• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Wir bieten jetzt auch Verlinkungen in die Mediatheken und Audiopools der Sender an. Mehr dazu findet man hier.
  • Wie auch in den Vorjahren wird dem ARD Radiofestval, das vom 14. Juli bis 8. September stattfindet, wieder eine ganze Reihe der Hörspiel-Termine am Abend zum Opfer fallen.

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 58.842 Einträge, sowie 1.552 Audiopool-Links und 584 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 108 (108/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 16.05.2018
Titel: Paul oder Die Zerstörung eines Hörbeispiels
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1970
Autor: Wolf Wondratschek
produziert in: 1969
produziert von: WDR; BR; HR; SR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: "Ein Hörspiel muss nicht unbedingt ein Hörspiel sein, d.h. es muss nicht den Vorstellungen entsprechen, die ein Hörspielhörer von einem Hörspiel hat." (Wolf Wondratschek)

Eine konventionelle Inhaltsangabe dieses Hörspiels ließe sich reduzieren auf einen einzigen Satz: LKW-Fahrer Paul auf der Autofahrt von München nach Hamburg.

"Mein Hörbeispiel, das ich am Ende als lediglich ein Beispiel selbst wieder zerstöre, bezieht sich skeptisch auf schon vorhandene, erprobte Methoden; sie werden gewissermaßen als Missverständnisse zitiert." (Wolf Wondratschek)
Sprecher:Olaf Quaiser
Arnold Richter
Erich Herr
Lothar Rollauer
Gerd Peiser
Brigitte Dryander
Jodoc Seidel
Peter Fitz
Werner Hanfgarn
Robert Seibert
Werner Rundshagen
Daten zu Wolf Wondratschek:geboren: 14.08.1943
Vita: Wolf Wondratschek, geboren 1943 in Rudolstadt, lebt als freier Schriftsteller in Wien. Er schrieb Prosatexte, Gedichte, Songs, Filmdrehbücher und zahlreiche Hörspiele. Die Adaption seiner eigenen Erzählung "Ein Tier, wahrscheinlich war ich das, bis Gott zwei Menschen daraus machte oder: Die himbeerfarbene Glühbirne" ist nach längerer Zeit wieder eine Arbeit Wondratscheks für das Radio. Für sein Hörspiel "Paul oder die Zerstörung eines Hörbeispiels" (WDR 1968) erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.11.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 16.05.2018
Titel: Auf die Fresse
ARD Radiotatort (Folge 122)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen. Oberkommissarin de Beer findet heraus, dass Florians Vater als Szene-kundiger Beamter in Zivil genau gegen die Ultras im Einsatz ist, denen sich sein Sohn angeschlossen hatte. Hilft er jetzt bei den Ermittlungen?
Sprecher:Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Matti Krause (Marcel Lüderitz)
Dustin Semmelrogge (Stunz)
Robert Gallinowski (Hoffi)
Lena Stolze (Franka Burow)
Andreas Keller (Polizei-Notruf)
Ronald Kukulies (Dirk Görner)
Lukas Mundas (Bischek)
Antonia Schirmeister (Hannah Ingold)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 16.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 16.05.2018
Titel: Séance Vocibus Avium
Auszeichnungen (2):Karl-Sczuka-Preis: 2009
Hörspiel des Monats: 8.2008
Autor: Wolfgang Müller
produziert in: 2008
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Wolfgang Müller
Inhalt: Mit dem Verschwinden einer Vogelart verstummt auch deren Gesang. Seit 1600 sind schätzungsweise 150 Vogelarten ausgestorben. Neben den Überresten in naturkundlichen Sammlungen in Form von Bälgern, Skeletten und Eiern existieren auch eine Anzahl zeitgenössischer wissenschaftlicher Beschreibungen. Nur sehr wenige dieser beinhalten jedoch Angaben zur Stimme des Vogels.

Wolfgang Müller analysiert in der Séance vocibus avium die Sprache der Wissenschaftler, Entdecker und Forscher, die den Vogel und seine Umgebung begreifbar und anschaulich machen wollten und wollen. Welche Sprache wird dabei eingesetzt, was klingt aus ihr? Welche Wörter werden verwendet, um die Gestalt und das Wesen des ausgestorbenen Vogels zu rekonstruieren? Die Stimme von Claudia Urbschat-Mingues kreiert in einer Sprachséance Bilder von neuen, nie zuvor gesehenen Vögeln in fremden und vertrauten Biotopen.

Außerdem bat Wolfgang Müller zehn mit ihm befreundete Musiker, eine möglichst naturalistische Rekonstruktion des verstummten Vogelgesanges nach den existierenden wissenschaftlichen Angaben vorzunehmen.

