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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Das Spukhaus im Merriman's End
Autor: Dorothy Leigh Sayers
produziert in: 1990
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 119 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Übersetzer: Otto Bayer
Inhalt: Nicht einmal in der Nacht, in der Lord Peter zum erstenmal Vater wird, hat er eine kriminalistische Pause. Ein völlig verwirrter Konstabler berichtet vom Haus Nummer 13 in Merriman's End, aus dem er bei seinem Streifengang "Hilfe! Mord!"-Schreie hörte. Da ihm nicht geöffnet wurde, blickte er durch den Briefschlitz in die Diele. Dort lag ein Mann am Boden. Konstabler Burt lief um Hilfe. Als er mit einem Kollegen zurückkam, war das Haus Nr. 13 verschwunden. Es gibt nur eine "12" und eine "14", aber keine Nr. 13 in dieser Gasse, und es hat auch nie eine gegeben. Burt hatte aber die "13" über der Tür genau gesehen und kann auch die Einzelheiten der Diele minutiös beschreiben. Lord Peter hilft dem verzweifelten Polizisten aus der Klemme. Mit Intuition und unnachahmlicher Kombinationsgabe enthüllt er den vermeintlichen Spuk als den Ulk eines Malers, der einem Freund die Macht naturgetreuer Malerei demonstrieren wollte.
Daten zu Dorothy Leigh Sayers:geboren: 13.06.1893
gestorben: 17.12.1957
Vita: Dorothy Leigh Sayers (1893-1957), geboren als Tochter eines Pfarrers und Schuldirektors aus altem englischen Landadel, war eine der ersten Frauen, die an der Universität ihres Geburtsorts Oxford Examen machte. Sie wurde Lehrerin in Hull, wechselte dann aber für zehn Jahre zu einer Werbeagentur. 1926 heiratete sie den Hauptmann Oswald Atherton Fleming. Als Schriftstellerin begann sie mit religiösen Gedichten und Geschichten. Ihre über zwanzig Detektivromane, die sich durch psychologische Grundierungen, eine Fülle bestechender Charakterstudien und eine ethische Haltung auszeichnen, sind inzwischen in die Literaturgeschichte eingegangen. Dorothy L. Sayers gehört mit Agatha Christie und P. D. James zur Trias der großen englischen Kriminalautorinnen. 1950 erhielt sie in Anerkennung ihrer literarischen Verdienste um den Kriminalroman den Ehrendoktortitel der Universität Durham. Dorothy L. Sayers starb in Witham/Essex.
Erstsendung: 01.09.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 2 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Das Bildnis des Dorian Gray (1. Teil)
Gruselkabinett (Titania) (Folge 36)
Autor: Oscar Wilde
produziert von: Europa
Genre: Horror
Bearbeitung: Marc Gruppe
Inhalt: London in den 1890er Jahren: Basil Hallward, ein talentierter Maler, verliebt sich in den jungen Dorian Gray und will seine faszinierende Jugend und Schönheit in einem Portrait festhalten. Dorian, durch den Anblick seiner selbst hingerissen, äußert den kühnen Wunsch, dass er nie altern, sondern das Bild dieses Schicksal auf sich nehmen solle. Dafür wäre er sogar bereit, seine Seele zu opfern …
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.10.2009
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Rauschmittelmissbrauch
Es geschah in Berlin (Folge 482)
Autor: Werner Brink
produziert in: 1991
produziert von: DW
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Werner Oehlschläger
Inhalt: Junge Mädchen, die von Drogen abhängig sind, suchen nach neuen Wegen, sich Drogen zu beschaffen, nachdem ihr letzter Dealer von der Polizei verhaftet worden ist.
Sprecher:
offen
Rainer Delventhal (Generalmusikdirektor Klinger| Meyerbeer)
Renate Köhler (Frau Klinger| Sprecherin der Schlußverse)
Jürgen Hilken (Heiliger Petrus| Prokofjew)
Rainer Conrad (Erzengel Gabriel| Vivaldi)
Hans Gerd Kilbinger (Mozart)
Gisela Claudius (Konstanze, Mozarts Frau)
Matthias Haase (Dvorák)
Erstsendung: 10.05.1971
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Das Geschäft mit Drogen
Es geschah in Berlin (Folge 481)
Autor: Werner Brink
produziert in: 1987
produziert von: BR
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Werner Brink
Inhalt: Im Rahmen des Drogenhandels beschäftigt sich die Kripo in Berlin diesmal mit der Beschaffungskriminalität, in diesem Fall mit Apothekeneinbrüchen.
Sprecher:
offen
Karl Renar (1. Mann)
Georg Schuchter (2. Mann)
Erstsendung: 17.04.1971
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Dienstbare Geister
Auszeichnungen (1):Deutscher Hörbuchpreis - bestes Hörspiel: 2018
Autor: Paul Plamper
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Paul Plamper
Bearbeitung: Paul Plamper
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: Dienstbare Geister erzählt von zwei gegenläufigen Migrationsbewegungen: 1905 verlässt eine mittellose junge Frau Berlin und wandert in die deutsche Kolonie Kamerun aus. Ihr sozialer Aufstieg geschieht auf Kosten der einheimischen Nachbarn und Bediensteten, die beharrlich und vergeblich Widerstand gegen die Deutschen leisten – unter anderem gegen Landraub und Zwang zur Arbeit mit der Peitsche.

