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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:31.03.2019 um 07:04 bei WDR 5 (Folge 5 von 6)  Phonostart Radio Cloud*
07.04.2019 um 07:04 bei WDR 5 (Folge 6 von 6)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Erwin Grosche
produziert in: 1958
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Inhalt: Peter hat bei einem Besuch im Zirkus Zitronelli seinen Schlafteddy verloren. Er kann ohne ihn nicht einschlafen und braucht Hilfe. Pauline, seine Schwester, hat eine Idee. Sie versucht in ihrem Traum, Peters Teddy zu finden und macht sich auf den Weg zum Zirkus Zitronelli. Aber Peter ist nicht der Einzige, der seinen Brummbär zum Einschlafen braucht. Zirkusdirektor Zitronelli leidet unter Schlafstörungen und erfährt von seinem Zauberer, der in seiner Zauberkugel Peters Schmusetier sieht, dass dieser Teddy ihm beim Einschlafen helfen kann ...

Teil 1: Der Traum beginnt
Teil 2: Im Zirkus Zitronelli
Teil 3: Pauline hat Glück und Pech
Teil 4: Die Traumstörstelle hilft
Teil 5: Alle suchen Peters Schlafteddy
Teil 6: Pauline im Glück
Sprecher:Ruth Bunkenburg (Fro)
Walter Arthur Kreye (De Mann)
Günter Pape (Peter, ihr Sohn)
Jochen Schenck (Jochen)
Hermann Bartschat (Willi)
Hans Rolf Radula (Paul)
Erika Rumsfeld (Fro Ehlers)
Hella Schöttler (Fro Meier)
Ivo Braak (Erzähler)
Daten zu Erwin Grosche:geboren: 25.11.1955
Vita: Der Kabarettist, Schauspieler und Autor Erwin Grosche, geboren 1955, erhielt u.a. 1999 den "Deutschen Kleinkunstpreis" und wurde im Jahr 2000 Kulturpreisträger der Stadt Paderborn. Er ist Schirmherr von UNICEF PADERBORN und seit 2009 Botschafter der "Stiftung Lesen". 2007 erhielt er den Peter-Hille-Literaturpreis für Kabarett und poetische Kleinkunst. Er schrieb zahlreiche Kinderbücher. Seine neue CD heißt "Wir sind wie die Sterne".
Hompepage o.ä.: http://www.erwingrosche.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.11.2006
Datenquelle(n): dra
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letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:

Die unsinkbaren Drei
Autor: Wilhelm Nünnerich
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Komponist: Sukhi Kang
Inhalt: Robinson Crusoe, simuliert auf der Sturmhölle. Und aus dem Klo wurde das Kloboot.
Sprecher:Carla TatóGunter Berger (Das Zimmer)
Joachim BlieseFriedhelm PtokGerd Wameling (Griechisches Lager)
Regina LemnitzSybille GillesRita LeskaGudrun Genest (Lager der Amazonen)
Daten zu Wilhelm Nünnerich:Vita: Wilhelm Nünnerich, Autor, Komponist, Regisseur und Produzent, arbeitete früher dem Vernehmen nach an der Börse und in der Chemieindustrie. Die Schätze und Explosionen, denen er damals begegnete, sind ihm wohl nicht mehr aus dem Sinn gegangen. Denn seit vielen Jahren erfreut er große und kleine LILIPUZ-HörerInnen mit den Abenteuern der "Unsinkbaren Drei", den unbeschreiblichsten Piraten, seit es Pfützen gibt. Bevor er seine drei Helden in See stechen ließ, schrieb und produzierte Wilhelm Nünnerich unter anderem rund 70 Folgen seiner Serie "Neues aus Miesdripülz".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 1986
produziert von: SDR; NDR; BR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Komponist: Patricia Jünger
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Leo ist neun Jahre alt, spielt gern Fußball und ist neidisch auf seine beiden Schulfreunde Alf und Ulf. Sie haben einen Papa, und er lebt alleine mit seiner Mutter. Leo wünscht sich so sehr einen Papa, dass eines Tages ein Wunder geschieht. Leo greift in seine Tasche, und da steckt ein kleines Männchen, ein Taschenpapa. Eigentlich ist er ganz praktisch, man kann ihn immer mitnehmen. Aber Leo hätte viel lieber einen echten Papa. Der Taschenpapa bringt alles durcheinander. Er sagt die Matheaufgaben falsch vor, er ärgert Leos Mutter und vor den Schulfreunden macht er Leo lächerlich. Aber man wird einen Taschenpapa nur los, wenn ein echter Papa auftaucht. Da macht sich Leo auf die Suche.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Dr. Heidkliff)
Barbara Freier (Emily)
Hans-Michael Rehberg (Ein Heiliger)
Raoul Wolfgang Schnell (Beschwichtiger)
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.02.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:

Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 1997
produziert von: SRF
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Ein junges Paar vermisst Patrick, ihren Untermieter. Offenbar befürchten sie, ohne Patricks Anteil nicht genügend Geld für die Miete aufbringen zu können. Maloney nimmt den Fall ohne Begeisterung an und erkundigt sich bei einem mit Patrick befreundeten Fotomodell nach dem Verbleib des jungen Mannes.
Sprecher:Philip Maloney: Michael Schacht
Polizist: Jodoc Seidel
Signetstimme: Peter Schneider
Frau Hösli: Alice Brüngger
Herr Kamenski: Ueli Beck
Tochter: Monica Amrein
Soziologe: Peter Schneider
Journalistin: Monika Schärer
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:22.04.2019 um 14:05 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Auszeichnungen (1):Deutscher Kinderhörspielpreis: 2018
Autor: Rafik Schami
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Gudrun Hartmann
Komponist: Hermann Naehring
Dramaturgie: Stephanie Hatz
Inhalt: Bomben fallen auf Damaskus. Die zehnjährige Salima sitzt mit ihren Großeltern im Schutzkeller. Um sich vom Schrecken abzulenken, der über ihnen tobt, bittet sie ihren Opa aus seinem alten Tagebuch vorzulesen, das voller lustiger und poetischer Geschichten aus dem so schillernden wie lebensfrohen Damaskus seiner Kindheit steckt.
So beginnt eine Zeitreise in die syrische Hauptstadt viele Jahre vor dem Bürgerkrieg, in der einst unterschiedlichste Nationalitäten und Religionen friedlich miteinander lebten. Salima lauscht den Weisheiten des alten Kutschers und Geschichtenerzählers Salim. Sie erfährt, dass ihre Uroma zwar eine schlechte Schneiderin, aber eine Meisterin im Handeln auf dem Bazar war, und auch, dass ihr Opa, statt als Bäckersjunge zu arbeiten, lieber länger zur Schule gegangen wäre. Eines Tages nimmt er die Sterne in die Hand, um seinen Traum, Journalist zu werden zu verwirklichen – mit einer geheimen und äußerst gefährlichen Sockenzeitung.

Das Hörspiel basiert auf dem preisgekrönten gleichnamigen Klassiker des syrischen Meistererzählers Rafik Schami.
Sprecher:Gunter Schoß (Erzähler)
Frank Lienert (Peter Munk)
Hans Teuscher (Holländer-Michel)
Carmen-Maja Antoni (Glasmännlein)
Nadja Engel (Liesbeth)
Maria Bendokat (1. Mädchen)
Kerstin Faude (2. Mädchen)
Peter Miething (1. Bursche)
Heiner Rosch (2. Bursche)
Daten zu Rafik Schami:geboren: 23.06.1946
Vita: Rafik Schami (* 23. Juni 1946 in Damaskus; arabisch ‏رفيق شامي‎, DMG Rafīq Šāmī) ist ein syrisch-deutscher Schriftsteller und ein promovierter Chemiker. Das Pseudonym „Rafik Schami“ bedeutet Damaszener Freund oder „der aus Damaskus kommt“, der bürgerliche Name des Autors ist Suheil Fadél (‏سهيل فاضل‎, DMG Suhail Fāḍil).
Hompepage o.ä.: http://www.rafik-schami.de/
Erstsendung: 20.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:
Autor: Daniel Kehlmann
produziert in: 1981
produziert von: Europa
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Eines Nachts macht der Physiker David Mahler im Traum eine merkwürdige Entdeckung. Viele Jahre lang hat er sich mit dem Problem der Zeit beschäftigt, mit der Frage, ob ihre Richtung wirklich ein unumstößliches Naturgesetz ist oder sich nicht doch etwas finden lässt, das ihren Lauf umkehrt. Nun hält er die Lösung in der Hand. Das älteste Gesetz der Natur ist in Frage gestellt, damit die Grundfesten der Welt. Wird endlich ein Menschheitstraum wahr? Mahler will seiner ungeheuren Entdeckung Gehör verschaffen, aber ohne Autorität im Wissenschaftsbetrieb gestaltet sich das ausgesprochen schwierig. Wie gehetzt sucht er den Beistand des Nobelpreisträgers Valentinov, doch seltsame Zufälle verhindern ein Zusammentreffen immer wieder. In suggestivem Ton macht Daniel Kehlmann die Zweifel und Ahnungen seines Helden nachvollziehbar; in Alexander Schuhmachers akustischem Albtraum wird der Hörer zum Zeugen eines Experiments: des Verschwimmens der Zeit. »Für einen Moment wußte er nicht, wo er sich befand. Etwas war geschehen. Vor ihm auf dem Tisch lag ein Stoß von dreißig beschriebenen Blättern, bekritzelt in einer großen, zittrigen Schrift: leicht schiefe Kolonnen von Zahlen, Skizzen, Kurven ... all das war, wenn man es begriff, von leuchtend perfekter Klarheit.«
Sprecher:Lutz Mackensy (Erzähler)
Oliver Rohrbeck (Julian)
Oliver Mink (Dick)
Ute Rohrbeck (Anne)
Maud Ackermann (George)
Harald Pages (Onkel Quentin)
Ursula Sieg (Tante Fanny)
Daten zu Daniel Kehlmann:geboren: 13.01.1975
Vita: Daniel Kehlmann (* 13. Januar 1975 in München) ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kehlmann.com/
Erstsendung: 07.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:
Autor: Werner Cee
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Werner Cee
Komponist: Andreas Fervers
Inhalt: Die rituelle Thunfischjagd auf Favignana. Eine Spurensuche.
Eine sizilianische Trilogie der genreübergreifenden radiophonen Erzählformen.

