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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Datum: 14.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.11.2019 um 21:30 bei DLF Nova (Folge 8 von 8)
Titel:
Autor: Volker Kutscher
produziert in: 2018
produziert von: RB; WDR; RBB
Laufzeit: 208 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Benjamin Quabeck
Bearbeitung: Thomas Böhm; Benjamin Quabeck
Komponist: Verena Guido
Dramaturgie: Holger Rink; Nina Koukali
Inhalt: Folge 1
Berlin 1929: In der Stadt brodelt es. Das liegt an den vielen gegensätzlichen politischen Strömungen, an dem rauschenden Nachtleben und nicht zuletzt an der hohen Kriminalität. Gereon Rath ist erst seit einigen Wochen in der Stadt. In seinem neuen Einsatzgebiet ermittelt er auf eigene Faust in mehreren Mordfällen, gerät an Bosse und Hintermänner aus dem illegalen Handel mit Drogen und Waffen der Reichswehr, hört von einem verschwundenen Goldschatz aus Russland. Rath eckt durch seine unkonventionellen, bisweilen auch illegalen Methoden an und verscherzt es sich mit vielen Kollegen - selbst mit der attraktiven und selbstbewussten Charly Ritter. Er beschließt, reinen Tisch zu machen, und vertraut die ganze Wahrheit seiner Ermittlungen dem Polizeipräsidenten an. Eine Falle wird gestellt, die Reichssturmmänner und einen früheren Ermittlerfreund anlockt.

Folge 2
Noch ist Kommissar Gereon Rath neu in Berlin, wo am Ende der 1920er Jahre die Mai-Unruhen die Stadt beherrschen. Aber der Kölner ist ehrgeizig und beginnt auf eigene Faust in einem Mordfall zu ermitteln. Dabei ist Rath eigentlich der ‚Sitte‘ zugeordnet. Umso mehr scheint der Tote aus dem Landwehrkanal eine willkommene Möglichkeit, die Karriereleiter zu erklimmen. Rath lernt Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die als Stenotypistin mit Ermittleraufgaben dem Fall zugeordnet ist. Und die Wasserleiche bleibt nicht die einzige, die ihm Rätsel aufgibt.

Folge 3
1929: Gereon Rath ist von Köln nach Berlin versetzt worden. Als Mordermittler wurde er in der Domstadt untragbar, die Berliner Polizei ermöglicht ihm einen Neuanfang, allerdings nur bei der ›Sitte‹. Der Ton in Berlin ist rau, und auch hier verfolgen ihn die Dämonen aus seinem früheren Leben. Gleich bei seinem ersten Einsatz in der Hauptstadt wird geschossen und Rath auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Seine Kollegen von der ›Mord‹ fischen einen Toten aus dem Landwehrkanal. Da kann Rath noch nicht ahnen, wie sehr ihn diese Leiche beschäftigen wird. Während der Mai-Unruhen ist er im Einsatz, als Polizisten gegen demonstrierende Kommunisten brutal vorgehen. Es gibt zahlreiche Tote, die Stimmung in der Stadt ist aufgeheizt, die Polizei wird von der Presse hart attackiert. Rath lernt die Stenotypistin Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die dem Wasserleichenfall zugeordnet ist. Seine Recherchen führen ihn quer durch das Berliner Nachtleben, ins Russen-Milieu, hinein in die Berliner Unterwelt, die auf ihn aufmerksam wird. Rath findet sich alsbald zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo soll in Berlin auch noch legendäres Russengold versteckt sein im Wert von 80 Millionen Reichsmark.