Die Vogelstimmen werden gestaltet durch Justus Köhnke, Annette Humpe, Frederik Schikowski, Frieder Butzmann, Hartmut Andryczuk, Max Müller, Nicholas Bussmann, Wolfgang Müller, Françoise Cactus, Brezel Göring, Khan, Namosh und Kristbjörg Kjeld. Dafür lösen sie ihre Identität als Musiker und Künstler auf und verwandeln sich in einen bestimmten, ausgestorbenen Vogel, den sie nun durch dessen Gesang verkörpern. Das Resultat ist weder Musik noch Klangkunst sondern bisher nie gehörte Lautpoesie.

Bereits 1994 rekonstruierte Wolfgang Müller in Reykjavík für sein BR-Hörspiel Das Thrymlied die Lautäußerungen des ursprünglich in Europa heimischen und vollständig ausgerotteten nordatlantischen Riesenalks (alca impennis). Dessen Laute wurden 1844 von drei isländischen Seeleuten bei der Tötung der letzten Exemplare letztmalig vernommen und in einem Artikel des Wissenschaftlers Dr. Alfred Newton aus Cambridge in der Zeitschrift Ibis (1858) beschrieben.
Sprecher:Claudia Urbschat-Mingues
MusikerJustus Köhnke Annette Humpe Frederik Schikowski Frieder Butzmann Hartmut Andryczuk Max Müller Nicholas Bussmann Francoise Cactus Brezel Göring Khan Namosh Wolfgang Müller
Daten zu Wolfgang Müller:geboren: 24.10.1957
Vita: Wolfgang Müller wurde am 24. Oktober 1957 in der niedersächsischen Stadt Wolfsburg geboren. Er studierte von 1980 bis 1985 Grafik/Visuelle Kommunikation an der Hochschule der Bildenden Künste in Berlin. Müller lebt in Berlin und Reykjavík.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.08.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 16.05.2018
Titel: Auf die Fresse
ARD Radiotatort (Folge 122)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen. Oberkommissarin de Beer findet heraus, dass Florians Vater als Szene-kundiger Beamter in Zivil genau gegen die Ultras im Einsatz ist, denen sich sein Sohn angeschlossen hatte. Hilft er jetzt bei den Ermittlungen?
Sprecher:Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Matti Krause (Marcel Lüderitz)
Dustin Semmelrogge (Stunz)
Robert Gallinowski (Hoffi)
Lena Stolze (Franka Burow)
Andreas Keller (Polizei-Notruf)
Ronald Kukulies (Dirk Görner)
Lukas Mundas (Bischek)
Antonia Schirmeister (Hannah Ingold)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 16.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Kriterien: Datum: 16.05.2018
Titel: vielstimmig / Der Raum gehört uns
Autor: Cécile Wajsbrot
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Anouschka Trocker
Komponist: Burkhard Beins
Übersetzer: Frank Weigand
Inhalt: Paris-Berlin: Mann und Frau und sprechende Statuen.

Ein verlängertes Wochenende, an dem alles in der Schwebe ist. In einem Museum in Berlin kreuzen sich die Wege einer Frau und eines Mannes. In Paris, im Jardin des Tuileries, treffen ein Mann und eine Frau aufeinander. Zufall oder Fügung: Der Mann in Berlin gehört zu der Frau in Paris, die Frau in Berlin zu dem Mann in Paris. Sie wandeln zwischen steinernen Statuen. Und während der Chor der Statuen die Geschichte der Orte erzählt, stellen sich die alten Themen wieder neu: Die Kunst, die Liebe, das Leben - wie soll es sein?
Sprecher:Sandra Borgmann (Sie, Berlin)
Michael Rotschopf (Er, Berlin)
Ulrike C. Tscharre (Sie, Paris)
Ulrich Matthes (Er, Paris)
Detlef Baltrock (Chor der Statuen, französisch)
Karim Cherif (Chor der Statuen, französisch)
Bettina Burchard (Chor der Statuen, französisch)
Anne Schirmacher (Chor der Statuen)
Maria Hartmann (Chor der Statuen)
Alexander Radszun (Chor der Statuen)
Daten zu Cécile Wajsbrot:Vita: Cécile Wajsbrot, 1954 in Paris geboren, lebt als Autorin, Übersetzerin und Literaturkritikerin in Paris und Berlin. Zahlreiche Romane, Erzählbände, Essays und Hörspiele, einiges davon liegt auch auf Deutsch vor. Der SR produzierte bereits ihre Hörspiele „Fleury, ein Dorf“ (1998), „Im Park“ (2007), „Schlaflos“ (SR/DLR Kultur 2010) und sendete „Die Zeremonie“ (DLR Kultur/RB 2011). „W wie ihr Name…“ schrieb Wajsbrot im Auftrag des SR.
Erstsendung: 18.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,1348 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (20.08.2018)  (21.08.2018)  (22.08.2018)  (23.08.2018)  (24.08.2018)  (25.08.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1534656332
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.448.746
Top