Westsizilien – Die Insel ist eine Abrisskante von 2000 Jahren europäischer Geschichte. Sizilien ist alles - und immer auch das Gegenteil davon: Arkadien und Apokalypse, Lärm und Stille, Idylle und Konfusion, Schatzkammer der Phantasie, Dürre, Fruchtbarkeit, Reichtum, Armut und Raub. Werner Cee hat es bereist. Entstanden ist eine Trilogie der radiophonen Erzählformen: Hörspiel, Feature und Klangkunst. Leitfaden ist die Sage der Proserpina. In Sizilien soll Hades sich in Demeters Tochter verliebt und sie in die Unterwelt entführt haben. In ihrem Zorn wollte Demeter alles Leben verdorren lassen. Doch Proserpina darf im Frühling zurückkehren – und damit die Fruchtbarkeit.

Teil 2: La Mattanza
Jedes Frühjahr führt die Route der Thunfische direkt an Favignana vorbei. Im Laufe von 900 Jahren entstand dort eine rituelle Form der Thunfischjagd. Die letzte Mattanza ereignete sich 2007. In Favignana im Mai gibt es keine Fische mehr, dafür Touristen. Von der Mattanza gibt es aber noch alte Aufnahmen, es erzählen von ihr noch Gesänge und es leben noch Zeitzeugen.
Sprecher:Andreas Fervers
Matthias Haase
Olivia Toffolini
Marie Bennemann
Thierry Maier
Yannick Maier
ergänzender Hinweis: Folgenübersicht
Tod und Frühling - Teil 1: I Misteri di Palermo
Tod und Frühling - Teil 2: La Mattanza
Tod und Frühling - Teil 3: Die Rückkehr der Proserpina
Daten zu Werner Cee:geboren: 18.12.1955
Vita: Werner Cee, geboren 1955 in Gießen, lebt in Allendorf/Hessen. Er studierte Malerei an der Frankfurter Kunsthochschule Städel und arbeitete bis in die 1980er Jahre als bildender Künstler und Musiker in der experimentellen Rockmusikszene. Es folgten Arbeiten im Medienkunstbereich. Auszeichnungen: u.a. Deutscher Klangkunstpreis 2006, Prix Italia 2010.
Hompepage o.ä.: http://www.wernercee.com/
Erstsendung: 03.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:
Autor: James Matthew Barrie
produziert in: 2006
produziert von: BR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Karlheinz Koinegg
Komponist: Ulrike Haage
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Komm mit nach Nimmerland

Als sich Peter Pan auf der Jagd nach seinem verlorenen Schatten ins Schlafzimmer von Wendy, John und Michael verirrt, beginnt eines der wundervollsten Abenteuer der Literaturgeschichte. Gemeinsam mit Peter und Fee Glöckchen reisen die drei Kinder nach Nimmerland, wo die verlorenen Jungs zu Hause sind, die niemals älter werden. Doch dort werden sie neben Meerjungfrauen und Indianern auch von Peters Erzfeind Kapitän Hook erwartet. Ein Glück, dass man in Nimmerland nur an etwas glauben muss, damit es Wirklichkeit wird. Hörspielautor Karlheinz Koinegg erweckt Barries Klassiker auf fantastische Weise zum Leben. (Pressetext zur CD-Ausgabe)
Sprecher:Susanne-Marie Wrage
Gerd Wameling
Frank Glaubrecht
Kathrin Angerer
Ingo Hülsmann
Christian Gaul
ergänzender Hinweis: Redaktion: Ulla Illerhaus
Technische Realisierung: Mechthild Austermann
Daten zu James Matthew Barrie:geboren: 09.05.1860
gestorben: 19.06.1937
Vita: James Matthew Barrie (1860 - 1937) schrieb Romane und phantasiebetonte, märchenhafte Theaterstücke; besonderen Erfolg hatte er mit dem Märchenspiel "Peter Pan" (1904).
Hompepage o.ä.: http://jmbarrie.co.uk/
Erstsendung: 06.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:31.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 12 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
01.04.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 12 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Michail Bulgakow
produziert in: 2014
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Übersetzer: Alexander Nitzberg
Inhalt: Ein 12-teiliges Hörspiel.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie – ein russischer Faust.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie . Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.

