlich welche Stimme hat und welche Geschichte erzählt, untersucht Mechanismen der Reproduktion von weiblichen (Stimm-) Bildern und die Möglichkeiten ihrer Dekonstruktion. „Das akustische Bild unserer Stimme impliziert stets auch ein Bild von uns selbst.“ (Helga Finter)
Sprecher:Tanja Kämper (Care-Arbeiterin, Assistenzgeberin)
Laurette Rasch (Care-Arbeiterin, Gesundheits-und Krankenpflegerin)
Camilla Vetters (Care-Arbeiterin, Teilhabeassistentin)
Billie Wernecke (Care-Arbeiterin, Erzieherin)
Claudia Urbschat-Mingues (Stimme 1)
Daniela Hoffmann (Stimme 2)
Franziska Kleinert (Stimme 3)
Birte Schnöink (Stimme 4 (Mädchen))
Susanne Daubner (Nachrichtensprecherin)
Erstsendung: 07.03.2018
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 21:05 bei RB
18.06.2018 um 22:00 bei MDR Kultur
18.06.2018 um 22:04 bei RBB
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Alexander Khuon (Alexander Polanski)
Steffen Scheumann (Lehmann)
Lisa Hirdina (Jule)
Jockel Tschiersch (Schubert)
Oliver Stokowski (Vater)
Nina Weniger (Marina Willke)
Max von Pufendorf (Ole Willke)
Susanna Simon (Profilerin)
Maximilian Held
Udo Schenk
Martina Schrei
Markus Strem
u.a.
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2018
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Stolz und Vorurteil
Autor: Jane Austen
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Sheldon Stark
Übersetzer: Hermann Stresau
Inhalt: Nicht nur Walter Scott hat die Romane der englischen Dichterin Jane Austen geachtet, in der ganzen englisch sprechenden Welt gibt es kaum ein Werk, das beliebter und geliebter ist als "Stolz und Vorurteil". Denn Jane Austens Kunst, zu charakterisieren,Schwestern, Liebhaber, reiche und arme Freier darzustellen, istvon überwältigendem Charme. Das idyllische Landleben des alten England, biedermeierliche Heiterkeit und Dickensscher Humor treten im Werk der Jane Austen unwiederholbar zusammen. Es ist ein großes Wagnis, die Gestalten aus dem epischen Rahmen, der sie umgibt, herauszubrechen und auf die imaginäre Bühne des Hörspielszu stellen - obwohl der Dialog gerade bei dieser Dichterin von hoher Bedeutung ist. Doch weil in Hermann Stresau ein hervorragender Übersetzer gewonnen wurde, dürfte die Hörspielfassung dieses bezaubernden englischen Familienromans gelingen. (Pressetext)
Sprecher:Gerhard Ritter (Mr. Bennett)
Elinor von Wallerstain (Mrs. Bennett)
Margot Trooger (Eliza)
Irene Marhold (Jane)
Gudrun Gewecke (Lydia)
Karl-Heinz Martell (Mr. Bingley)
Daten zu Jane Austen:geboren: 16.12.1775
gestorben: 18.07.1817
Vita: Jane Austen (* 16. Dezember 1775 in Steventon, Basingstoke and Deane; † 18. Juli 1817 in Winchester) war eine britische Schriftstellerin aus der Zeit des Regency, deren Hauptwerke wie Stolz und Vorurteil und Emma zu den Klassikern der englischen Literatur gehören.

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Erstsendung: 02.03.1959
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Treffer 14 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Ein guter Mensch
Autor: Fanny Britt
produziert in: 2016
produziert von: SR; DKultur
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Steffen Moratz
Komponist: Daniel Dickmeis
Übersetzer: Frank Weigand
Inhalt: Gilles Jean arbeitet in einer der großen Anwaltskanzleien von Montréal, der Enddreißiger ist Single, reich und weit entfernt davon, ein guter Mensch zu sein, findet er. Davon trenne ihn eine Autobahn, die er überqueren müsste, um den Obstgarten mit dem Apfelbaum der Güte zu erreichen. Aber leider ist der Verkehr zu stark, hat er keine Zeit zu warten, und Äpfel kann er sich ebenso gut kaufen. Da stürzt der Sohn seines Jugendfreundes Bruno vom Baum ins Koma, denn der Krankenwagen braucht eine Dreiviertelstunde. Bruno und seine Frau beschließen, das private Ambulanz-Unternehmen zu verklagen. Das Unternehmen lässt sich durch die Kanzlei vertreten, für die Gilles arbeitet, nicht nur das, Gilles selbst soll den Fall betreuen. Er gerät in einen Gewissenskonflikt …
Sprecher:Matthias Bundschuh (Gilles Jean)
Bärbel Röhl (Gilles Mutter)
Guido Lambrecht (Gilles Vater)
Bijan Zamani (Bruno)
Lou Zöllkau (Isabelle)
Rudolf Kowalski (Maître Raymond)
Daten zu Fanny Britt:Vita: Fanny Britt stammt aus der kleinen Stadt Amos in Québec, wuchs aber in Montréal auf. Sie besuchte die École Nationale de Théâtre du Canada, übersetzte aus dem Englischen (u.a. Neil LaBute) und schreibt selbst fürs Theater. 2003 wurde „Honey Pie“ uraufgeführt, ihr erstes von 10 Stücken, 2012 dann „Bienveillance“ / „Ein guter Mensch“, das im Auftrag des SR ins Deutsche übersetzt wurde. Auf Deutsch außerdem (gemeinsam mit I. Arsenault) das Kinderbuch „Jane, der Fuchs und ich“.