2015 bricht ein junger Mann aus Kamerun Richtung Deutschland auf. Er sieht für sich keine Alternative zum reichen Europa. Durch beharrliche Selbstausbeutung erkämpft er sich in Berlin schließlich eine feste Stelle. Zunehmend verliert er die Verbindung zu seiner Heimat. Aber eines Tages soll er seiner Chefin einen Dienst erweisen und gegen seinen Willen einen Auftrag in Kamerun übernehmen.

Europas Kolonialgewalt und die Folgen als Parallelmontage.
Sprecher:Bernt Hahn

Gesprächspartner: Hans G. Helms, Heinz-Klaus Metzger, Henri Pousseur
Daten zu Paul Plamper:geboren: 1972
Vita: Paul Plamper, geb. 1972, Autor, Hörspielmacher und Gründer der Internetplattform Hoerspielpark. Hörspiele u.a. "TOP HIT leicht gemacht" (WDR/NDR 2002, Prix Europa 2002), "Ruhe 1" (WDR/Museum Ludwig 2008, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009), "Tacet (Ruhe 2)" (WDR/DLF 2010, Prix Europa 2011), "Stille Nacht (Ruhe 3)" (WDR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.08.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Nelson und Mandela - Das Länderspiel
Autor: Hermann Schulz
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Martin Zylka
Inhalt: Der Fußballclub im ostafrikanischen Bagamoyo (Tansania) besitzt nicht viel. Aber was er hat, sind begeisterte Spielerinnen und Spieler. Und die sind richtig gut! Doch sie haben keine einheitlichen Trikots, keine Fußballschuhe, nur zwei abgewetzte Bälle und eine verlotterte Wiese als Platz. Der beste Spieler Said muss am Hafen Fische putzen, um mitzuhelfen, seine Familie zu ernähren. Plötzlich kommt die große Herausforderung: eine Jugendmannschaft aus Deutschland reist an. Haben Kapitän Nelson, Abwehrspielerin Mandela, Sturmspitze Mirambo, Tutupa und Omari eine Chance gegen die gut trainierten und bestens ausgestatteten Deutschen?
Sprecher:Fred Düren (Malmgreen)
Walter Kröter (Professor)
Gerd Biewer (Kapitän)
Walter Niklaus (Sprecher)
Hilmar Thate (Erster Offizier)
Christoph Engel (Zweiter Offizier)
Rolf Ripperger (Dritter Offizier)
Rudolf Christoph (Erster)
Hans-Peter Minetti (Zweiter)
Werner Ehrlicher (Dritter)
Klaus Piontek (Funker)
Günther Haack (Maschinist)
Daten zu Hermann Schulz:geboren: 21.07.1938
Vita: Hermann Schulz (* 21. Juli 1938 in Nkalinzi, Tansania) ist ein deutscher Schriftsteller und Verleger in Wuppertal.
Hermann Schulz wurde als Sohn eines deutschen Missionars in Ostafrika geboren, wuchs aber in Deutschland auf. Er ging nach einer Buchhändlerlehre in den Bergbau und arbeitete als Gedingeschlepper. Nach einer Reise um die Welt leitete er, nach dem ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, von 1967 bis 2001 den Peter Hammer Verlag in Wuppertal. Hermann Schulz ist regelmäßiger Mitarbeiter der Zeitschrift AMOS für den Bereich Literatur und Internationale Verständigung; weiterhin ist er in der Christlich-Islamischen Arbeitsgemeinschaft Marl tätig. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.
Quelle: wikipedia (de)
Erstsendung: 13.06.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Heldenfriedhof
Autor: Thomas Harlan
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Michael Farin
Inhalt: Am 20. Mai 1962 werden auf dem Triester Heldenfriedhof 14 Tote in frisch ausgehobenen Gruben entdeckt. Die Selbstmörder, die mit Bergsteigerausrüstung und bunten Murmeln in den Taschen in Paaren zusammen liegen, geben ein verstörendes Bild ab. Die Frage nach Herkunft und Motiv der Toten durchzieht den Roman, der zu großen Teilen aus Dokumenten und Protokollen, bzw. Berichten, die solche zitieren, besteht. Nach und nach wird offenbar, dass es sich um Überlebende des nationalsozialistischen Kommandos 'Reinhard' handelt, dem während des Zweiten Weltkriegs die Triester Reismühle 'San Sabba' als Gefängnis- und Hinrichtungsstätte diente. Die Spurensuche führt unter anderem nach München in die Bräuhausstraße, in der der kollektive Selbstmord unter dem Deckmantel einer Tarnfirma akribisch geplant wird. Es geht um die Erfüllung eines alten Eides, dem Feind nicht lebendig in die Hände zu fallen.

