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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 8
Kriterien: Datum: 15.06.2018
Titel: dadadadawar, istdadaweg
Autor: Michael Lentz
Michael Wertmüller
Gunnar Geisse
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Michael Lentz
Inhalt: Vor über hundert Jahren mischte der Dadaismus die Kunstwelt auf - ein Erinnerungskonzert.

Im Jahr 2016 feierte die Kunstrichtung Dada ihren hundertsten Geburtstag. Mit einem Konzert griffen Michael Wertmüller, Michael Lentz und Gunnar Geisse die sprachliche und gedankliche Wucht des Dadaismus auf. Wertmüller ist bekannt für sein energiegeladenes und gleichzeitig präzises Schlagzeugspiel. Für das Konzert traf er erstmals auf den Lautpoeten und Schriftsteller Michael Lentz, dessen musikalische Textkompositionen nicht zuletzt in der radikal verspielten Dadalyrik wurzeln. Ergänzt wurde die Konstellation durch den Gitarristen und Komponisten Gunnar Geisse.
Wir senden einen Mitschnitt aus der Schaubühne Lindenfels, Leipzig.
Sprecher:Michael Lentz
MusikerGunnar Geisse (Laptop Guitar) Michael Wertmüller (Schlagzeug)
Daten zu Michael Lentz:geboren: 15.05.1964
Vita: Michael Lentz wurde 1964 in Düren geboren. Er ist Autor, Musiker und Interpret experimenteller Texte. Er hat u.a. "Neue Anagramme" (1998),"Muttersterben" (2002, Ingeborg-Bachmann-Preis 2001) und "Liebeserklärung" (2003) veröffentlicht. Der BR sendete seine Hörspiele "Absprache - 5 Sprechakte" (1995), "Muttersterben" (2002) und "Exit" (2005).
Hompepage o.ä.: http://www.michaellentz.com/home/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Michael Wertmüller:geboren: 1966
Vita: Michael Wertmüller, geboren 1966 in Thun in der Schweiz, ist Komponist, Schlagzeuger und Improvisator.
Hompepage o.ä.: http://michaelwertmueller.com/
Erstsendung: 29.01.2016
Datenquelle(n): YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Kriterien: Datum: 15.06.2018
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Alexander Khuon (Alexander Polanski)
Steffen Scheumann (Lehmann)
Lisa Hirdina (Jule)
Jockel Tschiersch (Schubert)
Oliver Stokowski (Vater)
Nina Weniger (Marina Willke)
Max von Pufendorf (Ole Willke)
Susanna Simon (Profilerin)
Maximilian Held
Udo Schenk
Martina Schrei
Markus Strem
u.a.
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Kriterien: Datum: 15.06.2018
Titel: De Tod isch grüen
Autor: Ernst Kappeler
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Robert Bichler
Inhalt: Der Selbstmordversuch einer Schülerin hat Folgen für den Lehrer, für die Schule, für das ganze Dorf. Nichts ist mehr, wie es war. Die gesellschaftlichen Mechanismen, die sich in Gang setzen, sind uns nur allzu bekannt. Ein Schuldiger muss her, und der ist schnell gefunden. Der Lehrer, mit seinen nicht immer konformen Methoden in der Schulstube. Wie ein Verbrecher muss er sich vor der Schulpflege rechtfertigen, müsste - denn er hat sich längst in seine eigene Welt zurückgezogen. Seine Wahrheit ist nicht die der anderen, aber die steht nicht im Stundenplan.

Das Hörspiel von Ernst Kappeler wurde im Rahmen eines Wettbewerbes für Mundarthörspiele ausgezeichnet, und dies zu recht, gehört es doch zu den eindrücklichsten Mundartarbeiten aus unserem Archiv. Entstanden ist es 1968 und ist aktuell wie eh und je.
Sprecher:Fred Tanner (Lehrer, Erzähler)
René Scheibli (Bruno)
Valerie Steinmann (Magdalena, Mädchenstimme)
Paul Bühlmann (Präsident)
Alfred Schlageter (Pfarrer)
Eva Wächter (Schulpflegerin, Frauenstimme)
Inigo Gallo (Schulpfleger)
Ruedi Walter (Doktor)
Christian Huber (Aktuar)
Margrit Rainer (Krankenschwester)
Anneliese Betschart (Frauenstimme)
Elisabeth Schnell (Frauenstimme)
Vincenzo Biagi (Männerstimme)
u.a.
