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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 16.02.2019
Titel: Der zweite Fleck
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 1994
produziert von: SDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Bearbeitung: Alexander Schnitzler
Übersetzer: Alice Berger
Karl Heinz Berger
Inhalt: In diesem Fall haben es Sherlock Holmes und Dr. Watson mit einer brisanten Melange aus Liebesdramen und Spionageaktivitäten zu tun. Dem Staatssekretär für europäische Angelegenheiten wurde über Nacht ein Brief gestohlen, der, geriete er in die falschen Hände, durchaus einen Krieg in Europa nach sich ziehen könnte. Schnelligkeit ist also angesagt. Doch bevor Holmes die Ermittlungen richtig aufnehmen kann, wird sein Hauptverdächtiger erstochen aufgefunden. Zudem erscheint kurze Zeit später die Ehefrau des Staatssekretärs in Holmes Büro.
Sprecher:Friedrich Karl Praetorius (Sisyphos, König von Korinth)
Katja Teichmann (Merope, seine Frau)
Karl Michael Vogler (Zeus, zeitweise auch Ixus)
Karin Schroeder (Hera)
Michael Holz (Protestos, Bauer aus Korinth)
Gottfried Breitfuß (Postus, Palastwache)
Heinrich Giskes (Hades, Fürst der Unterwelt)
Klaus Weiss (Thanatos, der Tod)
Frank Stöckle (Sprecher)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.09.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 16.02.2019
Titel: Eine Frage der Identität
Sherlock Holmes (Titania) (Folge 14)
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Krimi; Historisch
Inhalt: Die verzweifelte Mary Sutherland wendet sich Hilfe suchend an Sherlock Holmes, denn ihr ist auf dem Weg zur kirchlichen Trauung ihr Bräutigam abhanden gekommen! Bisher konnte sie keine Spur von ihm finden. Nun hofft sie, dass ihr der Meisterdetektiv weiterhelfen kann...

Die Serie wurde mit dem "Blauen Karfunkel" der Deutschen Sherlock Holmes-Gesellschaft ausgezeichnet!
Sprecher:Josef Meinertzhagen (Klötsch)
Karl-Heinz Hillebrand (Knoll)
Kalle Pohl (Latz)
Tina Graf (Sylvia)
Willy Millowitsch (Leo Breuer)
Annelie Jansen (Sabine B.)
Elmar Nettekoven (Schang)
Ludwig Hansmann (El Greco)
Angelika Steinborn (Züff)
Fritz Kautz (Luschkie)
Marga Maria Werny (Oma)
Dodo Mewes (Finche)
Christl Philippsen (Kundin 1)
Anna Klinkenberg (Kundin 2)
Gerda-Maria Dorff (Kundin 3)
Roberto Eftimiadis (Wirt)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.09.2014
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 16.02.2019
Titel: Unter dem Milchwald
Autor: Dylan Thomas
produziert in: 2006
produziert von: BR; Igel-Records
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: "Es ist Frühling, mondlose Nacht in der kleinen Stadt, sternlos und bibelschwarz, die Kopfpflasterstraßen still, und der geduckte Liebespärchen- und Kaninchenwald humpelt unsichtbar hinab zur schlehenschwarzen, zähen, schwarzen, krähenschwarzen, fischerbootschaukelnden See.

Die Babys schlafen, die Bauern, die Fischer, die Händler und Rentner, der Schuster, Schullehrer, Schankwirte und Briefträger, der Leichenbestatter und das leichte Weib, Säufer und Schneider, der Pfarrer, der Polizist und die reinlichen Hausfrauen. Du kannst den Tau fallen hören und die eingewiegte Stadt atmen..." - Noch ist es Nacht, aber bald wird es Tag, die Stunden vergehen, und dann wird es wieder Nacht in der kleinen walisischen Stadt Llareggub, die verrückt ist von frühlingshaftem Überschwang.
Mit einer Fülle sinnlicher Metaphern, mit Liedern und Stimmen wird ein Tag im Leben des kleinen walisischen Dorfes Llareggub erzählt. Dylan Thomas horcht in die Selbstgespräche der Menschen, vernimmt die Stoßseufzer verschiedener Lieben, spioniert in ihren Briefen, lauscht den Fantasien unterdrückter Mordlust.