Folge 4
Der Kölner Kommissar Gereon Rath ermittelt in einem Mordfall, der immer weitere Kreise zieht und ihn zusehends tiefer in die Berliner Unterwelt verstrickt. Nicht nur den Toten aus dem Landwehrkanal hat er kurz vor dessen Ermordung noch kennengelernt – auch die nächste Leiche, die auf einer Baustelle auftaucht, hat mehr mit ihm selbst zu tun, als ihm lieb ist: Dieser Tote ist sein Mitarbeiter Jähnike und so wird alles noch rätselhafter. Rath findet sich zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo in Berlin soll noch legendäres Russengold im Wert von 80 Millionen Reichsmark versteckt sein. Rath muss ausloten, wem er vertrauen kann, denn in Berlin handelt jeder zu seinem eigenen Vorteil - offensichtlich auch seine Kollegen bei der Polizei.
Sprecher:Ole Lagerpusch (Gereon Rath)
Alice Dwyer ('Charly' Ritter)
Peter Lohmeyer (Bruno Wolter)
Lars Rudolph (Krajewski, Ganove)
Ulrich Noethen (Oberkommissar Böhm)
Udo Schenk (Karl Zörgiebel)
Rainer Schöne (Dr. Johann Marlow)
Marlon Kittel (Stephan Jänicke)
Denis Moschitto (Journalist Weinert)
Yu Fang (Liang, Chinese)
Manuel Harder (Heinrich Röllecke)
Peter Sattmann (Ernst Gennat, Kriminalrat / weitere Rollen)
Sophie Garke (Fräulein vom Amt)
Sebastian Blomberg (Dr. Magnus Schwartz)
Joachim Paul Assböck (Michael Lingen / Engelberth Rath)
Anna-Maria Arkona (Greta, Freundin von 'Charly' / weitere Rollen)
Thorsten Merten (Saaldiener / Sebald / Hausbewohner / weitere Rollen)
Ulrike Krumbiegel (Emmi Wolter)
Andreas Hoppe (Herr Schäffner, Hausmeister / Herr Kühnert)
Uli Pleßmann (Wündisch)
Florian Anderer (Verkäufer / SA-Mann / Gast)
Meret Becker (Elisabeth Behnke, Zimmerwirtin)
Joseph Heynert (Kämmerling, Oberwachtmeister)
Andreas Helgi Schmid (Ilja Tretschkow, Musiker)
Henning Nöhren (Helmut Behnke/Kontaktmann)
Hansjürgen Hürrig (Seegers, Generalmajor)
Gerd Grasse (Mann im Europa-Palast / Professor)
Oliver Bröcker (Taxifahrer / Barkeeper)
Timo Weisschnur (Kellner)
Matti Krause (Ankündiger im Europa-Palast)
Fabian Busch (Gräf, Kommissaranwärter)
Uwe Ochsenknecht (Oppenberg, Generaldirektor)
Esther Hafner (Vivian, seine Begleitung)
Fjodor Olev (Josef Wilczek, Kleinkrimineller / Boris Karpenko, Russe)
Rainer Strecker (Edgar Lauffer, Polier / 'Alter Fritz', Bordellbesucher)
Andrej Vanichev (Kellner)
Thomas Böhm (Johann König, Fotograf)
Anton Quabeck (Zeitungsjunge)
Piotr Olev (Fallin)
Steffi Kühnert (Frau Schäffner / weitere Rollen)
Stefan Kaminsky (Gloria, Transvestit)
Steffen "Shorty " Scheumann (Kioskbesitzer)
Heidrun Bartholomäus (Frau Natschke, Wirtin)
Wilfried Hochholdinger (Erwin Roeder)
MusikerWDR Funkhausorchester Köln Verena Guido Meret Becker
ergänzender Hinweis: Die Hörspielserie zur Fernsehserie Babylon Berlin (D, 2017).