Daten zu Ernst Kappeler:geboren: 1911
gestorben: 1987
Vita: Ernst Kappeler (1911–1987) arbeitete als Autor, Lehrer und Lebensberater im Kanton Zürich. Bis 1965 unterrichtete er in Andelfingen, Winterthur und Zürich. Dann gab er den Lehrerberuf auf und lebte als freier Schriftsteller und Mitarbeiter von Jugendzeitschriften in Uitikon bei Zürich. Am bekanntesten wurde Kappeler Mitte der 1950er Jahre, als er sich zunehmend den Problemen junger Menschen zuwandte und als ihr Berater und «journalistischer Anwalt» tätig wurde. Er publizierte pädagogische Werke und Jugendbücher wie «Ich finde meinen Weg» (1959), «Warum? Junge Menschen fragen» (1967) und die gesammelten Briefdokumente Jugendlicher, die er 1979 unter dem Titel «Es schreit in mir» veröffentlichte.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Kriterien: Datum: 15.06.2018
Titel: Tribute to Gustav Metzger
Autor: Verschiedene Autoren
produziert in: 2008
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Inhalt: Gustav Metzger, ein von den Nazis vertriebener, in London lebender Künstler, begründete Ende der 50er Jahre die Destruktionskunst. Um die Idee der Destruktion in der Kultur allgemein und die von ihm als "Auto-Destructive Art" (ADA) titulierte Methode zu initiieren, veröffentlichte Metzger verschiedene Manifeste, die nicht nur über diese Kunstrichtung informierten, sondern auch eine Bewegung der autodestruktiven Kunst entfachen sollten.

Sein erstes Manifest zur autodestruktiven Kunst verfasste Gustav Metzger 1959 zu seiner ersten größeren Einzelausstellung in London: Die autodestruktive Kunst ist eine Werkeinheit, die sich durch Prozesse auflöst, bzw. in sich zerfällt. Metzger dachte dabei vor allem an große, so genannte Autodestruktive Monuments, die er im öffentlichen Raum aufstellen wollte. Die ADA blieb nicht auf die konventionellen Kunstgattungen beschränkt. Als wegweisend sollte sich Metzgers Idee der Einbeziehung technologischer Potentiale erweisen. Die musikalische Ebene unterstreicht den aktuellen Charakter der autodestruktiven Kunst, die ADA ist im Zeitalter des Rock'n Roll elektrisch verstärkt.

Da Metzger seine geplanten Autodestructive Monuments in den 60er Jahren nicht finanzieren konnte, musste er sich auf Vorträge und Demonstrationen der ADA beschränken. Diese Demonstrationen waren künstlerische Aktionen, die wie die South Bank Demonstration von 1961, der ersten Kunstaktion im öffentlichen Raum Großbritanniens, mitunter akustische Elemente mit einbezogen.

Seinen ersten Vortrag an einer Kunsthochschule hielt Gustav Metzger 1962 in der Ealing School of Art. Unter den Zuhörern war Pete Townshend, der damals an dieser Kunsthochschule studierte und wenige Jahre später als Gitarrist von The Who (seit 1964) bekannt werden sollte. Die Ausführungen Metzgers über die ästhetischen Möglichkeiten zerstörerischer Prozesse inspirierten den jungen Künstler-Musiker nachhaltig und regten ihn dazu an, bei Auftritten seine E-Gitarre in einem finalen Akt zu zerstören. Da die Gitarre am Verstärker angesteckt blieb, erlangte der Destruktionsprozess eine neue akustische Qualität - eine der Wurzeln der Noise-Musik. Seit den 60er Jahren gab es eine Menge Gitarristen, die Townsend nachahmten, wissentlich oder unwissentlich, und Gitarren auf die unterschiedlichste Weise zertrümmerten. In zahlreichen Musikvideoclips wurde die Zerstörung von E- Gitarren zum beliebten Actionelement und verkam dabei nicht selten zum billigen Effekt.