Thomas Harlans Roman ist ein Kosmos aus unzähligen historischen wie fiktiven Personen und spielt an so verschiedenen Orten wie Triest, Mozambique und der Ramsau. In verschiedenen Erzählstilen werden Ereignisse zwischen 1942 und 2000 behandelt. Schlüsselfigur in dem Geschehen ist Enrico Cosulich, der als Leiter des Instituts für forensische Medizin in Triest und als Sohn eines der Opfer von 'San Sabba' mit den Selbstmördern in Verbindung steht. Cosulich schreibt jedoch auch selbst an einem Folgeroman mit dem Titel Heldenfriedhof, der einen "Untersuchungsbericht, ein bis ins Unendliche reichende Forschungsprojekt" darstellt. Der Tag, an dem der erste Teil dieses Romans veröffentlicht wird, ist genau jener 20. Mai 1962, an dem sich das darin Erzählte tatsächlich ereignet. Realität und Fiktion verbinden sich zu einer Schleife, die sich bis zum Ende des Romans nicht löst. Michael Farin ist in seiner Bearbeitung zwei Perspektiven gefolgt. Ich bin nicht mehr in mir beschäftigt sich mit dem Leben und der rätselhaften Identität von Enrico Cosulich und stellt die Exposition für 'Heldenfriedhof - Der Roman des Enrico Cosulich' dar.