Erstsendung: 22.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 14.11.2018
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1969
Autor: Ernst Jandl
Friederike Mayröcker
produziert in: 1968
produziert von: SWF
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Im Zeitrafferverfahren werden in "Fünf Mann Menschen" zentrale Lebensereignisse durchgespielt: von der Gebärklinik über Elternhaus, Schule, Kino, Berufsberatung, Kneipe, Militär, Krieg, Spital, Gericht, Gefängnis, Erschiessung... wieder zurück zur Gebärklinik, diesmal in der Vaterfunktion. Denn "solange es Kinder gibt, wird es Kinder geben". Es entsteht das - ironisch simplifizierte - Modell eines an Verwaltungsapparate und inhumane Verhaltenszwänge wehrlos ausgelieferten Daseins, zugleich aber auch ein Spiel mit Worten und Hörkonventionen. - Das Hörspiel, das heute als Klassiker gilt, sorgte zur Zeit seiner Entstehung für erhebliches Aufsehen. 1969 wurde es mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet und eröffnete in seiner Nachfolge die Ära des sogenannten 'Neuen Hörspiels'.

Ein stereophones Sprachspiel, dessen Auszeichnung mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden für 1968 zum spektakulären Auftakt einer neuen Hörspiel-Ära wurde.
Sprecher:Günther Neutze (Ansager)
Helmut Wöstmann (Stimmen 1-5)
Jürgen Schmidt (Stimmen 1-5)
Friedrich von Bülow (Stimmen 1-5)
Gian Fadri Töndury (Stimmen 1-5)
Gerhard Remus (Stimmen 1-5)
Hans Timerding (Vater)
Ellen Xenakis (Mutter)
Heiner Schmidt (Berufsberater, Unteroffizier, Offizier, Richter)
Dinah Hinz (Kellnerin, Krankenschwester, Schwester I)
Christine Davis (Schwester II-V)
Ute Remus (Schwester II-V)
Isabel Stumpf (Schwester II-V)
Renate E. Bauer (Schwester II-V)
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.11.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 14.11.2018
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 128)
Autor: Martin Mosebach
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat „einen Moment nicht aufgepasst“ und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet – dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, – „weg!“ – jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. „Eigentlich“ heißt nicht „tatsächlich“ und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Kommissar Haas)
Susanne Schäfer (Frau Felsenstein)
Cornelia Niemann (Frau Dippel)
Matthias Bundschuh (Dr. Brandenstein)
Kathrin Striebeck (Gracia Santa Rossa)
u.a.
Daten zu Martin Mosebach:geboren: 31.07.1951
Vita: Martin Mosebach (* 31. Juli 1951 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schriftsteller, der in den Genres Roman, Film-Drehbuch, Theater, Hörspiel, Opernlibretto, Reportage, Feuilleton und Erzählung tätig ist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 14.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.11.2019 um 21:30 bei DLF Nova (Folge 8 von 8)
Titel:
Autor: Volker Kutscher
produziert in: 2018
produziert von: RB; WDR; RBB
Laufzeit: 208 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Benjamin Quabeck
Bearbeitung: Thomas Böhm; Benjamin Quabeck
Komponist: Verena Guido
Dramaturgie: Holger Rink; Nina Koukali
Inhalt: Folge 1
Berlin 1929: In der Stadt brodelt es. Das liegt an den vielen gegensätzlichen politischen Strömungen, an dem rauschenden Nachtleben und nicht zuletzt an der hohen Kriminalität. Gereon Rath ist erst seit einigen Wochen in der Stadt. In seinem neuen Einsatzgebiet ermittelt er auf eigene Faust in mehreren Mordfällen, gerät an Bosse und Hintermänner aus dem illegalen Handel mit Drogen und Waffen der Reichswehr, hört von einem verschwundenen Goldschatz aus Russland. Rath eckt durch seine unkonventionellen, bisweilen auch illegalen Methoden an und verscherzt es sich mit vielen Kollegen - selbst mit der attraktiven und selbstbewussten Charly Ritter. Er beschließt, reinen Tisch zu machen, und vertraut die ganze Wahrheit seiner Ermittlungen dem Polizeipräsidenten an. Eine Falle wird gestellt, die Reichssturmmänner und einen früheren Ermittlerfreund anlockt.