Zu Tribute to Gustav Metzger werden Künstler und Musiker eingeladen, die in ihrer Praxis und Konzeption Gustav Metzger nahe stehen, entweder ihn persönlich kennen und mit ihm zusammengearbeitet haben oder, wie der Großteil der jüngeren Projekteilnehmer, ihn schätzen und sich mit seinen Ideen verbunden fühlen: Eva Weinmayr, Dennis Graeff, Wolfgang Müller, Max Müller, Mooner, POLLYester, Mosh Mosh, Rumpeln (Anton Kaun), Carl Oesterhelt, Michaela Melian, Anna McCarthy, Frau Kraushaar & Nowa Huta, Rhythm King and her Friends, Cobra Killer und Schwestern Brüll.
Sprecher:Melissa Logan
Wolfgang Müller
Rhythm King And Her Friends
Carl Oesterhelt
Eva Weinmayr
POLLYester
Dennis Graef
Mosh Mosh
Max Müller
Lee Holden
Ted Gaier
Mense Reents
Frau Kraushaar & Nova Huta
Yoko Ono
Catriona Shaw, Anton Kaun
Michaela Melián
Anna McCarthy
Schwestern Brüll feat. Raumschiff Engelmayr
Cobra Killer
Stewart Home
Nigel Ayers
Dompteur Mooner
Erstsendung: 12.12.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 8
Kriterien: Datum: 15.06.2018
Titel: Dat stuure Huus
Autor: Helga Bürster
produziert in: 2018
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Komponist: Serge Weber
Inhalt: Die staatenlose Isa versucht sich auf der Straße ihren Lebensunterhalt zusammenzubetteln. All ihre Versuche, auf illegalem Weg einen Job zu ergattern, sind vergeblich. Als sie von ihrem "Arbeitgeber", der sie betteln schickt, bedroht wird, sucht sie verzweifelt Hilfe beim Witwer Claas, der im selben heruntergekommenen Haus wohnt wie die junge Frau.
Claas, der sich nach dem Tod seiner Frau fast ohne Außenkontakt in seine Wohnung zurückgezogen hat, fürchtet sich vor Allem, was ihm fremd ist, zumal die Nachbarwohnungen von Jahr zu Jahr an immer mehr illegale Flüchtlinge zu Wucherpreisen untervermietet werden. Erst scheint es, dass er Isa helfen wird, doch dann trifft er eine folgenschwere Entscheidung.
Sprecher:Hanka Schmidt (Isa)
Horst Arenthold (Claas)
Bernd Poppe (Fiete)
Birgit Bockmann (Ärztin)
Thomas Niehaus (Danu)
Hedi Kriegeskotte (Passantin)
Frank Grupe (Passant)
Jasper Vogt (Bettler 1)
Peter Kaempfe (Bettler 2)
Rolf Petersen (Drehorgelmann)
MusikerSerge Weber
Daten zu Helga Bürster:geboren: 1961
Vita: Helga Bürster, geboren 1961, studierte Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft und Geschichte und ist Autorin und Erzählerin. Sie schreibt hoch- und niederdeutsch in verschiedenen Genres, u. a. Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Überdies steht sie als Erzählerin auf der Bühne. Sie lebt in der Nähe von Bremen.