Vorbild für Llareggub war die südwalisische Kleinstadt Laugharne, wo der Dichter seit 1949 mit Frau und Kindern lebte. Dort schrieb und überarbeitete er auch die verschiedenen Fassungen von "Under Milk Wood". Bereits in den 1930er Jahren waren die ersten Ideen zu seinem Prosa-Meisterwerk entstanden. Er schwankte zuerst zwischen Hörspiel und Bühnenstück, auch plante er anfangs eine Spielhandlung, die ihm - auf die Kraft seiner Sprache vertrauend - jedoch bald als überflüssig erschien. So entstand sein "Spiel für Stimmen".
Sprecher:Hans Jürgen Stockerl
Michael Habeck
Katja Schild
Achim Höppner
Sissy Höfferer
Andreas Wimberger
Daten zu Dylan Thomas:vollständiger Name: Dylan Marlais Thomas
geboren: 27.10.1914
gestorben: 09.11.1953
Vita: Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.dylanthomas.com/
Erstsendung: 05.09.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 16.02.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 22:00 bei MDR Kultur
18.02.2019 um 22:04 bei RBB
19.02.2019 um 21:05 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud
Titel: Plastik im Apfelgarten
ARD Radiotatort (Folge 131)
Autor: Martin Mosebach
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Inhalt: Die Großauheimer Apfelblüte war einst in der ganzen Region bekannt und der aus den Früchten gekelterte Apfelwein hochgerühmt. Doch inzwischen kommen die meisten Äpfel aus Italien und anstelle blühender Streuobst-wiesen findet man jetzt Gebrauchtwagen auf grauem Asphalt. Sicher keine schöne Aussicht für Rainer Maria Schrobendorff aus seiner geerbten Fach-werkvilla, denn er blickt direkt auf Bulkes Autohandel. Die Aussichten von Bulke selbst sind aber noch trüber, denn Bulke liegt tot mit einer Plastiktüte über dem Kopf in seinem Container. Oberflächlich betrachtet hätte man leicht von einem Selbstmord ausgehen können, doch nicht so Kommissar Haas. Bulke hatte zum Zeitpunkt seines Todes 3 Promille Alkohol im Blut, aber keine einzige leere Flasche findet sich im Raum, also nimmt der Kommissar zusammen mit seinem jungen Kollegen Teschenmacher die Ermittlungen auf. Bald stoßen sie auf das Gerücht, Bulke habe sich mit einer Bande von Autoschiebern eingelassen…
Sprecher:Hermann Beyer
Jörg Michael Koerbl
Herbert Olschok
Michael Kind
Klaus Manchen
Horst Lebinsky
Peter-Mario Grau
Astrid Meyerfeldt
u.a.
Daten zu Martin Mosebach:geboren: 31.07.1951
Vita: Martin Mosebach (* 31. Juli 1951 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schriftsteller, der in den Genres Roman, Film-Drehbuch, Theater, Hörspiel, Opernlibretto, Reportage, Feuilleton und Erzählung tätig ist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.02.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 16.02.2019
Titel: Pizzicato Wundergeige
Autor: Rusalka Reh
produziert in: 2010
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Komponist: Serge Weber
Dramaturgie: Sonja Kessen
Inhalt: Als Heimkind Dariusch seine Projektwochen bei Geigenbaumeister Archinola verbringt, kommt ihm zugute, dass er langsamer als andere Kinder ist. Aber schon bald fragt er sich, was es mit der Geige in der Vitrine auf sich hat, die immer wieder blau schimmert, ohne dass es jemand zu bemerken scheint. Heimlich untersucht er das Instrument. Kann das sein? Verfügt die Geige über eine wundersame Kraft? Und was führen der seltsame Dr. Neidhardt und seine Mutter in ihrer Villa im Schilde? Die zwei Wochen werden die spannendsten, die Dariusch je erlebt hat – und bringen ihm Glück für sein ganzes Leben.