"Meister und Margarita – dieses Hörspiel wollte ich nicht aufnehmen – ich wollte es hören! Unbedingt! Am besten auf Russisch... Aber Russisch ist mir irgendwie abhanden gekommen – in meinem zweiten Leben in Westberlin. Ich hatte es vierzig Jahre nicht mehr sprechen wollen... Nix sprechen russisch... behauptet Woland im Roman – nachdem er am Patriarchenteich akzentfrei über Pilatus, Gott und die Welt geplaudert hat. Was also ist der Unterschied zwischen einer Fremdsprache und einer fremden Sprache?
Sprache schafft Hindernisse. Worte werden mißverstanden. Wenn aber Worte nichts mehr sagen, dann sollte man etwas mit ihnen tun – ich zum Beispiel muss sie immer wieder hören (am besten geht’s mit dem inneren Ohr!). Einen Ton für sie finden; einen akustischen Ort. Das belebt kalte Wortleichen manchmal. Bulgakow hat sich mit Meister und Margarita durch einen Riss in der Moskauer Alltagssprache gezwängt, zwischen einerseits Anbrüllen und andererseits Beten. Und er liebt alle seine Figuren, obwohl es – objektiv betrachtet – im Roman wenig Grund dafür gibt. Kann man das hörbar machen im Radio? Kann Bulgakows Roman (weit weg von russischer Alltags- und Kremlsprache) zur akustischen Arche ‚Poesija Russland‘ zusammen geschraubt werden? Nix sprechen russisch... Das Boot besteigen. Sich selbst retten. Und alle mitnehmen, die es möchten. Auch den Hörer."
Klaus Buhlert, Regisseur
Sprecher:Davide Gagliardi (Mitrailleur Ciocco)
Joel Basman (Mitrailleur Fux)
Nils Althaus (Leutnant)
Hanspeter Müller-Drossaart (Hauptmann)
Daten zu Michail Bulgakow:geboren: 15.05.1891
gestorben: 10.03.1940
Vita: Michail Afanassjewitsch Bulgakow (* 3. Mai (jul.) / 15. Mai 1891 (greg.) in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 10. März 1940 in Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.09.2014
Datenquelle(n): dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1959
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Einer kann nicht schlafen. Der andere darf nicht. Ist es Radfahrerprinzip, wenn Schlaflose ihre Bettgenossen diskriminieren? Der, der nicht schlafen kann, schläft dauernd ein. Er träumt von Amerika, er träumt einen ewigen Facebook-Feed, er träumt mit Untertiteln, mit Zombies und David Bowie, medial vernichtet und postmodern versaut. Er träumt seinen Mann als seine Mutter und umgekehrt. Das ist schon eine Zumutung. Könnte man Träume zusammenschalten, multiplayermäßig, eine Art Urlaub für zwei? Das wäre schön und modern. Ob ein Gutenachtlied hälfe? Eine postapokalyptische Sexmaschine? Eine Runde Tai Chi? Und warum steht eigentlich "Rumi" unter jedem Zitat? Ein Musical für Schlafgestörte, fast eine Liebesgeschichte.
MusikerMusiker: Ulrich Lampen
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 04.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 132)
Autor: Robert Hültner
produziert von: SRF
Laufzeit: 168 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Im Brucker Rathaus beschwert sich Investor Strasser darüber, dass seine Umbaupläne für ein altes Palais in der Altstadt noch immer nicht genehmigt worden sind. Vergeblich versucht man ihm zu erklären, dass es sich bei diesem Gebäude um eines der ältesten Bauwerke der Stadt handelt, mit dem man schließlich nicht verfahren könne wie mit einer Nachkriegs-baracke. Aber nicht nur die Stadt und das Denkmalschutzamt stemmen sich gegen Strassers rücksichtsloses Vorhaben, sondern auch eine täglich anwachsende Gruppe empörter Brucker Bürger. Als der Investor aber kurz darauf im Obergeschoss des geschichtsträchtigen Hauses tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf Vlassos, dessen Taverne sich in dem alten Gemäuer befindet – und dessen Existenz vernichtet wäre, wenn sich Strasser mit seinen Plänen durchsetzen würde. Während die Ermittler versuchen, ihm die Tat nachzuweisen, erinnert sich der Stadtarchivar daran, dass das alte Palais vor vielen Jahren eine legendäre Künstlergruppe beherbergte, deren Werke heute hohe Preise erzielen. Liegt dem Mord vielleicht doch ein anderes Motiv zugrunde?
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 13.03.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:
Autor: Fatma Aydemir
produziert in: 1996
produziert von: SRF
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Kirstin Petri
Bearbeitung: Kirstin Petri
Dramaturgie: Susanne Janson
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1:
Wut ist eine eruptive, unkalkulierbare Kraft. Sie frisst sich langsam durch die sorgsam gewahrte Fassade, bis sie plötzlich und ungeplant explodiert. Dann genügt manchmal «ein kleiner Schubs an der richtigen Stelle», und alles scheint verloren.

Die siebzehnjährige Hazal ist verletzlich und gleichzeitig grob, voller Energie und unnütz selbst in Billigjobs, überschäumend vor Hoffnungen und Ängsten. Eigentlich fast normal in diesem Alter. Aber Hazal lebt eingezwängt zwischen den traditionellen muslimischen Vorstellungen ihrer Eltern und der brutalen Realität ihres Berliner Kiezes. Auf der Suche nach Perspektive und Heimat macht sie schliesslich einen fatalen Fehler.