Folge 2
Noch ist Kommissar Gereon Rath neu in Berlin, wo am Ende der 1920er Jahre die Mai-Unruhen die Stadt beherrschen. Aber der Kölner ist ehrgeizig und beginnt auf eigene Faust in einem Mordfall zu ermitteln. Dabei ist Rath eigentlich der ‚Sitte‘ zugeordnet. Umso mehr scheint der Tote aus dem Landwehrkanal eine willkommene Möglichkeit, die Karriereleiter zu erklimmen. Rath lernt Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die als Stenotypistin mit Ermittleraufgaben dem Fall zugeordnet ist. Und die Wasserleiche bleibt nicht die einzige, die ihm Rätsel aufgibt.

Folge 3
1929: Gereon Rath ist von Köln nach Berlin versetzt worden. Als Mordermittler wurde er in der Domstadt untragbar, die Berliner Polizei ermöglicht ihm einen Neuanfang, allerdings nur bei der ›Sitte‹. Der Ton in Berlin ist rau, und auch hier verfolgen ihn die Dämonen aus seinem früheren Leben. Gleich bei seinem ersten Einsatz in der Hauptstadt wird geschossen und Rath auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Seine Kollegen von der ›Mord‹ fischen einen Toten aus dem Landwehrkanal. Da kann Rath noch nicht ahnen, wie sehr ihn diese Leiche beschäftigen wird. Während der Mai-Unruhen ist er im Einsatz, als Polizisten gegen demonstrierende Kommunisten brutal vorgehen. Es gibt zahlreiche Tote, die Stimmung in der Stadt ist aufgeheizt, die Polizei wird von der Presse hart attackiert. Rath lernt die Stenotypistin Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die dem Wasserleichenfall zugeordnet ist. Seine Recherchen führen ihn quer durch das Berliner Nachtleben, ins Russen-Milieu, hinein in die Berliner Unterwelt, die auf ihn aufmerksam wird. Rath findet sich alsbald zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo soll in Berlin auch noch legendäres Russengold versteckt sein im Wert von 80 Millionen Reichsmark.

Folge 4
Der Kölner Kommissar Gereon Rath ermittelt in einem Mordfall, der immer weitere Kreise zieht und ihn zusehends tiefer in die Berliner Unterwelt verstrickt. Nicht nur den Toten aus dem Landwehrkanal hat er kurz vor dessen Ermordung noch kennengelernt – auch die nächste Leiche, die auf einer Baustelle auftaucht, hat mehr mit ihm selbst zu tun, als ihm lieb ist: Dieser Tote ist sein Mitarbeiter Jähnike und so wird alles noch rätselhafter. Rath findet sich zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo in Berlin soll noch legendäres Russengold im Wert von 80 Millionen Reichsmark versteckt sein. Rath muss ausloten, wem er vertrauen kann, denn in Berlin handelt jeder zu seinem eigenen Vorteil - offensichtlich auch seine Kollegen bei der Polizei.
