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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 14.09.2018
Titel: Kurzstrecke 77
Kurzstrecke (Folge 77)
Autor: N. N.
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Klangkunst
Inhalt: Feature, Hörspiel, Klangkunst

Kurz, ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Innovative, zeitgemäße, radiophone Hörstücke aus den Genres Feature, Hörspiel und Klangkunst können an uns geschickt werden. Wir wählen die interessantesten aus und stellen sie in dieser monatlichen Sendung vor.

- Melanie Arns: Die armen Fischer
- Anna Raimondo: Casablanca Tells
- Felix Blume: Mutt Dog

Ein Radiomacher schickt Hunde zum Lauschangriff, eine Klangkünstlerin interviewt ihre Lieblingsstadt und ein Paar treibt auf dem Meer und versteht sich selbst nicht mehr.
Erstsendung: 27.08.2018
Datenquelle(n): dra
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 14.09.2018
Titel: Die armen Fischer
Autor: Melanie Arns
produziert von: Autorenproduktion
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Melanie Arns
Inhalt: Was machen wir hier eigentlich? Ein Paar treibt auf dem Meer, beobachtet die Fischer und versteht sich selbst nicht mehr.
Sprecher:Josef Döhmer (Er)
Melanie Arns (Sie)
ergänzender Hinweis: Ausgestrahlt im Rahmen der Kurzstrecke 77
Die Namen der Sprecher wurden aus dem Abspann mitgeschrieben
Daten zu Melanie Arns:Vita: Melanie Arns, geboren 1980 in Kleve am Niederrhein, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Ihr Romandebüt "Heul doch!" (2004) wurde 2007 als Theaterstück uraufgeführt. 2006 erschien ihr zweiter Roman "Traumpaar, nackt".
Erstsendung: 27.08.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 14.09.2018
Titel: Casablanca Tells
Autor: Anna Raimondo
produziert von: Autorenproduktion
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Anna Raimondo
Inhalt: Was sagt Casablanca? Die italienische Klangkünstlerin Anna Raimondo interviewt ihre Lieblingsstadt.
ergänzender Hinweis: ausgestrahlt im Rahmen der Kurzstrecke 77
Daten zu Anna Raimondo:geboren: 1981
Vita: Anna Raimondo wurde 1981 in Neapel geboren und studierte Sound Art am London College of Communication. Sie ist Künstlerin, Kuratorin und Radiomacherin.
Erstsendung: 27.08.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 14.09.2018
Titel: Mutt Dog
Autor: Felix Blume
Sarah Laner
produziert in: 2018
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Kurzhörspiel; Feature; O-Ton-Hörspiel
Kunstkopf:
Regie: Felix Blume
Sarah Laner
Inhalt: Was hören Hunde? Der französische Radiomacher Felix Blume klemmt den Vierbeinern Mikros an die Ohren und schickt sie zum Lauschangriff.
ergänzender Hinweis: ausgestrahlt im Rahmen der Kurzstrecke 77
Erstsendung: 27.08.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 14.09.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:24.09.2018 um 22:00 bei MDR Kultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Handicap 55
ARD Radiotatort (Folge 126)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Eine Frau liegt in der Nähe einer Stuttgarter Hochhaussiedlung erstochen an einem Bachufer. Als Nina Brändle am Leichenfundort eintrifft, ist ihr Kollege Finkbeiner schon da. Zur allgemeinen Überraschung mit einer neuen Kollegin: Constanze Früh, frisch von der Polizeihochschule. Nina, die nichts davon wusste, ist sauer. Bei der Toten handelt es sich um die 55-jährige Maria Annette Anders, Pflegerin in einer Wohnanlage für Körperbehinderte. Auch die 60-jährige Spastikerin Lotte Remmert wurde von ihr, sehr zu ihrer Zufriedenheit, betreut. Doch nun steckt Frau Remmert, an sich nicht unvermögend, in erheblichen Schwierigkeiten. Seit Wochen kann die Heimleitung kein Geld mehr bei ihr abbuchen, ihr Konto ist bis zum Limit überzogen. Als Finkbeiner und Constanze Früh die Wohnung der ermordeten Maria Anders durchsuchen, finden sie eine beträchtliche Anzahl äußerst teurer Schuhe. Hat die Tote etwa ein Doppelleben geführt? Auch der ehemalige Koch Benno ist ein Vertrauter von Lotte Remmert. Er hat sie anscheinend vor der Pflegerin gewarnt. Wenn Benno sich nur nicht so oft und heillos betrinken würde. Während Nina Brändle und Xaver Finkbeiner mit ihrer großen Routine ermitteln, folgt Constanze Früh schon am ersten Tag ihrer Intuition.
