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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 15.08.2018
Titel: Für eine Pfote voll Erdnüsse - oder: wie die Ratten den Wilden Westen eroberten
Autor: Jennifer Güzel
Frank Halbach
produziert in: 2018
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Frank Halbach
Komponist: Michael Fischer
Martin Pelz
Alexander Samimi
Robert Stöckle
Inhalt: Der Wilde Westen. Nicht nur menschliche Siedler aus Europa folgten seinem Ruf. In ihrem Gefolge machten sich auch zahlreiche Wanderratten auf den Weg nach Amerika, um die endlosen Weiten der Prärie zu erobern. Dies ist ihre Geschichte. Wir schreiben das Jahr 1865. Charly April, die junge Ratte aus dem Allgäu, kommt als Tunnelplaner nach BB City. In der Rattenstadt unter dem Menschenbau Fort Laramie will der stinkreiche Donald Trick um jeden Preis Bürgermeister werden. Im Auftrag der Western Pacific Tunnelroad soll Charly die Bauarbeiten von Gängen unter dem Laramie River hindurch leiten, mit dem Ziel, für die Nager neue Lebensräume jenseits des Flusses zu erschließen. Gemeinsam mit der berühmten Westrättin Peng-Peng-Jenny macht sich Charly also auf, die Gegend zu erkunden. Dabei stoßen die beiden schon bald auf einen Eingeborenen: Trifft-im-Handstand vom Volk der Östlichen Fleckenskunks. Sein Stamm ist über die Ankunft der fremden Kahlschwänze alles andere als erfreut. Durch die Umstände vereint, stolpern die Drei über ein finsteres Geheimnis, und müssen Gefahren bestehen, wie kaum eine Ratte - oder ein Skunk - zuvor ...
Sprecher:Rainer Buck (Erzähler/Weiss'e Bescheid)
Christian Baumann (Charly April)
Claudia Urbschat-Mingues (Peng-Peng-Jenny)
Shenja Lacher (Trifft-im-Handstand/Whisky-Leg-John)
Stefan Wilkening (Donald Trick)
Thomas Loibl (Beef Cannon/Brother Hut/Puls/ Wiebke/Clint/Klapperschlange)
Annabelle Zametzer (Westernrättin)
Kai Frohner (Westernratte)
Jerzy May (Trick-Anhänger)
Berenike Beschle (Trick-Anhängerin)
Jennifer Güzel (Mutter Abrell)
Holger Buck (Duke)
Martin Trauner (Mad-Ear-Martin)
Wiebke Puls (Titelansage)
Wiebke Puls (Absage)
Claudia Urbschat-Mingues
Erstsendung: 15.08.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 15.08.2018
Titel: Sag nicht, dass du Angst hast
Autor: Giuseppe Catozzella
produziert in: 2018
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Karin Berri
Bearbeitung: Feridun Zaimoglu; Günter Senkel
Komponist: Martin Bezzola
Übersetzer: Myriam Alfano
Inhalt: Olympische Spiele 2008, Peking. 200-Meter-Vorlauf der Frauen. Eine der Läuferinnen ist im Fernsehen gar nicht zu sehen, so weit hinten liegt sie. Vier Jahre später ertrinkt Samia Yusuf Omar auf der Flucht nach Europa im Mittelmeer. Sie träumte davon, an der Olympiade 2012 in London zu laufen.

Der italienische Journalist Giuseppe Catozzella hört die Nachricht vom Tod der somalischen Athletin im Radio und beginnt zu recherchieren. Er nimmt Kontakt zu Samias Schwester Hodan auf, der die Flucht nach Europa gelungen ist und die nun in Finnland lebt. Aus diesen Gesprächen entsteht die berührende Geschichte einer jungen Frau, die bis zuletzt an ihrem Traum von Olympia festhält.