Sprecher:Joachim Bliese (Klaus Groth)
Uwe-Detlev Jessen (Fritz Reuter)
Birte Kretschmer (Tontechnikerin)
Heidi Jürgens (Redakteurin)
Daten zu Rusalka Reh:Vita: Geboren in Australien, schreibt Lyrik, Kurzgeschichten, Romane und Radio­geschichten für Kinder, Jugend­liche und Erwach­sene. Ihre Bücher wurden viel­fach übersetzt und sie selbst übersetzt Literatur aus dem Englischen. Publikationen in Zeitschriften und Anthologien seit 2000 (Sterz, neues rhein­land, der Literat, comma, plumbum, poet u.a.). erostepost-Preis 2008
Erstsendung: 24.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 16.02.2019
Titel: Tempo
Autor: Beate Andres
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Beate Andres
Inhalt: Was treibt einen Menschen dazu, sich in einen Rennwagen zu setzen und sein Leben zu riskieren, um als Erster über eine Ziellinie zu rasen? Wie erlebt ein Rennfahrer Zeit auf der Piste, wie erfährt er Geschwindigkeit? Angelehnt an die Biografie des Rennfahrers Rudolph Caracciola, einem der großen Piloten des 20. Jahrhunderts, entwirft das Stück "Tempo" ein akustisches Bild von Beschleunigung und Stillstand, von der Jagd nach der Ausdehnung des Jetzt im Sound der Motoren und von der Flucht vor dem Augenblick der historischen Realität.
Sprecher:Ulrich Noethen (Timo Korvensuo)
Susanne Lothar (Marjatta Korvensuo)
Luca Kämmer (Aku Korvensuo)
Marlen Diekhoff (Elina Lehtinen)
Vadim Glowna (Pärssinen)
Céline Vogt (Sinikka Vehkasalo)
Frauke Poolman (Ruth Vehkasalo)
Jens Wawrczeck (Kalevi Vehkasalo)
Horst Mendroch (Ketola/Ermittlungsbeamter)
Anna Bergman (Moderatorin)
Martin Bross (Nachrichtensprecher)
Dustin Semmelrogge (Junge am See)
Götz Argus (Arvi)
Robert Selbach (Pekka)
Gregor Höppner (Polizeibeamter)
Oskar Köppen (Junge auf der Schaukel)
Jürg Löw (Sarasvuo)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Benedikt Bitzenhofer; Barbara Goebel
Regieassistenz: Roman Podeszwa
Daten zu Beate Andres:geboren: 1965
Vita: Beate Andres, geboren 1965, Studium der Sinologie und Theaterregie, seit 1998 freie Hörspielregisseurin und -autorin. 2005 wurde sie mit dem Prix Marulic ausgezeichnet. Für den WDR produzierte sie zuletzt "Tempo" (2008).
Erstsendung: 20.02.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 16.02.2019
Titel: Geister sind auch nur Menschen
Autor: Katja Brunner
produziert in: 1978
produziert von: SDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Erik Altorfer
Bearbeitung: Erik Altorfer
Dramaturgie: Wolfram Höll
Inhalt: Das Altersheim: Eine Zwischenwelt, an der Grenze von Leben und Tod. Katja Brunner lässt sie zu Wort kommen: Die Unbetuchten und die Unbesuchten, die, die nicht vom Leben lassen können, und die, die man nicht aus dem Leben lässt. Sie alle haben noch Bedürfnisse: Denn Geister sind auch nur Menschen.

In «Geister sind auch nur Menschen» schafft es Katja Brunner, scheinbar klare, fast schon klischierte Situationen ernst zu nehmen: Den alten Mann, der die Welt nur noch aus der Horizontale seines Betts wahrnimmt, und der der Pflegekraft an den Hintern fasst. Die alte Frau, die kein Toilettenpapier mehr hat, und mit vollen Hosen in den Supermarkt geht, unter den gerümpften Blicken der anderen Menschen. Man verabscheut sie, man versteht sie. Und das sind Bilder, das sind Gefühle, die bleiben.
Sprecher:Heinrich Giskes (Jack Black)
Dagmar Biener (Josie Black)
Rainer Basedow (Walter Parks)
Claudia Gerhardt (Mavis Parks)
Heinz Meier (Inspektor)
Manfred Zapatka (Sergeant)
MusikerMario Marchisella
Daten zu Katja Brunner:geboren: 1991
Vita: Katja Brunner (* 1991 in Zürich) ist eine Schweizer Dramatikerin. Katja Brunner ist die Tochter des Staatsanwalts Andreas Brunner. Sie besuchte das Literargymnasium Rämibühl in Zürich bis zur Matura 2009 und studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut Biel (einem Fachbereich der Hochschule der Künste Bern) sowie Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Im Alter von 18 Jahren verfasste sie im Rahmen des Autorenprojekts «Dramenprozessor» des Zürcher Theaters an der Winkelwiese das Stück "Von den Beinen zu kurz" über sexuellen Missbrauch aus der Sicht des Opfers, das am 31. März 2012 am Theater an der Winkelwiese uraufgeführt wurde. Die deutsche Erstaufführung folgte am 5. Januar 2013 am Staatstheater Hannover. Die Hannoveraner Produktion wurde 2013 zum Mülheimer Theaterfestival Stücke eingeladen, bei dem Katja Brunner für das Stück mit dem renommierten Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet wurde. Auch als Performerin trat Katja Brunner an die Öffentlichkeit, unter anderem bei Salome Schneebeli am Theaterhaus Gessnerallee in Zürich, mit Nils Amadeus Lange unter anderem in der Performance Die Kotze auf dem heissen Blechdach beim Zürcher Theater Spektakel, mit der Theatercompagnie Gold+Hiebe und mit ihrer Gruppe Die Schinken von morgen.