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Matti Krause (Sieger)
Holger Kunkel (Waldemar Hurrle)
Lisa Hrdina (Constanze Früh)
Johanna Gastdorf (Lotte Remmert)
Vilmar Bieri (Martins)
Elisabeth Wildmann (Petra)
Uwe-Peter Spinner (Paul)
Boris Burgstaller (Benno)
Oscar Musinowski (Björn)
Karim Cherif (Peter-Paul Oughuama)
Alexander Schuhmacher (Hausmeister)
Sandra Pasic (Sekretärin)
Claudia Peycke (Maria Anders)
Martin Buntz (Polizist)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 12.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 14.09.2018
Titel: Das Hotel hat ein Loch
Autor: Daniel Goetsch
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist: Christoph Stiefel
Inhalt: Sonntagabend in einem noblen Hotel. Vier Lebensläufe überschneiden sich in schicksalhafter Weise. Ein Nachtportier, eigentlich Student der russischen Literatur, trifft auf ein Call-Girl, das für einen vereinsamten Industriellensohn bestellt wurde. Und ihr Zuhälter - ansonsten knallharter Pragmatiker - sucht verzweifelt nach seinem Hund. Offenbar hat das Hotel ein Loch, und alle hoffen, «da-durch» ihrem Schicksal zu entkommen.

Der Autor schreibt dazu:
«Das Hotel hat ein Loch» zeigt die Ambivalenz von nächtlichen Begegnungen. Vier Personen prallen mit ihren Ängsten und Sehnsüchten aufeinander. Ohne dass sie es sich wünschen, verknüpfen sich ihre Schicksale. In ihren Träumen kommen sie zusammen, in der Wirklichkeit verfehlen sie sich. Genau so unentrinnbar wie das Schicksal erscheint ihnen ihre Rolle innerhalb der Gesellschaft. Es könnte auch anders sein.
Sprecher:Michael Hasenfuß (Guy, Nachtportier)
Linda Olsansky (Mascha, Callgirl)
Fabian Krüger (Frank, Sohn mit Kreditkarte)
Ludwig Boettger (Charlie, Chef von Moonlight)
Horst Warning (Franks Vater)
Matthias Breitenbach (Anwalt, Maschas Prinz)
Rebecca Klingenberg (Maschas Schwester)
Lucy Betulius (Maschas Tochter)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Martin Weidmann
Daten zu Daniel Goetsch:geboren: 1968
Vita: Daniel Goetsch ist 1968 in Zürich geboren und lebt in Zürich und Berlin. Im Jahr 2000 besuchte er den Dramenprozessor und 2004 das Autorenförderprogramm „Hörstatt" von DRS1. In der Folge entstanden die Hörspiele Das Hotel hat ein Loch (Ursendung DRS1, 2006) sowie «Der Fleischgott» (Ursendung WDR, Oktober 2007).
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 14.09.2018
Titel: Am Königsweg (Miniaturfassung)
Autor: Elfriede Jelinek
produziert in: 2017
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Karl Bruckmaier
Komponist: Sven-Ake Johansson
Inhalt: Am Abend, an dem Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, begann Elfriede Jelinek, ihr Stück Am Königsweg zu schreiben. Vor Trumps Amtseinführung hatte die Autorin eine erste Fassung des Textes abgeschlossen. Der Bayerische Rundfunk präsentiert seine Hörspielproduktion Am Königsweg als deutsche Erstinszenierung in zwei Varianten: Eine Fassung in drei Teilen, die in der Gesamtlänge von vier Stunden den ungekürzten Text ausbreitet, und eine eigenständige, das gesamte Material komprimierende Miniaturfassung, die ebenfalls in drei Teile gegliedert, in 53 Minuten eine Königsweg-Abkürzung anbietet. Schon die Konstellation hier Elfriede Jelinek, dort Donald Trump verspricht einen Schaukampf: Auf der einen Seite die Literaturnobelpreisträgerin und Dramatikerin, die in ihren Werken ebenso sprachmusikalisch wie -analytisch die Inszenierungen politischer Macht und Verbrechen seziert und offenlegt, auf der anderen Seite ein skrupellos agierender Milliardär, Bauunternehmer und Skandalproduzent, der in einer jähen Wendung jene politische Rolle übernimmt, die ihn zum mächtigsten Mann der Welt werden lässt.

