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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 15.03.2019
Titel:
Autor: Israel Martinez
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Israel Martinez
Inhalt: Die mexikanische Gesellschaft ist von großen politischen Spannungen geprägt. Drogenkriminalität, Korruption und die Unterdrückung von Minderheiten schüren viel Wut in der Bevölkerung. Gleichzeitig betreiben Aktivisten, Wissenschaftler, Journalisten und Künstler ein zähes Ringen um präzise Analysen jenseits der Polarisierung. Der Klangkünstler Israel Martínez verbindet Zitate aus politischen Schlüsseltexten der letzten Jahre mit musikalischen Improvisationen zu einem eindringlichen Hörstück. 'Love and Rage' entsteht im Rahmen des Produktionspreises 'CTM Radio Lab' von Deutschlandfunk Kultur, CTM Festival Berlin, Goethe Institut und ORF musikprotokoll.
Sprecher:Heinz Reincke (Krucha)
Theodor Loos (Megerlin)
Hildegard Gehri (Edna)
Karl Lange (Podbiak)
Max Mairich (Sorriso)
Curt Condé (Matrose)
Ferry Dittrich (Alter Matrose)
Wolfgang Wendt (Mann im Heuerbüro)
Kurt Haars (Bengtsen)
Rolf Schimpf (Axel Grove, sein Sohn)
Hans Mahnke (Grove, Kapitän)
MusikerIsrael Martinez (Electronics)
Daten zu Israel Martinez:geboren: 1979
Vita: Israel Martínez, geboren 1979 in Guadalajara, Mexico, lebt als Klangkünstler in Mexico City. 2012 war er Gast beim Berliner Künstlerprogramm des DAAD.
Erstsendung: 15.03.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 15.03.2019
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 132)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Im Brucker Rathaus beschwert sich Investor Strasser darüber, dass seine Umbaupläne für ein altes Palais in der Altstadt noch immer nicht genehmigt worden sind. Vergeblich versucht man ihm zu erklären, dass es sich bei diesem Gebäude um eines der ältesten Bauwerke der Stadt handelt, mit dem man schließlich nicht verfahren könne wie mit einer Nachkriegs-baracke. Aber nicht nur die Stadt und das Denkmalschutzamt stemmen sich gegen Strassers rücksichtsloses Vorhaben, sondern auch eine täglich anwachsende Gruppe empörter Brucker Bürger. Als der Investor aber kurz darauf im Obergeschoss des geschichtsträchtigen Hauses tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf Vlassos, dessen Taverne sich in dem alten Gemäuer befindet – und dessen Existenz vernichtet wäre, wenn sich Strasser mit seinen Plänen durchsetzen würde. Während die Ermittler versuchen, ihm die Tat nachzuweisen, erinnert sich der Stadtarchivar daran, dass das alte Palais vor vielen Jahren eine legendäre Künstlergruppe beherbergte, deren Werke heute hohe Preise erzielen. Liegt dem Mord vielleicht doch ein anderes Motiv zugrunde?
Sprecher:Heinrich George (Rauk)
Wolfgang Wahl (Wegel)
Margrit Ensinger (Mädchen)
Fritz Schröder-Jahn (Telefonstimme)
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 13.03.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 15.03.2019
Titel:
Autor: Serotonin
Marie-Luise Goerke
Matthias Pusch
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Mystery
Regie: Marie-Luise Goerke
Komponist: Haralt Winkler
Inhalt: Ein Mystery-Thrillerhörspiel in zwei Staffeln.

Ant ist Biohacker und bastelt gerne mit der CRISPR Genschere herum. Eines Tages bringt er aus China importierte harmlose Bakterien zum Leuchten, was ihm den Zugang zu der Welt des Immobilienmoguls Robert Fritz verschafft. Dessen Tochter Lilian lebt mit ihm alleine in einem großen, schönen Haus und hat eigentlich nur Spaß, wenn sie im Club ihres Vaters auf der Bühne tanzt.

