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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 3
Kriterien: Datum: 17.05.2018
Titel: Wald, ein deutsches Requiem
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1984
Autor: Gerhard Rühm
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Gerhard Rühm
Komponist: Gerhard Rühm
Inhalt: Das Thema dieses neuen Hörspiels von Gerhard Rühm ist ebenso aktuell wie herausfordernd: "Der Text des Hörspiels 'Wald, ein deutsches Requiem', das das katastrophale Waldsterben zum Thema hat, basiert ausschließlich auf dokumentarischem Material. Auf die künstlerische Möglichkeit einer emotionalisierenden Darbietung des Materials habe ich keineswegs verzichtet - schon um es zu akzentuieren, auffällig zu machen, aus der additiven Nachrichtensphäre herauszuheben. Das geschieht einerseits durch Erstellung eines akustischen Kontextes, der von assoziationsträchtigen musikalischen Zitaten bis zu entsprechenden Geräusch-'Bildern' reicht, andererseits durch die Art der Präsentation des Textmaterials selbst. So werden etwa zwei bedeutsame Textabschnitte melodramatisch mit einer den Text akzentuierenden und aufrührenden Musik vorgetragen. Diese Musik hat allerdings eine enge strukturelle Beziehung zum Text, da sie buchstäblich seine musikalische Transposition darstellt: Den einzelnen Lauten des Textes sind bestimmte Töne auf dem Klavier - dem Begleitinstrument - zugeordnet. So faßt das Hörspiel, wie von selbst, auf konzentrierte Weise verschiedene akustische und im engeren Sinn radiophone Ausdrucksformen wie Feature, Hörbild, O-Ton (Meinungsumfrage), Magazin, Nachrichten, Melodram zu einer montagehaften Einheit zusammen. Dieses Hörspiel sollte vor allem eine durch künstlerische Mittel besonders eindringlich gewordene Mitteilung sein, die - ohne Kommentar, ohne Polemik und durch kein persönliches Credo belastet - den Hörer zu eigener Stellungnahme provozieren will." (Gerhard Rühm)
Sprecher:Elisabeth Hartmann (Sprecherin)
Matthias Ponnier (Sprecher)
MusikerCollegium Vocale Köln Wolfgang Fromme
Daten zu Gerhard Rühm:geboren: 12.02.1930
Vita: Gerhard Rühm, geboren 1930, ist Exponent der internationalen konkreten Poesie, der Lautdichtung und einer der produktivsten Realisatoren des Neuen Hörspiels. Er ist Komponist und bildender Künstler sowie Mitbegründer der legendären avantgardistischen "Wiener Gruppe". Seine Werke wurden mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Österreichischen Würdigungspreis für Literatur, dem Preis der Stadt Wien, dem Karl-Sczuka-Preis, dem Hörspielpreis der Kriegsblinden, dem Großen Österreichischen Staatspreis. Für das Studio Akustische Kunst realisierte er über zehn Hörstücke und Klangkompositionen, u.a. "Ophelia und die Wörter", "Wintermärchen", "Wald", "Ein deutsches Requiem" und "damentennis".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.12.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 3
Kriterien: Datum: 17.05.2018
Titel: We love Israel
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.2018
Autor: Noam Brusilovsky
Ofer Waldman
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Noam Brusilovsky
Komponist: Jair Elazar Glotman
Tobias Purfürst
Dramaturgie: Manfred Hess
Inhalt: Am 14. Mai 1948 endete das britische Mandat über Palästina. Am gleichen Nachmittag proklamierte Ben Gurion den Staat Israel.

»Ein Israeli im Jahr 2017/18, vom deutschen Blick getroffen, wirft stets multiple Schatten: jüdisch, fremd, anziehend, berauschend. Die deutsche Öffentlichkeit bedarf des greifbaren, fassbaren, spürbaren Juden, um sich ihrer Werte zu bestätigen. Dabei entsteht eine Vermengung, nicht zuletzt eine des Vergangenen mit dem Gegenwärtigen.

We love Israel – wer sind ›we‹, was ist das für eine Liebe, und welches Israel ist da gemeint – und zwar beider Seiten, der Liebenden wie auch der Geliebten?

Israel und die Israelis scheinen von verschiedenen Gruppen in der deutschen Gesellschaft geliebt zu werden: Pegida, Antideutschen, gläubigen Christen oder schwulen Tel-Aviv-Fans. Dass der biblische Liebessatz dabei eine verstörende Verkehrung erlebt, wird selten angesprochen: Ich liebe mich selbst (als Deutschen), wie ich meinen nächsten (Israeli) liebe. Oder umgekehrt. Inwiefern sind Israelis bereit, die deutsche Liebe für Israel zu instrumentalisieren?