"Der Roman 'Heldenfriedhof' ist ein irritierendes Kaleidoskop, vielschichtig, schillernd, oszillierend. Die beiden daraus entwickelten Hörspiele beschreiten, jedes für sich, verschiedene Wege, um aber dennoch zum selben Ziel zu gelangen. Sie ermöglichen eine Reise in die Vergangenheit, die Wirklichkeit, und eine Reise in die Zukunft, die Fiktion. Zusammen ergeben sie das Spiegelkabinett Gegenwart." (Michael Farin)
Sprecher:Otto Mellies (Erzähler)
Hermann Beyer (Daniel Bacon)
Axel Wandtke (Hughes)
Hendrik Arnst (Vanstone)
Jürgen Thormann (Sir Fred. Whitaker)
Monika Lennartz (Mutter)
Wolfgang Rindfleisch (Butler)
Marion van de Kamp (Lady Harrel)
Susanne Sachße (Pflegerin)
Carmen-Maja Antoni (Lady Owen)
Margit Bendokat (Kitty Townsend)
Moritz Wigger (Zeitungsverkäufer)
Martin Seifert (Majid)
Hansjürgen Hürrig (Mutesa, afrikanischer König)
Mark Kofi Asamoah (Afrikanischer Mann)
Daten zu Thomas Harlan:geboren: 1929
gestorben: 10.2020
Vita: Thomas Harlan (1929-2010) war Autor und Filmemacher, zu seinen Werken zählen u.a. »Wundkanal. Hinrichtung für vier Stimmen«, »Rosa«
Erstsendung: 18.09.2006
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1960
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Komponist: Hans-Joachim Geisthardt
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Hans Hildebrandt (Erzähler)
Gisela Fritsch (Schneewittchen)
Inge Keller (Die Königin)
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Erstsendung: 13.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
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Treffer 9 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Schneelandschaften, Schneestimmen, Schneegespenster
Autor: Dieter Wellershoff
produziert in: 1985
produziert von: SWF; SFB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Lyrik
Regie: Otto Düben
Komponist: Hermann Mutschler
Inhalt: Ein Hörspiel über das Erinnern, das Vergessen, das Schreiben, vor allem aber über die Faszination des Schnees: "Für mich gibt es eine Verwandtschaft zwischen einer unbegangenen Schneefläche und einem unbeschriebenen Blatt weißen Papiers. Da ist also jemand, der eine Erinnerung aufschreiben will und sich vor dem weißen Blatt in immer neue Schneelandschaften, Schneephantasien verliert, deren undeutlicher, vielleicht nur geträumter Mittelpunkt: eine Liebesbegegnung. Es ist, als folge er einer Spur, die immer wieder vom Schnee verschüttet wird. Ich stelle mir vor, dass das ganze Hörgebilde ein imaginärer Raum sein könnte, in dem der Hörer zeitweise wie in einem dichten Schneefall die Orientierung verliert und dann immer wieder auf bekannte Spuren trifft." (der Autor)
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Erzähler)
Charles Wirths (Grijpstra)
Matthias Ponnier (de Gier)
Wolfgang Büttner (Commissaris)
Andreas Mannkopf (Cardozo)
Friedrich W. Bauschulte (Juriaans)
Edgar Hoppe (Ketchup)
Michael Thomas (Karate)
Heidemarie Rohweder (Nellie)
Wolfgang Schwalm (Onkel Wisi)
Heinz Meier (Jacobs)
Daten zu Dieter Wellershoff:geboren: 03.11.1925
gestorben: 15.06.2018
Vita: Dieter Wellershoff (* 3. November 1925 in Neuss, † 15. Juni 2018 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller. Wellershoff ist ein bedeutender deutschsprachiger Essayist der Gegenwart, der sich vor allem immer wieder literaturtheoretischen Themen gewidmet hat. Daneben umfasst sein Werk Romane, Erzählungen, Drehbücher und Hörspiele. „Dieter Wellershoff beschreibt in seinen Büchern Lebensentwürfe und wie sie scheitern“, so Dirk Knipphals in der Taz.