Bis nach einem Auftritt in der Dancehall etwas Merkwürdiges passiert: Sie fällt ins Koma, kann aber unter Wasser atmen und erinnert sich plötzlich an Sachen, die so gar nicht passiert sind. Sind die Leuchtbakterien von Ant daran schuld? Können Bakterien nicht nur für Verdauung und Depressionen sorgen, sondern auch für Fake-Erinnerungen? Doch so einfach ist die Sache nicht, denn es gibt tatsächlich Geheimnisse in der Familie Fritz. Wer kommt der verschobenen Wahrheit auf die Spur?

Staffel 1
1. Teil: Ant
2. Teil: Indien
3. Teil: Lilian
4. Teil: Big Fritz
5. Teil: Baggersee
6. Teil: Rückfahrt
7. Teil: Selbstversuch
8. Teil: Bogdan
9. Teil: Kommissarin Radus
10. Teil: Platzende Träume

Staffel 2:
1. Teil: Jäger und Gejagte
2. Teil: Die Faltung
3. Teil: Der Schrein
4. Teil: Keller
5. Teil: Post von Mom
6. Teil: London
7. Teil: Ausflug
8. Teil: Cyborgs
9. Teil: Lil begreift
10. Teil: Bones springt
Sprecher:Ilja Richter (Bodo Schmölz)
Astrid Jacob (Rita Wreditsch)
Stefan Behrens (Guntram Ramm)
Peter Thom (Hajo Winsülz)
Christoph Lindert (Horst Fraser)
Violetta Ferrari (Veruschka von Möll)
Bernd Stephan (Kommissar Maunz)
Erik Schumann (Wolf Koller)
Mogens von Gadow (Mörder)
MusikerMatthias Pusch (Musiker)
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel wird von SWR2 in zwei Staffeln á 10 Folgen gesendet. Wir haben uns entschieden vorerst dafür nur einen Eintrag in der Datenbank anzulegen.
Daten zu Serotonin:Vita: Serotonin ist das Autorenduo Marie-Luise Goerke und Matthias Pusch. Die Japanologin und der studierte Robotiker schreiben und produzieren Hörspiele, Features und Hörbücher. "Kleine Geschäfte" wurde gefördert durch die Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.
Daten zu Marie-Luise Goerke:geboren: 1964
Vita: Marie-Luise Goerke, geboren 1964 in Berlin, arbeitet dort als freie Hörspielautorin und ist die Hälfte der Künstlergruppe Serotonin. Der SWR sendete zuletzt ihr Hörspiel "Meine Familie und Ben".
Erstsendung: 04.03.2019
Datenquelle(n): dra
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Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 15.03.2019
Vorige/nächste Ausstrahlung:05.05.2019 um 17:04 bei SR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Auszeichnungen (1):ARD Online Award: 2018
Autor: Edward Morgan Forster
produziert in: 1988
produziert von: SRF
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Science Fiction; Dystopie
Regie: Felix Kubin
Bearbeitung: Felix Kubin
Übersetzer: Gregor Runge
Inhalt: In E. M. Forsters Dystopie leben die Menschen in einer unterirdischen, abgekapselten Welt mit allem Komfort: Das ganze Leben ist durch die Dienstleistungen der „Maschine“ perfekt geregelt. Die Menschen haben kein Bedürfnis mehr nach persönlichen Begegnungen, man kommuniziert nur über die Maschine, die über allem wacht. Ihr Handbuch ist zu einer Art Bibel geworden, die Menschen sind gefangen in ihrer absoluten Abhängigkeit von der Technik, die sie nicht mehr kontrollieren können. Doch nach und nach geht das Wissen, das hinter der Maschine steckt, verloren und das System wird anfällig für Pannen ... E. M. Forsters visionäres Werk aus dem Jahr 1909 wirft Fragen auf, die von großer Aktualität sind: Wie kann der Mensch seine Selbstbestimmung wahren gegenüber Maschinen, die immer stärker unser Leben bestimmen?
MusikerSteve Heather (Percussion) Chor
Daten zu Edward Morgan Forster:geboren: 01.01.1879
gestorben: 07.06.1970
Vita: Edward Morgan Forster OM, CH (* 1. Januar 1879 in Marylebone, London; † 7. Juni 1970 in Coventry) war ein englischer Erzähler und zeitweise Mitglied der Bloomsbury Group.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 15.03.2019