Karl Bruckmaier zur Inszenierung: "'Wollen Sie das neueste Orakel hören? Nein, wollen Sie nicht.' So fragt das Orakel und beantwortet die Frage sofort im voreingestellten Gekränktheitsmodus. Dabei wäre es des Orakels vornehmste Aufgabe, Fragen zu beantworten und nicht zu stellen. Aber in Zeiten, in denen jedes Medium seltsam einhellige Antworten ausspuckt, was den König und seinen Weg betrifft ('So einen entsetzlichen Typen hätten wir nie haben wollen, haben Sie sein Gesicht gesehen, sein Haar?'), dürfen wir froh sein, in Elfriede Jelinek eine ebenso gekränkte wie wohlfrisierte Pythia zu kennen, die im Halbdunkel der aufsteigenden Wortdünste erst einmal allen Anwesenden mit dem Blindenstock die Augen aussticht, bevor sie hellsichtig um sich schlägt und dafür sorgt, dass niemand ohne blaue Flecken den Heimweg nach Theben antreten muss: 'Ans Messer trau ich mich noch nicht, das hat schon ganz andre geblendet als mich, bin eher eine Blenderin.' Am besten wird es sein, wir schnitzen uns ein paar Puppen, die an unserer Stelle die Prügel einstecken: Kermit können wir gerade noch erkennen, Homer Simpson, Miss Piggy, Butt-Head ohne Beavis, einen zähen Österreicher und zwei Sehende ohne Augenlicht, die in einer Löwinger-Bühnen-Aufführung der Elektra mitwirken möchten. Und Elfriede samt Jelinek als doppeltes Lottchen. Abgeschmeckt wird mit etwas Gelaber vom allfälligen Stimmvieh, fertig ist das Königsmahl à la Grand Guignol. Ein Kasperltheater also, spezialisiert auf blutrünstige Horrorstoffe. Natürlich ohne auch nur einen natürlichen Inhaltsstoff. Komplett naturidentisch. Selbstevident. Politisch. Das Drama in drei Teilen wird musikalisch je neu eingekleidet: Den Auftakt besorgen Den Sorte Skole mit Loops und Lösungen, die man sich beim Urvater der amerikanischen Militärmusik John Philip Sousa geborgt hat; im zweiten Aufzug tragen wir das Blau des amerikanischen Südens, von Elliott Sharp in kaum kenntliche Längen gezogen, bevor es zu einem Blues von Robert Johnson zusammenschnalzt. Den Abschluss im dritten Akt steuert der Chor des Bayerischen Rundfunks bei mit dem Königsversteher-Machwerk The Occasional Oratorio von Georg Friedrich Händel, in Bezug gesetzt zu Trumps Inaugurationsfeierlichkeiten. Aus diesem Triptychon der nahenden Apokalypse wird noch ein Vorspiel im Himmel destilliert: 'Bitte!, ich muss doch auch ein bisserl Spaß haben beim Schreiben, das verstehen Sie sicher, ich bediene ja keine Kreissäge, die unermessliches Leid erzeugen kann' - den Worten der Autorin wagt wirklich niemand zu widersprechen."
MusikerDen Sorte Skole Elliot Sharp Chor des Bayerischen Rundfunks
ergänzender Hinweis: Dies ist die gekürzte "Miniaturfassung" mit einer Laufzeit von 53 Minuten. Sie ist in drei Teile gegliedert.
Außerdem gibt es eine ungekürzte, dreiteilige Am Königsweg (Langfassung) mit einer Gesamtlaufzeit von 4 Stunden.
Daten zu Elfriede Jelinek:geboren: 20.10.1946
Vita: Elfriede Jelinek, geb. 1946 in Mürzzuschlag/ Steiermark, aufgewachsen in Wien. Lyrik, Prosa, Theatertexte, Libretti, Drehbücher, Hörspiele. BR-Hörspiele u.a. "Jackie" (2004, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Bambiland" (2005), "Sportchor" (2006), "Ulrike Maria Stuart" (2007), "Bukolit" (2009), "Rechnitz" (2011), "Neid" (2011), "Die Straße. Die Stadt. Der Überfall".(2013), "Die Schutzbefohlenen" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.elfriedejelinek.com/
Erstsendung: 02.07.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 14.09.2018
Vorige/nächste Ausstrahlung:24.09.2018 um 22:00 bei MDR Kultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Handicap 55
ARD Radiotatort (Folge 126)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Eine Frau liegt in der Nähe einer Stuttgarter Hochhaussiedlung erstochen an einem Bachufer. Als Nina Brändle am Leichenfundort eintrifft, ist ihr Kollege Finkbeiner schon da. Zur allgemeinen Überraschung mit einer neuen Kollegin: Constanze Früh, frisch von der Polizeihochschule. Nina, die nichts davon wusste, ist sauer. Bei der Toten handelt es sich um die 55-jährige Maria Annette Anders, Pflegerin in einer Wohnanlage für Körperbehinderte. Auch die 60-jährige Spastikerin Lotte Remmert wurde von ihr, sehr zu ihrer Zufriedenheit, betreut. Doch nun steckt Frau Remmert, an sich nicht unvermögend, in erheblichen Schwierigkeiten. Seit Wochen kann die Heimleitung kein Geld mehr bei ihr abbuchen, ihr Konto ist bis zum Limit überzogen. Als Finkbeiner und Constanze Früh die Wohnung der ermordeten Maria Anders durchsuchen, finden sie eine beträchtliche Anzahl äußerst teurer Schuhe. Hat die Tote etwa ein Doppelleben geführt? Auch der ehemalige Koch Benno ist ein Vertrauter von Lotte Remmert. Er hat sie anscheinend vor der Pflegerin gewarnt. Wenn Benno sich nur nicht so oft und heillos betrinken würde. Während Nina Brändle und Xaver Finkbeiner mit ihrer großen Routine ermitteln, folgt Constanze Früh schon am ersten Tag ihrer Intuition.