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Erstsendung: 29.01.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Pandora und der phänomenale Mr. Philby
Autor: Sabine Ludwig
produziert in: 2002
produziert von: NDR
Laufzeit: 167 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Annette Kurth
Komponist: Hendrik Meyer
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Endlich Sommerferien! Pandora freut sich darauf, sie in Hawthorn Manor an der Küste von Cornwall zu verbringen. Doch mit dem Hotel ihrer Mutter steht es nicht zum Besten. Die Gäste bleiben aus und für Reparaturen fehlt das Geld. Zu allem Übel soll sich Pandora um den verwöhnten Ashley kümmern, der alle mit seinem Kochfimmel nervt und außerdem panische Angst vor Gespenstern hat. Auch auf ihren besten Freund Zack kann Pandora sich nicht mehr verlassen. Der macht ausgerechnet mit dem undurchsichtigen Mr. Philby gemeinsame Sache, der vorgibt, Maler zu sein und an der Küste einen ganz bestimmten Baum finden möchte. Doch was sucht er wirklich? Etwa den Schatz von König Artus?
Eines Tages liegt ein Toter am Fuß der Klippen und Pandora hat einen schrecklichen Verdacht. Als dann noch Zack verschwindet und sie sich mit Ashley auf die Suche nach ihm macht, geraten die Drei in große Gefahr.
Sprecher:Ulrich Pleitgen (Willenbrock/Erzähler)
Christin Marquitan (Susanne)
Marek Wlodarczyk (Jurek)
Udo Schenk (Dr. Krylow)
Christian Redl (Berger/Mann/Mann 4)
Judith Rosmair (Rita)
Katharina Matz (Mutter)
Hille Darjes (Frau Berner/Charlotte)
Wolf-Dietrich Sprenger (Berner/Polizist 2/Peter)
Konstantin Graudus (Polizist 1/Wilhelm/Arzt)
Jan Schütte (Verkäufer)
Peter Kirchberger (Pasewald)
Siemen Rühaak (Geissler/Staatsanwalt)
Gerd Baltus (Feuerbach, Mann 3)
Jens Wawrczeck (Ingenieur/Mann 1)
Monica Bleibtreu (Ortsgruppenführerin/Kommissarin Bühler)
Helmut Krauss (Gerd/Mann 2)
Daten zu Sabine Ludwig:geboren: 1954
Vita: Sabine Ludwig, geboren 1954 in Berlin, hat Germanistik, Romanistik und Philosophie studiert. Sie war kurze Zeit als Lehrerin tätig, danach arbeitete sie als Regieassistentin, Pressereferentin und Rundfunkredakteurin. Seit 1987 schreibt sie Bücher für Kinde und Jugendliche. Sie erhielt zahlreiche Preise, unter anderem 2005 den Hans-Jörg-Martin-Preis für den besten deutschsprachigen Kinder- und Jugendroman.
Erstsendung: 09.06.2018
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Babel und die Studentin und ein Rebhuhn auseinandernehmen
Autor: Michael Fehr
produziert in: 1964
produziert von: RB
Regie: Claude Pierre Salmony
Inhalt: Der Architekt betrachtet sein Werk: den Turm zu Babel. Da stürzt der ein! Die Studentin denkt sich eine Zukunft voller Wohlstand aus bis zum unausweichlichen Ende; dann flieht sie zur Gegenwart zurück. Und wir alle lernen, wie man ein Rebhuhn fachgerecht schlachtet und auseinandernimmt.

Wenn bei Fehr der Architekt das Kinn gen Himmel reckt und die Arme verschränkt, verweist er mit dieser Mussolini-Pose auf die Verbindung zwischen Faschismus und Architektur (zumal dort, wo diese monumental wird). Und wenn beim Berner Autor der Turm zusammenfällt, wird die Fragilität der Statik zur Aussicht auf Erlösung. Und der Fall des einen wird zum Glücksfall aller.

Aber Scheitern ist mehrheitsfähig. Gerade auch im Glück von der Stange, das uns auf der helvetischen Wohlstandsinsel als Lohn für aktive Anpassung und affirmative Haltung angeboten wird. Eine Studentin zeigt uns, dass auch die reichhaltigsten Vorstellungen von der Zukunft unweigerlich zum Futurum Exactum führen: zum ‹Ich werde gehabt› oder ‹gemacht haben›. Also zum Punkt nach allem, weil nach der Erfüllung des Lebenswunsches nicht nur der Wunsch stirbt, sondern schliesslich auch wir selber als wären wir ein Rebhuhn in den Händen des Schicksals, das uns lustvoll auseinandernimmt zum grausamen Mahl.
Sprecher:Charlotte Schellenberg
Inger Zielke
Herbert Steinmetz
Herbert Sebald
Walter Starz
Günter Strack
Daten zu Michael Fehr:geboren: 1982
Vita: Michael Fehr, geboren 1982, in Muri bei Bern aufgewachsen. Studium am Schweizerischen Literaturinstitut und an der Hochschule der Künste Bern (Master in Contemporary Arts Practice). Er ist Schweizer Projektleiter für «Babelsprech» zur Förderung junger deutschsprachiger Dichtung. Buchpublikationen: «Vor der Erlösung», 2013, «Simeliberg» Februar 2014, beide im «Verlag der gesunde Menschenversand». Fehr wurde u.a. ausgezeichnet mit dem BEST - Trächsel-Stipendium zum Berufseinstieg 2012, dem Literaturpreis des Kantons Bern 2013, und dem Kelag-Preis der Klagenfurter Literaturwettbewerbes 2014.
Hompepage o.ä.: http://www.michaelfehr.ch/