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Erstsendung: 07.05.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 16.02.2019
Titel: Die Fieberkurve
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1964
produziert von: SRF
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Komponist: Hans Moeckel
Inhalt: Das Stück spielt im Dezember/Januar 1932/33.

Von einer weihnächtlichen Reise nach Paris zurückgekehrt, - dort erfährt er, dass er Grossvater geworden ist - steht der Berner Fahnder Wachmeister Studer, der wegen einer unliebsamen Aufdeckung in einer Bankaffäre degradiert wurde, plötzlich vor seiner Bewährungsprobe.

Zwei Schwestern, die eine geschieden, die andere verwitwet - sind durch eine Gasvergiftung gestorben. Pater Matthias, "ein weisser Bruder", Schwager einer der Frauen, hat Studer in Paris eine seltsame Geschichte erzählt: Die Spuren weisen zurück auf den seit dreissig Jahren unaufgeklärten Gifttod einer jungen Frau. Das Schicksal der drei Frauen ist mit demselben Mann verkettet, der vor Jahren in Marokko, im Spital von Fez an einem heimtückischen Sumpffieber gestorben ist, und der (wie sich nun herausstellt) seinem Heimatkanton Bern die Hälfte seiner Ölfelder hinterlassen hat.

Studer reist, mit Hilfe seiner französischen Kollegen, unter falschen Namen nach Marokko und kann dort den Fall zu einem verblüffenden Ende bringen.
Sprecher:Leopold Biberti (Staatsrat Martinet)
Kurt von Ruffin (Staatsanwalt de Morsier)
Elfriede von Bastineller (Madame de Morsier)
Georg M. Weth (Kommissär Pillevuit)
Karlrobert Schäfer (Polizist Malan)
Rainer Litten (Professor Domincé)
Ebba Johannsen (Jane Pochon)
Heiner Schmidt (Dr. Thévenoz)
Maximilian Wolters (Wladimir Rosenstock)
Claus Peter Schenkel (Jakob Rosenstock)
Günter Heising (Isaak Rosenstock)
Michael Arco (Sir Eric Rosé)
Hans Hausmann (Crawley, sein Sekretär)
Hans H. Hassenstein (Charles, Kammerdiener)
Gerd Mayen (Simpson Cyrill O’Key)
Dorit Fischer (Dr. Madge Lemoine)
Hubert Berger (Jaunet, Krankenwärter)
Reto Babst (Pierre Nydecker)
Judith Melles (Natascha Kuligina)
Jaromir Borek (Konstantin Baranoff)
Charlotte Asendorf (Agnès Sorel)
Trudi Roth (Telefonfräulein)
Walter Bremer (Auguste, Kellner)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Erstsendung: 23.12.1990
Datenquelle(n): dra
dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 16.02.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 22:00 bei MDR Kultur
18.02.2019 um 22:04 bei RBB
19.02.2019 um 21:05 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud
Titel: Plastik im Apfelgarten
ARD Radiotatort (Folge 131)
Autor: Martin Mosebach
produziert in: 2002
produziert von: SWR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Inhalt: Die Großauheimer Apfelblüte war einst in der ganzen Region bekannt und der aus den Früchten gekelterte Apfelwein hochgerühmt. Doch inzwischen kommen die meisten Äpfel aus Italien und anstelle blühender Streuobst-wiesen findet man jetzt Gebrauchtwagen auf grauem Asphalt. Sicher keine schöne Aussicht für Rainer Maria Schrobendorff aus seiner geerbten Fach-werkvilla, denn er blickt direkt auf Bulkes Autohandel. Die Aussichten von Bulke selbst sind aber noch trüber, denn Bulke liegt tot mit einer Plastiktüte über dem Kopf in seinem Container. Oberflächlich betrachtet hätte man leicht von einem Selbstmord ausgehen können, doch nicht so Kommissar Haas. Bulke hatte zum Zeitpunkt seines Todes 3 Promille Alkohol im Blut, aber keine einzige leere Flasche findet sich im Raum, also nimmt der Kommissar zusammen mit seinem jungen Kollegen Teschenmacher die Ermittlungen auf. Bald stoßen sie auf das Gerücht, Bulke habe sich mit einer Bande von Autoschiebern eingelassen…
Sprecher:Udo Zepezauer (John Kabys)
Ida Ott (Lisel)
Marie Hermanns (Mädle)
Tobias Ignee (Herr)
Thomas Scholz (Briefträger)
Hubertus Gertzen (Litumlei)
Esther Daniel (Frau Litumlei)
Daten zu Martin Mosebach:geboren: 31.07.1951
Vita: Martin Mosebach (* 31. Juli 1951 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schriftsteller, der in den Genres Roman, Film-Drehbuch, Theater, Hörspiel, Opernlibretto, Reportage, Feuilleton und Erzählung tätig ist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.02.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 10
Kriterien: Datum: 16.02.2019
Titel: Wie weit ist die Prärie!