Sprecher:Franziska von Fischer (Samia 1, Erzählerin)
Alicia Löffler (Samia 2, als junges Mädchen)
Fabian Müller (Ali)
Lou Bihler (Ahmed, Al-Shabaab-Soldat)
Peter Hottinger (Samias Vater)
Nikolaus Schmid (Alis Vater)
Julia Jentsch (Hodan, Samias Schwester)
Hannah Hablützel (Manaan, Samias Nichte)
Dominik Steiner (Reporter)
Julius Griesenberg (Stimme, Mann 1, Trainer)
Thomas Mathys (Kapitän, Mann 2)
Isabel Schaerer (Mutter, Frau)
Linn Vogel (Mädchen 1)
Lilly Glavitsch (Mädchen 2)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Ueli Karlen
Erstsendung: 15.08.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 15.08.2018
Titel: Knock Out
Autor: Katharina Schmitt
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Katharina Schmitt
Komponist: Nick Gill
Inhalt: "Ich laufe weiter, das ist der Auftrag, laufe weg, warum bin ich so schnell, warum steht ein Mann vor mir und schlägt mich, ein schneller Kinnhaken, warum kippen meine Beine nach hinten weg, warum falle ich mit dem Kopf aufs Pflaster, Knocked-out, K.o. wie ein lahmer Boxer. Wo mein Kopf war, ist im Pflaster ein Loch, ich werde mich in ihm verstecken, verschwinde im Boden. Ich funktioniere nach Plan, Auftrag ausgeführt, der Rucksack mit Inhalt ist in der Luft jetzt, die Leute auch, der Tod fürs Vaterland ist süß und ehrenvoll, alles wird morgen in der Zeitung stehen, die Luft, die Leute, der Rucksack, daneben ein Fahndungsbild".

Das Stück "Knock Out" ist inspiriert von Gerhard Richters Bildzyklus "18.Oktober 1977", der sich mit der Baader-Meinhof-Gruppe beschäftigt. Eine erste Hörspielfassung hatte die Autorin für das tschechische Radio inszeniert.
Sprecher:Mohamed Achour (Mann 1 (Sz2) / Mann 2 / Friedhofsgärtner)
Robert Beyer (Polizist / Mann 1 / Mann (Sz8) / Männerstimme)
Cristin König (Frau 2 / Frau (Sz5, Sz8))
Eva Meckbach (Frau 1)
Bernd Stempel (Bestatter)
Almut Zilcher (Frau (Sz7))
Daten zu Katharina Schmitt:geboren: 1979
Vita: Katharina Schmitt wurde 1979 in Bremen geboren. Nach dem Abitur ging sie nach Prag und studierte dort von 2001 bis 2006 Schauspieregie an der Theaterfakultät der Akademie der musischen Künste. Seitdem arbeitet sie als Dramaturgin und Regisseurin an Theatern in Tschechien und im deutschsprachigen Raum.
Erstsendung: 27.11.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 15.08.2018
Titel: WORK
Autor: Thomas Meinecke
Move D
produziert in: 2009
produziert von: BR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Move D
Komponist: Move D
Inhalt: Bereits in den 1920er Jahren konnte man in den USA eine etymologische Vermischung der Sphären Arbeit und Liebe wahrnehmen, als nämlich sogenannte working girls (junge, berufstätige Frauen, meistens Angestellte in Büros, die kurze Kleider trugen, noch kürzere Haare, und in der Öffentlichkeit rauchten) nicht nur den ersten breiten, unübersehbaren Schwung mit bislang unbekannter Souveränität über ihre Sexualität verfügender Frauen (mehr als nur soziologisch) markierten, sondern im gemeinen Umgangston konnte working girl stets auch eine Prostituierte bedeuten. Im subkulturellen Jive bildete sich die Silbe work zunehmend zu einer Vokabel für selbstbestimmte, nicht selten sexuell dissidente Aktivitäten aus, bis sie in der überwiegend queeren, zumeist lateinamerikanischen Subkultur der (von Judith Butler und Madonna glorifizierten) voguenden Ballsäle Spanish Harlems zu einem zentralen Terminus wurde. You Better Work hieß der Refrain