Erstsendung: 29.05.2016
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Treffer 15 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 23:00 bei 1live
Titel: Nie wieder Bahnhof
Autor: Erol Peker
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Rap-Hörspiel
Regie: Erol Peker
Komponist: Erol Peker
Dramaturgie: Jan Buck
Inhalt: Der Taxifahrer Frank fährt Nacht für Nacht seine Gäste durch Frankfurt. Banker, Huren, zugedröhnte Jungs. Menschen, fast schon am Ziel oder sich gern verlaufend, alle getrieben von der Sehnsucht nach mehr. Menschen, die ihren Traum am Leben erhalten, mit Bypass und Wiederbeatmung, mit Herzmassagen und Ibuprofen. Dazwischen Frank: Hunderttausende Kilometer gefahren, doch selbst keinen Schritt vorangekommen, Ohren taub, Augen blind. Er muss raus, etwas fehlt, doch sein Kopf dreht sich nur im Kreis, wie der Scheißplanet. Und sein Tinitus spielt die schönsten Melodien.
Sprecher:Aysegül Dönmez (Radiomoderatorin)
Halid Rizvanovic (Taxifahrer Frank)
Alessia Bibus (Jenny)
Hakan Odabas (Taxizentrale)
Petros Almedom (Banker)
Leonel Asfaha (Neffe)
Sherin Anna Rabi (Schwester)
Choukri Hafedi (Junge)
Faycal Sanhaji (Junge)
Erol Peker (Junge)
Athanasios Prionas (Alter Mann)
MusikerCredibil Frustra I-NAN Ahzumjot
Erstsendung: 17.06.2018
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Treffer 16 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
Titel: Der Baron von Münchhausen
Autor: Gottfried August Bürger
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Musical
Regie: Friederike Karig
Bearbeitung: Elke Hofmann; Christian Schruff
Inhalt: Die Lügengeschichten des adligen Barons von Münchhausen handeln von absurden Abenteuern, die er auf seinen Reisen durch die Türkei und Russland als Offizier der Armee gemeistert haben will. Münchhausen kann alles, war schon überall und kennt keine Hindernisse wie Raum und Zeit. Im KiRaKa Familienkonzert schlüpft der Schauspieler Folker Banik in die Haut des berühmten Lügenbarons.
Sprecher:Henning Freiberg (Erzähler)
Daten zu Gottfried August Bürger:geboren: 31.12.1747
gestorben: 08.06.1974
Vita: Gottfried August Bürger (* 31. Dezember 1747 in Molmerswende; † 8. Juni 1794 in Göttingen) war ein deutscher Dichter in der Zeit der Aufklärung, der dem Sturm und Drang zugerechnet wird. Bekannt geworden sind vor allem seine Balladen sowie die Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen.

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Erstsendung: 17.06.2018
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Treffer 17 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 21:05 bei RB
18.06.2018 um 22:00 bei MDR Kultur
18.06.2018 um 22:04 bei RBB
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Alexander Khuon (Alexander Polanski)
Steffen Scheumann (Lehmann)
Lisa Hirdina (Jule)
Jockel Tschiersch (Schubert)
Oliver Stokowski (Vater)
Nina Weniger (Marina Willke)
Max von Pufendorf (Ole Willke)
Susanna Simon (Profilerin)
Maximilian Held
Udo Schenk
Martina Schrei
Markus Strem
u.a.