Sprecher:Ole Lagerpusch (Gereon Rath)
Alice Dwyer ('Charly' Ritter)
Peter Lohmeyer (Bruno Wolter)
Lars Rudolph (Krajewski, Ganove)
Ulrich Noethen (Oberkommissar Böhm)
Udo Schenk (Karl Zörgiebel)
Rainer Schöne (Dr. Johann Marlow)
Marlon Kittel (Stephan Jänicke)
Denis Moschitto (Journalist Weinert)
Yu Fang (Liang, Chinese)
Manuel Harder (Heinrich Röllecke)
Peter Sattmann (Ernst Gennat, Kriminalrat / weitere Rollen)
Sophie Garke (Fräulein vom Amt)
Sebastian Blomberg (Dr. Magnus Schwartz)
Joachim Paul Assböck (Michael Lingen / Engelberth Rath)
Anna-Maria Arkona (Greta, Freundin von 'Charly' / weitere Rollen)
Thorsten Merten (Saaldiener / Sebald / Hausbewohner / weitere Rollen)
Ulrike Krumbiegel (Emmi Wolter)
Andreas Hoppe (Herr Schäffner, Hausmeister / Herr Kühnert)
Uli Pleßmann (Wündisch)
Florian Anderer (Verkäufer / SA-Mann / Gast)
Meret Becker (Elisabeth Behnke, Zimmerwirtin)
Joseph Heynert (Kämmerling, Oberwachtmeister)
Andreas Helgi Schmid (Ilja Tretschkow, Musiker)
Henning Nöhren (Helmut Behnke/Kontaktmann)
Hansjürgen Hürrig (Seegers, Generalmajor)
Gerd Grasse (Mann im Europa-Palast / Professor)
Oliver Bröcker (Taxifahrer / Barkeeper)
Timo Weisschnur (Kellner)
Matti Krause (Ankündiger im Europa-Palast)
Fabian Busch (Gräf, Kommissaranwärter)
Uwe Ochsenknecht (Oppenberg, Generaldirektor)
Esther Hafner (Vivian, seine Begleitung)
Fjodor Olev (Josef Wilczek, Kleinkrimineller / Boris Karpenko, Russe)
Rainer Strecker (Edgar Lauffer, Polier / 'Alter Fritz', Bordellbesucher)
Andrej Vanichev (Kellner)
Thomas Böhm (Johann König, Fotograf)
Anton Quabeck (Zeitungsjunge)
Piotr Olev (Fallin)
Steffi Kühnert (Frau Schäffner / weitere Rollen)
Stefan Kaminsky (Gloria, Transvestit)
Steffen "Shorty " Scheumann (Kioskbesitzer)
Heidrun Bartholomäus (Frau Natschke, Wirtin)
Wilfried Hochholdinger (Erwin Roeder)
MusikerWDR Funkhausorchester Köln Verena Guido Meret Becker
ergänzender Hinweis: Die Hörspielserie zur Fernsehserie Babylon Berlin (D, 2017).
Erstsendung: 22.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 14.11.2018
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 128)
Autor: Martin Mosebach
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat „einen Moment nicht aufgepasst“ und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet – dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, – „weg!“ – jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. „Eigentlich“ heißt nicht „tatsächlich“ und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Kommissar Haas)
Susanne Schäfer (Frau Felsenstein)
Cornelia Niemann (Frau Dippel)
Matthias Bundschuh (Dr. Brandenstein)
Kathrin Striebeck (Gracia Santa Rossa)
u.a.
Daten zu Martin Mosebach:geboren: 31.07.1951
Vita: Martin Mosebach (* 31. Juli 1951 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schriftsteller, der in den Genres Roman, Film-Drehbuch, Theater, Hörspiel, Opernlibretto, Reportage, Feuilleton und Erzählung tätig ist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 14.11.2018
Titel:
Autor: Helga M. Novak
produziert in: 1984
produziert von: SDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Magda und Ludwig verbringen das verlängerte Wochenende in ihrem Bauernhaus auf dem Lande. Dort plagt sie ein Marder, der auf dem Dachboden lärmt. Sie wollen ihn loswerden, und Ludwig wäre es am liebsten, auch die alte Kastanie, die dem Marder als Leiter dient, und der unzuverlässige Wanderarbeiter Alex würden verschwinden. Der Kampf gegen Mensch, Baum und Tier beschäftigt ihn unentwegt; er engagiert Hilfe, darunter auch vier musizierende alte Schwestern. Aber Magda ist es dann, die ihn sehr direkt von dem befreit, was ihn gereizt hat. Sie macht aus seinem Spiel mit den Vorwänden lakonisch Ernst und erhellt dadurch eine Situation, die soviel Licht vielleicht nicht verträgt.