Autor: Robert Schoen
produziert in: 1954
produziert von: HR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Klangkunst
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: Eine Radiostunde von und mit Robert Schoen

»Einen wunderschönen guten Abend, verehrtes Radiopublikum, guten Tag oder guten Morgen, herzlich Willkommen Ihr Freunde des schönen Klangs, die Ihr die Ohren spitzt, wenn es wundersam schnurrt und schnirpt, schackert und quirlt, wenn Seltsames aus den Boxen krakeelt, wenn es wetzt und schleift. Dann sitzt Ihr vielleicht mit einem Bourbon am Kamin und habt alle Informationen des Tages, alle Wetterberichte, Staumeldungen, Kommentare, Glossen, Interviews und Analysen brav aufgegessen. Das Worgen und Würgen der Welt wird leiser, es krollt und krolzt nur noch fern, der Moloch Alltag tentakelt schmerbäuchig vor dem Fensterkreuz, draußen jedenfalls Zeit für eine kleine Flucht, für eine kleine Radiostunde.« [Robert Schoen]
Als Scout präsentiert Robert Schoen einige seiner kleinen Hörspiel-, Feature und Klangbasteleien der letzten 15 Jahre. Der Ausritt in den wilden Westen des abseitigen Klangs, der wundersamen Geschichten und Träumereien geht von der texanisch-mexikanischen Grenze über die Demarkationslinie geschundener Herzen zur Schuldenkrise und wieder zurück. Unterwegs hören wir selten vernommene Geräusche, akustische Wagnisse, einige Raritäten und die Geschichte einer verdorbenen Curryboulette. Am Ende treffen wir uns auf einen Glühwein im Geschiebe-mergel eines greisen Gletschers und phantasieren von der Schönheit gewesener Polkappen.
Sprecher:Waltraud Salzmann (Josephe Asteron, Tochter des Grafen Asteron)
Jürgen Goslar (Jeronimo Rugera, Hauslehrer bein Grafen Asteron)
Lieselotte Köster (Elvira Ormes, Freundin Josephes)
Günter König (Graf Fernando Ormez, ihr Gatte)
Hannelore Hinkel (Konstanze, Kusine Elviras)
Trudik Daniel (Lulla, alte Dienerin Elviras)
Luise Glau (Äbtissin)
Maria Fauser (Schwester Ignatia)
Arthur Mentz (Pedrillo, ein Schuster)
Kurt Ebbinghaus (Greiser Mönch)
Friedrich Karl Hellwig (Ein Verschütteter)
Hans Otto Hilke (Ein Verbrecher)
Christian Schmieder (Ein Plünderer)
Robert Seibert (Junger Mönch)
Manfred Thiele (Soldat)
Walter Schwarz (Sprecher/Vorspruch)
Daten zu Robert Schoen:geboren: 1966
Vita: Robert Schoen wurde 1966 in Berlin geboren. Er studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. Seit Mitte der 90er Jahre arbeitet er für das Radio. Ausgezeichnet wurde er unter anderem mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden, den er 2011 für die hr2-kultur-Produktion „Schicksal. Hauptsache Schicksal“ erhielt.
Erstsendung: 16.02.2019
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2130 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550580906
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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