des Superhits Supermodel der drag queen RuPaul, und das war wirklich nicht als Aufruf zur Arbeitsmoral der white anglo-saxon protestant (WASP) society der USA gemeint (der dazugehörige Videoclip wurde in New Yorks für seine schrägen Bordsteinschwalben berüchtigtem meat-packing district gedreht). Die Underground House Music New Yorks, Chicagos Booty Bass oder Detroits Ghetto-Tech nutzt die Vokabel bis heute im Kontext kaum verhohlener sexueller Metaphern (work my body over), die hier aber, zumal oft sehr dialektisch bipolar kodiert, nicht dem (handels)üblichen Sexismus dienen, sondern (im Dreieck der Diffamierungen race, class and gender) kritisches Potential entfalten. David Moufang und Thomas Meinecke haben sich durch das Repertoire dieser aufregenden Musik ge-arbeitet und aus unzähligen Samples, gepaart mit Aussagen einschlägig Involvierter (dance veterans, drag queens, DJs), auch ihren eigenen Stimmen und Instrumenten, einen hypnotischen Mix produziert. Andere Räume, andere Stimmen.
Sprecher:Eric D. Clark
Thomas Meinecke
Move D
Daten zu Thomas Meinecke:geboren: 25.08.1955
Vita: Thomas Meinecke, geboren 1955 in Hamburg, ist Autor, Journalist, Musiker und Hörspielautor. Seit der Mitbegründung 1980 ist er Bandmitglied von "F.S.K." und seit 1985 Zündfunk-DJ auf Bayern 2. Er publizierte u.a. die Romane "Tombay" (1998), "Musik" (2004) und "Jungfrau" (2008). Der Bayrische Rundfunk produzierte seine Hörspiele "Texas Bohemia" (1993) und "Hellblau" (2001).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Move D:geboren: 1966
Vita: Move D alias David Moufang wurde 1966 in Heidelberg geboren und ist Komponist, Musiker, DJ und Musikproduzent. Zusammen mit Thomas Meinecke sind beim Bayrischen Rundfunk u.a. folgende Hörspiele von ihm erschienen: "Tomboy" (1998), "Freud's Baby" (1999), "Konvent" (2002), "Flugbegleiter" (2004), "übersezungen/translations" (2007, Karl-Sczuka-Preis für Hörspiel als Radiokunst 2008) und "WORK" (2009).
Erstsendung: 09.10.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 15.08.2018
vorige/nächste Ausstrahlung:26.08.2018 um 18:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Utrangscheert
Autor: Hans-Peter Beyenburg
Werner Drossard
produziert in: 1989
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Ein junger Mann sitzt in seinem Appartement und hadert mit sich und der Welt. Er fühlt sich ausgenutzt und unverstanden. Während er eine Bierflasche nach der anderen öffnet, mischt sich Selbstreflexion zunehmend mit Selbstmitleid. Dennoch dämmert ihm allmählich die Einsicht, dass sein permanentes Bestreben, es allen Menschen recht zu machen, ihn in eine Sackgasse geführt hat. Die Erinnerung an seine Freundin, die vor genau einem Jahr einem Verkehrsunfall zum Opfer fiel, lässt ihn immer drängender fragen, wie es zu diesem Unfall hat kommen können. Bis ihn schließlich die Erkenntnis wie ein Blitz trifft.
Sprecher:Jasper Vogt (Tom)
Peter Kaempfe (Achim)
Ruth Bunkenburg (Mutter)
Martina Rüggebrecht (Ann)
Frank Grupe (Günter)
Sylvia Wempner (Silvia)
Harald Halgardt (Fahrer)
Marita Heuer (Betty)
Klaus Nowicki (Vater)
Elsbeth Kwintmeyer (Frau Kühn)
Daten zu Hans-Peter Beyenburg:geboren: 1951
Vita: Hans-Peter Beyenburg wurde 1951 in Kerpen geboren. Er studierte an der Kölner Universität Theater-, Film und Fernsehwissenschaft. Neben seiner wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Hörspiel arbeitet er als freier Medienkritiker.