«Ellbogen» erzählt die Geschichte von Hazal und ihren Freundinnen in Berlin, die alle ums Überleben kämpfen. Als plötzlich die Polizei hinter ihr her ist, flieht Hazal nach Istanbul, wo sie noch nie im Leben war. Lustig und traurig, wütend und zart stellt die Autorin Fatma Aydemir in ihrem Debütroman, aus dem Kirstin Petri ein zweiteiliges Hörspiel gemacht hat, eine grosse Frage: Was kann in dieser Welt aus einem Mädchen wie Hazal schon werden? Und gibt eine ebenso grosse Antwort: Alles.

Teil 2:
Sie ist achtzehn. Sie ist in Deutschland geboren. Sie heißt Hazal und hat es satt, auf das Leben zu warten. Hazal will sich verlieren und verlieben, sie weiß nicht, wohin mit ihren Gefühlen. Als plötzlich die Polizei hinter ihr her ist, flieht sie nach Istanbul, wo sie noch nie in ihrem Leben war.

Der lang ersehnte Partyabend an ihrem Geburtstag war in einer Orgie der Gewalt geendet. Aus Frustration und Wut hatten Hazal und ihre Freundinnen einen jungen Mann schwer verprügelt. Schließlich war es Hazal gewesen, die ihm den entscheidenden Stoß versetzt hatte. Nun muss sie fliehen - sie wählt als Fluchtort Istanbul, die so schillernde, reizvolle, unbekannte Stadt ihrer Träume. Dort lebt Memet, ihre Facebookliebe, bei dem sie zunächst unterkriecht. Aber sowohl Memet als auch die Stadt sind ganz anders als in ihrer Phantasie. Beide können ihr den so dringend benötigten Halt nicht geben - im Gegenteil, sie reissen Hazal nur noch tiefer in den Strudel der lebensgefährlichen Orientierungslosigkeit.

Ohne Kenntnisse der politischen Spannungen und dem gesellschaftlichen Leben in der Türkei gerät sie schließlich in den Wirbel um den Putschversuch 2016.
Sprecher:Anatol Kempker (Ich, Mensch)
Birgit Kempker (Ich, Knochen)
Paula Kempker (Ich, Rabe, Fischotter und Mensch rechts im Ohr)
Pierre Kempker (Ich, Vogel, Fisch und Mensch links im Ohr)
Anatol Kempker (Ich, Herr aus Basel)
Marianne Schuppe (Special Guest)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Tom Willen
Erstsendung: 16.03.2019
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1965
produziert von: BR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Eine Dorfkomödie

August Hinrichs, der Oldenburger "Tischlermeister und Poet" (1879 bis 1956) ist einer der meistgespielten niederdeutschen Komödiendichter, ein Meister des "Theaterhandwerks". Die Menschen, um deren Schicksale es in seinen Stücken und Hörspielen geht, sind lebensecht. Mit wenigen Strichen verstand er es, seine Bauern und Handwerker so prall zu zeichnen, daß man sie leibhaftig vor sich sieht - wie den alten Briefträger Harm Sagebiel, dem plötzlich seine große Briefträgertasche abhanden gekommen ist. Welche Briefe waren in der Tasche? Ganz rein scheint das Gewissen der guten Dorfbewohner nicht zu sein ...
Sprecher:Fritz Strassner (Marinus Leitner, Bauer)
Maria Stadler (Therese, seine Frau)
Christa Berndl (Burgl, beider Tochter)
Paul Kürzinger (Wastl, alter Knecht auf dem Leitnerhof)
Veronika Fitz (Leni, junge Magd)
Wolfgang Forester (Jupp, Arbeitsdienstmann)
Ingeborg Lapsien (Frau Ravel, baltische Flüchtlingsfrau)
Georg Kostya (Nikolai, russischer Kriegsgefangener)
Franz Loskarn (Anian Hofer, Bauer aus der Nachbarschaft)
Josefa Samson (Bichlerin)
Robert Naegele (Feldwebel Werner)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 10.01.1966
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.1982
Autor: Christa Wolf
produziert in: 1974
produziert von: HR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Gerhard Wolf
Inhalt: Eine Legende ist es, wahrscheinlicher eine Fiktion, daß sich 1804 bei einer Teegesellschaft des Kaufmanns Mertens zu Winkel am Rhein Heinrich von Kleist und Karoline von Günderrode begegnet seien. Christa Wolf hat sie hier zusammengeführt, umgibt sie mit Gegenspielern und Parteinehmern, dem Dr. Wedekind zum Beispiel, den Brentanos und vor allem Savigny. Aus den gesellschaftlichen Gesprächen über Literatur entwickelt sich ein unausgesprochenes Zwiegespräch zwischen Kleist und Günderrode, zweier verwandter Seelen in der Unbedingheit ihrer Gefühle, ihrer Todesnähe, ihrer Unfähigkeit, sich der allgemeinen Oberflächlichkeit anzupassen. "Was immer zur Sprache kommt, zwei Themen grundieren die Dialoge (und inneren Monologe): Geist und Macht beziehungsweise Denken und Handeln sowie das (zur Kunstausübung bestimmte) Individuum und die Gesellschaft respektive Weltlauf und Lebenslauf. Wir sehen: eine Versuchsanordnung, eigentlich eine Aufführung mit verteilten Rollen, die, gerade weil historisiert (ohne die Probleme zu historisieren), um so reiner und schlackenloser Antworten ans Licht fördert, auf Fragen, die si ch uns täglich stellen ..." (Günter Kunert).
Sprecher:Robert Seibert
Daten zu Christa Wolf:geboren: 18.03.1929
gestorben: 01.12.2011
Vita: Christa Wolf (* 18. März 1929 in Landsberg an der Warthe als Christa Ihlenfeld; † 1. Dezember 2011 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellerpersönlichkeiten ihrer Zeit, ihr Werk wurde in viele Sprachen übersetzt.