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 132)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Jürgen Knieper
Inhalt: Im Brucker Rathaus beschwert sich Investor Strasser darüber, dass seine Umbaupläne für ein altes Palais in der Altstadt noch immer nicht genehmigt worden sind. Vergeblich versucht man ihm zu erklären, dass es sich bei diesem Gebäude um eines der ältesten Bauwerke der Stadt handelt, mit dem man schließlich nicht verfahren könne wie mit einer Nachkriegs-baracke. Aber nicht nur die Stadt und das Denkmalschutzamt stemmen sich gegen Strassers rücksichtsloses Vorhaben, sondern auch eine täglich anwachsende Gruppe empörter Brucker Bürger. Als der Investor aber kurz darauf im Obergeschoss des geschichtsträchtigen Hauses tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf Vlassos, dessen Taverne sich in dem alten Gemäuer befindet – und dessen Existenz vernichtet wäre, wenn sich Strasser mit seinen Plänen durchsetzen würde. Während die Ermittler versuchen, ihm die Tat nachzuweisen, erinnert sich der Stadtarchivar daran, dass das alte Palais vor vielen Jahren eine legendäre Künstlergruppe beherbergte, deren Werke heute hohe Preise erzielen. Liegt dem Mord vielleicht doch ein anderes Motiv zugrunde?
Sprecher:Rolf Hoppe (Der Großvater)
Felix Leihberg (Sein Enkel)
Barbara Witte (Die Großmutter)
Hans Madin (Geiziger Kinobesitzer)
Ingolf Gorges (Der Lastwagenfahrer)
Gerd Holtenau (Der zweite Lastwagenfahrer)
Otto Czarski (Brummiger Autofahrer)
Dieter Kursawe (Freundlicher Kassierer)
Werner Rehm (Herr Theilhaber)
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 13.03.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Kriterien: Datum: 15.03.2019
Titel:
Autor: Andres Veiel
Jutta Doberstein
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Ulrich Lampen
Dramaturgie: Juliane Schmidt; Ulrike Brinkmann
Inhalt: 2018 ist Europa von Krisen geschüttelt. Die vielen Flüchtlinge, der Brexit, die Folgen der Finanzkrise, ein politisches Abdriften der Gesellschaften nach rechts. Was wird die Zukunft bringen? Ein mögliches Szenario, das in Expertenkreisen als wahrscheinlich gilt: der Austritt Italiens aus der EU, das Entstehen exterritorialer Staaten, das bedingungslose Grundeinkommen, der ökonomische Crash der Rest-EU. Das Hörspiel entstand nach dem Theaterstück, für das Andres Veiel die Ergebnisse von Symposien mit Bürgerinnen und Bürgern und Expertinnen und Experten am Deutschen Theater Berlin 2017 verarbeitete.
Sprecher:Rolf Boysen (Kommissar)
Rufus Beck (Polizist)
Reinhard Zobel (1. Stimme)
Alexander Osteroth (2. Stimme)
ergänzender Hinweis: Regieassistenz: Nick-Julian Lehmann
Ton: Peter Avar
Schnitt: Venke Decker

Von diesem Hörspiel gibt es zwei Fassungen:
Let Them Eat Money. Welche Zukunft? (Kurzfassung)
Let Them Eat Money. Welche Zukunft? (Langfassung)
Daten zu Andres Veiel:geboren: 1959
Vita: Andres Veiel, 1959 in Stuttgart geboren, studierte zunächst Psychologie und parallel Dramaturgie und Regie, u. a. bei Krysztof Kieslowski. Seit 1991 entstanden sechs Dokumentarfilme, u. a. "Black Box BRD" und "Die Spielwütigen", sowie sein Spielfilm "Wer wenn nicht wir". Sein Theaterstück "Der Kick" wurde 2005 vom rbb als Hörspiel produziert und erhielt den Geisendörferpreis.
Erstsendung: 15.03.2019
Datenquelle(n): dra
Audiopool-Angebot: (*)Kulturradio (RBB) Dies ist die Kurzfassung
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,0752 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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