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Erstsendung: 21.01.2015
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Nacht über Dublin
Autor: James Joyce
produziert in: 1964
produziert von: RIAS
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Hans Magnus Enzensberger
Übersetzer: Georg Goyert
Inhalt: Ein irisches Pandämonium nach dem "Ulysses"

In der Odyssee des Leopold Bloom scheinen die ewigen Motive auf: Vater und Sohn, Geburt und Tod, Treue und Verrat, Genie und Niedrigkeit, Lust und Zeugung, Größe und Untergang, Traum und Wirklichkeit. Enzensbergers "irisches Pandämonium" ist ein Spiel mit Stimmen in zehn Stationen, das mit den Mitteln des Radios James Joyce' großes Welttheater wie in einem winzigen Spiegel zu fassen sucht. Die Stimmen Blooms und Stephans, Mollys und Mulligans sind die Stimmen Jedermanns, erinnern an ein mittelalterliches Mysterienspiel, bei dem man weder Akt noch Szene kannte.
Sprecher:Leopold Rudolf (Inspektor)
Gisela Stein (Anni)
Horst Bollmann (Metzlaff)
Paul Wagner (Pfarrer)
Otto Matthies (Totengräber)
Daten zu James Joyce:geboren: 02.02.1882
gestorben: 13.01.1941
Vita: James Joyce (* 2. Februar 1882 in Dublin; † 13. Januar 1941 in Zürich) war ein irischer Schriftsteller. Besonders seine wegweisenden Werke Dubliner, Ulysses und Finnegans Wake verhalfen ihm zu großer Bekanntheit. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der literarischen Moderne.

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Erstsendung: 13.09.1960
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1995
produziert von: SR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Michaela Caspar (Else)
Jürgen Kirchhoff (Vater)
Marianne Riedel (Mutter)
Markus Hoffmann (Hans)
Isabella Archan (Magd)
Berthold Toetzke (Knecht)
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Erstsendung: 13.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 14
Kriterien: Datum: 16.06.2018
Titel: Knödel, Gospel & Strawinsky
Autor: N. N.
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Klangkunst
Inhalt: Ursendungen von Werken der Komponisten Aaron Kümpfel, Simon Öggl, Felix Pöchhacker, Antonius Widmann u.a.

Themen und Klänge, die nicht in irgendeiner Form Teil von Musik werden, sind rar. Die technischen Mittel der Schallaufzeichnung und -wiedergabe, heute so preiswert wie nie zuvor, ermöglichen quasi ein jederzeitiges Komponieren. Überdies – auch dank Internet – einen schnellen dokumen-tarisch-ästhetischen Zugriff auf all das, was uns umgibt. »Take any sound, which you like« – so könnte man diese gegenwärtige Praxis der Klanganeig-nung nennen, die – durch Formen der Montage und Collage, der Integration von Sprache und abgelauschter Musik anderer Komponisten – zu ganz stupenden Resultaten führt. Heute präsentiert The Artist’s Corner Artefakte, die in den Kompositionsklassen an der Kunst und Musik Privat-universität Wien (MUK = ehemals Konservatorium Wien) entstanden sind.
Sprecher:
offen
Rolf Ludwig (General Gao)
Michael Maertens (Li Shen-Ch'l)
Gisela Trowe (Die Kaiserin Wu)
Patricia Harrison (Die Konkubine Wang-Pe'l)
Patrick Heyn (Herold)
Kay Rode (Kaiserlicher Bote)
Wolfgang Feige (Wie Cheng, Berater)
Jürgen Thormann (Großphysiognomiker)
Erstsendung: 16.06.2018
Datenquelle(n):
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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