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Erstsendung: 09.03.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:
Autor: Michel Houellebecq
produziert in: 1971
produziert von: BR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: Norma Cassau
Bernd Wilczek
Inhalt: »Houellebecq trifft den Nerv der Zeit, die Angst vor dem Islam. Aber er bedient nicht die Ängste. Im Gegenteil. Er spießt sie auf.« Ruthard Stäblein in DIE TAGESZEITUNG »Soumission« ist ein radikaler Genreroman. Das Genre: Social Fiction. Radikal, weil nichts weniger als der Untergang unserer libertär-kapitalistischen Konsumgesellschaft im Mittelpunkt steht. Frankreich im Jahr 2022: Die Partei der ›Muslimbrüder‹ entscheidet unter der Führung des charismatischen Ben Abbes die Stichwahl um die französische Präsidentschaft gegen die rechtsnationalen ›Identitären‹ unter Marine Le Pen für sich. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, haben das liberale wie konservative bürgerliche Lager und die Sozialisten den islamischen Politiker Ben Abbes unterstützt. Ein schleichender aber gleichwohl radikaler Gesellschaftswandel ist die Folge. Im Zentrum der Geschichte steht François – Mitte vierzig und nach seinen libertären Ausschweifungen gekennzeichnet vom 'Ennui'. Er arrangiert sich (oder kollaboriert) am Ende mit den Annehmlichkeiten der neuen, demokratisch gewählten islamischen Regierung. Als Literaturprofessor an der Sorbonne ist sein Spezialgebiet der Schriftsteller Joris-Karl Huysmans, ein Exponent der französischen Décadence-Literatur des späten 19. Jahrhunderts. Huysmans Leben und Werk erzählt vom aufgeklärten und sich verfeinernden Geist, dessen Identität sich immer mehr auflöst und nirgendwo Legitimitität findet. Selbstmord oder die Rettung im ästhetischen Katholizismus war hier die konsequente Schlussfolgerung. Genauso wie Huysmans willigt François ein in die Herrschaftsform einer religiös motivierten Domestizierung, die sich dieses Mal Islam nennt und in wörtlicher Übersetzung »Unterwerfung« bedeutet. Schließlich folgt auf jede Revolution eine Phase der Restauration; und die gut situierte der 1968er-Generation mündet eben in die ab dem Jahre 2022. »Wie jeder gute Genreroman ist auch ›Unterwerfung‹ voll drastischer Effekte, ironischer Wendungen und beißender Kritik am Zeitgeist. Und wie es sich für gute (Social)Science Fiction gehört, ist die Zukunft auch hier eigentlich nur eine entrückte Gegenwart: Ich möchte in meiner Hörspielfassung das Gegenwärtige in Houellebecqs Dystopie – oder Utopie, je nach Standpunkt! – mit dokumentarischen Mitteln erzählen. Konterkariert wird dieser Fake-Dokumentarismus von dem atmosphärischen Ästhetizismus, den François‘ Auseinandersetzung mit Huysmans auszeichnet.« (Leonhard Koppelmann)
Sprecher:Christine Ostermayer (Erzählerin)
Herbert Bötticher (Vater)
Regine Hackethal (Wumme)
Daten zu Michel Houellebecq:geboren: 26.02.1956
Vita: Michel Houellebecq, geboren 1956 in La Réunion, lebt zur Zeit in Irland. Er ist Preisträger des Grand Prix National des Lettres. 1998 wurde ihm für das Buch "Elementarteilchen" der Prix Novembre zugesprochen. Es wurde inzwischen in 22 Sprachen übersetzt und hat eine Millionenauflage erreicht. "Plattform" ist nach "Ausweitung der Kampfzone" (Hörspiel des Monats August 2000) und "Elementarteilchen" (Hörbuch des Monats Oktober 2001) der dritte Roman Houellebecqs, den der WDR als Hörspiel produziert.
Hompepage o.ä.: http://www.houellebecq.info/