Sprecher:Hermann Lause (Ludwig)
Donata Höffer (Magda)
Rolf Zacher (Alexander)
Franz Rudnick (Der Architekt)
Irene Marhold (Seine Frau)
Edgar Hoppe (Ein Bauer)
Rose-Renée Roth (Eufemia)
Iska Geri (Lydia)
Gerti Fricke (Emilia)
Daten zu Helga M. Novak:geboren: 08.09.1935
gestorben: 24.12.2013
Vita: Helga M. Novak (Pseudonym für Maria Karlsdottir; * 8. September 1935 in Berlin-Köpenick; † 24. Dezember 2013 in Rüdersdorf bei Berlin) war eine deutsch-isländische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 29.04.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 7 von insgesamt 7
Kriterien: Datum: 14.11.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.11.2019 um 21:30 bei DLF Nova (Folge 8 von 8)
Titel:
Autor: Volker Kutscher
produziert in: 2018
produziert von: RB; WDR; RBB
Laufzeit: 208 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Benjamin Quabeck
Bearbeitung: Thomas Böhm; Benjamin Quabeck
Komponist: Verena Guido
Dramaturgie: Holger Rink; Nina Koukali
Inhalt: Folge 1
Berlin 1929: In der Stadt brodelt es. Das liegt an den vielen gegensätzlichen politischen Strömungen, an dem rauschenden Nachtleben und nicht zuletzt an der hohen Kriminalität. Gereon Rath ist erst seit einigen Wochen in der Stadt. In seinem neuen Einsatzgebiet ermittelt er auf eigene Faust in mehreren Mordfällen, gerät an Bosse und Hintermänner aus dem illegalen Handel mit Drogen und Waffen der Reichswehr, hört von einem verschwundenen Goldschatz aus Russland. Rath eckt durch seine unkonventionellen, bisweilen auch illegalen Methoden an und verscherzt es sich mit vielen Kollegen - selbst mit der attraktiven und selbstbewussten Charly Ritter. Er beschließt, reinen Tisch zu machen, und vertraut die ganze Wahrheit seiner Ermittlungen dem Polizeipräsidenten an. Eine Falle wird gestellt, die Reichssturmmänner und einen früheren Ermittlerfreund anlockt.

Folge 2
Noch ist Kommissar Gereon Rath neu in Berlin, wo am Ende der 1920er Jahre die Mai-Unruhen die Stadt beherrschen. Aber der Kölner ist ehrgeizig und beginnt auf eigene Faust in einem Mordfall zu ermitteln. Dabei ist Rath eigentlich der ‚Sitte‘ zugeordnet. Umso mehr scheint der Tote aus dem Landwehrkanal eine willkommene Möglichkeit, die Karriereleiter zu erklimmen. Rath lernt Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die als Stenotypistin mit Ermittleraufgaben dem Fall zugeordnet ist. Und die Wasserleiche bleibt nicht die einzige, die ihm Rätsel aufgibt.

Folge 3
1929: Gereon Rath ist von Köln nach Berlin versetzt worden. Als Mordermittler wurde er in der Domstadt untragbar, die Berliner Polizei ermöglicht ihm einen Neuanfang, allerdings nur bei der ›Sitte‹. Der Ton in Berlin ist rau, und auch hier verfolgen ihn die Dämonen aus seinem früheren Leben. Gleich bei seinem ersten Einsatz in der Hauptstadt wird geschossen und Rath auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Seine Kollegen von der ›Mord‹ fischen einen Toten aus dem Landwehrkanal. Da kann Rath noch nicht ahnen, wie sehr ihn diese Leiche beschäftigen wird. Während der Mai-Unruhen ist er im Einsatz, als Polizisten gegen demonstrierende Kommunisten brutal vorgehen. Es gibt zahlreiche Tote, die Stimmung in der Stadt ist aufgeheizt, die Polizei wird von der Presse hart attackiert. Rath lernt die Stenotypistin Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die dem Wasserleichenfall zugeordnet ist. Seine Recherchen führen ihn quer durch das Berliner Nachtleben, ins Russen-Milieu, hinein in die Berliner Unterwelt, die auf ihn aufmerksam wird. Rath findet sich alsbald zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo soll in Berlin auch noch legendäres Russengold versteckt sein im Wert von 80 Millionen Reichsmark.