Daten zu Werner Drossard:geboren: 1948
Vita: Werner Drossard, geboren 1948 in Köln, studierte Sprachwissenschaften und ist seit seiner Promotion an der Kölner Universität wissenschaftlich tätig.
Erstsendung: 13.02.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 15.08.2018
Titel: Der Präzedenzfall
Bei uns deheim (Folge 22)
Autor: Robert Stromberger
produziert in: 1965
produziert von: HR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: hessisches Mundarthörspiel
Regie: Robert Stromberger
Inhalt: Die friedensstiftende Wirkung eines Zahnarztbohrers.

Die pubertierenden Kinder der Familie Kronauer sorgen für Wirbel: Ulla hat sich getraut, ihrem Vater gegenüber frech zu sein, Opa mischt sich ein, Tochter und Vater landen beim Zahnarzt. Auf dem Zahnarztstuhl kommt Walter auf versöhnliche Gedanken.
Sprecher:Danielo Devaux (Vater)
Marianne Steinbrenner (Mutter)
Günter Mange (Sohn Rolf)
Marianne Bürgel (Tochter Ulla)
Joseph Offenbach (Opa)
Lia Wöhr (Oma)
Robert Seibert
Liesel Weicker
Gaby Reichardt
Erwin Scherschel
Daten zu Robert Stromberger:geboren: 13.09.1930
gestorben: 07.02.2009
Vita: Robert Stromberger (1930-2009), war ein gebürtiger Darmstädter und Volksschauspieler. Er schrieb später die erfolgreichen Fernsehserien "Diese Dombuschs" und "Die Unverbesserlichen".
Robert Stromberger (* 13. September 1930 in Darmstadt; † 7. Februar 2009 ebenda) war ein deutscher Drehbuchautor und Schauspieler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.03.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 15.08.2018
Titel: Die Freundschaft
Bei uns deheim (Folge 20)
Autor: Robert Stromberger
produziert in: 1964
produziert von: HR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: hessisches Mundarthörspiel
Regie: Robert Stromberger
Inhalt: Viele nennen sich Freunde, die keine sind. Diese Erfahrung muß auch Rolf Kronauer machen. Ihm imponiert es sehr, daß Kai, der schon in die Unterprima geht, ihn für voll nimmt. Er hat ihn sogar zu einer Kellerparty bei sich zu Hause eingeladen, bei der es hoch hergehen soll. Rolf ist allerdings ein bißchen unsicher, weil er noch gar nicht richtig tanzen kann, aber Kai beruhigt ihn rasch: er soll ja sowieso nur an der Bar bedienen. Auch sonst hat besagter Kai noch allerhand Wünsche an den jüngeren Schulgefährten: er soll das Tonbandgerät der Schule besorgen, damit die anderen Jungen für die Party ein paar dufte Tänze aufnehmen können. Natürlich gibt der Direktor das Gerät nicht heraus. Kai nimmt es heimlich mit und bringt den jüngeren Freund damit in arge Verlegenheit.
Sprecher:Danielo Devaux (Vater)
Marianne Steinbrenner (Mutter)
Günter Mange (Sohn Rolf)
Marianne Bürgel (Tochter Ulla)
Joseph Offenbach (Opa)
Daten zu Robert Stromberger:geboren: 13.09.1930
gestorben: 07.02.2009
Vita: Robert Stromberger (1930-2009), war ein gebürtiger Darmstädter und Volksschauspieler. Er schrieb später die erfolgreichen Fernsehserien "Diese Dombuschs" und "Die Unverbesserlichen".
Robert Stromberger (* 13. September 1930 in Darmstadt; † 7. Februar 2009 ebenda) war ein deutscher Drehbuchautor und Schauspieler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.01.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,1639 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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