Erstsendung: 06.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 8
Kriterien: Datum: 15.06.2018
Titel: Das Werk sich selbst überlassen. Der Künstler Gustav Metzger
Autor: Julian Doepp
produziert in: 2008
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Julian Doepp
Inhalt: Zwischen ein paar Augenblicken und 20 Jahren kann es dauern, bis ein autodestruktives Kunstwerk sich selbst zerstört - als Spiegel einer autodestruktiven Gesellschaft, die durch Konsum, Naturzerstörung und Nuklearwaffen geprägt ist. Gustav Metzger kreierte dieses Konzept einer "Form der öffentlichen Kunst für Industriegesellschaften" bereits Ende der 50er Jahre. Und obwohl die meisten seiner Kunstwerke bis heute nur als Entwurf existieren, ist sein Einfluss kaum zu überschätzen, von der Veranstaltung des 'Destruction in Art Symposium' 1966 in London, das die Destruktionskunst erstmals als internationale Zeitströmung sichtbar machte, über die legendären Gitarrenzertrümmerungen von The Who, die durch seine Konzepte inspiriert wurden, bis zu Projektionen von sich zersetzenden Flüssigkristallen, die eine ganze Periode der psychedelischen Light-Shows prägten, oder der Idee eines 'art strike' als Protest gegen die Instrumentalisierung der Kunst, den Metzger selbst Ende der 70er Jahre konsequent umsetzte. Gustav Metzger wurde 1926 als Sohn orthodoxer Juden in Nürnberg geboren, kam 1939 durch das 'Refugee Child Movement' nach England und überlebte so, anders als ein großer Teil seiner Familie, den Holocaust. Er studierte Kunst, nahm aber 1959 Abschied von der Malerei und stellte stattdessen Verpackungskartons als Reste der Konsumgesellschaft aus. Im gleichen Jahr veröffentlichte er das erste von mehreren Manifesten zur autodestruktiven Kunst, als Aufruf zu einer Revolution, die politisches und künstlerisches Handeln verbindet. Ergänzt wurde das Konzept später durch den Entwurf einer autokreativen Kunst, die mit Bewegung und Wachstum arbeitet. Während Gustav Metzger viele Jahrzehnte hindurch so gut wie unbekannt in London lebte, fanden in den letzten Jahren Ausstellungen und Retrospektiven in Oxford, Wien und München statt. Ausgehend von Konzepten und Entwürfen, Manifesten und Assoziationen, umkreist das Porträt Metzgers Leben und Werk.
Daten zu Julian Doepp:geboren: 1970
Vita: Julian Doepp, geboren 1970, leistet redaktionelle, dramaturgische und konzeptuelle Mitarbeit in der Abteilung "Hörspiel und Medienkunst" des BR. U.a. arbeitete er mit am "mk - Magazin für Medienkunst", bei dem Medienkunst-Festival "intermedium 2", beim Projekt "one word one sound" und weiteren Online-Projekten.
Erstsendung: 05.12.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 8
Kriterien: Datum: 15.06.2018
Titel: Wut
ARD Radiotatort (Folge 123)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen – für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod.
Sprecher:Alexander Khuon (Alexander Polanski)
Steffen Scheumann (Lehmann)
Lisa Hirdina (Jule)
Jockel Tschiersch (Schubert)
Oliver Stokowski (Vater)
Nina Weniger (Marina Willke)
Max von Pufendorf (Ole Willke)
Susanna Simon (Profilerin)
Maximilian Held
Udo Schenk
Martina Schrei
Markus Strem
u.a.
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden teilweise aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 8
Kriterien: Datum: 15.06.2018
Titel: Zum Tal abfallende Landschaften
Autor: Lena Müller
produziert in: 2015
produziert von: RBB; SR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Anouschka Trocker
Komponist: Seby Ciurcina
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Ein Bauernhof zwischen Saar und Mosel, Typ „Lothringisches Bauernhaus“. Hier lebte die Großmutter, rackerte sich ab zwischen Kühen, Schweinen und Feldarbeit. Hier wird sie sterben. Schon ist kein Lebenszeichen mehr von ihr zu hören als ihr immer schwächer werdender, rasselnder Atem. Verwaist stehen der alte Traktor und die Gerätschaften im Schuppen. Vergilbt ist auch das Tagebuch, in das sie akribisch Wetterverhältnisse und Ernteerträge notierte. Gemeinsam  mit ihrem jüngeren Bruder ist Mimi noch einmal hierhergekommen, an den Ort, an dem sie oft die Ferien verbrachte. Auch ihre Tante kommt, um Abschied zu nehmen. 
Sprecher:Anne Müller (Mini)
Tino Mewes (Sanfter Junge)
Rosa Enskat (Die Mittlere)
N. N. (Sie)
Daten zu Lena Müller:geboren: 1982
Vita: Lena Müller, geboren 1982 in Berlin, arbeitete als Bäckerin in einer Kooperative auf dem Plateau Picard (Frankreich) und studierte anschließend Kulturwissenschaften und Literarisches Schreiben in Paris und Hildesheim. Heute lebt sie in Hannover und Berlin und arbeitet als freie Übersetzerin und Rundfunkautorin. 2013 erhielt sie das Arthur-Goldschmidt-Stipendium für junge Literaturübersetzer und das Arbeitsstipendium des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.
Erstsendung: 19.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,1360 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1542202079
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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