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Erstsendung: 08.10.2015
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:
Autor: Matthias Kapohl
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Matthias Kapohl
Komponist: Bernhard Vanecek
Roland Vanecek
Thomas Hammer
Inhalt: Burnout ist out - Boreout ist in! Ein als Kreativlabor getarntes Containerdorf mit Sterbezimmern für Mitarbeiter auf dem Abstellgleis. Karoshi. Nach realen Vorbildern geplant soll dieses Creative Lab die Personalstrategie im Verlagshaus Karlton & Kurd revolutionieren. Ein moderner Karriere- Zehnkampf beginnt: Gegen Sozialgesetze und durch die Lücken des Arbeitsrechts, gegen sich selbst und gegen die anderen. Marc, der aufstrebende Familienvater und Hannah, die Single-Karrierefrau. Beide kämpfen um die Leitung des Creative Lab und K&K um die Geheimhaltung der kalkulierten Karoshi-Statistik. Wer gewinnt? Zwischen Boreout und Burnout suchen alle ihre Work-Life-Balance nach dem kognitiven Dissonanz-Modell. Bis zum Umfallen.
Sprecher:Ben Falkenroth (Ben)
Kilian Nicholas Preuß (Teo)
Maya Bothe (Mama)
David Rott (Papa)
Michael Oenicke (Kescher)
Daten zu Matthias Kapohl:geboren: 1972
Vita: Matthias Kapohl, geboren 1972, Hörspielregisseur, Autor und Bearbeiter, lebt in Köln. Studium der Germanistik, Soziologie und Theaterwissenschaft, 2001-04 Koordination der Internationalen Filmmusik Biennale Bonn, 2004 Initiator und Gründer der Veranstaltung zu Ton und Musik in den Medien „SoundTrack_Cologne“, seitdem einer der drei Programmleiter. Originalhörspiele, u.a.: „Cyberchonder“ (WDR 09), „Karoshi - Arbeite Dich tot“ (WDR 12).
Erstsendung: 23.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 132)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 1973
produziert von: RIAS
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Im Brucker Rathaus beschwert sich Investor Strasser darüber, dass seine Umbaupläne für ein altes Palais in der Altstadt noch immer nicht genehmigt worden sind. Vergeblich versucht man ihm zu erklären, dass es sich bei diesem Gebäude um eines der ältesten Bauwerke der Stadt handelt, mit dem man schließlich nicht verfahren könne wie mit einer Nachkriegs-baracke. Aber nicht nur die Stadt und das Denkmalschutzamt stemmen sich gegen Strassers rücksichtsloses Vorhaben, sondern auch eine täglich anwachsende Gruppe empörter Brucker Bürger. Als der Investor aber kurz darauf im Obergeschoss des geschichtsträchtigen Hauses tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf Vlassos, dessen Taverne sich in dem alten Gemäuer befindet – und dessen Existenz vernichtet wäre, wenn sich Strasser mit seinen Plänen durchsetzen würde. Während die Ermittler versuchen, ihm die Tat nachzuweisen, erinnert sich der Stadtarchivar daran, dass das alte Palais vor vielen Jahren eine legendäre Künstlergruppe beherbergte, deren Werke heute hohe Preise erzielen. Liegt dem Mord vielleicht doch ein anderes Motiv zugrunde?
Sprecher:Hermann Schomberg (Führer)
Wolfgang Höper (Der Sakristan)
Horst Beilke (1. Besucher)
Ludwig Thiesen (2. Besucher)
Günther Sauer (Johannsen, Schlachthofdirektor)
Fred C. Siebeck (Baedeker)
Hans Goguel (Ein Professor)
Waldemar Dannenhaus (Ein Philosoph)
Raoul Wolfgang Schnell (Ein Prosaist)
Margot Leonhard (Zwei Jungfern)
Hildegard Schmahl (Zwei Jungfern)
Lothar Schock (Interviewer)
Fred C. Siebeck (Teterel)
Walter Jüngt (Ein Schlächter)
Rieke Müller-Kaldenberg (Eine Lehrerin)
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 13.03.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:
Autor: Gabriele Kögl
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 450 Minuten
Regie: Elisabeth Maria Weilenmann
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: "Sie will Dinge von mir wissen, die sie nichts angehen und die ihr Leben nicht einfacher machen würden. ... Sie will alte Geschichten aus mir herausholen, sie will mein Leben aufschneiden und zerlegen, wie man ein Stück Vieh schlachtet und zerlegt und abpackt und in die Gefriertruhe legt, damit man jeden Tag etwas herausholen kann, wenn man kochen geht".

Selbst an ihrem 80. Geburtstag wird die mittlerweile gebrechlich gewordene Bäuerin nicht von den Fragen ihrer Tochter verschont. Ist die Wahrheit den Kindern zumutbar? Kann man eine Geschichte erzählen, die man jahrzehntelang verschwiegen hat? Gabriele Kögl hat einen großen inneren Monolog geschrieben, der der alten Frau die Stimme gibt, die ihr nie zugestanden wurde.