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Matti Krause (Sieger)
Holger Kunkel (Waldemar Hurrle)
Lisa Hrdina (Constanze Früh)
Johanna Gastdorf (Lotte Remmert)
Vilmar Bieri (Martins)
Elisabeth Wildmann (Petra)
Uwe-Peter Spinner (Paul)
Boris Burgstaller (Benno)
Oscar Musinowski (Björn)
Karim Cherif (Peter-Paul Oughuama)
Alexander Schuhmacher (Hausmeister)
Sandra Pasic (Sekretärin)
Claudia Peycke (Maria Anders)
Martin Buntz (Polizist)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 12.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 9
Kriterien: Datum: 14.09.2018
Titel: Kurt Weill jagt Fantômas
Autor: Oliver Augst
Françoise Cactus
Brezel Göring
produziert in: 2018
produziert von: Radio France; RBB
Regie: Oliver Augst
Komponist: Alexandre Bellenger
Inhalt: Als Kurt Weill in einer stürmischen Nacht im März 1933 mit dem schwarzen Mercedes Benz Special Roadster des Bühnenbildners Caspar Neher das Hôtel Jacob in Saint-Germain-des Prés erreicht, hat er neben zwei schweren Koffern nur die Skizzen  für einen Auftrag von Radio Paris bei sich: eine Moritat über den Schurken Fantômas ... Die Franzosen sind fasziniert von Fantômas und Kurt Weill ist ein Spezialist für die richtige Stimmlage abgründiger Fieslinge. Doch die Noten zu diesem Werk gehen verloren. Überhaupt weiß man wenig über Kurt Weills Zeit im Pariser Exil. In seiner Hörspiel-Musical-Performance begibt sich der Komponist und Hörspielautor Oliver Augst auf Spurensuche. 
Sprecher:Oliver Augst
Daten zu Oliver Augst:geboren: 1962
Vita: Oliver Augst, geboren 1962, studierte visuelle Kommunikation in Offenbach und Popularmusik/Performance in Hamburg. Er lebt als Bühnenbildner, Installationskünstler, Hörspiel- und Theatermacher in Frankfurt am Main. Er schuf zahlreiche Hörspiele, u.a. "The Whole World is Watching" (HR 2008) und "Kippenberger hören". John Birke, geboren 1981 in Toronto, studierte Philosophie in Leipzig, und seit 2002 kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet er als freier Autor, vor allem für das Theater.
Daten zu Françoise Cactus:geboren: 1964
Vita: Françoise Cactus, eigentlich Van Hove nach einem alten Adelsgeschlecht am französischen Hof, begann ihre literarische Karriere im zarten Alter von zwölf Jahren, als sie beim Vorlesewettbewerb Sektion Burgund den ersten Platz belegte und mit einem silbernen Kugelschreiber geehrt wurde. Für ihren bereits zwei Jahre später erschienenen Roman "Photo-Souvenir" kreierte die begeisterte Kritik das Genre "Lolita-Literatur". Da aufgrund ihres Studiums ihr Stil seine ursprüngliche Unschuld verloren hatte, siedelte sie nach Berlin um, schrieb fortan auf Deutsch und fand in der fremden Sprache zu ihrem unbedarft-unverdorbenen Mädchenstil zurück, wie sie bereits mit mehreren Kurzgeschichten bewiesen hat.
Erstsendung: 14.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,1652 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.09.2018)  (24.09.2018)  (25.09.2018)  (26.09.2018)  (27.09.2018)  (28.09.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1537628548
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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