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Erstsendung: 13.06.2018
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
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Treffer 18 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 19:05 bei NDR 1 Niedersachsen
24.06.2018 um 18:00 bei RB  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Dat stuure Huus
Autor: Helga Bürster
produziert in: 2018
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Komponist: Serge Weber
Inhalt: Die staatenlose Isa versucht sich auf der Straße ihren Lebensunterhalt zusammenzubetteln. All ihre Versuche, auf illegalem Weg einen Job zu ergattern, sind vergeblich. Als sie von ihrem "Arbeitgeber", der sie betteln schickt, bedroht wird, sucht sie verzweifelt Hilfe beim Witwer Claas, der im selben heruntergekommenen Haus wohnt wie die junge Frau.
Claas, der sich nach dem Tod seiner Frau fast ohne Außenkontakt in seine Wohnung zurückgezogen hat, fürchtet sich vor Allem, was ihm fremd ist, zumal die Nachbarwohnungen von Jahr zu Jahr an immer mehr illegale Flüchtlinge zu Wucherpreisen untervermietet werden. Erst scheint es, dass er Isa helfen wird, doch dann trifft er eine folgenschwere Entscheidung.
Sprecher:Hanka Schmidt (Isa)
Horst Arenthold (Claas)
Bernd Poppe (Fiete)
Birgit Bockmann (Ärztin)
Thomas Niehaus (Danu)
Hedi Kriegeskotte (Passantin)
Frank Grupe (Passant)
Jasper Vogt (Bettler 1)
Peter Kaempfe (Bettler 2)
Rolf Petersen (Drehorgelmann)
MusikerSerge Weber
Daten zu Helga Bürster:geboren: 1961
Vita: Helga Bürster, geboren 1961, studierte Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft und Geschichte und ist Autorin und Erzählerin. Sie schreibt hoch- und niederdeutsch in verschiedenen Genres, u. a. Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Überdies steht sie als Erzählerin auf der Bühne. Sie lebt in der Nähe von Bremen.
Erstsendung: 06.06.2018
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Treffer 19 von insgesamt 21
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Titel: Der Chef
Autor: Stieg Larsson
produziert in: 1994
produziert von: HR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Walter Adler
Übersetzer: Jörg Scherzer
Inhalt: "Es gibt eine viel zu große Distanz zwischen uns", begründet Direktor Sven seinen unerwarteten Hausbesuch bei Hans und Anna. Sven, der Chef von Hans, möchte die beiden etwas näher kennenlernen. Doch nach anfänglichem zaghaften Sprechen über die Arbeit im allgemeinen nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung: das Interesse des Chefs macht auch vor privaten Dingen keinen Halt. Unverhohlen benutzt er seine Macht und erzeugt eine experimentelle Versuchsanordnung, in der die beiden nur mehr als Statisten fungieren und gegeneinander ausgespielt werden. Bald ist Anna bereit, sich für 1000 Kronen vor den Augen ihres Freundes für den Chef auszuziehen; während kurze Zeit später Hans für dieselbe Summe den Tanzbären spielt. Als Hans' Bruder Tage und seine Freundin Lena auftauchen, versucht Sven mit ihnen das gleiche Spiel. Doch Tage zeigt sich recht unbeeindruckt von Svens Machtgebärden und dreht den Spieß zunächst einmal um. Er bedroht den Störenfried mit dem Messer.
Sprecher:Christiane Leuchtmann (Anna)
Rufus Beck (Hans)
Sylvester Groth (Sven)
Katharina Lange (Lena)
Jens Wawrczeck (Tage)
Daten zu Stieg Larsson:geboren: 15.08.1954
gestorben: 09.11.2004
Vita: Stieg Larsson war schwedischer Journalist und Herausgeber des antirassistischen Magazins EXPO. 2004 starb er mit 50 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als anerkannter Experte für Rechtsextremismus. 2006 wurde ihm posthum der Skandinavische Krimipreis als bester Krimiautor Skandinaviens verliehen.

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Erstsendung: 12.09.1994
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 21
Kriterien: Datum: 17.06.2018 - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.
vorige/nächste Ausstrahlung:18.06.2018 um 21:05 bei RB
18.06.2018 um 22:00 bei MDR Kultur
18.06.2018 um 22:04 bei RBB
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Alexander Khuon (Alexander Polanski)
Steffen Scheumann (Lehmann)
Lisa Hirdina (Jule)
Jockel Tschiersch (Schubert)
Oliver Stokowski (Vater)
Nina Weniger (Marina Willke)
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Maximilian Held
Udo Schenk
Martina Schrei
Markus Strem
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Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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