Die Regisseurin dieses Stückes, Elisabeth Weilenmann, war vor allem von der Sprache gefesselt, die die Autorin Gabriele Kögl gewählt hat: "Rau, faszinierend, kathartisch! Kurz: Man kann und will sich dem Text nicht entziehen!" (Elisabeth Weilenmann).
Sprecher:Helmut Peine (Erzähler)
Wolf Osenbrück (David Copperfield (als Junge))
Hans Jörg Knaben (David Copperfield (als Erwachsener))
Trudik Daniel (Betsey Trotwood)
Ingeborg Christiansen (Klara Copperfield)
Lotte Koch (Pegotty)
Walter Richter (Dan Peggotty)
Klaus-Dieter Fröhlich (Ham (als Junge))
Willi Zickel (Ham (als Erwachsener))
Annekathrin Streicher (Emily (als Kind))
Hildegard Krost (Emily (als Erwachsene))
Anne Buchholz (Mrs. Gummidge)
Karl Maria Schley (Dr. Wickfield)
Ute Zinn (Agnes (als Kind))
Katinka Hoffmann (Agnes (als Erwachsene))
Kurt Beck (Uriah Heep)
Ruth Pera (Mrs. Heep)
Kaspar Brüninghaus (Mr. Murdstone)
Edith Leube (Jane Murdstone)
Hermann Pfeiffer (Mr. Creakle)
Michael Pfeiffer (Steerforth)
Heinz Schacht (Quinion)
Richard Münch (Mr. Micawber)
Lilly Towska (Emma Micawber)
Kurt Meister (Mr. Dick)
Ingeborg Stutz (Janet)
Harald Meister (Traddles)
Heinz von Cleve (Doktor Chilip)
Harry Grüneke (Schuldiener)
Herbert Gillessen (Jim)
Frank Barufski (Schuhmacher)
Hans Langel (Kutscher)
Hans Rehberg (Bursche)
Herbert Hennies (Händler)
Eugen Lundt (Landbote)
Hermann Holve (Kellner)
Peter Lieck (Steerforth)
Bernd M. Bausch (Doktor Waterbrook)
Gerda Maurus (Lady Steerforth)
Wilhelm Grimm (Georges)
Alf Marholm (Littimer)
Judith Mildner (Zofe)
Reta Rena (Martha)
Christian Brückner (Wilkins)
Wolf Schlamminger (Knecht)
MusikerFatima Dunn (Stimme und Effekte)
Daten zu Gabriele Kögl:geboren: 16.04.1960
Vita: Gabriele Kögl (* 16. April 1960 in Graz) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.03.2018
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:
Autor: Antonis Antoniou
produziert in: 2012
produziert von: RBB
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Radiokunst
Komponist: Mariahilff
Inhalt: Der Komponist, Soundkünstler und Musiker Antonis Antoniou produziert für Radiokunst-Kunstradio und den "Nebenan: Zypern"-Schwerpunkt auf Ö1 ein neues Hörstück, in dem er dem politischen Gehalt der Klänge und Geräusche seiner Heimatstadt Nicosia nachspürt: ein akustischer Grenzübertritt, bei dem auch auf Aufnahmen aus dem Sound-Archiv des vielseitigen Künstlers zurückgegriffen wird.
Sprecher:
offen
Lars Rudolph (Sprecher)
Erstsendung: 17.03.2019
Datenquelle(n): ORF Kunstradio
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 20
Kriterien: Datum: 17.03.2019
Titel:
Autor: Blablabor
Annette Schmucki
Reto Friedmann
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Annette Schmucki
Reto Friedmann
Inhalt: Radio ist gut, wenn man es nicht hört. Der nahende Abschalttermin von UKW ist für «Blablabor» Anlass für einen Abgesang auf das gute alte Radio.

Die einzige Person im Hörspiel «Radio» ist ein alter Mann. Er sitzt in nicht ferner Zukunft in einem Tonstudio. Nachdem der letzte Radiosender sein Programm im analogen Ultrakurzwellen-Bereich eingestellt hat, bleibt die umfangreiche Sammlung von Kofferradios, die sich der Mann über die Jahre zugelegt hat, stumm und verwaist. Nutzlos. Doch noch einmal dreht er an den Schaltern und Reglern seines Senders, macht Radio. Ob ihn jemand hört? - Hallo? - Wahrscheinlich nicht. So erzählt und singt er ohne Rücksicht ins Off. Und niemand hört zu.

Das neue Hörspiel des freien Produzentenkollektivs «Blablabor» (Annette Schmucki und Reto Friedmann) geht der Frage nach, ob durch die endgültige Umstellung von UKW auf DAB mit dem Radiorauschen das ganze Medium aus der Welt verschwinden wird.
MusikerStephan Wittwer (Gitarre) Jaap Achterberg (Gesang)
Daten zu blablabor:Vita: blablabor ist eine Schweizer Gruppe, die sich zusammensetzt aus Annette Schmucki und Reto Weber
Hompepage o.ä.: http://www.blablabor.ch/
Daten zu Annette Schmucki:Vita: Annette Schmucki ist eine Schweizer Künstlerin.
Hompepage o.ä.: http://www.blablabor.ch/
Daten zu Reto Friedmann:Vita: Reto Friedmann ist ein Schweizer Künstler.
Hompepage o.ä.: http://www.blablabor.ch/
Erstsendung: 09.12.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2871 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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