Folge 4
Der Kölner Kommissar Gereon Rath ermittelt in einem Mordfall, der immer weitere Kreise zieht und ihn zusehends tiefer in die Berliner Unterwelt verstrickt. Nicht nur den Toten aus dem Landwehrkanal hat er kurz vor dessen Ermordung noch kennengelernt – auch die nächste Leiche, die auf einer Baustelle auftaucht, hat mehr mit ihm selbst zu tun, als ihm lieb ist: Dieser Tote ist sein Mitarbeiter Jähnike und so wird alles noch rätselhafter. Rath findet sich zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo in Berlin soll noch legendäres Russengold im Wert von 80 Millionen Reichsmark versteckt sein. Rath muss ausloten, wem er vertrauen kann, denn in Berlin handelt jeder zu seinem eigenen Vorteil - offensichtlich auch seine Kollegen bei der Polizei.
Sprecher:Ole Lagerpusch (Gereon Rath)
Alice Dwyer ('Charly' Ritter)
Peter Lohmeyer (Bruno Wolter)
Lars Rudolph (Krajewski, Ganove)
Ulrich Noethen (Oberkommissar Böhm)
Udo Schenk (Karl Zörgiebel)
Rainer Schöne (Dr. Johann Marlow)
Marlon Kittel (Stephan Jänicke)
Denis Moschitto (Journalist Weinert)
Yu Fang (Liang, Chinese)
Manuel Harder (Heinrich Röllecke)
Peter Sattmann (Ernst Gennat, Kriminalrat / weitere Rollen)
Sophie Garke (Fräulein vom Amt)
Sebastian Blomberg (Dr. Magnus Schwartz)
Joachim Paul Assböck (Michael Lingen / Engelberth Rath)
Anna-Maria Arkona (Greta, Freundin von 'Charly' / weitere Rollen)
Thorsten Merten (Saaldiener / Sebald / Hausbewohner / weitere Rollen)
Ulrike Krumbiegel (Emmi Wolter)
Andreas Hoppe (Herr Schäffner, Hausmeister / Herr Kühnert)
Uli Pleßmann (Wündisch)
Florian Anderer (Verkäufer / SA-Mann / Gast)
Meret Becker (Elisabeth Behnke, Zimmerwirtin)
Joseph Heynert (Kämmerling, Oberwachtmeister)
Andreas Helgi Schmid (Ilja Tretschkow, Musiker)
Henning Nöhren (Helmut Behnke/Kontaktmann)
Hansjürgen Hürrig (Seegers, Generalmajor)
Gerd Grasse (Mann im Europa-Palast / Professor)
Oliver Bröcker (Taxifahrer / Barkeeper)
Timo Weisschnur (Kellner)
Matti Krause (Ankündiger im Europa-Palast)
Fabian Busch (Gräf, Kommissaranwärter)
Uwe Ochsenknecht (Oppenberg, Generaldirektor)
Esther Hafner (Vivian, seine Begleitung)
Fjodor Olev (Josef Wilczek, Kleinkrimineller / Boris Karpenko, Russe)
Rainer Strecker (Edgar Lauffer, Polier / 'Alter Fritz', Bordellbesucher)
Andrej Vanichev (Kellner)
Thomas Böhm (Johann König, Fotograf)
Anton Quabeck (Zeitungsjunge)
Piotr Olev (Fallin)
Steffi Kühnert (Frau Schäffner / weitere Rollen)
Stefan Kaminsky (Gloria, Transvestit)
Steffen "Shorty " Scheumann (Kioskbesitzer)
Heidrun Bartholomäus (Frau Natschke, Wirtin)
Wilfried Hochholdinger (Erwin Roeder)
MusikerWDR Funkhausorchester Köln Verena Guido Meret Becker
ergänzender Hinweis: Die Hörspielserie zur Fernsehserie Babylon Berlin (D, 2017).
Erstsendung: 22.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
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Abfragedauer: 0,2097 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.04.2019)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  (28.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555956723
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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