Eine Reise zweier Israelis im Auftrag des SWR versucht, diesen Auftrag zu erfüllen. Über ein Serial in sieben Stationen: von Berlin, wo die größte israelische Gemeinde außerhalb Israels lebt, von deutsch-christlichen Touristen in Israel, deutschen Schwulen in Tel Aviv, von Israel unterstützenden Organisationen wie Pegida und ›Antifa pro-Israel‹, aber auch von muslimisch-deutschen wie israelisch-jüdischen BDS Aktivisten. Deutsche und israelische Gesprächspartner im On-Interview legen das Stimmenfundament, das sich zwischen angebrachter Seriosität und exponierter Absurdität bewegen wird. Erweitert werden sie durch ›scripted reality‹, in der fiktive deutsche und israelische Figuren mit Schauspielern besetzt werden. Vor allem diese ›Rollen‹ äußern all das, was man eigentlich nicht über die deutsch-israelische Beziehung sagen darf.«

Folge 1: Flughafen Berlin Schönefeld - Warum reisen wir nach Israel?
Folge 2: Der Christ in Jerusalem
Folge 3: Der Schule in Tel Aviv
Folge 4: Israelische Kochschule
Folge 5: Orange is back
Folge 6: Von rechts nach links
Folge 7: Home Sweet Home
Sprecher:Stephan Wolf-Schönburg (Erzähler)
Orit Nahimas (Danit)
Jerry Hoffman (Naiver Passagier)
Noam Brusilovsky (Noam Brusilovsky)
Ofer Waldman (Ofer Waldman)
Tobias Herzberg (Feygele)
Aviva Joel (Chaviva)
Dor Aloni (Shay / Israelischer Koch / Demonstrant)
Jerry Hoffman (Gedicht - Deutsch)
Dor Aloni (Gedicht - Hebräisch)
Anna Stieblich (Dolmetscherin)
Jeff Willbusch (Demonstrant)
Marlene Dietrich (O-Ton)
O-Ton-Stimmen aus Israel
O-Ton-Stimmen aus Deutschland
Daten zu Noam Brusilovsky:geboren: 1989
Vita: Noam Brusilovsky, 1989 in Israel geboren, studiert seit 2013 Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin.
Erstsendung: 17.05.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR Folge 1
SWR Folge 2
SWR Folge 3
SWR Folge 4
SWR Folge 5
SWR Folge 6
SWR Folge 7
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 3
Kriterien: Datum: 17.05.2018
Titel: Eifelgeist
Autor: Martin Heindel
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Komponist: Haarmann
Inhalt: Drei Jungs. Zwei Mädels. Eine Mountainbike-Tour durch die Eifel. Eigentlich wollten die Jungs die Tour allein machen, aber Sabrina und Ann lassen sich nicht abwimmeln - und werden sich bald wünschen, nie mitgekommen zu sein. Mehrmals taucht ein merkwürdiger Typ auf einem uralten Fahrrad auf, der "Das Tor" sucht. Er spricht komisch, irgendwie altmodisch. Dann zieht Nebel auf. Karte und Übersicht gehen verloren. Falsche Richtungsangaben von degenerierten Dörflern führen zu Irrwegen und einem Sturz. Sabrina macht Patrick eine Szene. Der Streit spaltet die Gruppe, und am Abend kommen nur Sabrina und zwei der Jungs im vermeintlich sicheren Hotel an. Patrick und Ann dagegen verbringen die Nacht in einem verlassenen Bunker. Im Traum erscheint der sensiblen Ann ein Amerikaner, der behauptet, sein Name wäre Ernest Hemingway "and the year is 1944 ..."
Sprecher:Nico Holonics (Raf)
Jonas Baeck (Patrick)
Janina Stopper (Ann)
Natalie Spinell (Sabo)
Jonathan Dümcke (Mobbl)
Peter Zumstein (Floater)
Tom Zahner (Hemingway)
Oliver Stritzel (Tankstellentyp/Soldat)
Dorothea Walda (Hexe)
Paul Faßnacht (Oberstleutnant)
Andy Valvur (GI Joe)
Daten zu Martin Heindel:geboren: 1976
Vita: Martin Heindel, Jahrgang 1976, studierte Dramaturgie und lebt als Hörspielautor und -regisseur in München. Zuletzt schrieb er für den WDR das Hörspiel "Wie ein Lied" (2012).
Erstsendung: 05.09.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1539858307
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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